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DE3240267A1 - Elektrischer kontaktgeber (klingeldruecker, drucktaster, einbaukontakt, kombi- oder namensschildtaster) - Google Patents

Elektrischer kontaktgeber (klingeldruecker, drucktaster, einbaukontakt, kombi- oder namensschildtaster)

Info

Publication number
DE3240267A1
DE3240267A1 DE19823240267 DE3240267A DE3240267A1 DE 3240267 A1 DE3240267 A1 DE 3240267A1 DE 19823240267 DE19823240267 DE 19823240267 DE 3240267 A DE3240267 A DE 3240267A DE 3240267 A1 DE3240267 A1 DE 3240267A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
circuit board
printed
push
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19823240267
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard 7735 Dauchingen Rapp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rapp & Link Inh Gerhard Rapp
Original Assignee
Rapp & Link Inh Gerhard Rapp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rapp & Link Inh Gerhard Rapp filed Critical Rapp & Link Inh Gerhard Rapp
Priority to DE19823240267 priority Critical patent/DE3240267A1/de
Publication of DE3240267A1 publication Critical patent/DE3240267A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/02Details

Landscapes

  • Push-Button Switches (AREA)

Description

  • Elektrischer Kontalrtgeber (Klingeldrficker, Drucktaster, Einbaukontakt:,' Kombi- oder Namensschildlraster).
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Kontaktgeber (Klingeldrücker, Drucktaster, Einbaukontakt, Kombi- oder Namensschildtaster) bei dem unterschiedliche Kontaktsysteme auf einer Leiterplatte angeordnet werden.
  • Bisher werden bei Hausruf- und sonstigen Anlagen Kontaktgeber verwendet bei denen beim Einbau an ungeschützten Stellen, bedingt durch Witterungseinflüsse wie Niederschläge, Tauwasser, atmosphärische Einflüsse wie Luftverschmutzung, Staub, Auto- und Industrieabgase usw., immer sehr nachteilige Kontaktkorrosionen und Verschmutzungen auftreten, die zum Versagen der Signalanlagen führen. Andererseits werden immer mehr Signalgeräte angeboten, die mit sehr kleinen Strömen arbeiten und die beim erhöhten Ubergangswiderstand der Kontakte nicht einwandfrei funktionieren.
  • Ziel der Erfindung ist es daher, je nach Einsatzanforderung, durch Wahl geeigneter Kontaktsysteme die Nachteile von umweltbedingter Kontaktkorrosion und Verschmutzung zu vermeiden und durch eiofache Mittel einen standardisierten Kontakttaster mit entsprechenden Kontaktsystemen auf- und auszurüsten.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß an einem Kontaktgehäuse eine Leiterplatte befestigt wird oder der Boden des Kunststoff-Kontaktgehäuses gleichzeitig die Leiterplattenfunktion übernimmt.
  • Diese Leiterplatte wird je nach Bedarf mit handelsüblichen, geschützten Kontakten bestückt. In einer weiteren Ausführung wird ein auf der Leiterplatte montierter Blattfederkontakt durch einfache Mittel mit einer elastischen Schutzhülle abgedeckt. Es ist ferner Aufgabe der Erfindung, daß die Leiterplatte auch Träger anderer Funktionselemente ist. Z. B. einer Glühlampe oder Leuchtdiode zur Ausleuchtung des transparenten Namensschildtasters In den Figuren 1 bis 8 sind die Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Einrichtung dargestellt und näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch einen Kontakttaster mit einem auf einer Leiterplatte angeordneten Mikroschalter und einer Beleuchtungseinrichtung.
  • Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch einen Kontakttaster mit Leitgummikontaktierung.
  • Fig. 3 zeigt einen Querschnitt gemäß Schnittverlauf in Fig.2 mit zusätzlicher Darstellung der Beleuchtungseinrichtung.
  • Fig. 4 zeigt einenLängsschnitt durch einen Kontakttaster mit Reed-Kontaktbestückung und Beleuchtungseinrichtung.
  • Fig. 5 zeigt einen Längsschnitt durch einen Kontakttaster bei dem ein Blattfederkontakt auf der Leiterplatte aufgebaut ist.
  • Fig. 6 zeigt einen Querschnitt gemäß Schnittverlauf in Fig.5 mit zusätzlicher Darstellung einer Beleuchtungseinrichtung.
  • Fig. 7 zeigt den als Leiterplatte ausgebildeten Gehäuseboden eines Kontakttasters.
  • Fig. 8 zeigt einen Längsschnitt qemäß Schnittverlauf in Fig. 7 mit einer Darstellung der in das Gehäuse intergrierten Leiterplatte.
  • Nach dem erfindungsgemäßen Aufbau des Kontakttasters gemäß Fig.l ist eine Leiterplatte (1) mit dem Gehäuse (3) über Hohlnieten(2) verbunden. Die Leiterplatte (1) ist mit einem handelsüblichen, gekapselten Mikroschalter (5) verbunden, dessen Betätigungsknopf (5a)mittels Taste (12) gedrückt wird. Die Kontaktfahnen des Mikroschalters sind mittels gedruckter Leiterbahnen auf der Leiterplatte (1). mit den Hohlnieten (2) galvanisch verbunden.
  • über die mit Innengewinden versehenen Hohlnieten (2) wird an den Klemmschrauben (4) der Taster angeschlossen. Die Leiterplatte (1) ist ferner mit einer Glühlampe (19) bestückt, deren Lötanschlüsse (19a) ebenfalls über Leiterbahnen mit den eingenieteten Schraubklemmen (20) verbunden sind.
  • Fig. 2 zeigt einen Kontaktgeber mit einer Leiterplatte (1), die Leiterbahnen (9) werden durch eine elastische Hülle (6) mit Ansatz (6a) hermetisch abgeschlossen. Die elastische Hülle (6) wird durch die aufgenietete Leiterplatte (1) gegen das Gehäuse (3) hermetisch angepresst. Ein Gegenkontakt (7), der aus herkömmlichem Kontaktwerkstoff besteht oder als Leitgummipille ausgebildet ist, brückt die Leiterbahnen (9), wenn der mit der elastischen Hülle (6) verbundene Nocken (6a) von der Taste (12) nach unten gedrückt wird.
  • Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß die elastische Hülle (6) eine Aussparung (21)hat, die sich als dichtender Kragen um eine Lampe oder Leuchtdiode (19) legt.
  • In Fig. 4 ist die Leiterplatte (1) mit einem handelsüblichen Reed-Kontakt (11) bestückt, der wiederum gemaß Figur 1 angelötet und über Leiterbahnen mit den Hohlnieten (2) verbunden ist. Mit Taste (12) ist ein Stößel (12a) verbunden, der einen Betätigungsmagneten (14) trägt und der beim Niederdrücken der Taste (12) den Reed-Kontakt (11) betätigt, sobald dessen magnetisches Feld in den Wirkbereich der Kontaktlamellen kommt. Lampe (19) ist liegend und parallel zum Reed-Kontakt (11) angeordnet.
  • Fig 5 und 6 zeigen in einer weiteren Ausführungsform einen Kontaktgeber, dessen Leiterplatte (1) mit einer Kontaktfeder (17) und Kontakt (15a) bestückt ist; wobei der Gegenkontakt(15) direkt in die Leiterplatte (1) eingelötet ist. Der Kontaktraum (10) wird durch eine Gummmifolie (16) abgedichtet, die einerseits zwischen Leiterplatte (1) und Gehäuse (3) durch die Hohlnieten (2) und andererseits durch die Leisten (18) eingespannt ist. Die Leisten (18) werden auf einer Seite uber Nieten (18a) und auf der anderen Seite über die Nieten (20a) der Lampenklemmen (20) befestigt. über den mit Taste (12) verbundenen Stößel (12a) wird Kontaktfeder(17) betätigt. Lampe oder Leuchtdiode (22) ist liegend angeordnet.
  • Fig. 7 und 8 zeigt eine Gehäuseform (3) deren Boden (3a) als Leiterplatte mit den Leiterbahnen (3b) für eine Kontaktbestückung und mit den Leiterbahnen (3c) für eine Lampen oder leuchtdiodenbestückung ausgebildet ist. Im Gehäuseboden sind über verdrehsicher gelagerte Muttern (23) Klemmenschrauben (4) montiert; ebenso sind Schraubklemmen (20) eingenietet.
  • Die Anordnung ist mit jeder der in Fig. 1 bis 6 beschriebenen Kontakt- und Beleuchtungseinrichtungen aufrüstbar. Zur Aufnahme und zum Anschluß der Kontakte dienen die Lötaugen (3d) und zum Anschluß der Lampen oder Leuchtdioden die Lötaugen (3e).
  • L Leerseite

Claims (15)

  1. Schutzansprüche: (1 , Elektrischer Kontaktgeber (Klingeldrücker, Drucktaster, Einbaukontakt, Kombi- oder Namensschildtajter) dadurch gekennzeichnet; daß unterschiedliche gegen Wasser, Staub, und atmosphärische Einflüsse geschützte Kontaktsysteme tKontsktanordnungen) auf einer Leiterplatte (1) angeordnet sind.
  2. 2.) Einrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die gedruckte Leiterplatte (1) mit Hohinieten (2) mit dem Gehäuse (3) eines Kontaktgebers verbunden sind.
  3. 3.) Einrichtung nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Hohinieten (2) mit Innengewinde für die Kontaktanschlußschrauben (4) versehen sind und Kontakt zu den Leiterbahnen herstellen.
  4. 4.) Einrichtung nach Anspruch 1, 2 und 3 dadurch gekennzeichnet daß die gedruckte Leiterplatte (1) mit einem Mikroschalter (5) bestückt ist.
  5. 5.) Einrichtung nach Anspruch 1, 2 und 3 dadurch gekennzeichnet, daß in einer anderen Ausführungsform die gedruckte -Leiterplatte (1) mit einer elastischen Hülle (6) bestückt ist, die einen Kontakt (7) aus herkömmlichem Kontaktwerkstoff oder aus Leitgummi besitzt, der bei Kontaktgabe 2 Leiterbahnen (9) brückt.
  6. 6.) Einrichtung nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Hülle (6) durch die Vernietungen (8) zwischen Gehäuse (3) und Leiterplatte (1) den Kontaktraum (10) abdichtet.
  7. 7.) Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß in einer anderen Ausführungsform die Leiterplatte (1) mit einem Reed-Kontakt (11) bestückt ist.
  8. 8.) Einrichtung nach kn:ruc.h 74adurChWgRennzeichnet, daß der Kontaktdrücker (12) einen Stößel (12a) zur Aufnahme eines Betätigungsmagneten (14) trägt.
  9. 9.) Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß in einer anderen Ausführungsform die Leiterplatte (1) mit einem Kon taktsystem (15) uns (15a) bestückt ist, das mit einer Gummifolie (16) abgedeckt ist.
  10. 10.) Einrichtung nach Anspruck 9 dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktgabe über einen Kontaktniet (15) und eine Kontaktfeder (17) erfolgt, die beide in die Leiterplatte eingelötet sind und daß die Kontaktgabe durch die Betätigung über den mit Taste (12) verbundenen Stößel (12a) bewirkt wird.
  11. 11.) Einrichtung nach Anspruch 9 und 10 dadurch gekennzeichnet, daß die Gummifolie (16) den Kontaktraum (10) einerseits zwischen Gehäuse (3) und Leiterplatte (1) und andererseits zwischen den Leisten (18) und der Leiterplatte (1) abdichtet.
  12. 12.) Einrichtung nach Anspruch 1, 4, 5, 7 uns 9 dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktsysteme einseitig angeordnet sind und die Leiterplatte (1) mit einer Beleuchtungslampe oder Leuchtdiode (19/22) bestückt ist und der Anschluß über die Kontaktklemmen (20) erfolgt.
  13. 13.) Einrichtung nach Anspruch 5 und 12 dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Hülle (6) eine Aussparung hat, die sich dichtend um die Lampe (19) legt.
  14. 14.) Einrichtung nach Anspruch 12 dadurch gekennzeichnet, daß die Lampe (22) waagrecht angeordnet ist.
  15. 15.) Einrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (3a) des Kontaktgehäuses (3) als Leiterplatte ausgebildet ist und daß sie mit in den Ansprüchen 4 bis 14 beschriebenen Kontakt- und Beleuchtungssystemen wahlweise bestückt werden kann
DE19823240267 1982-10-30 1982-10-30 Elektrischer kontaktgeber (klingeldruecker, drucktaster, einbaukontakt, kombi- oder namensschildtaster) Ceased DE3240267A1 (de)

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