DE1904273A1 - Einzelkornsaemaschine - Google Patents
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-
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Description
tre * Company, Moline USA
Mannheim, Lindenhofstr. 115
Mannheim, Lindenhofstr. 115
(3088)
Einzelkornsämascliine
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einzelkornsämaschine mit Vorratsbehälter und mindestens einer Sävorrichtung pro Saatreihe.
In den landwirtschaftlich genutzten Gebieten, in denen Mais als Haupterzeugnis angebaut wird, ist es heute vielfach üblich,
außerdem noch Sojabohnen oder Sorghum anzubauen. Zur Aussaat des Maises hat sich eine mit einer Greifvorrichtung
versehene Einzelkornsämaschine als sehr vorteilhaft erwiesen (USA Patentschrift 3.308.774)» die sich aber nicht zur
Aussaat von Sojabohnen und Sorghum eignet.
Die mit dem -Erfindungsgegenstand zu lösende Aufgabe wird in
einer vorteilhafteren Ausbildung der Einzelkornsämaschine gesehen. Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst
worden, daß mindestens zwei von einem Vorratsbehälter beschickte, in die gleiche Saatreihe ablegende, voneinander
unabhängige Sävorrichtungen vorgesehen sind. Auf diese Weise
kann mit der gleichen Maschine Saatgut unterschiedlicher Art ausgesät werden, da für jede Saatgutgruppe eine besondere
Sävorrichtung vorgesehen ist.
Erfindungswesentlich ist ferner, daß die Sävorrichtungen wahlweise beschickbar sind, so daß der Vorratsbehälter jeweils
mit einem bestimmten Saatgut gefüllt werden kann und es dann in die betreffende Sävorrichtung abgibt, die sich
am besten für die Aussaat dieses betreffenden Saatgutes
eignet.
Vorteilhaft ist dabei eine Sävorrichtung zur Aussaat von Sojabohnen und Sorghum mit einem Särad und einer Sävorrichtung
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zur Aussaat von Mais mit mindestens einer Greifvorrichtung
ausgerüstet.
Im einzelnen kann der Vorratsbehälter je eine einer Sävorrichtung
zugehörige verschließbare Auslauföffnung aufweisen.
Auf diese Weise ist gewährleistet, daß in die andere im Augenblick nicht zur Aussaat benötigte Sävorrichtung kein
Saatgut gelangt.
Zweckmäßig sind die im Vorratsbehälter vorgesehenen Auslauföffnungen
gemäß der Erfindung über eine eine Öffnung
fe aufweisende drehbare Scheibe verschließbar, die in mindestens
drei Stellungen feststellbar ist. Somit kann die Scheibe jeweils eine Stellung einnehmen, in der der Zulauf zu der
anderen Sävorrichtung unterbrochen ist und eine dritte, in der die beiden Auslauföffnungen im Vorratsbehälter verschlossen
sind.
Zur einfachen Reinigung kann der Vorratsbehälter mit der Maschine lösbar verbindbar sein.
In den Zeichnungen ist ein in der nachfolgenden Beschreibung
näher erläutertes Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen-.
Standes dargestellt. JDs zeigt:
Fig. 1 die erfindungsgemäße Einzelkornsämaschine in perspektivischer
Darstellung,
Fig. 2 die an der Einzelkorns areas chine vorgesehenen Sävorrichtungen
in perspektivischer Darstellung, jedoch gegenüber Fig. 1 in größerem Maßstab,
Fig. 3 den in den Fig. 1 und 2 dargestellten oaatkasten in
Seitenansicht,
Fig. 4 die mit Bezug auf die Fahrtrichtung linke Seite der
Einzelkornsämaschine in perspektivischer Darstellung,
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wobei jedoch des besseren Verständnisses wegen der Vorratsbehälter nicht dargestellt ist,
Fig. 5 de Vorratsbehälter in perspektivischer Ansicht,
Fig· 6 die Vorrichtung zur Aufnahme eines Druckrades in
perspektivischer Ansicht.·
Einzelkornsämaschinen weisen in der Regel mehrere Säeinheiten 10 auf, die an einem sich quer zur Fahrtrichtung erstreckenden
Rahmen 12 angeordnet werden können. Der Einfachheit halber ist in der Zeichnung lediglich eine einzige
Säeinheit 10 dargestellt, die mit dem Rahmen 12 über obere und untere Lenker 14 und 16 vertikalbeweglich verbunden ist.
Jede Säeinheit besteht im einzelnen aus einem Vorratsbehälter 18, Säschar- und Furchenzieher 20, einer Vorrichtung 22
zur Aufnahme eines Druckrades und einem Säkasten 24, dessen mit Bezug auf die Fahrtrichtung vorn liegendes Ende an den
oberen und unteren Lenkern 14 und 16 über eine unter Feder-. i ung stehende Aufhängung 26 anschließbar ist, die dazu
dienö, das Säschar in den Boden zu drücken.
Wie ferner aus Fig. 1 hervorgeht, ist der Vorratsbehälter 18 mit zwei auseinanderliegenden Auslauföffnungen und einer
drehbaren Scheibe 28 versehen, die aber lediglich eine einzige Öffnung aufweist und derart eingestellt werden kann,
daß das Saatgut über eine der Auslauföffnungen in eine 3ävorrichtung
30 mit beispielsweise einem Särad oder über die zweite Auslauföffnung in eine weitere Sävorrichtung 32 mit
einer Greifvorrichtung gelangt. Die drehbare Scheibe 28 kann aber auch eine Stellung einnehmen, in der sie beide
Auslauf öffnungen im Vorratsbehälter verschließt,· so daß überhaupt kein Saatgut aus dem Vorratsbehälter austritt.
Wie insbesondere aus den Fig. 1 und 3 hervorgeht, besteht der Säkasten 24 im wesentlichen aus mit Abstand zueinander angeordneten
rechten und linken Platten 34 und 36, die oberenends
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mit einem sich längs erstreckenden Hohlteil 38 miteinander verbunden sind. Vordere und rückwärtige Verschlußteile 40
und 42 sind mit den frontseitigen und rückwärtigen Kanten der Platten 34 und 36 beispielsweise verschweißt und dienen
neben-ihrer Aufgabe als Distanzhalter der Aussteifung. Das
am Boden des Säkastens 24 angeordnete Säschar 20 besteht aus einer Doppelscheibe 43 und einem Furchenzieher 45· Die
rechte Platte 34 ist mit einer Aussparung 44 versehen, damit die die Greifvorrichtung aufweisende Sävorrichtung 32
•einsetzbar ist. Eine für diese Sävorrichtung vorgesehene Antriebswelle ist durch eine relativ kleine Öffnung 46 in
der linken Platte 36 geführt. Ferner ist ein Metallband 48 mit Bezug auf die Fahrtrichtung vor der AusSvparung 44 zwischen
den Platten 34 und 36 angeordnet, um den Raum zwischen den Platten in zwei Zellen aufzuteilen, so daß die rückwärtige
Zelle dann die mit der Greifvorrichtung versehene Sävorrichtung 32 über die Aussparung 44 und die vordere Zelle
ein Särohr 50 aufnehmen kann, Tiem Saatgut von der mit dem
Särad versehenen Sävorrichtung 30 über eine Öffnung 52 in der linken Platte 34 zuführbar ist. Das Metallband 48 selbst
ist am Boden der Platten 34 und 36 unter einem Seil der die Greifvorrichtung aufnehmenden Sävorrichtung 32 geführt und
endet bei 53 derart, daß eine kleine Öffnung 5 5 zwischen dem Boden der Platten.34 und 36 und dem.rückwärtigen Verschlußteil
42 entsteht, über die das Saatgut aus der die Greifvorrichtung aufweisenden Sävorrichtung 32 auf den Erdboden gelangen
kann. Alles durch diese Öffnung 55 austretende Saatgut fällt zwischen die beiden Seiten des Furchenziehers 45
in eine Furche am Boden. In gleicher \/eise wird durch die Öffnung 52 austretendes Saatgut zwischen die Seiten des
Furchenziehers 45 und somit ebenfalls in eine am Boden vorgesehene Furche gelangen. Eine sich quer erstreckende Hülse
59 ist in im Hohlteil 38 vorgesehenen Bohrungen eingeschweißt
und lagert eine Welle 56, die die hierzu aufgebohrten
oberen Lenker 14 aufnimmt. Mit den Platten 34, 36 sind · des weiteren zwei Laschen 58 verschweißt, die sich von den
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Platten aus gesehen in Fahrtrichtung nach vorn erstrecken und
deren, vorderen Enden zur Aufnahme eines Zapfens 60 auf gebohrt
sind, der seinerseits das rückwärtige Ende des unteren Lenkers 16 lagert. Auf die Hülse 54 ist ein zweckmäßig gabelförmig*
ausgebildeter Rahmen zur Aufnahme des Vorratsbehälters 18 aufgeschweißt, dessen Steg 64 zwei Nuten 66 aufweist.
Eine kleine Bohrung 68 ist in die obere rückwärtige Oberfläche des Hohlteiles 38 .eingearbeitet und dient der Aufnahme
eines Riegels 70.
Wie aus Fig. 3 hervorgeht, ist eine weitere Lagerstelle 72 in Form einer Hülse an dem Hohlteil zwischen der Hülse 54 und
der Bohrung 68 zur Lagerung einer Welle 74 vorgesehen, die ein großes Kettenrad 76 und ein Gußteil 78 drehfest aufnimmt.
Das Kettenrad 76 ist mit einer Habe 80 versehen, die wiederum entsprechend aufgebohrt ist, um einen Scherstift 82 aufzunehmen,
der seinerseits durch eine entsprechende Bohrung in der Welle 74 geführt werden kann, Ein zweites in bezug auf
das Kettenrad 76 einen kleineren Durchmesser aufweisendes Kettenrad 84 ist am Gußteil 78 mittels Schrauben 86 anschließbar.
Eine Antriebskette 88 ist über das große Kettenrad 78 und über ein weiteres in der Zeichnung der Einfachheit
halber nicht dargestelltes, auf einer sich quer erstreckenden 7/elle am Hauptrahmen vorgesehenes Zahnrad geführt
und dient zum Antrieb des Kettenrades 78.
Wie vorstehend bereits ausgeführt wurde, ist sowohl eine Sävorrichtung
mit einem einzelnen Särad als auch eine Sävorrichtung mit einer Greifvorrichtung im Säkasten 24.angeordnet.
Hierbei besteht die das Särad aufweisende Sävorrichtung im einzelnen aus einem Gehäuse 90 und einem Särad 92.
Das Gehäuse 90 ist mit der rechten Seite des Hohlteils 38 über Schrauben 94» von denen lediglich eine in Fig. 2 dargestellt
ist, verbunden. Das Saatgut gelangt über einen Trichter 96 in das Gehäuse 90, dessen Nabe das rechtsseitige Ende
der Y/elle 74 aufnimmt. Das Särad ist verschiebbar, jedoch
drehfest auf der Welle 74 angeordnet und wird über eine
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Feder 100 gegen die rechtsseitige Wand des Gehäuses 90 gedruckt.
Die Feder ist zwischen rechten und Zinken Scheiben 102 und 104 vorgesehen, wobei die rechte Scheibe über einen
Stecker 106 in ihrer Position gehalten ist.
Das Särad 92 ist mit mindestens zwei Ringnuten versehen, und zwar ist eine relativ kleine Nut 108 für die Aussaat
von Mais oder Sorghum vorgesehen und eine relativ große Nut 110 für Sojabohnen. Das Saatgut kann dann aus den Trichter
des Gehäuses 90 durch eine Öffnung 112 in das Gehäuse auf der
Seite, gegen die das Särad 92 anliegt, gelangen und über
^ die Nuten bis zu einem Auslauf 114. Letzterer ist an seinem
unteren Ende offen und läßt Saatgut, das durch das Särad vereinzelt wurde, durch die Öffnung 52 in den Säkasten und
weiter in das Särohr 50 bis in die Furche gelangen.
Die die Greifvorrichtung aufweisende Sävorrichtung hat mehrere Greifvorrichtungen 116, die an einer Haltevorrichtung
118 angeordnet sind, die ihrerseits die Greifvorrichtungen bei Rotation gegen eine Verschleißplatte 120 drückt. Sine in
der Zeichnung nicht dargestellte Führung bewirkt, daß die das Saatgut aufnehmenden üüeile . jeder Greifvorrichtung 116
sich von der Platte 120 dann abheben, sobald eine Greifvorrichtung durch einen Saataufnahmebereich geführt wird, wo-P
nach das aufgenommene Saatgut zwischen einem Greifer und der Platte gehalten wird. Der Greifer bewegt sich dann die
Platte entlang, wobei das aufgenommene Saatgut solange gegen die Platte gedruckt wird, bis es durch eine Öffnung 122 in
der Verschleißplatte 120 abgegeben wird. Hiernach gelangt das Saatgut auf den Boden über eine Austragvorrichtung.
Die die Greifvorrichtungen aufweisende Sävorrichtung 32 ist
in einem Gehäuse 124 angeordnet, das seinerseits in der Aussparung 44 der Platte 34 aufgenommen werden kann. Das Gehäuse
liegt dabei gegen die rechte Seite der Platte 34 an. Herkömmliche Befestigungsmittel sind durch entsprechende
Bohrungen 126 im Hauptrahmen geführt und verbinden die
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Sävorrichtung mit dem Säkasten. Die Haltevorrichtung 118 ihrerseits ist auf einer Welle 128 angeordnet, deren linksseitiges
Ende aus der Öffnung 46 in der Platte 36 austritt. Die Welle 138 ist ferner mit einer den Kraftfluß nur in einer
Sichtung übertragenden Kupplung 130 ver- sehen, die ein Kettenrad
132 derart aufnimmt,daß lediglich eine Drehung im
Uhrzeiger-Drehsinn (und zwar mit Bezug auf Fig. 2 von rechts gesehen) auf die Greifvorrichtungen 116 übertragen wird. Das
Kettenrad 132 wird vom Kettenrad 84 aus über eine Kette 133, wie aus Fig. 2 hervorgeht, angetrieben.
Wenn die das Särad aufweisende Sävorrichtung zur Aussaat verwendet wird, ist es wünschenswert, daß der Antrieb für
die Sävorrichtung 32 mit den Greifern abgeschaltet wird. Dies kann in einfacher Y/eise dadurch erreicht werden, daß
man die Schrauben 86 löst und das Kettenrad 84 etwas nach" rechts verschiebt.
Die Sävorrichtung 32 ist mit einem als zusätzlicher Sammelraum ausgebildeten Deckel 134 versehen, der in seinem unteren
Bereich eine Öffnung aufweist, der das Saatgut durch einen Trichter 136aufgegeben wird. Das obere Ende des Trichters
136 ist wahlweise mit einer Auslaßöffnung im Vorratsbehälter 18 verbindbar.
Der Boden des Yorratsbehälters 18 ist mit zwei Öffnungen, und zwar einer vorderen 138 und einer rückwärtigen 140 versehen,
über die das Saatgut wahlweise in einen der Trichter 136 oder 96 gelangen kann. Unterhalb dieser Öffnungen ist
die Scheibe 28 drehbar angeordnet, die, wie bereits ausgeführt wurde, lediglich eine einzige Öffnung 144 aufweist,
aber mit drei Nuten 146 versehen ist. Bine unter Federdruck stehende Sperrklinke 148 ist am Vorratsbehälter angeordnet
und hat ein nach unten abgewinkeltes Ende, das in eine der Nuten 146 einrasten kann, um die Scheibe in einer der gewünschten
Stellungen festhalten zu können. Die Scheibe kann . dabei im einzelnen in einer Stellung gehalten werden, in
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der die Öffnung 144 direkt unterhalb der Öffnung 138 ist, sowie in einer weiteren Stellung, in der die Öffnung 144
unterhalb der Öffnung 140 ist,oder in einer dritten Stellung,
in der die Öffnung 144 sich unter einem solchen. Teil
des Vorratsbehälters befindet, der keine Öffnung hat. Das heißt, in der letzten Stellung der Scheibe sind die Ausläufe
im Vorratsbehälter verschlossen,· während das Saatgut in den beiden ersten Stellungen in einen der Trichter 96
oder 136 gelangen kann. Die Scheibe 28 ist auf einen Zapfen Γ50 drehbar gelagert. Unterhalb der Scheibe 28 ist ferner
eine etwa rechteckige Platte 152 angeordnet, die ihrerseits " mit rechteckigen oder etwa rechteckigen Öffnungen 154 und
versehen ist, die zu den Öffnungen 138, 140 ausgerichtet sind, Die Platte 152 wird in ihrer Lage durch den Zapfen 150 und
gleichfalls durch eine Lasche 158 gehalten, die in eine Aussparung 160 an einer Ecke der Platte 152 eingreift. Die
Lasche 158 ist mit dem rückwärtigen Bodenteil 162 des Vorratsbehälters über eine Mutter und Schraube 164 verbunden
und weist im übrigen einen unteren sich horizontal erstrekkenden Schenkel 166 auf, der seinerseits mit einem bodenwärts
gerichteten Zapfen 168 versehen ist.
Der nach vorn gerichtete Bodenteil 170 des Vorratsbehälters ist mit nach unten-weisenden zylinderförmig ausgebildeten
Stutzen 172 versehen, die eine im wesentlichen horizontale Oberfläche aufweisen. Eine Lasche 174 verbindet die beiden
Stutzen 172 miteinander und ist endseitig mit je einer Befestigung
176 und 174 versehen. Letztere besteht im einzelnen aus einem Kopfteil 178, der an einem zylindrischen
Schaft 180 vorgesehen ist, wobei der Kopf zu der Lasche 174 einen gewissen Abstand aufweist.
Der Vorratsbehälter 18 kann auf dem Saatkasten 24 in einfacher 'ffeise dadurch angeordnet werden, daß man die Befestigungen
176 mit den Nuten 66 derart verbindet, daß die Schaftteile gegen die vorderen Enden der Nuten anliegen, und
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der Kopf 178 oberhalb der Nuten liegt. In dieser Stellung kann der Zapfen 168 in die Bohrung 68 eingeführt werden. Der
Vorratsbehälter kann dann dadurch festgestellt werden, daß man den Riegel 70 über den horizontalen Schenkel 166 der
lasche 158 schiebt, TJm Herstellungstoleranzen ausgleichen zu können, ist die untere Oberfläche der Platte 152 derart ausgebildet,
daß sie sich ungefähr einige Millimeter über dem oberen Ende der Trichter 96 und 136 befindet. Um zu gewährleisten,
daß das Saatgut auch in einer der beiden Trichter fallen wird, ist eine Gummidichtung für jeden Trichter vorgesehen,
die einen unteren Teil hat, der in den oberen Bereich der Trichter hineinreicht und einen oberen oder ausgeweiteten
Teil, der gegen die Platte 152 anliegt.
Die Vorrichtung 22 zur Aufnahme des Druckrades ist hinter dem Saatkasten 24 vorgesehen und dient dazu, die Arbeitstiefe
des Säschars 20 zu steuern. Sie besteht im einzelnen aus einem Druckrad 182, das drehbar zwischen Lenkern 184 gelagert
ist, die ihrerseits mit ihren vorderen Enden an einem sich quer zur Fahrtrichtung erstreckenden Querteil 186 angeordnet
sind. Zwei weitere lenker 188 sind mit ihren rückwärtigen Enden am Querteil 186 angeschweißt, während ihre vorderen
Enden mit Bohrungen versehen sind, durch die eine die Lenker mit dem Hohlteil 38 verbindende Schraube 190 oder dgl. geführt
ist. Letztere ist über eine Mutter 194 absicherbar. Ein Anschlag 196 ist mit dem oberen rückwärtigen Teil des Saatkastens
24 verschweißt und erstreckt sich von diesem aus gesehen nach rückwärts. Ein drehbarer Anschlag 198 ist zwischen
den Lenkern 188 angeordnet und besteht u. a. aus einem Nocken 200, der mit einem Schaft 202 fest verbunden ist, der
seinerseits in in den Lenkern 188 vorgesehenen Bohrungen lagert. Ein Handgriff 204 ist mit dem linksseitigen Ende der
Welle 202 fest verbunden und weist einen in der Zeichnung nicht dargestellten Raststift auf, der dazu dient, in eine
der kreisförmig am Lenker 188 verteilten Bohrungen 206 einzurasten.
Der Handgriff 204 wird normalerweise nach
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rechts über eine nicht dargestellte J?eder gedruckt, die auf
der Welle 202 zwischen dem linken Lenker 188 und dem Nocken 200 vorgesehen ist.
Um die Arbeitstiefe der Einzelkornsämaschine variieren zu
können, ist es lediglich notwendig, den Handgriff 204 nach links zu ziehen und den Anschlag 198 in die gewünschte Position
zu verdrehen, wobei dann der Raststift in eine der Bohrung 206 infolge der vorgesehenen Feder wieder einrastet.
Wird nun die Sämaschine abgesenkt, so wird der Anschlag gegen den festen Anschlag 196 anliegen, wodurch die Tiefe,
in der die Sämaschine ablegen kann, bestimmt ist.
Zur Aussaat ist der Vorratsbehälter in der in 3?ig. 1 dargestellten
Art mit- der Sämaschine zu verbinden, mit Saatgut zu füllen und die Scheibe 28 derart zu verdrehen, daß beispielsweise
die vordere Öffnung 138 im Boden des Vorratsbehälter 18 verschlossen und die rückwärtige Öffnung 140 mit der
Öffnung 144 in der Scheibe deckungsgleich ist. Das Saatgut kann dann frei in den Deckel 134 über den Trichter 136 gelangen.
Danach kann das Druckrad und die Aufhängung 26 eingestellt werden. Der Hahmen 12 wird dann abgesenkt, so daß
die Sämaschine ihre Arbeitsstellung einnimmt und das Säschar 20 eine furche ziehen kann. Bei Vorwärtsfahrt wird
sich die Querwelle am Hauptrahmen 12 drehen und die Kette antreiben, die ihrerseits wiederum die Kette 133 und das
Kettenrad 132 antreibt. Die Drehung des Kettenrades 132 entgegen dem Uhrzeigerdrehsinn (und zwar von links aus gesehen
mit Bezug auf -ß'ig. 4) wird über die Kupplung 130 und
die Welle 128 auf die G-reif vorrichtungen 116 übertragen. Das Saatgut wird dann von den Greifvorrichtungen ergriffen
und in die furche abgelegt.
Sollen statt Mais beispielsweise Sojabohnen ausgesät werden, so ist der Vorratsbehälter 18 sowie der Deckel 134 zu leeren.
Hierzu wird die Scheibe 28 zunächst in eine Position gebracht, in der beide Öffnungen 138 und I40 verschlossen
sind, der Vorratsbehälter 18 entriegelt, d. h. von dem
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Saatkaaten dadurch gelöst, daß man den Hiegel 70 derart verschwenkt,
daß er nicht mehr den horizontalen Schenkel 166 der Lasche 158 niederdrückt, und aus den Nuten 66 gezogen.
Der Vorratsbehälter wird dann abgenommen und kann leicht gereinigt werden. Auch der Deckel 134 ist dadurch leicht zu
reinigen, daß man einen Verschluß 208 entfernt, der ermöglicht, daß das Saatgut aus dem zweiten Sammelraum herausfällt.
Der Vorratsbehälter wird dann wiederum auf dem Saatkasten angeordnet und über den Riegel 70 arretiert. Danach
wird er mit Sojabohnen gefüllt,und das Särad mit der Nut wird mit der rechten Seite des Gehäuses 90 in Verbindung
gebracht. Der Antrieb für die die Greifvorrichtung aufweisende Sävorrichtung ist dann zweckmäßig zu unterbrechen,
und zwar dadurch, daß man die Schrauben 86 entfernt. Die Öffnung 138 in der Scheibe wird dann mit der Öffnung
in Deckung gebracht. Danach braucht lediglich das Druckrad und die Aufhängung 26 eingestellt zu werden, sofern dies
nicht bereits geschehen ist.
Soll anstelle von Sojabohnen Sorghum ausgesät werden, so wird das Särad 92 derart verstellt, daß die kleine Nut 108
im Bereich des rechtsseitigen Gehäuses 90 ist.
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Claims (7)
1. Einzelkornsämaschine mit Vorratsbehälter und mindestens
einer Sävorrichtung pro Saatreihe, gekennzeichnet durch mindestens zwei von einem Vorratsbehälter (18) beschickte,
in die gleiche Saatreihe ablegende, voneinander unabhängige Sävorrichtungen (30 und 32).
2. Einzelkornsämaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sävorrichtungen (30 und 32) wahlweise
beschickbar sind.
3. Einzelkornsämaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sävorrichtung (30) mit mindestens
einem Särad (92) und die andere (32) mit mindestens einer Greifvorrichtung (116) ausgerüstet ist,
4* Einzelkornsämaschine nach einem oder mehreren der vorherigen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (18) je eine einer Sävorrichtung (30 bzw, 32)
zugehörige, verschließbare Auslauföffnung (138 bzw. 140) aufweist.
5. Einzelkornsämaschine nach einem oder mehreren der vorhe-.
rigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß die im Vorratsbehälter
(18) vorgesehenen Auslauföffnungen (138 und 140) über eine eine Öffnung (144) aufweisende, drehbare
Scheibe (28) verschließbar sind.
6. Einzelkornsämaschine nach einem oder mehreren der vorherigen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (28) in mindestens drei Stellungen feststellbar ist.
7. Einzelkornsämaschine nach einem oder mehreren der vorherigen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (18) mit der Maschine (12) lösbar verbindbar
ist.
S09846/CU81
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| US72089568A | 1968-04-12 | 1968-04-12 |
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|---|---|
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| IL (1) | IL31999A (de) |
| YU (2) | YU32009B (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |