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DE4210573C1 - Pflanzmaschine zum Herstellen von Pflanzlöchern für das Umpflanzen von Jungpflanzen - Google Patents

Pflanzmaschine zum Herstellen von Pflanzlöchern für das Umpflanzen von Jungpflanzen

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Publication number
DE4210573C1
DE4210573C1 DE4210573A DE4210573A DE4210573C1 DE 4210573 C1 DE4210573 C1 DE 4210573C1 DE 4210573 A DE4210573 A DE 4210573A DE 4210573 A DE4210573 A DE 4210573A DE 4210573 C1 DE4210573 C1 DE 4210573C1
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DE
Germany
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roller
planting
planting machine
machine according
frame part
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Application number
DE4210573A
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English (en)
Inventor
W Heyne
Hans Wirtz
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Individual
Original Assignee
Individual
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G13/00Protection of plants
    • A01G13/30Ground coverings
    • A01G13/37Arrangements for laying out or removing ground coverings
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C5/00Making or covering furrows or holes for sowing, planting or manuring
    • A01C5/04Machines for making or covering holes for sowing or planting

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Protection Of Plants (AREA)
  • Transplanting Machines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Pflanzmaschine zum Herstellen von Pflanzlöchern für das Umpflanzen von Jungpflanzen mit einem aus einem vorderen Rahmenteil und einem rückwärti­ gen Rahmenteil bestehenden Rahmen, wobei am Rahmen eine Pflanzlocheinheit drehbeweglich und in dem rückwärtigen Rahmenteil zwei Hinterräder angeordnet sind, wobei in dem vorderen Rahmenteil eine Folienrolle auf einer Abwickel­ rolle und weiter unten eine Umlenkrolle für das Umlenken der abgerollten Folie gelagert sind und wobei am vorderen Ende des vorderen Rahmenteiles zu beiden Seiten je ein vorderes Schar zum Bilden einer Furche und am gegenüber­ liegenden Ende des vorderen Rahmenteiles zu beiden Seiten je ein rückwärtiges Schar zum Schließen der Furche ange­ ordnet sind.
Aus der US-PS 4 886 002 ist eine derartige Pflanzmaschine bekannt. Diese Pflanzmaschine hat einen Rahmen, der aus einem vorderen Rahmenteil, einem mittleren Rahmenteil und einem rückwärtigen Rahmenteil besteht. Am vorderen Rah­ menteil ist eine Walze drehbar angeordnet, mit der der Boden geebnet wird. Am mittleren Rahmenteil ist rechts und links je ein Laufrad vorgesehen, so daß diese Pflanz­ maschine auf der vorderen Walze und den beiden Laufrädern fährt. An dieser Pflanzmaschine sind vorn vordere Schare zum Bilden einer Furche und hinten rückwärtige Schare zum Schließen der Furche vorgesehen.
Am vorderen Rahmenteil ist eine Folienrolle auf einer Ab­ wickelrolle angeordnet, wobei die abgewickelte Folie wei­ ter unten über eine Umlenkrolle umgelenkt und lose auf den Boden gelegt wird. Daran anschließend werden mittels einer Pflanzlocheinheit Löcher in die Folie gedrückt und in diese Löcher Pflanzen gesetzt. Zu beiden Seiten neben der Pflanzlocheinheit sind die beiden Laufräder mit einem solchen Abstand voneinander angeordnet, der größer ist als die Breite der Folie, so daß es nicht zu Berührungen der Folie und den beiden Laufrädern kommt. Weiter hinten sind am rückwärtigen Rahmen zwei Druckräder vorgesehen, mit denen die lose auf dem Boden liegende Folie gegen den Boden gedrückt wird. Unmittelbar hinter den Druckrädern sind die rückwärtigen Schare angeordnet, mit denen die beiden Randbereiche der Folie mit Ackerboden bedeckt wer­ den.
Man gelangt hierbei zu einer relativ lose auf dem Acker­ boden liegenden Folie, die in ungünstigen Fällen vom Wind weggeweht werden kann.
Aus der DE-PS 26 50 330 ist eine Vorrichtung zum Herstel­ len von Pflanzvertiefungen für das Umpflanzen von Jung­ pflanzen bekannt, die aus einer in einem Rahmen dreh- und lenkbar gelagerten, motorisch angetriebenen Walze be­ steht, deren Rahmen mittels eines Gelenkzapfens mit einem mit zwei Laufrädern und einer Sitzbank ausgerüsteten Rah­ menteil verbunden ist. Auf der Walze sind zur Bildung von Pflanzreihen seitlich verstellbare und in der Höhe anpaß­ bare Pflanzringe aufgesetzt, wobei die Pflanzringe aus zwei durch Klemmschrauben verbundenen Halbringen beste­ hen. Die Halbringe sind auf einer Seite durch ein Schar­ nier miteinander verbunden. Außerdem sind die Pflanzringe zur Bildung von Pflanzlöchern mit segmentartigen oder ku­ gelförmigen Fremdkörpern, beispielsweise mit Stollen versehen.
Aus der DE-PS 33 46 994 ist eine motorisch angetriebene Maschine zum Herstellen von Rillen oder Löchern für das Umpflanzen von Pflänzlingen bekannt, wobei die Maschine aus einer mit Ringen oder Dornen ausgerüsteten, in einem Rahmen gelagerten Walze besteht, an deren Rahmen mittels eines Axialdrucklagers ein mit zwei Laufrädern versehenes Personentraggestell angehängt ist. Dabei ist das Perso­ nentraggestell mit motorisch angetriebenen Laufrädern und der Rahmen der Walze mit höhenverstellbaren Stützrädern versehen.
Dadurch ist es möglich, ein Feld in mehreren Reihen gleichzeitig nebeneinander mit Jungpflanzen zu bepflan­ zen. Im Laufe des weiteren Wachsens der Pflanzen ist es erforderlich, die Pflanzen zumindest teilweise von Un­ kraut reinzuhalten. Das bedeutet, daß die Zwischenräume zwischen den einzelnen Reihen von Pflanzen durch Handar­ beit reinzuhalten sind. Diese Arbeiten sind sehr zeitauf­ wendig.
Es ist ein von einer Zugmaschine gezogenes Gerät bekannt, mit dem Pflanzbeete vorbereitet werden können und außer­ dem ist eine Vorrichtung bekannt, mit der eine Folie auf das vorbereitete Pflanzbeet verlegt werden kann.
Es ist auch bekannt, das Gerät zum Verlegen von Folien an dem Gerät zum Vorbereiten der Pflanzbeete anzuhängen, so daß in einem Arbeitsgang zunächst das Pflanzbeet herge­ stellt und unmittelbar anschließend die Folie auf das Pflanzbeet verlegt wird.
Außerdem ist es bekannt, an eine Folienverlegeeinrichtung einen Rahmen mit einer Pflanzwalze und mit einem Pflan­ zenhalter sowie mit Sitzen für die Pflanzer anzuhängen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Pflanzma­ schine der einleitend genannten Art so auszubilden, daß die Folie auf dem Feld stramm verlegt werden kann und die beiden Randbereiche der Folie fest im Ackerboden einge­ fügt werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in dem vorderen Rahmenteil (2) als Pflanzlocheinheit eine Pflanzlochwalze (5) drehbeweglich angeordnet ist und daß zu beiden Seiten der Pflanzlochwalze (5) Druckräder (8, 9) angeordnet sind, die im Durchmesser größer als die Pflanzlochwalze (5) ausgebildet sind.
Auf diese Weise gelangt man zu einer Pflanzmaschine, mit der es möglich ist, eine Folie auf dem zu bepflanzenden Feld stramm zu verlegen, bevor in die Folie die erforder­ lichen Pflanzlöcher eingebracht und in die Pflanzlöcher die Jungpflanzen eingepflanzt werden. Das bedeutet, daß zwischen den einzelnen Pflanzen kein Unkraut wachsen kann, so daß die umständlichen Reinigungsarbeiten auf dem Feld entfallen. Hinzu kommt, daß die Pflanzen während ih­ res gesamten Wachstums und somit auch während der Ernte sauber sind und nicht mit Boden verschmutzt sind. Außer­ dem ist hierdurch sichergestellt, daß die Folie mit bei­ den Randbereichen im Ackerboden fest eingefügt wird, so daß die auf dem Ackerboden stramm verlegte und im Acker­ boden fest verankerte Folie auch nicht unter ungünstigen Bedingungen vom Wind weggeweht werden kann.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die Abwickelrolle und die Umlenkrolle drehfest angeordnet sind und die Folienrolle drehbar auf der Ab­ wickelrolle gelagert ist.
Es ist auch möglich, daß die Abwickelrolle und die Um­ lenkrolle drehbar gelagert sind und die Folienrolle dreh­ fest mit der Abwickelrolle verbunden ist.
Des weiteren empfiehlt es sich, die Abwickelrolle mit der Folienrolle in Fahrtrichtung der Pflanzmaschine vor und schräg oberhalb der Pflanzlochwalze an beiden Seiten des Rahmens drehbeweglich anzuordnen und die Umlenkrolle un­ terhalb der Folienrolle in Nähe des Bodens zu beiden Sei­ ten des Rahmens drehbeweglich zu lagern.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die vorderen Schare als Pflugschare und die rückwärtigen Schare als Häufelschare ausgebildet sind.
Zweckmäßig ist die an der Pflanzlochwalze seitlich ange­ ordneten Druckräder im Durchmesser geringfügig, etwa 5 bis 20 cm, insbesondere etwa 10 cm größer als der Durch­ messer der Pflanzlochwalze zu halten.
Des weiteren empfiehlt es sich, daß die beiden vorderen Schare und die beiden rückwärtigen Schare im Anstell­ winkel und in der Höhe verstellbar gelagert sind.
Die Abwickelrolle kann mit einer Bremse für das stramme Abziehen der Folie von der Folienrolle ausgerüstet sein.
Es besteht die Möglichkeit, daß die Pflanzlochwalze moto­ risch angetrieben und lenkbar ist.
Es besteht auch die Möglichkeit, daß die Pflanzmaschine von einer Zugmaschine gezogen ist und die Pflanzlochwalze frei drehbar an dem Rahmen gelagert ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeich­ nung dargestellten Ausführungsbeispieles des näheren er­ läutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht auf die erfindungsgemäß ausgebildete Pflanzmaschine und
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Pflanzmaschine gemäß Fig. 1.
Die Pflanzmaschine hat einen Rahmen 1 mit einem vorderen Rahmenteil 2 und einem rückwärtigen Rahmenteil 3. Am vor­ deren Rahmenteil 2 ist eine Achse 4 vorgesehen, auf der eine Pflanzwalze 5 drehbeweglich angeordnet ist. Auf der Pflanzwalze 5 sind in vier Reihen nebeneinander mehrere Pflanzstollen 6, 7 auf dem Umfang der Pflanzlochwalze 5 verteilt angeordnet. Zu beiden Seiten der Pflanzlochwalze 5 sind in Richtung des Pfeiles a, der die Fahrtrichtung der Pflanzmaschine angibt, ein rechtes seitliches Druck­ rad 8 und ein linkes seitliches Druckrad 9 vorgesehen. Die beiden seitlichen Druckräder 8, 9 sind im Durchmesser geringfügig größer bemessen als die Pflanzlochwalze 5.
Oberhalb und schräg vor der Pflanzlochwalze 5 ist auf ei­ nem rechten und einem linken Lagerbock 10, 11 auf einer Abwickelrolle 12 eine Folienrolle 13 vorgesehen. Unter­ halb der Abwickelrolle 12 ist eine Umlenkrolle 14 ange­ ordnet, über die die von der Folienrolle 13 abgewickelte Folie 15 entgegen der Fahrtrichtung a umgelenkt wird.
Am vorderen Querbalken 16 des Rahmens 1 sind rechts und links vordere Schare 17, 18 vorgesehen, die mittels einer Stange 19, 20 an dem vorderen Querbalken 16 des Rahmens 1 höhenverstellbar befestigt sind. In der Mitte des vorde­ ren Querbalkens 16 ist eine Kupplung 21 angebracht, mit der die Pflanzmaschine an einer Zugmaschine, beispiels­ weise einem Traktor angekuppelt werden kann.
Auf der rückwärtigen Seite der Pflanzlochwalze 5 sind an dem rechten und linken Längsbalken 22, 23 des Rahmens 1 rückwärtige Schare 24, 25 angeordnet, die an einem Stab 26, 27 höhenverstellbar angeordnet sind.
An dem rückwärtigen Querbalken 28 sind in je einer rech­ ten und einer linken Gabel 29, 30 bzw. 31, 32 in je einer Achse 33, 34 Hinterräder 35, 36 drehbar gelagert.
Beim Fahren der Pflanzmaschine in Richtung des Pfeiles a werden an beiden Seiten der Pflanzmaschine mit Hilfe der beiden vorderen Schare 17, 18 im Boden 37 Pflugfurchen 38 gebildet. Dabei wird die Folie 15 von der Folienrolle 13 abgewickelt und über die Umlenkrolle 14 umgelenkt und auf den Ackerboden 37 gelegt. Anschließend fahren die beiden seitlichen Druckräder 8 und 9 über die Folie 15 und drücken diese fest in die beiden von den vorderen Scharen 17, 18 aufgeworfenen Furchen 38 hinein. Gleichzeitig wer­ den über die gesamte Breite der Folie 15 verteilt Pflanz­ löcher gemäß der Anordnung der Pflanzstollen 6, 7 auf der Pflanzlochwalze 5 in die auf dem Boden 37 stramm ausge­ legte Folie 15 eingedrückt.
Anschließend werden die beiden Ränder der Folie 15 von den als Häufelscharen wirkenden rückwärtigen Scharen 24, 25 zugehäufelt, so daß die Folie 15 anschließend wind­ fest auf dem Ackerboden 38 liegt. Danach fahren die bei­ den Hinterräder 35, 36 über die aufgehäufelten seitlichen Bereiche des Pflanzenbeetes bzw. der Folie 15, wodurch die beiden seitlichen Bereiche der Folie 15 festgedrückt werden.
Auf dem Sitz 39 sitzen zwei nicht dargestellte Pflanzer, die die Pflanzen mit ihren Ballen bzw. Wurzeln in die von den Pflanzstollen 6, 7 der Pflanzlochwalze 5 in die Folie 15 eingedrückten Pflanzlöcher hineinsetzen.
Bei der Folie 15 handelt es sich um eine Folie aus ver­ rottbarem Material. Die Folie 15 wird nach dem Ernten eingefräst, so daß anschließend sofort wieder neue Jung­ pflanzen eingepflanzt werden können. Die verrottbare Fo­ lie braucht also nicht vor dem Neueinpflanzen von dem Acker beseitigt zu werden.

Claims (10)

1. Pflanzmaschine zum Herstellen von Pflanzlöchern für das Umpflanzen von Jungpflanzen mit einem aus einem vorderen Rahmenteil und einem rückwärtigen Rahmenteil bestehenden Rahmen, wobei am Rahmen eine Pflanzloch­ einheit drehbeweglich und in dem rückwärtigen Rahmen­ teil zwei Hinterräder angeordnet sind, wobei in dem vorderen Rahmenteil eine Folienrolle auf einer Abwic­ kelrolle und weiter unten eine Umlenkrolle für das Um­ lenken der abgerollten Folie gelagert sind und wobei am vorderen Ende des vorderen Rahmenteiles zu beiden Seiten je ein vorderes Schar zum Bilden einer Furche und am gegenüberliegenden Ende des vorderen Rahmentei­ les zu beiden Seiten je ein rückwärtiges Schar zum Schließen der Furche angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß in dem vorderen Rahmenteil (2) als Pflanzlochein­ heit eine Pflanzlochwalze (5) drehbeweglich angeordnet ist und daß zu beiden Seiten der Pflanzlochwalze (5) Druckräder (8, 9) angeordnet sind, die im Durchmesser größer als die Pflanzlochwalze (5) ausgebildet sind.
2. Pflanzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Abwickelrolle (12) und die Umlenkrolle (14) drehfest angeordnet sind und die Folienrolle (13) drehbar auf der Abwickelrolle (12) gelagert ist.
3. Pflanzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Abwickelrolle (12) und die Umlenkrolle (14) drehbar gelagert sind und die Folienrolle (13) drehfest mit der Abwickelrolle (12) verbunden ist.
4. Pflanzmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Abwickelrolle (12) mit der Folienrolle (13) in Fahrtrichtung (a) der Pflanzmaschine vor und schräg oberhalb der Pflanzloch­ walze (5) an beiden Seiten des Rahmens (1) drehbeweg­ lich angeordnet ist und daß die Umlenkrolle (14) un­ terhalb der Folienrolle (13) in Nähe des Bodens (37) zu beiden Seiten des Rahmens (1) drehbeweglich gela­ gert ist.
5. Pflanzmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen Schare (17, 18) als Pflugschare und die rückwärtigen Schare (24, 25) als Häufelschare ausgebildet sind.
6. Pflanzmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Pflanz­ lochwalze (5) seitlich angeordneten Druckräder (8, 9) im Durchmesser geringfügig, etwa 5 bis 20 cm, insbe­ sondere etwa 10 cm größer als der Durchmesser der Pflanzlochwalze (5) gehalten sind.
7. Pflanzmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden vorderen Schare (17, 18) und die beiden rückwärtigen Schare (24, 25) im Anstellwinkel und in der Höhe verstellbar gelagert sind.
8. Pflanzmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Abwickelrolle (12) mit einer Bremse für das stramme Abziehen der Fo­ lie von der Folienrolle (13) ausgerüstet ist.
9. Pflanzmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Pflanzlochwalze (5) motorisch angetrieben und lenkbar ist.
10. Pflanzmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Pflanzmaschine von einer Zugmaschine gezogen ist und die Pflanzloch­ walze (5) frei drehbar an dem Rahmen (1) gelagert ist.
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