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DE3105641C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3105641C2
DE3105641C2 DE19813105641 DE3105641A DE3105641C2 DE 3105641 C2 DE3105641 C2 DE 3105641C2 DE 19813105641 DE19813105641 DE 19813105641 DE 3105641 A DE3105641 A DE 3105641A DE 3105641 C2 DE3105641 C2 DE 3105641C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
seed drill
drill according
seed
coupling
tillage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19813105641
Other languages
English (en)
Other versions
DE3105641A1 (de
Inventor
Heinz Dipl.-Ing. Dr. 4507 Hasbergen De Dreyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Amazonen Werke H Dreyer SE and Co KG
Original Assignee
Amazonen Werke H Dreyer SE and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Amazonen Werke H Dreyer SE and Co KG filed Critical Amazonen Werke H Dreyer SE and Co KG
Priority to DE19813105641 priority Critical patent/DE3105641A1/de
Priority to FR8202642A priority patent/FR2509113A1/fr
Publication of DE3105641A1 publication Critical patent/DE3105641A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3105641C2 publication Critical patent/DE3105641C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B49/00Combined machines
    • A01B49/04Combinations of soil-working tools with non-soil-working tools, e.g. planting tools
    • A01B49/06Combinations of soil-working tools with non-soil-working tools, e.g. planting tools for sowing or fertilising
    • A01B49/065Combinations of soil-working tools with non-soil-working tools, e.g. planting tools for sowing or fertilising the soil-working tools being actively driven
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C7/00Sowing
    • A01C7/20Parts of seeders for conducting and depositing seed
    • A01C7/208Chassis; Coupling means to a tractor or the like; Lifting means; Side markers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Drillmaschine gemäß Oberbe­ griff des Anspruches 1.
Eine derartige Drillmaschine ist bereits durch die FR-PS 15 95 375 bekannt. Diese Drillmaschine kann bei ihrer einen Einsatzmöglichkeit auf eine Bodenbearebeitungsmaschine aufge­ baut werden, so daß in einem Arbeitsgang der Boden für das einzubringende Saatgut bereitet und das Saatgut gleichzeitig in den Boden eingebracht werden kann, und kann bei ihrer ande­ ren Einsatzmöglichkeit mit einem Fahrwerk ausgestattet werden, so daß sie direkt an den Dreipunktkraftheber eines Schleppers anzubauen ist.
Von Nachteil wirkt sich jedoch bei dieser Drillmaschine aus, daß die Scharhalteschiene sich aufgrund der Anordnung des Vor­ ratsbehälters der Drillmaschine oberhalb der Bodenbearbeitungs­ maschine in einem großen Abstand zur Bodenoberfläche befindet. Hierdurch ist keine ausreichend genaue Schartiefenführung möglich, das Saatgut wird in unterschiedlichen Tiefen abgelegt. Auf­ laufschäden des Saatgutes sind unvermeidbar.
Außerdem ist das Umrüsten von der Kombinationsdrillmaschine auf die Solodrillmaschine relativ umständlich. Bevor die Drill­ maschine umgerüstet werden kann, müssen zuerst voluminöse Ab­ stellböcke seitlich an die Drillmaschine angebaut werden, be­ vor die Bodenbearbeitungskombination unter der Drillmaschine weggefahren werden kann.
Des weiteren ist durch das DE-GM 17 14 264 eine Drillmaschine mit einem Vorratsbehälter und einem Rahmen bekannt. Diese Drillmaschine ist für den alleinigen Einsatz mit einem Fahrwerk, welches mit Laufrädern und Kuppelvorrichtungen für den Anbau an die Ackerschiene eines Schleppers vorgesehen ist, ausgestattet und gleichzeitig mit diesem Fahrwerk mit einem Bodenbearbeitungsgerät kuppelbar. Dieses Bodenbearbeitungsgerät ist als Bodenfräse mit vorlaufenden Abstütz- und Tiefenführungsrädern für die Bodenfräse ausgebildet. Die Bodenfräse weist eine Haube auf, hinter der die Saatleitungsschläuche der Drillmaschine in unmittelbarer Nähe der Bodenoberfläche ausmünden. Das Saatgut wird durch die Saatleitungsschläuche in unkontrollierter Weise in den Boden eingestreut. Eine exakte Tiefenablage des Saatgutes im Boden ist in keinster Weise möglich. Weiterhin ist von Nachteil, daß hinter der Bodenfräse keine Nachlaufwalze angeordnet ist. Durch die hinter der Bodenfräse angeordneten, frei schwenkbaren Laufräder wird das eingesäte Saatgut in nachteiliger Weise in den Boden gedrückt. Darüber hinaus sind die von den schwenkbaren Laufrädern erzeugten Spuren von Nachteil, weil hierdurch eine große Erosionsgefahr besteht. Weiterhin ist das Umrüsten von der Kombinationsdrillmaschine auf die Solodrillmaschine relativ umständlich, weil keine Abstellstützen vorgesehen sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsgemäße Drillmaschine für den Einsatz mit Bodenbearbeitungsgeräten und für den alleinigen Einsatz derart weiterzubilden, daß bei vorteilhafter Belastung der Bodenwalze beim Kombinationseinsatz sowie beim Soloeinsatz das Saatgut jeweils optimal in den Boden eingebracht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 gelöst. Infolge dieser Maßnahmen wird eine einwandfreie Tiefenablage des Saatgutes durch die Säschare er­ reicht und gleichzeitig ergibt sich eine einfache Kupplung zwischen der Drillmaschine und der Bodenbearbeitungskombination.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind den Unteransprüchen, der Beispielsbeschreibung und den Zeichnungen zu entnehmen. Hierbei zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäß ausgebildete Drillmaschine mit einer Bodenbearbeitungskombination in der Seitenansicht,
Fig. 2 die gleiche Drillmaschine mit einer Bodenbearbeitungs­ kombination in der Draufsicht,
Fig. 3 eine erfindungsgemäß ausgebildete Drillmaschine mit Kupplungsrahmen in der Seitenansicht und
Fig. 4 eine weitere erfindungsgemäß ausgebildete Drillmaschine mit Fahrwerk ebenfalls in der Seitenansicht.
Die Drillmaschine 1 ist mit einem Vorratsbehälter 2 und einem Rahmen 3, an dem die mit Säscharen 4 ausgestattete Scharhalte­ schiene 5 angeordnet ist, ausgestattet. Hinter den Säscharen 4 ist der Saatstriegel 6 über das Parallelogrammgestänge 7 ange­ ordnet. Die Dosierelemente werden über die hinter den Säscharen 4 innerhalb der Arbeitsbreite der Drillmaschine 1 angeordneten Greifräder 8 angetrieben, wobei die Ausbringmenge des Saat­ gutes durch Verändern der Drehzahl der Dosierelemente mit Hilfe des stufenlosen Getriebes 9 eingestellt wird. Der Druck auf die Greiferräder 8 ist mit Hilfe der Federn 10 veränderbar. Weiter­ hin sind am Rahmen 3 die federnd ausgebildeten und schräg nach vorn - unten ragenden Abstellstützen 11 befestigt. Damit der Vorratsbehälter bequem gefüllt werden kann, ist auf der Hinter­ seite der Drillmaschine 1 der Ladesteg 12 angebracht.
Die Drillmaschine 1 ist über die unteren Kupplungseinrichtungen 13 und die oberen Kupplungseinrichtungen 14 mit einer Bodenbear­ beitungskombination, bestehend aus einer als Kreiselgrubber 15 ausgebildeten Bodenbearbeitungsmaschine und einer Bodenwalze 16, kuppelbar, so daß sich der Vorratsbehälter 1 oberhalb der Boden­ walze 16 befindet. Weiterhin befindet sich bei dieser Anordnung der Drillmaschine 1 die Scharhalteschiene 5 dicht hinter der Bo­ denwalze 16.
In einer bevorzugten Ausführung sind die unteren Kupplungs­ einrichtungen 13 zwischen der Drillmaschine 1 und der Boden­ walze 16 als Schnellkupplungselemente ausgebildet, wobei die Schnellkupplungselemente aus an der Drillmaschine 1 angeord­ neten, nach oben offenen Fangtaschen 17 und aus an der Boden­ walze 16 angeordneten in die Fangtaschen 17 fassenden Bolzen 18 bestehen. Hierdurch ist es möglich, mit der hochgehobenen Bo­ denbearbeitungskombination rückwärts fahrend an die auf die ge­ federten Abstellstützen 11 abgestellte Drillmaschine heranzu­ fahren und durch Absenken der Bodenbearbeitungskombination die Drillmaschine mit der Bodenbearbeitungskombination zu kuppeln. Sollten die einzelnen Kupplungselemente nicht genau überein­ stimmen, so werden diese Unstimmigkeiten beim Absenken der Bo­ denbearbeitungskombination durch das Nachgeben der federnden Abstellstützen 11 ausgeglichen.
Die obere als Oberlenker 19 ausgebildete Kupplungseinrichtung 14 ist zwischen der Drillmaschine 1 und dem Kreiselgrubber 15 ange­ ordnet.
Durch diese gedrängte Bauweise, d. h. der Gesamtschwerpunkt von Drillmaschine und Bodenbearbeitungskombination befindet sich dicht beim Schlepperkraftheber des die Bodenbearbeitungskombi­ nation und die Drillmaschine ziehenden Schleppers, läßt sich eine Hubkraftreduzierung um bis zu 30% erreichen.
Begünstigt wird diese gedrängte Bauweise noch weiterhin dadurch, daß die Greiferräder 8 innerhalb der Arbeitsbreite der Drillma­ schine und der Bodenbearbeitungskombination neben dem verkürzten Saatstriegel 6, d. h. seine Breite ist um die Breite der Greiferräder 8 verringert, angeordnet sind.
Um die Drillmaschine 1 ohne die Bodenbearbeitungskombination einzusetzen, wird die Drillmaschine zunächst von der Bodenbe­ arbeitungskombination abgekuppelt. Anschließend wird die Drill­ maschine 1 mit dem in Fig. 3 dargestellten Kuppelrahmen 20 aus­ gerüstet, der auf seiner Vorderseite Kupplungseinrichtungen zur Ankupplung an einen Dreipunktkraftheber eines Schleppers aufweist.
Die in Fig. 4 dargestellte Drillmaschine 1 ist, nachdem sie eben­ falls von der Bodenbearbeitungskombination abgekuppelt worden ist, mit dem mit zwei Laufrädern 21 ausgestatteten Fahrwerk 22 ausge­ rüstet. Das Fahrwerk 22 weist einen Rahmen 23 auf, der auf seiner Rückseite Kupplungselemente zur Kupplung mit der Drillmaschine 1 und auf seiner Vorderseite Kupplungselemente zur Ankupplung an den Dreipunktkraftheber eines Schleppers aufweist. Die Dosier­ elemente werden von den Laufrädern 21 über den Kettentrieb 24 an­ getrieben. Die Laufräder 21 sind in der Schlepperspur des die Drillmaschine 1 ziehenden Schleppers angeordnet. Hinter den Lauf­ rädern 21 sind die Spurzustreicher 25 am Rahmen 3 befestigt.

Claims (15)

1. Drillmaschine mit einem Vorratsbehälter und einem Rahmen, der eine mit Säscharen ausgestattete Scharhelteschiene aufweist, wobei die Drillmaschine für ihren alleinigen Einsatz mit einem Fahrwerk, welches mir Laufrädern und mit Kuppelvorrichtungen für den Anbau an einen Dreipunktkraftheber eines Schleppers vor­ gesehen ist, auszustatten ist, und ohne Fahrwerk mit Hilfe von leicht lösbaren Kupplungseinrichtungen mit einer Bodenbearbei­ tungskombination, bestehend aus einer Bodenbearbeitungsmaschine mit Bodenbearbeitungswerkzeugen und einer hinter den Bodenbear­ beitungswerkzeugen angeordneter Bodenwalze, kuppelbar ist, da­ durch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (2) der Drillma­ schine (1) sich oberhalb der Bodenwalze (16) befindet, daß die Scharhalteschiene (5) dicht hinter der Bodenwalze (16) am Rahmen (3) der Drillmaschine (1) angeordnet ist, daß die unteren Kupp­ lungseinrichtungen (13, 17, 18) zwischen dem Rahmen (3) der Drill­ maschine (1) und der Bodenwalze (16) angeordnet sind, und daß die obere Kupplungseinrichtung (14) zwischen der Drillmaschine (1) und der Bodenbearbeitungsmaschine (15) angeordnet ist.
2. Drillmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungseinrichtung als Schnellkupplungselement (13) ausgebil­ det ist.
3. Drillmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schnellkupplungselement ein Kupplungsdreieck ist.
4. Drillmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnellkupplungseinrichtung als Fangtaschen (17) einerseits und andererseits als die Fangtaschen (17) fassende Bolzen (18) ausgebildet ist.
5. Drillmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangtaschen (17) an der Drillmaschine (1) und die Bolzen (18) an der Bodenbearbeitungskombination (15, 16) angeordnet sind.
6. Drillmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangtaschen (17) nach oben offen sind.
7. Drillmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangtaschen nach unten offen sind.
8. Drillmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangtaschen an der Bodenbearbeitungskombination und die Bolzen an der Drillmaschine angeordnet sind.
9. Drillmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangtaschen nach unten offen sind.
10. Drillmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Kupplungseinrichtung als hydraulischer Oberlenker ausge­ bildet ist.
11. Drillmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Rahmen (3) der Drillmaschine (1) Abstellstützen (11) angeordnet sind, und daß die Abstellstützen (11) schräg nach vorn - unten ragen.
12. Drillmaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstellstützen (11) federnd ausgebildet sind.
13. Drillmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrwerk (22) mit zwei Laufrädern (21) ausgestattet ist, daß das Fahrwerk (22) einen Rahmen (23) aufweist, der auf seiner Rück­ seite Kupplungselemente zur Kupplung mit der Drillmaschine (1) und auf seiner Vorderseite Kupplungselemente zur Ankupplung an den Dreipunktkraftheber eines Schleppers aufweist, und daß die Dosierelemente von den Laufrädern (21) des Fahrwerkes (22) an­ treibbar sind.
14. Drillmaschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufräder in der Schlepperspur angeordnet sind, und daß hinter den Laufrädern (21) Spurzustreicher (25) angeordnet sind.
15. Drillmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosierelemente der Drillmaschine (1) von einem hinter den Sä­ scharen (4) angeordneten Rad (8) antreibbar sind.
DE19813105641 1981-02-17 1981-02-17 "drillmaschine" Granted DE3105641A1 (de)

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