[go: up one dir, main page]

DE1923875A1 - Saemaschine - Google Patents

Saemaschine

Info

Publication number
DE1923875A1
DE1923875A1 DE19691923875 DE1923875A DE1923875A1 DE 1923875 A1 DE1923875 A1 DE 1923875A1 DE 19691923875 DE19691923875 DE 19691923875 DE 1923875 A DE1923875 A DE 1923875A DE 1923875 A1 DE1923875 A1 DE 1923875A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
discs
groove
disc
chassis
seeder according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691923875
Other languages
English (en)
Inventor
Benac Rene Louis Berhard
Benac Gebriel Joseph
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BENAC GEBRIEL JOSEPH
BENAC RENE LOUIS BERHARD
Original Assignee
BENAC GEBRIEL JOSEPH
BENAC RENE LOUIS BERHARD
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BENAC GEBRIEL JOSEPH, BENAC RENE LOUIS BERHARD filed Critical BENAC GEBRIEL JOSEPH
Publication of DE1923875A1 publication Critical patent/DE1923875A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C7/00Sowing
    • A01C7/06Seeders combined with fertilising apparatus
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C5/00Making or covering furrows or holes for sowing, planting or manuring
    • A01C5/06Machines for making or covering drills or furrows for sowing or planting

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Sowing (AREA)
  • Fertilizing (AREA)

Description

Ke 1289
Rene Louis Bernard Benac und Gabriel Joseph Benac
Berdoues (Prankreich)
Sämaschine
Ea sind bereits Sämaschinen bekannt, deren Pflugschar durch zwei Scheiben gebildet wird, deren Achsen einen Winkel miteinander einschließen, so daß ihr Umfang in Richtung der Vorwärtsbewegung der Sämaschine miteinander in Berührung kommt. Eine solche Pflugschar ermöglicht die Bildung einer offenen Rille zur Aufnahme des Saatgutes, ist jedoch mit einem erheblichen Nachteil behaftet.
In der Zone, in der sich die beiden Scheiben berühren, befinden sich die Scheibenkanten in derselben Höhe und bilden damit eine Stirn, die sich dem Eindringen der Pflugschar insbesondere in nicht bearbeiteten Boden sowie dem Zerschneiden von Pflanzenresten widersetzt, während eine einfache Scheibe unter gleichen Arbeitsbedingungen diese Schwierigkeiten nicht mit sich bringt.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Sämaschine der eingangs genannten Art ao auszubilden,
009808/0259
BAD ORIGINAL
daß diese Mangel vermieden sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Umfang der beiden Scheiben in Bewegungsrichtung der Sämaschine derart versetzt ist, daß nur eine dieser Scheiben den Boden und eventuell darin befindliche Pflanzenteile zerschneidet, wodurch insbesondere die Bildung einer Rille erleichtert wird. Eine weitere zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß vor den beiden Scheiben die gegeneinander geneigt sind und die zur Aufnahme des Saatgutes bestimmte Rille bilden, eine weitere Scheibe angeordnet ist, die zur Bildung einer Rille bestimmt ist, die Düngemittel oder dergleichen aufninpt, wobei diese Scheibe derart angeordnet ist, daß die von ihr erzeugte Rille seitlich gegenüber der das Saatgut aufnehmenden Rille versetzt ist.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der ?:rfladung besteht darin, daß der Schuh einen starr ausgebildeten vorderen Teil und einen biegsamen hinteren Teil enthält, so daß der hintere Teil auch sprungartigen Bodenunebenheiten folgen und damit eine konstante saattiefe des Saatgutes aufrechterhalten kann.
Diese und zahlreiche weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung einiger in der Zeichnung veranschaulichter Ausführungsbeispiele'hervor. Es zeigen
Fig.1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Sämaschine;
Pig.2 eine Aufsicht auf die Sämaschine der Fig.i;
Fig.3,4 und 5 Schemadarstellungen zur Erläuterung'
der Bodenbearbeitung durch die einzelnen Werkzeuge der Sämaschine;
009808/0259 BADORIGiNAL
Fig. 6 eine feitenansicht der Sämaschine;
Fig.7 eine Aufsicht auf das Chassis der Sämaschine der Fig.8;
Fig.8 eine Teilansicht einer Strebe der Sämaschine;
Fig.9 eine Aufsicht auf die Scheiben, die zur Erzeugung der Rille dienen;
Fig.10 eine Ansicht eines abgewandelten Ausführungsbeispieles der Einrichtung zum Einbringen des Düngemittels;
Fig.11 eine Detailansicht der Fig.10 ;
Fig.12 bis 16 Schemadarstellungen zur Erläuterung der Bearbeitung des Bodens durch die einzelnen Werkzeuge der Sämaschine.
Die erfindungsgemäße Sämaschine gewährleistet somit ein zuverlässiges Aussäen, insbesondere das Einbringen des Saatgutes einerseits und der Düngemittel, Unkrautvertilgungsmittel usw. in konstanten, jedoch unterschiedlichen Tiefen, so daß insbesondere das Saatgut nicht in direkten Kontakt mit dem Düngemittel bzw. dem Unfcrautvertilgungsrnittel kommt. Durch die erfindungsgemäße Maschine wird ferner eine korrekte Rillenbildung sowie ein Zerschneiden von Pflanzenteilen gewährleistet, die sonst die Rillen verstopfen konnten.
Die in den Fig.1 und 2 dargestellte Sämaschine enthält einen Rahmen 1, der mittels einer Achse 2, schwenkbeweglich mit einer Halterung 2 verbunden ist. Der Rahmen 1 weist zwei Längsstreben 1 -,1ρ auf, die durch Traversen 3,4 und 5 miteinander verbunden sind. Die Halterung 2 ist mit zwei Winkelstücken 2.. ,2« versehen, die an einer Zugtraveree 6 befestigt sind. An dieser Zug-
009808/0259
BAD ORIGINAL
traverse 6 ist ein Verschluß 7 mittels Schraubenketten 8 angebracht. An dem Verschluß 7' befindet sich ein elastischer Bügel 9, der eine Querverschiebung der getragenen Werkzeuge ermöglicht.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Pig.1 und 2 wird dieser elastische Bügel 9 von Blattfedern gebildet, die in Querrichtung so aneinandergesetzt sind, daß sie eine seitliche Biegebewegung dieses Bügels (bezogen auf die Vorwärts-Bewegungsrichtung der Sämaschine) ermöglichen, so daß insbesondere die Scheibe 10, welche die zur Aufnahme des Düngers bestimmte vordere Furche bildet, gewisse Hindernisse umgehen kann. Diese Scheibe 10 ist um ihre Achse 10. schwenkbeweglich an Ansätzen 11 gelagert, die von Halterungen 12 getragen werden, die ihrerseits am Bügel 9 befestigt sind. Die Halterung 12 nimmt gleichfalls die Pflugschar 13 auf, deren Breite der der Scheibe 10 entspricht. Die Pflugschar 13 ist um eine Achse 13-| schwenkbar und enthält ein Langloch 132i in dem sich eine Achse der Halterung 12 verschiebt, so daß in gewissen Grenzen eine Schwenkbewegung der Pflugschar 13 möglich ist.
Die Lage dieser Pflugschar 13 kann mittels einer Schraube 14 so eingestellt werden, daß sich die Vorderkante der Pflugschar 13 in einem kleinen Abstand vom Umfang der Scheibe 10 befindet. Am Bügel 9 ist mittels einer Achse 15 ein Schuh 16 gelagert, auf dem sich die Halterung 12 und die Scheibe 10 mittels eines Sockels H1 des Ansatzes 11 abstützen. Auf diese Weise folgt der Schuh 16 den Unebenheiten des Bodens und begrenzt damit die Eindringtiefe der Scheibe 10, wodurch gewährleistet ist, daß die Furche keine zu große Tiefe erhält.
009808/0259
1923873
In die von der Scheibe 10 und von der Pflugschar 13 gebildete Furche wird über eine biegsame Leitung 17-,, die an der Stelle 17p hinter der Pflugschar 13 endet, das Düngemittel eingebracht, das sich in dem Behälter 17 befindet, der beispielsweise auf der Zugmaschine befestigt ist.
Der skiähnlich ausgebildete Schuh 16 setzt sich aus zwei V-förmigen Teilen 16.. und 16p zusammen und besitzt einen starren vorderen Teil sowie einen von Blattfedern 16.,,16. gebildeten, biegsamen hinteren Teil. Die hinteren Enden der Blattfedern 16,,16. des Schuhes 16 sind durch eine Achse 18 miteinander verbunden, in deren zentralem Bereich ein Arm 19 schwenkbeweglich gelagert ist, der seinerseits mit einer Strebe 20 in Verbindung steht, die an ihrer Vorderkante eine Verzahnung 20| aufweist. Diese Strebe 20 sitzt in einer Hülse 21, die mit einer Schraube 22 versehen ist. Auf diese Weise ist eine beliebige Einstellung der Strebe 20 möglich, wobei in der gewählten Stellung die Schraube 22 in die Verzahnung 2O1 eingreift. Die Hülse 21 ist an der Traverse 3 des Rahmens 1 befestigt, so daß der Schuh auf den Rahmen 1 wirken und seine Lage entsprechend den Bodenunebenheiten einstellen kann. An der Traverse 3 sind ferner Arme 23 befestigt, die Scheiben 24,25 tragen. .._-„---
Erfindungsgemäß ist die Scheibe 24 in einer vertikalen Ebene angeordnet, während sich die Scheibe 25 in geneigter Lage befindet. Diese Scheiben kommen miteinander im Sinne der Vorwärtsbewegung der Sämaschine so in Berührung, daß ihr Umfang in Richtung der Vorwärtsbewegung der Sämaschine gegeneinander versetzt ist und daß der Boden nur durch die Kante 24.. der Scheibe 24 angegriffen wird, während die andere Scheibe 25 in der von der Schei-
009808/0259
BAD ORIGINAL
be 24 erzeugten Furche in den Boden eindringt. Diese Anordnung ermöglicht ein leichtes Durchfahren des Bodens sowie ein Durchschneiden von Pflanzen, die sich eventuell in der gebildeten Furche befinden.
Die Versetzung des vorderen Randes der Scheiben 24,
25 kann beispielsweise durch Verwendung von Scheiben unterschiedlicher Durchmesser .erfolgen. Stattdessen kann man auch Scheiben gleichen Durchmessers benutzen, deren Achsen gegeneinander versetzt sind. Schließlich ist es auch möglich, Scheiben unterschiedlicher Durchmesser zu benutzen, wobei zusätzlich die Achsen versetzt sind. Die Versetzung der Achsen kann in vertikaler Richtung, horizontaler Richtung oder in beiden- Richtungen gleichzeitig erfolgen. Eine vertikale Versetzung der Scheiben 24,25 zusätzlich zu einer horizontalen Versetzung ermöglicht insbesondere ein besseres Zertrennen holzartiger Gewächse bei verhältnismäßig kleiner Furchentiefe.
Zwischen den hinteren Kanten der beiden Scheiben 24,25, deren Achsen 24.,,25^ geneigt sind, ist ein Kanal
26 angeordnet, der das körnige Saatgut von einem am Bah— **" men 1 befestigten Behälter 27 zuführt. Die Scheiben 24, 25 (vgl. insbesondere Fig.2) sind insbesondere so angeordnet, daß sie eine Furche bilden, die seitlich gegenüber der von der Scheibe 10 gebildeten Furche versetzt ist. Die Scheibe 10 ist ferner derart angeordnet, daß sie eine tiefere Furche als die Scheiben 24,25 erzeugt. Dadurch ist gewährleistet, daß das Düngemittel, die Schädlingsbekämpfungsmittel oder die sonstigen in die von der Scheibe 10 gebildete Furche eingetragenen Stoffe nicht in direkte Berührung mit dem Saatgut kommen, das in die von den Scheiben 24 und 25 erzeugte Furche eingebracht wird. Diese Anordnung ergibt besonders günstige Keimungsverhältnisse für das Saatgut.
009808/0259 BAD original.
An der Traverse 4 des Rahmens 1 sind ferner Streben 28 befestigt, die mittels Achsen 2S1 schwenkbeweglich Arme 28 o halten, die die Achse 29 von zwei im wesentlichen kegel stumpfförmigen Rädern 30,31 tragen, deren Aussenrand 30..,3I1 von großem Durchmesser eine Verzahnung aufweist. Auf der Achse 29 dieser Räder sind Arme 32,33 vorgesehen, die Federn 34 aufnehmen, die sich mit ihrem anderen aide an den Armen 1-|»12 des Ranjnens 1 abstützen. Diese Federn sind auf Druck beansprucht und drücken die kegel stumpfförmigen Räder 30,31 auf den Boden.
Die i^Lder 30,31 sind so angeordnet, daß sie unter seitlicher Aufschüttung der Erde in Form einer Zeile die von den Scheiben 24,25 gebildete Furche verschließen. Hinter diesen beiden Rädern 30,31 sind bei dem dargestellten Ausführun^sbeispiel Schaber 34,35 zur Vergleichmäßigung des Bodens angeordnet. Statt dieser Schaber können selbstverständlich auch andere für den genannten Zweck geeignete Elemente, beispielsweise Ketten, verwendet werden*
Die Fig.3,4 und 5 veranschaulichen die Bearbeitung des Bodens im Bereich der Scheibe 10 (Fig.3), der Scheiben 24,25 (Fig.4) und der Räder 30,31 (Fig.5). Vie Fig.3 erkennen läßt, bildet die Scheibe 10 eine schmale, tiefe Furche 36, in deren Boden das Düngemittel 37 eingebracht wird. Anschließend durchschneidet die Scheibe 24 (Fig.4) den Boden und bildet zusammen mit der Scheibe 25 die Furche 38, die die Saatgutkörner 39 aufnimmt. Die Scheibe 25 drückt dabei den Boden im Bereich 40 zurück und verschließt hierdurch die Furche 36. Anschließend wirken die beiden Räder 30 und 31 auf die beiden Furchen 36,38 und verschließen sie vollständig. Insbesondere wirken diese beiden Igider seitlich auf die Furche 38 ein
009808/02 5 9
BAD ORIGINAL
und bewirken eine seitliche Erdanhäufung, so daß die Pflanze während ihres Vachstumes den Boden leicht durchdringen kann.
Durch die geschilderte Art der räumlichen Einbringung des Düngemittels 37 und des Saatgutes 39 vermeidet man jede Berührung zwischen dem Düngemittel und dem Saatgut und damit eine Beeinträchtigung des Saatgutes.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig.6 weisen die beiden Scheiben 24,25 der Sämaschine, die in einem vor den Scheiben (betrachtet in Richtung der Vorwärtsbewegung der Sämaschine) liegenden Punkt aneinanderstoßen, unterschiedliche Durchmesser auf; ihre Achsen 2^,2S1 treffen: in einem Punkt zusammen, der denselben Abstand von beiden Scheiben aufweist. Diese spezielle Anordnung ermöglicht es, jede Reibung zwischen den beiden Scheiben an ihrer Verbindungsstelle zu vermeiden; die Scheibe 25, die den größeren Durchmesser aufweist, erzeugt eine tiefere Rille, so daß unter dem vom Kanal 26 abgeworfenen Korn eine Öffnung gebildet wird, durch die etwa überschüssiges Regenwasser ablaufen kann.
Die beiden Scheiben 24 und 25 sind mit dem Teil 1 des Chassis über ein Teil 41 und eine flexible Halterung 42 verbunden. Diese flexible Halterung 42 besteht aus Blattfedern, von denen wenigstens eine in der Bewegungsebene der Sämaschine und wenigstens eine andere senkrecht zur Bewegungsebene der Sämaschine angeordnet ist. Diese Halterung 42 ermöglicht es den beiden Scheiben 24 und 25, ihre Winkellage in.einer horizontalen Ebene zu ändern, wobei jedoch jede Änderung der winkellage in einer vertikalen Ebene verhindert wird. Da nämlich die Blattfedern der Halterung 42 in Form eines T angeordnet sind, kann die ganze Anordnung eine Schraubenbewegung längs einer
009808/0259
BAD ORfQfMAL
vertikalen Achse durchführen, ohne sich in seitlicher Richtung zu neigen. Die durch den %oden auf ,jede der Scheiben 24,25 ausgeübten Beanspruchungen können sich daher in jedem Augenblick gegenseitig ausgleichen ohne daß die Gefahr einer Beschädigung dieser Scheiben besteht,
An dem Teil 41 ist ferner noch ein Halterungselement 4I1 befestigt, das einen Schaber 43 aufnimmt, dessen Seitenränder in kleinem Abstand von den Innenseiten der Scheiben 24,25 angeordnet sind. Dieser Schaber ermöglicht eine Reinigung der beiden Scheiben 24,25 während der Arbeit.
Am Schaber 43 sind ferner Rollen 44,45 befestigt, die an der Innenseite der Scheiben 24,25 anliegen und bei der Bearbeitung des Bodens den Scheibenabstand aufrechterhalten; sie verhindern damit, daß bei einem sehr großen seitlichen Widerstand des Bodens die Scheiben beschädigt werden.
Der Teil 1 des Chassis der Sämaschine, der mittels der Halterung 42 die Scheiben 24,25 trägt, ist gelenkig an einer horizontalen Achse 46 befestigt, die mit dem Teil 12 des Chassis über die Halterung 47 verbunden ist. Auf der Pflugschar 13 ist ferner eine vertikale Platte 48 befestigt, die zwischen den beiden Streben des Teiles 1 des Chassis angeordnet ist. Diese Kombination einer horizontalen Achse 46 mit einer vertikalen Platte 48 ermöglicht für den Teil 1 des Chassis eine Winkelbewegung in einer vertikalen Ebene parallel zur Vorwärtsbewegung der Sämaschine, wobei jedoch eine konstante Versetzung zwischen den beiden Scheiben 24,25 und der Scheibe 10 aufrechterhalten wird.
Der Teil 1 des Chassis nimmt ferner gelenkig eine 009808/0259
BAD ORIGINAL
Stange 49 auf, die in der öffnung einer Platte 50 gleiten kann, wobei eine Feder so um die Stange 49 herims'angeordnet ist, daß sie ständig versucht, den Teil 1 der Sämaschine nach unten zu drücken; auf diese V.'eise werden die Scheiben 24,25 im Boden gehalten. Die Teile 1 und 2 des Chassis, die in der Achse 46 gelenkig miteinander ver bunden sind stehen über die Strebe 7 und eine flexible Halterung 9 mit der Zugtraverse 6 einer Zugmaschine in Verbindung.
Die Kupplungsstrebe 7 enthält an der Zugtraverse 6 zwei Kupplungszonen, die vertikal gegeneinander versetzt sind. Man kann also die Kupplungsstrebe 7 entweder an der Stelle 7.» oder an der Stelle 7p nit der Zugtraverse 6 verbinden; im letzteren Falle besitzt man eine große Bodenfreiheit, was beispielsweise dann erwünscht ist, wenn nur die zur Düngung dienenden Elemente (12,10,13,17,17^1 nicht jedoch die ganze Sämaschine benutzt, werden soll, etwa bei der Bearbeitung von Hochkulturen.
Ebenso wie die flexible Halterung 42 ist auch die flexible Halterung 9, die die ganze Sämaschine trägt, aus Blattfedern zusammengesetzt, von denen wenigstens eine in einer vertikalen Ebene parallel zur Vorwärtsbewegung der Sämaschine angeordnet ist, während wenigstens eine weitere Blattfeder in einer Vertikalebene senkrecht zur Bewegungsrichtung der Sämaschine liegt. Diese Halterung ermöglicht daher den Scheiben 10,24 und 25 eine Viinkelbewegung in einer horizontalen Ebene, wenn die Zugtraverse 6 bei der Arbeit ihre Richtung ändert, ohne daß diese Bewegung die richtige Wirkungsweise der Maschine beeinträchtigt.
Seitlich der Scheiben 24,25 ist ein Rad (Rillenrad)
51 angeordnet, das mit dem Teil 1 des Chassis über eine
0 0 9 8 0 8/0259 B^D original
in der Höhe, einstellbare Halterung 52 verbunden ist. Der Zweck dieses Meßrades 51 besteht darin, die Eindringtiefe der Scheiben 24,25 in den Boden und damit die Ar- . beitstiefe zu begrenzen» Ebenso wird die Arbeitstiefe der Scheibe 10 durch die Tragräder 53 (vgl. Fig.7) der Zugtraverse 6 begrenzt; auf diese Weise ist das Problem des Pestfahrens gelöst, das bei bestimmten Arbeitsverhältnissen in der Zone der Pflugschar 13 besteht.
Hinter den Scheiben 24,25 (bezogen auf die Richtung der Vorwärtsbewegung der Sämaschine) ist lösbar oder in der Höhe einstellbar mittels Arme 55 ein schmales Rädchen 54 angeordnet. Es enthält eine ebene oder leicht hohl mit scharfen Kanten ausgebildete Außenfelge, so daß die Ränder der von den Scheiben 24 und 25 gebildeten Rille gekratzt werden und die auf diese Weise von den Rändern der Rille gelöste Erde zusammen mit dem in den Boden der von den Scheiben 24t25 V-förmig-gebildeten Rille eingebrachten Saatgut leicht angedrückt wird. Das Saatgut wird auf diese Weise gut in den Boden eingedrückt und leicht mit Erde überschüttet, so daß ausgezeichnete Keimbedingungen und trotz der Unterschiede in der Rillentiefe ein rasches und gleichmäßiges Wachstum gewährleistet sind.
Dieses schmale Rädchen 54 wird besonders dann verwendet, wenn in einem nicht bearbeiteten Boden gesät werden soll und wenn die Oberfläche dieses Bodens so große Unebenheiten aufweist, daß mit normalen Einrichtungen eine regelmäßige Saattiefe nicht erreicht werden kann. In diesem Falle (vgl. Fig.15) bedeckt nämlich das Rädchen 54 das ausgesäte Saatgut 56, ohne die Rille in ihrer oberen Zone ganz zu verschließen; das Saatgut befindet sich dann unabhängig von der Höhe der Rillenränder unter einer Erdschicht konstanter stärke. Die Erdanhäufung auf dem Saatgut wird durch die Stange 57 eingestellt, die sich iiber
009808/0259
BAD ORIGINAL
eine Feder 58 auf dem Teil 1 des Chassis abstützt. Das Rädchen 54 wird also besonders bei Saatarbeiten in einem nicht bearbeiteten Boden verwendet. Ist der Boden dagegen bearbeitet, so wird das Rädchen 54 angehoben oder entfernt, während die Räder 30,^3 angebracht bzw. abgesenkt werden. Diese zur Erdanhäufung dienenden Räder 30,31 mit geneigten Umfangsflächen sind am Teil 1 des Chassis mittels eines Gelenkarmes 59 angebracht, wobei der Druck dieser Räder auf den Boden durch eine einstellbare Stange bestimmt wird, die unter der Wirkung einer Druckfeder 61 steht.
Bei Düngung mit festen Düngemitteln wird zweckmäßig ein Teil des Düngemittels in einer Zwischenhöhe zwischen dem vom Kanal 17-. abgeworfenen, ganz am Boden befindlichen Düngemittel und dem durch den Kanal 26 abgeworfenen Saatgut eingebracht; auf diese Weise wird erreicht, daß die Pflanze in ihrer Nähe die für den Beginn ihrer Entwicklung erforderlichen Düngemittel findet, was den Wurzeln die Möglichkeit gibt, anschließend die auf einem tieferen Niveau befindliche, stark gedüngte Zone zu erreichen. Zu diesem Zweck ist hinter der Pflugschar 13 eine zweite Pflugschar 62 in geeigneter Höhe angeordnet. Sie wird (vgl. Fig.11) durch ein seitliches Blatt gebildet, das mit seiner Kante 62. progressiv in Eingriff mit dem Rand der durch die Pflugschar 13 gebildeten Rille kommt. Dieses Blatt besitzt einen hinteren Teil 62p, der nach unten geneigt ist und dessen Schräge entgegengesetzt zur Vorwärts-Bewegungsrichtung der Sämaschine verläuft, so daß die Erde, die oberhalb der von der Pflugschar 13 gebildeten Rille 63 abgeschnitten wurde (vgl. Fig.7) zwecks Zuschüttung der Rille bewegt wird. Auf diese Weise wird das durch den Kanal 17-, in den Boden der von der Pflugschar 13 erzeugten Rille bei 64 eingebrachte Düngemittel von dem Düngemittel getrennt, das auf einer Zwischen-
009808/0259 BAD OBQlNAL
höhe durch den Kanal 66 hinter der Pflugschar 62 bei 65 abgeworfen wird. Die Scheiben 24,25 wirken anschliessend in seitlicher Richtung derart, daß der obere Teil der Rille 63 verschlossen und die Rille zur Aufnahme des Saatgutes 56 gebildet wird. Die Rille mit diesem Saatgut wird dann durch das Rädchen 54 (vgl. Pig.15) oder durch die Scheiben 30,31 (vgl. Fig.16) verschlossen.
009808/0259-
BAD CRtQIMAL

Claims (22)

-H- Patentansprüche-
1.) Sämaschine rait zwei Scheiben, die gegeneinander geneigt sind und bei der Vorwärtsbewegung der Sämaschine miteinander in Berührung kommer., dadurch gekennzeichnet, daß der Umfang der beiden Scheiben (24,25)in Bewegungsrichtung der Sämaschine derart versetzt ist, dafl nur eine dieser Scheiben den Boden und eventuell darin befindliche Pflanzenteile zerscnneidet, wodurch insbesondere die Bildung einer Rille erleichtert wird.
2.) Sämaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Scheiben (24,25) gleichen Durchmesser aufweisen.
3.) Sämaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Scheiben (24,25) ungleichen Durchmesser aufweisen.
4.) Sämaschine nach Anspruch 1 und einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der beiden Scheiben (24,25) horizontal versetzt sind.
5.) Sämaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der beiden Scheiben (24,25) vertikal versetzt sind.
6.) Sämaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5t dadurch gekennzeichnet, daß die den Boden schneidende Scheibe (24) in einer vertikalen Ebene angeordnet ist,
009808/0259 bad original
7.) Sämaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß-vor den beiden Scheiben (24",25) die gegeneinander geneigt sind und die zur Aufnahme des Saatgutes bestimmte Rille bilden, eine weitere Scheibe (IC-) angeordnet ist, die zur Bildung einer Rille bestimmt ist, die Düngemittel oder dergleichen aufnimmt, wobei dies.e Scheibe derart angeordnet ist, daß die von ihr erzeugte Rille seitlich gegenüber der das Saatgut aufnehmenden Rille versetzt ist.
8.) Sämaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (10), die zur Bildung der das Düngemittel aufnehmenden Rille bestimmt ist, in einer vertikalen ^bene angeordnet ist, die seitlich gegenüber den Pchei,-ben (24,25) versetzt ist, die die Rille zur Aufnahme des Saatgutes bilden, wobei die Versetzung nach der Seite der schräg angeordneten Scheibe hin vorgesehen ist.
9.) Sämaschine nach den Ansprüchen 1,7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (10), die zur Bildung der das Düngemittel aufnehmenden Rille bestimmt ist, an einer Halterung (9) befestigt ist, während ein gelenkig an dieser Halterung angebrachter Schuh (16) die Scheibe (10) so abstützt, daß die Tiefe der das Düngemittel aufnehmenden Rille begrenzt wird.
10.) Sämaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der mit seinem vorderen Ende an der Halterung (9) angelenkte Schuh (16) mit seinem hinteren Ende mit den Scheiben (24,25) verbunden ist, die die Rille zur Aufnahme des Saatgutes bilden, so daß eine konstante Eintragtiefe für das Saatgut gewährleistet ist. '.-..-.
009808/0259
BAD ORIGINAL.
11.) Sämaschine nach den Ansprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Schuh einen starr ausgebildeten vorderen Teil (I6.,i6p) und einen biegsamen hinteren Teil (16,,16.) enthält, so daß der hintere Teil auch sprungartigen Bodenunebenheiten folgen und damit eine konstante Saattiefe des Saatgutes aufrechterhalten kann. φ '■
12. ) Sämaschine nach den Ansprüchen 9 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (9), die gelenkig den Schuh (16) sowie die Scheibe (10) zur Bildung der das Düngemittel aufnehmenden Rille trägt, quer zur Vorwärtsbewegungsrichtung der Sämaschine verformbar ist, so daß diese Scheibe Hindernisse umgehen kann.
13.) Sämaschine nach den Ansprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Strebe (9) die gelenkig die Scheibe und den Schuh trägt, durch aneinandergesetzte Blattfedern gebildet wird.
14.) Sämaschine nach den Ansprüchen 1,3,4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Scheiben Achsen aufweisen, die in einem Punkt zusammenlaufen, der von beiden Scheiben denselben Abstand besitzt, so daß ein reibungsfreier Kontaktpunkt der beiden Scheiben gewährleistet ist und im Boden durch die Scheibe von größerem Durchmesser eine tiefe Nut erzeugt wird, wodurch unter dem ausgesäten Saatgut ein Drainagesystem zur Abführung von Wasser gebildet wird.
15.) Sämaschine nach den Ansprüchen 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden scheiben mit dem chassis der Sämaschine durch eine flexible Halterung verbunden sind, die eine Änderung der Winkelstellung der
009808/0259
BAD ORIGINAL
Scheiben in einer horizontalen Ebene ermöglichen, jedoch jede Winkeländerung in einer vertikalen Ebene verhindern.
16.) Sämaschine nach den Ansprüchen 12,13 und 15, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Scheiben am Chassis mittels einer Halterung angebracht sind, die vertikale Blattfedern enthält, von denen wenigstens eine in einer Ebene parallel zur Vorwärtsbewegung der Sämaschine angeordnet ist, während wenigstens eine weitere Blattfeder in einer Ebene senkrecht zur Bewegungsrichtung der Sämaschine liegt, so daß die auf -jede Scheibe durch den Boden erzeugten Beanspruchungen ausgeglichen werden.
17.) Sämaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Scheiben ein Schaber sowie auf ihren Achsen lose laufende Bollen vorgesehen sind, die sich auf der Innenseite der Scheiben abstützen und ihre Abstandslage aufrechterhalten, .wodurch übermäßige Torsionsbeanspruchungen der Achse der beiden Scheiben verhindert werden.
18.) Sämaschine nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Chassis aus zwei Teilen besteht, die durch eine horizontale Achse gelenkig miteinander verbunden sind, wobei der eine Chassisteil die beiden gegeneinander geneigten Scheiben aufnimmt, während der andere Chassisteil eine vertikale Scheibe trägt, die im Boden eine Rille öffnet, und daß zwischen diesen beiden Chassisteilen eine Führungsplatte vorgesehen ist, die die Versetzung in Bewegungsrichtung der Sämaschine einerseits der den Boden öffnenden Scheibe und andererseits der beiden sich in ei-
009808/0259
BAD ORIGINAL
nem Punkt berührenden Scheiben aufrechterhält.
19.) Sämaschine nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden miteinander durch eine horizontale Achse gelenkig verbundenen Chassisteile mit einem Werkzeughalter über eine Kupplungsstrebe verbunden sind, die zwei Kupplungsstellen mit dem Werkzeugträger aufweist, die vertikal gegeneinander versetzt sind, so daß die lichte Höhe des Chassis der Sämaschine über dem Boden einstellbar und damit die Sämaschine wahlweise zur Düngung von Hochkulturen verwendbar ist.
20.) Sämaschine nach den Ansprüchen 18 und 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsstrebe mit dem Chassis, das aus zwei durch eine horizontale Achse gelenkig verbundenen Teilen besteht, durch eine flexible Halterung verbunden ist, die Blattfedern enthält, von denen wenigstens eine parallel zur Bewegur.gs rieh tun?-: scr Sämaschine und wenigstens eine andere Blattfeder senkrecht zu dieser Bewegungsrichtung angeordnet ist.
21.) Sämaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Chassis, das die beiden sich in einem Punkt berührenden Scheiben trägt, ein in seiner Höhe einstellbares Rad angeordnet ist, das ein Steuerrad zur Regulierung der Arbeitsstiefe der beiden Scheiben bildet.
22.) Sämaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Chassis, das die beiden sich in eir.em Punkt berührenden Scheiben trägt, ein schmales Rädchen lösbar angeordnet ist, das die Ränder der Rille bestreicht, das ausgesäte Saatgut mit Erde bedeckt und auf diese Weise eine gleichmäßige Erdhöhe auf dem Saatgut auch bei Unebenheiten eines nicht bearbeiteten Bodens gewährleistet.
009808/0259 BAD OR|Q(NAL
) Sämaschine nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Pflugschar hinter der den Poden öffnenden Scheibe angeordnet ist, daß eine Leitung zum Einbringen von Düngemittel in den Boden der durch die ersvt I il\xi~. ch'^r gebildeteten Rille vorgesehen ist, daß weiterhin eine zweite Iflugschar vorhanden ist, die durch ein seitliches Blatt gebildet wird, das progressiv in die Flanke der von der ersten Pflugschar erzeugten Rille eingreift und dadurch die von der ersten Pflugschar gebildeten Rille wieder schließt, während eine zweite Düngemittelleitung in der Nähe der zweiten Pflugschar so ausmündet, daß Düngemittel in eine Zwischenhöhe eingebracht wird.
009808/0259
BAD ORIGINAL
DE19691923875 1968-05-09 1969-05-09 Saemaschine Pending DE1923875A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR151147 1968-05-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1923875A1 true DE1923875A1 (de) 1970-02-19

Family

ID=8650018

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19691923875 Pending DE1923875A1 (de) 1968-05-09 1969-05-09 Saemaschine

Country Status (4)

Country Link
DE (1) DE1923875A1 (de)
ES (1) ES367024A1 (de)
FR (1) FR1576504A (de)
GB (1) GB1262903A (de)

Families Citing this family (18)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2302017A1 (fr) * 1975-02-28 1976-09-24 Crepet Jacques Appareil de semage de graines en ruban
NZ187633A (en) * 1977-06-29 1980-10-24 Ici Ltd Precision seed drill with one main hopper and individual seed singling mechanisms located adjacent to associated furrow openers
FR2413864A1 (fr) * 1978-01-06 1979-08-03 Huard Ucf Perfectionnements aux dispositifs semeurs
FR2501956A1 (fr) * 1981-03-19 1982-09-24 Fabre Sarl Fonderie Perfectionnement aux chassis de semoir
GB8619933D0 (en) * 1986-08-15 1986-09-24 Rowse H R Soil injection apparatus
SE456551B (sv) * 1987-02-19 1988-10-17 Kurt Hansson Anordning vid kombisamaskin for samtidig utleggning av utsede och handelsgodsel avsedd for direktsadd
EP1002457B1 (de) * 1994-04-15 2005-01-19 Hugh Barton Directsaat mit Scheibensech
US6032593A (en) * 1998-04-27 2000-03-07 Deere & Company Grain drill opener with separate placement and a concave disk therefor
DE19942260A1 (de) 1999-09-04 2001-03-08 Deere & Co Landwirtschaftliches Gerät zum Ausbringen von Gut
DE10247569B3 (de) * 2002-10-11 2004-05-19 Kverneland Asa Säschar
BRPI0908789A2 (pt) * 2008-02-20 2015-07-21 Gusset Pty Ltd Semeadora de disco para aplicação de fertilizantes e sementes ao solo.
US8215247B2 (en) 2008-11-06 2012-07-10 Cnh Canada, Ltd. Seed boot for double-shoot disc opener
US8646395B2 (en) 2010-03-24 2014-02-11 Cnh Canada, Ltd. Single-pass, double-shoot opener for an agricultural implement
AR093276A1 (es) 2011-06-03 2015-05-27 Prec Planting Llc Metodos, sistemas y aparatos para unidades de siembra de aplicacion en la agricultura
CN108718621B (zh) * 2018-06-17 2020-03-17 蒙城县育田机械有限公司 一种适应性强的免耕施肥播种机
CN112970353A (zh) * 2021-02-06 2021-06-18 王双成 一种智能农业播种机
CN114503815B (zh) * 2022-03-15 2023-07-14 无棣优胜种植专业合作社 一种二次镇压全幅精播机及播种方法
CN116897646B (zh) * 2023-03-19 2024-03-12 黑龙江省黑土保护利用研究院 一种含挖沟钻柱的肥料深施机的开深沟装置及其使用方法

Also Published As

Publication number Publication date
GB1262903A (en) 1972-02-09
ES367024A1 (es) 1971-03-16
FR1576504A (de) 1969-08-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2640749C3 (de) Drillmaschine
DE2830195C2 (de) Drillmaschine
DE60004995T2 (de) Landwirtschaftsmaschine
DE1923875A1 (de) Saemaschine
DE3784445T2 (de) Pflanzgeraet.
EP0109571B1 (de) Vorrichtung zur Erneuerung von Grünland- und Rasenflächen
DE2552810A1 (de) Maschine zum ausbringen von saatgut und duengemitteln
DE3216376C2 (de) Drillmaschine für das Direktsaatverfahren zum Ausbringen von Saatgut und Düngemitteln
DE2605017A1 (de) Maschine zum einbringen von saatgut und duenger in den boden
DE102015111779A1 (de) Sämaschine
DE4022156C2 (de) Gerät zur Vorbereitung des Bodens für eine Reihensaat
DE102022109461A1 (de) Vorrichtungsmodul zur Bearbeitung eines Kulturbodens, Anhänger für eine Zugmaschine und deren Verwendung
DE3429470C2 (de) Drillmaschine
DE2251699C2 (de) Anordnung einer Schleppschiene an einem Bodenbearbeitungsgerät mit einem Lockerungswerkzeuge tragenden, von einem Schlepper gezogenen Rahmen, mit dem ein eine nachfolgende Krümelwalze und eine Schleppschiene mit zur Krümelwalze gerichteter Schubfläche tragender Rahmen in lotrechter Richtung schwenkbar verbunden ist
DE1557938A1 (de) Saemaschine
DE2055566C3 (de)
EP0311833B1 (de) Sämaschine
WO2004078053A2 (de) Sämaschine
DE69003838T2 (de) Tiefenreglung für Sämaschine.
DE202021101060U1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE2006052A1 (de)
DE4210573C1 (de) Pflanzmaschine zum Herstellen von Pflanzlöchern für das Umpflanzen von Jungpflanzen
DE2929622C2 (de) Drillmaschine mit Scheibenscharen
DE3441009C1 (de) Gartenwerkzeug
AT288751B (de) Sae- und duengerstreumaschine