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DE9405628U1 - Polierwerkzeug - Google Patents

Polierwerkzeug

Info

Publication number
DE9405628U1
DE9405628U1 DE9405628U DE9405628U DE9405628U1 DE 9405628 U1 DE9405628 U1 DE 9405628U1 DE 9405628 U DE9405628 U DE 9405628U DE 9405628 U DE9405628 U DE 9405628U DE 9405628 U1 DE9405628 U1 DE 9405628U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
polishing tool
drill
protection
tool according
drill chuck
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE9405628U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE9405628U priority Critical patent/DE9405628U1/de
Publication of DE9405628U1 publication Critical patent/DE9405628U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B31/00Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
    • B23B31/001Protection against entering of chips or dust
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B23/00Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor
    • B24B23/02Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor with rotating grinding tools; Accessories therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B29/00Machines or devices for polishing surfaces on work by means of tools made of soft or flexible material with or without the application of solid or liquid polishing agents

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description

Beschreibung
PoLi erwerkzeug
Die Erfindung betrifft ein Polierwerkzeug mit einem
Aufnahmedorn, mit dem dasselbe in das Bohrfutter einer
Handbohrmaschine zum Zweck der Rotation einspannbar ist.
Ein solches Polierwerkzeug ist aus dem DE-GM 93 16 104
vorbekannt. Es handelt sich dabei um eine Polierwalze, die
im Inneren einen Aufnahmedorn enthält, der mit dem
Polierwerkzeug fest verbunden ist. Mit dem Aufnahmedorn ist ein Einspannen des Polierwerkzeuges in das Bohrfutter einer Handbohrmaschine möglich, mit der dann dasselbe in Rotation versetzbar ist. Mit einem solchen Polierwerkzeug lassen
sich auf einfachste Weise schnell und kräftesparend z.B.
Autolacke polieren.
Es hat sich aber gezeigt, daß bei unachtsamem Hantieren mit diesem Polierwerkzeug dasselbe an Kanten der Karosserie
eines PKW's abrutschen kann, und dadurch das frei
rotierende Bohrfutter der Bohrmaschine Schäden am Lack
verursacht. Dabei wirkt der Spannkranz und die Riffelung
auf dem zylindrischen Teil des Bohrfutters wie ein
spanabhebendes Werkzeug, und es ist sicherlich leicht
vorstellbar, daß hier im Nu der Lack bis auf das Metall
weggenommen ist.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Beseitigung dieses Mangels.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit einem Schutz, der über dem Bohrfutter anzuordnen ist. Dabei kann der Schutz direkt auf dem rotierenden Bohrfutter angeordnet werden, z.B. in
Form eines elastischen, hüLsenförmigen Stoffbandes oder eines aus Gummi bestehenden Schlauches, vorzugsweise WeIL sch Lauches. Wegen seines elastischen Aufbaus eignet sich ganz besonders ein Schlauch aus Schaumstoff bzw. Moosgummi, wie er aus der Isoliertechnik bekannt ist- In einer weiteren Alternative kann der Schutz als feste Hülse ausgebildet sein, die fest mit dem Bohrmaschinengehäuse verbindbar ist. Bei der letzten Alternative kann die Hülse zusätzlich von dem zweckmäßigerweise an einer solchen Bohrmaschine anzuordnenden Handgriff am Gehäuse festgelegt sein.
Bei der Anordnung des Schutzes als mit dem Bohrfutter rotierenden Teil kann es durchaus auch jetzt noch vorkommen, daß das Bohrfutter mit Karosserieteilen in Berührung kommt. Dies ist aber nicht weiter bedenklich, denn mit dem Schutz, z.B. als Stoffband oder als elatische.r Gummi sch I auch, ist eine wirksame Trennung zwischen Bohrfutter und Karosserie gegeben. Dabei rotiert zwar der Schutz auch auf dem Karosserieteil, hinterläßt dort aber aufgrund seiner weichelastischen Ausbildung keine Spuren.
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung beispielsweise erläutert werden. Es zeigen
Figur 1 eine Handbohrmaschine mit angeflanschtem Polierwerkzeug und einem das Bohrfutter überdeckenden Schutz, der teilweise gebrochen dargestellt ist, und
Figur 2 die gleiche Anordnung, jedoch mit einer anderen Alternative des Schutzes, ebenfalls teilweise gebrochen dargestellt.
Eine Bohrmaschine 1 weist ein Bohrfutter 2 auf, das einen Aufnahmedorn 3 aufnimmt. Hit dem Aufnahmedorn 3 steht eine
··■
PoLierwalze 4 in Verbindung, wobei der Aufnahmedorn 3 im Inneren eines hier nicht näher gezeigten Tragkörpers der PoLierwalze 4 befestigt ist. Die Handbohrmaschine 1 enthält einen Traggriff 5 und gegebenenfalls einen Handgriff 6 , der an einen Flansch 7 der Bohrmaschine 1 gespannt ist. Das Bohrfutter 2 ist am Beispiel der Fig. 1 durch einen Wellschlauch 8 überdeckt, der mit dem Bohrfutter 2 mitrotiert.
Sollte beim Polieren z.B. an einer Kante eines PKW1S die Polierwalze 4 einmal abrutschen, kann der dann möglicherweise mit der Kante in Verbindung kommende rotierende Wellschlauch 8 hier keine Schäden verursachen. Dies wird durch die hohe Elastizität des Wellschlauches gewährleistet.
Anstelle des WeII sch Iauches 8 kann auch ein elastisches, hülsenförmiges Stoffband Verwendung finden, das das Bohrfutter ebenfalls weichelastisch abpolstert.
In Fig. 2 ist als Schutz eine Hülse 8a vorgesehen, die fest mit der Bohrmaschine 1 verbunden ist. Dazu eignet sich der Flansch 7, an dem der Handgriff 6 befestigt wird. Zweckmäßigerweise ist dabei die Hülse 8a unter den Klemmbereich des Handgriffes gesteckt und wird von diesem gehalten. Bei dieser Ausführung rotiert das Bohrfutter 2 innerhalb der feststehenden Hülse, so daß eine Berührung des Bohrfutters 2 selbst mit irgendwelchen Karosserieteilen von vornherein ausgeschlossen ist.
Als Polierwerkzeug kommt anstelle der Walze auch eine sogenannte Schwabbelscheibe in Frage, bei der ebenfalls ein Abrutschen an zu polierenden Kanten möglich ist.

Claims (7)

Ansprüche Polierwerkzeug
1. PoLierwerkzeug mit einem Aufnahmedorn, mit dem dasselbe in das Bohrfutter einer Handbohrmaschine einspannbar ist,
gekennzeichnet durch einen das Bohrfutter(2) überdeckenden Schutz(8,8a).
2. Polierwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutz(8) unmittelbar auf dem Bohr futter(2)
angeordnet ist.
3. Polierwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutz als Hülse(8a) ausgebildet und am
BohrmaschinengehäuseCI), vorzugsweise auf dem für die
Aufnahme des Handgriffes(6) vorgesehenen Flansch(7)
angeordnet ist.
4. Polierwerkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutz(8) aus einem Schlauch aus Schaumstoff oder
Moosgummi besteht.
5. Polierwerkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der SchutzC8) aus einem elastischen, hülsenförmigen
Stoffband besteht.
6. Polierwerkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der SchutzC8) aus einem gummierten Schlauch,
vorzugsweise Wellschlauch besteht.
7. Polierwerkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutz(8,8a) das Bohrfutter(2) beidseitig
überdeckend ausgebildet ist.
DE9405628U 1994-04-02 1994-04-02 Polierwerkzeug Expired - Lifetime DE9405628U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE9405628U DE9405628U1 (de) 1994-04-02 1994-04-02 Polierwerkzeug

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE9405628U DE9405628U1 (de) 1994-04-02 1994-04-02 Polierwerkzeug

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE9405628U1 true DE9405628U1 (de) 1994-06-16

Family

ID=6906914

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE9405628U Expired - Lifetime DE9405628U1 (de) 1994-04-02 1994-04-02 Polierwerkzeug

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE9405628U1 (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6189294B1 (en) 1997-03-07 2001-02-20 Natec Reich Summer Gmbh & Co Kg Packaging for highly perishable, flexible slices of food, and process for inserting the slices
US7537421B2 (en) 2005-09-16 2009-05-26 Black & Decker Inc. Dead spindle PTO with compliant grounding mechanism
US7547165B2 (en) 2005-09-16 2009-06-16 Black & Decker Inc. PTO selector mechanism with brake
US7588398B2 (en) 2005-04-19 2009-09-15 Black & Decker Inc. Tool chuck with power take off and dead spindle features
US7588399B2 (en) 2005-09-16 2009-09-15 Black & Decker Inc. PTO selector mechanism for parallel axis transmission
US7645101B2 (en) 2005-09-16 2010-01-12 Black & Decker Inc. Chuck with internally threaded jaw in a PTO application
US7690658B2 (en) 2004-09-20 2010-04-06 Black & Decker Inc. Tool chuck with power take off feature

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