DE19739671A1 - Vorrichtung zum Höhenverstellen und temporären Abstützen von Schienen auf Stützkörpern - Google Patents
Vorrichtung zum Höhenverstellen und temporären Abstützen von Schienen auf StützkörpernInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Höhenverstellen und
temporären Abstützen von Schienen auf Stützkörpern, die beim
Verlegen eines Gleises auf einem Gleisunterbau angeordnet wer
den.
Beim Verlegen eines Gleises ist es erforderlich, die Schienen
gegenüber dem Gleisunterbau horizontal und vertikal auszurich
ten, bevor das Gleis mit dem Unterbau durch Schotter oder andere
Bettungsmittel verbunden wird. Hierbei ist es insbesondere beim
Verlegen eines Gleises in einer festen Fahrbahn notwendig, die
Schienen nach dem Ausrichten temporär festzuhalten und in ihrer
ausgerichteten Lage gegenüber der hydraulisch gebundenen Trag
schicht des Unterbaues solange zu sichern, bis die in der Regel
aus Zementbeton oder Asphalt bestehende Füllschicht eingebracht
und erhärtet ist, in der die Schwellen des Gleises oder andere
Schienenverankerungsmittel eingebettet werden und die das Gleis
dauerhaft und endgültig mit dem Unterbau verbinden.
Obgleich man bemüht ist, die Beton-Füllschicht so schnell wie
möglich nach dem Ausrichten der Schienen einzubringen, vergeht
doch immer eine gewisse Zeit, bis der Füllbeton ausgehärtet ist
und die Schwellen oder Schienenverankerungen unverrückbar sind.
Bis dahin können die Schienen, die in einer Länge bis zu 120 m
verlegt werden, infolge Sonneneinstrahlung bei Tag oder durch
Abkühlung in der Nacht erhebliche Längenänderungen erleiden, die
nicht behindert werden sollten. Ferner ist es bei temporären
Abstützungen notwendig, die Querneigungen der Schienen zu be
rücksichtigen, die für den ruhigen Lauf der Schienenfahrzeuge
erforderlich sind oder sich durch Überhöhungen des Gleises in
Kurvenstrecken ergeben.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Vorrichtung zum tem
porären Abstützen der Schienen eines neu zu verlegenden Gleises
zu schaffen, mit der die Schienen bis zu ihrer endgültigen Ein
bettung in der Füllschicht zwischen den Schwellen oder anderen,
endgültigen Stützpunkten in ihrer genauen Höhenlage ausgerichtet
und so fixiert werden können, daß eine Längsbewegung der Schie
nen und eine Einstellung der richtigen Querneigung möglich ist.
Hierbei soll die Höhenverstellungs- und Abstützvorrichtung sehr
einfach sein, kostengünstig hergestellt werden können und von
einer über das Gleis fahrenden Richtmaschine ein- und ausgebaut
und möglichst auch in ihrer Höhenlage von Hand oder von der
Richtmaschine aus verändert werden können.
Diese Aufgabe wird mit der Erfindung durch ein Auflageelement
für den Schienenfuß gelöst, das auf einer Hubvorrichtung ange
ordnet ist, die sich auf einem Stützkörper abstützt und ein
Gleiten der Schiene in Längsrichtung und ein begrenztes Drehen
zum Anpassen an die Schienenquerneigung der Schiene um eine sich
in Schienenlängsrichtung erstreckende Achse gestattet.
Mit einer derartigen Vorrichtung können die Schienen eines Glei
ses auch über einen längeren Zeitraum hinweg bis zur endgültigen
Verbindung mit dem Unterbau in ihrer ausgerichteten Lage sicher
festgehalten werden, wobei die Stützvorrichtungen Längsbewegun
gen der Schiene infolge Temperaturänderungen nicht behindern und
auch die Einstellung und das Arretieren der erforderlichen Quer
neigungen ermöglichen.
Bei einer besonders einfachen Ausgestaltung der erfindungsgemä
ßen Vorrichtung kann das Auflageelement eine sich in Schienen
längsrichtung erstreckende Lagerschneide aufweisen, auf der die
Schiene gleiten und kippen kann. Hierbei kann das Auflageelement
ein Gleitmittel aufweisen oder aus einem selbstschmierenden
Kunststoff bestehen, der ein leichtes Gleiten der Schiene in
Längsrichtung ermöglicht.
Bei einer anderen Ausführungsform kann das Auflageelement für
den Schienenfuß auch auf einem höhenverstellbaren Stützelement
in Schienenlängsrichtung verschieblich gelagert und um eine sich
in Schienenlängsrichtung erstreckende Achse drehbar sein. Hier
bei ist es möglich, das Auflageelement im Bereich eines Stütz
körpers an der Schiene zu befestigen und danach die Vorrichtung
auf dem Stützkörper in Stellung zu bringen und dann soweit hoch
zufahren, bis das Auflageelement auf dem Stützelement der Hub
vorrichtung aufliegt. Bei einer anderen Ausführungsform kann das
Auflageelement auch unverlierbar mit der Hubvorrichtung verbun
den sein und zusammen mit dieser zwischen Schiene und Stützkör
per eingebaut werden.
Das Auflageelement kann eine Gleitleiste sein, die eine den
Schienenfuß tragende rauhe Oberfläche und eine glatte Unter
fläche aufweist und in Schienenquerrichtung formschlüssig mit
einer sich in Schienenlängsrichtung erstreckenden Gleitlager
fläche des Stützelementes zusammenwirkt. Hierbei kann die Ober
fläche der Gleitleiste quergewölbt sein, so daß sich die Schiene
auf ihr in die Querneigung einstellen kann. Es ist aber auch
möglich, die Unterfläche der Gleitleiste mit einer Querwölbung
zu versehen, so daß die Schiene zusammen mit der Gleitleiste die
Querneigung einnehmen kann.
Eine derartige Gleitleiste, deren Länge zweckmäßig der zu erwar
tenden Längenänderung der Schiene im Stützbereich entspricht,
bewegt sich mit der Schiene in einer Gleitführung des Stützele
mentes in Längsrichtung und ermöglicht die gewünschte Quernei
gung der Schiene.
Zum Höhenverstellen wird zweckmäßig eine Keil-Hubvorrichtung
verwendet, die ein Stützelement für das Auflagelement, min
destens einen horizontal unverschieblichen Keil und mindestens
einen horizontal verschieblichen Keil aufweist und wobei das
Stützelement und der horizontal unverschiebliche Keil relativ
zueinander horizontal unverschieblich verbunden sind oder aus
einem Stück bestehen.
Eine solche Keil-Hubvorrichtung erlaubt es, die Schienen in
ihrer Höhenlage von Grund auf auszurichten, sie ermöglicht aber
auch ein genaues Festhalten der Schienen, wenn diese von einer
Gleisrichtmaschine bereits in ihre richtige Höhenlage gebracht
sind. Hierbei ist es möglich, die bereits ausgerichteten Schie
nen mit Hilfe der Keile derart in Vertikalrichtung anzuspannen,
daß Setzungen zwischen den einzelnen Teilen der Hub- und Stütz
vorrichtungen vorweggenommen werden und ohne Einfluß auf die
Ausrichtung der Schiene bleiben.
Um beim manuellen Ein- und Ausbau keine Teile zu verlieren und
die Keil-Hubvorrichtung von der Gleis-Richtmaschine aus als Ein
heit leicht ein- und ausbauen zu können, sind die Keile mit
einander und/oder mit dem Stützelement durch ineinandergreifende
Teile unverlierbar verbunden. Eine solche Verbindung der Keile
kann beispielsweise durch an den Seitenrändern angeordnete
Schwalbenschwanzführungen oder durch Klauen erreicht werden,
welche die Keile seitlich umfassen, ohne ihre gegenseitige Bewe
gung zu behindern.
Eine einfache und leicht zu handhabende Vorrichtung zum Höhen
verstellen und temporären Abstützen von Schienen auf Stützkör
pern, die beim Verlegen eines Gleises auf einem Gleisunterbau
angeordnet werden, ist durch eine Keil-Hubvorrichtung gekenn
zeichnet, die einen unteren Keil und einen oberen Keil aufweist,
die durch ein Koppelelement horizontal unverschieblich miteinan
der verbunden sind und jeweils eine untere bzw. obere äußere La
gerfläche und innere Keilflächen aufweisen, zwischen denen min
destens ein horizontal verschieblicher, innerer Keil angeordnet
ist.
Eine derartige Hubvorrichtung erlaubt eine effektive Höhenver
stellung und stellt sicher, daß die Lagerflächen der unteren und
oberen Keile ihre horizontale Ausrichtung und gegenseitige Lage
zueinander nicht verändern, so daß die von einer Richtmaschine
ausgerichtete Schiene beim Einbauen und Spannen der Hubvorrich
tung nicht beeinflußt wird.
Das Koppelelement kann eine Klaue sein, welche die äußeren Keile
umfaßt. Besonders einfach und wirksam ist jedoch ein Koppelele
ment, das in vertikalen Ausnehmungen des oberen und unteren Kei
les angeordnet und vertikal verschieblich ist und einen Längs
schlitz im inneren Keil durchsetzt. Hierbei kann das Koppelele
ment einstückig ausgebildet sein und in Ausnehmungen der äußeren
Keile gleiten, es ist aber auch möglich, das Koppelelement aus
zwei teleskopierbaren Hülsen zu bilden, die ineinander ver
schieblich sind und von denen jeweils eine in einer Ausnehmung
des oberen bzw. unteren Keiles angeordnet ist.
Beim Ausrichten und temporären Abstützen der Schienen bis zum
endgültigen Verbinden des Gleises mit dem Unterbau ist es wich
tig, nicht nur den Ein- und Ausbau der zahlreichen Stützvorrich
tungen, sondern auch das Spannen und Entspannen der Hubvorrich
tungen zu mechanisieren. Um dies zu ermöglichen und die
Keil-Hubvorrichtungen von einer über das Gleis fahrenden Gleis-Richt
maschine aus betätigen zu können, hat das Koppelelement der
Keil-Hubvorrichtung nach der Erfindung eine Querbohrung mit Ge
winde, in der eine Gewindespindel läuft, die in einem inneren
Keil drehbar, aber unverschieblich gelagert ist und außerhalb
des inneren Keiles ein Betätigungsende aufweist. Durch Drehen
der Gewindespindel an ihrem Betätigungsende kann hierdurch der
innere Keil zwischen den äußeren Keilen hin- und herbewegt und
die Keil-Hubvorrichtung gespannt oder entspannt werden, wobei
die Gewindespindel, die mit dem Koppelelement in Gewindeeingriff
steht, die inneren und äußeren Keile nach der Höheneinstellung
in ihrer gegenseitigen Lage fixiert. Ferner ist jederzeit in
sehr einfacher Weise ein feinfühliges Nachstellen der Hubvor
richtung möglich, wenn nach dem endgültigen Ausrichten des Glei
ses an einzelnen Stellen Höhenfehler korrigiert werden müssen.
Die horizontale Spindel dient auch der Arretierung des
Keil-Systems.
Bei der Keil-Hubvorrichtung nach der Erfindung kann der obere
Keil selbst ein Auflageelement für den Schienenfuß sein, auf dem
dieser in Schienenlängsrichtung gleiten kann. In diesem Fall hat
der obere Keil zweckmäßig die weiter oben bereits beschriebene
Lagerschneide. Es ist aber auch möglich, daß der obere Keil ein
Stützelement für ein Schienenauflageelement ist, das in Schie
nenlängsrichtung auf dem oberen Keil gleiten und sich quer zur
Längsrichtung begrenzt drehen und auf die Querneigung der
Schiene einstellen kann. Das Schienenauflageelement ist dann
zweckmäßig eine Gleitleiste mit einer gewölbten Unterfläche, die
formschlüssig in eine entsprechend gewölbte Gleitlagerfläche des
Stützelementes eingreift, welche als Teilzylinderfläche ausge
bildet ist.
Zum seitlichen Halten und Führen des Schienenfußes können an dem
Auflageelement, an dem Stützelement und/oder an dem Koppelele
ment Halteelemente angeordnet sein.
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung wird eine Ge
winde-Hubvorrichtung verwendet, die auf dem Stützkörper mit
einem zylindrischen Stuhl gelagert ist, der ein Außengewinde
aufweist, auf das ein Topfring aufgeschraubt ist, der ein Stütz
element für das Auflageelement bildet und an seinem Außenumfang
Drehbetätigungsmittel aufweist. Eine solche Gewinde-Hubvorrich
tung ist leicht herzustellen und einfach einzubauen und zu hand
haben. Wenn das Auflageelement eine Kugelkalotte aufweist, mit
der es in einer entsprechenden sphärischen Ausnehmung des Stütz
elementes gleitend gelagert ist ergibt sich eine kippbare Aufla
gefläche, auf der die Schiene gleiten und sich in ihrer Quer
neigung einstellen kann.
Um auch das Auflageelement mit den übrigen Teilen der Ge
winde-Hubvorrichtung unverlierbar zu verbinden, kann der Boden des
Topfringes im Bereich seiner sphärischen Ausnehmung eine Öffnung
aufweisen, die von einer Zugfeder durchquert wird, welche das
Halteelement am Stuhl der Hubvorrichtung verankert. Als Drehbe
tägigungsmittel kann der Topfring an seinem Außenumfang eine
Verzahnung aufweisen, in die von der über das Gleis fahrenden
Richtmaschine aus ein Ritzel eingeführt wird, mit dem der Topf
ring auf dem Gewindestuhl hoch- oder niedergeschraubt werden
kann.
Zum Einstellen und temporären Fixieren der Höhenlage der Schie
nen können auch hydraulische Hubvorrichtungen verwendet werden,
deren höhenverstellbarer Teil das Stützelement für das Auflage
element aufweist. Es ist aber auch möglich, mechanisch betätig
bare Scherengelenk-Hubvorrichtungen einzusetzen, die an höhen
verstellbaren Teilen eine Stützplatte aufweisen, die entweder
selbst als Auflageelement dient oder die das Auflageelement
trägt. Hierbei kann die Stützplatte an einem höhenverstellbaren
Teil der Hubvorrichtung gelenkig gelagert sein, so daß sich die
Stützplatte auf die erforderliche Querneigung der Schiene ein
stellen kann.
Um Ungenauigkeiten in der Auflagerung der Stützkörper auf dem
Gleisunterbau auszugleichen und eine definierte Lagerung der
Hubvorrichtungen zu erreichen, kann die obere Auflagefläche des
Stützkörpers für die Hubvorrichtung in Schienenquerrichtung ab
gerundet sein. Ferner ist es zweckmäßig, zwischen der oberen
Auflagefläche des Stützkörpers und der Hubvorrichtung eine die
Reibung vergrößernde Schicht anzuordnen. Die Hubvorrichtung kann
sich dann beim Einstellen der Höhenlage nicht auf dem Stützkör
per verschieben. Hierbei kann die die Reibung vergrößernde
Schicht eine Gummiplatte sein.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der
nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen, in denen bevor
zugte Ausführungsformen der Erfindung an Beispielen näher erläu
tert sind. Es zeigt:
Fig. 1 eine Vorrichtung nach der Erfindung in einer An
sicht und teilweise im Schnitt quer zur Schienen
längsrichtung;
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform der Erfindung in einem
der Fig. 1 entsprechenden Querschnitt;
Fig. 3 den Gegenstand der Fig. 2 in einem Längsschnitt
nach Linie III-III der Fig. 2;
Fig. 4 eine dritte Ausführungsform der Erfindung in einem
Querschnitt;
Fig. 5 eine vierte Ausführungsform der Erfindung im Quer
schnitt und
Fig. 6 eine fünfte Ausführungsform der Erfindung teilwei
se in einer Ansicht und teilweise im Querschnitt.
In den Zeichnungen ist mit 10 der Gleisunterbau einer festen
Fahrbahn für Schienenfahrzeuge bezeichnet, von dem in der Zeich
nung nur die auf der hydraulisch gebundenen, durchgehenden Trag
schicht angeordnete Tragplatte aus Stahlbeton oder Asphaltbeton
dargestellt ist. Auf diesem Gleisunterbau 10 werden die Schienen
11 eines Gleises während und nach dem Ausrichten in horizontaler
und vertikaler Richtung temporär solange abgestützt, bis die
unter den Schienen 11 angeordneten, hier nur in gestrichelten
Linien angedeuteten Schwellen 18 oder anderen Schienenstütz
punkte in einem erhärtenden Füllbeton 12 eingebettet sind, der
das Gleis fest mit dem Gleisunterbau 10 verbindet.
Die Vorrichtungen zum temporären Abstützen der Schienen, die
zwischen den Schwellen direkt unter den Schienen angebracht wer
den, sind in ihrer Gesamtheit mit 13 bezeichnet. Sie werden auf
Stützkörpern 14 in Stellung gebracht, die zwischen den Schwellen
unter den Schienen auf der Tragplatte des Gleisunterbaus 10 auf
gestellt und mit dem Gleisunterbau 10 verklebt oder auf sonstige
Weise gegen seitliche Verschiebung gesichert werden. Die Stütz
körper bestehen bei den hier dargestellten Ausführungsbeispielen
aus kegelstumpfförmigen Betonklötzen mit einem etwa rechteckigen
Kopfteil 15, dessen obere Auflagefläche 16 in Schienenlängsrich
tung abgerundet ist und zur Vergrößerung der Reibung eine Gummi
platte 17 trägt. Die Gummiplatte kann auch unter der Stützvor
richtung angeordnet sein. Der Kopfteil 15 des Stützkörpers 14
ragt über die Oberfläche des Füllbetons 12 heraus, wenn dieser
später eingebracht ist und die hier nur in strichierten Linien
angedeuteten Schwellen 18 mit dem Gleisunterbau 10 verbindet.
Die in Fig. 1 dargestellte Stützvorrichtung 13 besteht im we
sentlichen aus einem Auflageelement 19 und einer Hubvorrichtung
20. Die Hubvorrichtung 20 hat eine Lagerplatte 21 mit einer quer
gewölbten Unterfläche 22 und einer ebenen Oberfläche 23 sowie
einen einzelnen Keil 24, dessen ebene Unterfläche auf der ebenen
Oberfläche 23 der Lagerplatte 21 gleiten kann und dessen obere
Keilfläche 25 mit einer unteren, quer zur Schienenlängsrichtung
gerichteten Keilfläche 26 des Auflageelementes 19 zusammenwirkt.
Das Auflageelement 19 trägt den Schienenfuß 27 und hat eine
Oberfläche 28 in Form eines Satteldaches, dessen Firstkante eine
sich in Schienenlängsrichtung erstreckende Lagerschneide 29 bil
det, auf der die Schiene 11 in ihrer Längsrichtung gleiten und
sich in Querrichtung begrenzt drehen und eine Kippbewegung aus
führen kann. Um das Gleiten der Schienen in ihrer Längsrichtung
zu erleichtern, kann die Oberfläche 28 des Lagerelementes 19 mit
einem Gleitmittel 30, beispielsweise mit einem Schmierfett ver
sehen sein oder ganz oder teilweise aus einem selbstschmierenden
Material, beispielsweise aus Kunststoff oder Bronze, bestehen.
Am Außenrand des Schienenfußes 27 trägt das Auflageelement 19
ein Halteelement 31, das im vorliegenden Fall von einer seitli
chen Aufkantung des Auflageelementes 19 gebildet wird.
Man erkennt, daß das Auflageelement 19 durch Eintreiben des Kei
les 24 in Richtung des Pfeiles 32 leicht gehoben und unter den
Schienenfuß 27 gespannt werden kann. Hierbei wird die Lager
platte 21 durch die Gummiplatte 17 auf dem Stützkörper festge
halten und das Auflageelement 19 stützt sich mit seinem Halte
element 31 an der Außenkante des Schienenfußes 27 ab, so daß die
Lagerschneide 29 immer genau in der Mitte des Schienenfußes 27
bleibt. Wenn der Keil 24 gelöst werden soll und entgegen der
Richtung des Pfeiles 32 heraus geschlagen wird, verliert auch das
Auflageelement 19 seinen Halt. Das Lösen der Stützvorrichtung 13
erfolgt jedoch erst dann, wenn die Schwellen 18 mit den daran
befestigten Schienen 11 bereits im Füllbeton 12 einbetoniert
sind und die Schienen 11 in ihrer ausgerichteten Stellung fest
liegen.
Bei der in den Fig. 2 und 3 dargestellten Ausführungsform ist
die Hubvorrichtung eine Keil-Hubvorrichtung 20a, die aus einem
unteren Keil 33, einem oberen Keil 34 und einem inneren Keil 35
besteht. Der obere Keil 34 bildet ein Stützelement 36 für das
Auflageelement 19, welches bei der Ausführungsform nach den Fig.
2 und 3 eine Gleitleiste 37 ist. Die Gleitleiste 37 hat eine den
Schienenfuß 27 tragende, rauhe Oberfläche 38 und eine quer zur
Schienenlängsrichtung gewölbte, glatte Unterfläche 39, mit der
die Gleitleiste in einer komplementär gewölbten, sich in Schie
nenlängsrichtung erstreckenden Gleitlagerfläche 40 gleiten und
sich auch um eine in Schienenlängsrichtung sich erstreckende
Achse drehen kann. Die Länge der Gleitleiste 37 entspricht dem
Weg, den die Schiene 11 bei einer durch Temperatureinflüsse her
vorgerufenen Längenänderung auf der Stützvorrichtung zurücklegen
kann.
Ebenso wie bei dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel hat
auch das Stützelement 36 ein Halteelement 31, an dem sich der
Außenrand des Schienenfußes 27 abstützen kann.
Bei dem in den Fig. 2 und 3 dargestellten Ausführungsbeispiel
sind der untere Keil 33 und der obere Keil 34 durch ein Koppel
element 41 so miteinander verbunden, daß sie sich in Horizontal
richtung nicht gegeneinander verschieben können, daß aber eine
Vertikalbewegung der Keile 33 und 34 gegeneinander möglich ist.
Um dies zu erreichen, ist das Koppelelement 41 als zylindrischer
Bolzen ausgebildet, der axial in vertikalen Ausnehmungen 42 und
43 des unteren Keiles 33 und des oberen Keiles 34 verschieblich
ist.
Der untere Keil 33 hat eine untere, äußere Lagerfläche 44, mit
der er auf der Gummiplatte 17 des Stützkörpers 14 aufliegt, wäh
rend der obere Keil 35 eine äußere, obere Lagerfläche 45 hat, in
der die Gleitlagerfläche 40 für die Gleitleiste 37 angeordnet
ist.
Zwischen der inneren Keilfläche 46 des oberen Keiles 34 und der
inneren Keilfläche 47 des unteren Keiles 33 befindet sich der
mit zwei Keilflächen versehene innere Keil 35, der im Grundriß
im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist und in der Mitte einen
Längsschlitz 48 aufweist, der von dem Koppelelement 41 durch
setzt wird. Der innere Keil 35 ist mit einer Gewindespindel 49
versehen, die sich im Längsschlitz 48 befindet und in einer mit
Gewinde 50 versehenen Querbohrung 51 des Koppelelementes 41
läuft. An ihrem hinteren Betätigungsende 52 hat die Gewindespin
del einen Bund 53, mit dem sie drehbar, aber axial unverschieb
lich in dem hinteren, massiven Stegteil 54 des Innenkeiles 35
gelagert ist.
Man erkennt, daß durch Drehen der Gewindespindel 49 an ihrem aus
dem inneren Keil 35 heraus stehenden Betätigungsende 52 der In
nenkeil horizontal quer zur Schiene zwischen den Außenkeilen be
wegt werden kann, wobei bei einer Bewegung in Fig. 2 nach rechts
die Außenkeile in Vertikalrichtung auseinander bewegt und bei
einem Zurückziehen des inneren Keiles 35 in Fig. 2 nach links
vertikal gegeneinander nach innen bewegt werden, ohne daß eine
Horizontalbewegung der gesamten Keil-Hubvorrichtung gegenüber
der Schiene 11 oder gegenüber dem Stützkörper 14 stattfindet.
Man erkennt auch, daß alle Keile 33, 34 und 35 in ihrer gegen
seitigen Lage ohne Rücksicht auf ihre vertikale Belastung ver
harren, wenn die Gewindespindel 49 nicht gedreht wird. Die Ge
windespindel 49 arretiert also die Hubvorrichtung 20a in ihrer
jeweils eingestellten Höhenlage.
Damit die Keile 33, 34 und 35 der Keil-Hubvorrichtung 20a immer
eine Einheit bilden und auch beim Einbau und Ausbau der Stütz
vorrichtung nicht auseinanderfallen, sind die Keile 33, 34, 35
durch ineinandergreifende Teile, nämlich schwalbenschwanzförmige
Leisten 55 und Nuten 56 an ihren Seitenrändern miteinander ver
bunden (Fig. 3).
In Fig. 4 ist eine dritte Ausführungsform der Erfindung gezeigt,
bei der die Hubvorrichtung eine Gewinde-Hubvorrichtung 20b ist.
Diese Gewinde-Hubvorrichtung 20b ist mit einem zylindrischen
Stuhl 57 auf dem Stützkörper 14 gelagert. Der zylindrische Stuhl
57 hat ein Außengewinde 58, auf das ein mit Innengewinde 59 ver
sehener Topfring 60 aufgeschraubt ist. Der obere Boden 61 des
Topfringes 60 bildet ein Stützelement 36 für das Auflageelement
19, dessen glatte Unterfläche als Kugelkalotte 39a ausgebildet
ist und sich in einer entsprechenden sphärischen Gleitlagerflä
che 40a drehen und kippen kann, die im oberen Boden 61 des Topf
ringes 60 angeordnet ist. Das vorzugsweise kreisrunde Auflage
element 19 hat an seinem Außenrand diametral gegenüberliegende
Halteelemente 31 und in der Mitte seiner Kugelkalotte eine Aus
nehmung 62, in der das eine Ende einer Zugfeder 63 befestigt
ist. Im Bereich der sphärischen Gleitlagerfläche 40a hat der
Topfboden 61 eine durchgehende Öffnung 64, durch welche die Zug
feder 63 hindurchgeht die mit ihrem anderen Ende in einer stirn
seitigen Ausnehmung 65 an der Oberseite des zylindrischen Stuh
les 57 befestigt ist.
Man erkennt, daß die Zugfeder 63 das Lagerelement 19 mit dem zy
lindrischen Stuhl 57 unverlierbar verbindet, jedoch weder die
Hubbewegung des Topfringes, noch seine Drehbewegung behindert.
Der Topfring 60 ist auf seiner äußeren Umfangsfläche mit einem
Zahnkranz 67 versehen, der als Drehbetätigungsmittel dient, mit
dessen Hilfe der Topfring auf dem zylindrischen Gewindestuhl ge
dreht und hierdurch in seiner Höhe verstellt werden kann.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 ist das Auflageelement 19
eine Gleitleiste, deren glatte Unterfläche eine Teilzylinderflä
che 39b ist, die mit einer entsprechend teilzylindrisch geform
ten Gleitlagerfläche 40b zusammenwirkt. Diese Gleitlagerfläche
40b befindet sich in einem Stützelement 36, das von dem Kolben
68 eines hydraulischen Hubzylinders 69 gebildet wird. Diese
hydraulische Hubvorrichtung 20c ist auf dem Stützkörper 14 ange
ordnet und kann ebenso wie die vorher beschriebenen Hubvorrich
tungen zum Einstellen und Fixieren der Höhenlage der Schienen
benutzt werden. Damit der Schienenfuß 27 vom Halteelement 19
nicht seitlich abgleiten kann, hat das Stützelement 36 auch hier
ein Halteelement 31.
Bei der in Fig. 6 dargestellten Ausführungsform ist die Hubvor
richtung eine mechanisch betätigbare Scherengelenk-Hubvorrich
tung 20d, die an den oberen, höhenverstellbaren Scherenarmen 70
eine Stützplatte 71 trägt. Die Stützplatte 71 ist an den Sche
renarmen 70 im Gelenk 72 gelenkig gelagert und bildet das Aufla
geelement 19 für den Schienenfuß 27 der Schiene 11, die auf der
Stützplatte 71 in Längsrichtung gleiten und zusammen mit der
Stützplatte 71 um das Scherengelenk 72 kippen kann. Ein Halte
element 31 verhindert ein seitliches Abgleiten der Schiene.
Ebenso wie die zuvor beschriebenen Ausführungsformen kann die
Scherengelenk-Hubvorrichtung 20d auf- und niedergefahren werden,
wenn die Hubspindel 74 am nach außen vorragenden Betätigungsende
73 gedreht wird. Der Fuß 75 der Gelenkscheren-Hubvorrichtung 20d
ruht auf der Oberfläche des Stützkörpers 14, wobei eine zwi
schengelegte Gummiplatte 17 eine seitliche Verschiebung der Hub
vorrichtung 20 verhindert.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen
Ausführungsformen beschränkt, sondern es sind mehrere Änderungen
und Ergänzungen möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu ver
lassen. Beispielsweise können die äußeren Keile der Keil-Hubvor
richtung auch durch mehrere Koppelelemente gegen Verschiebung
gesichert werden und es ist möglich, die Keile durch andere Mit
tel, wie T-Nut-Führungen gegen Auseinanderfallen zu sichern.
Ferner kann die hydraulische Hubvorrichtung auch so ausgebildet
werden, daß das Auflageelement auf einem sich hebenden Zylinder
angeordnet wird, wobei das Auflageelement auch mit einer Kugel
kalotte in einer sphärischen Ausnehmung des Zylinderbodens gela
gert werden kann. Das Auflageelement kann auch eine elastisch
oder plastisch verformbare, ebene Oberfläche haben, die eine
Querneigung der Schiene gestattet.
Um Querfehler zu vermeiden, wenn sich die Schiene infolge Tempe
raturänderung auf den temporären Stützvorrichtungen bewegt,
sollten Gleitleisten möglichst exakt parallel zur Schienenachse
angeordnet werden, wobei es sich empfiehlt, diese Gleitleisten
bereits vor dem Einbringen der Hubvorrichtungen unter den Schie
nen zu montieren.
Claims (24)
1. Vorrichtung zum Höhenverstellen und temporären Abstützen von
Schienen auf Stützkörpern, die beim Verlegen eines Gleises
auf einem Gleisunterbau angeordnet werden, gekenn
zeichnet durch ein Auflageelement (19) für den Schie
nenfuß (27), das auf einer Hubvorrichtung (20) angeordnet
ist und ein Gleiten der Schiene (11) in Längsrichtung und
ein begrenztes Drehen der Schiene (11) um eine sich in
Schienenlängsrichtung erstreckende Achse gestattet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß das Auflageelement (19) eine sich in Schienen
längsrichtung erstreckende Lagerschneide (29) aufweist, auf
der die Schiene (11) gleiten und kippen kann.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Auflageelement (19) ein Gleitmittel
(30) aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Auflageelement (19) für den
Schienenfuß (27) auf einem höhenverstellbaren Stützelement
(36) in Schienenlängsrichtung verschieblich gelagert und um
eine sich in Schienenlängsrichtung erstreckende Achse dreh
bar ist und ein Kippen der Schiene ermöglicht.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Auflageelement (19) eine
Gleitleiste (37) ist, die eine den Schienenfuß (27) tragende
rauhe Oberfläche (38) und eine glatte Unterfläche (39) auf
weist und quer zur Schienenlängsrichtung formschlüssig mit
einer sich in Schienenlängsrichtung erstreckenden Gleitla
gerfläche (40) des Stützelementes (36) zusammenwirkt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekenn
zeichnet durch eine Keil-Hubvorrichtung (20a), die
ein Stützelement (36) für das Auflageelement (19), min
destens einen horizontal unverschieblichen Keil (33) und
mindestens einen horizontal verschieblichen Keil (35) auf
weist und wobei das Stützelement (36) und der horizontal
unverschiebliche Keil (33) relativ zueinander horizontal
unverschieblich verbunden sind oder aus einem Stück beste
hen.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Keile (33, 34, 35) mit
einander und/oder mit dem Stützelement (36) durch ineinan
dergreifende Teile (55, 56) unverlierbar verbunden sind.
8. Vorrichtung zum Höhenverstellen und temporären Abstützen
von Schienen auf Stützkörpern, die beim Verlegen eines Glei
ses auf einem Gleisunterbau angeordnet werden, insbesondere
nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet
durch eine Keil-Hubvorrichtung (20a), die einen unteren
Keil (33) und einen oberen Keil (34) aufweist, die durch ein
Koppelelement (41) horizontal unverschieblich miteinander
verbunden sind und jeweils eine untere bzw. obere äußere
Lagerfläche (44 bzw. 45) und innere Keilflächen (46 47) auf
weisen, zwischen denen mindestens ein horizontal verschieb
licher, innerer Keil (345) angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Koppelelement (41) in ver
tikalen Ausnehmungen (42, 43) des oberen und unteren Keiles
(33, 34) angeordnet und vertikal verschieblich ist und einen
Längsschlitz (48) im inneren Keil (35) durchsetzt.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9 dadurch
gekennzeichnet, daß das Koppelelement (41) eine
Querbohrung (51) mit Gewinde (50) aufweist, in der eine Ge
windespindel (49) läuft, die in einem inneren Keil (35)
drehbar, aber unverschieblich gelagert ist und ein Betäti
gungsende (52) aufweist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der obere Keil (34) ein Aufla
geelement (19) für den Schienenfuß (27) ist, auf dem dieser
in Schienenlängsrichtung gleiten kann.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß der obere Keil (34) ein Stütz
element (36) für ein Schienenauflageelement (19) ist, das in
Schienenlängsrichtung auf dem oberen Keil (34) gleiten und
sich quer zur Längsrichtung begrenzt drehen und auf die
Querneigung der Schiene (11) einstellen kann.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß an dem Auflageelement (19), an
dem Stützelement (36) und/oder dem Koppelelement (41) ein
Halteelement (31) zum seitlichen Halten und Führen am
Schienenfuß (27) angeordnet ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß die formschlüssigen Flächen (30
und 40) des Auflageelementes (19) und des Stützelementes
(36) Teilzylinderflächen sind.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, gekenn
zeichnet durch eine Gewinde-Hubvorrichtung (20b), die
auf dem Stützkörper (14) mit einem zylindrischen Stuhl (57)
gelagert ist, der ein Außengewinde (58) aufweist, auf das
ein Topfring (60) aufgeschraubt ist, der ein Stützelement
(36) für das Auflageelement (19) bildet und an seinem Außen
umfang (66) Drehbetätigungsmittel (67) aufweist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß das Auflageelement (19) eine
Kugelkalotte (39a) aufweist, mit der es in einer entspre
chend sphärischen Ausnehmung (40a) des Stützelementes (36)
gleitend gelagert ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch
gekennzeichnet, daß der Boden (61) des Topfringes
(60) im Bereich seiner sphärischen Gleitlagerfläche (40a)
eine Öffnung (64) aufweist, die von einer Zugfeder (63)
durchquert wird, welche das Auflageelement (19) am Stuhl
(57) der Hubvorrichtung (20b) unverlierbar verankert.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch
gekennzeichnet, daß der Topfring (60) als Drehbetä
tigungsmittel (67) an seinem Außenumfang (66) eine Verzah
nung oder andere Angriffspunkte für formschlüssigen Anschluß
eines Antriebs aufweist.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, gekenn
zeichnet durch eine hydraulische Hubvorrichtung
(20c), deren höhenverstellbarer Teil (68) das Stützelement
(36) für das Auflageelement (19) aufweist.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, gekenn
zeichnet durch eine mechanisch betätigbare Scheren-
Gelenk-Hubvorrichtung (20d), die an höhenverstellbaren Tei
len (70) eine Stützplatte (71) aufweist, die selbst als
Auflageelement (19) dient oder das Auflageelement (19)
trägt.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stützplatte (71) an einem
höhenverstellbaren Teil (70) der Hubvorrichtung (20d) ge
lenkig gelagert ist.
22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen der oberen Auflage
fläche (16) des Stützkörpers (14) und der Hubvorrichtung
(20) eine die Reibung vergrößernde Schicht angeordnet ist.
23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch
gekennzeichnet, daß die die Reibung vergrößernde
Schicht eine Gummiauflage (17) ist.
24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch
gekennzeichnet, daß die obere Auflagefläche (16)
des Stützkörpers (14) für die Hubvorrichtung (20) in Schie
nenquerrichtung abgerundet ist.
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| DE1997139671 DE19739671C2 (de) | 1997-09-10 | 1997-09-10 | Vorrichtung zum Höhenverstellen und temporären Abstützen von Schienen auf einem Stützkörper |
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