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DE1879088U - Verpackung. - Google Patents

Verpackung.

Info

Publication number
DE1879088U
DE1879088U DE1963L0035050 DEL0035050U DE1879088U DE 1879088 U DE1879088 U DE 1879088U DE 1963L0035050 DE1963L0035050 DE 1963L0035050 DE L0035050 U DEL0035050 U DE L0035050U DE 1879088 U DE1879088 U DE 1879088U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
thin
lid
walled
film
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1963L0035050
Other languages
English (en)
Inventor
Hans L Levi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1963L0035050 priority Critical patent/DE1879088U/de
Publication of DE1879088U publication Critical patent/DE1879088U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

PATEMTÄTTWÄLTE
DR.-ING. VON KREISLER DR.-ING. SCHDNWALD DR.-ING. TH.MEYER DR. FUES DR. EGGERT DlPL.-PHYS. GRAVE
KÖLN 1, DEICHMANNHAUS
17.7*1963
Sch/Gü.
Hans L. Levi, New IZSrk N.T., Park Ave South. 432 (USA)
Verpackung.
Die Erfindung "bezieht sich auf. eine aus einem Behälter und einem Deckel "bestehende Verpackung, insbesondere zur Aufnahme von Nahrungsmitteln, z.B. Tiefkühlgut u.dgl.
Es sind Verpackungen der genannten Art "bekannt, "bei denen der Deckel mit dem Behälter fest, z.B. durch. Kleben, Schweißen u.dgl., verbunden ist. Hi er hei besteht sowohl der Behälter als auch der Deckel aus
einem verhältnismäßig steifen Werkstoff. Die für den Behälter und den Deckel zu verwendende Bahnen sind beide so dickwandig, dass sie eine eigene Formsteifigkeit haben, so daß das verpackte Gut bzw.- die das Gut aufnehmenden Behälter unmittelbar gestapelt werden können. In vielen lallen sieht man noch zusätzlich eine weitere formsteife Umhüllung vor.
Die Erfindung hat eine Abänderung und Verbesserung
.-RA.AG1C03-m7.P3
— ρ ·— **"""—
einer Verpackung der vorstehencfji&eschriebenen Art zum Gegenstand. Sie zeichnet sich dadurch aus, daß der Behälter dünnwandig ausgebildet ist und der Deckel durch über die Deckelflache hinausgehende Teile um den dünnwandigen Behälter herumgelegt wird und hierbei sogleich als steife Umhüllung für den,Behälter, d.h. für die das Gut aufnehmende Hülle dient. Vorteilhaft verwendet man für die/feehälter eine dünne Folie bzw. einen Film aus Kunststoff o.dgl., und für den Deckel einen Karton von geeigneter Stärke.
Auf diese Weise ist es möglich, dass der Behälter aus einem billigen Werkstoff, d.h. aus einer verhältnismäßig sehr dünnen Folie oder einem Film bestehen kann. und man trotz der Gewährleistung einer armoma- und feuchtigkeitssicheren Verpackung eine formsteife und stapelfähige Eackung erhält. Die Verpackung selbst besteht aus zwei feilen; man spart jedoch wesentlich an Material, vor allem an teurem Material ein. Dies gilt insbesondere hinsichtlich der bisher verwendeten formsteifen und für die Formsteifigkeit notwendigen dickwandigen Folie oder den Film aus Kunststoff o.dgl., durch die bzw. durch den die Wahrung des Aromas und die Sicherung gegen Feuchtigkeit-Durchtritt bedingt ist.
Der Deckel ist vorteilhaft in der Form eines Faltschachtel-Zuschnittes ausgebildet, wobei die umgelegten. Endteile in an sich beliebiger Weise miteinander verbunden sein können. Vorteilhaft ist der als Deckel dienende Faltschaehtelzuschnitt so ausgebildet, daß die umgelegten Endteile ineinandergesteckt und verriegelt werden können. Als Werkstoff für den Deckel kann eine verhältnismäßig dünne Pappe bzw. ein Kartom verwendet werden. Der Deckelzuschnitt für das Ver-
scheweißen mit der Behälter-Kunststoffolie braucht nur an der Stelle "beschichtet zu sein» die der Behälter-Öffnung gegenüber liegt und die durch die unmittelbare Verbindung der Behälterfolie mit dem Deckel- zuschnitt begrenzt ist. D.h. vorteilhaft erfolgt die Beschichtung in der Größe der durch den Deckelzuschnitt abgedeckten (StTfnung des aus Film-bestehenden Behälters einschließlich des Verschweißungsrandes, wobei statt des Films auch eine dünne Metallfolie -
^0 o.dgl. benutzt werden kann.
Die dünnwandige behälterartige Umhüllung für das Gut hat noch den weiteren Yorteil, daß im Gegensatz zu den bisherigen Verpackungen, bei denen der Behälter einen überstehenden Rand aufweist, der im Winkel von 90 absteht und längs dessen die Versehweißung o.dgl. mit dem Deckel erfolgt, beim Erfindungsgegenstand die mit dem Deckel verschweißten Bandteile des dünnwandigen Behälters in der fertigen Verpackung vollständig, d.h. um 180° umgelegt werden können. Dadurch fallen die Abmessungen der fertigen Verpackung geringer aus. Die fertigen Packungen rönnen auf kleinerem Raum gestapelt werden.
Die Erfindung wird/anhand des in der Zeichnung dargestellten. Ausführungsbeispiels erläutert.
Fig· 1 zeigt die das Gut aufnehmende Hülle aus dünner Folie o.dgl. in Behälterform im Schaubild.
Fig. 2 stellt eine Draufsicht auf die das Gut aufnehmende Hülle mit dem Deekelzusehnitt gemäß der Erfindung dar.
Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie HI-III der
Fig. 2. ' . . ■ "
In Fig. 4 ist die fertige Packung im Schnitt veranschaulicht.
Eine dünne folie aus Kunststoff, Metall, z.B. Leieltttmetall u.dgl., ist durch Ziehen oder Stanzen o.dgl» aus einer PoIien- oder Filmbahn in eine Eehälterform ' übergeführt. Diese Behälterform wird wegen der Dünn- - heit der Folie o.dgl. nur dadurch gewahrt, daß die Folie zweckmäßig in der Vorrichtung "bzw. der Ziehoder Stanzform -verbleibt, wobei auch die Füllung dieser Behälterfrm mit dem Gut in diesem Zustand erfolgen soll. Als Folie dient -vorteilhaft eine solche vom IO/IOOO mm fais 25/IOOO mm Wandstärke. Yorzugsweise ver-wendet man eine dünnwandige Folie bzw. einen dünnwandigen
. mm
Film von etwa 15/1000/Dicke, jedoch ist die Art und di e Dicke des Materials von der Form und dem Gewicht des Füllgutes abhängig.
Diese Folienhülle 1 mit einem: Randteil 2 wird er- . findungsgemäß unmittelbar mit einem Deekelzuschnitt 3 •verbunden, der außer der Deckelfläche 4 Teile 5>6>7 und 8 aufweist, die um den dünnwandigen, mit Gut. gefüllten Behälter 1 außen umgelegt werden, können, so daß sich eine formsteife Schachtel o.dgl. ergibt. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind.die vorstehenden Teile 7 und 8 Elapplappen, die um die Schmalseiten der Bshälterhülle 1 herumgelegt werden können und mit je einem äußeren Streifen an der Bodenfläche der Behälterhülle 1 zu liegen kommen. Davorstehende Teil 5 des Zuschnittes 3 ist so groß bzw. so lang, daß es um die eine Breitseite der Behälterhülle und der Bödenfläche derselben noch so weit herumgelegt werden kann, daß das Teil 5 mit den Zungen 5a in die Schlitze 6a des umgelegten Teils 6 eingreifen kann..
Hierbei werden zugleich die Teile 7 und 8 an den Schmalseiten gehalten, da die äußeren Streifen von dem umgelegten Teil 5 gehäilten werden. Man kann naturgemäß aufii
je andere Art der Faltsehg-ehtelverbindung vorsehen.
Der Zuschnitt 3 kann auf der Innenseite innerhalb der äußeren Begrenzungslinie der umgelegten Kante 2 der. Behält er hülle 1 zur Durchführung einer Yerbindungsschweißung mit Kunststoff o.dgl. "feeSchichtet bzw. mit einem entsprechenden PiIm oder einer Folie kaschiert sein. Auf diese Weise ist eine luftdichte Verbindung zwischen der Decke!fläche und der Behälterhülle 1 geschaffen. Man braucht aber auch nur eine lose folie oder einen losen Film 9 zwischen den Kartonzuschnitt 3 und der umgelegten Kante der Behälterhülle 1 zu legen, wie dies aus der Pig. 3 ersichtlich ist. Diese lose Folie o.dgl. kann in gleicher Weise dünnwandig sein, wie die Behälterhülle 1. Bei der fertigen Packung der Pig. 4 ist der Zuschnitt 5 an allen Sei tem um die dünnwandige Bshälterhülle 1 herumgelegt, wobei auch eine Verbindung der überstehenden Teile des Zuschnittes 3 mittels eines Klebestreifens o.dgl. infrage kommt. Der Hand 2 der Behälterhülle 1 kann um 180 umgelegt sein. Der dünnwandige geschlossene Behälter ist hierbei von einer formsteifen. Umhüllung umgeben, die zugleich den Deckel für den Folienbehälter 1 bildet. Die fertige Packung kann leicht gehandhabt, transportiert und gestapelt werden.

Claims (4)

  1. ■_ 6. Ρ1.Α61003ΊΒ.7.63
    Ansprüche
    1» Verpackung bestehend aus Behälter undDeekel, insbesondere für Nahrungsmittel, z.B* Tiefkühlgut u.dgl., wobei der Deckel mit dem Behälter fest, z.B. durch Kleben, Schweißen u.dgl., verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) dünnwandig ausgebildet und der Deckel (4) durch über die Deckelfläche hinausgehende Teile (5,6,7»$) 1Um die dünnwandige Böhälterhülle (1) umlegbar ist und zugleich als steife Umhüllung für die das Gut enthaltende Folienhülle (1) dient.
  2. 2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) aus einer dünnen Folie bzw. einem, film aus Kunststoff, Metall o.dgl. besteht.
  3. 3. Verpackung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (4) in der Form eines Faltschachtel-Zuschnittes (4 bis 8) ausgebildet ist, wobei Me Endteile miteinander "verriegelbar, ineinandersteekbar bzw. mittels eines Klebstreifens /verbindbar sind. -
  4. 4. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Beckel (4) "zu verschweißenden Eandteile (2) der dünnwandigen. Behälterhülle (1) in der fertigen Packung vollständig, d.h. um 180° umgelegt sind.
DE1963L0035050 1963-07-18 1963-07-18 Verpackung. Expired DE1879088U (de)

Priority Applications (1)

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DE1963L0035050 DE1879088U (de) 1963-07-18 1963-07-18 Verpackung.

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DE1963L0035050 DE1879088U (de) 1963-07-18 1963-07-18 Verpackung.

Publications (1)

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DE1879088U true DE1879088U (de) 1963-09-05

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ID=33175116

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1963L0035050 Expired DE1879088U (de) 1963-07-18 1963-07-18 Verpackung.

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DE (1) DE1879088U (de)

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