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CH663810A5 - Schneepistenfahrzeug zur loipenpflege. - Google Patents

Schneepistenfahrzeug zur loipenpflege. Download PDF

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Publication number
CH663810A5
CH663810A5 CH5144/83A CH514483A CH663810A5 CH 663810 A5 CH663810 A5 CH 663810A5 CH 5144/83 A CH5144/83 A CH 5144/83A CH 514483 A CH514483 A CH 514483A CH 663810 A5 CH663810 A5 CH 663810A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
vehicle
country
cross
snow
trailing frame
Prior art date
Application number
CH5144/83A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Haug
Hans-Dieter Zambelli
Original Assignee
Kaessbohrer Fahrzeug Karl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kaessbohrer Fahrzeug Karl filed Critical Kaessbohrer Fahrzeug Karl
Publication of CH663810A5 publication Critical patent/CH663810A5/de

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H4/00Working on surfaces of snow or ice in order to make them suitable for traffic or sporting purposes, e.g. by compacting snow
    • E01H4/02Working on surfaces of snow or ice in order to make them suitable for traffic or sporting purposes, e.g. by compacting snow for sporting purposes, e.g. preparation of ski trails; Construction of artificial surfacings for snow or ice sports ; Trails specially adapted for on-the-snow vehicles, e.g. devices adapted for ski-trails

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
  • Road Repair (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

BESCHREIBUNG
Die Erfindung bezieht sich auf ein Schneepistenfahrzeug gemäss Oberbegriff des Anspruches 1.
Ein Fahrzeug der ebengenannten Art ist aus der Praxis bekannt. Der Nachlaufrahmen ist seitenstarr am Heck des Fahrzeuges angeordnet, er kann allerdings mit Hilfe der Stellvorrichtung in einer vertikalen Ebene angehoben und abgesenkt werden. Das Loipenspurgerät ist dagegen gelenkig am Nachlaufrahmen angehängt und folgt beim Spuren einer Loipe der starren, aus Fahrzeug und Fräse bestehenden Einheit. Um es dem Loipenspurgerät zu ermöglichen, sich dem Gelände anzupassen und Lenkbewegungen des Fahrzeuges auszugleichen, ist das Loipenspurgerät mit grossem Abstand hinter der Fräse angeordnet. Um die Fräse beim Fräsbetrieb belasten oder auf Wunsch ausheben zu können, ist die Stellvorrichtung vorgesehen, die einerseits am Heck des Fahrzeuges angelenkt ist, andererseits am hinteren Ende des Nachlaufrahmens.
Das bekannte Schneepistenfahrzeug hat sich in der Praxis bewährt. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass es vorteilhaft wäre, den Kurvenlauf des bekannten Schneepistenfahrzeuges zu verbessern.
Diese Aufgabe wird bei dem eingangs genannten Schneepistenfahrzeug erfindungsgemäss durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Beim erfindungsgemässen Schneepistenfahrzeug ist das Loipenspurgerät nicht wie bei dem bekannten Schneepistenfahrzeug am Nachlaufrahmen befestigt, sondern ist seitenstarr um die vertikale Hochachse an der Fräse angelenkt. Dabei ist das Loipenspurgerät vorzugsweise möglichst kurz hinter der Fräse angekuppelt. Es ergibt sich eine kompakte Bewegungseinheit aus Fräse und Loipenspurgerät, die insgesamt schwenkbar am Heck des Fahrzeuges angelenkt ist.
Die kompakte Bauweise hat mehrere Vorteile. Bei engen Kurven wird vermieden, dass das Loipenspurgerät aus der durch die Fräse vorbereiteten Bahn läuft. Des weiteren rückt der Gesamtschwerpunkt der am Heck des Schneepistenfahrzeuges befestigten Gerätschaften näher an das Fahrzeug heran und erlaubt es, den Nachlaufrahmen zusammen mit den daran befestigten Arbeitsgerätschaften, im vorliegenden Fall die Fräse und das Loipenspurgerät, auszuheben. Dies bedeutet, dass das Schneepistenfahrzeug zu einem eventuell weit entfernten Einsatzort mit ausgehobenen Arbeitsgerätschaften fahren kann. Auch beim Überqueren von Strassen und Wegen, die der Fräs- und Loipenbearbeitung nicht zugänglich sind, können die Arbeitsgerätschaften kurzfristig hochgehoben werden.
5 Entscheidend ist aber auch die verbesserte Lenkbarkeit des Schneepistenfahrzeuges. Da die Fräse jetzt gelenkig hinter dem Schneepistenfahrzeug angeordnet ist, läuft sie bei Kurvenfahrt hinter dem Heck her und wird nicht wie bei dem bekannten Schneepistenfahrzeug in der seitenstarren Anord-io nung gewaltsam um die Kurve gedrückt. Die Lenkkräfte reduzieren sich daher, es ergibt sich in den Kurven ein harmonischerer Spurverlauf für die Loipe, als dies bisher möglich war.
Für die Betätigung des Nachlaufrahmens ist es von Vor-15 teil, wenn demselben zwei Stellvorrichtungen zugeordnet sind, die v-, u- oder trapezförmig zum Nachlaufrahmen geführt sind, wobei die Öffnung der V-, U- oder Trapezform jeweils zum Heck gerichtet ist.
Die besagte gegenseitige Ausrichtung der Stellvorrichtun-20 gen bietet mehrere Vorteile. Sie bewirken beim Ausheben des Nachlaufrahmens bei gleichmässiger Beaufschlagung eine selbsttätige Zentrierung des Nachlaufrahmens und sämtlicher Arbeitsgerätschaften bezüglich der Fahrzeuglängsachse.
Diese Teile werden zugleich stabilisiert, so dass sie am Heck 25 gesichert gehalten sind.
Werden die Stellvorrichtungen zum Anpressen der Fräse an das Gelände benutzt, so dienen sie zum Ausgleichen der Bewegungen zwischen der Fräse einerseits und dem Fahrzeug andererseits. Das gleiche gilt auch für das Loipenspurgerät. 30 Werden die Stellvorrichtungen nicht mit dem gleichen Druck beaufschlagt, so besteht die Möglichkeit, sie zum Dirigieren des Nachlaufrahmens und der von ihm gehaltenen Gerätschaften einzusetzen.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, dass 35 die Stellvorrichtungen steil vom Heck nach unten gerichtet sind. Diese Anordnung bietet den Vorteil, dass bei kraftlosen Stellvorrichtungen die volle Beweglichkeit des Nachlaufrahmens erhalten bleibt und sich zudem die Möglichkeit bietet, den Nachlaufrahmen in seiner Länge zu verkürzen und damit 40 den Abstand zwischen dem Heck des Fahrzeugs einerseits und den angehängten Arbeitsgerätschaften zu verringern.
Die steile Anordnung der Stellvorrichtungen ermöglicht es auch, beim Ausheben des Nachlaufrahmens und der Gerätschaften dieselben möglichst nahe an den Schwerpunkt 45 des Fahrzeuges heranzurücken, um damit die Hinterachse zu entlasten.
Um das Loipenspurgerät selbst noch auf die Fräse aufklappen zu können, ist bei einer bevorzugten Weiterbildung vorgesehen, dass es um eine horizontale Achse schwenkbar 5o an der Fräse angelenkt ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachfolgend anhand einer Zeichnung beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Schneepistenfahrzeuges zusammen mit den Arbeitsgerätschaften tragenden Nachlauf-55 rahmen,
Fig. 2 eine Draufsicht auf das mit dem Nachlaufrahmen und Arbeitsgerätschaften bestückten Fahrzeug von Fig. 2 und
Fig. 3 eine zu Fig. 1 analoge Teilseitenansicht des Schneepistenfahrzeuges mit ausgehobenem Nachlaufrahmen. 60 In der Fig. 1 ist ein Schneepistenfahrzeug 1 der üblichen Art gezeigt. Es weist eine Fahrerkabine 2 und eine Geräteträgerplatte 3 auf sowie zwei Raupenketten 4, die über Laufräder 5 geführt sind.
Am Heck des Fahrzeuges ist ein Nachlaufrahmen 6 ange-65 ordnet, der in Fahrtrichtung gesehen vorne mit dem Fahrzeug über eine Kupplung 7 verbunden ist, die sowohl eine horizontale als auch vertikale Schwenkbewegung des Nachlaufrahmens gegenüber dem Fahrzeug ermöglicht.
3
663 810
Am heckseitigen Ende der Geräteträgerplatte 3 weist dieselbe vertikale Stützen 8 auf, die seitlich mit Abstand zu der Längsmittelachse des Fahrzeuges angeordnet sind. Sie dienen zur fahrzeugseitigen Lagerung zweier Stellvorrichtungen 9, die im vorliegenden Fall in einer Trapezanordnung zu einem sich in Fahrzeuglängsrichtung erstreckenden Trägerrohr des Nachlaufrahmens 6 geführt sind. Die rahmenseitige Lagerung der Stellvorrichtungen weist einen geringeren Abstand auf als die fahrzeugseitige. Hierdurch ergibt sich die nach oben offene Trapezform.
Den Fig. 1 und 3 kann entnommen werden, dass die Stellvorrichtungen 9 steil vom Heck nach unten gerichtet sind. Sie schliessen mit den vertikalen Stützen 8 einen Winkel von etwa 20°, im gezeigten Fall einen Winkel von 12° ein.
Alle Lager der Stellvorrichtungen sind so eingerichtet,
dass sie auch das seitliche Ausschwenken des Nachlaufrahmens 6 gegenüber dem Fahrzeug 1 ermöglichen.
Am hinteren Ende des Trägerrohres des Nachlaufrahmens 6 ist ein horizontaler Verteilträger 10 vorhanden, der seitlich eine Ausladung von etwa zwei Drittel der Gesamtbreite des Fahrzeuges aufweist. Am Verteilträger ist um eine horizontale Achse 11 schwenkbar eine übliche Fräse 12 angehängt. Sie umfasst eine horizontale Fräswelle.
An den Enden des Verteilerträgers ragen nach rückwärts Verbindungsträger 13, an deren freien Enden schräg nach hinten oben abstehende Stützen 14 angeordnet sind. An ihnen sind jeweils um eine horizontale Achse schwenkbar die Loi-penspurgeräte 15 angelenkt.
Die vorstehenden Ausführungen lassen erkennen, dass die Loipenspurgeräte jeweils seitenstarr mit der Fräse verbunden sind, wobei sie in Fahrtrichtung gesehen dieser nachfolgend mit kurzem Abstand angeordnet sind. Die Loipenspurgeräte können allerdings jeweils um ihre horizontale Schwenkachse verschwenkt werden, wozu eine Stelleinrichtung 16 vorhanden ist, die mit ihrem einen Ende an der Fräse angelenkt ist und mit ihrem anderen über einen Hebelarm mit dem Loipenspurgerät 15. Die Stellvorrichtung 16 kann dazu verwendet werden, das Loipenspurgerät gegen die Unterlage zu drücken, sie kann aber auch dazu dienen, das Gerät auf die Fräse zurückzuklappen, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist.
Die Fräse selbst ist über den Nachlaufrahmen schwenkbar am Fahrzeug befestigt, so dass sowohl ein seitliches Verschwenken gegenüber dem Fahrzeug möglich ist, als auch ein
Hochschwenken, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist. Natürlich sind auch kombinierte Zwischenstellungen dieser Verschwenkbe-wegungen möglich. Das Trägerrohr des Nachlaufrahmens 6 kann auch um seine eigene Rohrachse verschwenkt werden, 5 um ein Verwinden der Fräse gegenüber dem Fahrzeug zu ermöglichen.
Beim Betrieb des geschilderten Schneepistenfahrzeuges fährt dasselbe auf einer Schneefläche, wie dies beispielsweise in Fig. 1 vereinfacht dargestellt ist. Der Nachlaufrahmen io befindet sich mit dem Trägerrohr in nahezu waagerechter Position. Die Schneefräse taucht mit ihrer Fräswelle in die von den Schneeketten vorbereitete Fläche ein und arbeitet den Schnee neu auf. Die Stellvorrichtungen 9 sind entweder kraftlos, so dass die Schneefräse aufgrund des eigenen i5 Gewichtes und desjenigen des Nachlaufrahmens und gegebenenfalls anderer Gerätschaften in die Schneefläche eingedrückt wird. Die Stellvorrichtungen können aber gegebenenfalls auch in dem Sinne beaufschlagt werden, dass die Schneefräse zusätzlich zu den eben angegebenen Gewichts-20 kräften nach unten gedrückt wird.
Das Loipenspurgerät 15 befindet sich ebenfalls auf der Schneefläche. Es folgt der Fräse und drückt mit Formstücken 17 die bekannten Loipenspuren 18 in den Schnee, wie sie beispielsweise aus Fig. 2 zu ersehen sind.
25 Mit Hilfe der Stellvorrichtung 16 kann das Loipenspurgerät zusätzlich nach unten belastet werden, um es zur Gänze in den Schnee eindrücken zu können.
Der Nachlaufrahmen 6 kann zum Ausheben der Arbeitsgerätschaften mit Hilfe der Stellvorrichtungen 9 nach oben 30 gehoben werden, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist. Das Trägerrohr des Nachlaufrahmens steht dabei steil nach oben, die Fräse ist um die horizontale Schwenkachse nach unten verschwenkt und zum Teil unterhalb des Nachlaufrahmens eingeklappt. Das Loipenspurgerät ist um seine horizontale 35 Schwenkachse auf die Fräse zurückgeklappt und bildet gleichsam den oberen Abschluss der gesamten Einheit dar. In der in Fig. 3 gezeigten Transportstellung des Nachlaufrahmens und der angehängten Geräte rückt der Schwerpunkt dieser Teile sehr nahe an den Schwerpunkt des Schneepisten-40 fahrzeuges 1 heran und entlastet dabei die Hinterachse.
Beim Ausheben selbst wird der Nachlaufrahmen 6 durch die trapezförmig angestellten Stellvorrichtungen 9 selbsttätig zentriert und stabilisiert.
3 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

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1. Schneepistenfahrzeug zur Loipenpflege, mit einem am Fahrzeugheck befestigten und mit diesem über eine Stellvorrichtung verbundenen Nachlaufrahmen, der eine Fräse sowie derselben nachgeordnet ein Loipenspurgerät zieht, dadurch gekennzeichnet, dass das Loipenspurgerät (15) seitenstarr an der Fräse (12) angelenkt und mit Abstand hinter dieser angeordnet ist, wobei die Fräse (12) mit dem Nachlaufrahmen (6) um eine vertikale Achse schwenkbar am Fahrzeug (1) befestigt ist.
2. Schneepistenfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass den Nachlaufrahmen (6) zwei Stellvorrichtungen (9) zugeordnet sind, die v-, u- oder trapezförmig zum Nachlaufrahmen (6) geführt sind, wobei die Öffnung der V-, U- oder Trapezform jeweils zum Heck gerichtet ist.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Schneepistenfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellvorrichtungen (9) steil vom Heck nach unten gerichtet sind.
4. Schneepistenfahrzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Loipenspurgerät (15) um eine horizontale Achse schwenkbar an der Fräse (12) angelenkt ist.
CH5144/83A 1982-12-24 1983-09-22 Schneepistenfahrzeug zur loipenpflege. CH663810A5 (de)

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CH5144/83A CH663810A5 (de) 1982-12-24 1983-09-22 Schneepistenfahrzeug zur loipenpflege.

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DE (1) DE3247971A1 (de)
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IT (1) IT1159626B (de)
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