DE19533117A1 - Mobilfunkgerät mit einer Schnittstelle für ein Faxgerät oder einen Drucker - Google Patents
Mobilfunkgerät mit einer Schnittstelle für ein Faxgerät oder einen DruckerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Mobilfunkgerät zum Austausch digita
ler Daten über Funk mit einer zentralen Servicestation eines
Mobilfunknetzes und/oder über diese mit einem weiteren Teilneh
mer, der an dieses Mobilfunknetz angeschlossen ist, mit einer
Steuereinheit zum Steuern der Datenkommunikation, wobei die
Steuereinheit eine über die Servicestation gemäß einem vorgege
benen Datenübertragungsprotokoll ankommende Kurzmitteilung er
kennt und die in der Kurzmitteilung enthaltenen Anwenderinfor
mationen an den Bediener des Mobilfunkgerätes ausgibt.
Bei einem digitalen zellularen Mobilfunksystem gemäß dem GSM-Sy
stem (Funkübertragungssystem gemäß den Empfehlungen des
CEPT-Unterausschusses GROUPE SPCIAL MOBILE) kann einem an das Mo
bilfunknetz angeschlossenem Mobilfunkgerät eine Kurzmitteilung
zugesendet werden, die im allgemeinen kurze Texte mit bei
spielsweise bis zu 160 Zeichen enthält. Dieser zusätzliche
Dienst im Mobilfunksystem, auch als Short Message Service
(SMS) bezeichnet, benutzt nicht den normalen Sprechkanal und
wird daher von den Mobilfunknetzbetreibern besonders gebühren
günstig angeboten. Als Quelle für derartige. Kurzmitteilungen
kann jedes am Mobilfunknetz teilnehmende Gerät mit DTMF-Zei
chengabe verwendet werden. In der Praxis werden Kurzmitteilun
gen genutzt, um Mitarbeiter im Außendienst über Termine zu in
formieren, oder allgemein, um Daten mitzuteilen, wie beispiels
weise eine Telefonnummer oder Preise. Ein Mobilfunknetzbetrei
ber kann außerdem durch Aussenden einer Kurzmitteilung von der
zentralen Servicestation aus an eine Vielzahl von Mobilfunkge
räten über aktuelle Tarife und sonstige Neuheiten informieren.
Üblicherweise werden die in der Kurzmitteilung enthaltenen An
wenderinformationen an einen Bediener des Mobilfunkgerätes über
eine Anzeige ausgegeben. Wichtige Kurzmitteilungen müssen also
vom Bediener über die Anzeige erfaßt, und zum langfristigen
Speichern muß über den Inhalt der Kurzmitteilung eine Nieder
schrift angefertigt werden. Komfortabler wäre hier die Ausgabe
einer gedruckten Kurzmitteilung.
Es ist Aufgabe der Erfindung, Kurzmitteilungen in einem Mobil
funknetz in gedruckter Form darzustellen.
Diese Aufgabe wird für ein bekanntes Mobilfunkgerät gemäß einem
Aspekt der Erfindung dadurch gelöst, daß ein durch die Steuer
einheit gesteuerter Code-Umsetzer vorgesehen ist, dem Signale
zugeführt sind, welche die Anwenderinformationen in der Kurz
mitteilung enthalten, und der diese Signale in für ein Faxgerät
oder einen Drucker weiterverarbeitbare Steuersignale umwandelt
und über eine Schnittstelle ausgibt.
Durch die Erfindung wird es möglich, an sich bekannte Druckein
richtungen, wie sie beispielsweise in einem Faxgerät enthalten
sind, für die Ausgabe der Kurzmitteilung zu nutzen. Der von ei
nem Mobilfunknetz zur Verfügung gestellte kostengünstige Kurz
mitteilungs-Service kann dadurch noch effektiver eingesetzt
werden. Beispielsweise können über diesen Kurzmitteilungs-Ser
vice auch komplexe Anwenderinformationen übertragen werden, die
üblicherweise das Erfassungsvermögen einer Bedienperson über
steigen, beispielsweise eine Folge von Zahlen einer Tabelle.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist dadurch gekennzeich
net, daß die Steuereinheit von einer Tastatur am Mobilfunkgerät
Eingabesignale erhält, um die Anwenderinformationen wahlweise
über die Anzeigeeinheit und/oder die Schnittstelle auszugeben.
Durch diese Maßnahme wird eine Bedienperson in die Lage ver
setzt, bei Bedarf die Anwenderinformationen als Druckbild zu
erhalten. Handelt es sich um leicht merkbare Anwenderinforma
tionen, so kann durch Eingabe eines Steuerbefehls über die
Tastatur lediglich eine Anzeige der Anwenderinformationen er
folgen.
Gemäß einem anderem Aspekt der Erfindung kann ein Mobilfunkge
rät vorgesehen sein, welches eine Kurzmitteilung von einer Da
tenquelle, beispielsweise einem Faxgerät oder einem Personal
Computer, erhält. Die Datensignale dieser Datenquelle werden
erfindungsgemäß durch den Code-Umsetzer in für die Steuerein
heit des Mobilfunkgeräts weiterverarbeitbare Signale umgewan
delt und dann als abgehende Kurzmitteilung vom Mobilfunkgerät
an die zentrale Servicestation oder an einen weiteren Teilneh
mer des Mobilfunknetzes abgesendet.
Entsprechend einem weiteren Aspekt der Erfindung wird ein Mo
bilfunkgerät zum Austausch digitaler Daten über Funk mit einer
zentralen Servicestation eines Mobilfunkgerätes und/oder über
diese mit einem weiteren Teilnehmer, der an diesem Mobilfunk
netz angeschlossen ist, angegeben. Das Mobilfunkgerät hat eine
Steuereinheit zum Steuern der Datenkommunikation, wobei die
Steuereinheit eine über die Servicestation gemäß einem vorgege
benen Datenübertragungsprotokoll ankommende Kurzmitteilung er
kennt und die in der Kurzmitteilung enthaltene Anwenderinforma
tionen an den Bediener des Mobilfunkgerätes ausgibt. Alternativ
sendet die Steuereinheit eine Anwenderinformationen enthaltende
abgehende Kurzmitteilung gemäß einem vorgegebenen Datenübertra
gungsprotokoll an den weiteren Teilnehmer über die Servicesta
tion aus. Das Mobilfunkgerät ist dadurch gekennzeichnet, daß
ein durch die Steuereinheit gesteuerter Code-Umsetzer vorgese
hen ist, dem Signale zugeführt werden, welche die im Mobilfunk
gerät ankommenden Anwenderinformationen abbilden und der diese
Signale in für ein Faxgerät oder einen Drucker weiterverarbeit
bare Steuersignale umwandelt und über eine Schnittstelle aus
gibt. Alternativ werden dem Code-Umsetzer die von einer Daten
quelle kommenden Datensignale, welche vom Mobilfunkgerät auszu
sendende Anwenderinformationen abbilden, über die Schnittstelle
zugeführt. Der Code-Umsetzer wandelt diese Datensignale in für
die Steuereinheit des Mobilfunkgerätes weiterverarbeitbare Si
gnale um.
Bei dieser erfindungsgemäßen Lösung kann das Mobilfunkgerät so
wohl Kurzmitteilungen versenden, die durch eine externe Daten
quelle erzeugt werden, als auch Kurzmitteilungen so aufberei
ten, daß sie von dem Druckwerk eines Faxgerätes oder eines
Druckers in Form eines Druckbildes ausgegeben werden.
Eine Weiterbildung der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß
die Datenkommunikation zwischen der Schnittstelle des Mobil
funkgerätes und dem Faxgerät oder dem Drucker durch eine nicht
leitungsgebundene Datenübertragung erfolgt, vorzugsweise durch
eine Infrarotstrahlung-Datenübertragung. Durch diese Weiterent
wicklung der Erfindung ist es möglich, den Datenverkehr mit dem
im allgemeinen ortsfest angeordneten Faxgerät oder dem Drucker
komfortabel über ein ortsbewegliches Mobilfunkgerät abzu
wickeln. Das umständliche Hantieren mit einer Verbindungslei
tung kann entfallen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand
der Zeichnung erläutert. In dieser Zeichnung sind Netzelemente
des digitalen zellularen Mobilfunksystems D900 nach dem
GSM-Standard dargestellt. Aus Vereinfachungsgründen sind nur einige
wesentliche Netzelemente gezeigt, um die prinzipielle Wirkungs
weise der Erfindung zu erläutern. Eine zentrale Servicestation
10 führt den Verbindungsaufbau im Mobilfunknetz und zu anderen
nicht dargestellten Netzen durch, beispielsweise zu einem
ISDN-Telefonnetz. Das Mobilfunksystem umfaßt einen Kurzmitteilungs-
Service, kurz SMS (Short Message Service) genannt, bei dem von
einem Teilnehmer des Mobilfunknetzes eine Kurzmitteilung in ei
nen Speicher 12 zwischengespeichert wird. Das Vorhandensein ei
ner Kurzmitteilung für einen Teilnehmer wird diesem bei Akti
vierung seines Teilnehmergerätes angezeigt, die Kurzmitteilung
aus dem Speicher 12 ausgelesen und an das Teilnehmergerät ge
sendet.
Die Servicestation 10 steht mit einer Basisstation 14 in Ver
bindung, welche durch eine Antenne 16 über eine Luftschnitt
stelle 18 die Verbindung mit einem Teilnehmergerät, in diesem
Fall ein Mobilfunkgerät 20, herstellt. Das Funksignal wird von
einer Telefonsteuerung 22, gesteuert durch einen Mikroprozessor
24, weiterverarbeitet. Diese Telefonsteuerung 22 umfaßt weite
re, nicht dargestellte Hardware-Elemente des Mobilfunkgerätes
20, wie beispielsweise einen Lautsprecher und ein Mikrofon. Der
Mikroprozessor 24 steuert eine Anzeigeeinheit 26 und erhält
Eingabesignale von einer Tastatur 28. In der Zeichnung sind die
zum Betrieb des Mikroprozessors 24 erforderlichen üblichen
Hardwarekomponenten, wie Speicher etc., aus Übersichtsgründen
nicht dargestellt. Der Mikroprozessor 24 ist mit einem Code-Um
setzer 30 verbunden. Dessen Signale werden über eine Schnitt
stelle 32 an ein Faxgerät 34 ausgegeben, bzw. der Code-Umsetzer
20 erhält über die Schnittstelle 32 Signale vom Faxgerät 34.
Im folgenden wird die Funktionsweise der Übermittlung einer
Kurzmitteilung an das Mobilfunkgerät 20 erläutert. Ein Teilneh
mer des Mobilfunknetzes übermittelt der Servicestation 10 eine
Kurzmitteilung, die an das Mobilfunkgerät 20 weitergeleitet
werden soll. Die Kurzmitteilung wird zunächst im Speicher 12
zwischengespeichert. Bei der Aktivierung des Mobilfunkgerätes
20 wird über den die Luftschnittstelle 18 enthaltenden Daten
übertragungskanal zwischen der Servicestation 10 und dem Mobil
funkgerät 20 dem Mikroprozessor 24 signalisiert, daß eine Kurz
mitteilung vorliegt. Der Mikroprozessor 24 zeigt dieses Ereig
nis auf der Anzeigeeinheit 26 an. Die Ablaufsteuerung im Mobil
funkgerät 20 kann so ausgelegt sein, daß die Kurzmitteilung
entweder selbsttätig auf der Anzeigeeinheit 26 dargestellt wird
oder erst nach Eingabe eines inisierenden Befehls auf der
Tastatur 28. Die Kurzmitteilung wird aus dem Speicher 12 ausge
lesen und auf dem Signalisierungskanal, also ohne Nutzung des
Sprechkanals, an das Mobilfunkgerät 20 übertragen.
Wenn die Bedienperson des Mobilfunkgeräts 20 einen Ausdruck der
Kurzmitteilung wünscht, so gibt sie auf der Tastatur 28 einen
Befehl ein, der den Mikroprozessor 24 veranlaßt, zumindest die
in der Kurzmitteilung enthaltenen Anwenderinformationen als Si
gnale an den Code-Umsetzer 30 auszugeben. Dieser Code-Umsetzer
30 setzt diese Signale in Bildpunktsignale um, die für das Fax
gerät 34 verarbeitbar sind. Die Bildpunktsignale werden über
die Schnittstelle 32 an das Faxgerät 34 ausgegeben und lösen
dort in einem Druckwerk einen Druckvorgang aus. Es ist möglich,
ein Bündel von Kurzmitteilungen im Speicher 12 zu hinterlegen
und diese Folge von Kurzmitteilungen nacheinander auf dem Fax
gerät 34 auszudrucken. Auf diese Weise kann ein längerer Text
auf dem Faxgerät 34 ausgegeben werden.
Das Faxgerät 34 kann auch als Datenquelle verwendet werden, um
Kurzmitteilungen an die Servicestation 10 oder an einen weite
ren Teilnehmer im Mobilfunknetz zu übermitteln. Hierzu ist die
Schnittstelle 32 als bidirektionale Schnittstelle und der Code-
Umsetzer 30 als bidirektionaler Code-Umsetzer ausgebildet.
Bildpunktsignale entsprechend einer Kurzmitteilung werden vom
Faxgerät 34 erzeugt und gelangen über die Schnittstelle 32 zum
Code-Umsetzer 30. Dieser Code-Umsetzer 30 erzeugt aus den Bild
punktsignalen Signale, die für den Mikroprozessor 24 verarbeit
bar sind. Dieser Mikroprozessor 24 generiert sodann entspre
chend dem vereinbarten Datenübertragungsprotokoll die Kurzmit
teilung. Die Telefonsteuerung 22 sendet Funksignale entspre
chend dieser Kurzmitteilung über die Servicestation 10 und den
Speicher 12 an den angewählten Teilnehmer aus. Selbstverständ
lich ist es auch möglich, Kurzmitteilungen mit Hilfe der Tasta
tur 28 zu erzeugen und an den gewünschten Teilnehmer abzusen
den.
Vorzugsweise erfolgt die Datenkommunikation zwischen der
Schnittstelle 32 und dem Faxgerät 34 durch eine Infrarotstrah
lung-Datenübertragung. Als Datenquelle kann anstelle des Faxge
rätes 34 auch ein Personal Computer vorgesehen sein, welcher
die Anwenderinformationen für eine oder mehrere aufeinanderfol
gende Kurzmitteilungen erzeugt.
Claims (12)
1. Mobilfunkgerät zum Austausch digitaler Daten über Funk mit
einer zentralen Servicestation (10) eines Mobilfunknetzes und/
oder über diese mit einem weiteren Teilnehmer, der an dieses
Mobilfunknetz angeschlossen ist,
mit einer Steuereinheit (24) zum Steuern der Datenkommunikati
on, wobei die Steuereinheit (24) eine über die Servicestation
(10) gemäß einem vorgegebenen Datenübertragungsprotokoll ankom
mende Kurzmitteilung erkennt und die in der Kurzmitteilung ent
haltenen Anwenderinformationen an den Bediener des Mobilfunkge
rätes (20) ausgibt, dadurch gekennzeichnet, daß ein durch die
Steuereinheit (24) gesteuerter Code-Umsetzer (30) vorgesehen
ist, dem Signale zugeführt werden, welche die Anwenderinforma
tionen enthalten, und der diese Signale in für ein Faxgerät
(34) oder einen Drucker weiterverarbeitbare Steuersignale um
wandelt und über eine Schnittstelle (32) ausgibt.
2. Mobilfunkgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anwenderinformationen auch über eine Anzeigeeinheit
(26) am Mobilfunkgerät (20) ausgegeben werden.
3. Mobilfunkgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Steuereinheit (24) von einer Tastatur (28) am
Mobilfunkgerät (20) Eingabesignale erhält, um die Anwenderin
formationen wahlweise über die Anzeigeeinheit (26) und/oder die
Schnittstelle (32) auszugeben.
4. Mobilfunkgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Code-Umsetzer (30) als Steuer
signale Bildpunktsignale für das Faxgerät (34) erzeugt.
5. Mobilfunkgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Code-Umsetzer (30) als Steuer
signale digitale Signale gemäß dem ASCII-Zeichencode erzeugt.
6. Mobilfunkgerät zum Austausch digitaler Daten über Funk mit
einer zentralen Servicestation (10) eines Mobilfunknetzes und/
oder über diese mit einem weiteren Teilnehmer, der an dieses
Mobilfunknetz angeschlossen ist,
mit einer Steuereinheit (24) zum Steuern der Datenkommunikati
on, wobei die Steuereinheit (24) eine abgehende Kurzmitteilung
gemäß einem vorgegebenen Datenübertragungsprotokoll sendet, die
Anwenderinformationen für den Teilnehmer enthält, dadurch ge
kennzeichnet, daß ein durch die Steuereinheit (24) gesteuerter
Code-Umsetzer (30) vorgesehen ist, dem die Anwenderinformatio
nen enthaltende Datensignale einer Datenquelle (34) über eine
Schnittstelle (32) zugeführt werden, und daß der Code-Umsetzer
(30) diese Datensignale in für die Steuereinheit (24) des Mo
bilfunkgerätes (20) weiterverarbeitbare Signale umwandelt.
7. Mobilfunkgerät zum Austausch digitaler Daten über Funk mit
einer zentralen Servicestation (10) eines Mobilfunknetzes und/
oder über diese mit einem weiteren Teilnehmer, der an dieses
Mobilfunknetz angeschlossen ist,
mit einer Steuereinheit (24) zum Steuern der Datenkommunikati
on, wobei die Steuereinheit (24) eine über die Servicestation
(10) gemäß einem vorgegebenen Datenübertragungsprotokoll ankom
mende Kurzmitteilung erkennt und die in der Kurzmitteilung ent
haltenen Anwenderinformationen an den Bediener des Mobilfunkge
rätes (20) ausgibt, und/oder die Steuereinheit (24) eine Anwen
derinformationen enthaltende Kurzmitteilung gemäß einem vorge
gebenen Datenübertragungsprotokoll an den weiteren Teilnehmer
über die Servicestation (10) sendet, dadurch gekennzeichnet,
daß ein durch die Steuereinheit (24) gesteuerter Code-Umsetzer
(30) vorgesehen ist, dem Signale zugeführt werden, welche die
im Mobilfunkgerät (20) ankommenden Anwenderinformationen ent
halten, und der diese Signale in für ein Faxgerät (34) oder ei
nen Drucker weiterverarbeitbare Steuersignale umwandelt und
über eine Schnittstelle (32) ausgibt, und/oder daß der Code-Um
setzer (30) die von einer Datenquelle (34) kommenden Datensi
gnale, welche vom Mobilfunkgerät (20) auszusendende Anwenderin
formationen enthalten, über die Schnittstelle (32) zugeführt
werden und daß der Code-Umsetzer (30) diese Datensignale in für
die Steuereinheit (24) des Mobilfunkgerätes (20) weiterverar
beitbare Signale umwandelt.
8. Mobilfunkgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Code-Umsetzer (30) bidirektional arbeitet.
9. Mobilfunkgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1
bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Datenkommunikation zwi
schen der Schnittstelle (32) und dem Faxgerät (34) oder dem
Drucker durch eine nicht leitungsgebundene Datenübertragung er
folgt, vorzugsweise durch eine Infrarotstrahlung-Datenübertra
gung.
10. Mobilfunkgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Code-Umsetzer (30) Teil der als
Mikroprozessor ausgebildeten Steuereinheit (24) ist, und daß
die Schnittstelle (32) vorzugsweise im Gehäuse des Mobilfunkge
räts (20) angeordnet ist.
11. Mobilfunkgerät nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß als Datenquelle ein Faxgerät (34) oder ein
Personalcomputer vorgesehen ist.
12. Mobilfunkgerät nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß mehrere Kurzmitteilungen aufeinanderfolgend
an den weiteren Teilnehmer ausgegeben werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995133117 DE19533117A1 (de) | 1995-09-07 | 1995-09-07 | Mobilfunkgerät mit einer Schnittstelle für ein Faxgerät oder einen Drucker |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19533117A1 true DE19533117A1 (de) | 1997-03-13 |
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ID=7771541
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