DE1810361C3 - Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufbringen einer Behandlungsflussigkeit, insbesondere einer Farbeflussigkeit, auf ein bahnförmiges Gut, insbesondere Tex tilgut - Google Patents
Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufbringen einer Behandlungsflussigkeit, insbesondere einer Farbeflussigkeit, auf ein bahnförmiges Gut, insbesondere Tex tilgutInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06B—TREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
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- D06B—TREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
- D06B2700/00—Treating of textile materials, e.g. bleaching, dyeing, mercerising, impregnating, washing; Fulling of fabrics
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufbringen einer Behandlungsflüssigkeit, insbesondere Färbeflüssigkeit, auf ein
bahnförmiges Gut, insbesondere Textilgut, mit einem Behälter zur Aufnahme der Behandlungsflüssigkeit
und einer darin eintauchenden, antreibbaren Walze zum Übertragen der Behandlungsflüssigkeit aus dem
Behälter auf das bewegbare, bahnförmige Gut über ein schräg gegen das Gut geneigtes, plattenförmiges
Flottenleitteil.
Es ist eine Vorrichtung zum Beschichten einer
Bahn mit fließfähigem Beschichtungsgut bekannt, die einen mit Flüssigkeit gefüllten Behälter mit einer
Überlaufkante aufweist, über die der überflüssige Teil der Flotte in einen Auffangbehälter abströmt und
wieder in den Behälter zurückgepumpt wird. Parallel zum Flottenniveau, dieses berührend, ist eine in
Richtung der Überlaufkante drehbare Walze angeordnet. Unter dieser Walze her wird das zu beschichtende
Gut geführt und beim Kontakt mit der Flotte benetzt. Die von dem Gut mitgeschleppte Flotte wird
vom aufwärts laufenden Gut durch eine Luftrakel und einen feststehenden Abstreifer noch im Bereich
der Walze abgedrückt.
Dieser Teil fließt dann ebenfalls in den Auffangbehälter zurück.
Mit einer derartigi-n Vorrichtung kann allenfalls,
beispielsweise mit einem Bindemittel oder einer. Kunstharz-Dispersion ein Gut beschichtet werden. Es
ist jedoch nicht möglich, damit z. B. Farbflotte auf ein Gut gleichmäßig aufzutragen, da einmal durch die
ίο Farb-Affinität des zu benetzenden Gutes, beispielsweise
einTufted-Teppich aus Polyamid, zu den Farbstoffteilchen
die vom Gut wieder abgestreifte Flotte an Farbstoffen verarmen wird. Ein genaues Nachsetzen
einer entsprechenden Menge an Farbstoffen in
diese verarmte Flotte ist außerordentlich schwierig und zeitraubend. Im Kontinuebetrieb kommt es
jedoch darauf an, daß über viele Stunden hinweg genau der gleiche Farbton erhalten bleibt. Zum anderen
ist der Grad der Benetzung sehr wesentlich
an von den vorhandenen Adhäsionskräften zwischen
dem Gut und der jeweiligen Flotte und damit von deren Viskosität abhängig, so daß die Vorrichtung
zumindest nicht zum Färben geeignet ist.
Diesen Nachteil vermeidet eine Vorrichtung, mit der die Farbflotte auf das Gut gegossen wird. Dazu
ist es bekannt, einen Behälter über eine Länge mit einer Überlaufkante zu versehen, über die die Flüssigkeit
auf ein Flottenleitteil gelangt und darauf einer Flüssigkeitsverteilvorrichtung zufließt. Damit ist jedoch
keine genaue Dosierung der Auftragsmenge möglich.
Eine andere Vorrichtung umgeht diesen Mangel, indem in den Flüssigkeitsaufnahmebehälter eine in
die Flüssigkeit eintauchende Walze, die sich dreht, angeordnet ist, die bei deren Aufwärtsbewegung
Flüssigkeit aus dem Behälter mitnimmt und bei der Abwärtsbewegung an eine Rakel abstreift. Von der
Rakel oder dem Flottenleittei) fließt dann die Flüssigkeit in einem dünnen Film auf das zu beschich-
4" tende Gut. Mit dieser Vorrichtung ist es möglich,
einen gleichmäßigen Farbfilm auch über große Breiten von 5 m und mehr auf das zu beschichtende Gut
aufzubringen. Sie hat jedoch ebenfalls den Nachteil, daß die Dicke dieses Farbfilmes im wesentlichen von
der Viskosität der Behandlungsflüssigkeit beeinflußt ist und eine gewisse Stärke auch bei hohen Drehzahlen
der Walze nich überschreitet.
Da gerade beiDifierential-Dyeing-Prozessen große
Farbmengen von 400 bis 5000O und mehr, bezogen
5" auf das Materialgewicht, das zwischen 800 bis
16OOg/m2 liegt, aufgetragen werden sollen, reicht
eine derartige Beschichtung nicht aus. Man hilft sich bisher so, daß mehrere derartige Beschichtungsvorrichtungen
hintereinander angeordnet werden und damit mehrmals ein Film des Beschichtungsgutes
angegossen wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, bei der auch größere Mengen
eines fließfähigen Beschichtungsgutes auch bei großen Arbeitsbreiten gleichmäßig aufgetragen werden
können.
Ausgehend von der Vorrichtung anfangs genannter Art wird die gestellte Aufgabe dadurch gelöst, daß
das Flottenleitteil am oberen Ende mit einer Überlaufkante des Behälters verbunden, die Walze im
Behälter derart gelagert, daß zwischen der Walze und der Übcrlaufkante ein Spalt gebildet ist. und die
Walze in dem Drehsinn antreibb;ir ist. daß die Be-
handlungsHüssigkeit durch den Spalt über die Überlaufkante
förderbar ist.
Eine derartige Vorrichtung ist in ihrem Aufbau einfach, damit betriebssicher, und sie "gewährleistet
über die Warenbahnbreite, gleichgültig welcher Länge, einen gleichmäßigen Flottenauftrag, und zwar
auch dann, wenn die Flottenmenge sehr gering oder sugar mehrere 100% des Warengewichtes beträgt,
wobei die Viskosität der Flüssigkeit ohne Bedeutung ist. Die aufzubringende Flottenmenge kann dabei in
einfacher Weise durch Ändern der Rotationsgeschwindigkeit der Walze gesteuert werden.
Bei sehr großen Mengen an aufzutragender Behandlungsflüssigkeit ist es günstig, oberhalb der Überlaufkante
eine Abstreicheinrichtung der Walze zuzuordnen, so daß auch die an der Walze haftende
Flüssigkeit abgenommen und auf das Flottenleitteil gefördert wird. Zweckmäßigerweise ist die Abstreicheinrichtung
durch ein schwenkbar gelagertes, federnd gegen die Walze preßbares Abstreichmesser gebildet.
Die Abstreicheinrichtung kann auch als eiiie Luftrakel
ausgebildet sein.
Ferner wird vorgeschlagen, die Walze im Behälter verstellbar zu lagern, um den Spalt zwischen Walze
und Überlaufkante auf seiner ganzen Länge genau gleich breit einstellen und/oder verändern zu können.
Wird der Spalt verändert, so kann damit die auf die Bahn aufzugießende Flottenmenge vorbestimmt werden.
Durch die Rotation der Walze und/oder durch die Niveauhöhe zur Überlaufkante wird die Flüssigkeitsmenge
aus dem Behälter gefördert. Durch die Rotation der Walze entsteht im Spalt ein leichter
Überdruck in der Flotte, der einen gleichmäßigen Übertritt derFlotte über die Uberlaufkante garantiert.
Die Flottenbewegung wird außerdem durch die Kapillarkräfte begünstigt, die in dem bis zurüberlaufkante
enger werdenden Spalt zwischen Austragswalze und Behälter zur Wirkung kommen.
Von der Vorrichtung der genannten Art wird verlangt,
daß sie nicht nur für große Arbeitsbreiten verwendbar ist, sondern für jede beliebige Bahnbreite.
Uni die erfindungsgemiiUe Vorrichtung für alle
Arbeitsbreiten verwendbar zu machen, ist es weiterhin zweckmäßig, den Spalt zwischen der Überlaulkante
und der Walze auf die jeweilige Arbeitsbreite abzudecken und gegebenenfalls das Flottenleitteii mit
Begrenzungsleisien zu versehen, die auf die jeweilige
ίο Arbeitsbreite einstellbar sind.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispie! nach
der Erfindung dargestellt.
Die Beschickungsvorrichtung besteht aus einem
Behälter 1, der die Behandlungsflüssigkeit 2 aulnimmt. In die Behandlungsflüssigkeit 2 taucht eine
sich iii Richtung des Pfeiles drehende Walze 3. Der Behälter 1 ist auf der einen Seite durch eine Überlaufkante
4 begrenzt, an die sich ein schräg gegen da-, Gut geneigtes, plattenförmiges Flottenleitteil 5 an-
schließt. Oberhalb der Überlaufkante 4 ist ein Abstreichmesser 6 vorgesehen, welches schwenkbar
gelagert und mit Hilfe einer Feder 7 gegen die Walze 3 federnd preßbar ist.
Zum Führen der zu beschichtenden, vorher mittels de:·. Dämpfrohres 11 bedämpften Bahn 8 zu der Ablaufkante des Flottenleitteiles 6 ist eine weitere, gut haftende und angetriebene Walze 9 unterhalb des Behälters 1 angeordnet, welche parallel zum Flottenleitteil S und der Überlaufkame 4 ausgerichtet ist.
Zum Führen der zu beschichtenden, vorher mittels de:·. Dämpfrohres 11 bedämpften Bahn 8 zu der Ablaufkante des Flottenleitteiles 6 ist eine weitere, gut haftende und angetriebene Walze 9 unterhalb des Behälters 1 angeordnet, welche parallel zum Flottenleitteil S und der Überlaufkame 4 ausgerichtet ist.
Der Behälter 1 sowie die Walzen 3 und 9 sind beidseitig in Ständern 10 gelagert. Vor dem Dämpfrohr 11
ist eine weitere Führungswalze 14 vorgesehen.
Wie die Pfeile I?. andeuten, ist die Walze 3 in der horizontalen Ebene verstellbar gelagert, so daß der
Spalt 13 zwischen Uberlaufkante 4 und Walze 3 auf jede gewünschte Stärke eingestellt werden kann. An
Stelle der Walze 3 kann selbstverständlich auch der Behälter 1 entsprechend verschiebbar gelagert sein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufbringen
einer Behandlungsllüssigkeit, insbesondere einer Fürbeflüssigkeit, auf ein bahnförmiges Clut,
insbesondere Textilgut, mit einem Behälter zur Aufnahme der Behandlungsllüssigkeit und einer
darin eintauchenden, antreibharen Walze zum Übertragen der Behandlungsllüssigkeit aus dem
Behälter auf das bewegbare, bahnförmige Gut
über ein sehnig gegen das Gut geneigtes, plaitenförmiges
Fkntenleitteil, dadurch gekennzeichnet,
daß das Flottenlehteil (5) am oberen Ende mit einer Überlaufkarte (4) des Behälters
(1) verbunden, die Walze (3) im Behälter (I) derart gelagert, daü zwischen der Walze (3) und
der Überlaufkante (4) ein Spalt (13) gebildet ist, und die Walze (3) in dem Drehsinn antreibbar ist,
daß die Beh-indlungstiüssigkeit durch den Spalt
(13) über die Überlauf kante (4) förderbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß oberhalb derUberlaufkante(4) eine Abstelleinrichtung der Walze (3) zugeordnet
ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstreicheinrichtung durch
ein schwenkbar gelagertes Abstreichmesser (6) gebildet ist, welches federnd gegen die Walze (3)
preßbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Absireicheinrichtung als
eine Luftrakel ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze (3)
im Behälter (1) /um Verändern der Breite des Spaltes (13) verstellbat gelagert ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt (13)
zwischen Überlaufkante (4) und Walze (3) auf die jeweilige Arbeitsbreite abdeckbar ist und dasFlcttenlcitteil
(5) auf die jeweilige Arbeitsbreite einstellbare Begrenzungsleisten aufweist.
Priority Applications (11)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1817912A DE1817912C3 (de) | 1968-11-22 | 1968-11-22 | Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufbringen einer Behandlungsflüssigkeit, insbesondere einer Färbeflüssigkeit, auf ein bahnförmiges Textilgut o.dgl |
| DE19681810361 DE1810361C3 (de) | 1968-11-22 | 1968-11-22 | Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufbringen einer Behandlungsflussigkeit, insbesondere einer Farbeflussigkeit, auf ein bahnförmiges Gut, insbesondere Tex tilgut |
| DE19691921499 DE1921499C3 (de) | 1968-11-22 | 1969-04-26 | Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufbringen einer Behandlungsflüssigkeit auf bahnförmiges Textilgut |
| DE19691927565 DE1927565C3 (de) | 1969-05-30 | Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufbringen einer Behandlungsfliissigkeit auf ein bahnförmiges Textilgut o.dgl | |
| GB48956/69A GB1281572A (en) | 1968-11-22 | 1969-10-06 | Device and method for treating a material length |
| US876881A US3683648A (en) | 1968-11-22 | 1969-11-14 | Apparatus for coating a material length with a fluid coating substance |
| BE741829A BE741829A (fr) | 1968-11-22 | 1969-11-18 | Installation pour le revetement d'une bande, notamment d'une bande textile, avec un matiere susceptible de couler, par exemple un liquide de teinture |
| FR6939703A FR2024915A1 (fr) | 1968-11-22 | 1969-11-18 | Installation pour le revetement d'une bande, notamment d'une bande textile, avec un matiere susceptible de couler, par exemple un liquide de teinture |
| ES373732A ES373732A1 (es) | 1968-11-22 | 1969-11-20 | Dispositivo y procedimiento para revestimiento de un mate- rial continuo, en particular de genero textil en pieza con- tinua, con un producto de revestimiento en estado fluido, por ejemplo, los preparados liquidos para tenir. |
| US05/256,500 US3991236A (en) | 1968-11-22 | 1972-05-24 | Method for coating a material length with a fluid coating substance |
| DE2329019A DE2329019A1 (de) | 1968-11-22 | 1973-06-07 | Vorrichtung zum kontinuierlichen aufbringen einer behandlungsfluessigkeit auf ein bahnfoermiges gut |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681810361 DE1810361C3 (de) | 1968-11-22 | 1968-11-22 | Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufbringen einer Behandlungsflussigkeit, insbesondere einer Farbeflussigkeit, auf ein bahnförmiges Gut, insbesondere Tex tilgut |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1810361A1 DE1810361A1 (de) | 1970-07-02 |
| DE1810361B2 DE1810361B2 (de) | 1973-05-30 |
| DE1810361C3 true DE1810361C3 (de) | 1973-12-20 |
Family
ID=42110119
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681810361 Expired DE1810361C3 (de) | 1968-11-22 | 1968-11-22 | Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufbringen einer Behandlungsflussigkeit, insbesondere einer Farbeflussigkeit, auf ein bahnförmiges Gut, insbesondere Tex tilgut |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1810361C3 (de) |
-
1968
- 1968-11-22 DE DE19681810361 patent/DE1810361C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1810361B2 (de) | 1973-05-30 |
| DE1810361A1 (de) | 1970-07-02 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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