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DE19822775A1 - Verfahren zur Herstellung gehärteter Filterstäbe in der Zigarettenindustrie - Google Patents

Verfahren zur Herstellung gehärteter Filterstäbe in der Zigarettenindustrie

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DE19822775A1
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Abstract

Beschrieben wird ein Verfahren zum Auftragen eines Weichmachers auf einen Filter Tow-Streifen aus Celluloseacetat im Rahmen der Herstellung gehärteter Filterstäbe in der Zigarettenindustrie. Dabei wird ein wasserhaltiger Weichmacher aufgetragen. Dies führt zu einem schnelleren Aushärten des behandelten Filter Tow-Materials. Bevorzugt wird Triacetin als Weichmacher herangezogen.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Auftragen eines Weichmachers auf einen Filter Tow-Streifen aus Celluloseacetat im Rahmen der Herstellung gehärteter Filterstäbe in der Zigarettenindustrie.
Bei der Herstellung von Filtern in der Zigarettenindustrie wird ein Filter Tow-Streifen fort­ laufend von einem Ballen abgezogen. Das Material wird kontinuierlich verstreckt und an­ schließend mit einem Weichmacher aus einer Dosiereinrichtung besprüht. Darauf wird der Filter Tow-Streifen zu einer Lunte zusammengefaßt, mit Papier umhüllt, verklebt und zu Filterstäben geschnitten. Der Filterstab härtet schließlich aus, um in Abhängigkeit von der aufgebrachten Menge des Weichmachers und des Weichmachertyps seine Endhärte zu enthalten. Die Aushärtekinetik ist auch vom Weichmachertyp abhängig.
Eine zu Durchführung des obigen Verfahrens geeignete Vorrichtung wird in der DE-C-31 22 557 beschrieben. Dabei erfolgt ein einseitiges Besprühen des Filter-Tow-Streifens mit einem Weichmacher. Ein doppelseitiger Auftrag des Weichmachers wird in der DE-A-28 14 681 offenbart.
Nach dem Stand der Technik werden derzeit unterschiedliche Weichmacher eingesetzt. So beschreibt beispielsweise die US-A-3 032 829 neben verschieden Phthalsäureestern Triethylcitrat und Glycerintriacetat (Triacetin) als geeignet, jeweils in Konzentrationen von 2 bis 30 Gew.-%, wobei der Bereich von 4 bis 15 Gew.-% bevorzugt sein soll. In neueren Arbeiten wird Triethylenglykoldiacetat als geeigneter Weichmacher angesprochen. Triethy­ lenglykoldiacetat härtet schneller aus als Glycerintriacetat und Citronensäuretriethylester.
Die Kinetik des Aushärtungsvorgangs des mit Weichmacher besprühten Filtermaterials wird für die Zigarettenfilter verarbeitende Industrie zunehmend bedeutender. So wurden bis vor wenigen Jahren die frisch gefertigten Filterstäbe mindestens 24 Stunden vor der Weiterver­ arbeitung auf der Zigarettenfilter-Ansetzmaschine gelagert. Dies erschien deswegen notwendig, weil zur Verarbeitung auf einer Zigarettenfilter-Ansetzmaschine eine gewisse Mindesthärte des Filtermaterials notwendig war. Aus Rationalisierungsgründen wurden diese Zwischenlagerzeiten deutlich verkürzt, üblicherweise bis auf 20 Minuten. Obwohl sich die Technik des Filteransetzens deutlich verbessert hat, ist derzeit dennoch eine gewisse Mindesthärte notwendig. Der Geschwindigkeit des Aushärtungsvorganges kommt daher große Bedeutung zu. Zwar gab es Überlegungen in der Vergangenheit, statt des heute überwiegend eingesetzten Weichmachers Triacetin Triethylenglykoldiacetat einzusetzen. Allerdings unterscheidet sich die selektive Retentionswirkung von Triacetin auf ge­ schmacksrelevante Inhaltsstoffe des Rauches von Zigaretten deutlich von der entsprechen­ den spezifischen Retention für Triethylenglykoldiacetat. Daher wird Triethylenglykoldiace­ tat aus geschmacklichen Gründen abgelehnt und Triacetin vorgezogen. Hierbei wird es strikt verlangt, daß der jeweils eingesetzte Weichmacher, demzufolge das bevorzugt herangezogene Triacetin, Wasser weitestgehend ausschließt. Daher wird von den Lieferanten stets der Wassergehalt angegeben, der unter 0,1 Gew.-% liegen soll. Der Höchstwert von 0,1 Gew.-% Wasser im handelsüblichen Triacetin garantiert dessen langer­ fristige Lagerung ohne Zersetzung. Andernfalls entsteht durch Hydrolyse Essigsäure. Die Prüfung auf den Wassergehalt ist neben der sensorischen Prüfung die einzige, die in der Tabakindustrie bei Anwendung der Weichmacher vorgenommen wird.
Im Ergebnis sind die derzeitigen Vorschläge des Standes der Technik zur Herstellung aus­ gehärteter Filterstäbe aus Filter-Tow-Streifen aus Celluloseacetat nicht befriedigend. So wäre eine schnellere Aushärtung wünschenswert, ohne daß sich das hergestellte Produkt physikalisch und sensorisch verschlechtert.
Demzufolge ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, hier eine Verbesserung vorzuschlagen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch ein Verfahren zum Auftragen eines Weichma­ chers auf einen Filter Tow-Streifen aus Celluloseacetat im Rahmen der Herstellung gehärte­ ter Filterstäbe in der Zigarettenindustrie dadurch gelöst, daß ein wasserhaltiger Weich­ macher aufgetragen wird.
Es wurde demzufolge erfindungsgemaß überraschenderweise gefunden, daß entgegen der strikten Forderung des Standes der Technik mit Vorteil ein wasserhaltiger Weichmacher für den bezeichneten Zweck eingesetzt werden kann, wobei der Wassergehalt vorzugsweise mindestens etwa 0,5 Gew.-% beträgt und vorzugsweise maximal bis zum Sättigungsgrund geht. Bei dem bevorzugt herangezogenen Triacetin liegt der Wassergehalt vorzugsweise zwischen etwa 1 und 4 Gew.-%. Allerdings lassen sich noch vorteilhafte Ergebnisse erzielen, wenn Sättigung mit etwa 5 Gew.-% vorliegt und dieser Wert sogar überschritten wird, beispielsweise bei mehr als 6,5% liegt. Hier kann eine Entmischung auftreten. In diesem Fall ist es zweckmäßig und vorteilhaft, das Wasser dem vom Lieferanten erhaltenen wasserfreien Triacetin in einem Hochgeschwindigkeitsmischer zuzumischen, so daß eine möglichst feinteilige Emulsion entsteht. Hierbei werden zweckmäßigerweise kleine Mengen an Emulgatoren, insbesondere Polysorbate und Sorbitanester (Tween® und Span® von ICI), herangezogen.
Vorzugsweise wird so vorgegangen, daß der jeweilige Weichmacher, insbesondere das vorzugsweise eingesetzte handelsübliche Triacetin, in einem üblichen großen Vorratsbehäl­ ter gelagert wird. Von diesem wird der Weichmacher in einen gesonderten Dosierbehälter abgezogen, in den Wasser in der gewünschten Menge eindosiert wird. Zweckmäßigerweise erfolgt dann, wenn der Sättigungspunkt überschritten und eine Emulsion mit fein dispergier­ tem Wasseranteil hergestellt werden soll, dies unter starkem Rühren mit einem Hochge­ schwindigkeitsmischer. Der wasserhaltige Weichmacher wird dann zur ein- oder beizeitigen Beaufschlagung des Filter Tow-Streifens abgeführt. Der beidseitige Auftrag gilt als bevor­ zugt. Nicht vom Filter Tow-Streifen aufgenommener wasserhaltiger Weichmacher läuft unter der Wirkung der Schwerkraft aus dem Auftragssystem ab und wird zweckmäßigerweise in den gesonderten Dosierbehälter zurückgeführt. Demzufolge ist das hier dargestellte System eine vorteilhafte Weiterbildung des Standes der Technik, wie er beispielsweise in der DE-A-28 14 681 beschrieben wird.
Bei der Art des Auftrags des wasserhaltigen Weichmachers auf den Filter-Tow-Streifen unterliegt die vorliegende Erfindung keinen wesentlichen Einschränkungen, wenngleich das Bürstenauftragsverfahren bevorzugt ist. Auf die verschiedenen Auftragsverfahren gehen insbesondere die eingangs bezeichneten Druckschriften ein. Auch bezuglich der Wahl des Temperaturrahmens, bei dem der Auftrag des wasserhaltigen Weichmachers auf den Filter- Tow-Streifen erfolgt, ist nicht kritisch. Bei dem Einsatz wasserhaltigen Triacetins wird ein Temperaturbereich von etwa 30° bis 60°C, insbesondere 40° bis 50°C, bevorzugt. In diesem Temperaturrahmen erfolgt zusätzlich ein vorteilhaftes Anlösen des besprühten Filter Tow-Materials. Eine zu hohe Temperatur würde zu unerwünschten Effekten führen, so beispielsweise zu einer Zerstörung des bevorzugt eingesetzten Triacetins durch Hydrolyse. Darüber hinaus würden andere Größen, wie beispielsweise die Stabilität der jeweils verwendeten Leime etc., ungünstig beeinflußt.
Im Ergebnis wurde erfindungsgemäß überraschenderweise gefunden, daß wasserhaltige Weichmacher, insbesondere wasserhaltiges Triacetin, in dem eingangs bezeichneten Verfah­ ren eingesetzt werden können, wobei sich ein Wassergehalt von etwa mindestens 0,5 Gew.-% im Hinblick auf die Härtekinetik vorteilhaft auswirkt, ohne daß Störungen hervorgerufen werden. Vielmehr stellen sich in verschiedener Hinsicht Verbesserungen ein. Da sich der Feuchtegehalt des Filterstabs nach der Endlagerung auf die jeweilige Gleichgewichtsfeuchte des Systems Cellulsoseacetat-Triacetin-Wasser einstellt, unterscheiden sich die erfindungs­ gemaß hergestellten Filterstäbe nicht von traditionell gefertigten. Sie weisen eine identische Endhärte auf. Auch sensorisch zeigen die aus diesen Filterstäben hergestellten Zigaretten keine Unterschiede zu den bekannten Zigaretten. Zusätzlich besteht zur weiteren Beschleunigung der Härtekinetik die Möglichkeit, die Verfahrenserzeugnisse bei erhöhten Temperaturen und erhöhter Luftfeuchtigkeit und damit bei indirektem Eintrag von Feuchtigkeit zu lagern. Ferner kann sich eine schonende Behandlung mit Mikrowellen anschließen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Beispielen noch näher erläutert:
Vergleichsbeispiel
Auf einer KDF-AF3-Anlage der Firma Hauni, Hamburg, wurde ein Filter Tow-Streifen der Spezifikation 3,OY35 mit einem Filamenttiter von 3,33 dtex und einem Gesamtfilter von 38 890 dtex verarbeitet. Der Zugwiderstand des Filterstabes betrug 355 daPa bei einer Fil­ terlänge von 126 mm und einem Durchmesser von 7,8 mm. Die obige Anlage der Firma Hauni, Hamburg, ist mit einer Doppelbürstenbesprühung, ähnlich der nach der DE-A 28 14 681, ausgerüstet. Es wurde ein Triacetingehalt von 8,0 Gew.-%, bezogen auf das Fasereinsatzgewicht, angestrebt. Als Triacetin wurde ein Produkt der Firma Henkel mit einer spezifizierten Reinheit von 99,9% verwendet. Nach jeweils 20 Min., 1h, 2h, 4h und 24 h wurde die Härte nach der Borgwaldt-Meßmethode bestimmt. Die Werte der Borgwaldt-Härte (BH) dieser Meßreihe sind in der Tabelle 1 unter "Versuchsbeispiel" erfaßt und in der nachfolgenden Fig. 1 graphisch dargestellt.
Beispiel 1 (Erfindung)
Es wurde das Verfahren nach vorstehendem Vergleichsbeispiel wiederholt. Allerdings wurde im Unterschied hierzu Triacetin 4 Gew.-% Wasser in einer Dosiereinrichtung mit Mischeinheit zugefügt. Aus dieser Dosiereinrichtung wurde das wäßrige Triacetin auf den Filter Tow-Streifen gesprüht.
Tabelle 1

Claims (6)

1. Verfahren zum Auftragen eines Weichmachers auf einen Filter Tow-Streifen aus Cellulo­ seacetat im Rahmen der Herstellung gehärteter Filterstäbe in der Zigarettenindustrie, da­ durch gekennzeichnet, daß ein wasserhaltiger Weichmacher aufgetragen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Weichmacher durch Bür­ stenbesprühung, insbesondere beidseitig, aufgebracht wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wassergehalt des Weichmachers mindestens etwa 0,5 Gew.-% beträgt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der maximale Wassergehalt unterhalb des Sättigungspunktes des Weichmachers liegt.
5. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Weichmacher Triacetin eingesetzt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Triacetin zwischen etwa 30° bis 60°C insbesondere zwischen 40° und 50°C, aufgetragen wird.
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