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DE4026073A1 - Schnittstelle - Google Patents

Schnittstelle

Info

Publication number
DE4026073A1
DE4026073A1 DE4026073A DE4026073A DE4026073A1 DE 4026073 A1 DE4026073 A1 DE 4026073A1 DE 4026073 A DE4026073 A DE 4026073A DE 4026073 A DE4026073 A DE 4026073A DE 4026073 A1 DE4026073 A1 DE 4026073A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transmission line
interface according
data
waves
transceivers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE4026073A
Other languages
English (en)
Inventor
Bertram Dipl Ing Keller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Airbus Defence and Space GmbH
Original Assignee
Telefunken Systemtechnik AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Systemtechnik AG filed Critical Telefunken Systemtechnik AG
Priority to DE4026073A priority Critical patent/DE4026073A1/de
Publication of DE4026073A1 publication Critical patent/DE4026073A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B10/00Transmission systems employing electromagnetic waves other than radio-waves, e.g. infrared, visible or ultraviolet light, or employing corpuscular radiation, e.g. quantum communication
    • H04B10/11Arrangements specific to free-space transmission, i.e. transmission through air or vacuum
    • H04B10/114Indoor or close-range type systems
    • H04B10/1149Arrangements for indoor wireless networking of information

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Small-Scale Networks (AREA)
  • Optical Communication System (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schnittstelle nach dem Oberbe­ griff des Patentanspruchs 1.
Datenverarbeitungsanlagen, insbesondere Großrechner, sind im allgemeinen in klimatisierten Räumen ortsfest instal­ liert und über Übertragungsleitungen im allgemeinen mit mehreren Datenendgeräten, z. B. mehreren Terminals (Ta­ statur und Sichtgerät) und/oder Druckern und/oder Multi­ plexern, lösbar verbunden. Dabei können die Datenendgeräte in verschiedenen Räumen, z. B. Büroräumen, angeordnet sein. Es ist derzeit üblich, zu jedem Raum eine Datenüber­ tragungsleitung, z. B. eine verdrillte Mehrdrahtleitung zur seriellen Datenübertragung, ortsfest zu legen. In dem Raum befindet sich ein ortsfest instal­ liertes erstes Bauelement, vorzugsweise eine Daten-Steck­ dose, an das eine zu dem Datenendgerät führende flexible Übertragungsleitung, z. B. ebenfalls eine verdrillte Mehrdrahtleitung, anschließbar ist, z. B. mit Hilfe eines in die Daten-Steckdose passenden Steckers. An dem Date­ nendgerät ist ein zweites Bauelement, z. B. ebenfalls eine Daten-Steckdose vorhanden, an welche die flexible Übertra­ gungsleitung lösbar anschließbar ist, z. B. ebenfalls mit Hilfe eines Steckers.
Ein Nachteil der beschriebenen Anordnung besteht darin, daß es vielfach nicht möglich ist, das Datenendgerät in unmittelbarer Nähe des ortsfesten ersten Bauelements (Da­ ten-Steckdose) aufzustellen, so daß eine längere (z. B. bis zu 15 m) flexible Übertragungsleitung im allgemeinen auf den Fußboden verlegt werden muß. Zur Vermeidung von Unfäl­ len muß diese Übertragungsleitung z. B. mit Hilfe speziell geformter Kunststoffleisten abgedeckt werden. Selbst bei diesen ist eine Stolpergefahr vorhanden und außerdem be­ hindern diese das Verschieben von rollbaren Gegenständen, z. B. einem Aktenwagen, und das Reinigen der Fußböden.
Zur Beseitigung dieses Nachteils ist es naheliegend, in dem Raum oder den Räumen nachträglich oder gleich von An­ fang an mehrere Daten-Steckdosen zu installieren. Dieses ist aber nachteiligerweise sehr kostenaufwendig und daher unwirtschaftlich, da zu jeder Daten-Steckdose eine umfang­ reiche Peripherie, z. B. Multiplexer und/oder Zwischenver­ stärker und/oder Zwischen- und/oder Verteilerrechner, ge­ hört. Eine einfache Ringleitung, wie z. B. bei dem 220 V, 50 Hz-Netz, ist nicht möglich.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine gat­ tungsgemäße Schnittstelle anzugeben, die insbesondere in großen Räumen eine ortsunabhängige und betriebssichere Aufstellung der Datenendgeräte ermöglicht und die kosten­ günstig herstellbar ist.
Die Erfindung ist im kennzeichnenden Teil des Pa­ tentanspruchs 1 beschrieben.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und/oder Weiterbildungen sind den Unteransprüchen entnehmbar.
Ein erster Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die Datenübertragung zwischen Transceivern, das sind Sende- und Empfangsanordnungen, kabellos erfolgt. Dadurch ist es z. B. in großen Büro- oder Fabrikräumen möglich, die Datenendgeräte an nahezu jedem beliebigen Ort aufzustel­ len, ohne daß die eingangs erwähnten Nachteile auftreten.
Ein zweiter Vorteil besteht darin, daß keine Störungen auftreten können, die auf Induktionseinflüssen und/oder Gleichspannungspotentialunterschieden in der Übertragungs­ leitung beruhen. Diese Störungen können insbesondere in Fabrikhallen auftreten, in denen Elektrogeräte hoher Lei­ stung installiert sind.
Ein dritter Vorteil besteht darin, daß auch eine räumlich gerichtete Datenübertragung möglich ist, so daß ein unbe­ fugter Datenzugriff und mögliche Störungen durch gleich­ zeitig betriebene Datenendgeräte vermieden werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungs­ beispiels anhand einer schematischen Zeichnung näher er­ klärt.
Die Figur zeigt einen Raum 1, z. B. ein Großraumbüro oder eine Fabrikhalle, in dem sich ein Tisch 2 mit einem darauf abgestellten Datenendgerät 3 befindet. Dieses ist in die­ sem Beispiel ein sogenanntes Terminal, bestehend aus einer Tastatur und einem Daten-Sichtgerät. Das Datenendgerät 3 ist lediglich an das Stromnetz, z. B. 220 V, 50 Hz, ange­ schlossen, welches in einfacher Weise nahezu überall ver­ fügbar ist. Es ist aber auch möglich, von dem Netz unab­ hängige, batteriebetriebene Datenendgeräte zu verwenden, z. B. sogenannte Labtops. An der Decke 4 des Raumes 1 be­ findet sich das erste Bauelement 5, das als Transceiver für elektromagnetische Wellen ausgebildet und das ortsfest installiert ist. Dieses erste Bauelement 5 ist über eine nicht dargestellte ortsfest verlegte Datenübertragungslei­ tung mit einer Datenverarbeitungsanlage verbunden. Ein solcher Transceiver enthält zumindest Sende- und Empfangs­ einrichtungen für die elektromagnetischen Wellen. Auf dem Datenendgerät 3 befindet sich ein zweites Bauelement 6, das ebenfalls als Transceiver für elektromagnetische Wel­ len ausgebildet ist und das elektrisch an das Datenendge­ rät gekoppelt ist. Über die zwischen den Bauelementen 5, 6 vorhandene Luftstrecke ist dann eine Datenübertragung mög­ lich, z. B. im sogenannten Duplex-Modus, was durch den Doppelpfeil 7 angedeutet ist. Die erwähnten Transceiver sind auf vielfältige Art und Weise an die räumlichen Gege­ benheiten anpaßbar. So können diese z. B mit Licht im In­ frarotbereich arbeiten. Derartige optische Transceiver, die z. B. als wesentliche Sende- und Empfangselemente einen Halbleiterlaser bzw. eine Fotodiode enthalten, haben möglicherweise den Nachteil, daß durch die umgebende Raum­ luft eine Verschmutzung der optischen Ein- und Austritts­ flächen eintritt, so daß Störungen auftreten können. Die­ ser Nachteil kann dadurch beseitigt werden, daß Transcei­ ver für elektromagnetische Wellen z. B. im mm-Wellen- oder cm-Wellenbereich verwendet werden. In allen Fällen ist eine räumlich ungerichtete Übertragung möglich, das heißt, es werden Reflexionen an Wänden und/oder Gegenständen zu­ gelassen. Diese Übertragungsart hat den Vorteil, daß eine nahezu beliebige Aufstellung des Datenendgerätes 3 möglich ist. In den genannten Wellenbereichen ist jedoch auch auf einfache Art und Weise, z. B. mit Hilfe kleiner Parabol­ spiegel, eine räumlich gerichtete Datenübertragung mög­ lich. Diese Übertragungsart ist z. B. dann erforderlich, wenn ein unberechtigtes Abhören oder Störungen durch be­ nachbarte Übertragungsstrecken vermieden werden sollen.
Die Datenübertragung zwischen den Transceivern kann in be­ kannter Weise erfolgen, z. B. in einem Wellenlängen- oder Zeitmultiplexverfahren. Weiterhin können an der Decke und/oder den Wänden des Raumes 1 mehrere Transceiver ange­ bracht sein, welche an eine ortsfeste Datenverarbeitungs­ anlage angeschlossen sind. Auf diese Weise ist ein viel­ fältiges Multiplexverfahren zur Datenübertragung mit vielen beweglichen Datenendgeräten 3 möglich, ohne daß be­ wegliche Übertragungskabel erforderlich sind. Bei derzeit üblichen Datenendgeräten erfolgt z. B. eine serielle Da­ tenübertragung z. B. mit einer Daten-Übertragungsgeschwin­ digkeit von 9600 Bit/s. Dieses entspricht einer Grundfre­ quenz von 9,6 kHz. Für solche Frequenzen sind in den ange­ gebenen Wellenlängenbereichen geeignete Modulatoren sowie Demodulatoren konstengünstig herstellbar.
Derartige Transceiver können auch als Kommunikations- Strahler bezeichnet werden, wofür auch die englische Be­ zeichnung "Comspot" geeignet ist.

Claims (10)

1. Schnittstelle zum Koppeln eines beweglichen Datenend­ gerätes an eine ortsfeste Datenverarbeitungsanlage, beste­ hend aus
  • - einem ortsfest installierten ersten Bauelement, das über eine ortsfest installierte Übertragungsleitung mit der Da­ tenverarbeitungsanlage verbunden ist,
  • - einem zweiten Bauelement, das räumlich und elektrisch mit dem Datenendgerät verbunden ist, und
  • - einer beweglichen Übertragungsleitung, durch die eine lösbare Verbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Bauelement herstellbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
  • - daß das erste und das zweite Bauelement (5, 6) als Tran­ sceiver für elektromagnetische Wellen ausgebildet sind und
  • - daß die Übertragungsleitung aus einer Luftstrecke be­ steht.
2. Schnittstelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Transceiver zum Senden und Empfangen optischer Wellen ausgebildet sind.
3. Schnittstelle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die optischen Wellen im Bereich der Infrarotwellen liegen.
4. Schnittstelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Transceiver zum Senden und Empfangen nicht op­ tischer Wellen ausgebildet sind.
5. Schnittstelle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht optischen Wellen im Bereich der Millimeter- bis Zentimeterwellen liegen.
6. Schnittstelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Transceiver ein Richtdia­ gramm besitzen, das eine räumlich ungerichtete Datenüber­ tragung ermöglicht.
7. Schnittstelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Transceiver ein Richtdia­ gramm besitzen, das eine räumlich gerichtete Datenübertra­ gung ermöglicht.
8. Schnittstelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Datenendgerät als Termi­ nal, bestehend aus einer Tastatur und einem Sichtgerät, ausgebildet ist und daß ein Transceiver auf dem Sichtgerät angeordnet ist.
9. Schnittstelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Transceiver ortsfest an der Decke eines Raumes angeordnet ist und daß der Transceiver über eine ortsfest installierte Übertra­ gungsleitung mit der Datenverarbeitungsanlage verbunden ist.
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