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DE60117081T2 - Dauernadelanordnung - Google Patents

Dauernadelanordnung Download PDF

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DE60117081T2
DE60117081T2 DE60117081T DE60117081T DE60117081T2 DE 60117081 T2 DE60117081 T2 DE 60117081T2 DE 60117081 T DE60117081 T DE 60117081T DE 60117081 T DE60117081 T DE 60117081T DE 60117081 T2 DE60117081 T2 DE 60117081T2
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DE
Germany
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needle
inner needle
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end portion
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DE60117081T
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DE60117081D1 (de
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Hiroyuki Kita-ku łOsaka-shi łOsaka-fu Nakagami
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Nipro Corp
Original Assignee
Nipro Corp
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Publication date
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Publication of DE60117081T2 publication Critical patent/DE60117081T2/de
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    • A61M25/01Introducing, guiding, advancing, emplacing or holding catheters
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Description

  • Technisches Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Dauernadelanordnung, welche eine Dauernadel umfasst, die sich für eine Infusion oder Ähnliches vorübergehend in einem Blutgefäß befinden muss. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung eine Dauernadelanordnung, bei welcher, nachdem eine Innennadel und eine Außennadel gleichzeitig in ein Gewebe eines lebenden Körpers eingestochen werden, und nachdem die Außennadel im Gewebe zurückbehalten und die Innennadel aus der Außennadel entfernt worden ist, die Innennadel sicher und leicht in einem Nadelschutz aufbewahrt werden kann.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Eine für eine Infusion oder Ähnliches verwendete Dauernadel weist gewöhnlich eine Doppelnadelstruktur auf, welche aus einer Außennadel und einer Innennadel besteht. Bei ihrer Verwendung wird die Dauernadel in einem Zustand in ein Blutgefäß eingestochen, in welchem die Innennadel in einem Lumen der Außennadel positioniert ist. Nachdem die Außennadel zu einer vorherbestimmten Position eingeführt ist, wird die Innennadel aus dem Lumen der Außennadel entfernt, und eine Infusionsleitung oder Ähnliches wird mit einem proximalen Endabschnitt der Außennadel verbunden, so dass eine Infusion, ein flüssiges Medikament oder Ähnliches in das Blutgefäß durch das Lumen der Außennadel eingeführt wird. Die Außennadel ist aus einem biegsamen Harz hergestellt, bei welchem es unwahrscheinlich ist, dass er das Blutgefäßinnere beschädigt. Die Innennadel ist im Allgemeinen aus einem Metall hergestellt, welches leicht in das Blutgefäß einzuführen ist.
  • Nachdem die Außennadel der Dauernadel in einem Körper eines Patienten zurückbehalten wird, wird die Innennadel, welche aus dem Lumen der Außennadel entfernt wird, entsorgt. Bei dieser Gelegenheit können medizinisches Personal, Patienten oder andere Personen durch Berühren der scharfen Spitze der Innennadel verletzt werden. Falls die Spitze der Innennadel durch eine geeignete Maßnahme geschützt ist, kann die Innennadel selbst, welche für einen Patienten verwendet wird, der an einer durch Blut infizierenden Krankheit leidet, z.B. Hepatitis oder Acquired Immune Deficiency Syndrome (AIDS), ein Infektionsmedium sein, ganz zu schweigen von der Spitze der Innennadel selbst.
  • Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, die Innennadel, welche verwendet worden ist, um ein Blutgefäß eines Patienten zu durchstechen, richtig zu entsorgen. Jedoch wird einer Behandlung eines Patienten Priorität eingeräumt, und eine Entsorgung von Innennadeln wird häufig aufgeschoben.
  • In den letzten Jahren sind Dauernadelanordnungen für eine unmittelbare und leichte Entsorgung von Innennadeln nach dem Gebrauch vorgeschlagen worden (offen gelegte japanische Patentanmeldungen Nr. Hei 3-63066, Hei 6-78999, Hei 6-86821, Hei 7-328116, Hei 11-57002, etc.).
  • Diese Dauernadelanordnungen bestehen aus einem rohrförmigen Gehäuse, welches darin angeordnet eine mit einer Innennadel verbundene Innennadelbuchse und einen Nadelschutz aufweist, welcher verschiebbar zwischen dem Gehäuse und der Innennadelbuchse angeordnet ist, und welches einen mit einem distalen Ende desselben verbundenen Katheter aufweist. Nach einer Entfernung der Innennadel aus einem Lumen einer Außennadel der Dauernadelanordnung, während die Außennadel in einem Patienten zurückbehalten wird, wird der Nadelschutz in Richtung des distalen Endes des Gehäuses geschoben, so dass die Innennadel leicht im Nadelschutz untergebracht werden kann. Da nach der Entfernung der Innennadel die Innennadel leicht durch eine Hand einer Person geschützt werden kann, befreien diese Dauernadelanordnungen die Person von der Befürchtung, dass die Person durch die Spitze der Innennadel verletzt oder durch an der Innennadel anhaftendes Blut mit Krankheiten infiziert wird.
  • Jedoch wird bei jeder dieser Dauernadelanordnungen der Nadelschutz, welcher länger als die Innennadel ist, um die Länge der Innennadel in Richtung des distalen Endes des Gehäuses verschoben. Daher ist es für medizinisches Personal mit kleinen Händen schwierig, die Innennadel durch Verschieben des Nadelschutzes unter Verwendung einer Hand vollständig zu schützen. Weiterhin ist es bei einer Verwendung einer langen Dauernadel, z.B. einer, die zum Zeitpunkt einer Notfalldialyse in einer Femoralvene des Leistenbereichs zurückbehalten wird, im Fall von anderem medizinischen Personal als dem mit kleinen Händen schwierig, den Nadelschutz unter Verwendung einer Hand zu einer Position zu schieben, in welcher die Innennadel vollständig geschützt werden kann. Die offen gelegte japanische Patentanmeldung Nr. Hei 7-328116 offenbart eine Einstichnadel, deren Nadelgehäuse zur Unterbringung einer Innennadel eine Teleskopstruktur aufweist, welche mehrere kurze Rohre umfasst. Wenn die Dauernadel im menschlichen Körper zurückbehalten wird, ist es für medizinisches Personal mit kleinen Händen leicht, sie zu verwenden, da sie eine kleine Größe aufweist. Jedoch ist es noch immer notwendig, das Nadelgehäuse in Richtung des distalen Endes des Gehäuses um die Länge der Innennadel zu verschieben, um die von der Dauernadel entfernte Innennadel zu schützen.
  • Andererseits ist unter Berücksichtigung der obigen Probleme eine Dauernadelanordnung entwickelt worden, bei welcher eine Feder zwischen einer Innennadelbuchse und einem proximalen Endabschnitt eines Nadelschutzes angeordnet ist. Wenn bei der Dauernadelanordnung ein Verriegelungsmechanismus von einer Druckknopfart gelöst wird, wird die Innennadelbuchse durch die Kraft der Feder in Richtung des proximalen Endes des Nadelschutzes bewegt, siehe die offen gelegten japanischen Patentanmeldungen Nr. Hei 8-215315 und Hei 9-103492 oder die US-A 5501675 bzw. die EP-A-0763369. Die letztere Druckschrift, welche den nächstliegenden Stand der Technik darstellt, offenbart weiterhin einen ineinander schiebbaren Nadelschutz.
  • Wenn eine lange Dauernadel wie die oben beschriebene verwendet wird, dauert es jedoch im Fall von Dauernadelanordnungen mit einem druckknopfartigen Verriegelungsmechanismus eine bestimmte Zeit, bis die Innennadel im Nadelschutz untergebracht wird. Demzufolge gibt es eine erhöhte Befürchtung, dass medizinisches Personal durch die Spitze der Innennadel verletzt oder durch an der Innennadel anhaftendes Blut mit Krankheiten infiziert werden wird. Wenn andererseits eine starke Feder verwendet wird, um die zur Unterbringung der Innennadel notwendige Zeit zu verkürzen, empfängt die Hand einer medizinischen Person, welche die Dauernadelanordnung hält, zum Zeitpunkt der Unterbringung der Innennadel einen größeren Stoß, und die Dauernadelanordnung kann fallengelassen werden oder das medizinische Personal kann wegen des Stoßes Angst empfinden. Auch gibt es eine Befürchtung, dass der Aufprall ein Zerstreuen des Bluts bewirken kann, welches innerhalb der Innennadel verbleibt.
  • Unter den obigen Umständen ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Dauernadelanordnung bereitzustellen, bei welcher eine Innennadel der Dauernadelanordnung leicht mit einer Hand in einem Nadelschutz untergebracht werden kann, ohne einen starken Stoß zu erhalten, welcher bewirken kann, dass sich medizinisches Personal unbehaglich fühlt, falls eine lange Dauernadel verwendet wird oder falls sie durch medizini sches Personal mit kleinen Händen verwendet wird, und welche nur einen kurzen Zeitraum zur Unterbringung der Innennadel benötigt und frei von der Befürchtung von Zerstreuung von Blut ist.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Nach der vorliegenden Erfindung wird diese Aufgabe gelöst durch eine Dauernadelanordnung, wie sie in Anspruch 1 definiert ist. Die abhängigen Ansprüche definieren bevorzugte und vorteilhafte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung.
  • Im Hinblick auf eine Lösung der oben erwähnten Probleme hat der Erfinder der vorliegenden Erfindung eine umfassende Forschung durchgeführt. Er hat eine Dauernadelanordnung ermittelt, welche einen Nadelschutz, der eine Mehrrohrstruktur aufweist, die aus einer Mehrzahl von ineinander schiebbaren Rohren besteht, einen ersten elastischen Körper zum Ausfahren des Nadelschutzes und einen zweiten elastischen Körper zum Einziehen einer Innennadelbuchse in den Nadelschutz umfasst. Demzufolge gibt es bei der Dauernadelanordnung eine verkürzte Zeit zur Unterbringung der Innennadel im Nadelschutz im Vergleich zu der Zeit einer herkömmlichen Dauernadelanordnung, und der Hand, welche die Dauernadelanordnung hält, wird ein kleiner Stoß gegeben. Die vorliegende Erfindung ist auf der Grundlage dieser Feststellung erreicht worden.
  • Und zwar stellt die vorliegende Erfindung eine Dauernadelanordnung bereit, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass sie eine Außennadel, die in ein Gewebe eines lebenden Körpers einzustechen und dort zurückzubehalten ist, eine Außennadelbuchse, welche einen distalen Endabschnitt aufweist, an welchem die Außennadel befestigt ist, eine Innennadel, welche verschiebbar in ein Lumen der Außennadel eingeführt ist und eine scharfe Schneidekante an einem distalen Endabschnitt derselben aufweist, eine Innennadelbuchse, welche einen distalen Endabschnitt aufweist, an welchem die Innennadel befestigt ist, einen Nadelschutz mit einer Mehrrohrstruktur, welcher aus einer Mehrzahl von ineinander schiebbaren Rohren besteht und eingerichtet ist, um die Innennadel und die Innennadelbuchse darin unterzubringen, einen ersten elastischen Körper, welcher an dem Nadelschutz vorgesehen ist, zum Ausfahren der Mehrzahl von ineinander schiebbaren Rohren, um so den Nadelschutz auszufahren oder zu verlängern, einen zweiten elastischen Körper, welcher sich in Eingriff mit der Innennadelbuchse befindet und eingerichtet ist, um die Innennadelbuchse in Richtung einer Seite eines proximalen Endes des Nadelschutzes vorzuspannen, und einen Stopper umfasst, welcher eingerichtet ist, um die Innennadelbuchse und den Nadelschutz gegen die Vorspannkräfte der ersten bzw. zweiten elastischen Körper zu halten.
  • Beschreibung der Figuren
  • Dauernadelanordnungen nach der vorliegenden Erfindung werden im Folgenden unter Bezugnahme auf die bevorzugten Ausführungsbeispiele und die beigefügten Figuren beschrieben. Jedoch ist die vorliegende Erfindung nicht darauf beschränkt.
  • 1 ist eine Querschnittsansicht in der vertikalen Richtung einer Dauernadelanordnung nach einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, welche einen Zustand zeigt, bevor die Innennadel geschützt ist.
  • 2 ist eine Querschnittsansicht der in 1 gezeigten Dauernadelanordnung in der horizontalen Richtung.
  • 3 ist eine Querschnittsansicht in der vertikalen Richtung einer Dauernadelanordnung nach einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, welche einen Zustand zeigt, nachdem die Innennadel geschützt ist.
  • 4 ist eine Querschnittsansicht der in 3 gezeigten Dauernadelanordnung in der horizontalen Richtung.
  • 5 ist eine Querschnittsansicht in der vertikalen Richtung einer anderen Dauernadelanordnung nach einem anderen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, welche einen Zustand zeigt, bevor die Innennadel geschützt ist.
  • 6 ist eine Querschnittsansicht der in 5 gezeigten Dauernadelanordnung in der horizontalen Richtung.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Wie in 1 und 2 gezeigt, weist eine Dauernadelanordnung 1 nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung eine Außennadel 2, eine Außennadelbuchse 3, welche einen distalen Endabschnitt aufweist, an dem die Außennadel 2 befestigt ist, eine Innennadel 4, welche in ein Lumen der Außennadel 2 eingeführt werden kann und welche eine scharfe Schneidekante 41 an einem distalen Endabschnitt derselben aufweist, eine Innennadelbuchse 5, welche einen distalen Endabschnitt aufweist, an welchem die Innennadel 4 befestigt ist, und einen Nadelschutz 6 auf, welcher zur Unterbringung der Innennadel 4 und der Innennadelbuchse 5 darin eingerichtet ist.
  • In Bezug auf die Daueranordnung 1 der vorliegenden Erfindung bedeutet der Begriff „distales Ende" die Seite, welche einen Patienten sticht (die linke Seite in den Figuren) und der Begriff „proximales Ende" bedeutet die dem distalen Ende entgegengesetzte Seite (die rechte Seite in den Figuren).
  • Die Außennadel 2 ist ein Hohlrohr, und ihr distaler Endabschnitt ist bevorzugt in einer verjüngten Form ausgebildet, bei welcher der Außendurchmesser in Richtung des distalen Endes verringert ist, um den Einstichwiderstand zu verringern. Da die Außennadel 2 nach ihrer Einführung über eine gewisse Zeit im Körper eines Patienten zurückbehalten wird, ist die Außennadel 2 bevorzugt aus einem biegsamen Harz ausgebildet, welches eine geringere Möglichkeit aufweist, den Patienten zu verletzen. Insbesondere ist die Außennadel 2 aus Ethylen-Tetrafluorethylen-Copolymer, Polyurethan, Polyether, Nylonharz und Ähnlichem ausgebildet.
  • Die Außennadel 2 kann gelegentlich durch die Bewegung eines Patienten abgebrochen werden, während sie im Körper des Patienten zurückbehalten wird. Um in einem solchen Fall Bruchstücke der Außennadel 2 zu finden, kann ein Röntgenkontrastmittel, z.B. Bariumsulfat, in das Material der Außennadel 2 gemischt werden, so dass die Außennadel 2 eine Kontrastmittelfunktion aufweisen kann.
  • Eine Außennadelbuchse 3 ist am proximalen Endabschnitt der Außennadel 2 befestigt. Das Befestigungsverfahren für diese Komponenten umfasst ein Verfahren, bei welchem ein Verstemmstift 31 zum Verstemmen verwendet wird, Ankleben unter Verwendung eines Klebstoffs, Verschmelzen durch Hitze etc.
  • Die Außennadelbuchse 3 ist ein Hohlrohr und ist in der Form einer Verjüngung ausgebildet, bei welcher der Innendurchmesser in Richtung des proximalen Endes vergrößert ist. Die Verjüngungsform der Außennadelbuchse stellt eine Verbindung zwischen der Außennadelbuchse 3 und einem Rohr eines Infusionssets oder Ähnlichem sicher. Ein Vorsprung 32 kann am proximalen Endabschnitt der Außennadelbuchse 3 zur Verbindung mit einem verjüngten Teil eines Lock-artigen Luers vorgesehen sein, welcher in einer Spritze, einem Rohr oder Ähnlichem eines Infusionssets vorgesehen ist.
  • Als das Material der Außennadelbuchse 3 können harte Harze, wie z.B. Polyolefin, Polyethylen, Polypropylen und Ethylen-Vinylacetat-Copolymer und Polyvinylchlorid, Polybutadien, Polyamid und Polyester verwendet werden.
  • Die Innennadel 4 ist ein Hohlrohr, welches in ein Lumen der Außennadel 2 eingeführt werden kann. Der Außendurchmesser der Innennadel 4 ist geringfügig kleiner als der Innendurchmesser der Außennadel 2 festgelegt, so dass die Außennadel 2 um die Innennadel 4 gehalten wird und es keine Befürchtung gibt, dass sich die Außennadel 2 ablösen wird, außer wenn eine Kraft von außen ausgeübt wird.
  • Eine scharfe Schneidekante 41 ist am distalen Endabschnitt der Innennadel 4 ausgebildet. Die Schneidekante 41 weist eine abgeschrägte Schneidefläche auf, um einen Einstichwiderstand zu verringern. Die Innennadel 4 wird in einen Patienten in einem Zustand gestochen, in welchem sie in die Außennadel 2 eingeführt ist. Wenn die Dauernadelanordnung 1 in einen Patienten gestochen wird, muss die Schneidekante 41 der Innennadel 4 vom distalen Ende der Außennadel 2 hervorragen.
  • Das Material der Innennadel 4 umfasst Metallmaterialien, z.B. Edelstahl, Aluminium, Titan und Legierungen derselben.
  • Eine Innennadelbuchse 5 ist am proximalen Endabschnitt der Innennadel 4 befestigt. Ähnlich zum Befestigungsverfahren für die Außennadel 2 und die Außennadelbuchse 3 umfasst die Befestigungsmethode dafür Ankleben unter Verwendung eines Klebstoffs, Verschmelzen durch Hitze etc. Als das Material der Innennadelbuchse 5 werden bevorzugt transparente oder translu zente harte Materialien, z.B. Polycarbonat, Acrylnitril-Butadien-Styrol-Mischpolymerisate, Polystyren, Polyethylen und Polypropylen verwendet. Dies ermöglicht eine Bestätigung von Blutrückströmung, wenn die Innennadel 4 in einen Patienten eingestochen wird (im Folgenden als „Flashback" bezeichnet).
  • Die Innennadelbuchse 5 weist ein Lumen 51 in Verbindung mit einem Lumen der Innennadel 4 auf. Wenn die Innennadel 4 in den Körper eines Patienten eingestochen wird, steht das Lumen 51 mit dem Äußeren der Dauernadelanordnung 1 nur durch einen am proximalen Endabschnitt der Innennadelbuchse 5 vorgesehenen Filter 52 in Verbindung. Der Filter 52 ermöglicht es Luft durchzudringen, aber erlaubt nicht, dass Blut ihn durchdringt. Insbesondere werden bevorzugt Sinterfilter oder nicht gewebte Stoffe, welche aus Kunstharzen, z.B. Polypropylen, Polystyren und Polymethyl-Methacrylat hergestellt sind, verwendet. Wenn die Innennadel 4 und die Außennadel 2 in das Blutgefäß eines Patienten eingestochen werden, wird daher die Luft in der Innennadel 4 und in der Innennadelbuchse 5 durch den Filter 52 zum Äußeren der Dauernadelanordnung 1 abgelassen, so dass der Flashback bestätigt werden kann. Durch den Filter 52 wird verhindert, dass das Blut, welches aufgrund des Flashbacks in die Innennadel 4 und die Innennadelbuchse 5 fließt, nach außen entweicht.
  • Nachdem sie aus dem Lumen der Außennadel 2 entfernt worden sind, sind die Innennadel 4 und die Innennadelbuchse 5 in einem Nadelschutz 6 untergebracht. Der Nadelschutz 6 weist eine Mehrrohrstruktur auf, welche aus einer Mehrzahl von ineinander schiebbaren Rohren besteht. Bevor die Innennadel 4 im Nadelschutz 6 untergebracht ist, werden die Rohre in einem solchen Zustand verwendet, dass sie einander überlagert sind und dass sich die Gesamtlänge des Nadelschutzes in ihrem kürzesten Zustand befindet. Wenn die Innennadel 4 im Nadelschutz 6 unter gebracht ist, sind die Rohre ausgefahren, und sie werden in einem solchen Zustand verwendet, dass sich die Gesamtlänge des Nadelschutzes 6 in ihrem längsten Zustand befindet. Wenn die Rohranzahl größer ist, ist die Gesamtlänge des Nadelschutzes 6, bevor die Innennadel 4 darin untergebracht ist, kürzer, und der Stoß zum Zeitpunkt der Unterbringung der Innennadel 4 ist kleiner. Demzufolge kann die Dauernadelanordnung leicht durch medizinisches Personal verwendet werden. Andererseits nimmt die Anzahl von Teilen zu, so dass die Herstellung schwierig gemacht wird und auch die Kosten erhöht werden. Daher ist es bevorzugt, dass die Dauernadelanordnung der vorliegenden Erfindung eine Doppelrohr- oder Dreirohrstruktur aufweist, welche aus zwei oder drei Rohren besteht.
  • Ein Ausführungsbeispiel einer Dauernadelanordnung 1, welche eine Doppelrohrstruktur aufweist, bei welcher der Nadelschutz aus zwei Rohren besteht, wird unter Bezugnahme auf 14 dargestellt werden.
  • Wie in 1 und 2 gezeigt, weist ein Nadelschutz 6 eine aus zwei Rohren, welche ein Innenrohr 61 und ein Außenrohr 62 sind, bestehende Doppelrohrstruktur auf. Der Außendurchmesser des Innenrohrs 61 wird geringfügig kleiner als der Innendurchmesser des Außenrohrs 62 festgelegt, und das Innenrohr 61 ist bezüglich des Außenrohrs 62 verschiebbar. Als die Materialien für das Innenrohr 61 und das Außenrohr 62 werden bevorzugt transparente oder transluzente harte Materialien, z.B. Polycarbonat, Acrylnitril-Butadien-Styrol-Mischpolymerisate, Polystyren, Polyethylen und Polypropylen verwendet.
  • Ein Kappenelement 63 ist am proximalen Endabschnitt des Nadelschutzes 6 vorgesehen, um zu verhindern, dass Blut, welches an der Innennadel 4 und an der Innennadelbuchse 5 angelagert ist, die im Nadelschutz 6 untergebracht sind, entweicht, oder dass der Benutzer der Dauernadelanordnung 1 die Innennadel 4 und die Innennadelbuchse 5 berührt. Das Kappenelement 63 befindet sich in Eingriff mit dem oder ist befestigt am proximalen Endabschnitt des Außenrohrs 62. Als das Material desselben wird bevorzugt das gleiche Material wie dasjenige des Rohrs verwendet, welches den Nadelschutz 6 ausbildet.
  • Der Nadelschutz 6 ist mit einem ersten elastischen Körper 71 und einem zweiten elastischen Körper 72 zur Positionierung der Innennadelbuchse 5 und der Innennadel 4 im Nadelschutz 6 versehen.
  • Der erste elastische Körper 71 ist an einer Außenoberfläche des Innenrohrs 61 vorgesehen und zwischen einem später beschriebenen Stopper 8 (vgl. 1) und einem Vorsprung 621 (vgl. 2) angeordnet, welcher am distalen Endabschnitt des Außenrohrs 62 vorgesehen ist und nach innen hervorragt. Der erste elastische Körper 71 wird so getrieben, dass das Außenrohr 62 in Richtung des proximalen Endes des Innenrohrs 61 vorgespannt ist. Der erste elastische Körper 71 kann am Vorsprung 621 an einem proximalen Endabschnitt desselben befestigt sein.
  • Der zweite elastische Körper 72 ist zwischen dem proximalen Ende der Innennadelbuchse 5 und dem Kappenelement 63 angeordnet und ist so getrieben, dass die Innennadelbuchse 5 in Richtung des proximalen Endes des Nadelschutzes 6 vorgespannt ist. Der distale Endabschnitt des zweiten elastischen Körpers 72 ist am proximalen Endabschnitt der Innennadelbuchse 5 befestigt, und ist am proximalen Endabschnitt desselben am distalen Endabschnitt des Kappenelements 63 befestigt.
  • Als die elastischen Körper, welche für den ersten elastischen Körper 71 und den zweiten elastischen Körper 72 verwendet wer den, kann Federstahl, ein Elastomer etc. verwendet werden. Weiter bevorzugt wird ein Federstahl verwendet, welcher eine herausragende Korrosionsbeständigkeit aufweist. Die Materialien des ersten elastischen Körpers 71 und des zweiten elastischen Körpers 72 können gleich oder verschieden sein.
  • Hier bedeutet der Begriff „Vorspannen" eine Neigung zur Bewegung in einer Richtung.
  • Ein beweglicher Stopper 8 ist am distalen Endabschnitt des Nadelschutzes 6 vorgesehen. Der Stopper 8 kann sich mit der Innennadelbuchse 5 und dem Nadelschutz 6 in Eingriff befinden mit dem Ergebnis, dass die Innennadelbuchse 5 und der Nadelschutz 6 in einem Zustand gegen die Vorspannkräfte, welche durch den ersten elastischen Körper 71 und den zweiten elastischen Körper 72 bereitgestellt werden, gehalten werden können, bevor die Innennadel 4 im Nadelschutz 6 geschützt wird.
  • Als der Stopper 8 kann z.B. ein Verriegelungselement verwendet werden, welches ein Schlüsselloch aufweist. Wenn die Innennadelbuchse 5 am distalen Endabschnitt des Nadelschutzes 6 positioniert ist, befindet sich das Verriegelungselement 8 mit der Innennadelbuchse 5 durch das Schlüsselloch in Eingriff und hält die Innennadelbuchse 5 gegen die Vorspannkraft, welche durch den zweiten elastischen Körper 72 bereitgestellt wird.
  • Andererseits befindet sich das Verriegelungselement 8 mit dem Außenrohr 62 durch ein Arretierteil 81 in Eingriff, welches so angeordnet ist, dass es sich entlang der Außenoberfläche des Nadelschutzes 6 in Richtung des proximalen Endes des Nadelschutzes 6 erstreckt. Das Arretierteil 81 hält den Nadelschutz 6 gegen die Vorspannkraft des ersten elastischen Körpers 71 in einem Zustand, in welchem die Gesamtlänge des Nadelschutzes 6 am kürzesten ist.
  • Nachdem medizinisches Personal die Außennadel 2 im Körper eines Patienten sicher hält und das Verriegelungselement 8 nach unten drückt, wird der Eingriff zwischen dem Verriegelungselement 8 und der Innennadelbuchse 5 und zwischen dem Verriegelungselement 8 und dem Außenrohr 62 gelöst. Demzufolge wird die Innennadelbuchse 5 durch die Vorspannkraft des zweiten elastischen Körpers 72 in Richtung des proximalen Endes des Nadelschutzes 6 bewegt, und das Außenrohr 62 wird durch die Vorspannkraft des ersten elastischen Körpers 71 in Richtung des proximalen Endes des Innenrohrs 61 geschoben. Zu diesem Zeitpunkt gleitet weiterhin ein Vorsprung 611, welcher am proximalen Endabschnitt des Innenrohrs 61 vorgesehen ist und nach außen hervorragt, in Richtung des distalen Endes des Außenrohrs 62, während er einen Vorsprung 622 nach außen drängt, welcher am distalen Endabschnitt des Außenrohrs 62 vorgesehen ist und nach innen hervorragt. Demzufolge gelangt der Vorsprung 611 des Innenrohrs 61 zwischen den Vorsprüngen 621 und 622 in Eingriff, welche am distalen Endabschnitt des Außenrohrs 62 vorgesehen sind, wie in 3 und 4 gezeigt, um die Gesamtlänge des Nadelschutzes 6 maximal zu machen, so dass die Innennadel 4 und die Innennadelbuchse 5 vollständig im Nadelschutz 6 geschützt sind.
  • Die Bewegungen der Innennadelbuchse 5 und des Außenrohrs 62 durch die oben erwähnten Vorspannkräfte finden gleichzeitig statt, unmittelbar nachdem das Verriegelungselement 8 nach unten gedrückt wird. Daher kann im Vergleich mit einer herkömmlichen Dauernadelanordnung, welche aus einem einzelnen elastischen Körper gebildet ist, die Innennadel 4 bei der vorliegenden Erfindung in ungefähr der Hälfte der Zeit im Nadelschutz 6 untergebracht werden. Weiterhin sind im Vergleich mit der herkömmlichen Dauernadelanordnung, welche aus einem einzelnen elastischen Körper gebildet ist, die Vorspannkräfte der elasti schen Körper klein, so dass der auf die Hand eines Benutzers ausgeübte Stoß zum Zeitpunkt einer Unterbringung der Innennadel verringert wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel einer Dauernadelanordnung 1a, bei welcher der Nadelschutz eine aus drei Rohren gebildete Dreirohrstruktur aufweist, wird unter Bezugnahme auf 5 und 6 dargestellt werden.
  • Der Nadelschutz 6a weist eine Dreirohrstruktur auf, welche aus drei Rohren gebildet ist, d.h. den Rohren 64, 65 und 66, deren Durchmesser in der genannten Reihenfolge zunehmen. Das Rohr 64 weist einen Außendurchmesser auf, welcher geringfügig kleiner als der Innendurchmesser des Rohrs 65 ist. Das Rohr 65 weist einen Außendurchmesser auf, welcher geringfügig kleiner als der Innendurchmesser des Rohrs 66 ist. Jedes von ihnen ist verschiebbar. Ein Kappenelement 63 ist am proximalen Endabschnitt des Nadelschutzes 6a vorgesehen, welches in den proximalen Endabschnitt des Rohrs 66 eingepasst ist, welches den größten Durchmesser aufweist, oder daran befestigt ist. Die Materialien für die Rohre 64, 65 und 66 sowie für das Kappenelement 63 können die gleichen wie diejenigen für den Nadelschutz 6 sein, welche oben beschrieben sind.
  • Der Nadelschutz 6a ist mit ersten elastischen Körpern 71a und 71b sowie einem zweiten elastischen Körper 72 zum Lokalisieren der Innennadelbuchse 5 und der Innennadel 4 im Nadelschutz 6a versehen.
  • Der erste elastische Körper 71a ist an einer Außenoberfläche des Innenrohrs 64 vorgesehen und zwischen einem Stopper 8 (vgl. 5) und einem Vorsprung 651 (vgl. 6) angeordnet, welcher am distalen Endabschnitt des Rohrs 65 vorgesehen ist und nach innen hervorragt und so getrieben ist, dass das Rohr 65 in Richtung des proximalen Endes des Rohrs 64 vorgespannt ist. Weiterhin ist der erste elastische Körper 71b an einer Außenoberfläche des Rohrs 65 vorgesehen und zwischen einem Vorsprung 653 (vgl. 5), welcher am distalen Endabschnitt des Rohrs 65 vorgesehen ist und nach außen hervorragt, und einem Vorsprung 661 (vgl. 6) angeordnet, welcher am distalen Endabschnitt des Außenrohrs 66 vorgesehen ist und nach innen hervorragt und so getrieben ist, dass das Rohr 66 in Richtung des proximalen Endes des Rohrs 65 vorgespannt ist. Der erste elastische Körper 71a kann am Vorsprung 651 befestigt sein, und der erste elastische Körper 71b kann am Vorsprung 661 befestigt sein, jeweils nur an den proximalen Enden der ersten elastischen Körper 71a und 71b. Die Anordnung des zweiten elastischen Körpers 72 ist die gleiche wie diejenige des Nadelschutzes 6. Als die elastischen Körper, welche für die ersten elastischen Körper 71a und 71b sowie für den zweiten elastischen Körper 72 verwendet werden, werden Federstahl, Elastomere etc. verwendet, wie bei der Dauernadelanordnung 1, welche eine Doppelrohrstruktur aufweist. Weiter bevorzugt wird ein Federstahl verwendet, welcher eine herausragende Korrosionsbeständigkeit aufweist.
  • Ähnlich zur Dauernadelanordnung 1, bei welcher der Nadelschutz 6 eine Doppelrohrstruktur aufweist, ist ein Stopper 8, z.B. ein Verriegelungselement, am distalen Endabschnitt des Nadelschutzes 6a vorgesehen. Jedoch ist der einzige Unterschied, dass sich ein Arretierabschnitt 81 des Verriegelungselements 8 mit dem Rohr 66 in Eingriff befindet, welches den größten Durchmesser aufweist, so dass der Nadelschutz 6a gegen die Vorspannkräfte, welche durch die ersten elastischen Körper 71a und 71b bereitgestellt werden, in dem Zustand gehalten werden kann, in welchem seine Gesamtlänge am kürzesten ist.
  • Wenn medizinisches Personal das Verriegelungselement 8 nach unten drückt, wird der Eingriff zwischen dem Verriegelungselement 8 und der Innennadelbuchse 5 und zwischen dem Verriegelungselement 8 und dem Außenrohr 66 gelöst. Zu diesem Zeitpunkt wird die Innennadelbuchse 5 aufgrund der Vorspannkraft des zweiten elastischen Körpers 72 in Richtung des proximalen Endes des Nadelschutzes 6a bewegt; das Rohr 65 wird aufgrund der Vorspannkraft des ersten elastischen Körpers 71a in Richtung des proximalen Endes des Rohrs 64 geschoben; und das Rohr 66 wird aufgrund der Vorspannkraft des ersten elastischen Körpers 71b in Richtung des proximalen Endes des Rohrs 65 geschoben. Wenn der Vorsprung 641, welcher am proximalen Endabschnitt des Rohrs 64 vorgesehen ist und nach außen hervorragt, zwischen den Vorsprüngen 651 und 652 in Eingriff tritt, welche am distalen Endabschnitt des Rohrs 65 vorgesehen sind und nach innen hervorragen, bzw. wenn der Vorsprung 654, welcher am proximalen Endabschnitt des Rohrs 65 vorgesehen ist und nach außen hervorragt, zwischen den Vorsprüngen 661 und 662 in Eingriff tritt, welche am distalen Endabschnitt des Rohrs 66 vorgesehen sind und nach innen hervorragen, ist die Gesamtlänge des Nadelschutzes 6a am größten, und die Innennadel 4 und die Innennadelbuchse 5 sind im Nadelschutz 6a geschützt.
  • Die Bewegungen der Innennadelbuchse 5 und der Rohre 65 und 66 durch die oben erwähnten Vorspannkräfte finden gleichzeitig statt unmittelbar nach dem Niederdrücken des Verriegelungselements 8. Daher kann die Innennadel 4 in ungefähr einem Drittel der Zeit, welche für eine herkömmliche Dauernadelanordnung benötigt wird, die aus einem einzelnen elastischen Körper gebildet ist, im Nadelschutz 6a untergebracht werden. Weiterhin wird der Stoß zum Zeitpunkt einer Unterbringung der Innennadel wie im Fall des Nadelschutzes 6 verringert.
  • Wirkungen der Erfindung
  • Die Dauernadelanordnung der vorliegenden Erfindung weist eine Mehrrohrstruktur auf, welche aus einer Mehrzahl von ineinander schiebbaren Rohren gebildet ist, so dass die Form der Dauernadelanordnung zum Zeitpunkt des Gebrauchs kompakt ist und die Innennadel im Nadelschutz nur durch Niederdrücken des Stoppers untergebracht werden kann. Demzufolge kann die Innennadel leicht unter Verwendung einer Hand geschützt werden, wenn medizinisches Personal mit kleinen Händen die Dauernadelanordnung benutzt oder wenn eine lange Dauernadel verwendet wird, wie eine, welche zum Zeitpunkt einer Notfalldialyse in einer Femoralvene des Leistenbereichs zurückbehalten wird. Weiterhin führt das Vorsehen eines ersten elastischen Körpers zum Verlängern des Nadelschutzes und eines zweiten elastischen Körpers zum Einziehen der Innennadelbuchse in den Nadelschutz zu gleichzeitigen Bewegungen der Innennadelbuchse und der Rohre in Richtung des proximalen Endes der Anordnung aufgrund der Vorspannkräfte, welche durch die elastischen Körper bereitgestellt werden. Entsprechend benötigt die Dauernadelanordnung der vorliegenden Erfindung im Vergleich zu einer herkömmlichen Dauernadelanordnung, welche nur einen elastischen Körper aufweist, eine kürzere Zeit zur Unterbringung der Innennadel im Nadelschutz, so dass es keine Befürchtung einer Verletzung durch das distale Ende der Innennadel oder einer Infektion mit Krankheiten aufgrund von an der Innennadel anhaftendem Blut gibt. Da eine kleinere Vorspannkraft benötigt wird, wird weiterhin der Stoß verringert, welchen der Benutzer der Dauernadelanordnung zum Zeitpunkt einer Unterbringung der Innennadel im Nadelschutz bekommen kann.

Claims (6)

  1. Dauernadelanordnung (1), umfassend eine Außennadel (2), um in ein Gewebe eines lebenden Körpers zu stechen und dort zurückbehalten zu werden; eine Außennadelbuchse (3), welche einen distalen Endabschnitt aufweist, an dem die Außennadel (2) befestigt ist; eine Innennadel (4), welche verschiebbar in ein Lumen der Außennadel (2) eingeführt ist und welche eine scharfe Schneidekante (41) an einem distalen Endabschnitt derselben aufweist; eine Innennadelbuchse (5), welche einen distalen Endabschnitt aufweist, an dem die Innennadel (4) befestigt ist; einen Nadelschutz (6; 6a) mit einer Mehrrohrstruktur, welcher eine Mehrzahl von ineinander schiebbaren Rohren (61, 62; 6466) umfasst und zu einer Unterbringung der Innennadel (4) und der Innennadelbuchse (5) darin eingerichtet ist; ein erstes elastisches Mittel (71; 71a, 71b), welches an dem Nadelschutz (6; 6a) vorgesehen ist, zum Ausfahren der Mehrzahl von ineinander schiebbaren Rohren (61, 62; 6466), um so den Nadelschutz (6; 6a) zu verlängern; ein zweites elastisches Mittel (72), welches sich mit der Innennadelbuchse (5) in Eingriff befindet und eingerichtet ist, um die Innennadelbuchse (5) in Richtung einer Seite eines proximalen Endes des Nadelschutzes (6; 6a) vorzuspannen; und ein Stoppermittel (8, 81), welches eingerichtet ist, um die Innennadelbuchse (5) und den Nadelschutz (6; 6a) gegen Vorspannkräfte der ersten bzw. zweiten elastischen Mittel zu halten.
  2. Dauernadelanordnung nach Anspruch 1, wobei das erste elastische Mittel (71; 71b) ein Element ist, welches an Umfangsoberflächen eines distalen Endes der Mehrzahl von ineinander schiebbaren Rohre (61, 62; 6466) mit Ausnahme eines äußersten Rohrs (62; 66) vorgesehen ist, und welches so gezwungen ist, dass es eines von zwei benachbarten ineinander schiebbaren Rohren, welches einen größeren Durchmesser aufweist, in Rich tung eines proximalen Endes eines anderen der zwei benachbarten ineinander schiebbaren Rohre, welches einen kleineren Durchmesser aufweist, herauszieht.
  3. Dauernadelanordnung nach Anspruch 1 oder 2, wobei das zweite elastische Mittel (72) ein Element ist, welches zwischen einem Kappenelement (63), das an einem proximalen Endabschnitt des Nadelschutzes (6; 6a) vorgesehen und an einem äußersten Rohr (62; 66) der Mehrzahl von ineinander schiebbaren Rohren (61, 62; 6466) befestigt ist, und einem proximalen Endabschnitt der Innennadelbuchse (5) angeordnet ist und welches die Innennadelbuchse (5) in Richtung des proximalen Endes des Nadelschutzes (6; 6a) vorspannt.
  4. Dauernadelanordnung nach einem der Ansprüche 1–3, wobei der Nadelschutz (6) eine aus zwei Rohren (61, 62) ausgebildete Doppelrohrstruktur aufweist.
  5. Dauernadelanordnung nach einem der Ansprüche 1–3, wobei der Nadelschutz (6a) eine aus drei Rohren (6466) ausgebildete Dreirohrstruktur aufweist.
  6. Dauernadelanordnung nach einem der Ansprüche 1–5, wobei jedes der elastischen Mittel (71, 71a, 71b, 72) einen Federstahl oder ein Elastomer umfasst.
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