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DE2015524A1 - Intravaskuläre Kathetereinrichtung - Google Patents

Intravaskuläre Kathetereinrichtung

Info

Publication number
DE2015524A1
DE2015524A1 DE19702015524 DE2015524A DE2015524A1 DE 2015524 A1 DE2015524 A1 DE 2015524A1 DE 19702015524 DE19702015524 DE 19702015524 DE 2015524 A DE2015524 A DE 2015524A DE 2015524 A1 DE2015524 A1 DE 2015524A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
catheter
tip
trocar
catheter device
distal end
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702015524
Other languages
English (en)
Inventor
auf Niehtnennung Antrag
Original Assignee
Sheridan, David S., Argyle, N.Y. (V.St.A.)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sheridan, David S., Argyle, N.Y. (V.St.A.) filed Critical Sheridan, David S., Argyle, N.Y. (V.St.A.)
Publication of DE2015524A1 publication Critical patent/DE2015524A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M25/00Catheters; Hollow probes
    • A61M25/01Introducing, guiding, advancing, emplacing or holding catheters
    • A61M25/06Body-piercing guide needles or the like
    • A61M25/0606"Over-the-needle" catheter assemblies, e.g. I.V. catheters
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
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    • A61M25/06Body-piercing guide needles or the like
    • A61M25/065Guide needles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
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    • A61M25/01Introducing, guiding, advancing, emplacing or holding catheters
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    • A61M25/0662Guide tubes
    • A61M2025/0687Guide tubes having means for atraumatic insertion in the body or protection of the tip of the sheath during insertion, e.g. special designs of dilators, needles or sheaths

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  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Media Introduction/Drainage Providing Device (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)

Description

Patentanwälte
Dr. Ing. Walter Abltz
Dr. Dieter F, Morf
Dr. Hans-A, Brauns
»München 86, PieBzenaueratr.28
1. April 1970 812 102
DAVID S. SHERIDAN
Hook Road, Argyle, M.Y. 12809, V.St.A-
Intravaskuläre Kathetereinr'ichtung
Die Erfindung betrifft intravaskuläre Katheter von verbesserter vaskulärer Einführbarkeit.- ■
Intravaskuläre Katheter sind bei einer Vielfalt von medizinischen und klinischen Behandlungen zur Verabreichung von Flüssigkeiten verschiedener Arten in das Gefäßsystem eines Patienten oder zum Entfernen von Körperflüssigkeiten aus dem Gefäßsystem erforderlich. Der intravaskuläre" Katheter wird' dadurch in den Gefäßkanal gebracht, daß ein Loch durch die. Haut und durch die Gefäßkanalwand gestossen und der intravaskuläre Katheter eingeführt wird. Einrichtungen zur Durchführung dieser Aufgabe aus einem Trokar und einem, umgebenden Katheter'wurden bereits entwickelt. "
Bei zahlreichen Behandlungen, die an einem Patienten'unter Ver~
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wandung intravaskulärer Katheter ausgeführt werden, müssen die Katheter während längerer Zeiträume innerhalb des Gefeßkanals bleiben. Die Verwendung der bisher erhältlichen ,intravaskul'ircn Katheter hat zu einem, häufigen Auftreten von Phlebitis geführt, so daß eine Notwendigkeit für Verbesserungen dieser medizinischen Geräte besteht, durch welche die durch den Gebrauch der Geräte verursachte Phlebitis gelindert oder völlig ausgeschaltet wird.
Eine weitere Schwierigkeit, die rriit der Verwendung intravaskulärer Katheter verbunden ist, ist die Reizung oder Beschädigung der Gefäßwand beim Einführen des Katheters. Dies kann durch die Uirkung der Spitze des Katheters beim Eindringen durch die Gefäßwand geschehen, wenn sie eine Sonde bzw. einen Trokar umgibt, der zum Durchstossen der Wand zum Einführen benutzt wird,
Kauptaufgabe der Erfindung ist u.a. die Schaffung von Verbesserungen für intravaskuläre Katheter. Weiter sollen durch die Erfindung intravaskuläre Kathetereinrichtungen von verbesserter Form geschaffen werden, welche das Auftreten von Phlebitis im Gebrauch intravaskulärer Katheter verringern.
Die vorgenannten Ziele werden erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die intravaskuläre Kathetereinrichtung durch einen Trokar und einen Kunststoffkatheter gebildet wird, welch letzterer den Trokar mit enger Passung umgibt und sich am distalen Ende verjüngt, welches verjüngte Ende seinerseits aar Aussenwand des Trokars übergeht. Die auf diese Weise geformte Katheterspitze weist eine glatte gerundete öffnung auf, die frei von scharfen Kanten od. dgl. ist, welche die Gefäßkanalwand entzünden können, wenn der Katheter in den Gefäßkanal eingeführt ist* Ferner wird durch die Geometrie der crfindungsgemässen Kathetereinrichtungen eine geringstmögliche Reizung oder Verletzung der Gefäßwand beim Einführen des Käthe·
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ters und nachfolgenden Herausziehen des Trokars gewährleistet. Es werden mehrere Ausbildungen verwendet, um den notwendigen Übergang des Katheters zur Aussenwand des Trokars zu erzielen. ■ . ■
Gera.'jß einer bevorzugten Ausführungsform besitzen die erfindungsgemässen intravaskulären Kathetereinrichtungen:
a. einen röhrenförmigen Trokar zum Durchstossen einer Gefäßwand zur Bildung einer Öffnung durch diese,
b. welcher Trokar eine scharfwinkelige Spitze und einen sich in der LÄngsrichtung&rstreckenden röhrenförmigen Körper
.von im wesentlichen gleichmässigem Durchmesser sich von der Spitze nach rückwärts erstreckend aufweist,
c. eine konkave Mut in dem röhrenförmigen Körper benachbart der erwähnten Spitze,
d« einen Kunststoffkatheter mit einem im wesentlichen gleichmassigen Lumen über seine Länge, das etwa gleich dem Aussendurchmesser des röhrenförmigen Körpers ist, welcher Katheter auf den Trokar so aufgeschoben ist, daß er diesen eng umgibt,,
e. einen distalen Endteil auf dem Katheter sich zur Katheter-. spitze verjüngend und .
f. eine, konvexe Verengung, die sich an der Katheterspitze radial nach innen erstreckt, wobei die konvexe Form der Verengung zur konkaven Form der Nut komplementär ist,
g. welche Verengung in der Hut der Kathetereinrichtung sitzt.
Bei 'einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfindungs-
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- 3 ~ BAD OFHQiNAI.
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gemessen intravas] u] "ren Kathetereinrichtung ist statt einor konvexen Verengung an der Katheterspitze komplementär zur Trokarnut die Katheterspitze in eine Nut eingeschrumpft oder in der Aussenwand dos Trokars hinterschnitten.
Dei ebenfalls einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist in der Trckaraupticnv/and keine Nut oder Ilinterschneidur.g vorgesehen. Stattdessen ist die V/and aufgerauht, z.B. durch Sandstrahlen, oder eingekerbt, z.B. durch Abdrehen oder Fräsen in der Uinfang:?riehtung, und die sich verjüngende Spitze des Katheters ist in die aufgerauhte oder eingekerbte Trokaz^- wand eingeschrumpft.
Zum besseren Verständnis der orfindungsgenässon intravaskulc'iren Kathotareini ichtungen und des Verfahrens bei ihrer Vcrwendi:ng wird auf die nach.fo],rende Beschreibung in Verbindung nit den beil icgenden ^oichnungcn hingewiesen und zv;ar zeigen:
Fig. 1 eine Drauί rieht einer erfi.ndungsgemässen intravaskulären Kathotereinrichtung;
Fig. 2 in vorgrösEiertom Maßstab eine Teilansicht, teilweise im Schnitt, \;elche den diftalon Endteil der in Fig. dargestellten Kathetereinrichtung zeigt;
Fig. 3 in vergrösscrtem Haßstab eine Teilansicht, teilweise im Schnitt, "hnlich der Fig. 2, welche jedoch den Trokar der Kathetorcinrichtung aus dem intravaskulärcn Katheter heraufgezogen zeigt 5
Fig. U eine Di-dur:-. · oht einer v:eitci:en Ausführungsf orn einer ο.τϊ induη: :-;;<■·::'.ι:.nen ijitrnvasku 1'Iren Kathutercinrichtung:
Fig. ί) cine !)]■<"■': .:·.';; do.:1 Trokavoiiihoit der in I" I y;. Ί aarcoi: f c] Hi r i." T) rieht Uli r j
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Fig.. 6 eine Draufsicht des Katheters der in Fig„ -4 dargestellten Einrichtung vor der Reinigung mit dem in Fig. 5 dargestellten Trokar;
Fig. 7 in vergrössertem Haßstab, eine Teilansicht von der Seite im Schnitt des distalen Endes des in Fig. 6 gezeigten Katheters;
i ι ■
Fig» 8 in vergrössertem Maßstab eine Teilansicht von der Seite, teilweise im Schnitt, des distalen Endteils der in Fig, 4· gezeigten Kathetereinrichtung·,
Fig. 9 in vergrössertem Maßstab eine Teilansicht von der Seite, teilweise im Schnitt, einer weiteren Äusfüh rungsform der erfindungsgemässen Katheteranrichtun
Fig.10 in vergrössertem Maßstab eine Teilansicht von der Seite, teilweise im Schnitt, ebenfalls einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemässen Kathetereinrichtungen.
Wie- in den Zeichnungen gezeigt, besitzt die intravaskuläre Kathetereinrichtung 2 einen Trokar 4 und einen Kunststoffkatheter 6.
Der Trokar 4 hat eine scharfe Spitze 8, die vom Punkt 10 zur Basis 12 der Spitze winkelig verläuft, welch letztere am Ende des sich in der Längsrichtung erstreckenden röhren» förmigen Körpern IU in geeigneter Weise geschliffen oder in anderer Weise geformt ist. Das entgegengesetzte Ende des. Trokars weist ein Endstück 16· auf, das zur Aufnahme einer Kappe·oder eines Stopfens verwcndet werden kann, um die L?ingsbohrung 18 des Trokars gegen eine Flüssigkeits-,
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strömung zu verschließen. Das Endstück 16 kann eine Metallnabe sein, die mit einer sich verjüngenden Aufnahmeöffnung 19 geformt ist, oder ein Kunat^toffpreßling od, dgl., der in geeigneter V/eise, z.3. durch Schweissen, I'reßsitz, Verkleben od. dgl., an den starren sich in der Längsrichtung erstreckenden röhrenförmigen Korper 14 des Trokars befestigt ist. Vorteilhaft iyt der Trokar 14 eine Injektionsnadel herkömmlicher Art au π korrosionsbeständigem Stahl nit der herkömmlichen Spritzenauf setz-Metal!nabe 16, v/eIcher 'Trokar mit einer Nut 20 geformt ist,
Die konkave Nut 20 ist an dem röhrenförmigen Körper 14 benachbart der Spitze 3 des Trokar.s H vorgesehen. Vorteilhaft wird der Grund der Nut 20 durch einen Kreisbogen gebildet, der eine v/eiche Manipulation des Kunststoff katheter teils der Kathetereinrichtung bildet, wie nachfolgend beschrieben wird, Die Nut 20 kann jedoch auch in anderer V/eiso gestaltet sein. Der Abstand der Nut 20 vom Endpunkt 10 des Trokars kann abgeändert v/erden, jedoch v/erden die zufriedenstellendsten Ergebnisse beim Durchstossen der Gefäßwand und beim Einführen erzielt, wenn der Abstand von der Basis 12 der Trokarspitze zur Nut 20 kleiner als der Abstand von der Basis 12 zur Trokarspitze 10 ist. Ferner ist bei Trokarspitzen mit dem bevorzugten Winkel "a", d.h. weniger als 45 , der Abstand von der Basis 12 der abgewinkelten Spitze B zur Nut 20 grosser als der Aussendurchmesser des röhrenförmigen Körpers 14.
Der Kunst stoff katheter 6 v/eist einen distalen Endteil 22 auf, der sich von der Katheterspitze 24 nach rückwärts zu einer Basis 2 5 erweitert, an welcher der Aussendurchmesser des Katheters über die Länge des Körperteils 2B im wesentliehen konstant bleibt, bis der proximale Endabschnitt 30 des Kunstfjtoffkathetern erreicht ist Der proximale Endteil .50 kann durch eine Metall- oder Kunststoffnabe 32 mit einer sich verjüngenden Öffnung und durch eine Hülse 34 gebildet werden,
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welche beiden Teile in geeigneter V/eise, z.B. durch Schmelzwärme oder durch Verkleben, mit dem Körperteil 2 8 des Katheters verbunden werden können. Gegebenenfalls kann der proximale Endteil 30 ein trichferförmiges Endverbindungsstück bilden, das mxt dem Kunststoff-Katheterkörperteil 2 8 aus einem Stück geformt: ist, oder es kann die Nabe 32 ein Kunststoff ρ roß ling sein, mit dem der Körperteil verklebt oder mit einem Stumpfstoß oder überlappten Stoß verschweigt ist.
Der Grad der Verjüngung der Katheterspitze kann hinsichtlich des Verjüngungsviinkels oder der Entfernung, über die sich die Verjüngung erstreckt, verändert werden. Die am meisten zufriedenstellenden Ergebnisse im Gebrauch von Kathetereinrichtungen werden jedoch erzielt, wenn in Verbindung mit. den vorstehend angegebenen Verhältnissen der Abmessungen der Trokarspitze der Abstand von der Spitze 24 des Katheter zur Basis 26 der Spitzenverjüngung grosser als der Durchmesser des Katheterlumens 34 ist.
Die Katheterspitze 2 H ist mit einer konvexen Verengung 3 6 geformt, die sich von der Katheterspitze radial nach innen erstreckt. Die komplexe Form dieser Verengung 36 ist vorzugsweise komplementär zur konkaven Form der Nut 20, so daß ein passendes Ineinandergreifen der Verengung 36 und der Hut 20 erhalten wird, wenn die Kathetereinrichtung in Vorbereitung zum intravaskulären Einführen in" einen Patienten in der in Fig. 1 und 2 gezeigten Weise zusammengebaut wird. Dieses Eingriffsverhältnis zwischen dem Trokar U und dem Katheter 6 ermöglicht ein weiches intravaskuläres Eindringen des Katheters nach den Durchstossen der Gefäf>wand durch die Trokar- und Kathetereinrichtung. Eine solche Ausbildung dient daher dazu, Phlebitis, buskutane IJ."matome oder ähnliche unerwünschte Vorkommnisse, die Unbehagen oder andere unerwünschte Reaktionen beim Patienten hervorrufen können, zu1 verringern.
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Obwohl der Trokar 4 vorteilhaft ganz aus Metall hergestellt wird oder zumindest der röhrenförmige Körper und die Spitze aus Metall geformt werden, können der Trokar bzw. die Sonde aus einem geeigneten starren Kunststoffmaterial gebildet
werden, Ferner können, obwohl der Kunststoffkatheter 6 und insbesondere der proximale Endteil 2 2 und der Hauptkörperteil 28 aus weichgestelltem Polyvinylchlorid geformt sind, auch andere biegsame oder halbstarre Kunststoffe für den
angegebenen Zweck verwendet werden. Der proximale Endteil
des Katheters 6, welcher das Verbindungsstück zur Verbindung des Katheters mit einer Flüssigkeitsförderleitung bildet,
wenn eine sdche im Gebrauch der Vorrichtung erforderlich ist, kann aus einem Stück als erweitertes Trichterende aus dem
gleichen Kunststoff geformt werden, der für den röhrenförmigen Körperteil 28 verwendet wird, oder aus einem anderen Kunststoff material sowie aus Metall. DieAusbildung des Kathetcrspitzenteils mit dem sich verjüngenden Abschnitt 22 und
der konvexen Verengung 36 kann auf verschiedene VJeise erreicht werden. Beispielsweise kann der Katheter 6 ganz im Spritzgußverfahren aus einen geeigneten Kunststoff geformt werden. Gegebenenfalls kann der Hauptkörperteil 2 8 aus einem extrudierten Schlauch geschnitten werden, die Verjüngung 2 2 kann geschliffen oder auf das Ende dos Schlauches jeschnitter.
werden und die abgerundete Spitze 2l\ sowie die konvexe Verengung 3G können durch Formen unter W.'lrme- und Druckanwendung, durch gesteuertes Flariinpolieren oder durch ein anderes
an sich bekannton ge.eignptes Kunststoffverarbeitungsverfahren erhalten worden.
Statt eine ]:«ν)1<··:..--ρΐ "re V.'uünt 36 an K.-thnier z\; jV^-on, ?·.-"innen auch ander·-; Au-^h:! !.düngen vorgesehen werden, urn den erforderlichen i'^berr:αι..* der l'nthet^rnpitze zur Aunsonwami der: Troknrs ;:u cn.j?l(.:. : .ine 'Mcscr Ausbildungen ist in Fig. 4 - E i]ii)'!'(.::.;l'c1]i , 't ■■ 'c:-cr . ><.!'?; ührungsf orn i;»t si all. einer ha31)]-roi:-r"i-r·:::: ■■·■· ' : !·. /<>■},ir Ί0, der o.inc ei c3si.\'.r.i:i,,c Ii-.-
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jektionsnadel oder eine feste Sonde sein kann, eine Unterschneidung 42 in die Aussenwand 44 benachbart der winkeligen Spitze 46 geschliffen oder gefräst. Der Katheter 48 wird seinerseits durch eine Kunststoffkanüle 40 mit einem Innendurchmesser oder Lumen 52 gebildet, das v.on solcher Grosse ist, daß ein enger Gleitsitζ bzw. Schiebesitz auf der Wand 44 des Trokars 40 erhalten .wird. Eine Nabe 54 aus preßgeformtem Kunststoff mit einer sich verjüngenden proximalen Luerschen öffnung 56 ist auf der Kanüle 50 durch einen Kleblöser oder durch Heißsiegeln, Verkitten oder mechanisches Sichern im vorderen Bund 58 der Nabe befestigt.
Das distale Ende 60 der Kanüle 50 wird auf eine abgerundete oder sich verjüngende Spitze 62 preßgeformt oder geschliffen, bevor der Katheter 48 auf dem Trokar 40 angeordnet wird. Unmittelbar vor diesem Zusammenbau wird der distale Endteil 60 der Kanüle 50 in eine flüchtige organische Flüssigkeit eingeweicht, die den Kunststoff, aus dem die Kanüle geformt ist, erweitert und den Weichmaoher auslaugt, Beispielsweise kann die Kanüle aus Polyvinylchlorid geformt werden, das mit Dioctylphthalat v/eichgestellt worden ist, und Äthylacetat kann als Laugflüssigkeit benutzt werden. Während sich die Kanülenspitze noch im erweiterten Zustand befindet, wird sie über den Trokar in die in Fig. 4 und 8 gezeigte Stellung geschoben. Der Kunststoff schrumpft,.wenn die organische Flüssigkeit verdampft. Die hierbei erhaltene Form der Kanülenspitze 62 und der Trokaruntersehneidung 42 nach dem' Schrumpfen des Kunststoffes ist. in Fig. 8 gezeigt. Derjenige Teil des Kunststoffes, der mit dem organischen Lösungsmittel behandelt worden ist, erfordert eine grössere Durometer-Härte^ da der Weichmacher ausgelaugt wird. Diese erhöhte Steifigkeit trägt dazu bei, die Kanülenspitze besser in der Ünterschneidung 42 zu halten. Dies trägt wiederum dazu bei, ein "Zurückschieben" der Kanüle zu verhindern, wenn die Einrichtung durch die Gefäßwand eines Patienten eingeführt wird. Ferner ermög- / licht die erhaltene Geometrie der aufgeschrumpften Kanülen-
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spitze und des Trokarendes das Einführen des Katheters, ohne daß dies eine Venentrombose zur Folge hat.
Eine weitere Möglichkeit zur Herstellung eines Übergangs von der distalen Endspitze des Katheters' zur Trokarwand ist in Fig. 9 dargestellt. Bei dieser Ausführungsform ist die Aussenwand 64 des Trokars G6 am distalen Endteil 68 aufgerauht, beispielsweise durch Sandstrahlen, spitzenloses Schleifen, chemisches Ätzen, elektrolytieches Ätzen od. dgl.. Der distale Endteil 70 mit der verjüngten Spitze 72 der Kanüle 74 wird durch eine flüchtige organische Flüssigkeit ausgedehnt und dann auf den Trokar gebracht, so daß der ausgedehnte Teil 70 auf der aufgerauhten Trokaroberflache 68 aufliegt. Wenn die Erweiterungsflüssigkeit verdampft, schrumpfen der Kanülenendteil 70 und die Spitze 72 um den Trokar, wodurch ein fester Obergang von· der Kanülenspitze auf den Trokar erhalten wird. Hierdurch wird eine gute Halterung erzielt und ein. "Zurückschieben" der biegsamen Kanüle auf dem Trokar verhindert, wenn die Haut und die Gefäßwand des Patienten beim Einführen der Kathetereinrichtung durchstossen werden.
Wieder eine weitere Ausführungsform ist in Fig. 10 gezeigt. Die Wand 76 des Trokars 78 mit einer Anzahl flacher Umfangsnuten 80 durch Fräsen, Schneiden, Pressen od.dgl. eingekerbt. Der distale Endteil 8 2 der Kanüle und die sich verjüngende Spitze 84 werden mit einer flüchtigen organischen Flüssigkeit vor dem Zusammenbau der Teile erweitert. Beim Verdampfen der Flüssigkeit wird ein Übergang des distalen Endes zur Trokarwand gleichzeitig mit einer erhöhten Steifigkeit der Kanüle im Endteil erhalten. Bei jeder der beschriebenen Ausführungsformen können die distale Spitze oder andere Endteile des Katheters für Röntgenstrahlen undurchlässig gemacht werden, damit die Stellung oder Lage des Katheters oder von Teilen desselben, falls sie im Gebrauch brechen, im Körper des Patienten durch eine Röntgenuntersuchung, beispielsweise mittels einer photographischen Platte oder mittels des Fluoroskops,
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- ίο -
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festgestellt, x^erden kann;
Entsprechend der Praxis, die gegenwärtig beim Handel mit intravaskulären Kathetern üblich ist, werden die beschriebenen und- dargestellten, neuen Kathetereinrichtungen vor-, zugswei.se in einen. Funktionsbehälter bzw. in eine Funktionspackung gebracht und in geeigneter Weise sterilisiert, z.B. dadurch, .daß sie Äthylenoxyddärapfen, Gammastrahlen od. dgl. ausgesetzt werden. In einer solchen Verpackungseinheit weist die Katheterdnrichtung vorzugsweise einen (nicht gezeigten) kleinen Kunststoffstopfen auf, der in die Öffnung am proximal e-n Ende des TrokarverbindungsStücks eingesetzt ist, um die Sterilität innerhalb der T.rokarbohrung aufrecht zu erhalten und die letztere gegen den Austritt von Blut oder anderer Gefäßflüssigkeiten bis zu dem genauen Zeitpunkt abzudichten, an welchem der, Arzt, die Krankenschwester oder eine andere Person, welche die Kathetereinrichtung bei einem Patienten benutzt, die Trokarbohrung zu öffnen wünscht.
Die Verwendung der erfindungsgemässen Kathetereiprichtungen, wie vorangehend beschrieben, folgt der allgemeinen Praxis, die für den Gebrauch bereits bekannter ähnlicher Vorrichtungen entwickelt worden ist. Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 wird das zugespitzte Ende 8 des Trokars dazu benutzt, die Gefäßwand eines Patienten zu durchstossen, um eine öffnung durch diese zu schaffen. Wenn die Kathetereinrichtung die Gefäßwand durchdringt, tritt der Kunststoffkatheter 6 in den Gcfäßkanal zusammen mit dem Trokar '! ein. Nun kann, wenn besondere Behandlungsmaßnahmen dies erfordern, die Gefäßflüssigkeit durch die Trokarbohrung 18 aus dem Anschlußende 16 abgezogen vjerden oder es können Flüssigkeiten durch den gleichen Kanal eingeleitet werden«' Der normale Gebrauch der Kathetereinrichtung erfordert jedoch das Zurückziehen des Trokars U aus der Kathetereinrichtung; dies geschieht dadurch, dap) der Kunststoffkatheter 6 mit bezug, auf den Patienten dadurch
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unbeweglich gehalten wird, daß das Katheterverbindungsende 3 2 erfaßt wird und der Trokar durch den Katheter 6 dadurch herausgezogen wird, daß am Trokaranschlußende 16 gezogen wird. Nun kann ein nicht gezeigter Infusinsschlauch oder eine andere geeignete Vorrichtung an den Katheter am Verbindungsende 32 angeschlossen v/erden und es kann irgendein notwendiger Infusionsfluß in den Gefäßkanal, in den der Katheter 6 eingeführt worden ist, beginnen. Ein Klebstreifen oder ähnliche an sich bekannte Anordnungen können vorgesehen werden, um die Halterung des Katheters 6 im Patienten so sicherzustellen, daß eine mögliche unbeabsichtigte Verlagerung während einer normalen Bewegung des Patienten vermieden wird.
!licht nur wird durch die neuartige bauliche Anordnung für den Übergang zwischen dem Trokar und dem besonders gestalteten Ende des Katheters, wie vorangehend beschrieben, ein glattes intravaskuläres Eindringen des Katheters erzielt, sondern es wird auch durch die abgerundete Spitze und durch dio Härtung am Iliido des Katheters eine Verminderung der Reibung der Innen- ''ndo cos Ccfäßkanals erreicht. Auf diese VJci :;<.' ]ä/Vt sich <i jr- Auftreten einer Phlebitis bei Patienten, bei denen ini rav.ißkul äre Katheter eingeführt worden sind, wenentlicn herabsetzen.
η /, ;, /119 1
J _ BADORlQfNAL

Claims (10)

102 1. April 1970
Pat β η t a η s ρ ν ü c h e
Iy Intravaskuläre Kathetereinrichtung, gekennzeichnet
durch ■ ( · .
a. einen Trokar zum Durchstosseneiner Gefäßwand, um eine öffnung zu schaffen,
b. welcher Trokar eine scharfwinkelige Spitze und einen sich in der Längsrichtung erstreckenden röhrenförmigen Körper von im.wesentlichen gleichmässigem Durchmesser hat, der sich von der Spitze nach rückwärts erstreckt, . '■':
c. eine genutete oder aufgerauhte Aussenwandoberflache des röhrenförmigen Körpers benachbart der erwähnten Spitze, " "* ■
d. einen Kunststoffkatheter mit einem im wesentlichen gleichmässigen Lumen über seine Länge, das annähernd gleich dem Aussendurchmesser des röhrenförmigen Körpers ist, wobei der" Katheter so auf den Trokar aufgeschoben ist, daß er diesen eng umgibt,
e. der distale Endteil des Katheters sich zur Katheterspitze verjüngt, die weich abgerundet ist, und
f. der erwähnte distale Endteil auf die genutete oder aufgerauhte Aussenwandflache des Trokars aufgebracht
2. Kathetereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Trokar eine Metallröhre mit einer Luerschen Habe an demjenigen Ende, das der winkeligen Spitze entgegengesetzt ist, ist.
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102
3. Kathetereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Katheter aus weichgestellten Polyvinylchlorid hergestellt ist.
·Kathetereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Trokar in der Aussenwand benachbart der winkeligen Spitze eine konkave Nut aufweist, und der Katheter mit einer konvexen Verengung ausgebildet ist, die- sich von der Katheterspitze radial nach innen erstreckt und in der erwähnten Nut sitzt.
5, Kathetereinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand von der Basis der winkeligen Spitze zum Endpunkt der Spitze grosser als der Abstand von der Basis zur konkaven Nut ist.
6. Kathetereinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand von der Spitze des Katheters zur Basis der Verjüngung der Spitze grosser als das Katheterlumen ist.
7. Kathetereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der proximale Endteil des Katheters einen Anschluß zur Verbindung desselben mit einen Flüssigkeits· förderschlauch od. dgl. aufweist.
8. Kathetereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussenwandflache des Trokars benach-
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bart der winkeligen Spitze durch Sandstrahlen auf-'" g'eVäuht" ist und der distale Endteil auf die aufgerauhte Oberfläche aufgeschrumpft ist und eine grössere Durometer-Härte· als der mittlere Körperteil des Katheters hat. ·
9. Käthetiereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die erwähnte" Aussenf lache des Trökars benachbart der winkeligen. Spitze-durch flache' Umfangsnuten eingekerbt ist und der distäle Endteil auf die aufgerauhte Fläche aufgerauht ist und eine grössere Durometer-Härte als der mittlere Körperteil des Katheters hat. "' . · -.■■-."' : \
10. Kathetereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussenfläche des Trokars benachbart der winkeligen Spitze mit einer Nut ausgebildet ist und die distale Endspitze des Katheters sowohl verjüngt als auch in die erwähnte Nut mittels eines Lösungsmittels eingeschrumpft ist, wobei die erwähnte Spitze starrer als der Katheterteil ist, der zu der erwähnten Nutschrumpfspitze proximal ist. -
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Leerseite
DE19702015524 1969-04-01 1970-04-01 Intravaskuläre Kathetereinrichtung Pending DE2015524A1 (de)

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