CH646815A5 - Tastatur zur betaetigung von druckschaltern. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Tastatur zur Betätigung von Druckschaltern, insbesondere für elektronisch preisrechnende Waagen, mit Druckschaltern, deren Druckelemente und elektrische Teile in einem mittels einer flexiblen Folie abgedeckten Gehäuse angeordnet sind, sowie mit jedem Druckelement zugeordneten, diese betätigenden Drucktasten, die mit ihrer Unterseite flächig an der Folie anliegen, wobei Druckelemente und Drucktasten durch ein durch die Folie hindurchtretendes Teil derart miteinander verbunden sind, dass die Folie zwischen dem Druckelement und der zugeordneten Drucktaste eingeklemmt ist.
Tastaturen zur Betätigung von Druckschaltern werden allgemein bei elektronischen Rechenmaschinen, Bürogeräten, Ladenwaagen und dergleichen eingesetzt, um durch Betätigung von Druckschaltern mit Hilfe der einzelnen Tasten Befehle der verschiedensten Art einzugeben, beispielsweise Zahlen einzutasten, bestimmte Arbeitsweisen auszuwählen usw. Wenn die mit einer solchen Tastatur versehenen Geräte beim Betrieb einer starken Verschmutzung ausgesetzt sind, , wie beispielsweise bei elektronischen, preisanzeigenden Waagen, die in Metzgereien oder Fischgeschäften eingesetzt werden, kann die Funktion einer solchen Tastatur erheblich beeinträchtigt werden. Schmutzteilchen dringen nämlich in die Spalte zwischen den Tasten und deren Abdeckung ein und können zu einem Verklemmen der Tasten führen. Zwischen Tasten und Abdeckung eintretende Flüssigkeit oder eintretendes Fett können die Tasten verkleben und funktionsunfähig machen. Ausserdem ist die Bedienung derartiger Tastaturen unhygienisch.
Es muss daher Sorge getragen werden, dass die Funktion der Tastatur durch diese Verschmutzung nicht beeinträchtigt wird und/oder dass eine gründliche Reinigung der gesamten
Tastatur in einfacher Weise möglich ist. Es ist zu diesem Zweck bereits bekannt, die gesamte Tastatur mittels einer durchsichtigen flexiblen Folie abzudecken, die sowohl die Tasten als auch die Druckschalter gegen Verschmutzung schützt. Zur Betätigung der Tasten werden diese durch die Folie hindurchgedrückt. Allerdings werden solche Foliën in kurzer Zeit rauh und undurchsichtig und müssen daher oft ausgewechselt werden. Ausserdem besteht bei einer derartigen Tastatur die Gefahr, dass man die gewünschte Taste nicht richtig trifft und versehentlich gleichzeitig eine benachbarte Taste drückt.
Um dies zu verhindern, ist es auch bekannt, bei einer solchen Konstruktion die Folie derart zu profilieren, dass sie die Tasten aufnehmende Ausbuchtungen aufweist. Die erforderliche Beschriftung befindet sich auf der Aussenseite der Folie. Es ergeben sich dabei aber die gleichen Nachteile wie bei der oben beschriebenen Ausführung; die Folie wird nämlich in kurzer Zeit rauh und undurchsichtig und ausserdem wird die Beschriftung der Tasten schnell unleserlich.
Bei einer weiteren bekannten Konstruktion ist die weiche, flexible, das Gehäuse abdeckende Folie im Bereich der Druckschalter selbst tastenförtnig ausgeformt. Da aber wegen der notwendigen Flexibilität dieser Folie weiche Materialien zur Herstellung verwendet werden müssen, ergeben sich hier ebenfalls die oben geschilderten Schwierigkeiten: Die Tasten nützen sich schnell ab, die Beschriftung wird unleserlich, und in Schnitte, Kerben usw. der Folie kann sich der Schmutz setzen. Ausserdem besteht die Gefahr, dass die aus einem weichen Material bestehende Folie beschädigt wird, beispielsweise durch ein Messer oder dergleichen.
Es wird daraus deutlich, dass man eine hygienische und leicht sauberzuhaltende Tastatur nur dann erreichen kann, wenn die Tasten aus einem anderen, härteren, widerstandsfähigen Material bestehen wie die flexible, das Gehäuse abdek-kende Folie.
Bei einer bekannten Anordnung dieser Art ist mit dem Gehäuse eine die flexible Folie überfangende Abdeckung mit Ausnehmungen verbunden, in welchen Drucktasten geführt sind, die beim Niederdrücken auf der die Druckschalter abdeckenden Folie aufsitzen und die darunterliegenden Druckelemente der Druckschalter durch die Folie hindurch betätigen. Es wird dabei zwar eine Verschmutzung der Druckschalter verhindert, jedoch ist eine Reinigung einer solchen Tastatur relativ umständlich. Da die Drucktasten in der Abdeckung gehalten werden müssen, um bei der Abnahme der Abdeckung nicht aus dieser herauszufallen, ist es sehr aufwendig, den zwischen Drucktasten und Abdeckung in dem schmalen Führungsspalt der Ausnehmung sich ansammelnden Schmutz gründlich zu entfernen. Dazu müsste man zumindest die Drucktasten aus der Abdeckung herausnehmen und nach der Reinigung wieder einsetzen, was einen in höchstem Masse aufwendigen Vorgang darstellt, der insbesondere bei Geräten, die täglich gereinigt werden müssen, beispielsweise Metzgereiwaagen, Wurstaufschneidemaschinen usw. von dem Bedienungspersonal unregelmässig durchgeführt wird, so dass die Funktionsfähigkeit einer solchen Tastatur bereits nach kurzer Zeit gefährdet wird.
Als Abhilfe ist vorgeschlagen worden, die Drucktasten mit der Folie auf der vom Gehäuse abgewandten Seite der Folie mit dieser fest zu verbinden, insbesondere zu verkleben und zu verschweissen, und die Ausnehmungen der Abdeckplatte dann nur wenig grösser zu gestalten, als die Drucktasten, so dass die Ausnehmung eine seitliche Führung für die Drucktasten bildet. Damit ist zwar ein hygienischer Aufbau der Tastatur möglich, jedoch ergeben sich bei der Herstellung Schwierigkeiten, da die Verbindung zwischen Tasten einerseits und Folie andererseits nicht immer mit der notwendigen Genauigkeit herstellbar ist. Ausserdem ergibt sich durch
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ungleichmässige Dehnungen der Folie im Betrieb die Gefahr, dass die Tasten aus ihrer regelmässigen Anordnung verschoben werden, so dass sie in der sie überfangenden Abdeckplatte an den Rändern der Ausnehmungen anliegen und hier klemmen.
Andererseits ist auch bereits eine Konstruktion bekanntgeworden, bei welcher die Folie im Bereich des Druckschalters eine Durchbrechung aufweist, durch eine mit dem darunterliegenden Druckelement des Druckschalters verbundene Drucktaste hindurchtritt. Bei dieser Konstruktion besteht jedoch die Gefahr, dass Schmutz durch die Öffnungen der Folie in das die Druckschalter aufnehmende Gehäuse eindringt, und ausserdem ist es äusserst schwierig, den Raum zwischen den Drucktasten und der Folie zu reinigen.
Aus der DE-OS 26 49 944 ist ferner eine Tastatur bekannt geworden, bei der die Drucktasten mit den Druckelementen durch eine Öffnung in der Folie hindurch verbunden ist und die Folie zwischen einem Kragen des Druckelementes und der Unterkante eines Schwanzstückes eingeklemmt ist. Die Drucktaste selbst hat die Form eines Hutes oder einer Kappe, die an dem durch das Druckelement und das Schwanzstück bildenden Schaft befestigt ist. Dabei ergibt sich ein toter Raum unterhalb der hutförmigen Tastelemente und oberhalb der Folien. Dementsprechend besteht bei dieser bekannten Tastatur in erhöhtem Masse die Gefahr einer Verschmutzung zwischen Taste und Folie. Auch die Reinigung ist ausserordentlich erschwert, denn dazu ist es nötig, die hutförmigen Tastelemente einzeln von ihren Schäften abzunehmen.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Tastatur der eingangs beschriebenen Art derart weiterzubilden, dass bei Verwendung von als separate Bauteile ausgebildeten Tasten eine einfache Herstellung sowie eine präzise Anordnung der Tasten gewährleistet ist und dass gleichzeitig Verschmutzungen der Tastatur, insbesondere im Bereich zwischen der Drucktaste und der Folie, mit Sicherheit vermieden werden.
Diese Aufgabe wird bei einer Tastatur der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass jede Drucktaste mit ihrer gesamten Unterseite flächig an der Folie anliegt und dass jedes Druckelement an seiner der Folie zugewandten Seite eine Dichtpl'atte trägt, deren Fläche jeweils mindestens gleich gross ist wie die Fläche der zugeordneten Drucktastenunterseite.
Durch die direkte Verbindung der Drucktasten und der Druckelemente ergibt sich eine einwandfreie Führung der Drucktasten, so dass jede Gefahr einer Dejustierung ausgeschaltet ist. Trotzdem treten im Bereich zwischen Drucktastenunterseite und Folie keine Verschmutzungen auf, da die Folie zwischen der Unterseite der Drucktaste und der Dichtplatte flächig eingeklemmt ist. Da die Dichtplattenfläche mindestens gleich gross ist wie die Drucktastenunterseite, liegt die Drucktastenunterseite über ihre gesamte Fläche fest an der Folie an; Zwischenräume, in die Schmutz eintreten könnte, entfallen somit. Auch die notwendigen Druchbre-chungen in der Folie sind durch die Dichtplatte einerseits und durch die Drucktastenunterseite andererseits vollständig dicht verschlossen.
Vorteilhaft ist es, wenn die Drucktasten und die Dichtplatten mittels einer Rastverbindung miteinander verbunden sind. Dazu kann vorgesehen sein, dass die Dichtplatten zwei im wesentlichen parallele, durch eine Öffnung in der Folie ragende, mit Rastvorsprüngen versehene, elastisch gegeneinander drückbare Stege aufweist, welche in eine Rastausneh-mung in der Drucktastenunterseite eingreifen.
Durch die direkte Verbindung der Drucktasten mit den Druckelementen ist an sich keine weitere seitliche Führung der Drucktasten mehr notwendig, es ist aber trotzdem vorteilhaft, wenn die Folie von einer abnehmbaren Abdeckplatte überfangen ist, welche Öffnungen aufweist, durch die die
Drucktasten hindurchtreten, und welche die Folienbereiche zwischen den Drucktasten abdeckt. Dadurch wird jede Beschädigung der flexiblen, leicht verletzbaren Folie mit Sicherheit vermieden.
Die nachfolgende Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dient im Zusammenhang mit der Zeichnung der näheren Erläuterung. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Tastatur mit vier Tasten und
Fig. 2 einen Längsschnitt längs der Linie II-II in Fig. 1.
In einem Gehäuse 1 mit einem Gehäuseboden 2, seitlichen Wänden 3,4 und an deren freien Enden angeordneten, flanschartigen Randstreifen 5 bzw. 6 sind auf dem Gehäuseboden, der vorteilhafterweise gleichzeitig als Verdrahtungsplatte ausgebildet ist, Druckschalter 7, 8, mit Druckelementen 9 bzw. 10 an sich bekannter Bauart angeordnet. Das Gehäuse 1 ist mit einer flexiblen Folie 11 abgeschlossen, die an den flanschartigen Randstreifen 5 und 6 dichtend am Gehäuse anliegt und mit diesen Randstreifen verbunden ist.
Die Druckelemente 9 bzw. 10 tragen an ihrer der Folie 11 zugewandten Seite Dichtplatten 12 bzw. 13, mit denen durch Öffnungen in der Folie hindurchragende Rastvorsprünge 14 verbunden sind. Die Druckelemente, die Dichtplatte und die Rastvorsprünge sind vorzugsweise einstückig ausgebildet.
Aus einem abnützungsresistenten Material bestehende Drucktasten 15, 16 mit einer Rastausnehmung 17 sind derart über die Rastvorsprünge 14 geschoben, dass ihre Unterseite flächig an der Folie 11 zur Anlage kommt und durch die Rastvorsprünge 14 elastisch gegen die Dichtplatte 12 gedrückt wird, wobei die Folie 11 zwischen der Drucktastenunterseite und der Dichtplatte flächig eingeklemmt wird.
Die an der Folie anliegende Fläche der Dichtplatte 12 ist mindestens so gross wie die Drucktastenunterseite, so dass der Drucktastenunterseite über die gesamte Fläche die Dichtplatte gegenüberliegt.
Zusätzlich ist eine Abdeckplatte 18 vorgesehen, die an den Rändern die flanschartigen Randstreifen 5 und 6 umgreift und in einer in der Zeichnung nicht dargestellten Weise in dieser Lage gehalten ist, beispielsweise durch eine Rastverbindung, bei welcher die freien Enden der Abdeckplatte abgeschrägte Kanten der flanschartigen Randstreifen 5, 6 elastisch hintergreifen. Die Abdeckplatte 18 weist Ausnehmungen 19,20 auf, durch die die Drucktasten 15, 16 hindurchtreten. Die Ausnehmungen 19,20 sind nur wenig grösser als die Drucktasten 15, 16, so dass die Folienbereiche zwischen den Drucktasten 15 und 16 im wesentlichen abgedeckt werden.
Durch die formschlüssige Verbindung zwischen Druckelementen und Drucktasten ist eine ausgezeichnete Führung der Drucktasten gewährleistet, so dass ein Verklemmen derselben in den Ausnehmungen der Abdeckplatte mit Sicherheit vermieden werden kann. Obwohl zur formschlüssigen Verbindung von Druckelementen und Drucktasten eine Öffnung in der Folie notwendig ist, besteht nicht die Gefahr einer Verschmutzung des Gehäuseinnern durch diese Folienöffnung, da die Öffnung auf der einen Seite von der Dichtplatte und auf der anderen Seite von der Drucktastenunterseite vollständig abgeschlossen ist. Selbstverständlich wird dazu die Öffnung in der Folie einen kleineren Querschnitt haben als die Dichtplatte und die Drucktastenunterseite.
Durch die feste, flächige Anlage der Drucktastenunterseite kann sich zwischen Folie und Drucktastenunterseite kein Spalt ausbilden, so dass Verunreinigungen in diesem Bereich nicht auftreten können.
Die in der Zeichnung dargestellte Rastverbindung zwischen Drucktaste und Dichtplatte stellt eine bevorzugte Art der Verbindung dar, jedoch sind auch andere Verbindungsar-ten denkbar, beispielsweise können Drucktasten und Dichtplatten durch die Folie hindurch miteinander verschraubt sein.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Tastatur zur Betätigung von Druckschaltern, insbesondere für elektronisch preisrechnende Waagen, mit Druckschaltern, deren Druckelemente und elektrischen Teile in einem mittels einer flexiblen Folie abgedeckten Gehäuse angeordnet sind, sowie mit jedem Druckelement zugeordneten, diese betätigenden Drucktasten, die mit ihrer Unterseite flächig an der Folie anliegen, wobei Druckelemente und Drucktasten durch ein durch die Folie hindurchtretendes Teil derart miteinander verbunden sind, dass die Folie zwischen dem Druckelement und der zugeordneten Drucktaste eingeklemmt ist, dadurch gekennzeichnet, dass jede Drucktaste (15, 16) mit ihrer gesamten Unterseite flächig an der Folie (11) anliegt und dass jedes Druckelement (9, 10) an seiner der Folie (11) zugewandten Seite eine Dichtplatte (12, 13) trägt,, deren Fläche jeweils mindestens gleich gross ist wie die Fläche der zugeordneten Drucktastenunterseite.
2. Tastatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drucktasten (15, 16) und die Dichtplatten (12,13) mittels einer Rastverbindung miteinander verbunden sind.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Tastatur nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede Dichtplatte (12, 13) zwei im wesentlichen parallele, durch eine Öffnung in der Folie (11) ragende, mit Rastvorsprüngen (14) versehene, elastisch gegeneinander drückbare Stege aufweist, welche in eine Rastausnehmung (17) in der Drucktastenunterseite eingreifen.
4. Tastatur nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie (11) von einer abnehmbaren Abdeckplatte (18) überfangen ist, welche Öffnungen (19,20) aufweist, durch die die Drucktasten (15,16) hindurchtreten und welche die Folienbereiche zwischen den Drucktasten (15, 16) abdeckt.
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