DE2638189A1 - Geraet zur kombinierten bodenbearbeitung und aussaat - Google Patents
Geraet zur kombinierten bodenbearbeitung und aussaatInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine kombinierte Bodenbearbeitungsund Sämaschine, die in der Lage ist, sowohl die Bodenbearbeitung
als auch das Aussäen gleichzeitig durchzuführen.
Landwirtschaftliche Geräte dieses Typs sind bekannt, z.B.
durch die britische Patentschrift 1 314 829. Diese Geräte vermögen gleichzeitig den Boden zu bearbeiten und Saatgut
und/oder Dünger in den Boden einzubringen. Die meisten dieser bekannten Geräte haben feststehende oder nichtangetriebene
Bodenbearbeitungswerkzeuge, wie z.B. Zinken oder Scheiben, oder es handelt sich um Aufbaugeräte, die
durch Aufsetzen von Saatgut- oder Düngerzumeß- und Austragvorrichtungen auf vorhandene Kultivatoren mit angetriebenen
Bodenbearbeitungswerkzeugen entstanden sind.
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Aufgabe der Erfindung ist es, ein Gerät zur kombinierten Bodenbearbeitung, Aussaat und/oder Düngung zu schaffen,
das konstruktiv kostengünstig herstellbar ist und dessen Leistungen hinsichtlich der einzelnen Arbeitsgänge mit
denen konventioneller Maschinen, insbesondere Sämaschinen, vergleichbar sind.
Das erfindungsgemäße Gerät besitzt einen Kultivator, der
einen angetriebenen Rotor mit Bodenbearbeitungswerkzeugen aufweist, und einen Vorratsbehälter für Saatgut und/oder
Dünger, aus dem das Saatgut und/oder der Dünger über Zumeß- und Austragvorrichtungen in der Arbeitsbreite
der Bodenbearbeitungswerkzeuge ausgetragen bzw. abgelegt wird, wobei der Kultivator und der Vorratsbehälter gemeinsam
von einem fahrbaren Rahmen getragen sind, der durch Querträger gekennzeichnet ist, die quer zur Zugrichtung
verlaufen, wobei an jeder Seite des Rahmens in Zugrichtung angeordnete und die Enden der Querträger miteinander
verbindende Seitenplatten vorhanden sind, die zugleich die Stirnwandungen des Vorratsbehälters bilden
und zur Lagerung des zwischen ihnen angeordneten Rotors dienen.
Vorzugsweise sind die Bodenbearbeitungswerkzeuge in Form von Stangen ausgebildet, die sich im wesentlichen in
radialer Richtung zu der Rotationsachse des Rotors erstrecken. Der Rotor ist zweckmäßig in Lagerungen gehalten,
die in oder an den Seitenplatten befestigt sind.
Der Rahmen kann auf Rädern montiert sein, die ebenfalls an den Seitenplatten befestigt sind. Die Räder, die in
vertikaler Richtung relativ zum Rahmen bewegbar gelagert
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sein können, sind insbesondere dann nützlich, wenn das erfindungsgemäße Gerät von einem Schlepper gezogen wird.
Nachfolgend werden weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung anhand der in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispiele beschrieben:
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines äusführungsbeispiels
des erfindungsgemäßen Gerätes,
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch das Gerät gemäß Fig. 1,
Fig. 3 zeigt einen Querschnitt durch ein anderes Ausführungsbeispiel
des erfiradungsgemäßen Gerätes.
Das in den Figuren 1 und 2 dargestellte Gerät zur
nierten Bodenbearbeitung und Aussaat besitzt einen Rahmen, der aus den beiden Seitenplatten 10 und 11 gebildet Ist„
die in Zugrichtung angeordnet sind» Die Zugrientümg ist
durch den Pfeil A gekennzeichnet. Die Seitenplatt esa biletes
zugleich die Stirnwände eiiaes Vorratsbehälters 12o Der
Rahmen ist durch Querträger 13„14„15 und 16 ausgesteifte,
die einen kastenähraliclien Querschnitt besitzen und a<s%®n
Enden an den Seitenplatten 10 und 12 befestigt Bind, ■-:?■>»
durch sie über die Seitenplatte^ Eiit einander verbunden
sind. Die Querträger tragen uo&o den Vorratsbehälter 12
und d&s Abdeciässbild 1? =
Der Vorratsbehälter 120 dessen Stirnwandungen dmrcfe dis
Seitenplatte^, 10 nn.d II gebildet siad,, ist In zwei QnserilungeD
12 und 20 unterteilte Eine dieser Abteilungen
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dient zur Aufnahme des Saatgutes und die andere Abteilung zur Aufnahme des Düngers. Natürlich kann der Vorratsbehälter
12 auch nur Saatgut oder nur Dünger aufnehmen, falls dies erwünscht ist. Die vordere Abteilung 19 des
Vorratsbehälters ist durch zwei Platten 21 und 22 gebildet,
die nach unten konvergierend aufeinanderzulaufen. Im oberen Teil sind zwei ebenfalls konvergierend aufeinander
zulaufende Platten 23 und 24 vorgesehen, die einen, angelenkten Deckel 25 tragen. In ähnlicher Weise ist die
rückwärtige Abteilung 20 des Vorratsbehälters ausgebildet. Sie besteht aus den nach unten konvergierend zulaufenden
vorder- und Hinterplatten 26 und 27 und einer oberen, nach
vorne geneigten Platte 29 mit einem Deckel 30.
Art der tiefsten Stelle jeder Abteilung ist eine mengenmäßig
einstellbare Abgabe- bzw. Aussaatvorrichtung angeordnet,,
die im wesentlichen aus einer rotierenden äustragwelle
32 rait am Umfang angeordneten Saatguttascfeen
besteht, wobei die Austragwelle vor. den» Bodenrad 33 an
der einen Seite des Rahsems vermittels bekannter Antriebsvorrichtiiingen
(nicht dargestellt! isit unterschiedlichen
Drehgeschwindigkeiten rotierbar ist« Durch die Rotatic::
der Aus^ragw-sllen 32 wird Material aus den Abteilungen
IS und 2C ausgetragen und in oder auf der» Boden abgelegt*
Bei deE dargestellten itusfiihrungsbeispiel wird das E-terLal
aus der hinteren Abteilung 20 über hintereinarndergeschaltete
Rohre 35 ausgetragen, die in einem Abstand! zueinander σμ&ζ
zn der iiin-isrss Kante dss Rahmens art-geordrts-t sind und i=s
aiisgetragszts Material in. Rsihea in des bearbeiteten Ecisz
hinter sisr: Ssrät ablegen. Das a'as der vorderen Äbteilu:;r «J "
acsgetragsr^s Material kana In, glsicher Weise ausgehend, "/.tll
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anschließend von deis Serät bearbeitsü wird«
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Die Querträger 14 und 15, die zum einen den Rahmen verstärken, tragen zugleich auch den Abdeckschild 17, der
über dem Rotor 37 angeordnet ist. Der Rotor ist in Lagerungen (nicht dargestellt) in oder an den Seitenplatten
10 und 11 gehalten. Somit erstreckt sich der Rotor 37 längs des Rahmens und bildet mit der Zugrichtung A
des Gerätes einen rechten Winkel. Der Rotor 37 ist rohrförmig ausgebildet und besitzt eine Vielzahl von Öffnungen,
in die zylindrische Stangen 38 (nur zwei sind dargestellt) eingesetzt sind. Die Stangen 38 bilden das Bodenbearbeitungswerkzeug, sie erstrecken sich im wesentlichen radial zu der
Achse des Rotors 37. Die Stangen 38 sind in bekannter Weise in bzw. an dem Rotor 37 vermittels Stifte (nicht dargestellt)
befestigt, die sich durch Bohrungen in Blöcke (nicht dargestellt) hindurcherstrecken, die am Umfang des Rotors angeschweißt
sind und durch die sich die Stangen ebenfalls hindurcherstrecken. Die durch die Blöcke hindurchgeschlagenen
Stifte greifen zum Teil in Ausnehmungen in der Oberfläche der Stangen ein, so daß diese in ihrer Position relativ
zum Rotor 37 fixiert sind. Die benachbarten Bearbeitungswerkzeuge bzw. Stangen 38 sind zueinander winkelversetzt
entlang der Achse des Rotors angeordnet, so daß ein spiralförmiger Verlauf der Werkzeuspitzen entsteht.
Das eine Ende des Rotors 37 ist durch eine Transmissionsvorrichtung
angetrieben, die aus den Kettenzahnrädern 40 und 41 und der Kette 42 besteht. Das Zahnrad 40 ist auf
dem Rotor 37 aufgesetzt und das Zahnrad 41 befindet sich auf der Hauptwelle 43, die sich quer über den vorderen
Teil des Rahmens bis zu einem Getriebekasten 44 erstreckt. Die Antriebswelle des Getriebes 44 ist so ausgebildet, daß
sie mit der Zapfwelle eines Schleppers kuppelbar ist. Das Getriebe 44 kann als Wechselgetriebe oder in ähnlicher
Weise ausgebildet sein, so daß der Rotor 37 durch die Schlepperzapfwelle mit verschiedenen Geschwindigkeiten
angetrieben werden kann.
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Der Rahmen ist mit Bodenrädern 33 und 45 ausgerüstet, die seitlich an dem Rahmen angeordnet sind und diesen
zu tragen vermögen. Die Bodenräder sitzen auf Lagerzapfen (nicht dargestellt), die jeweils an einem Schwenkarm
46 befestigt sind, der vermittels einer Hydraulik 47 in vertikaler Richtung bewegbar ist. Auf diese Weise kann
der Abstand des Rahmens zum Boden variiert werden. Somit ist auch die Arbeitstiefe der Bodenbearbeitungswerkzeuge
variierbar und es kann zudem der Rahmen des Gerätes relativ zu den Bodenrädern soweit angehoben werden, daß für Transport
zwecke eine ausreichende Bodenfreiheit gegeben ist.
An dem Abdeckschild 17 ist ein hinteres Schutzschild 48 angelenkt. Beide zusammen dienen zur Beeinflussung des
von den Bodenbearbeitungswerkzeugen 38 verursachten Erdwurfes. Der Schild 48 kann auch zur Befestigung der Rohre
dienen.
An dem vorderen Querträger 13 sind zwei Wangenstücke 49 angeschweißt, die zur Befestigung einer Zugstange 50
dienen. Diese Zugstange dient zur Ankupplung des Gerätes an einen Schlepper. Alternativ kann der Rahmen auch an
der 3-Punkt-Aufhängung des Schleppers kuppelbar sein. In
diesem Fall können die Bodenräder ebenfalls beibehalten werden, um eine bessere Einstellung der Arbeitstiefe des
Gerätes oder einer nachlaufenden Vorrichtung, beispielsweise eines Krumenpackers, zu erreichen.
In der Fig. 3 ist eine andere Ausführungsform der Erfindung
dargestellt. Soweit Bauteile dieser Ausführungsform der
vorher anhand der Figuren 1 und 2 beschriebenen Ausführungsform entsprechen, sind die gleichen Bezugszeichen benutzt.
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\ 263B189
Das Gerät nach Fig. 3 besitzt wieder einen Rotor 3 7 mit Arbeitswerkzeugen 38, wobei der Rotor 3 7 zwischen
den Seitenplatten gelagert ist, von denen jedoch nur die Platte 11 dargestellt ist. Der Rotor 37 wird vermittels
der Zapfwelle eines Schleppers über die Welle 55, das Getriebe 44, das Kettenzahnrad 41, die Kette 42 und
das Zahnrad 40 angetrieben.
Der Vorratsbehälter 56 ist wieder zwischen den beiden Seitenplatten 10 und 11 angeordnet und befindet sich
oberhalb des Rotors 37 und ist relativ zu diesem nach hinten versetzt. Der Behälter 56 ist in die beiden Abteilungen
5 7 und 58 unterteilt, doch kann die Zwischenwand 59 entfernt werden, wenn nur ein einheitliches Gut
mit dem Gerät ausgetragen werden soll. Am Boden des Behälters sind wieder die bekannten Saatgut und/oder
Dünger-Austragvorrichtungen 60 vorgesehen. Von diesen
gelangt das Austraggut in bestimmter Menge in Teleskoprohre 61, die das Gut in feste Rohre 62 weiterleiten. Die
Rohre 62 sind an Vorschneidern 63 befestigt. Die Vorschneider 63 sind in zwei Reihen relativ zueinander gestaffelt
angeordnet, so daß die Vorschneider der hinteren Reihe in den Lücken der vorderen Reihe angeordnet sind.
Die Vorschneider 63 sind jeder unabhängig voneinander relativ zum Boden bewegbar gelwagert, so daß sie den Bodenunebenheiten
folgen können. Zu diesem Zweck ist jeder Vorschneider an einem Parallelogrammgestänge 65 befestigt,
die an einem Querträger 66 angelenkt sind. Über ein Zwischenstück 67 ist jedes Parallelogrammgestänge mit einem schwenkbaren
Arm 68 verbunden. Die Zwischenstücke 67 sind durch eine zusammendrückbare Feder (nicht dargestellt) gegeben,
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so daß eine Längenveränderung entsprechend der jeweiligen Position des Vorschneiders möglich ist. Zusätzlich kann
der Arm 68 angehoben oder abgesenkt werden, wodurch eine Einstellung der Vorschneider 63 relativ zum Boden möglich
ist. Die vorlaufenden Kanten des Vorschneiders sind aus einem verschleißfesten Material und können je nach Bedarf
ausgetauscht bzw. ersetzt werden. Im Ergebnis kann das Saatgut oder der Dünger über die Vorschneider 63 und den
mit ihnen verbundenen Rohren 62 in jede gewünschte Bodentiefe unabhängig von den Bodenunebenheiten oder den Bodenkonturen
abgelegt bzw. ausgestreut werden.
Der Rahmen des Gerätes besteht aus den Querträgern 66, 70 und 71, die die beiden Seitenteile 10 und 11 miteinander
verbinden. Die Querträger besitzen einen rechtwinkligen Kastenquerschnitt und die Seitenteile 10 und 11
sind plattenförmig.
Der Rahmen wird von den Rädern 72 getragen, die seitlich an den Seitenplatten 10 und 11 befestigt sind. Jedes Rad
ist auf einem schwenkbaren Hebelarm 46 gelagert, der an der zugeordneten Seitenplatte angelenkt ist. Jeder Hebelarm
46 kann vermittels eines Hebels 47 zum Absenken oder Anheben des Rahmens verstellt werden. Alternativ oder zusätzlich
kann der Zugbalken 50 angehoben oder abgesenkt werden, wodurch der Rahmen um die Achse der Bodenräder 72
gekippt wird. Da bei der Ausführungsform des Gerätes gemäß
Fig. 3 die Bodenräder 72 relativ zur Achse des Rotors 37 nach hinten vesetzt angeordnet sind, bewirkt die Kippbewegung
ein Anheben oder Absenken der Bodenbearbeitungswerkzeuge 38.
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Mit den beschriebenen Geräten kann neben der Aussaat von Saatgut und dem Ausstreuen von Dünger eine gleichzeitige
Bodenbearbeitung bei Arbeitsgeschwindigkeiten durchgeführt werden, die in der Größenordnung von 10 km
pro Stunde liegen, wodurch eine erhebliche Einsparung an Arbeitszeit und Betriebsstoffen für den Schlepper
erreicht wird.
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Claims (7)
- Ansprüche(lj Gerät zur kombinierten Bodenbearbeitung und Aussaat mit einem Kultivator, der einen angetriebenen Rotor mit Bodenbearbeitungswerkzeugen besitzt, und mit einem Vorratsbehälter für Saatgut und/oder Dünger, aus dem das Saatgut und/oder der Dünger über Zumeß- und Austragvorrichtungen in der Arbeitsbreite der Bodenbearbeitungswerkzeuge ausgetragen wird, wobei der Kultivator und der Vorratsbehälter von einem fahrbaren Rahmen getragen sind, dadurch gekennzeichnet, daß der fahrbare Rahmen mit Querträgern (13,14,15,16; 66,70,71) ausgerüstet ist, die quer zur Zugrichtung A verlaufen, daß an jeder Seite des Rahmens in Zugrichtung ausgerichtete Seitenplatten (10,11) angeordnet sind, die die Enden der Querträger miteinander verbinden, daß der Rotor (37) zwischen den Seitenplatten angeordnet ist und daß die Seitenplatten die Stirnwandungen des Vorratsbehälters (12,56) bilden.
- 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (37) in Lagerungen gehalten ist, die an den Seitenplatten (10,11) befestigt sind und daß die Transmissionsvorrichtung (5,41,42) zum Antrieb des Rotors im wesentlichen von einer der Seitenplatten getragen ist.
- 3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet. daß der Rahmen durch Räder (33,45; 72) getragen ist, die an den Seitenplatten (10,11) befestigt sind, und daß die Räder in vertikaler Richtung relativ zum Rahmen bewegbar sind.70981 2/0298Jt, 2638183
- 4. Gerät nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Rahmen eine Zugstange (50) zum
Ankuppeln des Gerätes an einen Schlepper und zum Ziehen des Gerätes beim Transport und beim Betriebseinsatz angeordnet ist. - 5. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zumeß- und Austragvorrichtungen (60,61,62) das Saatgut und/oder den Dünger Austragöffnungen zuführen, die hinter Vorschneidern (63) angeordnet sind, die in den Boden einschneiden und zum Ausgleichen von Bodenunebenheiten frei bewegbar aufgehängt sind.
- 6. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet. daß die Bodenbearbeitungswerkzeuge (38) durch Stangen gegeben sind, die sich im wesentlichen in radialer Richtung zu der Rotationsachse des Rotors (37) erstrecken.
- 7. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen durch Bodenräder (72)
getragen ist, wobei die Räder und der Vorratsbehälter (56) relativ zu dem Rotor (37) nach hinten versetzt angeordnet sind.709812/0298
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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