DE4210573C1 - Pflanzmaschine zum Herstellen von Pflanzlöchern für das Umpflanzen von Jungpflanzen - Google Patents
Pflanzmaschine zum Herstellen von Pflanzlöchern für das Umpflanzen von JungpflanzenInfo
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
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- A01G13/37—Arrangements for laying out or removing ground coverings
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- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C5/00—Making or covering furrows or holes for sowing, planting or manuring
- A01C5/04—Machines for making or covering holes for sowing or planting
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Description
Die Erfindung betrifft eine Pflanzmaschine zum Herstellen
von Pflanzlöchern für das Umpflanzen von Jungpflanzen mit
einem aus einem vorderen Rahmenteil und einem rückwärti
gen Rahmenteil bestehenden Rahmen, wobei am Rahmen eine
Pflanzlocheinheit drehbeweglich und in dem rückwärtigen
Rahmenteil zwei Hinterräder angeordnet sind, wobei in dem
vorderen Rahmenteil eine Folienrolle auf einer Abwickel
rolle und weiter unten eine Umlenkrolle für das Umlenken
der abgerollten Folie gelagert sind und wobei am vorderen
Ende des vorderen Rahmenteiles zu beiden Seiten je ein
vorderes Schar zum Bilden einer Furche und am gegenüber
liegenden Ende des vorderen Rahmenteiles zu beiden Seiten
je ein rückwärtiges Schar zum Schließen der Furche ange
ordnet sind.
Aus der US-PS 4 886 002 ist eine derartige Pflanzmaschine
bekannt. Diese Pflanzmaschine hat einen Rahmen, der aus
einem vorderen Rahmenteil, einem mittleren Rahmenteil und
einem rückwärtigen Rahmenteil besteht. Am vorderen Rah
menteil ist eine Walze drehbar angeordnet, mit der der
Boden geebnet wird. Am mittleren Rahmenteil ist rechts
und links je ein Laufrad vorgesehen, so daß diese Pflanz
maschine auf der vorderen Walze und den beiden Laufrädern
fährt. An dieser Pflanzmaschine sind vorn vordere Schare
zum Bilden einer Furche und hinten rückwärtige Schare
zum Schließen der Furche vorgesehen.
Am vorderen Rahmenteil ist eine Folienrolle auf einer Ab
wickelrolle angeordnet, wobei die abgewickelte Folie wei
ter unten über eine Umlenkrolle umgelenkt und lose auf
den Boden gelegt wird. Daran anschließend werden mittels
einer Pflanzlocheinheit Löcher in die Folie gedrückt und
in diese Löcher Pflanzen gesetzt. Zu beiden Seiten neben
der Pflanzlocheinheit sind die beiden Laufräder mit einem
solchen Abstand voneinander angeordnet, der größer ist
als die Breite der Folie, so daß es nicht zu Berührungen
der Folie und den beiden Laufrädern kommt. Weiter hinten
sind am rückwärtigen Rahmen zwei Druckräder vorgesehen,
mit denen die lose auf dem Boden liegende Folie gegen den
Boden gedrückt wird. Unmittelbar hinter den Druckrädern
sind die rückwärtigen Schare angeordnet, mit denen die
beiden Randbereiche der Folie mit Ackerboden bedeckt wer
den.
Man gelangt hierbei zu einer relativ lose auf dem Acker
boden liegenden Folie, die in ungünstigen Fällen vom Wind
weggeweht werden kann.
Aus der DE-PS 26 50 330 ist eine Vorrichtung zum Herstel
len von Pflanzvertiefungen für das Umpflanzen von Jung
pflanzen bekannt, die aus einer in einem Rahmen dreh- und
lenkbar gelagerten, motorisch angetriebenen Walze be
steht, deren Rahmen mittels eines Gelenkzapfens mit einem
mit zwei Laufrädern und einer Sitzbank ausgerüsteten Rah
menteil verbunden ist. Auf der Walze sind zur Bildung von
Pflanzreihen seitlich verstellbare und in der Höhe anpaß
bare Pflanzringe aufgesetzt, wobei die Pflanzringe aus
zwei durch Klemmschrauben verbundenen Halbringen beste
hen. Die Halbringe sind auf einer Seite durch ein Schar
nier miteinander verbunden. Außerdem sind die Pflanzringe
zur Bildung von Pflanzlöchern mit segmentartigen oder ku
gelförmigen Fremdkörpern, beispielsweise mit Stollen
versehen.
Aus der DE-PS 33 46 994 ist eine motorisch angetriebene
Maschine zum Herstellen von Rillen oder Löchern für das
Umpflanzen von Pflänzlingen bekannt, wobei die Maschine
aus einer mit Ringen oder Dornen ausgerüsteten, in einem
Rahmen gelagerten Walze besteht, an deren Rahmen mittels
eines Axialdrucklagers ein mit zwei Laufrädern versehenes
Personentraggestell angehängt ist. Dabei ist das Perso
nentraggestell mit motorisch angetriebenen Laufrädern und
der Rahmen der Walze mit höhenverstellbaren Stützrädern
versehen.
Dadurch ist es möglich, ein Feld in mehreren Reihen
gleichzeitig nebeneinander mit Jungpflanzen zu bepflan
zen. Im Laufe des weiteren Wachsens der Pflanzen ist es
erforderlich, die Pflanzen zumindest teilweise von Un
kraut reinzuhalten. Das bedeutet, daß die Zwischenräume
zwischen den einzelnen Reihen von Pflanzen durch Handar
beit reinzuhalten sind. Diese Arbeiten sind sehr zeitauf
wendig.
Es ist ein von einer Zugmaschine gezogenes Gerät bekannt,
mit dem Pflanzbeete vorbereitet werden können und außer
dem ist eine Vorrichtung bekannt, mit der eine Folie auf
das vorbereitete Pflanzbeet verlegt werden kann.
Es ist auch bekannt, das Gerät zum Verlegen von Folien an
dem Gerät zum Vorbereiten der Pflanzbeete anzuhängen, so
daß in einem Arbeitsgang zunächst das Pflanzbeet herge
stellt und unmittelbar anschließend die Folie auf das
Pflanzbeet verlegt wird.
Außerdem ist es bekannt, an eine Folienverlegeeinrichtung
einen Rahmen mit einer Pflanzwalze und mit einem Pflan
zenhalter sowie mit Sitzen für die Pflanzer anzuhängen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Pflanzma
schine der einleitend genannten Art so auszubilden, daß
die Folie auf dem Feld stramm verlegt werden kann und die
beiden Randbereiche der Folie fest im Ackerboden einge
fügt werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in
dem vorderen Rahmenteil (2) als Pflanzlocheinheit eine
Pflanzlochwalze (5) drehbeweglich angeordnet ist und daß
zu beiden Seiten der Pflanzlochwalze (5) Druckräder (8, 9)
angeordnet sind, die im Durchmesser größer als die
Pflanzlochwalze (5) ausgebildet sind.
Auf diese Weise gelangt man zu einer Pflanzmaschine, mit
der es möglich ist, eine Folie auf dem zu bepflanzenden
Feld stramm zu verlegen, bevor in die Folie die erforder
lichen Pflanzlöcher eingebracht und in die Pflanzlöcher
die Jungpflanzen eingepflanzt werden. Das bedeutet, daß
zwischen den einzelnen Pflanzen kein Unkraut wachsen
kann, so daß die umständlichen Reinigungsarbeiten auf dem
Feld entfallen. Hinzu kommt, daß die Pflanzen während ih
res gesamten Wachstums und somit auch während der Ernte
sauber sind und nicht mit Boden verschmutzt sind. Außer
dem ist hierdurch sichergestellt, daß die Folie mit bei
den Randbereichen im Ackerboden fest eingefügt wird, so
daß die auf dem Ackerboden stramm verlegte und im Acker
boden fest verankerte Folie auch nicht unter ungünstigen
Bedingungen vom Wind weggeweht werden kann.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen
sein, daß die Abwickelrolle und die Umlenkrolle drehfest
angeordnet sind und die Folienrolle drehbar auf der Ab
wickelrolle gelagert ist.
Es ist auch möglich, daß die Abwickelrolle und die Um
lenkrolle drehbar gelagert sind und die Folienrolle dreh
fest mit der Abwickelrolle verbunden ist.
Des weiteren empfiehlt es sich, die Abwickelrolle mit der
Folienrolle in Fahrtrichtung der Pflanzmaschine vor und
schräg oberhalb der Pflanzlochwalze an beiden Seiten des
Rahmens drehbeweglich anzuordnen und die Umlenkrolle un
terhalb der Folienrolle in Nähe des Bodens zu beiden Sei
ten des Rahmens drehbeweglich zu lagern.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen
sein, daß die vorderen Schare als Pflugschare und die
rückwärtigen Schare als Häufelschare ausgebildet sind.
Zweckmäßig ist die an der Pflanzlochwalze seitlich ange
ordneten Druckräder im Durchmesser geringfügig, etwa 5
bis 20 cm, insbesondere etwa 10 cm größer als der Durch
messer der Pflanzlochwalze zu halten.
Des weiteren empfiehlt es sich, daß die beiden vorderen
Schare und die beiden rückwärtigen Schare im Anstell
winkel und in der Höhe verstellbar gelagert sind.
Die Abwickelrolle kann mit einer Bremse für das stramme
Abziehen der Folie von der Folienrolle ausgerüstet sein.
Es besteht die Möglichkeit, daß die Pflanzlochwalze moto
risch angetrieben und lenkbar ist.
Es besteht auch die Möglichkeit, daß die Pflanzmaschine
von einer Zugmaschine gezogen ist und die Pflanzlochwalze
frei drehbar an dem Rahmen gelagert ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeich
nung dargestellten Ausführungsbeispieles des näheren er
läutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht auf die erfindungsgemäß
ausgebildete Pflanzmaschine und
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Pflanzmaschine gemäß
Fig. 1.
Die Pflanzmaschine hat einen Rahmen 1 mit einem vorderen
Rahmenteil 2 und einem rückwärtigen Rahmenteil 3. Am vor
deren Rahmenteil 2 ist eine Achse 4 vorgesehen, auf der
eine Pflanzwalze 5 drehbeweglich angeordnet ist. Auf der
Pflanzwalze 5 sind in vier Reihen nebeneinander mehrere
Pflanzstollen 6, 7 auf dem Umfang der Pflanzlochwalze 5
verteilt angeordnet. Zu beiden Seiten der Pflanzlochwalze
5 sind in Richtung des Pfeiles a, der die Fahrtrichtung
der Pflanzmaschine angibt, ein rechtes seitliches Druck
rad 8 und ein linkes seitliches Druckrad 9 vorgesehen.
Die beiden seitlichen Druckräder 8, 9 sind im Durchmesser
geringfügig größer bemessen als die Pflanzlochwalze 5.
Oberhalb und schräg vor der Pflanzlochwalze 5 ist auf ei
nem rechten und einem linken Lagerbock 10, 11 auf einer
Abwickelrolle 12 eine Folienrolle 13 vorgesehen. Unter
halb der Abwickelrolle 12 ist eine Umlenkrolle 14 ange
ordnet, über die die von der Folienrolle 13 abgewickelte
Folie 15 entgegen der Fahrtrichtung a umgelenkt wird.
Am vorderen Querbalken 16 des Rahmens 1 sind rechts und
links vordere Schare 17, 18 vorgesehen, die mittels einer
Stange 19, 20 an dem vorderen Querbalken 16 des Rahmens 1
höhenverstellbar befestigt sind. In der Mitte des vorde
ren Querbalkens 16 ist eine Kupplung 21 angebracht, mit
der die Pflanzmaschine an einer Zugmaschine, beispiels
weise einem Traktor angekuppelt werden kann.
Auf der rückwärtigen Seite der Pflanzlochwalze 5 sind an
dem rechten und linken Längsbalken 22, 23 des Rahmens 1
rückwärtige Schare 24, 25 angeordnet, die an einem Stab
26, 27 höhenverstellbar angeordnet sind.
An dem rückwärtigen Querbalken 28 sind in je einer rech
ten und einer linken Gabel 29, 30 bzw. 31, 32 in je einer
Achse 33, 34 Hinterräder 35, 36 drehbar gelagert.
Beim Fahren der Pflanzmaschine in Richtung des Pfeiles a
werden an beiden Seiten der Pflanzmaschine mit Hilfe der
beiden vorderen Schare 17, 18 im Boden 37 Pflugfurchen 38
gebildet. Dabei wird die Folie 15 von der Folienrolle 13
abgewickelt und über die Umlenkrolle 14 umgelenkt und auf
den Ackerboden 37 gelegt. Anschließend fahren die beiden
seitlichen Druckräder 8 und 9 über die Folie 15 und
drücken diese fest in die beiden von den vorderen Scharen
17, 18 aufgeworfenen Furchen 38 hinein. Gleichzeitig wer
den über die gesamte Breite der Folie 15 verteilt Pflanz
löcher gemäß der Anordnung der Pflanzstollen 6, 7 auf der
Pflanzlochwalze 5 in die auf dem Boden 37 stramm ausge
legte Folie 15 eingedrückt.
Anschließend werden die beiden Ränder der Folie 15 von
den als Häufelscharen wirkenden rückwärtigen Scharen
24, 25 zugehäufelt, so daß die Folie 15 anschließend wind
fest auf dem Ackerboden 38 liegt. Danach fahren die bei
den Hinterräder 35, 36 über die aufgehäufelten seitlichen
Bereiche des Pflanzenbeetes bzw. der Folie 15, wodurch
die beiden seitlichen Bereiche der Folie 15 festgedrückt
werden.
Auf dem Sitz 39 sitzen zwei nicht dargestellte Pflanzer,
die die Pflanzen mit ihren Ballen bzw. Wurzeln in die von
den Pflanzstollen 6, 7 der Pflanzlochwalze 5 in die Folie
15 eingedrückten Pflanzlöcher hineinsetzen.
Bei der Folie 15 handelt es sich um eine Folie aus ver
rottbarem Material. Die Folie 15 wird nach dem Ernten
eingefräst, so daß anschließend sofort wieder neue Jung
pflanzen eingepflanzt werden können. Die verrottbare Fo
lie braucht also nicht vor dem Neueinpflanzen von dem
Acker beseitigt zu werden.
Claims (10)
1. Pflanzmaschine zum Herstellen von Pflanzlöchern für
das Umpflanzen von Jungpflanzen mit einem aus einem
vorderen Rahmenteil und einem rückwärtigen Rahmenteil
bestehenden Rahmen, wobei am Rahmen eine Pflanzloch
einheit drehbeweglich und in dem rückwärtigen Rahmen
teil zwei Hinterräder angeordnet sind, wobei in dem
vorderen Rahmenteil eine Folienrolle auf einer Abwic
kelrolle und weiter unten eine Umlenkrolle für das Um
lenken der abgerollten Folie gelagert sind und wobei
am vorderen Ende des vorderen Rahmenteiles zu beiden
Seiten je ein vorderes Schar zum Bilden einer Furche
und am gegenüberliegenden Ende des vorderen Rahmentei
les zu beiden Seiten je ein rückwärtiges Schar zum
Schließen der Furche angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß in dem vorderen Rahmenteil (2) als Pflanzlochein
heit eine Pflanzlochwalze (5) drehbeweglich angeordnet
ist und daß zu beiden Seiten der Pflanzlochwalze (5)
Druckräder (8, 9) angeordnet sind, die im Durchmesser
größer als die Pflanzlochwalze (5) ausgebildet sind.
2. Pflanzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Abwickelrolle (12) und die Umlenkrolle
(14) drehfest angeordnet sind und die Folienrolle (13)
drehbar auf der Abwickelrolle (12) gelagert ist.
3. Pflanzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Abwickelrolle (12) und die Umlenkrolle
(14) drehbar gelagert sind und die Folienrolle (13)
drehfest mit der Abwickelrolle (12) verbunden ist.
4. Pflanzmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Abwickelrolle
(12) mit der Folienrolle (13) in Fahrtrichtung (a) der
Pflanzmaschine vor und schräg oberhalb der Pflanzloch
walze (5) an beiden Seiten des Rahmens (1) drehbeweg
lich angeordnet ist und daß die Umlenkrolle (14) un
terhalb der Folienrolle (13) in Nähe des Bodens (37)
zu beiden Seiten des Rahmens (1) drehbeweglich gela
gert ist.
5. Pflanzmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen Schare
(17, 18) als Pflugschare und die rückwärtigen Schare
(24, 25) als Häufelschare ausgebildet sind.
6. Pflanzmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Pflanz
lochwalze (5) seitlich angeordneten Druckräder (8, 9)
im Durchmesser geringfügig, etwa 5 bis 20 cm, insbe
sondere etwa 10 cm größer als der Durchmesser der
Pflanzlochwalze (5) gehalten sind.
7. Pflanzmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden vorderen
Schare (17, 18) und die beiden rückwärtigen Schare
(24, 25) im Anstellwinkel und in der Höhe verstellbar
gelagert sind.
8. Pflanzmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Abwickelrolle
(12) mit einer Bremse für das stramme Abziehen der Fo
lie von der Folienrolle (13) ausgerüstet ist.
9. Pflanzmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Pflanzlochwalze
(5) motorisch angetrieben und lenkbar ist.
10. Pflanzmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Pflanzmaschine
von einer Zugmaschine gezogen ist und die Pflanzloch
walze (5) frei drehbar an dem Rahmen (1) gelagert
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4210573A DE4210573C1 (de) | 1992-03-31 | 1992-03-31 | Pflanzmaschine zum Herstellen von Pflanzlöchern für das Umpflanzen von Jungpflanzen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4210573A DE4210573C1 (de) | 1992-03-31 | 1992-03-31 | Pflanzmaschine zum Herstellen von Pflanzlöchern für das Umpflanzen von Jungpflanzen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4210573C1 true DE4210573C1 (de) | 1993-10-14 |
Family
ID=6455547
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4210573A Expired - Fee Related DE4210573C1 (de) | 1992-03-31 | 1992-03-31 | Pflanzmaschine zum Herstellen von Pflanzlöchern für das Umpflanzen von Jungpflanzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4210573C1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10142090A1 (de) * | 2001-08-30 | 2003-03-27 | Franz Josef Hoffacker | Verfahren und Vorrichtung zum Verlegen von bahnförmigem Abdeckmaterial auf Beeten für Pflanzen |
| EP3711467A1 (de) * | 2019-03-19 | 2020-09-23 | CGechen Limited | Bodenabdeckungs- und bepflanzungsvorrichtung |
| CN113273362A (zh) * | 2021-06-23 | 2021-08-20 | 台州市农业技术推广中心 | 一种西瓜秧苗移栽自动种植设备 |
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| DE2650330C2 (de) * | 1976-11-03 | 1984-09-27 | Hans 4230 Wesel Wirtz | Vorrichtung zum Herstellen von Pflanzvertiefungen für das Umpflanzen von Jungpflanzen |
| DE3346994C1 (de) * | 1983-12-24 | 1984-10-31 | Hans 4230 Wesel Wirtz | Motorisch angetriebene Maschine zum Herstellen von Rillen oder Löchern für das Umpflanzen von Pflänzlingen |
| US4886002A (en) * | 1986-11-06 | 1989-12-12 | Loris Scudellaro | Transplanting machine |
-
1992
- 1992-03-31 DE DE4210573A patent/DE4210573C1/de not_active Expired - Fee Related
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| CN113273362A (zh) * | 2021-06-23 | 2021-08-20 | 台州市农业技术推广中心 | 一种西瓜秧苗移栽自动种植设备 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of patent without earlier publication of application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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