DE19517295A1 - Einrichtung zum Beschicken von Plattenaufteilanlagen mit plattenförmigen Werkstücken - Google Patents
Einrichtung zum Beschicken von Plattenaufteilanlagen mit plattenförmigen WerkstückenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Beschicken von Plattenaufteilanlagen
mit plattenförmigen Werkstücken mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Patentanspru
ches 1.
Einrichtungen dieser Art sind in verschiedenen konstruktiven Ausführungsvarianten be
kannt geworden (AT-PS 377 465; AT-PS 396 891; DE-OS 24 33 128; DE-OS 41 40 280;
DE-OS 43 20 397). Bei allen diesen vorbekannten Konstruktionen werden die aufzuteilen
den, gestapelten plattenförmigen Werkstücke auf einen Hubtisch überstellt, der benachbart
einem Auflage- oder Richttisch der Aufteilanlage angeordnet ist. Von dem auf dem Hub
tisch abgestellten Stapel wird mittels eines horizontal verfahrbaren Vakuumhebers jeweils
das oberste plattenförmige Werkstück einzeln abgehoben und auf den Auflage- oder
Richttisch überstellt, bis hier ein Werkstückpaket vorhanden ist, das anschließend von den
Sägen der Plattenaufteilanlage in einem Durchlauf aufgetrennt werden kann. Anstelle sol
cher Vakuumheber, mit welchen jeweils nur das oberste Werkstück eines Stapels abhebbar
ist, werden auch Schieber verwendet, die den Hebetisch überstreichen und welche bei ih
rem Durchgang gleichzeitig mehrere plattenförmige Werkstücke von dem auf dem Hub
tisch stehenden Stapel auf den Auflage- oder Richttisch abschieben. Handelt es sich um
relativ dünne plattenförmige Werkstücke, so ist diesen Schiebern oft ein Walzeneingabe
gerät zugeordnet. Wenn ein auf dem Hubtisch abgestellter Stapel abgearbeitet ist, sei es,
daß die Werkstücke einzeln oder jeweils gleichzeitig mehrere auf den Aufnahme- oder
Richttisch überstellt werden, so fährt der Hubtisch taktweise hoch, um das jeweils zu
oberst liegende Werkstück dem Schieber bzw. dem Vakuumheber zuzustellen. Der Vaku
umheber kann Höhendifferenzen von sich aus ausgleichen. Der Schieber hingegen hat eine
konstante Arbeitshöhe. Sind sämtliche Werkstücke eines Stapels auf den Auflage- oder
Richttisch der Plattenaufteilanlage überstellt, so wird der Hubtisch in seine ursprüngliche
Ausgangslage abgesenkt, und auf ihn ein neuer Stapel eingefahren, worauf das geschil
derte Arbeitsspiel von neuem beginnt. Das Absenken des Hubtisches und seine Beladung
mit einem neuen Werkstückstapel benötigt relativ viel Zeit. In Abhängigkeit von der Höhe
des Stapels und der Maschinentype kann die dafür notwendige Zeit mehr als 10% jener
Zeit betragen, die für die Beschickung der Werkstücke auf den Auflage- oder Richttisch
der Plattenaufteilanlage benötigt wird. Wenn die Beschickung der Aufteilanlage den Eng
paß im Arbeitsablauf darstellt, so wird die Aufteilleistung der gesamten Anlage durch die
ses Einfahren jeweils neuer Stapel um bis zu 10% reduziert.
Es wurde bereits versucht, diese Verlustzeit dadurch klein zu halten, daß die Geschwindig
keit für den Hubtisch und die Rollenbahn, über welchen diese neuen Stapel eingefahren
werden, erhöht worden ist. Mit der Erhöhung der Hubgeschwindigkeit für den Hubtisch
steigt aber proportional die Motorleistung und der damit verbundene Preis, abgesehen da
von sind wegen der erheblichen Massen der Werkstückstapel der Erhöhung der Förderge
schwindigkeit der Rollenbahn enge Grenzen gesetzt. Es wurde auch erwogen, zwei Hubti
sche nebeneinander anzuordnen. Vom einen Hubtisch werden die Platten mit dem Vaku
umheber abgenommen, gleichzeitig wird der andere Hubtisch mit einem neuen Werk
stückstapel beschickt. Sind vom ersterwähnten Hubtisch die Platten einzeln abgenommen,
so wird anschließend der Vakuumheber auf den anderen Hubtisch geleitet. Dies bedingt
aber größere Wege für den Vakuumheber, so daß ein nicht unerheblicher Teil der einge
sparten Zeit durch die verlängerten Wegzeiten des Vakuumhebers wieder verlorengeht,
abgesehen davon, daß Hubtische und die für ihre Bewegung erforderlichen Steuereinrich
tungen hohe Investitionskosten erfordern.
Von diesem Stand der Technik geht die Erfindung aus. Die der Erfindung zugrunde lie
gende Aufgabe besteht nun darin, mit geringem maschinellem und apparativem Aufwand
im erwähnten Bereich des Arbeitsablaufes beim Aufteilen von plattenförmigen Werk
stücken möglichst viel Zeit einzusparen, was vorschlagsgemäß durch jene Maßnahmen ge
lingt, die Inhalt und Gegenstand des kennzeichnenden Teiles des Patentanspruches 1 sind.
Um die Erfindung zu veranschaulichen, werden zwei Ausführungsbeispiele anhand der
Zeichnung erläutert, ohne die Erfindung auf diese beiden Ausführungsbeispiele einzu
schränken. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitensicht eines ersten Ausführungsbeispieles und Fig. 2 eine Draufsicht;
Fig. 3 eine Seitensicht eines zweiten Ausführungsbeispieles und Fig. 4 dessen Draufsicht.
Die Seitensichten und die Draufsichten sind jeweils in unterschiedlichen Maßstäben dar
gestellt. Bei den Draufsichten wurden die oben liegenden Einrichtungen des Vakuumhe
bers und des Schiebers weggelassen.
Seitlich eines Auflage- oder Richttisches 1, der Teil einer hier nicht dargestellten Platten
aufteilanlage mit Sägen zur Durchführung von Längs- und Querschnitten und gegebenen
falls Kopfschnitten ist, ist ein vertikal verstellbarer Hubtisch 2 angeordnet, dessen Aufla
geebene durch eine Vielzahl von drehbaren, parallel zueinander liegenden Walzen gebildet
ist, die ihrerseits voneinander distanziert sind, so daß zwischen benachbarten Walzen 3 ein
Zwischenraum ausgespart ist. Diese Auflageebene erstreckt sich rechtwinkelig zur Zei
chenebene. Ein Gabelwagen 4, der in Seitensicht (Fig. 1) eine U-Form zeigt, besitzt untere
horizontale Schenkel 5 mit Laufrollen 6, die auf Schienen 7 fahren. Diese Schienen 7 ver
laufen zu beiden Seiten des Hubtisches 2 (Fig. 2). Vertikale Steher 8 und ein Querholm 9
tragen mehrere, frei auskragende Gabelholme 10, deren axiale Länge etwa so groß ist wie
die Breite des Hubtisches 2. Diese eine Auflageebene bildenden Gabelholme 10 sind ge
genüber dem Hubtisch 2 so angeordnet, daß sie zwischen den die Auflageebene des Hubti
sches 2 bildenden Walzen 3 liegen bzw. zwischen diese Walzen 3 einfahren können. Fer
ner ist hier ein Ablagegestell 11 vorgesehen mit stationären vertikalen Stehern 12, einem
Querholm 13 mit gegen den Hubtisch 2 auskragenden Auflageholmen 14, die zwischen
den Gabelholmen 10 des Gabelwagens 4 liegen, wobei deren Oberkante 15 etwas höher
liegt als die Oberkante 16 der Gabelholme 10.
An oberhalb des Hubtisches 2 liegenden Längsträgern 17, die sich über das Ablagegestell
11, den Hubtisch 2 und den Auflage- oder Richttisch 1 erstrecken, ist ein Schlitten 18 mit
Vakuumhebern 19 verfahrbar gelagert. Die Vakuumheber 19 sind heb- und senkbar.
Die Stapel aus einer Vielzahl von aufeinanderliegenden plattenförmigen Werkstücken, die
über eine geeignete Vorrichtung - in der Regel handelt es sich um eine Rollenbahn 22
(Fig. 2) - zum Hubtisch 2 herangebracht und auf diesen aufgelegt werden, sind etwa
1000 bis 2000 mm hoch. Bei der Überstellung eines solchen neuen Stapels befindet sich
der Hubtisch 2 in seiner unteren Stellung, aus der er anschließend taktweise hochgefahren
wird, so daß das jeweils im Stapel oben aufliegende plattenförmige Werkstück von den
Vakuumhebern 19 erfaßt, angehoben und anschließend zum Auflage- oder Richttisch 1 ge
fahren und dort abgelegt werden kann. Dies solange, bis hier auf dem Auflage- oder
Richttisch 1 ein Werkstückpaket 20 aufgeschichtet ist, das nach seiner Ausrichtung den
Sägen der Plattenaufteilanlage zugestellt wird. Sobald das Werkstückpaket 20 zur Säge
überstellt ist, wird der Beschickungsvorgang zur Bildung eines neuen Werkstückpaketes
20 auf dem Auflage- oder Richttisch 1 wiederholt. Dieser Vorgang wird solange fortge
setzt, bis der auf dem Hubtisch 2 liegende Werkstückstapel 21 abgearbeitet ist.
In Fig. 1 ist jener Zeitpunkt im Arbeitsablauf dargestellt, zu dem der Werkstückstapel 21
auf dem Hubtisch 2 bis auf eine Resthöhe von annähernd 200 mm abgetragen worden ist.
Der Hubtisch 2 hat dadurch eine Höhenlage erreicht, bei der die von den Walzen 3 gebil
deten Auflageebene etwas über der Auflageebene der Gabelholme 10 des Gabelwagens 4
liegt. Nun fährt der Gabelwagen 10 gegen den Hubtisch 2 vor, und zwar soweit, daß seine
Gabelholme 10 zwischen den Walzen 3 liegen und hier eine zweite Auflageebene bilden.
Der den Reststapel 21 tragende Hubtisch 2 wird nun abgesenkt in seine ursprüngliche
Ausgangslage und übergibt dabei den von ihm getragenen Stapel 21 dem Gabelwagen, von
dem nun in der Folge über die Vakuumheber 19 die restlichen Werkstücke des Stapels 21
auf den Auflage- oder Richttisch 11 überstellt werden. Während dieser Zeit wird der in
seine ursprüngliche Ausgangslage zurückgestellte Hubtisch 2 mit einem neuen Werk
stückstapel beladen. In seiner zurückgestellten Ausgangslage befindet sich die Auflage
ebene des Hubtisches 2 niveaugleich mit der Rollenbahn 22, über welche die neuen Stapel
herangeführt werden.
Besteht der Werkstückstapel aus plattenförmigen Werkstücken mit empfindlichen Oberflä
chen, so liegt das unterste Werkstück des Stapels auf einer sogenannten Schonplatte auf,
die nicht durch die Aufteilanlage laufen darf. Diese Schonplatte, die auf dem vorgefahre
nen Gabelwagen 4 aufliegt, wird von den Vakuumhebern 19 erfaßt und - in Fig. 1 - nach
links überstellt und auf die Auflageholme 14 des Ablagegestelles 11 abgelegt. Inzwischen
ist der auf der Rollenbahn 22 (Fig. 2) herangeführte neue Stapel auf den abgesenkten
Hubtisch 2 überstellt, der nun, nachdem der Gabelwagen 4 wieder in seine aus Fig. 1 er
sichtliche Ausgangslage zurückgefahren ist, taktweise hochgestellt wird, so daß das jeweils
im Stapel oben aufliegende plattenförmige Werkstück in den Greifbereich der Vakuumhe
ber 19 gelangt, die nun in der eingangs beschriebenen Weise Werkstück um Werkstück auf
den Auflage- oder Richttisch 11 überstellen. Auf dem Ablagegestell 11 werden die anfal
lenden Schonplatten gestapelt. Hat dieser Schonplattenstapel eine vorgegebene Höhe er
reicht, so wird er seitlich ausgefahren oder in anderer Weise abtransportiert.
Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 unterscheidet sich vom erstbesprochenen
dadurch, daß zum Überstellen der plattenförmigen Werkstücke auf den Auflage- oder
Richttisch 1 der Plattenaufteilanlage ein Schieber 23 vorgesehen ist, der mittels eines
Schlittens 18 entlang der Längsholme 17 verfahrbar ist. Dieser Schieber 23, der je nach
seiner Einstellung ein oder mehrere plattenförmige Werkstücke auf dem Stapel randseitig
greifen kann, kann nur in einer Ebene arbeiten. Daher ist die durch die Gabelholme 10 des
Gabelwagens 4 gebildete Auflage höhenverstellbar, für diese Höhenverstellung ist eine
Hubmechanik 27 vorgesehen. Die Auflageholme 14 des Ablagegestelles 11 sind hier durch
Walzen gebildet, die beidseitig gelagert sind. Dem Schieber 23 kann noch eine aus man
gellartig zusammenwirkenden, angetriebene Walzen 24 aufweisende Walzeneingabe zuge
ordnet werden, wie dies in der Zeichnung dargestellt ist. Solche Walzeneingaben werden
bevorzugt dann eingesetzt, wenn die plattenförmigen Werkstücke relativ dünn sind.
Hat der Schieber 23 den auf dem Hubtisch 2 liegenden Stapel soweit abgearbeitet, daß nur
mehr ein Reststapel 21 vorhanden ist (Fig. 3), so fährt der Gabelwagen 4 wiederum vor
und übernimmt in der oben beschriebenen Weise den Reststapel 21, der nun vom Gabel
wagen 4 mittels der Hubmechanik 27 taktweise auf die Wirkhöhe des Schiebers 23 ange
hoben wird. Während dieser Zeit wird der Hubtisch 2 nach unten gestellt und mit einem
neuen Stapel beladen. Liegt der Stapel auf einer Schonplatte, so wird diese durch den Ga
belwagen 4 soweit angehoben, sobald alle aufzuteilenden plattenförmigen Werkstücke auf
den Auflage- oder Richttisch 1 überstellt worden sind, daß der Gabelwagen in der Folge
wieder in seine aus Fig. 3 ersichtliche Ausgangslage zurückfahren kann, wobei allerdings
die Gabelholme 10 vorerst oberhalb der Auflageholme 14 des Ablagegestelles 11 liegen.
Beim Absenken des Gabelwagens bzw. der Gabelholme 10 wird die Schonplatte von den
Auflageholmen 14 des Ablagegestelles übernommen, von wo sie auf ein geeignetes Gestell
25 abgelegt werden kann. Wenn sich auf dem Gestell 25 mehrere Schonplatten angesam
melt haben, werden diese dann abtransportiert. Die Auflageebene dieses Gestelles 25 liegt
etwas unterhalb der Walze 28, die angetrieben ist und die die Schonplatten transportiert,
die nach dem Überfahren dieser Walze 28 auf das Gestell 25 fallen.
Die einzelnen Bewegungen laufen programmgesteuert ab. Der am Schlitten 18 angelenkte
Schieber 23 ist hier so gelagert, daß er einstellbar ist, um gleichzeitig ein oder mehrere
plattenförmige Werkstücke vom auf dem Hubtisch 2 liegenden Stapel seitlich abzuschie
ben.
Bei den Draufsichten nach den Fig. 2 und 4 sind die Längsholme 17 und die daran ver
schiebbar gelagerten Schlitten 18 aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht gezeigt. Je nach
Ausführungsvariante kann ein solcher Längsholm 17 vorgesehen sein, oder aber es können
nebeneinander liegend mehrere Längsholme angeordnet werden.
Bezugszeichenliste
1 Auflage- oder Richttisch
2 Hubtisch
3 Walzen
4 Gabelwagen
5 Schenkel
6 Laufrollen
7 Schienen
8 Vertikaler Steher
9 Querholm
10 Gabelholm
11 Ablagegestell
12 Vertikaler Steher
13 Querholm
14 Auflageholm
15 Oberkante
16 Oberkante
17 Längsholm
18 Schlitten
19 Vakuumheber
20 Werkstückpaket
21 Werkstückstapel
22 Rollenbahn
23 Schieber
24 Walze
25 Gestell
26 Winkelstück
27 Hubmechanik
28 Walze
2 Hubtisch
3 Walzen
4 Gabelwagen
5 Schenkel
6 Laufrollen
7 Schienen
8 Vertikaler Steher
9 Querholm
10 Gabelholm
11 Ablagegestell
12 Vertikaler Steher
13 Querholm
14 Auflageholm
15 Oberkante
16 Oberkante
17 Längsholm
18 Schlitten
19 Vakuumheber
20 Werkstückpaket
21 Werkstückstapel
22 Rollenbahn
23 Schieber
24 Walze
25 Gestell
26 Winkelstück
27 Hubmechanik
28 Walze
Claims (8)
1. Einrichtung zum Beschicken von Plattenaufteilanlagen mit plattenförmigen Werkstücken
mit mindestens einem vertikal verstellbaren Hubtisch und einem seitlich desselben vorgese
henen, der Plattenaufteilanlage zugeordneten Auflage- oder Richttisch, und zumindest ein
über den Hubtisch und den Auflage- oder Richttisch verfahrbarer Vakuumheber oder ein
den Hubtisch überstreichender Schieber gegebenenfalls in Verbindung mit einem Walzen
eingabegerät vorgesehen ist, wobei die Auflageebene zumindest des Hubtisches aus einzel
nen, voneinander distanzierten Holmen oder drehbar gelagerten Walzen oder Rollen gebil
det ist und der Hubtisch die aufzuteilenden, in einem Stapel angeordneten, plattenförmigen
Werkstücke aufnimmt, von wo sie mittels des Vakuumhebers oder Schiebers auf den Auf
lage- oder Richttisch überstellbar sind, von dem aus die plattenförmigen Werkstücke einzeln
oder paketweise einer Säge der Plattenaufteilanlage zustellbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß neben dem Hubtisch (2) ein horizontal verfahrbarer Gabelwagen (4) vorgesehen ist,
dessen eine Auflageebene bildenden Gabelholme (10) in der einen Endstellung (Fig. 1) des
Gabelwagens (4) seitlich des Hubtisches (2) und in der anderen Endstellung in Zwischen
räumen liegen, die von den die Auflageebene des vertikal verstellbaren Hubtisches (2) bil
denden Holmen, Walzen (3) oder Rollen begrenzt sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageebene des Gabelwa
gens (4) höhenverstellbar gelagert ist (Fig. 3).
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gabelwagen (4) -
von der Seite rechtwinkelig zu seiner Fahrtrichtung gesehen - eine U-Form aufweist, wobei
die unteren horizontalen Schenkel (5) dieser U-Form mittels Laufrollen (6) oder Rädern auf
Schienen (7) geführt sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der höhenverstellbare Hubtisch
(2) zwischen den paarweise vorgesehenen Schienen (7) für den Gabelwagen (4) liegt.
5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Gabelholme (10)
des Gabelwagens (4) annähernd so groß ist wie die Breite des Hubtisches (2).
6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrtrichtung des Gabelwa
gens (4) und die Transportrichtung des Vakuumhebers (19) bzw. des Schiebers (23) gleich
gerichtet sind.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei seitlich des
Hubtisches (2) stehendem Gabelwagen (4) die durch die Gabelholme (10) gebildete Aufla
geebene desselben unterhalb einer stationär angeordneten, ebenfalls aus Auflageholmen (14)
Rollen oder Walzen gebildeten Auflageebene eines Ablagegestelles (11) liegt.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gabelholme (10) des Ga
belwagens (4) gegenüber den Auflageholmen (14), Rollen oder Walzen des Ablagegestelles
(11) seitlich versetzt sind (Fig. 2, Fig. 4) und die Gabelholme (10) über ein Winkelstück
(26) mit dem sie tragenden Querholm (9) verbunden sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0114594A AT402192B (de) | 1994-06-08 | 1994-06-08 | Einrichtung zum beschicken von plattenaufteilanlagen mit plattenförmigen werkstücken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19517295A1 true DE19517295A1 (de) | 1995-12-14 |
Family
ID=3507581
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19517295A Ceased DE19517295A1 (de) | 1994-06-08 | 1995-05-11 | Einrichtung zum Beschicken von Plattenaufteilanlagen mit plattenförmigen Werkstücken |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT402192B (de) |
| DE (1) | DE19517295A1 (de) |
| IT (1) | IT1279758B1 (de) |
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1994
- 1994-06-08 AT AT0114594A patent/AT402192B/de not_active IP Right Cessation
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1995
- 1995-05-11 DE DE19517295A patent/DE19517295A1/de not_active Ceased
- 1995-05-30 IT IT95TO000438A patent/IT1279758B1/it active IP Right Grant
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| CN112046859B (zh) * | 2020-09-11 | 2021-09-03 | 河北泽恒纸塑包装制品有限公司 | 一种蛋糕盘包装高效上料装置 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT402192B (de) | 1997-02-25 |
| ITTO950438A0 (it) | 1995-05-30 |
| IT1279758B1 (it) | 1997-12-16 |
| ATA114594A (de) | 1996-07-15 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SCHELLING ANLAGENBAU GMBH, SCHWARZACH, AT |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: VONNEMANN, KLOIBER & KOLLEGEN, 87437 KEMPTEN |
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| 8131 | Rejection |