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DE19517295A1 - Einrichtung zum Beschicken von Plattenaufteilanlagen mit plattenförmigen Werkstücken - Google Patents

Einrichtung zum Beschicken von Plattenaufteilanlagen mit plattenförmigen Werkstücken

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Publication number
DE19517295A1
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Authority
DE
Germany
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lifting table
rollers
support
fork
plate
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19517295A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilfried Ing Ess
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IMA Schelling Austria GmbH
Original Assignee
Schelling and Co
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Filing date
Publication date
Application filed by Schelling and Co filed Critical Schelling and Co
Publication of DE19517295A1 publication Critical patent/DE19517295A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B31/00Arrangements for conveying, loading, turning, adjusting, or discharging the log or timber, specially designed for saw mills or sawing machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G59/00De-stacking of articles
    • B65G59/02De-stacking from the top of the stack
    • B65G59/04De-stacking from the top of the stack by suction or magnetic devices
    • B65G59/045De-stacking from the top of the stack by suction or magnetic devices with a stepwise upward movement of the stack

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • De-Stacking Of Articles (AREA)
  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Beschicken von Plattenaufteilanlagen mit plattenförmigen Werkstücken mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Patentanspru­ ches 1.
Einrichtungen dieser Art sind in verschiedenen konstruktiven Ausführungsvarianten be­ kannt geworden (AT-PS 377 465; AT-PS 396 891; DE-OS 24 33 128; DE-OS 41 40 280; DE-OS 43 20 397). Bei allen diesen vorbekannten Konstruktionen werden die aufzuteilen­ den, gestapelten plattenförmigen Werkstücke auf einen Hubtisch überstellt, der benachbart einem Auflage- oder Richttisch der Aufteilanlage angeordnet ist. Von dem auf dem Hub­ tisch abgestellten Stapel wird mittels eines horizontal verfahrbaren Vakuumhebers jeweils das oberste plattenförmige Werkstück einzeln abgehoben und auf den Auflage- oder Richttisch überstellt, bis hier ein Werkstückpaket vorhanden ist, das anschließend von den Sägen der Plattenaufteilanlage in einem Durchlauf aufgetrennt werden kann. Anstelle sol­ cher Vakuumheber, mit welchen jeweils nur das oberste Werkstück eines Stapels abhebbar ist, werden auch Schieber verwendet, die den Hebetisch überstreichen und welche bei ih­ rem Durchgang gleichzeitig mehrere plattenförmige Werkstücke von dem auf dem Hub­ tisch stehenden Stapel auf den Auflage- oder Richttisch abschieben. Handelt es sich um relativ dünne plattenförmige Werkstücke, so ist diesen Schiebern oft ein Walzeneingabe­ gerät zugeordnet. Wenn ein auf dem Hubtisch abgestellter Stapel abgearbeitet ist, sei es, daß die Werkstücke einzeln oder jeweils gleichzeitig mehrere auf den Aufnahme- oder Richttisch überstellt werden, so fährt der Hubtisch taktweise hoch, um das jeweils zu oberst liegende Werkstück dem Schieber bzw. dem Vakuumheber zuzustellen. Der Vaku­ umheber kann Höhendifferenzen von sich aus ausgleichen. Der Schieber hingegen hat eine konstante Arbeitshöhe. Sind sämtliche Werkstücke eines Stapels auf den Auflage- oder Richttisch der Plattenaufteilanlage überstellt, so wird der Hubtisch in seine ursprüngliche Ausgangslage abgesenkt, und auf ihn ein neuer Stapel eingefahren, worauf das geschil­ derte Arbeitsspiel von neuem beginnt. Das Absenken des Hubtisches und seine Beladung mit einem neuen Werkstückstapel benötigt relativ viel Zeit. In Abhängigkeit von der Höhe des Stapels und der Maschinentype kann die dafür notwendige Zeit mehr als 10% jener Zeit betragen, die für die Beschickung der Werkstücke auf den Auflage- oder Richttisch der Plattenaufteilanlage benötigt wird. Wenn die Beschickung der Aufteilanlage den Eng­ paß im Arbeitsablauf darstellt, so wird die Aufteilleistung der gesamten Anlage durch die­ ses Einfahren jeweils neuer Stapel um bis zu 10% reduziert.
Es wurde bereits versucht, diese Verlustzeit dadurch klein zu halten, daß die Geschwindig­ keit für den Hubtisch und die Rollenbahn, über welchen diese neuen Stapel eingefahren werden, erhöht worden ist. Mit der Erhöhung der Hubgeschwindigkeit für den Hubtisch steigt aber proportional die Motorleistung und der damit verbundene Preis, abgesehen da­ von sind wegen der erheblichen Massen der Werkstückstapel der Erhöhung der Förderge­ schwindigkeit der Rollenbahn enge Grenzen gesetzt. Es wurde auch erwogen, zwei Hubti­ sche nebeneinander anzuordnen. Vom einen Hubtisch werden die Platten mit dem Vaku­ umheber abgenommen, gleichzeitig wird der andere Hubtisch mit einem neuen Werk­ stückstapel beschickt. Sind vom ersterwähnten Hubtisch die Platten einzeln abgenommen, so wird anschließend der Vakuumheber auf den anderen Hubtisch geleitet. Dies bedingt aber größere Wege für den Vakuumheber, so daß ein nicht unerheblicher Teil der einge­ sparten Zeit durch die verlängerten Wegzeiten des Vakuumhebers wieder verlorengeht, abgesehen davon, daß Hubtische und die für ihre Bewegung erforderlichen Steuereinrich­ tungen hohe Investitionskosten erfordern.
Von diesem Stand der Technik geht die Erfindung aus. Die der Erfindung zugrunde lie­ gende Aufgabe besteht nun darin, mit geringem maschinellem und apparativem Aufwand im erwähnten Bereich des Arbeitsablaufes beim Aufteilen von plattenförmigen Werk­ stücken möglichst viel Zeit einzusparen, was vorschlagsgemäß durch jene Maßnahmen ge­ lingt, die Inhalt und Gegenstand des kennzeichnenden Teiles des Patentanspruches 1 sind.
Um die Erfindung zu veranschaulichen, werden zwei Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung erläutert, ohne die Erfindung auf diese beiden Ausführungsbeispiele einzu­ schränken. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitensicht eines ersten Ausführungsbeispieles und Fig. 2 eine Draufsicht;
Fig. 3 eine Seitensicht eines zweiten Ausführungsbeispieles und Fig. 4 dessen Draufsicht.
Die Seitensichten und die Draufsichten sind jeweils in unterschiedlichen Maßstäben dar­ gestellt. Bei den Draufsichten wurden die oben liegenden Einrichtungen des Vakuumhe­ bers und des Schiebers weggelassen.
Seitlich eines Auflage- oder Richttisches 1, der Teil einer hier nicht dargestellten Platten­ aufteilanlage mit Sägen zur Durchführung von Längs- und Querschnitten und gegebenen­ falls Kopfschnitten ist, ist ein vertikal verstellbarer Hubtisch 2 angeordnet, dessen Aufla­ geebene durch eine Vielzahl von drehbaren, parallel zueinander liegenden Walzen gebildet ist, die ihrerseits voneinander distanziert sind, so daß zwischen benachbarten Walzen 3 ein Zwischenraum ausgespart ist. Diese Auflageebene erstreckt sich rechtwinkelig zur Zei­ chenebene. Ein Gabelwagen 4, der in Seitensicht (Fig. 1) eine U-Form zeigt, besitzt untere horizontale Schenkel 5 mit Laufrollen 6, die auf Schienen 7 fahren. Diese Schienen 7 ver­ laufen zu beiden Seiten des Hubtisches 2 (Fig. 2). Vertikale Steher 8 und ein Querholm 9 tragen mehrere, frei auskragende Gabelholme 10, deren axiale Länge etwa so groß ist wie die Breite des Hubtisches 2. Diese eine Auflageebene bildenden Gabelholme 10 sind ge­ genüber dem Hubtisch 2 so angeordnet, daß sie zwischen den die Auflageebene des Hubti­ sches 2 bildenden Walzen 3 liegen bzw. zwischen diese Walzen 3 einfahren können. Fer­ ner ist hier ein Ablagegestell 11 vorgesehen mit stationären vertikalen Stehern 12, einem Querholm 13 mit gegen den Hubtisch 2 auskragenden Auflageholmen 14, die zwischen den Gabelholmen 10 des Gabelwagens 4 liegen, wobei deren Oberkante 15 etwas höher liegt als die Oberkante 16 der Gabelholme 10.
An oberhalb des Hubtisches 2 liegenden Längsträgern 17, die sich über das Ablagegestell 11, den Hubtisch 2 und den Auflage- oder Richttisch 1 erstrecken, ist ein Schlitten 18 mit Vakuumhebern 19 verfahrbar gelagert. Die Vakuumheber 19 sind heb- und senkbar.
Die Stapel aus einer Vielzahl von aufeinanderliegenden plattenförmigen Werkstücken, die über eine geeignete Vorrichtung - in der Regel handelt es sich um eine Rollenbahn 22 (Fig. 2) - zum Hubtisch 2 herangebracht und auf diesen aufgelegt werden, sind etwa 1000 bis 2000 mm hoch. Bei der Überstellung eines solchen neuen Stapels befindet sich der Hubtisch 2 in seiner unteren Stellung, aus der er anschließend taktweise hochgefahren wird, so daß das jeweils im Stapel oben aufliegende plattenförmige Werkstück von den Vakuumhebern 19 erfaßt, angehoben und anschließend zum Auflage- oder Richttisch 1 ge­ fahren und dort abgelegt werden kann. Dies solange, bis hier auf dem Auflage- oder Richttisch 1 ein Werkstückpaket 20 aufgeschichtet ist, das nach seiner Ausrichtung den Sägen der Plattenaufteilanlage zugestellt wird. Sobald das Werkstückpaket 20 zur Säge überstellt ist, wird der Beschickungsvorgang zur Bildung eines neuen Werkstückpaketes 20 auf dem Auflage- oder Richttisch 1 wiederholt. Dieser Vorgang wird solange fortge­ setzt, bis der auf dem Hubtisch 2 liegende Werkstückstapel 21 abgearbeitet ist.
In Fig. 1 ist jener Zeitpunkt im Arbeitsablauf dargestellt, zu dem der Werkstückstapel 21 auf dem Hubtisch 2 bis auf eine Resthöhe von annähernd 200 mm abgetragen worden ist. Der Hubtisch 2 hat dadurch eine Höhenlage erreicht, bei der die von den Walzen 3 gebil­ deten Auflageebene etwas über der Auflageebene der Gabelholme 10 des Gabelwagens 4 liegt. Nun fährt der Gabelwagen 10 gegen den Hubtisch 2 vor, und zwar soweit, daß seine Gabelholme 10 zwischen den Walzen 3 liegen und hier eine zweite Auflageebene bilden. Der den Reststapel 21 tragende Hubtisch 2 wird nun abgesenkt in seine ursprüngliche Ausgangslage und übergibt dabei den von ihm getragenen Stapel 21 dem Gabelwagen, von dem nun in der Folge über die Vakuumheber 19 die restlichen Werkstücke des Stapels 21 auf den Auflage- oder Richttisch 11 überstellt werden. Während dieser Zeit wird der in seine ursprüngliche Ausgangslage zurückgestellte Hubtisch 2 mit einem neuen Werk­ stückstapel beladen. In seiner zurückgestellten Ausgangslage befindet sich die Auflage­ ebene des Hubtisches 2 niveaugleich mit der Rollenbahn 22, über welche die neuen Stapel herangeführt werden.
Besteht der Werkstückstapel aus plattenförmigen Werkstücken mit empfindlichen Oberflä­ chen, so liegt das unterste Werkstück des Stapels auf einer sogenannten Schonplatte auf, die nicht durch die Aufteilanlage laufen darf. Diese Schonplatte, die auf dem vorgefahre­ nen Gabelwagen 4 aufliegt, wird von den Vakuumhebern 19 erfaßt und - in Fig. 1 - nach links überstellt und auf die Auflageholme 14 des Ablagegestelles 11 abgelegt. Inzwischen ist der auf der Rollenbahn 22 (Fig. 2) herangeführte neue Stapel auf den abgesenkten Hubtisch 2 überstellt, der nun, nachdem der Gabelwagen 4 wieder in seine aus Fig. 1 er­ sichtliche Ausgangslage zurückgefahren ist, taktweise hochgestellt wird, so daß das jeweils im Stapel oben aufliegende plattenförmige Werkstück in den Greifbereich der Vakuumhe­ ber 19 gelangt, die nun in der eingangs beschriebenen Weise Werkstück um Werkstück auf den Auflage- oder Richttisch 11 überstellen. Auf dem Ablagegestell 11 werden die anfal­ lenden Schonplatten gestapelt. Hat dieser Schonplattenstapel eine vorgegebene Höhe er­ reicht, so wird er seitlich ausgefahren oder in anderer Weise abtransportiert.
Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 unterscheidet sich vom erstbesprochenen dadurch, daß zum Überstellen der plattenförmigen Werkstücke auf den Auflage- oder Richttisch 1 der Plattenaufteilanlage ein Schieber 23 vorgesehen ist, der mittels eines Schlittens 18 entlang der Längsholme 17 verfahrbar ist. Dieser Schieber 23, der je nach seiner Einstellung ein oder mehrere plattenförmige Werkstücke auf dem Stapel randseitig greifen kann, kann nur in einer Ebene arbeiten. Daher ist die durch die Gabelholme 10 des Gabelwagens 4 gebildete Auflage höhenverstellbar, für diese Höhenverstellung ist eine Hubmechanik 27 vorgesehen. Die Auflageholme 14 des Ablagegestelles 11 sind hier durch Walzen gebildet, die beidseitig gelagert sind. Dem Schieber 23 kann noch eine aus man­ gellartig zusammenwirkenden, angetriebene Walzen 24 aufweisende Walzeneingabe zuge­ ordnet werden, wie dies in der Zeichnung dargestellt ist. Solche Walzeneingaben werden bevorzugt dann eingesetzt, wenn die plattenförmigen Werkstücke relativ dünn sind.
Hat der Schieber 23 den auf dem Hubtisch 2 liegenden Stapel soweit abgearbeitet, daß nur mehr ein Reststapel 21 vorhanden ist (Fig. 3), so fährt der Gabelwagen 4 wiederum vor und übernimmt in der oben beschriebenen Weise den Reststapel 21, der nun vom Gabel­ wagen 4 mittels der Hubmechanik 27 taktweise auf die Wirkhöhe des Schiebers 23 ange­ hoben wird. Während dieser Zeit wird der Hubtisch 2 nach unten gestellt und mit einem neuen Stapel beladen. Liegt der Stapel auf einer Schonplatte, so wird diese durch den Ga­ belwagen 4 soweit angehoben, sobald alle aufzuteilenden plattenförmigen Werkstücke auf den Auflage- oder Richttisch 1 überstellt worden sind, daß der Gabelwagen in der Folge wieder in seine aus Fig. 3 ersichtliche Ausgangslage zurückfahren kann, wobei allerdings die Gabelholme 10 vorerst oberhalb der Auflageholme 14 des Ablagegestelles 11 liegen. Beim Absenken des Gabelwagens bzw. der Gabelholme 10 wird die Schonplatte von den Auflageholmen 14 des Ablagegestelles übernommen, von wo sie auf ein geeignetes Gestell 25 abgelegt werden kann. Wenn sich auf dem Gestell 25 mehrere Schonplatten angesam­ melt haben, werden diese dann abtransportiert. Die Auflageebene dieses Gestelles 25 liegt etwas unterhalb der Walze 28, die angetrieben ist und die die Schonplatten transportiert, die nach dem Überfahren dieser Walze 28 auf das Gestell 25 fallen.
Die einzelnen Bewegungen laufen programmgesteuert ab. Der am Schlitten 18 angelenkte Schieber 23 ist hier so gelagert, daß er einstellbar ist, um gleichzeitig ein oder mehrere plattenförmige Werkstücke vom auf dem Hubtisch 2 liegenden Stapel seitlich abzuschie­ ben.
Bei den Draufsichten nach den Fig. 2 und 4 sind die Längsholme 17 und die daran ver­ schiebbar gelagerten Schlitten 18 aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht gezeigt. Je nach Ausführungsvariante kann ein solcher Längsholm 17 vorgesehen sein, oder aber es können nebeneinander liegend mehrere Längsholme angeordnet werden.
Bezugszeichenliste
1 Auflage- oder Richttisch
2 Hubtisch
3 Walzen
4 Gabelwagen
5 Schenkel
6 Laufrollen
7 Schienen
8 Vertikaler Steher
9 Querholm
10 Gabelholm
11 Ablagegestell
12 Vertikaler Steher
13 Querholm
14 Auflageholm
15 Oberkante
16 Oberkante
17 Längsholm
18 Schlitten
19 Vakuumheber
20 Werkstückpaket
21 Werkstückstapel
22 Rollenbahn
23 Schieber
24 Walze
25 Gestell
26 Winkelstück
27 Hubmechanik
28 Walze

Claims (8)

1. Einrichtung zum Beschicken von Plattenaufteilanlagen mit plattenförmigen Werkstücken mit mindestens einem vertikal verstellbaren Hubtisch und einem seitlich desselben vorgese­ henen, der Plattenaufteilanlage zugeordneten Auflage- oder Richttisch, und zumindest ein über den Hubtisch und den Auflage- oder Richttisch verfahrbarer Vakuumheber oder ein den Hubtisch überstreichender Schieber gegebenenfalls in Verbindung mit einem Walzen­ eingabegerät vorgesehen ist, wobei die Auflageebene zumindest des Hubtisches aus einzel­ nen, voneinander distanzierten Holmen oder drehbar gelagerten Walzen oder Rollen gebil­ det ist und der Hubtisch die aufzuteilenden, in einem Stapel angeordneten, plattenförmigen Werkstücke aufnimmt, von wo sie mittels des Vakuumhebers oder Schiebers auf den Auf­ lage- oder Richttisch überstellbar sind, von dem aus die plattenförmigen Werkstücke einzeln oder paketweise einer Säge der Plattenaufteilanlage zustellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß neben dem Hubtisch (2) ein horizontal verfahrbarer Gabelwagen (4) vorgesehen ist, dessen eine Auflageebene bildenden Gabelholme (10) in der einen Endstellung (Fig. 1) des Gabelwagens (4) seitlich des Hubtisches (2) und in der anderen Endstellung in Zwischen­ räumen liegen, die von den die Auflageebene des vertikal verstellbaren Hubtisches (2) bil­ denden Holmen, Walzen (3) oder Rollen begrenzt sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageebene des Gabelwa­ gens (4) höhenverstellbar gelagert ist (Fig. 3).
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gabelwagen (4) - von der Seite rechtwinkelig zu seiner Fahrtrichtung gesehen - eine U-Form aufweist, wobei die unteren horizontalen Schenkel (5) dieser U-Form mittels Laufrollen (6) oder Rädern auf Schienen (7) geführt sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der höhenverstellbare Hubtisch (2) zwischen den paarweise vorgesehenen Schienen (7) für den Gabelwagen (4) liegt.
5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Gabelholme (10) des Gabelwagens (4) annähernd so groß ist wie die Breite des Hubtisches (2).
6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrtrichtung des Gabelwa­ gens (4) und die Transportrichtung des Vakuumhebers (19) bzw. des Schiebers (23) gleich gerichtet sind.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei seitlich des Hubtisches (2) stehendem Gabelwagen (4) die durch die Gabelholme (10) gebildete Aufla­ geebene desselben unterhalb einer stationär angeordneten, ebenfalls aus Auflageholmen (14) Rollen oder Walzen gebildeten Auflageebene eines Ablagegestelles (11) liegt.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gabelholme (10) des Ga­ belwagens (4) gegenüber den Auflageholmen (14), Rollen oder Walzen des Ablagegestelles (11) seitlich versetzt sind (Fig. 2, Fig. 4) und die Gabelholme (10) über ein Winkelstück (26) mit dem sie tragenden Querholm (9) verbunden sind.
DE19517295A 1994-06-08 1995-05-11 Einrichtung zum Beschicken von Plattenaufteilanlagen mit plattenförmigen Werkstücken Ceased DE19517295A1 (de)

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8128 New person/name/address of the agent

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