DE2023979A1 - Verfahren und Einrichtungen zum kontinuierlichen Auswechseln bzw. Er neuern der Schwellen und gegebenenfalls der Schienen eines Gleises - Google Patents
Verfahren und Einrichtungen zum kontinuierlichen Auswechseln bzw. Er neuern der Schwellen und gegebenenfalls der Schienen eines GleisesInfo
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- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B27/00—Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
- E01B27/06—Renewing or cleaning the ballast in situ, with or without concurrent work on the track
- E01B27/11—Renewing or cleaning the ballast in situ, with or without concurrent work on the track combined with concurrent renewal of track components
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
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Description
ρ ν·> e-rh^rci Lied!
A 9453/69
Franz Plasser Bahnbaumaschinen in Wien
Verfahren und Einrichtungen zum kontinuierlichen
Auswechseln bzw. Erneuern der Schwellen und gegebenenfalls der
Schienen eines Gleises
Die Erfindung betrifft vornehmlich ein Verfahren zum kontinuierlichen Auswechseln bzw. Erneuern der
Schwellen und gegebenenfalls der Schienen eines Gleises während der kontinuierlichen ununterbrochenen Vorwärtsbewegung
der die Alt- bzw. Neuschwellen und/oder -Schienen dieses Gleises aufnehmenden Gleisfahrzeuge,
bei welchen in kontinuierlicher Fließbandfolge nach dem Lösen der Schienen von den Altschwellen diese Schienen
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zwangsweise mittels Führungen angehoben, insbesondere gespreizt und dabei reibungsarm geführt und die Altschwellen zur Bildung eines gleislosen Bettungslängsabschnittes
aufgenommen werden, wobei gleichzeitig die Neuschwellen am Ende dieses fließend mitwandernd aufrechterhaltenen
gleislosen Bettungslängsabschnittes (Umbaulücke) abgelegt und die diese Umbaulücke überbrückenden
und reibungsarm geführten, zu verlegenden Alt- bzw. Neuschienen auf diesen bereits verlegten
Neuschwellen zwangsweise mittels Führungen abgesenkt, dabei insbesondere auf die gewünschte Spurweite gebracht,
sowie danach wieder befestigt werden, wobei während dieser Fließbandfolge der Schotter zumindest
über einen Teil dieses gleislosen Bettungslängsabschnittes gleichmäßig verteilt bzw. eingeebnet wird.
Bei den vorbekannten Verfahren dieser Art waren
bereits innerhalb des gleislosen Bettungslängsabschnittes zwischen den beiden Gleisfahrzeug-Zügen,
die einerseits zum Transport der Altschwellen und Neuschienen, anderseits zum Transport der Neuschwellen
und Altschienen bestimmt sind, Vorrichtungen zur Bearbeitung der Bettung und/oder des Unterbaues vorgesehen.
Diese Vorrichtungen konnten sich - mit eigenen Antrieben versehen - selbständig innerhalb der einander
zugewendeten Stirnseiten der Gleisfahrzeug-Züge, also in jenem Bereich, in dem die Schienen und Schwel-
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len ausgetauscht wurden, bewegen, sie waren aber in-
zu
folgedessen/einer echten, ständigen Zusammenarbeit mit den auf diesen Gleisfahrzeugen angeordneten oder mit diesen Gleisfahrzeugen gekuppelten Verlegevorrichtungen nicht befähigt, denn für eine solche Zusammenarbeit wären stets gleichbleibende Bedingungen erforderlich, insbesondere ein konstanter Abstand zwischen den einzelnen Fahrzeugen und Vorrichtungen der Einrichtung, also auch zwischen den beiden Gleisfahrzeug-Zügen selbst.
folgedessen/einer echten, ständigen Zusammenarbeit mit den auf diesen Gleisfahrzeugen angeordneten oder mit diesen Gleisfahrzeugen gekuppelten Verlegevorrichtungen nicht befähigt, denn für eine solche Zusammenarbeit wären stets gleichbleibende Bedingungen erforderlich, insbesondere ein konstanter Abstand zwischen den einzelnen Fahrzeugen und Vorrichtungen der Einrichtung, also auch zwischen den beiden Gleisfahrzeug-Zügen selbst.
Die Anordnung von Schotteraufnahme- und/oder.
Schotterreinigungsvorrichtungen innerhalb des gleislosen Bettungslängsabschnittes zwischen den Gleisfahrzeug-Zügen
wäre deshalb problematisch gewesen, da solche Reinigungsvorrichtungen od. dgl. nicht imstande
gewesen wären, den gereinigten Schotter dorthin abzulegen, wo er zum Auffüllen der neuen Bettung vordringlich
benötigt wird, nämlich in den Bereich der Neuschienen- Verlege- bzw. Befestigungsstelle, deren Ab- Λ
stand von den Bettungsbehandlungs-Vorrichtungen bei den vorbekannten Einrichtungen der eingangs bezeichneten
Gattung variabel war.
Die vorliegende Erfindung setzt es sich zum Ziel, alle damit im Zusammenhang stehenden Schwierigkeiten
zu beseitigen und eine Einrichtung zu schaffen, die sich darüber hinaus durch einen besonders
geringen Raumbedarf auszeichnet, zu einem hochlei-
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stungsfähigen, sehr weitgehend automatisch steuerbaren
Arbeitsablauf befähigt ist und bei der die maximale
Biegung der zu verlegenden Schienenstränge so präzise begrenzt gewählt werden kann, daß keinerlei
aus dieser Biege-Verformung resultierenden Nachteile,
wie etwa das Auftreten innerer Spannungen oder bleibende Verformungen, zu befürchten sind.
Diese Ziele der Erfindung werden dem wesentlichsten Merkmal der Erfindung zufolge dadurch erreicht,
daß unter Aufrechterhaltung eines konstanten
Längsabstandes des mitwandernden gleislosen Bettungslängsabschnittes zwischen der mitwandernden Aufnahme-
und Verlegestelle der Schienen und/oder Schwellen der Schotter - während dieser kontinuierlichen Fließbandfolge
- aus dieser Umbaulücke aufgenommen und einer Reinigung unterworfen wird, wonach dieser gereinigte
Schotter zumindest teilweise wieder zugeführt und im Bereich der Verlegestelle verteilt bzw. eingeebnet
und/oder verdichtet wird.
Bei Anwendung dieser Maßnahmen bleibt auch bei der wünschenswerten Einbeziehung einer Schotterbearbeitungs-Vorrichtung
in die Erneuerungs-Einrichtung die fließbandähnliche echt kontinuierliche Arbeitsweise
dieser Einrichtung gewährleistet und es gelingt dadurch erstmals, den im Verband einer solchen Einrichtung
gereinigten Bettungsschotter an solche Stellen
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des bearbeiteten Gleisabschnittes zu bringen und dort
zu verteilen, an denen beim Verlegen der neuen Schwellen und Schienen vordringlich Schotterbedarf entsteht.
Insbesondere gelingt es mit einer solchen erfindungsgemäßen Einrichtung diesen gereinigten Bettungsschotter
zum Auffüllen der Schwellenfäeher des neuen Gleises
hei'anzuziehen, in denen anschließend die Bettungsverdichter
zum Einsatz gelangen. Dabei ist zu berücksichtigen, daß das Volumen des Schotters bei der Reinigung
vorerst zunimmt und somit vorerst gewissermasseri überschüssige Schottermengen anfallen, die nach
der erfindungsgemäßen Lösung in vorteilhafter Weise zur notwendigen Auffüllung der Schwellenfächer herangezogen
werden können.
Dementsprechend ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen, daß zumindest ein Teil
des gereinigten Schotters in die durch die bereits
verlegten und vorzugsweise bereits mit den Schienen A
verbundenen Schwellen gebildeten Schwellenfächer während
dieser kontinuierlichen Fließbandfolge - verfüllt,
insbesondere gleichmäßig verteilt wird.
Dabei empfiehlt es sich, dafür Sorge zu tragen, daß das Aufnehmen des zu reinigenden und/oder das
Verteilen bzw. Planieren des bereits gereinigten Schotters im gleislosen, mit im wesentlichen konstanter
Länge aufrechterhaltenen, mitwandernden Bettungslängsabschnitt
- während dieser kontinuierlichen
BAD
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Fließbandfolge - der Seite und/oder der Tiefe nach und/oder der Höhe nach an Hand eines Bezugssystems
durchgeführt wird, so daß der Verlauf des gereinigten Bereiches des gleislosen Bettungslängsabschnittes
im Zuge des Verlege- bzw. Umbauvorganges bereits einer Ausrichtung unterworfen wird.
Die Erfindung umfaßt des weiteren eine zur Durchführung der obgenannten Verfahren geeignete Einrichtung
für eine kontinuierliche Fließbandfolge beim Auswechsein
bzw. Erneuern des Gleises mit Gleisfahrzeugen zum Transport der Alt- bzw. Neuschwellen und/oder Schie-
neu des Gleis·- ; und Vorrichtungen mit der Höhe und/
oder Seite nach bewegbaren Werkzeugen zum Aufnehmen und Verlegen der Schienen bzw. Schwellen und zur reibungsarmen
Führung der den durch Abhebung der Schienen und/oder Schwellen gleislos verbleibenden Bettungslängsabschnitt
überbrückenden Schienen und mit Vorrichtungen zum Verteilen bzw. Planieren des Bettungsbereiches zwischen
Aufnahme- und Verlegestelle sowie Antriebs- und Steuerungsvorrichtungen zur Durchführung des während
dieser ununterbrochenen Vorwärtsbewegung erfolgenden VerLege- bzw. Umbauvorganges.
Diese Einrichtung ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet,
daß die Gleisbaufahrzeuge mit den Vorrichtungen zum Aufnehmen, Verlegen usw. zu einem gemeinsam
verfahrbaren Fahrzeugverband zusammengefaßt sind und
BAD ORfGIMAL
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der den gleislos verbleibenden, mitwandernden Bettungslängsabschnitt
überbrückende Fahrzeugverband-Mittelteil innerhalb dieses Verbandes geJLenkig angeordnet, gegebenenfalls
mit diesem gelenkig verbunden (gekuppelt) ist und daß Mittel zur im wesentlichen konstanten Aufrecht
erhaltung eines gegebenenfalls wahlweise vorbestimmhareii
Abstandes zwischen diesen beiden Anlenk-bzw. Kupplungsstellen dieses Mittelteiles vorgesehen sowie
Vorrichtungen zum Aufnehmen, Reinigen, Verteilen bzw. Planieren und gegebenenfalls Verdichten des Bettungsschotters
während der kontinuierlich ununterbrochenen Vorwärtsbewegung dem Mittelteil dieses Fahrzeugverbandes
zugeordnet, vorzugsweise an diesem angeordnet sind.
Weitere Merkmale der Erfindung werden der besseren Verständlichkeit und Anschaulichkeit halber im folgenden
an Hand der Zeichnungen erläutert, die Ausführungsbeispiele erfindungsgemäßer Einrichtungen darstellen.
Im einzelnen zeigt die Fig. 1 die Seitenansicht ,einer
solchen erfindungsgemäßen Einrichtung, und zwar des die Verlegevorrichtungen und eine Bettungsreinigungsvorrichtung
enthaltenden Mittelteiles, die Fig. la und 1 b zeigen - als seitliche Fortsetzungen der Fig.
- die beiden einander zugewendeten Enden der Gleisfahrzeug-Züge. Die Fig. 2 ist eine Draufsicht nach II der
Fig. 1, die Fig. 2 a stellt die Anordnung und Handhabung
des Bezugssystems dar und die Fig. 2 b ist ein
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Grundriß der Fig. 1 b. Die Fig. 3 schließlich zeigt eine Gesamt-Sejtenansicht eines Fahrzeug-Verbandes
im Sinne der Erfindung mit einer für diesen Verband gemeinsamen Zugmaschine.
In den Fig. 1,1a und 1 b sind die an den einander
zugewendeten Enden der Gleisfahrzeug-Züge befindlichen
Gleisfahrzeuge, z.B. Transportwagen ersichtlich, und
zwar im linken Teil der Fig. 1 und in der Fig. 1 a das letzte Gleisfahrzeug jenes in der mit Pfeil angedeuteten
Arbeitsrichtung vorderen ZugeSj welcher die zum Transport der Altschwellen und Neuschienen dienenden
Gleisfahrzeuge 1 umfaßt (Fig. la) und im rechten Teil
der Fig. 1 und in Fig. 1 b das erste Gleisfahrzeug jenes
in Arbeitsrichtung hinteren Zuges, welcher die zum Transport der Neuschwellen und Altschienen dienenden Gleisfahrzeuge
2 umfaßt.
Das hintere Ende des vorderen Zuges bildet ein Schlußwagen 3 j auf dem - schematisch angedeutet - eine Vorrichtung
4 zum Transport und zur Ablage der Altschwellen 5 auf den Ladeflächen der Gleisfahrzeuge 1 längs
dieser Ladeflächen verfahrbar und nach Art einer Laufkatze ausgebildet ist. Der Schlußwagen 3 trägt außerdem
eine gleichfalls nur schematisch mit einem aufwärtsgerichteten
Pfeil bezeichnete Vorrichtung 6 zum Lösen der Schienenbefestigungen der Altschienen 7>
die mit vollen Linien dargestellt sindj im Bereich, in dem die
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Lösung der Befestigungen erfolgt, sind beispielsweise
einige der Schienenbefestigungen mit Pfeilpaaren markiert. Die Gleisfahrzeuge 1 des vorderen Gleisfahrzeug-Zuges
und der Schlußwagen 3 sind durchwegs schienengebunden
mittels Fahrwerken. 8 auf den Altschionen 7 ties
zu erneuernden Gleises verfahrbar·. An der hinteren Stirnseite des S.chlußwageris 3 befindet sich- eine Führungsvorrichtung
9 für die von den Altschwellen 5 abzuhebenden Altschienen 7, die in vollen Linien dargestellt %
sind. Diese gleichfalls nur schematisch angedeutete Vorrichtung 9 kann grundsätzlich beliebig ausgebildet
sein und ist deshalb in ihren Einzelheiten nicht dargestellt worden.
Oberhalb des hinteren Fahrwerkes 8 des Schlußwagens 3
ist ein Tragarm 11 in einem Gelenk 11f allseits, also
in vertikaler und horizontaler Ebene, gelenkig gelagert, an welchem diei - grundsätzlich beLiebig gestaltbare
und deshalb gleichfalls nur schematisch angedeutete - AItschwellen-Aufnahmevorrichtung 12 angeordnet ist.
Diener Tragarm Il ist mit einer Anzahl an Lenkern od. dgl. angeordneter Führungsroi Leu, -walzen, Kugeln oder
Gleitführungen u. dgl. L3 versehen, mittels derer die
Alt- bzw. Neuschienen 7 bzw. Lo reibungsarm geführt und dabei - wie die Fig. 2 lehrt - auf eine Weite gespreizt
werden, die der nachgeordneten Bettungsreinigungsmaschine,
der AItSchwellenaufnahme und der Neuschwellen-
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-Io -
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Verlegevorrichtung eine einwandfreie Arbeit ermöglicht.
Die Neuschienen Io sind der besseren Unterscheidbarkeit halber in strichpunktierten Linien dargestellt.
Mit dem Tragarm LL, der die Altschwellen-Aufnahmevorriehtung
12 lagert, ist ein Schienenfahrwerks-Trüger 14
gelenkig verburulen, der ein längs einer Führung 14' bedarfswei.se
absenkbares Schienenfahrwerk 15 lagert. Mit
einer nach der Schotterreini gungsm'aschine hin ausragenden Konsole stützt sich dieser Schienenfahrwerks-Träger 14 auf dem den gelenkigen Verbindungsteil bildenden Fahrgestellrahmen 16 einer auf den. Raupenfahrwerken 17
fahrbaren Bettungsreinigungsmaschine ab, die gemeinsam
mit den Schienenfahrwerks-Trägern 14 den Mittelteil des gesamten Fahrzeugverbandes bildet, indem sie zwischen
den einander zugewendeten Stirnseiten der beiden Gleisfahrzeug-Züge angeordnet mit beiden Zügen gelenkig verbunden ist.
einer nach der Schotterreini gungsm'aschine hin ausragenden Konsole stützt sich dieser Schienenfahrwerks-Träger 14 auf dem den gelenkigen Verbindungsteil bildenden Fahrgestellrahmen 16 einer auf den. Raupenfahrwerken 17
fahrbaren Bettungsreinigungsmaschine ab, die gemeinsam
mit den Schienenfahrwerks-Trägern 14 den Mittelteil des gesamten Fahrzeugverbandes bildet, indem sie zwischen
den einander zugewendeten Stirnseiten der beiden Gleisfahrzeug-Züge angeordnet mit beiden Zügen gelenkig verbunden ist.
Die Abstützung des Schienenfahrwerks-Trägers 14 auf dem
Fahrgestellrahmen 16 der Bettungsreinigungsmaschine ist mittels eines hydraulischen Antriebes 18 höhenverstellbar,
um die relative Höhenlage der genannten Teile in
Bezug zueinander beliebig regeLn zu können und dadurch
entweder das Schienenfahrwerk oder das gleislose Fahrwerk zum Einsatz zu bringen.
Bezug zueinander beliebig regeLn zu können und dadurch
entweder das Schienenfahrwerk oder das gleislose Fahrwerk zum Einsatz zu bringen.
Die Bettungsreinigungsmaschine kann beliebiger, an sich bekannter Bauart sein; beim dargestellten Ausführungs-
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beiepiel besitzt die Maschine eine höhenverstellbar
mittels eines Antriebes 19'' verschwenkbare, im Gi-undriß
dreieckförmige endlose, von einem Antrieb 19' in
Umlauf versetzbare Räumkette 19, die den mit einem quer
zur Gleisachse verlaufenden waagrechten Trum aufgenommenen
Schotter dem unterhalb der oberen Spitze der Räumkette 19 befindlichen Reinigungssieb 21 zuführt.
Die Aufnahme der Bettung 2o erfolgt durch Verstellung
des unteren waagrechten Trums der Räumkette 19 in einem λ
beliebig wählbaren Niveau, d.h. in beliebig wählbarer Tiefe. Der ausgesiebte Abraum kann über einen verschwenkbar gelagerten Abraumförderer 22 auf eine der beiden
Bettungs-Flanken oder auf einem Gleisfahrzeug abgelegt
werden. Der gereinigte Schotter gelangt hingegen über Schurren 23 od. dgl. Leitvorrichtungen auf ein Schotterförderband
24, das ihn zu einem Schutt-Trichter 25
bringt. Dieser - allenfalls auch als Schottervorratsbehälter ausgestaltbare - Schutt-Trichter 25 befindet
sich auf dem ersten Wagen 26 des hinteren, dem Trans- '
port der Altschienen 7 und Neuschwellen 27 dienenden
Gleisfahrzeug-Zuges, der aus den Gleisfahrzeugen 2 besteht.
Auch die Gleisfahrzeuge 2 und deren erster Wagen 26 sind schienengebunden auf Fahrwerken 8 verfahrbar
und auch hier ist eine nach Art einer Laufkatze verfahrbare Vorrichtung 4* zum Transport der Neuschwellen
27 vorgesehen.
Vorerst jedoch noch zur Bettungsreinigungsmaschine:
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Diese Maschine trägt im Bereich des Führerstandes 28 an ihrer Unterseite einen höhenverstellbaren Bettungsplanierer
29 zum Einebnen des wiedereingebrachten Bettungsschotters und ist mit einem in Arbeitsrichtung,
also nach vorne fördernden, seitwärts verschwenkbaren Förderbandpaar 3o ausgestattet, mit dem gereinigter
Bettungsschotter von der verstellbaren, dem Reinigungssieb 21 nachgeordneten Schurre 23 übernommen und vor
dem Bettungsplanierer der Bettung zugebracht werden kann.
Gewünschtenfalls kann diese Maschine noch mit einem
Schottervorratsbehälter zur dosierten Abgabe von Schotter an die Bettung, entsprechend dem jeweiligen örtlichen
Bedarf, ausgestattet werden.
Da bekanntlich der Bettungsschotter bei seiner Reinigung an Volumen zunimmt, wird nicht der gesamte gereinigte
Schotter benötigt, um das gewünschte Planum der Bettung für die Auflagerung der Neuschwellen 27 zu er-
reichen; der vorerst überschüssige Schotter wird über
das bereits erwähnte Förderband 24 zum Auffüllen der Schwellenfächer in Gleislängsrichtung rückwärts gefördert.
Schließlich ist die Bettungsreinigungsmaschine an ihrer Unterseite im hinteren Teil des Fahrgestellrahmens noch
mit Oberflächenverdichtern 31 ausgestattet, die z.B. aus vibrierenden Walzen, Rollen od. dgl. gebildet wer-
OBIGiMAL INSPECTED
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Die gelenkige Verbindung der Bettungsreinigungsmaschine mit dem hinteren Gleisfahrzeug-Zug ist so wie die
Verbindung mit dem vorderen Zug gestaltet und umfaßt
demnach auch wieder - mit den gleichen Bezugszeichen erläutert - einen Schienenfahrwerks-Träger 14 mit einem
absenkbar gelagerten Schienenfahrwerk 15 und einen
Tragarm 11, der sowohl mit dem ersten Wagen des Zuges als auch mit der Bettungsreinigungsmaschine bzw. derem
Fahrgestellrahmen 16 gelenkig verbunden ist. Dieser Tragarm 11 ist jedoch - in Zuordnung zu dem hinteren,
die Neuschwellen 27 transportierenden Gleisfahrzeug-Zug
- mit einer grundsätzlich beliebig gestaltbaren Vorrichtung 32 zum Verlegen der Neuschwellen 27 ausgestattet.
Führungen 13 dienen zur Führung der aufzunehmenden
Altschienen 7 und der neuzuverlegenden Neuschienen lo.
Der erste Wagen 26 des aus den Gleisfahrzeugen 2 gebildeten
hinteren Zuges trägt eine Vorrichtung 33 zur Befestigung der Neuschienen Io auf den Neuschwellen 27J
wieder sind die Schienenbefestigungen im Bereich der
Befestigungsstelle beispielsweise mittels Pfeil-Paaren
dargestellt.
Die erfindungsgemäße Einrichtung kann mittels eines
einzigen Fahrantriebes, z.B. mittels einer am vorderen
oder hinteren Ende angeordneten Zugmaschine, in Arbeitsrichtung
vorwärtsbewegt werden. Es können aber
- ' ORiGWAL
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auch, z.B. für den vorderen und hinteren Transportwagen-Zug
gesonderte Antriebe vorgesehen werden. Solche sind in den Fig. 1 a und 1 b fakultativ mit 34
angedeutet und bezeichnet.
Die Anfertigung des neuen Schotterbettes, d.h. die Einhaltung der richtigen Höhenlage und Seitenrichtung
dieses Schotterbettes, wird zweckmäßig an Hand eines Bezugssystems überwacht, das von Bezugsgeraden 36 gebildet
ist, die z.B. als imaginäre Strahlenbündel oder Strahlen,z.B. Infrarot-Strahlenbündel oder Laser-Strahlen,
von einem im noch nicht erneuerten Gleisbereich befindlichen Sender 37 (Fig· 2 a) ausgehend in eine
bestimmte Soll-Richtung in den Bereich der Gleiserneuerung weisend gerichtet sind, um den im Bereich der
Schotterreinigungsmaschine angeordneten Werkzeugen, insbesondere also der Räumkette 19, deren' Höhenlage
im unteren Trum die Räumtiefe bestimmt, und dem Planierer 2 9, dessen Höhenstellung die Höhe der Schwellenauflager
festlegt, eine Lehre für die richtige Einstellung sowohl der Höhe als auch der Seite nach zu
vermitteln; hiefür können an der Bettungsreinigungsmaschine Abnahmeorgane, z.B. Blenden 36f und 36M vorgesehen
sein, die mit den Bezugsgeraden 36 zusammenarbeiten und an Hand derer die Verstellung des Planierers
29 und der Räumkette 19 erfolgt. Eine Blende 37' dient zur richtigen Einstellung der Bezugsgeraden 36
mittels des Senders 37·
- ORIGINAL INSPECTED
100616/133 3
Der Abstand zwischen dem Schlußwagen 3 des vorderen
Gleisfahrzeug-Zuges und dem ersten Wagen 26 des hinteren Zuges kann im Rahmen der Erfindung einstellbar
sein und ist unter Bedachtnahme auf die Beschaffenheit
des zu bearbeitenden bzw. zu verarbeitenden Materiales zu wählen, insbesondere unter'Bedachtnahme
auf die Biegebeanspruchung, die die zu verlegenden Neu- bzw. die aufnehmenden Altschienen Io bzw. 7 erfahren,
wenn sie beim Verlegen das Niveau wechseln und im Bereich der Schotterreinigung angehoben oder
vom Niveau der Neuschienen-Transportwagen heruntergeführt werden.
Diese Biegebeanspruchung darf begreiflicherweise nicht
zu groß werden, um den Auftreten innerer Spannungen und bleibender Verformungen vorzubeugen. Grundsätzlich
ist in diesem Zusammenhang auch auf eine möglichst reibungsarme Führung der aufzunehmenden, zu spreizenden
und abzulegenden Schienen zu achten. λ
Am Fahrzeug-Verband-Mittelteil sind selbstverständlich noch weitere bzw. auch andere, gleislos verfahrbare
Vorrichtungen zur Bearbeitung der Bettung und/oder des Unterbaues vorgesehen, bzw. diesem Mittelteil zugeordnet,
so etwa Unterbau-Verdichter und -Festiger usw. Wesentlich ist jedoch, daß der Zusammenhalt des Verbandes und die Zusammenarbeit der ihm angehörenden
fahrbaren Vorrichtungen bei der Einfügung solcher zusätzlicher oder andersartiger Bettungsbearbeitungsvor-
109816/1333 -Original inspected
richtungen stets gewahrt bleibt, d.h. daß dieser Verband
als solcher durch eine Kette von Fahrzeugen, gewissermaßen durch ein Gliederband, verkörpert bleibt,
mit dem der gleislose Bettungslängsabschnxtt überbrückt wird, zur Erzielung des für die Erfindung charakteristischen
Effektes einer nach Art einer Fließbandbearbeitung kontinuierlichen Vorgangsweise bei der
Erneuerung von Gleisen samt Bettung.
Die in der Fig. 3 veranschaulichte Gesamteinrichtung
läßt anschaulich erkennen, daß ein solcher einheitlicher Fahrzeug-Verband nur eines einzigen Fahrantriebes bedarf, beispielsweise einer am vorderen Ende anzuordnenden Zugmaschine 38, die diesen Verband sowohl im Arbeits-Betrieb als auch zwischen den einzelnen
Arbeitseinsätzen, also von einem Einsatz zum anderen
oder in eine Ruhestellung, verfahren kann.
läßt anschaulich erkennen, daß ein solcher einheitlicher Fahrzeug-Verband nur eines einzigen Fahrantriebes bedarf, beispielsweise einer am vorderen Ende anzuordnenden Zugmaschine 38, die diesen Verband sowohl im Arbeits-Betrieb als auch zwischen den einzelnen
Arbeitseinsätzen, also von einem Einsatz zum anderen
oder in eine Ruhestellung, verfahren kann.
In der Fig. 3 ist der Fahrzeug-Verband zur Gänze auf
den Schienenfahrwerken 8 bzw. 15 auf dem Gleis 39 verfahrbar dargestellt; die gleislosen Fahrwerke 17 sind dabei mittels der absenkbaren Schienenfahrwerke 15 in eine unwirksame Höhenlage angehoben. Die Schotterreinigungsmaschine kann so ausgebildet werden, daß sie
gewünschtenfalls auch.bei einer solchen gleisgebundenen Schienenfahrt eingesetzt werden kann.
den Schienenfahrwerken 8 bzw. 15 auf dem Gleis 39 verfahrbar dargestellt; die gleislosen Fahrwerke 17 sind dabei mittels der absenkbaren Schienenfahrwerke 15 in eine unwirksame Höhenlage angehoben. Die Schotterreinigungsmaschine kann so ausgebildet werden, daß sie
gewünschtenfalls auch.bei einer solchen gleisgebundenen Schienenfahrt eingesetzt werden kann.
Selbstverständlich sind im Rahmen der Erfindung neben den dargestellten und erläuterten Ausführungsvarianten
109816/1333 original hs?3pect£ö
noch überaus zahlreiche weitere Möglxchkeiten offen, den eigentlichen Erfindungsgedanken vorteilhaft zu
verwirklichen.
ORIGINAL INSPECTED
109816/1333
Claims (8)
1.) Verfahren zum kontinuierlichen Auswechseln
bzw. Erneuern der Schwellen und gegebenenfalls der Schienen eines Gleises während der kontinuierlichen ununterbrochenen
Vorwärtsbewegung der die Alt- bzw. Neuschwellen und/oder -Schienen dieses Gleises aufnehmenden
Gleisfahrzeuge, bei welchen in kontinuierlicher Fließbandfolge nach dem Lösen der Schienen von den
Altschwellen diese Schienen zwangsweise mittels Führungen angehoben, insbesondere gespreizt, und dabei
reibungsarm geführt und die Altschwellen zur Bildung eines gleislosen Bettungslängsabschnittes aufgenommen
werden, wobei gleichzeitig die Neuschwellen am Ende dieses fließend mitwandernd aufrechterhaltenen gleislosen
Bettungslängsabschnittes (Umbaulücke) abgelegt und die diese Unibaulücke überbrückenden und reibungsarm
geführten, zu verlegenden Alt- bzw. Neuschienen auf diesen bereits verlegten Neuschwellen zwangsweise
mittels Führungen abgesenkt, dabei insbesondere auf die gewünschte Spurweite gebracht, sowie danach wieder
befestigt werden, wobei während dieser Fließbandfolge der Schotter zumindest über einen Teil dieses
gleislosen Bettungslängsabschnittes gleichmäßig verteilt bzw. eingeebnet wird, dadurch gekennzeichnet,
daß unter Aufrechterhaltung eines konstanten Längsab-
109816/1333
Standes des mitwandernden gleislosen Bettungslängsabschnittes zwischen der mitwandernden Aufnahme- und
Verlegestelle der Schienen und/oder der Schwellen der Schotter - während dieser kontinuierlichen Fließbandf
blge - aus dieser Umbaulücke aufgenommen und einer
Reinigung unterworfen wird, wonach dieser gereinigte Schotter zumindest teilweise wieder zugeführt und im
Bereich der Verlegestelle verteilt bzw. eingeebnet und/ oder verdichtet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest ein Teil des gereinigten Schotters in die durch die bereits verlegten und vorzugsweise
bereits mit den Schienen verbundenen Schwellen gebildeten Schwellenfächer - während dieser kontinuierlichen
Fließbandfolge - verfüllt, insbesondere gleichmässig
verteilt wird.
3· Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Aufnehmen des zu reinigenden und/oder f das Verteilen bzw. Planieren des bereits gereinigten
Schotters im gleislosen, mit im wesentlichen konstanter Länge aufrechterhaltenen, mitwandernden Bettungslängsabschnittes
- während dieser kontinuierlichen Fließbandfolge - der Seite und/oder der Tiefe und/oder der
Höhe nach San Hand eines Bezugssystems durchgeführt wird,
so daß der Verlauf des gereinigten Bereiches des gleislosen Bettungslängsabschnittes im Zuge des Verlege- bzw.
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- 2ο -
Umbauvorganges bereits einer Ausrichtung unterworfen
wird.
4. Fahrbare Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 für eine kontinuierliche
Fließbandfolge beim Auswechseln bzw. Erneuern des Gleises mit Gleisfahrzeugen zum Transport der Alt- bzw.
Neuschwellen und/oder -Schienen des Gleises und mit Vorrichtungen mit der Höhe und/oder Seite nach bewegbaren
Werkzeugen zum Aufnehmen und Verlegen der Schienen bzw. Schwellen und zur reibungsarmen Führung der den durch
Abhebung der Schienen und/oder Schwellen gleislos verbleibenden Bettungslängsabschnitt überbrückenden Schienen
und mit Vorrichtungen zum Verteilen bzw. Planieren des Bettungsbereiches zwischen Aufnahme- und Verlegestelle
sowie Antriebs- und Steuervorrichtungen zur Durchführung des während dieser ununterbrochenen Vorwärtsbewegung
erfolgenden Verlege- bzw. Umbauvorganges, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleisbaufahrzeuge mit
den Vorrichtungen zum Aufnehmen, Verlegen usw. zu einem gemeinsam verfahrbaren Fahrzeug-Verband zusammengefaßt
sind und der den gleislos verbleibenden, mitwandernden Bettungslängsabschnitt überbrückende Fahrzeugverband-Mittelteil
innerhalb dieses Verbandes gelenkig angeordnet, gegebenenfalls mit diesem gelenkig gekuppelt ist
und daß Mittel zur im wesentlichen konstanten Aufrechterhaltung eines gegebenenfalls wahlweise vorbestimmbaren
Abstandes zwischen diesen beiden Anlenk- bzw. Kupp-
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lungsstellen dieses Fahrzeugverband-Mittelteiles vorgesehen sowie Vorrichtungen zum Aufnehmen, Reinigen,
Verteilen bzw. Planieren und gegebenenfalls Verdichten
des Bettungsschotters während der kontinuierlich ununterbrochenen Vorwärtsbewegung dem Fahrzeugverband-Mittelteil
zugeordnet, vorzugsweise an diesem angeordnet sind.
5. Einrichtung nach Anspruch 4 zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2, da- {
durch gekennzeichnet, daß der gemeinsame, verfahrbare Fahrzeug-Verband Fördermittel, z.B. Förderbänder od.
dgl., zur Weiterleitung des gereinigten Schotters von der Reinigungsvorrichtung bis in den Bereich der bereits
verlegten bzw. mit an den Schwellen befestigten Schienen und Vorrichtungen, z.B. seitwärts verschwenkbare
Förderbänder oder Schutt-Trichter u. dgl., zum
Verfüllen bzw. Verteilen des gereinigten Schotters in
den Schwellenfächern umfaßt und daß gegebenenfalls Vor- Λ
richtungen zur Weiterleitung des überschüssigen gereinigten Schotters bzw. des Abraumes vorgesehen sind.
6. Einrichtung nach Anspruch 4 oder 5 zur Durchführung
des Verfahrens nach Anspruch 3> gekennzeichnet durch ein sich aus dem noch nicht bearbeiteten Gleisbereich
in den Bereich der am Fahrzeugverband-Mittelteil angeordneten Vorrichtungen zur Bearbeitung des
Bettungsschotters erstreckendes, mindestens eine Bezugs-
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gerade umfassendes Bezugssystem und durch mit diesem
Bezugssystem zusammenarbeitende, im Bereich der Räumwerkzeuge und/oder Bettungsplanierwerkzeuge angeordnete,
die Soll-Tiefe der Räumung bzw- die Soll-Höhe der Neuschwellen-Auflager anzeigende Abnahmeorgane.
7· Einrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch mit einer Bezugsgeraden, z.B. einem Laserstrahl,
einem Strahlen- bzw. Wellenbündel, od. dgl., zusammenarbeitende Abnahmeorgane, z.B. Blenden, Empfänger od.
dgl., zur Überwachung sowohl der Soll-Höhe der Neuschwellen-Auflager als auch der Soll-Seitenrichtung
der neuen Bettung.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7>
dadurch gekennzeichnet, daß die sich bis in den Bereich der bereits verlegten bzw. mit den Schwellen befestigten
Schienen erstreckenden Fördermittel mit einer, z.B. durch ein unterhalb eines Schutt-Trichters angeordnetes
Förderband gebildeten Abwurfeinrichtung für den gereinigten Schotter ausgestattet sind, die ein der Schienenbefestigungsvorrichtung
in Arbeitsrichtung nachgeordnetes Abwurf-Ende aufweist.
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