DE1611234B2 - Eindruckvorrichtung fuer golddruck o.dgl. - Google Patents
Eindruckvorrichtung fuer golddruck o.dgl.Info
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Description
Die Erfindung betrifft eine Eindruckvorrichtung für Golddruck od. dgl. für Tiegeldruckpressen mit den
Merkmalen des Oberbegriffes des Hauptanspruches.
Eine derartige Zusatzeinrichtung für Tiegeldruckpressen ist beispielsweise aus der DT-AS 11 77 172
bekannt Dabei wird die abzudruckende Folie von einer am Maschinenrahmen gelagerten Rolle dem Schließrahmen
zugeführt, am unteren Ende der im Schließrahmen festgespannten beheizbaren Druckform um deren
Unterkante nach hinten zurückgeführt und auf der Rückseite der Druckform durch eine dort vorgesehene
Ausnehmung nach oben zurück und über die Oberkante der Gegendruckplatte der Tiegeldruckpresse nach
hinten einem Zugwalzenpaar zugeführt, von dem die eine Walze über einen Freilauf schrittweise durch ein
Schrittschaltwerk angetrieben wird, wobei mit Hilfe einer Kette und eines Spanngewichtes die Länge der
einzelnen Bewegungsschritte einstellbar ist. Diese bekannte Zusatzeinrichtung für Foliendruck ist verhälts
nismäßig kompliziert ein- und auszubauen, weil die Ablaufrolle und der Antrieb für die Druckfolie am
Maschinenrahmen befestigt sind und entweder dort dauerhaft verbleiben und dementsprechend vielfach im
Wege stehen oder zum Umrüsten der Maschine auf den Foliendruck gesondert anzubauen sind.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine für Tiegeldruckpressen geeignete Eindruckvorrichtung für
Golddruck od. dgl. zu schaffen, welche eine handliche Einheit bildet und dementsprechend schnell und sicher
zu montieren und abzubauen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit dem Merkmal des Hauptanspruches gelöst Vorteilhafte
Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche. Bei der erfindungsgemäßen Eindruckvorrichtung
bildet der in üblicher Weise in eine Tiegeldruckpresse einzubauende Schließrahmen den alle Teile der
Eindruckvorrichtung haltenden Rahmen, so daß die Eindruckvorrichtung eine handliche Baueinheit ist. Von
diesem Schließrahmen brauchen die Teile der Eindruckvorrichtung nicht abgebaut zu werden, da für jede
Tiegeldruckpresse mehrere Schließrahmen zur Verfügung stehen, die wahlweise zum Einsatz kommen. Das
Einsetzen des erfindungsgemäß ausgestalteten Schließrahmens in die Tiegeldruckpresse bereitet keinerlei
Schwierigkeiten, weil es sich hierbei um einen üblichen ■ und dem Drucker wohl vertrauten Vorgang handelt.
Der Vorschub der Druckfolie wird bei der erfindungsgemäßen Eindruckvorrichtung durch die Bewegungen
des Tiegels bewirkt, da der Tiegel beim Schließen den am Schließrahmen gelagerten Hebel niederdrückt, der
über ein Seil oder eine Kette und einen Freilauf die eine Zugwalze in einer Drehrichtung schrittweise vorbewegt
Dabei kann ein Doppelhebelsystem vorgesehen sein, welches so arbeitet, daß der die eine Zugwalze
antreibende Hebel zum Stillstand kommt, bevor der Tiegel vollständig geschlossen ist. Die Vorschubbewegung
der Druckfolie wird deshalb nicht durch den sich schließenden Tiegel behindert, weil die Vorschubbewegung
bereits beendet ist, bevor der Tiegel vollständig geschlossen wird. Dadurch wird ein Reißen der
Druckfolie wirksam vermieden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Eindruckvorrichtung schematisch
dargestellt, und zwar zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf die Vorrichtung und
F i g. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung aus F i g. 1. An einem die üblichen Abmessungen aufweisenden
Schließrahmen 1 ist am oberen Querholm 2 eine Ablaufrolle 3 für eine Folienbahn 4 mit Hilfe eines
Gestelles 5 verschwenkbar gelagert.
Von dieser Ablaufrolle 3 läuft die Folienbahn 4 nach unten über den Schließrahmen 1 zu am unteren
Querholm 6 des Schließrahmens angeordneten Umlenkblechen 7 und 8, welche die Folienbahn um 180°
umlenken, und von dort wieder zurück zum oberen Ende des Schließrahmens. Innerhalb des Schließrahmens
ist im Bereich der nach unten laufenden Folienbahn 4 ein geheizter Satz 9 angebracht. Dieser
Satz 9 kann jedoch auch im Bereich der nach oben zurücklaufenden Folienbahn, d. h. in F i g. 1 gesehen auf
der linken Seite des Schließrahmens angeordnet werden.
Am oberen Querholm 2 des Schließrahmens ist neben
Am oberen Querholm 2 des Schließrahmens ist neben
der Ablaufrolle 3 eine entsprechende Aufwickelrolle 10 für die abgedruckte Folienbahn an einem Walzenstuhl
11 gelagert Im Walzenstuhl 11 sind außerdem zwei Zugwalzen 12 und 13 gelagert wobei die Zugwalze 12
eine feststehende Walze ist, während die Zugwalze 13 als Gegendruckwalze verschwenkbar an Hebeln 14
gelagert ist Die Hebel 14 sind derart mit dem die Ablaufrolle 3 tragenden Gestell 5 gekoppelt, daß beim
Hochschwenken der Ablaufrolle 3 aus der in Fig.2
dargestellten Lage die Zugwalze 13 von der Zugwalze
12 abgehoben wird.
In Fig.2 ist die Eindruckvorrichtung in ihrer
Betriebsstellung dargestellt, d.h. die Ablaufrolle 3 ist nach hinten verschwenkt und die Zugwalze 13 liegt an
der für den Folientransport verwendeten Zugwalze 12 an, so daß die zwischen den beiden Zugwalzen
hindurchgeführte Folienbahn 4 entsprechend den Drehbewegungen der Zugwalze 12 vorgezogen wird.
Die Zugwalze 12 wird bei jeder Schließbewegung der nicht dargestellten Tiegeldruckpresse über einen Freilauf
schrittweise vorbewegt, wobei die Länge der Schaltschritte stufenlos einstellbar ist. Um diese
Bewegungen zu erzielen, ist die Zugwalze 12 auf einer federbelasteten Nabe 15 gelagert, auf deren seitlich aus
der Zugwalze herausstehenden Ende das eine Ende eines Zugseiles 16 od. dgl. befestigt ist. Dieses Zugseil 16
führt über eine am Walzenstuhl 11 befestigte Umlenkrolle 17 zum vorderen freien Ende eines am
Schließrahmen verschwenkbar gelagerten Hebels 18.
Normalerweise befindet sich der Hebel 18 in der in Fig.2 dargestellten hochgeschwenkten Lage, in welcher
er aufgrund der Federbelastung der Nabe 15 über den Seilzug 16 bzw. einen entsprechenden Kettenzug
gehalten wird. Sobald sich jedoch der Tiegel schließt, wird der Hebel 18 entsprechend der Schließbewegung
in den Schließrahmen 1 hineingedrückt, wobei er in seiner tiefsten Stellung nicht über den Schließrahmen
vorsteht und somit die Schließbewegung des Tiegels nicht behindert Sobald sich der Hebel 18 in seiner
tiefsten Stellung befindet, kommt die Zugwalze 12 zum Stillstand, so daß der Vorschub der Folienbahn 4
beendet ist. Nach beendetem Druck kehrt der Hebel 18 aufgrund der Federbelastung der Nabe 15 wieder in die
in F i g. 2 dargestellte Lage zurück.
Um zu erreichen, daß sich der Hebel 18 bereits in seiner tiefsten Stellung befindet, bevor der Tiegel
vollständig geschlossen ist ist im Hebel 18 ein normalerweise hochstehender Hilfshebel 19 gelagert,
der an seinem freien Ende eine Rolle 20 trägt Bei der Schließbewegung des Tiegels kommt der bewegliche
Teil des Tiegels mit der Rolle 20 dieses Hilfshebels 19 zuerst in Berührung. Der Hilfshebel 19 wird von einer
nicht dargestellten Feder in die in F i g. 2 gezeigte Lage gedrückt Diese Feder ist stärker als die die Nabe 15
belastende Feder, so daß der Hilfshebel 19 erst dann in den Hebel 18 hineingedrückt werden kann, wenn der
Hebel 18 seine tiefste Stellung erreicht hat und dementsprechend die Vorschubbewegung der Folienbahn
4 beendet ist Dadurch wird gewährleistet, daß im Augenblick des Druckes die Folienbahn 4 keine
Bewegungen auszuführen versucht so daß die Folie beim Druck weder rutschen noch reißen kann.
Die Umlenkbleche 7 und 8 können seitlich verschiebbar am Rahmen 1 gelagert sein. Es ist auch möglich,
diese Bleche mit Schlitzen zu versehen, so daß gleichzeitig zwei oder mehr Folienbahnen parallel
zueinander durch die Eindruckvorrichtung befördert werden können. Schließlich ist es auch möglich, die
Umlenkbleche durch Wendestangen od. dgl. zu ersetzen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Eindruckvorrichtung für Golddruck od. dgl. für Tiegeldruckpressen, weiche in einen an der Gegendruckplatte
der Tiegeldruckpresse auswechselbar zu befestigenden Spannrahmen eingespannt eine beheizbare
Druckform enthält, der von oben von einer Ablaufrolle eine Druckfolie zugeführt wird, welche
am unteren Ende der Druckform umgelenkt und von dort wieder nach oben abgeführt wird, wobei eine
für den Folientransport vorgesehene Zugwalze über eine Kette, ein Kettenrad und eine Freilaufkupplung
schrittweise antreibbar und die Größe der einzelnen Vorschubschritte einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ablaufrolle (3), eine Aufwickelrolle (10), Zugwalzen (12, 13), Umlenker (7, 8) für die Folienbahn (4) und ein schwenkbar
gelagerter, beim Schließen des Tiegels betätigter Hebel (18) am Schließrahmen (1) angeordnet sind,
wobei eine Zugwalze (12) über den Freilauf auf einer federbelasteten Nabe (15) gelagert ist, die mittels
eines über eine feststehende Umlenkrolle (17) geführten Seiles oder der Kette (16) mit dem Hebel
(18) verbunden ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Ende des Schließrahmens
(1) die Ablaufrolle (3) und die Aufwickelrolle (10) nebeneinander und die Zugwalzen (12,13) angeordnet
sind, während sich am unteren Ende des Schließrahmens (1) Wendestangen oder Umlenkbleche
(7,8) befinden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugwalzen (12, 13) unmittelbar
vor der Aufwickelrolle (10) liegen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (18) mit einem normalerweise
hochstehenden Hilfshebel (19) versehen ist, der erst in der tiefsten Lage des Hebels in eine in
demselben befindliche Öffnung eingeschwenkt wird.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablaufrolle (3)
verschwenkbar am Schließrahmen (1) gelagert ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablaufrolle (3) mit der ebenfalls
verschwenkbar gelagerten Gegendruckzugwalze (13) derart gekoppelt ist, daß beim Verschwenken
der Ablaufrolle die Gegendruckzugwalze gleichzeitig in ihre Arbeits- oder ihre Ruhestellung
verschwenkt wird.
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