DE1695647A1 - 3-Pyridyl(4)-indole und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents
3-Pyridyl(4)-indole und Verfahren zu ihrer HerstellungInfo
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Description
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-U rid 1 -indole und Verfahren zu Ihrer Herstellun Zahlreiche natürliche Indolderivate von oft beträchtlicher pha.xi-Pakologisaher Wirkung enthalten in der $-Stellung des In- dolo atxokstoffhaltAge Substituenten. Als Beispiele seien Gra- min, Bufotanin, Serotonin, Tryptophan oder Peilooybin genannt. Es gibt auch viele Alkaloide, die sich in direkter oder indirek- ter Weise Von Indolderivaton mit N-haltigen Seitenketten ablei ten. SelbetverständlJoh sind sehr oft lndolderivate mit stiak- stotfha:I.tig6n Seitenketten synthetisiert worden, um so pharma--9 kologiech wirksame Substanzen zu gewinnen. 3e ist unter anderem auch versucht worden, Indolderivate darzustellen, die in B-Stel- Jung einen Pyridinring enthulteni). Ein indolddrivat, in den sich in ß-Stellung des Indolrings ein in 4-Stellung gebundener Pyridinring befindet, ist ebenfalls beschrieben worden 2).1. J.O.Powere, J.Org.Ohsm.10.,d534(-19655) - Eine vorteilhafte Synthese derartiger Verbindungen erscheint aber von erheblichem Xnteresse, da diese bemerkenswerte pharma" . kologische Wirkungen erwarten lassen. Das erwähnte Verfahren von H.v.DObeneck et a1.2) besteht darin, daß man zuerst durch Einwirkung von Pyridin und kcylchlorid auf Indol ein Dihydropyridinderivat gewinnt, das in einer weiteren Stufe durch Oxydation in tert.-Butanol zu dem gewünschten Produktumgesetzt wird. Die zweite Reaktionsstufe ist recht verlustreich, da sich hierbei u.a. gleichzeitig Indigo bildet). Der oxydativen Bil- dung von Indigo muß ein Bindungsbruch zwischen dem Indol und dem Dihydro-pyridyl-System vorangegangen sein, was nicht erwünscht ist.
- Es wurde dann festgestellt, daß Indigobildung vermieden werden -kann, wenn das Dihydroprodukt in der zweiten Reaktionsstufe in einem Lösungsmittel, z.B. Essigeäure, mit einem selektiv wir= kenden Oxydationsmittel, z. B. Chloranil, oxydiert wird4).
- Seit einiger Zeit ist bekannt, daß durch Reaktion von Skatol mit Acylehlorid und Pyridin direkt"2-Pyridyl(4)-Skatol ent- steht ,. Ein Zwischenprodukt (Dihydropyridinderivat) ist hier nicht faßbar. Bei der Reaktion von-D-freien Indolderivaten mit
z. B.v.Dobeneok et al.,Angew.Chemie 7i,310(1959) 34 I.v.Dobeneok u.W.ßoltaache,Qhem.Ber..# ,1484(i962) 4. H.v.Dobeneck u.S.Hrodka,unveröffentlht charakterisiert, wobei R1, R2, R3 und R4 folgende Bedeutung haben:Pyridfn und Acylchloriden konnten jedoch bisher in erster Reak= ti.onsatufe immer nur I?ihydropyridinderiuate isoliert werden Die erfindungsgemäßen 3-Pyridyi-(4)nindole, zu denen auch ihre qudternäreh Verbindtulgen und Salze gehören, sind durch die all- gemeine Formel -- R1 = H, eine gegebenenfalls verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 8 C-Atomen, eine Arulkylgruppe mit 1 bis 4 C-Atomen im Alkylteil, deren aromatischer Teil durch weitere funktionelle Grup- peu wie =N(CH3)2, N(C2g')2, -NR2, Q102, -0$, -OCI3, 40C2H@ Halogen einfach oder mehrfach substituiert sein kanng eine Dialkylaminoalkylgrupps, . deren Dialkylaminorest auch Bestandteil eines Ringsysteme mit weiteren Hetero= atomem, insbesondere mit Stickstoff, Sauerstoff oder Schwefel sein kann und deren gleiche oder verschiedene Alkylreste 1 bis 6 C-Atome enthalten, die such verzweigt sein kännenx während die gegebenenfalls verzeigte ver-- binäende Alkylgruppe '! bis 6 C-Atome enthält, eine Acylgruppa einer Ialiphatiechen Säure mit 1 bin 4 C-Atomen, die auch 1 bis 3 Halogenatome tragen können eine Acylgruppe einer aromatischen Säure, die im gern mit funktionellen Gruppen, wie -NHZ, -N(CH3'2, -N(i- .PropyZ)2, -NQ2, -0H,-00$3, -002B5,. Halogen einfach oder mehrfach substituiert sein kann, oder eine Asylgruppe einer anorganischen Säure wie Schwefelsäure, schwefelige Säure, ]Phosphorsäure, phosphorige Säure; R2 a H, ein Alkylreet mit 1 bin 4 C.Atomem, ein Phenplrest, der gegebenenfalls im gern mit funktionellen . Gruppen wie -N (0L3, , - ! -N1)29 ! Mt -00.B", ffalogen einfach oder mehrfach substituiert sein kann, ein Pyridylrest oder Piperidylrest oder - ein. Carboxyl- oder Carboayalkylrest, dessen Alkylteil 1 bis 8 C#Atome enthält; R3 = H, eine Alkylgruppe, die 1 bis 4 C-Atome enthält,. eine Uarboxylgruppe,'die mit primären, sekundären oder tertiären Alkoholen mit 1 bis 8 C-Atomen verestert sein kann oder ein N-substituierte® oder unaubatituiertes Carboxyamid, in dem das Substitutionsalkyl 1 bis 4 C-Atome enthält; R4 e H, ein gegebenenfalls verzweigter Al1W1rest mit 1 bis 6 eine N-haltige funktionelle Gruppe, wobei. der Stickstoff an den aromatischen Kern gebunden Ist.» eine Hydroxygruppes eine OB-Gruppe, die mit einer anorganischen Säure wie Schwefelsäure, schwefelige Säure, Bhoaanwsäure., phoe- phorige Säure, ThiophosphorsS.ure oder chen Sä acyliert ist, eine Alkoxygruppe, deren Alkylteil 1 hie 8 C#Atome entc- hält oder eine Aralkylgruppe, deren Alkyiteil 1 bis 4 0-Atome out- hält und deren aromatischer gern mit weiteren funktionellen Gruppen einfach oder mehrfach subsrtituiert sein kam, mit der Ausnahme, daß R1, R2, R3 und R$ jeweils X bedeuten. Bei. bevorzugten 3-Pyridyl-(4)-indolen steht R1 für eine. Alkylgruppe mit 1 bis 4 C-Atat eine Aral&ylgruppe mit 1 bis 2 C-Atcmen9 eine Dialkylaminoallylgruppe mit 1 bis 3 O-Atomen in der Allgruppe und/oder mit 1 his 4 0-Atomen in der verbindenden Alkylgxuppe, R2 für eine Alkylgruppe mit 1 oder 2 C..Atsmen oder eine Carboxgalkg'lgruppe mit 1 bi® 4 O-Aäoment R2 kann ferner ein Pyridylrest sein, der am Ring eine AUWl- gruppe mit 1 bis 4 eine Carboxyl- oder eine garboxyallylgruppe.mit 1 bis S, vorzugsweise mit 1 bis 4 C-Atomen trägt.. Bei bevorzugten Verbindungen ist ferner ftj eine Alkylgauppe mit 1 oder 2 G-Atomen, eine Garboxylgruppe, die mit 1 bis 4 C-Atome enthalten- den Alkoholen verestert ist oder ein Carboxyamid, dessen Subatitutionsalkyl 1 oder 2 C-Atome enthält. R4 kann vorzugsweise eine Allylgruppe mit 1 bis 4 C-Atomen, eine Alkoxygruppe mit 1 bis e- O- Atomen oder eine Aralkylgruppe mit 1 oder 2 Alkyl-C-Atomen sein. Die N-haltige funktionelle Gruppe R,4kann am aromatischen Kern mit weiteren Gruppen substituiert oder mit einet weiteren Stick= stoff oder anderen Heteroatomen verbunden sein. 1s kann sich hierbei z. B. um die Substituenten -1g02, -IHi2 oder -"R2 handeln, wobei R eine Alkylgruppe mit 1 bis 8 G-Atomen, vorzugsweise mit 1 bis 4 C-Atomen darstellt, die gegebenenfalls verzweigt sein kann. s Es wurde nun daß erfindungsgemäß bei Verwendung be- lüfteter Ausgangsstoffe, wirkungsvoller aber durch Einleiten von Luft oder sauerstoffhaltigem Gas, vorzugsweise aber durch Einleiten von Sauerstoff als Oxydationsmittel in ei.g Reaktion®- gemisoh von D-freiem Indol bzw. Indel4erivat, Aoylbelogeaid und Pyridin oder von ß-freiem Indol, Acylhalogenid, -#xjridin bz,r. Pyridinderivate, gelöst in einen tertiÄren. Amin, in betraoht- l%ahen Ausbeuten direkt die oben definierten 3-Prri%rl(4)-Indole entstehen. Dieses Verfahren hat Gegenüber den oben genanten schon allein den Vorteil, daß ein Zwisaheaprodukt nicht isoliert zu werden braucht, das also in eines einzigen 13ealctionagefä8 gearbeitet werden kann. Bei dem zweistufigen Verfahren liege die Ausbeuten an Dihrdro- pyridinprodukt (i. Stufe) in den drei bisher publizierten fal- len3) zwischen 15-und 52 %. Die Ausbeuten In der zweiten Stufe, das heilt bei der Oxydation des »ihrdroproduäte liegen bei des bekannten Verfahren 2) unter 10, v@ eine Totalausbeute bei dem zweistufigen Verfahren von mascisal 5,2 % bedeutet. wird die zweite Stufe nach dem oben erwähnten noch nicht publizierten Verfahren4) -durchgeführt, so erreicht mm eine Ausbeute von etwa 30 '9, was dann eine Gesamtausbeute von bestenfalls etwa 16 ct ergibt. - Es ergibt sich somit,daß sowohl bei Zimmertemperatur gearbei-tet werden kann, als auch, daß in einigen Pällen eist Erhöung oder eine Erniedrigung der Temperatur von Vorteil. ist. Der Tem- peraturbereich wird in der Regel zwischen -80° und +80o0 liegen. Da jedoch bei sehr tiefer Temperatur die Viskosität der Lösung Schwierigkeiten bereiten kann, ist es häufig zweckmäßig, bei Temperaturen zwischen -15o und +5000 zu arbeiten. Der bevorzug- te Bereich liegt zwischen -10o und +WC.Demgegenüber liegt die Gesamtanebaute bei. dun einatufissn Yer- z fahren gemäß der Erfindung-Jedoch stets über 34 4, »ietans so- gar beträchtlich über 50 %. In "aohea Pen, 9.B. beim 2-Nethyl indol war ein Reuctionoverlauf in der erwünschten aichtuna bis- her Überhaupt fäir unsidglich gehalten vorden3 ). Yihrt mm hier das Verfahren der Zrfindung bei tiefer Temperatur durch, so )man man in einer Stufe ohne weiteres das gewünschte RAaktioneprodukt isolieren. In anderen Fallen hat es sieh als zweckmäßig* erwiesen, die Temperatur bei, der Durchführung den Verfahrene der Erfindung zu erhöhen. ` - Üblicherweise wird die Reaktion unter Normaldruck durchgeführt, jedoch kann das Einpressen der Luft, des sauerstoffhaltigen- Ga-ses oder des Sauerstoffs in manchen Päilen verfahrenstechnische Vorteile bringen. Auch das Hindurohsaugen des gaatörmigen Oxyda- tionsmittels, d.-h. die Anwendung von mäßigem Unterdruck kann angebracht sein. Als Indolderivate können generell 3-freie Indolderivate verwendet werden, ohne daß die sonstige Substitution des Indolsystems -irgendwelchen Einschränkungen unterliegt. Insbesondere muß her- vorgehoben werden, daß auch in der 1- und in der 2-Stellung sub- stituierte Indolderivate die Reaktion gemäß der. Erfindung ein- gehen könnend Als Aoylhalogenide können allgemein quaternierende elektronenanziehende Acylhalpgenide verwendet werden wie etwa Benzoylohlorid, Aoetylchloridp, aber auch Oxalylohlorid, Phosgen, Carbo-
Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Verbin- dungen können in vielfältiger weise nach an sich bekannten Ver- fahren zu hochwertigen wirksubstansen umgesetzt werden. Beispielsweise läßt sich der am Indolaticketoff vorliegende Wasserstoff durch verschiedenartige Gruppen ersetzen, etwa durch aro- matische oder aliphdtische Acylgruppen, weiterhin durch stickstoffhaltige Reste. Besonders eignen sich hier Dialkylaoinoalkyl# raste, wobei die Alkylgruppen 1 bis 6, inebenndere 1 bis 4 0-Atome enthalten können, weiterhin N-haltige Reste-,-bei denen der Stickstoff Teil eines cyoliechen Systems ist, das neben Stioki atoff noch andere Reteroatome enthalten kann. Ale Beispiel hierfür seien N-Alkylmorpholino-, N Alkylpiperidino- und *(-Alkylpiperazinoreste genannt, wobei der Allylreet 1 bis 6, beeondern@ aber 1 bin 4 C -Atome enthalten und außerden verzweigt sein kann. Bei diesen stickstoffhaltigen Resten kann der Stickstoff natürlich auch zur Salzbildung herangezogen werden bawo auch mit anderen Alhyl- oder Aralkylresten quaterniert sein. Als Methode mir Einführung einen baeiechen Resten am Indolstioketoff erwiesen sich - wenn der Alkylreet zwischen Indoletickstoff und dem Stickstoff den basischen Teile mehr als ein C-Atom besitzt - diejenigen als besondere vorteilhaft, die als erste Reaktionsstufe die Bildung eines Indolnatrium-Salsen-vorsehen, das anschließend in einem ge®ißmeten Lösungsmittel mit der Dialkylaminoalkyl-halogen-Bane zum gewünschten Produkt umgesetzt wird. -benzo=ychlorid und andere. Im allgemeinen sollte das Holverhält- nie von Indolderivat $u Acylhalogenid etwa 1:1 betragen, jedoch treten fälle auf, bei denen ein Verhältnis 1:1,5 oder sogar 1:2, d. h. also ein Überschuß an Acylhalogenid von Vorteil ist. Dient das Pyridin oder das Pyridinderivat gleichseitig als Re- aktionspartner und als Lösungsmittel für das Reaktionsgezisch, dann muß Pyridin oder das Pyridinderivat natürlich in beträcht- lichem Überschuß angewendet werden. Ist jedoch Pyridin oder Py- ridinderivat nur Reaktionspartner, so wird es »eokmUig In Molverhältnis von 1:1 zum Indol verwendet. Als %deungsmättel für das Verfahren gemäß der Brfindung eignen sich insbesondere tertiäre Amine, wie eben das Pyridin selbst, aber auch solche, die geeignet sind, di'o Reaktionspartner zu lösen wie etwa Tri- propyl- oder Tributylamin. tionspartner ffir die Umsetzung der entsprechenden Indolver>indang dienen Pormaldehydlösung und ein entsprechend subatituiertea Amin.Das entsprechende Indol-Natrium-Salz eignet sich such sehr gut .als Zwischenprodukt für die Binführung eines Aoylreetee am In- @doletiokatoff. Als Reaktionspartner kommen hier bevorzugt die- entsprechenden Acylhalogenide in Betracht. Verbindungen, in denen zwischen dem Indolatiokstoff und dem Stickstoff des Alkylrestes nur ein C-Atoa vorhanden ist, lassen sich besondere vorteilhaft durch.Manniahreaktionen bei sauren oder rast neutralen Reaktionsbedingungen hereteilen: Ale Heak-= - Substituenten am Benzolkern des Indole liegen bei den erfindunge gemäß hergestellten Verbindungen entweder sohon.von vornherein vor oder können nachträglich eingeführt werden. So ist es z. B. möglich, durch Nitrieren mit kons. Salpetersäure in kons. Sohwefelsäure in die 5-Stellung eine Ritrogruppe einzuführen oder mittels verdünnter Salpetersäure allein oder $. B. in Eisessig als Lösungsmittel in die 4-, 6> oder ?-Stellung Nitrogruppen einzuführen. Diese Nitrogruppen können zu ILminogruppen reduziert werden, die wiederum nach bekannten Verführen entweder mit Re- sten, die 1 bis 6, vorzugsweise 1 bis 4 C-Atome enthalten und evtl. verzweigt sein können, alkyliert oder in andere funktionelle Stickstoffderivate übergeführt werden können, z.B. in Hydrazine, Harnstoffe, ßuanidine usw. Natürlich kann die Aminoöruppe auch etwa nach Sandmeyer gegeit Halogen ausgetauscht werden, jedoch äst es auch möglich, in die erfindungsgemäßen Verbindungen Halogen direkt einzuführen.. Bei- spieleweise wird die 4-Stellung durch Brom besetzt, wenn man mit elementarem Brom in Eisessig arbeitet.
- Die erfindungsgemäß dargestellten Verbindungen wurden durch Bieoentaranalyse, NNR, Infrarotspektroskopie und Massenepektrosko- pie identifiziert. In der unten folgenden Tabelle werden der Einfachheit halber nur die Schmelzpunkte angegeben. Erwartungsgemäß stellen die erfindungsgemäß dargestellten Ver- treter der neuen Körperklasse wertvolle Heilmittel bz,r. Zwischen produkte für neue Arzneimittel dar.
- Beispielsweise betreffen die pharmakologi®ohen Wirkungen einigor Vertreter vor aller das Zentralnervensystem. Sie bewirken an der Maue eine Potenzierung der »ripannarkose um das 5-bis 6-fache der Kontrolle. Bei einigen erfindungsgemäßen Verbindungen zeigt sich eine zentralanalgetische jene des Aapirine um das siebenfache übertrifft. Auch starke sedierende Bffekte sind zu beobachten, wie auch eine hervorragende antioonvulsive Wirkung.
- Bolgende Beispiele erläutern die Erfindung: Beispiel 1 3-Pyridyl-(4)-5-methoay-indol 2 g (0,014 Mol) 5-Methoxr-indol werden in 15 m1 Pyridin gelöst und 4,7 g (0,028 Koi) Benzoylohlorid rasch unter einge- tropft. Es wird 1 Stunde bei Zimmertemperatur gerührt und danach bei 000 10 Stunden läng Sauerstoff .eingeleitet: Das so erhaltene Reaktionsgemisch wird in Aceton aufgenommen, woraus nach 46 Stunden gelbe Nadeln kristallisieren. Diese wer-@en in wenig
Methanol gelöst, die Lösung mit 104iger Kalilauge auf pH 12 eingestellt und mit Wasser die Base als hellbraumee, kribtalli- nes Produkt ausgefällt. Die so erhaltene Substanz läßt sich aus Bensol umkristallisieren. Ausbeute 2,4 g = 78974 Schmelzpunkt: 171°C. Beispiel 2 3-Pyridyl-(4)-indol 1,17 g (0,01 Mol) Indol werden in 3,95 g (0,05 M01) fyridin bei Raumtemperatur gelöst und 2,80 g (0,02 Mol) Benzoylohlorid hin- zugefügt. Nach einer Stunde wird in das Gemisch, in dem sich ein gelbbrauner, kristalliner Niederschlag abgeschieden hat, unter Eiskühlung und Rühren Sauerstoff eingeleitet. Dabei geht unter weiterem Kühlen die kristalline Abscheidung Im Lösung und nach ca. 8 - 10 Stunden fällt ein brauner Niederschlag aus, von dem nach ca. 12 Stunden dbge®augt wird. Der Filterkuchen wird dreimal mit Aceton gewaschen, abbepreßt und in Methanol gelöst. Nach dem Alkalisieren mit 40-%iger @NaOH auf pH 12 wird mit Was- ser die Base des 3-Pyridyl-(4)-indols gefUlt, die man zur Rei- nigung zweimal aus Methanol/Wasser umfällt. Schmelzpunkt: 215--2180C. Ausbeute 0,7 g = 360 Zur weiteren Reinigung kann aus Toluol umkristallisiert werden. Schmelzpunkt: 220-2210C. Beispiel 3 - 4 -[se-Äthyl-pyridyl-(4)-]indol 3951 g (0903 Hol) Indol verdea in 3921 g (0v03 Hol) 3-Äti:,yl- pyridin gelöst und innerhalb einer Kinute 8,4 g (0,O6 Kol) Ren- e $oylohlorid zugetropft. Diesen Gemisch wird eine Stunde bei Baum temperatur gerührt. Anschließend wird unter Rühren und Kühlen -auf 00 14 Stunden lang Sauerstoff eingeleitet. Das so erhaltene Produkt wird in 50 arm. Aceton: aufgenommen und nach zweitägigem Stehen von gebildetes Westkörper abgesaugt. Dieser wird In Netha- nol gelöst und nach Alkalisieren mit 20-4iger Natronlauge mit Wasser bis zur Beendigung der Pällung versetzt. Die Hase fällt als braune, kristalline Substanz. Ausbeute 3,3 g = 49,7 % Schmelzpunkt: 178°C. Beispiel 4 3- [3 ° -Carboxymethyl-pyridyl-(4 )-I indol 2,34 g (0,02 Mol) Indol werden in 20 ml Tri-a-öutylamin gelöst und eine Lösung von 5,48 g (0s04 Kol) ltiootinsäure-st®tbylester in 20.m1 Tri-n-butylssin der 2,8 g (0,02 Noi) Henzoylohlorid augeeetzt wurden, zugetropft. lach zwei Stunden wird von Uber- etehenden Tri-n-butylsain delorntiert und das verbleibende rote (il zweimal mit Petroläther ausgesohättelt. Das rote 0l wird In Methanol aufgenommen und l®ngeem mit verdünnter Kalilauge den Reaktionsprodukt ausgefällt. Das Produkt läßt sieb: aus 70 Nethsnol/30 % Wiener uakrietallieieren. Aasbeute 2,5'1g = 49,8 % Schmelzpunkt: 182-1840C. _
Claims (1)
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deren 4uaternäre Verbindungen und Salze, wobei R1, R2, R3 und R4 folgende Bedeutung haben:P A T E N T A N S P R Ü C H B 1,) 3-Pyridyl-(4)-.indole der allgemeinen Pormel R1 z H, eine gegebenenfalls verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 8 C-Atomen, eine kralkylgruppe mit 1 bis 4 C-Atomen Im Alkyylteil, deren aromatischer Teil durch weitere funktionelle Gruppen wie -r:(CH3)2, N(C2H5)2, -NE2, #802 , --M 2 -OCA3, -0C2,15, Halogen einfäch oder mehrfach sub- stituiert sein kann, _ eine Dialkylaminoalkylgruppe, deren Diallqylaminoreat auch Bestandteil eines Ringeeystems mit weiteren Retero- atomen, insbesondere mit Stiek®tott, Sauerstoff oder Schwefel sein kann und deren gleiche oder vererhiedene Alkylreste 1 his 6 C-Atome enthalten, die auch ver- zweigt sein können, während die gegebenenfalls ver- zweigte verbindende Alkylgruppe 1 bin 6 C-Atome enthält, eine Acylgruppe einer aliphatiachen Säure mit 1 bis 4 C-Atomen, die auch 1 bis 3 Halogenatome tragen können, eine Acylgruppe einer aromatischen Säure, die in äern mit iun&tioaellen Gruppen, wie -1M2, --E(Cg3)Z, _ y - s : " i / r ogen ein- fach öder zebriach substituiert sein kann oder eine Asylgruppe einer anorganischen Säure wie Scelegure, schwefelige Säure, Phoophoredure, phonphorige Säure; R@ s H, ein Alkylre®t mit 1 bin 4 C--Atomen, ein Aenylzest, der gegebenenfalls im Kern mit finc- tionellen Gruppen wie -H(CH3)@, K(C2N5)2, -Off, -OCH3, -OC2#5, Halogen einfach oder meha substituiert sein kann, ein Pyridylrest oder Piperidylrent oder ein Carboryl- oder UarbozyallWlrent, dessen hell 1 bin 8 C-Atome enthält; - R3 $ H, eine Allgruppe, die 1 bi® 4 C-Atome enthält, eine Uarboaylgruppe, die matt prßmären, eekundär@.. oder tertiären Alkoholen mit 1 bin H C-Atomen verentert oain kann oder ein W-aubetitmterten oder unenb®tituierten der d, in den das Sub®titutionoalky:. 1 bin 4 C-Atone enthält; R4 ' H, ein gegebenenfalls verzweigter Alkylre®t mit 1 bin _ C-Atomen; eine N-haltige funktionelle Gruppe, wobei der Stlekatoff an. den aromatischen Kern gebunden ist, # eine Ryärozygruppe, eine Off-Gruppe, die mit einer aäorganiechen Bäu», wie Sch»ä`elsäure, schwefelige Säure, Phosphorsäure, phos- phorige Säure. Thiophoophorsäure und äbmlichen $fren acy3.lert ist, eine Alkoxygruppe, deren Allylteil 1 bis 8 0-Atome enthält oder eine Arlkylgruppe, deren Al3W1teil 9 bis 4 ®-Atome enthält und deren aromatischer Ker@1. mit weiteren funktionellen Gruppen einfach oder mehrfach- ®ubsti- tuiert sein kann, mit der Arme, daß R7, R2, R3 und R4 jeweils 8 bedeuten. 2. ) 3-Pyriayl° ( 4) ,i°indole nach Ainspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß R7 eine Alkylgruppe mit 9 bis 4 C-Atomen, - eine Aralkylgruppe mit 1 oder 2 C-Atomen, eine BislkylaminoallWlgruppe mit 1 bis 3 COAtomen in der Aäkysgruppe und/oder mit 1 bis 4 0-Atomen In der verbladenden gllylgruppe ist. 3.) 3-Ptridyl-( 4)-idole nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß R2 eiyle Allylgruppe mit 1 doer 2 C-Atomen oder eine Carboxyalkylgruppe 13.t 1 bis 4 C-Atomen ist. 4.) 3-PYri$$1-(4)-indole nach Anspruch 1 bis 3; dadurch g 9 $ 9 y1 11Z 0 1 0 $ n 0 t , daß R2 ein Pyridylrest ist, der am Ring eine Älkylgruppe mit 1 bis 4 C.Atomen, eire Carboxyl- oder eine Uarboxyalkylgruppe mit 1 bis 8, vorzugeweiee mit 1 bi® 4 C.wAtomen trägt. 5.) 3-Pyridyl-(4)-indole nach Anspruch 1 bin 4, dadurch g e k e n n z e i o h n a t , da8 . R3 eine Alkplgruppe mit 1 oder 2 C-Atomen, eine Carboxylgruppe, die mit 1 bis 4 (3-Atome* enthaltenden Alkoholen verestert iat*oder ein Carboayamid ist, dessen Subetitutionealkyl 1 oder 2 C-Atome enthält. 6.) 3=Pyridyl-(4)-indole, nach Anspruch 1 bis 5,'daduroh g e k o n n z e i o h n e t , da8 R4 eine Allgruppe mit 1 bin 4 C-Atomen, eine Alkoxygruppe mit 1 bin 4 C-Atomen oder eine Aralkylgruppe mit 1 oder 2 Allqrl-C-Atomen ist, 7.) 3-Pyridyl-(4)-indole, nach Anspruch 1 bis 6, dadurch g e k e n n s e i o h n e t , daß die A-haltige funktionelle Gruppe R4 am aromatischen lern mit weiteren Gruppen eubetituiert oder mit einem weiteren Stickötoff öder anderen Beteroatomen verbunden ist. $.) 3-Pyridyl-(4)-indole, nach An®pruch-.1 bis 6, dadurch g e-k e n n z e i c h n e t , daß die N-haltige funk- tionelle Gruppe R4 _NO2, _NN2 oder -NR2 ist, wobei R eine Alkylgruppe mit 1 bi® e C-Atomen, vorzugsweise mit 1 bis 4«C--Atomen,-die gegebenenfalls verzweigt sein. kann, darstellt. 9.) 3-hyri8yl-(4)-indole, nach Anspruch 1, 2-und-6, dadurch g e k ^ -n n z e i o h n e t , daB R1 eine Dialkylaminoalkylgruppe mit 1 bis 3 C-Atomen in den beiden Alkylaminogruppen und mit 1 bis 4 C#Atomen in der ve:#bindenden Alkylgrupp®, eine Morpholino-, Piperidino. oder Pipera$inoallWlgruppe mi_ w 1 bin 4 C-Atomen in der verbindenden Alkylgruppe, H2 und R4 ein Waeeeretotfatom und R¢ eine 5-Iiie-I.hozygruppe ist. 10.) 3-Pyridyl-(4)-indoie nach Anspruch 1, 2, 3 und 6, dadurch g e k e n n, z e i o h n 3 t , daB R1 eine Dialkylaminoalkylgruppe mit 1 bin 3 C-Atomen i@ den beiden Alkylaminogruppen und mit 1 bin 4 C-Atomen in der verbin%enden Alkylgruppe, eine Norpholino-, Piperidino- oder Pipera$inoallßrlgruppe mit 1 bis 4 C-Atoman in der verbindenden Alkylgruppe, R2 eine Methylgruppe, R3 ein Wasserstoffatom und R4 eine 5-Methoy.ygruppe ist. . 11. ) 3--Pyridyl-(4)-indole nach Anspruch 1, 5 und 6, dadurch g e k e n n s e i o h n e t , da8 R1 eine Dialkylaminoalkylgcappe mit 1 bis 3 0-Atomen in den beiden Alkflaminogruppen und mit 1 bis 4 C-Atomen in der verbindenden Alk'lgruppe, eine Norpholino-, Piperidino- oder Piperasinoalkylgruppe mit 1 bis 4 C -Atomen in der verbindenden Allgruppe, R2 ein Wasserstoffatom, R3 eine Carboxylgruppe und R4 eine 5-Methoaygruppe ist. 12.) 3-pyridyl-(4)-indole nach Anopruoh 1, 2, 3, 5 und 6 dadurch g e k e n n a e i o h n e t p daB R1 eine Dia7.kylaminoallqlgruppe mit 1 bis 3 C-Atomen in. den beiden Alkylaminogruppen und mit 1 bin 4 0-Atomen in der verbindenden Allgruppe, eine Norpholino-, Piperidino- oder Piperasinoal3Qlgruppe mit 1 bin 4 C-Atomen in der verbindenden Alkylgruppe, R2 eine Methylgruppe, R3 eine Carboaqrlgruppe und R4 eine 5-Methoaygruppe ist. 13.) 3-pyridyl-(4)-indole nach Anspruch 1, 2, 5 und 6 dadurch g e 'k e n n s e i o h n e t , da$ R1 eine Dialkyleainoalkslgruppe mit 1 bis 3 G-Atomen in den beiden Alirglaminogruppen mit 1 bis 4 C-Atomen in der verbindenden lllWlgruppe, deren quaternäre Verbindungen und Salze, wobei R1, R2, R3 und R4 folgende Bedeutung haben:eine Norpholino-, Piperidino#- oder Piperasinoalkrlgrnf mit 1 bin 4 C-Atomen in der verbindenden &llylgrupps, R2 ein Wasserstoffatom, R3 eine Carboxqrdi»thylamid- oder Carboa3rdiäthrlari und R4 eine 5-MathoaYlote 14.) 3--PTridyl-(4)-indole nach Anspruch 1, 2, 3, 5 'm3 6 daduroh g e k e n n s e i o h n e t , da8 R1 eine Dia1141aainotllWiar"pe mit 1 bis 3 C-Atosea in den beiden A1AWiasinogrnppen tmd mit 1 bin 4 C-ltawm in der verbindenden 111Qlgrupps, eine IKorpholino-, Piperidlao-- oder PiperasinmZlqrlgrupe mit 1 bis 4 C-Atosen in der verbindenden 111w1acuppe, R2 eine Nethylgruppe, R3 eine Uarbozydimetlylemid- oder CarboxqrdigtlYllaaiägruppe und R4 eine 5-Nethos@gr'uppe lote 15,) Terfabz@» amw lierotellma vo* pharloaiaoh wir 3-Pfriei-(4)-inäolen der aügemeia» la»l R1 e H, eine gegebenenfalls verzweigte Alkylgritppe mit 1 bis 8 C-Atomen, eine Aralkylgruppe mit 1 bis 4 C-Atomen im Alkylteil, deren aromatischer Teil durch weitere funktionelle Gruppen wie -N(CH3)2, 1(C285.)2, -1H29 #N02, I089 -0C83, -OC,H5, Halogen einfach oder mehrfach sub- stituiert sein kann, eine Dialkylaminoalkylgruppe, deren Dialkylaminoreat auch Bestandteil eines Ringeyeteme mit weiteren lietero-- atomen, insbesondere mit Stickstoff, Sauerstoff oder Schwefel sein kann und deren gleiche oder verschiedene Alkylreste 1 bis 6 C-Atome enthalten, die auch ver- zweigt sein kdtmen, während die gegebenenfalls ver- zweigte verbindende Alkylgruppe 1 bis 6 C-Atome enthält, vIne Aaylgriippe einer aliphatiachen Säure mit 1 bis 4 C-Atomen, die auch 1 bis 3 Halegenatome tragen könm en , eine Acylgruppe einer aromatischen Säure, die in Ire= mit funktionellen Gruppen, wie -M12, -f(C83)2' -8(i-Propyi)2, -802, -OH, -OCH3, .-0C283, Balogen ein.. fach oder mehrfach enbetituiert sein kann oder eise Acyigruppe einer anorganischen Säure wie Sohwefelskure, schwefelige Säure, Phosphorsäure, phosphorige Säure; R2 = H, ein. All@ylrest mit 1 bis 4 0-Atosea, ein rhenylrest, der gegebenenfalls in =ern mit l@mk- tionellen Gruppen wie -lt(C83)2' 8(C2%)2' #1R2, Q02, -OGH, -üQH3, -0C2%9 Halogen einfach oder mehrfach oubatitusert nein kann, ein Pyridylreet oder PiperidYlrest oder ein Carbozyl- oder Uarboxyal141reet, dereen A1141t111 1 bis 8 0-Atome enthält; R3 # H, eine Alkylgruppe, die 1 bis 4 O-Itone enthält, eine Carbosylgruppe, die mit primgrea, aoicvndärsn oda tertiären Alkoholen mit 1 bis 8 C-Atanen terestort nein kann oder ein 8-subetituiertes oder unaubetituiertea Carboa4asid, in dem das Substitutionsellqrl 1 bis 4 0-Atome enthält; R4 # H, ein gegebenenfalls verzweigter Allqrl»et mit 1 bin 6 C.-Atomen, eine W..haltigo funktionelle Gruppe, wobei der Otiokrtoft an den aromatischen Korn gebunden ist, eine sydrO?yglum, eine W-Qruppe, die mit einer ancacgaaiecäsn Säure, wie 8olmeielsäure, sohwefe1iae säure, mosphoreäure, phoe- phorige Säure, niophosphorsäm» msd Mm7.ichen Säuren. aoTliert ist, eine 11toa¢grfe, deren AllWlteil 1 bis 8 O-#Jltote enthut oder eine lraligfigrupps, deren *iäwiteü 1 bis 4 0-Atoane enthält und deren arosatisoher lern mit weiteren iuaktionellen äruppen einfach oder mhxtaoh sub- stituiert sein kaxm, dadurch g e t e n n s e i a h n e t , da.H man ß-freie Indoie mit Pyridin oder -Pyridinderivaten und einem Säure.. ohlorid zusaar.bt und dnruh das Beaktionsg«isah Innft oder ein eaveretoü'6altigeo tlugemisch, worsngs»iee Sauerstoff leitet. 16. ) <erfahren zur Seretellmng der pharaalcologisoh virkemmea 3-lridrl-(4)-iadoIe naoä @nnparuoh 15, dadurch gekennzeichnet , daä mm eine laeung der Reattionspartaer in eines lein, inobeeondere in einen tertiären lmia wie Pyridin, 'ributyiamia, '1'ri- WOPYIatmin oder einem anderen inerton lm3.n wervrendet. 17.) Verfahren nach Anspruch 15 oder 16, dadurch g e k e n n s e i o h n e t , daß man die Reaktion im Bereich Ton -80 bis +800C, swealasUig zwischen -15 und +5000, vorzugsweise jedoch zwischen -10 und -+600C durohftihrt. 18.) Verfahren nach Anspruch 17, dadurch g. e k e n n s e i o h n e t , daß man die Reaktion bei zimmertempbratur durchfßhrt. 19.) Verfahren nach Anspruch 16 bin 18, dadurch g e k e n n $ e i o h n e t , daß man ein Molverhältnis von Indol bsw. Indolderivat zu Aoplhalogenid Ton 1 t 1, zweckmäßig von 1 t 1,5 bin 1 t 2 anwendet. 20.) Verfahren nach Anspruch 16 bis 19, dadurch g e k e n n s e i c h n e t- - ,- - daß man das als Reaktions- partner dienende Pyridin oder Pyridinderivat 3:s Verhäitnie 1 : 1 zum Indol oder Indolderivat verwendet. 21.) Verfahren nach Anspruch 16 bis 20, dadurch g e k e n n $ e i c h n e t , daß man unter Normaldruck arbeitet. 22.) Verfahren nach Anspruch 16 bin 20, dadurch g e k e n n s e i ohne t . , daß ma das nauerntoff- haltige Gasgemisch bsK. den Bauerstoft in. das Reaictionn- geminoh einpreot. 23.) 9ertahreä nach Anspruch 16 bin 20, dadurch g e ic e n n s e i o h n e t , daB ma n das sauerstoff- haltige Gangemieoh bcx, den Banerstoff durch das Reale tionsgemisch hinduroheaugt.
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|---|---|---|---|
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0010617A1 (de) * | 1978-10-02 | 1980-05-14 | Schering Corporation | 2-Substituierte-3-Heterocycloindole, Verfahren zur Herstellung und sie enthaltende pharmazeutische Zusammensetzungen |
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1967
- 1967-09-01 DE DE19671695647 patent/DE1695647A1/de active Pending
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|---|---|---|---|---|
| EP0010617A1 (de) * | 1978-10-02 | 1980-05-14 | Schering Corporation | 2-Substituierte-3-Heterocycloindole, Verfahren zur Herstellung und sie enthaltende pharmazeutische Zusammensetzungen |
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