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DE2003869A1 - Batterietank,fuer Fluessigkeiten - Google Patents

Batterietank,fuer Fluessigkeiten

Info

Publication number
DE2003869A1
DE2003869A1 DE19702003869 DE2003869A DE2003869A1 DE 2003869 A1 DE2003869 A1 DE 2003869A1 DE 19702003869 DE19702003869 DE 19702003869 DE 2003869 A DE2003869 A DE 2003869A DE 2003869 A1 DE2003869 A1 DE 2003869A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filling
individual
line
individual containers
containers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19702003869
Other languages
English (en)
Other versions
DE2003869B2 (de
Inventor
Josef Becker
Peter Giese
Ignatz Pfeiffer
Robert Zipper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KAUTEX WERKE GmbH
Original Assignee
KAUTEX WERKE GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KAUTEX WERKE GmbH filed Critical KAUTEX WERKE GmbH
Priority to DE19702003869 priority Critical patent/DE2003869B2/de
Publication of DE2003869A1 publication Critical patent/DE2003869A1/de
Publication of DE2003869B2 publication Critical patent/DE2003869B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/02Large containers rigid
    • B65D88/022Large containers rigid in multiple arrangement, e.g. stackable, nestable, connected or joined together side-by-side
    • B65D88/027Large containers rigid in multiple arrangement, e.g. stackable, nestable, connected or joined together side-by-side single containers connected to each other by additional means so as to form a cluster of containers, e.g. a battery of containers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67CCLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
    • B67C3/00Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus; Filling casks or barrels with liquids or semiliquids
    • B67C3/30Filling of barrels or casks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling, Topping-Up Batteries (AREA)
  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)

Description

  • Batterietank für Flüssigkeiten.
  • Die Erfindung betrifft einen Batterietank für Flüssigkeiten, insbesondere für Heizöl, dessen Einzelbehälter aus thermoplastischem Kunststoff, vorzugsweise im Blasverfahren, hergestellt sind.
  • Die Einzelbehalter derartiger Batterietanks werden normalerweise gemeinsam gefüllt und entleert. Dies geschieht zumeist in der Weise, dass die Haupt-Fülleitung, die beispielsweise von einem Tankwagen kommt, an einen der Einzelbehalter angeschlossen wird. Da bei den bekannten Batterietanks die Einzelbehälter durch Anschlussleitungen in Bodennähe miteinander verbunden sind, erfolgt zwangsläufig zwischen allen Einzelbehältern ein Flüssigkeitsausgleich, da die Flüssigkeit, die in den mit der Haupt-Fülleitung verbundenen Einzelbehälter einfliesst, sich von dort durch die erwähnten Anschlussleitungen auf alle anderen Einzelbehälter des Batterietankes verteilt.
  • Der Nachteil dieser bekannten Batterietanks besteht darin, dass durch die nahe dem Boden befindlichen Anschussleitungen und den somit vorhandenen Anschlußstellen an den Einzelbehaltern diese eine gewisse SchwEchung erfahren. Zudem können die anschlußstellen, wenn sie nachlaßsig hergestellt sind, von vornherein undicht sein oder werhåltnismassig schnell undicht werden. Wenn davon ausgegangen wird, dass Batterietanks heute vielfach für die Aufnahme von Heizöl bestimmt sind, dann haben derartige 5chwCche- bzw. Anschlußstellen immer eine gewisse Risikoerhöhung zurfolge, da auslaufendes Heizöl in kürzester Zeit zu ganz erheblichen Schänden führen kann.
  • Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zu Grunde, einen Batterietank der eingangs beschriebenen Art so auszugestalten, dass Anschlüsse und Verbindungen zwischen den Einzelbehältern in Bodennahe oder überhaupt in einen Bereich zu vermeiden, der langere Zeit unter dem Flüssigkeitsspiegel innerhalb der Einzelbehälter liegen kann. Dies setzt voraus, dass eine einSdche Art der Befüllung ermöglicht wird, die auf Anschlüsse und Verbindungen im unteren Bereich der EinzelbehAlter zu verzichten erlaubt. Dabei wird weiterhin angestrebt) dass der eigentlichen Befüllungsvorgang nicht komplizierter ist als bei den bekannten Batterietanks und auch nicht länger dauert als bei diesen.
  • Zur Lösung der vorstehend skizzierten Aufgabe schlägt die Erfindung vor, dass die Fülleitungen im oberen Bereich der Einzelbehalter, vorzugsweise von deren Oberseite her, in die Einzelbehalter münden. D.h. also, dass die anschluß- bzw. Verbindungsstelle zwischen falleitung einerseits und Einzelbehålter andererseits in der oberen Begrenzungswand des letzteren liegt, die - zumindest bei normalen Betriebsverhältnissen -- ohnehin niemals irgendeinem Flüssigkeitsdruck ausgesetzt-ist. Dasselbe Ergebnis lässt sich erzielen, wenn die Anschlußstelle in der Seitenwandung des Einzelbehålters an einer Stelle liegt, die sich immer oberhalb des höchsten Flüssigkeitsstandes innerhalb des Einzelbehalters befindet.
  • Gemäss einem weiteren Vorschlag der Erfindung kann die Anordnung so getroffen sein, dass die Fülleitungen der Einzelbehälter parallel an eine Haupt-Fülleitung anschliessbar sind. Es besteht auch die Möglichkeit, die Einzelbehålter in Reihe an eine Hauptfülleitung anzuschliessen. Für die Zeitdauer, die-fUr den Füllvorgang in Anspruch genommen wird, ist die hrt des Anschlusses, ob also in Serie,oder in-Reihe, nicht entscheidend, da die burchflussmenge pro'Zeiteinheit und somit die Dauer des Füllvorganges durch die Wahl von Rohrleitungen mit entsprechenden Durchmessern beeinflussbar sind.
  • Als-zweckmåssig hat sich herausgestellt, dass die Einzelbehälter durch zusätzliche Ausgleichsleistungen miteinander verbunden sind, so dass im Ergebnis-nur ein'er der Einzelbehälter oder, wenn von der Mitte her befüllt'wird? die an beiden Enden befindlichen Einzelbehälter, miteiner Verbindung zur Atmosphäre versehen zu sein brauchen.
  • Weiterhin kann die anordnung so getroffen sein, dass Ausgleichsleitung und/oder Fulleitung vertikal in den jeweiligen Einzelbehalter einmünden. Dies ist insbesondere dann zweckmassig, wenn gemass einem weiteren Vorschlag der Erfindung Fülleitung und/oder Ausgleichsleitung vertikal nach unten in den jeweils zugehörigen Einzelbehalterhinein verlängert sind. Diese anordnung hat den Vorteil, dass bei ausreichend hohem Flüssigkeitsspiegel oder bei entsprechend weit in den jeweiligen Einzelbehalter hineinragenden Verlångerungen nach Beendigung des Füllvorganges zwischen den Einzelbehaltern ein Flüssigkeitsausgleieh stattfinden kann, da dann Füll- undloder ausgleichsleitungen zwangsläufig die Wirkung von Saughebern haben.
  • Im übrigen kann die anordnung so getroffen sein, dass die Fullleitung unabhångig von der Entnahmeleitung ist. V. h. also, dass, da die Entnahme vorteilhaft ebenfalls von oben her erfolgt, in die Einzelbehälter im allgemeinen eine zweite Leitung hineinragt, deren freies Ende, in welches die im Einzelbehalter befindliche Flüssigkeit hineinströmt, kurz über dem Boden desselben liegt.
  • In der Zeichnung sind vier Ausführungsbeispiele im Schema dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 die Seitenanschicht eines aus fünf Einzelbehåltern bestehenden Batterietankes, Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Seitenansicht einer zweiten Åusführungsform,, Fig. 3 eine der Fig. 1 entsprechende Seitenansicht-einer dritten Ausführungsform und Fig. 4 eine der Fig. 1 entspre,chende Seitenansicht einer vierten AusSührungsform.
  • In allen vier Beispielen besteht der Batterietank 10 aus fünf Einzelbehältern 11, 12, 13, 14, 15, die in einer Reihe neb'eneinander derart angeordnet sind dass.sie.über einen-grossen Teil'ihrer Höhe aneinander anliegen. Die Einzelbehälter kennen von gemeinsamen Bandagen umgeben sein und sonstige Verstärkungsmitel aufweisen. Diese Teile sind jedoch in der Zeichnung, da sie mit der Erfindung in keinem unmittelbaren Zusammenhang stehen, nicht dargestellt.
  • @e@ Für die Befüllung des Batterietankes 10 ist eine Haupt-Füllleitung 16 vorgesehen, mit der die Einzelbehälter unter Zwischensc'haltung jeweils einer Abzweig-Fülleitung 17 - 21 verbunden sind. Es besteht. die Möglichkeit, diese Verbindungen jeweils durch eine Überwurfmutter 22 herzustellen, die auf einen am Einzelbehälter angeformten Stutzen auSschraubbar ist, Eine derartige Schraubverbindung wird im allgemeinen vOllig ausreichen, da, wie bereits erwähnt worden war, die jeweils an der Oberseite 23 der Einzelbehälter befindlichen Anachlubstellen keinerlei Flüssigkeitsdruck ausgesetzt sind Weiterhin sind jeweils zwei benachbarte Einzelbehälter durch Åusgleichsleitungen 24 miteinander verbunden. Diese Ausgleichsleitungen dienen einmal dazu, um während des Fullvorganges die in den Einzelbehåltern befindliche Lufet abzuführten. Sie entweicht durch den in Füllrichtung letzten Einzelbehalter 15, der eine entsprechende Öffnung aufweist, die durch den pfeil 25 angedeutet ist.
  • Die Ausgleichsleitungen 24 sind in die Einzelbehälter hinein verlangert. Während des Füllvorganges reicht der Flüssigkeitsspiegel im Einzelbehälter 11 als erster die Verlangerung 26 der Ausgleichtung 24. Der Niveauunterschied der Flüssigksitsspiegel zwischen den Einzelbehältern 11-14 ist nur geringfügig, wohingegen der Füllungsgrad des in FUllrichtung letzten Sinzelbehälters 15 merklich geringer ist als der der anderen Binzeltanks. Dies spielt jedoch praktisch keine dolls, da, sobald die Flüssigkeitsspiegel in den Einzelbehåltern die Verlängerungen 26 der Ausgleichsleitungen 24 erreicht haben, diese wis Saugheber wirken und auf diese Weise zwischen den Einzelbeh'altern einen Druckausgleich und somit auch einen Niveaudusgleich herstellen. Da der Elüssigkeitsspiegel im Einzelbehalter 15 uls letzter seine Soll-Höhe erreicht, kann hier der Grenzwertgeber installiert werden, der den Füllvorgang kontrolliert und ein lauten der Behalter verhindert.
  • Selbstverständlich ist davon auszugehen, dass die Haupt-Füllleitung 16 einen grösseren Durchmesser aufweist als die abzweigfülleitungen 17 - 21. Es wäre weiterhin möglich, auch diese Abzweig-Fülleitungen mit unterschiedlichen burchmessern zu versehen, z. B. derart, dass die Abzweig-Fülleitung 21 einen grösseren Durchmesser aufweist, um den Füllvorgang zu vergleichmässigen. Es hat sich jedoch gezeigt, dass die Abweichungen während des Fullvorganges zwischen den Einzelbehaltern zu gering sind, als duss sie der aufwand unterschiedlicher Durchmesser für die Abzweig-Fülleitungen lohnen würde.
  • Dus Ausführungsbeispiel gemass F'ig. 2 stimmt in-wesentlichen Teilen mit dem gemäss Fig. 1 überein. D. h. also, dass die Einzelbehalter 11 - 14 parallel zueinander dn die Hauptfüll-Leitung 16 angeschlossen sind. Weiterhin sind auch hier Ausgleichsleitungen 24 vorhanden, die jedoch.keine Verlangerungen 26 aufweisen, mit ihren Endbereichen also nicht in die Einzelbehalter hineinragen. Dafür sind die abzweig-Fülleitungen 17 - 21 mit Verlängerungen 27-versehen, die kurz unterhalb jenes Flüssigkeitsniveaus enden, das sich unmittelbar nach dem Füllvorgang einstellt. sudhhier gilt, dass während des Füllvorganges keine wesentlichen Unterschiede in Bezug auf die Höhe eintritt, beispielsweise derart, dass der eine Einzelbehalter bereits vollständig gefüllt und der andere noch halb leer ist. Die am Ende des Füllvorganges vorhandenen Niveauunterschiede gleichen sich vielmehr auch durch die Verlängerungen 27 der Abzweig-Fülleitungen 17 - 21 aus, die in VerbindUng mit der Hauptfüllejitung 16 nach Beendigung des Füllvorganges die Funktion von Saughebern haben.
  • Das Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 3 unterscheidet sich von jenen gemäss Fig. 1 und 2 dadurch, dass die Einzelbehalter 11 -15 in Reihe an die Hauptfülleitung 16 geschaltet sind. Diese mündet in den in FUllrichtung ersten Einzelbehälter 11. Der in Bezug auf die räumliche Anordnung nächstfolgende Einzelbehalter 12 ist tber eine Verbindungsleitung 28 an den ersten Einzelbehalter 11 angeschlossen. In gleicher Weise erfolgt auch die Verbindung der nachstf'olgenden Sinzelbehälter untereinander, so dass also die Flüssigkeit, die schliesslich in FUllrichtung letzten Einzelbehålter 15 füllt, zunEchst in den ersten Einzelbehålter 11 eingeflossen ist und danach samtliche dazwischen befindlichen Einzelbehälter 12 13, 14 durchströmt hat, bevor sie schliesslich in den letzten EinzelbehAlter 15 gelangt.
  • Auch hier gilt, dass die Verbindungsleitungen 28 mit Verlängerungen 29 versehen sind, die die Wirkung von Saughebern haben.
  • Beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. # 4 erfolgt die Befüllung über den mittleren EinzelbehAlter 11, in den hinein die Hauptfalleitung 16 mündet. Die EinzelbehElter sind durch zwischen Jeweils zwei benachbarten Behältern angeordnete Anschlußrohre 30 miteinander verbunden. Diese Rohre befinden sich in einem geringen Abstand unterhalb der Oberseite 23 der SinzelbehAlter 11 -15 und nur geringfügig oberhalb des maximalen Niveaus innerhalb 4, der Einzelbehalter.
  • Weiterhin sind Entlüftungsleitungen 31 vorgesehen, die ebenfalls in der üblichen Weise zwei benachbarte Einzelbehålter miteinander verbinden.
  • Die Befüllung erfolgt, wie bereits erwähnt, über den mittleren Einzelbehälter 11. Nachdem die Flüssigkeit in diesem das Niveau erreicht hat, in welchem sich die AnschluBrohre 30 befinden, läuft das Füllgut zunächst in die beiden benachbarten Einzelbehälter 12 und 13 über und von dort später in die beiden äusseren Behälter 14 und 15*

Claims (8)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Butterietank für Flüssigkeiten, insbesondere für Heizöl, dessen Einzelbehalter aus thermoplastischem Kunststoff, vorzugsweise im Blasver£Sren, hergestellt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Fülleitungen (17-21 28, 30) im oberen Bereich der Einzelbehälter (11-15), vorzugsweise von deren Obeweite (23) her, in die Einzelbehälter (11-15) münden.
  2. 2. Butterietank nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Fülleitungen (17-21) der Sinzelbehälter (11--15) parallel an eine Hauptfulleitung (16) anschliessbar sind.
  3. 3. Batterietunk nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, duss die Einzelbehälter (11-15} in Reihe an eine Hauptfülleitung ( nschliessbar sind.
  4. 4. Batterietank nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelbehälter (11-15) durch zusätzliche A Ausgleichsleitungen (24, 30) miteinander verbunden sind.
  5. 5. Butterietank nach einem der vorhergehenden Anspruche, dadurch gekennzeichnet, dass Ausgleichsleitung (24, 31) und/oder Füllleitung (16, 17-21, 28) vertikal in den Jeweiligen Einzelbehälter (11-15) einmünden.
  6. 6. Batterietank nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Fülleitung (17-21, 28) und/oder Ausgleichsleitung (24) vertikal nach unten in den jeweils zugehörigen Einzelbehalter (11-25) hinein verlängert sind.
  7. 7. Butterietank nach anspruch' 6, dadurch gekannzeichnet, duss die in das Innere der Einzelbehälter (11-15) hineinragende Verlängerungen (26, 27) der Füll- und/oder Ausgleichsleitungen (17-21 bzw. 24) kurz unterhalb jenes Flüssigkeitsniveaus enden, das sich unmittelbar nach dem }'üllvorgang einstellt, wenn sich der Flüssigkeitsspiegel alle Einzelbehälter, die an eine gemeinsame Hauptfülleitung '(16) dnschliessbar sind, auS ein gemeinsames Niveau eingestellt hat.
  8. 8. Batterietank nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die ,Fülleitung (16) unabhängig von der Entnahmeleitung ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5347877A (en) * 1992-07-23 1994-09-20 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy Storm water runoff first flush sampler
EP1157931A1 (de) * 2000-05-20 2001-11-28 Harcostar Drums Limited Verfahren und Vorrichtung zum Begasen von Behältern

Cited By (4)

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WO2001089931A1 (en) * 2000-05-20 2001-11-29 Harcostar Drums Limited Method and apparatus for gassing of containers
US6435225B2 (en) 2000-05-20 2002-08-20 Harcoster Drums Limited Gassing of containers

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