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DE1216663B - Nassmahlverfahren fuer Mahlgut mit vorzugsweise kristallinem Aufbau - Google Patents

Nassmahlverfahren fuer Mahlgut mit vorzugsweise kristallinem Aufbau

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Publication number
DE1216663B
DE1216663B DEB56698A DEB0056698A DE1216663B DE 1216663 B DE1216663 B DE 1216663B DE B56698 A DEB56698 A DE B56698A DE B0056698 A DEB0056698 A DE B0056698A DE 1216663 B DE1216663 B DE 1216663B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
amount
grinding
density
ground
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB56698A
Other languages
English (en)
Inventor
Per Anders Herman H Fahlstroem
Goeran Ingvar Holmberg
Henry Lennart Lundberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bolidens Gruvaktiebolag
Original Assignee
Bolidens Gruvaktiebolag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bolidens Gruvaktiebolag filed Critical Bolidens Gruvaktiebolag
Publication of DE1216663B publication Critical patent/DE1216663B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C23/00Auxiliary methods or auxiliary devices or accessories specially adapted for crushing or disintegrating not provided for in preceding groups or not specially adapted to apparatus covered by a single preceding group
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C17/00Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C21/00Disintegrating plant with or without drying of the material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C25/00Control arrangements specially adapted for crushing or disintegrating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)
  • Disintegrating Or Milling (AREA)

Description

  • Naßmahlverfahren für MahIgut mit vorzugsweise kristallinem Aufbau Die Erfindung bezieht sich auf ein Naßmahlverfahren fü# Mahlgut mit vorzugsweise kristallinem Aufbau, z. B. Erz, bei dem das zu vermahlende Rohgut, eine wäßrige Trübe teilweise gemahlenen Gutes sowie Frischwasser einer rotierenden Mahltrommel mit stufenlos steuerbarer Drehzahl für autogene Ver-Mahlung zugeleitet werden und aus der Trommel eine wäßrige Trübe abgeleitet wird, deren Dichte durch Steuerung des Frischwasseranteils auf dem 0,5- bis 0,7fachen Wert der Dichte des Rohgutes gehalten wird, wobei aus der Trübe die nicht fertiggemahlene Grobgutfraktion abgetrennt und der Mahltrommel erneut zugeleitet und das fertiggemahlene Gut der weiteren Verarbeitung zugeführt wird. Autogene Vermahlung bezieht sich in diesem Zusammenhang insbesondere auf solche Zerkleinerungsverfahr en, bei de.nen das Gut, das aus einem beliebigen Gemisch aus gröberen und feineren Stücken besteht, vor seiner Vermahlung keiner oder nur einer geringen Vorzerkleinerung'unterworfein wird, so daß das Zerkleinern auf die erwünschte Korngröße hauptsächlich in einer Mahlkammer erfolgt, in der das Gut ohne Anwesenheit fremder Mahlkörper als Brech- und Mahlkörper wirkt und sich dadurch selbst bricht und zermahlt.
  • Um das Mahl- und Klassiersystem im Gleichgewicht zu halten und Unregelmäßigkeiten in bezug ätii. die Trübendichte und die zirkulierende Belastung des Systems automatisch weitgehend auszugleichen, war es bei derartigen Verfahren bereits,bekannt, die einzelnen Verfahrensgrößen abzutasten, zu registrieren und miteinander zu vergleichen, wodurch übei Verstellorgane die Verfahrensbedingungen verändert werden konnten, wie z. B. der Wasserzulauf zur Mahltrommel, die Menge der nach dem ersten Klassiervorgang der Mahltrommel erneut zugeleiteten Grobgutfraktion usw. Um das Mahl-- und Klassiersystem bei den bekannten Verfahren jedoch im Gleichgewicht halten zu können und Unregelmäßigkeiten ausgleichen zu können,-was es Voraussetzung, daß z. B. das-zugeführte Erz stets im wesentlichen die gleichen Mahleigenschaften aufwies.
  • Änderten sich jedoch beispielsweise die Größenverteilung, die Dichte oder Sprödigkeit des zugeführten Rohgutes, so beeinflußte dies infolge der veränderten Mahleigenschaften die zirkulierende Belastung des Mahlsystems für längere Zeit so empfindlich, daß die vorerwähnten Regeleingriffe keinen Ausgleich mehr zu schaffen vermochten.
  • Es ist Zweck der Erfindung, diesem Nachteil abzuhelfen und ein Verfahren zu schaffen, bei dem eine Anpassung des Mahlsystems an die erwähnten Mahleigenschaften möglich ist. Dies geschieht entsprechend der Erfindung dadurch, daß die Menge des fertiggemahlenen oder teilweise gemahlenen, aus der Mahltrömmel in der Trübe abgeleiteten Feststoffes durch Steuerung der Mahltrommeldrehzahl a f e nem konstanten und der Menge des zugespeisten Rohgutes entsprechenden Wert gehalten wird, wobei die Drehzahl bei zunehmender Feststoffmenge erhöht und bei abnehmender Feststoffmenge verringert wird.
  • Die Erfindung bezieht. sich weiterhin auf eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, die in bekannter Weise aus einer drehbaren Mahltrommel mit vorgeschalteter Transportvorrichtung zum Zuführen des zu mahlenden Rohguts und einer Frischwasserzuleitung mit Steuerventil sowie aus mindestens einem nachgeschalteten Klassierer zum Abscheiden und Ableiten fertiges Mahlgut enthaltender und zum Rückführen teilweise gemahlenes Gut enthaltender Trübe zur Mahltrommel besteht, wobei dem ersten K'Iassierer eine Vorrichtung zum Messen der Dichte der aus der Trommel abgeleiteten Trübe vorgeschaltet ist, die über das Steuerventil den Frischwasseranteil in der Weise steuert, daß die Trübendichte das 0,5- bis 0,7fache der Dichte des der Trommel zugeführten Rohgutes beträgt. Gemäß der Erfindung ist die Vorrichtung gekennzeichnet durch Meß- und Auswertungsvorrichtungen zum Bestimmen der aus der Mahltrommel pro Zeiteinheit in der Trübe abgeleiteten Feststoffmenge sowie durch ein Vergleichsorgan, das die abgeleitete Feststoffmenge mit, der Menge des der Trommel zugeführten Rohgutes vergleicht und auf einen Regler einwirkt, durch den die Drehzahl der Mahltrommel in der Weise steuerbar ist, daß die aus der Txdiümel- abgeleitete Mahlgutmenge der zugeführten Rohgutmenge entspricht.
  • Neben den bekännten Regejungsmaßnahmen, die in erster Linie daräe. abzielten, in der Zusammen setzung des endgül#gen Produktes Wirkungen durch geringe Änderungen vor allem in der zirkulierenden Gutmenge sowie in der Wassermenge auszugleichen und diesen Wirkungen entgegenzuwirken, wird nach der Erfindung somit ' noch die Drehzahl der Mühle, zweckmäßig durch auf der zirkulierenden Gutmenge basierenden Impulse gesteuert werden -kann, als ein regelndes Moment eiiigesetzt, um auch bei sehr kräftigen Schwankungen der Mahleigenschaften des Erzes eine vorbestimmte Si-ebanalyse des Mahlproduktes zu ermöglichen.
  • Die neue Vorrichtung ist weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß der Mahltrommel als Klassierer zwei Hydrozyklone in der Weise nachgeschaltet sind, daß die im ersten Hydrozyklon abgetrennte Feingutfraktion dem Eingang des zweiten Hydrozyklons zugeleitet wird, wobei dem Feingutauslaß des zweiten Hydrozyklons ein T endichtemesser nachgeschaltet ist, der über eine Regelvorrichtung auf das Stellventil einer vor dem zweiten Hydrozyklon mündenden Frischwasserleitung einwirkt.
  • Diese Klassierung.i - n zwei Stufen in Zyklonen hat gegenüber der Klassierung in entweder einer Stufe in Zyklonen oder anderen» Klassiervorrichtungen oder in zwei Stufen in anderen Apparaten oder in solchen in Kombinationen mit Zyklonen große Vorteile. Die Vorteile liegen darin, daß die Charge von der Mühle zunächst dem ersten Hydrozyklön zugeleitet wird, um eine ausgesprochen grobe Fraktion abzutrennen, die zur Mühle zurückgeleitet wird, während die endgültige Feinabscheidung fertig gemahlenen Gutes im zweiten Zyklon nach einem automatisch angepaßten Wasserzusatz erfolgt, der von der gewünschten Dichte der fertiggemahlenen Charge abhängig ist.
  • Das neue Verfahren wird an Hand der Zeichnung näher erläutert, die eine Vorrichtung zum einstufigen Mahlen von bleihaltigem Sandsteinerz dargestellt,. das ein spezifisches Gewicht von 2,8 und eine einzusetzende größte Stückgröße von etwa 400 mm hat und ein Mahlprodukt ergibt, von welchem 80% durch ein Sieb mit 0,074 rnni Maschenweite passieren, wobei die fertiggemahlene Erztrübe eine Verdünnung von 1,5 Gewichtsteile Wasser auf. 1 Gewichtsteil Erz hat, was einer Dichte von 1,33 entspricht.
  • Durch ein Förderband 24 wird einer Mühle 1 von einem Lagerbehälter 25 entweder Erz, das in ver-'schiedenen Fraktionen abgesiebt und dann in einem gewissen Verhältnis wieder vereinigt worden ist, oder ungesiebtes Erz mit einer annähernd konstanten Zuführgeschwindigkeit, z. B. 20 t/h, zugeführt, wobei diese Geschwindigkeit auf einen gewünschten Wert eingestellt und an einer Wiegevorrichtung 26 registriert wird. Das Erz hat dabei nur ein geringes Vorbrechen zum Zerkleinern größerer klumpenförmiger Stücke erfahren. Die Mühle 1 wird übei Getriebekästen 12 und Zahnradantriebe 11, die mit einem Zahnkranz 10 im Eingriff stehen, durch Antrieb von Motoren 13 zum Drehen gebracht.- Die Drehzahl der Mühle ist dabei so eingestellt, daß sie der Stückgröße des - einlaufenden- Erzes sowie dem erwünschten Vermahlungsgrad angepaßt ist, was in dem beschriebenen Falle einer Drehzahl von 70% der kritischen Drehzahl entspricht, wobei unter kritischer Drehzahl die Drehzahl zu verstehen ist, mit -der sich die Mahltrommel drehen darf, 'ohne daß das Mahlgut der Trommel infolge der Zentrifugalkrafi ihrer Drehung folgt. Falls die Mühle auf Betrieb unterhalb der kritischen Drehzahl eingestellt ist, liegt die Drehzahl gewöhnlich im Bereich zwischen 50 bis 100% der kritischen Drehzahl, während, wenn die Mühle oberhalb der kritischen Drehzahl zwecks Verminderung der Mantelabnutzung arbeiten soll, die Drehzahl auf einen Wert zwischen 100 bis. 1509/o der kritischen Drehzahl eingestellt wird.
  • Von dem Förderband 24 fällt das Erz durch einen Zuführtrichter 23 über einen an der Zuführseite befindlichen hohlen Achszapfen 5 in die Mahlkammer '. Gleichzeitig wird Wasser durch eine Leitung 92 in steuerbaren Mengen mittels eines Steuerventiles 46 zugeführt. Weiterhin wird dem Zuführtrichter 23 aus weiter unten beschriebenen Hydrozyklonen 42 und 64 abgeschiedenes, nicht fertiggemahlenes Gut in Form einer Wassersuspension zugeführt. Auf Grund der Dr ' ehung der Mahltrommel wird das Erz umgewälzt und bricht, verschleißt und zermahlt sich selbst. Gleichzeitig erfolgt - eine kontinuierliche Ableitung von Gut durch einen. an der Abführseite befindlichen hohlen Achszapfen 6, von wo aus das aus Gut und Wasser bestehende Gemisch in einen trichterförmigen Sammelkasten 27 gelangt. Durch eine Leitung 28 fließt das Gut anschließend zu einem trichterförinigen Zuführteil 29 einer Mammutpumpe, von der- es durch ein Steigrohr 37 in einen Sammeltrichter 40 gefördert wird.
  • Aus dem Sammeltrichter 40 gelangt das Gut über eine Druckleitung 41 zu dem Hydrozyklon 42, wo eine Scheidung zwischen gröberem und feinerem Gut stattfindet" wobei die Grobgutfraktion durch ein Steuerventil 51 an der kegeligen Spitze des Hydrozyklons 42 abgeleitet wird und anschließend in den Zuführtrichter 23 fällt, während die Feingutfraktion durch den Auslaß 54 an der Spitze des Hydrozyklons 42 abgeleitet und noch einer weiteren Klassierung unterworfen wird. Der Hydrozyklon 42 ist derart ausgestaltet, daß er hauptsächlich alles Gut mit einer Korngröße von >l mm als grobe Fraktion und mit einer Trübendichte, die höher ist als bei der von der Mühle abgeführten Trübe, abscheiden kann, während Gut mit einer Korngröße von <l nun durch die Auslaßöffnung 54 ausströmt. Ein in der Druckleitung 41 angeordneter Trübendichtemesser 43 mißt kontinuierlich die Dichte der durch die Druckleitung 41 passierenden Trübe. Der gemessene Wert der Trübendichte wird von einem Registrierinstrument 44 kontinuierlich registriert. Dieses Registriergerät 44 des Trübendichtemessers 43 ist an einen Regler 45 angeschlossen, der mit einem in einer Wasserleitung 92 angeordneten Steuerventil 46 in Verbindung steht, wodurch die Zufuhr von Frischwasser zur Mühle angepaßt wird. An dem Regler 45 wird ein gewünschter Sollwert der Dichte der von der Mühle abgeleiteten Trübe eingestellt, wobei dieser Sollwert in bekännter Weise zwischen dem 0,5- bis 0,7fachen der Dichte des Erzes liegt.
  • In dem beschriebenen Beispiel, das das Mahlen von Bleierz- einer Dichte von 2,8 betrifft, ist es am vorteilhaftesten, bei der Trübe eine Dichte zu erstreben, die der 0,63fachen Dichte des Erzes, d. h, 1,75, entspricht.
  • Falls die - der Mühle zugeführte Wassermenge im Verhältnis zur Gutmenge abnimmt, nimmt der Anteil festen Guts in der von der -Mühle abgeleiteten -Suspension zu, was eine Steigerung der Suspensionsdichte mit sich bringt. Diese Steigerung der Dichte wird unmittelbar vom Registrierinstrument 44 registriert, das über den Regler 45 Impulse zum zunehmenden öffnen- des Steuerventils 46 abgibt, wodurch die Wasserzufuhr zunimmt und die Dichte der von der Mühle abgeführten Suspension in Richtung gegen den Sollwert abnimmt- bis- dieser erreicht ist. Sollte der Wasserzusatz im Verhältnis zur Gutmenge statt dessen zugenommen haben, so wird die Dichte der von der Mühle abgeleiteten Suspension abnehmen, was in entsprechender Weise erfaßt wird und den vorerwähnten Regelungsverlauf verursacht: Diese Eigenschaft des Mahlsystems ist äußerst bedeutungsvoll, da schon kurzdauernde Änderungen der Dichte der Suspension die Mahlfähigkeit der Mühle. ungünstig beeinflussen.
  • In die Druckleitung 41 ist weiterhin ein Mengenmeßorgan 47 eingeschaltet, das mit einem die durchfließende Menge registrierenden Registriergerät 48 in Verbindung steht. Die Werte des Registriergerätes 48 und des Registrierinstrumentes 44 werderr einem Berechnungsorgan 49 zugeleitet, das die Menge des pro Zeiteinheit durch die Druckleitung 41 laufenden festen Gutes berechnet und registriert. Ein an das Berechnungsorgan 49 gekuppelter Regler 50 kann das Regulierventil 51 des Hydrozyklons 42 einstellen. Dieser Regelungseingriff bedeutet, daß das Steuerventil 51 einen Durchgang freigibt, der zu der durch die Leitung 41 zum Hydrozyklon pro Zeiteinheit zugeführten Menge von Trockengut in einem bestimmten Verhältnis steht, und zwar im vorliegenden Fall in solcher Weise, daß das Steuerventil 51 geöffnet wird, wenn die Gutmenge zunimmt, während es geschlossen wird, wenn die Gutmenge abnimmt. Hierdurch erhält man eine kontinuierliche Einstellung des erwünschten Abscheidungsgrades im Hydrozyklon 42, unabhängig von Schwankungen der einlaufenden Gutmenge.
  • Der im Berechnungs- und Registrierorgan 49 aufgenommene Wert der von der Mühle abgeleiteten Gutmenge wird weiterhin für die Anpassung der Drehzahl der Mühle ausgenutzt, wie weiter unten näher beschrieben wird.
  • Die von Teilchen mit einer Komgröße von > 1 mm hauptsächlich befreite Suspension wird durch die Auslaßöffnung 54 kontinuierlich abgeleitet und gelangt durch eine Rohrleitung 55 zu einem Pumpentrog 56. Von hier aus wird die Suspension von einer in ihrer Drehzahl einstellbaren Pumpe 58 angesaugt. Über Steuereinrichtungen 60, 61, 62 wird die Drehzahl des Antriebmotors 59 der Pumpe derart gesteuert, daß die Zuführung zum Pumpentrog 56 und die Ableitung durch die Pumpe 58 praktisch stets im Gleichgewicht sind.
  • Die Pumpe 58 fördert die in den Pumpentrog 56 gelangende Suspension durch eine Druckleitung 63 zu einem zweiten Hydrozyklon 64. In die Druckleitung 63 sind ein Mengenmeßorgan 67 und ein Trübendichtemesser 65 eingeschaltet, deren Signale einem Berechnungsorgan 69 zugeleitet werden, das die durch die Druckleitung 63 pro Zeiteinheit laufende Menge festen Gutes berechnet und registriert, Ein an das Berechnungsorgan 69 angeschlossener Regler 70 kann die Öffnung des Steuerventils 71 des Hydrozyklons 64 einstellen. Diese Regelungsmaßnahme bedeutet, daß die Öffnung des Steuerventils 71 stets dazu gebracht wird, eine Größe einzunehmen, die zu der durch die Leitung 63 dem Hydrozyklon 64 pro Zeiteinheit zugeführten Menge von Trockengut in einem bestimmten Verhältnis steht. Die Wirkungsweise des Hydrozyklons 64 ist dabei so, daß sein Abscheidungsgrad und damit die Korngröße der von seinem Feingutauslaß 72 abgeleiteten Feingutfraktion einen vorbestimmten Wert erhalten, unabhängig von Schwankungen der ihm zugeführten Gutmenge. Weiterhin wird durch sein Steuerventil 71 eine grobe Fraktion mit einer Dichte abgeleitet, die höher ist als diejenige der von der, Mühle abgeleiteten Suspension. . Das fertiggemahlene Gut verläßt in der gewünschten Korngröße den Hydrozyklon 64 durch den Fei&-gutauslaß 72 und wird durch eine Rohrleitung 73 aus dem Mahlsystem abgeleitet. Für den nachfolgenden Prozeß, z. B. Schwinunaufbereitung, ist es erforderlich, daß das Verhältnis zwischen Wasser und Gut in der Trübe, das eine Funktion der Dichte der letzteren ist, in engen Grenzen gehalten wird. Zur Erfüllung dieser Forderung wird in einem Trübendichtemesser 74, der an der Rohrleitung 73 angebracht ist, die Dichte der vom Hydrozyklon 64 austretenden Suspension- von fertiggemahlenem Erz kontinuierlich gemessen und in einem Registrierinstrument 75 registriert. An einem zu diesem Registrierinstrument 75 C Grehörenden Regler 76 wird der gewünschte Sollwert der Dichte der Suspension eingestellt, in diesem Fall 1,33. Mit diesen Vorrichtungen wird die Trübendichte in dem abgeleiteten, fertiggemahlenen Produkt kontinuierlich gemessen, wobei eine Abweichung vom Sollwert eine Steuermaßnahme bewirkt. Der Regler 76 ist an ein Steuerventil 77 für Wasser an einer Wasserleitung 78, die in den Pumpentrog 56 mündet, gekuppelt. Wenn die vom Hydrozyklon 64 durch die Feingutauslaßöffnung 72 abgeleitete, fertiggemahlene Fraktion in solcher Weise eine Änderung unterworfen wird, daß die Gutmenge im Verhältnis zur Was.-sermenge zunimmt, nimmt die Dichte der Suspension zu, was von dem Trübendichtemesser 74 unmittelbar erfaßt und in-dem Registrierinstrument 75 registriert sowie auf den Regler 76 übertragen wird, der das Steuerventil 77 zu größerer Öffnung veranlaßt, so daß der Wasserzusatz zum Pumpentrog 56 zunimmt. Dies erfolgt, bis der von dem Trübendichtemesser 74 gemessene Wert mit dem Sollwert des Reglers 76 zusammenfällt. Der Regelungsverlauf ist umgekehrt, wenn die vom Hydrozyklon 64 durch die Feingutauslaßöffnung 72 abgeleitete feinkörnige, fertiggemahlene Fraktion einen niedrigeren Gutanteil im Verhältnis zu Wasser als im Normalfall erhält.
  • An der Mündung der Leitung 73 passiert die Suspension aus fertiggemahlenen Teilchen und Wasser einen Probenehmer 79, der eine kleine Probe des fertiggemahlenen Erzes herausnimmt. Diese Probe kann kontinuierlich abgesiebt werden, wobei Änderungen in der Zusammensetzung der Siebanalyse registriert und zur Anpassung der Drehzahl der Mühle ausgenutzt werden.
  • Beim Mahlen eines gewissen Erztypes mit konstanter Zuführung neuen Erzes - zu der sich mit einer bestimmten Drehzahl drehenden Mühle wird das Mahl-und Klassiersystem im Gleichgewicht automatisch arbeiten. In der Mühle wird nämlich eine breckende und mahlende Charge von ganz oder teilweise zerteilten Stücken einer gewissen Zusammensetzung ausgebildet, was dem aus der Mühle heraustretenden Gut eine gewisse Korngrößenverteilung gibt, solange die Dichte der von der Mühle abgeleiteten Suspension innerhalb des gegebenen Bereiches gehalten wird. Wenn sich aber die Mahleigenschaften des Erzes ändern, z. B. dadurch, daß diese bei der Zuführung eine andere Größenverteilung, Dichte, Sprödigkeit usw. aufweist, wird sich dies in einer. Änderung der zirkulierenden Belastung zu erkennen geben.
  • Das Berechnungsorgan 52 ermittelt kontinuierlich den Ouotienten zwischen von der Mühle abgeleiteter Menge an festem Gut und der Menge des der Mühle zugeführten neuen Erzes (zirkulierende Belastung) aus den von dem Berechnungsorgan 49 des Trübendichtemessers 43 sowie von dein Meßwertumformer in der Wiegevorrichtung 26 einlaufenden Signalen. Bei Gleichgewicht im System weist dieses Berechnungsorgan 52 im vorliegenden Fall einen Wert der zirkulierenden Belastung aus, der z. B. die zehnfache Menge des per Zeiteinheit zugeführten Erzes darstellt. Eine Zunahme der von der Mühle abgeleiteten Gutmenge- wird unmittelbar gemessen und in dem Berechnungsorgan 49 registriert. Dies bedeutet für den Anfang, daß der Regler 50 die öffnung des Steuerventils 51 des -Hydrozyklons 42 umstellt, wodurch eine der Zunahme entsprechende größere Gutmenge zur Mühle 1 zurückgeführt wird. Wenn die Zunahme, sehr plötzlich erfolgt, kann das Steuerventil 51 nicht immer die gesamte vermehrte Gutmenge ableiten, sondern ein - gewisser Teil davon wird auch dem Hydrozyklon 64 zugeführt, dessen öffnung am Steuerventil 71 dabei auf die gleiche Weise vergrößert wird, wodurch die Zusammensetzung des von dem Hydrozyklon 64 abgeleiteten, fertiggemahlenen Produkts die vorbestimmte verbleibt. Wenn aber die Zunahme langdauernd ist, z. B. auf Grund von geänderten Mahlbedingungen in der Mühle 1, wird die von der Mühle 1 abgeleitete Gutmenge allmählich zunehmen, je nachdem eine zunehmende Gutmenge von den Hydrozyklonen 42 und 64 zurückgeführt wird, was darauf hindeutet, daß 'die Mahlbedingungen der Mühle 1 geändert worden sind, in diesem Fall in eine niedrigere Mahlleistung. Es ist möglich,- einer solchen Änderung dadurch entgegenzuwirken, daß die ZufÜhrung neuen Erzes zur Mühle 1 vermindert wird. Eine solche Verminderung führt jedoch auch eine Verminderung des von dem System gelieferten fertiglgemahlenen Erzes mit sich, und da der dem Mahlen nachfolgende Prozeß zu seiner wirtschaftlichsten Durchführung eine konstante Erzz ' ufuhr fordert, ist diese Regelungsmaßnahine weniger geeignet. Statt dessen können Auskünfte über Veränderungen der von der Mühle abgeführten Gutmenge verwendet werden, um die Drehzahl der Mühle anzupassen. Von dem Berechnungsorgan 52 wird nämlich ein Signal abgegeben, das dem Regler 53 in dem Ward-Leonard-System für den Motor oder die Motoren 13 zugeleitet wird, die die Mühle 1 antreiben und die Drehzahl der Mühle umstellen.
  • Wenn die zirkulierende Belastung, die in dem Berechnungsorgan 52 registriert wird, im Verhältnis zu dem eingestellten Sollwert zunimmt, wird von dem Regler 53 ein Impuls zum Antriebsmotor 13 zur Umstellung der Drehzahl der Mühle -gemäß einem vorbestimmten Programm abgegeben. In dem vorliegenden Beispiel bedeutet dieses Programm eine Abnahme der Drehzahl der Mühle, wenn die zirkulierende Belastung zunimmt, und eine Zunahme der Drehzahl, wenn die-zirkulierende Belastung abnimmt, was unter anderem eine gewisse Zeitverzögerung beinhaltet, wodurch nur langdauernde, aber nicht kurzdauernde Veränderungen der zirkulierenden Belastung registriert werden, sowie auch, daß die Drehzahlanpassung in mehreren, geringeren, zeitlich aufgeteilten Stufen durchgeführt wird. Dies veranlaßt das Entstehen einer Charge, die leistungsfähiger feinmahlen kann, was seinerseits eine abnehmende zirkulierende Belastung ergibt, wobei sich diese dem Sollwert des Systems nähert und automatisch auf diesen zurückgeregelt wird. Das Verhältnis ist das umgekehrte, wenn die zirkulierende Belastung abnimmt, woraus hervorgeht, daß das Mahlen die Neigung hat, feiner als erwünscht zu werden. Bei gleichmäßiger Zuführung von Erz wird dies durch eine programmgemäße Erhöhung der Drehzahl mittels. des Reglers 53 und des Antriebsmotors 13 kompensiert..
  • Beim Klassieren in Hydrozyklonen in zwei Stufen werden auch besondere Vorteile erzielt. Dadurch, daß die von der Mühle abgeleitete Suspension einem Hydrozyklon unterworfen - wird, jedenfalls einem Primärklassieren in der gröbsten Fraktion, wird eine sehr. betriebssichere und -einfache Vorrichtung des Klassierens erhalten. Es ist bereits bekannt, Zyklone zum Klassieren feinkörnigen Materials zu verwenden. Es ist nun mit gutem Erfolg gelungen, auch Klassieren solchen Materials durchzuführen, das gemäß früher-er Auffassung nur in mechanischen Klassierapparaten klassiert werden konnte. Im vorliegenden Fall müßte ein mechanischer- Kla:ssierapparat eine Abmessung von 4 - 10 in erhalten, der nun durch einen Hydrozyklon mit einem Durchmesser von 600 mm -ersetzt wird. Beim Feinmahlen ist es zweckmäßig, daß eine Nachklassierung in einem weiteren, etwas kleineren Zyklon folgt, nachdem die gröbste Fraktion entfernt und zur Mühle zurückgeführt worden ist. Diese Suspension ist dann von groben Teilchen. ganz'befreit, die auf eine rotierende Gutpumpe abnutzend einwirken könnten, weshalb das Pumpen zur zweiten Hydrozyklonstufe vorteilhafterweise mit Hilfe einer solchen durchgeführt wird. Die Feinklassierung in dem zweiten Hydrozyklon fordert in der Regel einen höheren Einlaßdruck zum Hydrozyklon in der zweiten Stufe als in der ersten. Wenn die ganze Klassierarbeit in einem Hydrozyklon vollzogen werden sollte, würde für diesen ein Einlaßdruck erforderlich semi, der- genauso groß wie für den zweiten Zyklon ist5 was zur Folge hat, daß die ganze Trübenmenge mit einer höheren Dichte und mit sehr grobem Gut mit höherem Druck gepumpt werden müßte, was beim Pumpen die Wirtschaftlichkeit herabsetzen würde. Gemä3 der Erfindung ist also das Pumpen zu den einzelnen Hydrozyklonstufen so angepaßt worden, daß dieser Teil der Anlage den höchsten Betriebswirkungsgrad erhält.
  • Wenn man das Erz nicht ebenso fein wie für die Schwimmaufbereitungerforderlichzumahlenwünscht, was beispielsweise bei Eisenerzaufbereitung der Fall ist, kann es zweckmäßig sein, die Klassierung in einer einzigen Stufe im Hydrozyklon 42 vorzunehmen. Hierbei ist es zweckmäßig, zur Regelung der Verdünnung oder der Dichte der fertiggemahlenen Trübe,-die durch die obere Auslaßöffnung 54 des Hydrozyklons 42 herausgeleitet wird, die Suspension in einem Mischbottich mit einer veränderlichen Wassermenge zu mischen, die von einem Trübendichtemesser gesteuert wird, der ebenfalls in derselben Weise, wie bereits beschrieben, automatisch regelbar gemacht werden kann. Es ist aber auch möglich, diese Regelung der Wassermenge in der Mammutpumpe vorzunehmen, wenn besondere Maßnahmen ergriffen werden, um die zugesetzte Menge Frischwasser zu messen, was dann zweckmäßig in dem Zuführtrichter 29 der Mammutpumpe erfolgt. Wenn die zugesetzte Menge Frischwasser gemessen und registriert wird, kann die Einwirkung derselben auf die Dichte der in der Rohrleitung 41 gemessen Suspension mit Hilfe eines besonderen Berechnungsorgans kompensiert werden. Die Meßinstrumente 44, 48 und 49, die die Gutmenge von der Mühle messen, registrieren und kontrollieren, werden jedoch nicht von einem Wasserzusatz in der Mammutpumpe 29 beeinflußt.
  • Wenn es sich um Mahlen auf eine besondere grobe Korngröße des fertiggemahlenen Produkts handelt, können andere Abscheider als Hydrozyklone, z. B. Siebe, bevorzugt werden. In diesem Fall wird die Regelung gemäß der Erfindung auf ein kontinuierliches Messen der Dichte beim Pumpen des Materials sowie Messen der zirkulierenden Gutmenge vereinfacht, wobei der Betrieb der Mühle in entsprechender Weise angepaßt wird. In diesem Fall werden zweckmäßig die den Hydrozyklonen entsprechenden Kontrollsiebe so vorgesehen, daß das auf den Sieben abgeschiedene grobe, nicht fertiggemahlene Gut durch Eigengewicht zum Zuführtrichter 23 zurückgeführt werden kann.
  • Das neue Verfahren zum Naßmahlen von Erz läßt sich am zweckmäßigsten in Gattermühlen durchführen. Unter Umständen sind jedoch auch Mühlen des Durchströmungstyps zu verwenden, und zwar in solchen Fällen, wenn ein feineres Mahlgut von den Mühlen abgezogen werden soll.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Naßmahlverfahren für Mahlgut mit vorzugsweise kristallinem Aufbau, z. B.
  2. Erz, bei dem das zu vermahlene Rohgut, eine wäßrige Trübe teilweise gemahlenen Gutes sowie Frischwasser einer rotierenden Mahltrommel mit stufenlos steuerbarer Drehzahl für autogene Vermahlung zugeleitet werden und aus der Trommel eine wäßrige Trübe abgeleitet wird, deren Dichte durch Steuerung des Frischwasseranteils auf dem 0,5, bis 0,7-fachen Wert der Dichte des Rohgutes gehalten wird, wobei aus der Trübe die nicht fertiggemahlene Grobgutfraktion abgetrennt und der Mahltrommel erneut zugeleitet und das fertiggemahlene Gut der weiteren Verarbeitung zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge des fertiggemahlenen oder teilweise gemahlenen, aus der Mahltrommel in der Trübe abgeleiteten Feststoffes durch Steuerung der Mahltrommeldrehzahl auf einem konstanten und der Menge des zugespeisten Rohgutes entsprechenden Wert gehalten wird, wobei die Drehzahl bei zunehmender Feststoffmenge erhöht und bei abnehmender Feststoffmenge verringert wird. 2 ' Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, bestehend aus einer drehbaren Mahltrommel mit vorgeschalteter Transportvorrichtung zum Zuführen des zu mahlenden Rohgutes und einer Frischwasserzuleitung mit Steuerventil, aus mindestens einem nachgeschalteten Klassierer zum Abscheiden und Ableiten fertiges Mahlgut enthaltender und zum Rückführen teilweise gemahlenes Gut enthaltender Trübe zur Mahltrommel, mit einer dem bzw. dem ersten Klassierer vorgeschalteten Vorrichtung zum Messen der Dichte der aus der Trommel abgeleiteten Trübe, die über das Steuerventil den Frischwasseranteil in der Weise steuert, daß die Trübendichte das 0,5- bis 0,7fache der Dichte des der Trommel zugeführten Rohgutes beträgt, gekennzeichnet durch Meß- und Auswertungsvorrichtungen (47, 48, 49) zum Bestimmen der aus der Mahltrommel (1) pro Zeiteinheit in der Trübe abgeleiteten Feststoffmenge, sowie durch ein Berechnungsorgan (52), das die abgeleitete Feststoffmenge mit der Menge des der Trommel (1) zugeführten Rohgutes vergleicht und auf einen Regler (53) einwirkt, durch den die Drehzahl der Mahltrommel (1) in der Weise steuerbar ist, daß die aus der Trommel (1) abgeleitete Mahlgutmenge der zugeführten Rohgutmenge entspricht. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mahltromniel (1) als Klassierer zwei Hydrozyklone (42, 64) in der Weise nachgeschaltet sind, daß die im ersten Hydrozyklon (42) abgetrennte Feingutfraktion dem Eingang des zweiten Hydrozyklons (64) zugeleitet wird, wobei dem Feingutauslaß (72) des zweiten Hydrozyklons ein Trübendichtemesser (74) nachgeschaltet ist, der über eine Regelvorrichtung (75, 76) auf das Stellventil (77) einer vor dem zweiten Hydrozyklon (64) einmündenden Frischwasserleitung (78) einwirkt.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 798 100-2 USA.-Patentschriften Nr. 2 534 656, 2 824 701.
DEB56698A 1959-10-29 1960-02-17 Nassmahlverfahren fuer Mahlgut mit vorzugsweise kristallinem Aufbau Pending DE1216663B (de)

Applications Claiming Priority (2)

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SE1216663X 1959-10-29
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