Wundschnellverband
Die Erfindung bezieht sich auf einen Wundschnellverband aus einem einseitig mit einer Haftklebeschicht versehenen Trägerstreifen aus FaservLIes und einer darauf angebrachten Wundauflage.
Bekannte Wundschnellverbände bestehen im allgemeinen aus einem gegebenenfalls perforierten Trägerstreifen aus Gewebe, Papier oder Kunststoff-Folie, der auf einer Seite mit einer Haftklebeschicht versehen ist, die eine kissenförmige Wundauflage aus Mull, Zellstoff, Faservlies, Zelluloseschwamm oder ähnlichem Material trägt. Die zur unmittelbaren Abdeckung der Wunde und der Aufnahme von Wundsekret dienende Wundauflage, die gegebenenfalls mit blutstillenden oder bakteriziden Wirkstoffen ausgerüstet sein kann, ist zumeist in Form eines fortlaufenden Bandes ausgebildet und parallel zur Längsrichtung des Trägerstreifens so auf diesem befestigt, dass an beiden Seiten der Wundauflage eine klebende Zone freibleibt.
Es ist weiterhin bekannt, Wnndschnellverbände oder Wundpflaster unter Verwendung eines Trägerstreifens einem porösen, nicht verwebten Wirrfaservlies herzustellen und diesen einseitig mit einem druckempfindlichen Haftüberzug zu versehen, auf den zusätzlich ein Wundkissen angebracht sein kann. Solche aus Wirrfaservliesen hergestellte Wundpflaster hablen gegenüber den oben beschriebenen Wundsohnellverbänden gewisse Vorteile, insbesondere hinsichtlich der Weichheit und der Schmiegsamkeit, haben jedoch andererseits den Nachteil, dass sich ihre Ränder bei Bewegungen der Haut, insbesondere an den Gelenken, leicht von der Hautoberfläche ablösen.
Dies ist darauf zurückzuführen, dass bei einem Wirrfaservlies die einzelnen Fasern an ihren Kreuzungs- und Berührungspunkten zumeist durch Anwendung eines Binde- oder Schlichtemittels so fest miteinander verklebt sind, dass ein zwar biegsames, jedoch nicht dehnbares textiles Flächengebilde entsteht.
Andererseits sind in nur einer Richtung elastisch dehnbare Wundschnellverbände aus einem einseitig mit einer Haftklesbeschicht versehenen Trägerstreifen aus einem Gewebe (Stoff) und einem darauf in Form eines fortlaufenden Bandes angebrachten Wundkissen bekannt, bei denen zur Erzielung der gewünschten Querelastizität des Gewebes bzw. der Elastizität nur senkrecht zur Richtung des Trägerstreifens überdreht Schussoder Kettfäden verwendet werden, die die Elastizität des Gewebes in nur einer Richtung bewirken.
Der Hauptzweck der Erfindung besteht darin, die bekannten Wundsohnellverbändle der zuletzt genannten Art zu verbessern und einen Wundschnellverband zu schaffen, der unter Wahrung seiner Elastizität in nur einer Richtung gegenüber den bekannten Wundschnellverbänden leichter ist und eine besonders gute elastische Dehnbarkeit aufweist.
Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht darin, einen Wundschnellverband der vorbeschriebenen Art zu schaffen, der im Vergleich zu bekannten Wundschnell- verbände eine bessere Porosität aufweist, wodurch eine verbesserte Atmung der vom Wundverband abgedeckten Haut ermöglicht und Mazerationen vermieden werden, und der ausserdem materialsparend und preisgünstig herzustellen ist und noch weniger aufträgt als ein Wundschnellverband, der unter Verwendung eines Trägerstreifens aus einem mit einem Bindemittel vorbehandelten Wirrfaservlies hergestellt wurde.
Gemäss der Erfindung wird ein Wundschnellverband aus einem einseitig mit einer Haftklebeschicht versehenen Trägerstreifen aus Faservlies und einer darauf angebrachten Wundauflage vorgeschlagen, der dadurch gekennzeichnet ist, dass der Trägersfreifen aus einem in nur einer Richtung elastisch dehnbaren Spinnvlies besteht.
Die elastische Dehnbarkeit des Spinnvlieses in nur einer Richtung kann zweckmässig durch einen Schrumpfvorgang in dieser einen Richtung erhalten werden.
Vorzugsweise besteht das in nur einer Richtung elastisch dehnbare Spinnvlies aus Polyamid. Darüber hinaus können jedoch auch Spinnvlies mit den gleichen oder ähnlichen Eigenschaften aus einem anderen Kunststoff als geeignetes Material für den Trägerstreifen verwendet werden.
Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Trägerstreifen in an sich bekannter Weise quer zur Längsrichtung des Streifens elastisch dehnbar ausgebildet.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann die nicht mit Klebstoff versehene Rückseite des Trägerstre fens mit einem dünnen Ausstrich eines wasserabweisenden Mittels versehen sein, um das Eindringen von Wasser in die Wunde oder Wundauflage beim Waschen der Hautstelle in der Umgebung der Wunde zu vermeiden.
Der Wundschnellverband gemäss der Erfindung kann verschiedene Formen aufweisen. So kann er beispielsweise gemäss einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung so ausgebildet sein, dass die aus einem Gewebeband bestehende Wundauflage in an sich bekannter Weise so auf dem Trägerstreifen befestigt ist, dass zumindest an zwei gegenüberliegenden Seiten der Wundauflage eine klebende Zone freiliegt.
Als Wundauflage können für einen Wundschnellver band gemäss der Erfindung vorzugsweise solche Gewebearten verwendet werden, die unter dem Einfluss des Wundsekrets keine Verklebungserscheinnngen an der Wundoberfläche zeigen. Hierfür sind beispielsweise sol che Gewebearten geeignet, bei denen die Kettfäden und/oder die Schussfäden durch stark überdrehte Fäden gebildet werden, d. h. durch solche Fäden, die die Eigenschaft haben, bei Zutritt von Wundsekret zu schrumpfen, und die sich mit nichtschrumpfenden Fäden abwechseln.
Die besonderen Vorteile, die durch einen Wund schnellverband gemäss der Erfindung erzielt werden, liegen insbesondere darin, dass bei dem in nur einer Richtung elastisch dehnbaren Spinnvlies der Trägerstreifen sich selbst bei längerem Tragen allen Bewegungen der Haut, sogar an den Gelenken, ausgezeichnet anpassty ohne dass es zu einem Ablösen der Ränder des Verban des von der Haut kommt. Durch eine solche Ausbildung wird ein gleichbleibend guter Sitz auf der Hautoberfläche gewährleistet. Hinzu kommt, dass durch die Elastizität des Wundverbandes die Wunde zusammengezogen wer den kann.
Ein weiterer Vorteil eines Wundschnellverbandes gemäss der Erfindung liegt darin, dass er wenig auffallend und wenig auftragend ist, da das Faservlies gegen über den bekannten querelastischen Geweben vergleichsweise sehr dünn ausgebildet werden kann. Ferner ist ein Wunschnellverband gemäss der Erfindung durch die Verwendung eines Spinnvlieses, insbesondere aus einem Polyamid, weniger schmutzempfindlich als ein Gewebe und ausserdem weniger flüssigkeitsaufsaugend als beispielsweise ein übliches Zellvollgewebe.
Ferner wird durch einen Wundschneliverband mit einem Trägerstreifen aus einem in nur einer Richtung elastisch dehnbaren Spinnvlies gemäss der Erfindung der Vorteil erzielt, die Haft- oder Selbstklebeschicht dünner, d. h. in geringerer Schichtdicke, aufstreichen zu können, wobei jedoch die Hafteigenschaften wie bei den bekannten Wundschnellverbänden mit Querelastizität in vollem Umfange auftechterhalten bleiben.
Ausserdem wird gegenüber der Verwendung von querelastischen Geweben der Vorteil Neiner nicht unerheblichen Materialersparnis erzielt. Durdh den erfindungsgemässen Vorschlag, einen Trägerstreifen aus einem Spinnvlies zu verwenden, wird eine gleichmässige und durchgehende Porosität des Vlieses mit einem verbesserten Luftdurchlass erzielt, woraus sich bei Anwendung eines daraus hergestellten Wundverbandes keine oder nur eine geringe Reizung der darunter befindlichen Haut ergibt. Ein Wundschnellverband gemäss der Erfindung lässt sich gegenüber den bekannten Wundschnellverb änden erheblich preiswerter herstellen. Ausserdem kann er in beliebigen gewünschten Farben hergestellt werden, so dass er, wie an sich bekannt, der Farbe der Haut angepasst werden kann.
Ein Wundschnellverband gemäss der Erfindung hat gegenüber den bekannten elastischen Wundschnellverbänden, die lediglich querelastisch sind, den Vorteil einer erhöhten Dehnungsmöglichkeit, Nso Idass er den Bewegungen der Haut besser folgen kann und der Träger des Schnellverbandes weniger das Gefühl einer Spannung hat. Dies ist darauf zurückzuführen, dass gegenüber den bekannten querelastischen Geweben ein in einer Richtung elastisch dehnbares Spinnfaservlies bessere Zugund Dehnungsdiagramme zeigt.
Ein weiterer Vorteil des Wundschnellverbandes gemäss der Erfindung resultiert daraus, dass der Wundschnellverband in der Form eines in der Mitte angebrachten Wundkissens mit beiderseits freiliegenden Klebstoffstreifen auf den bekannten und bisher verwendeten Maschinen zur Herstellung solcher Wundverbände hergestellt werden kann, d. h.
die Verarbeitung zu einem Wundschnellverband aus einer Lage eines Trägerstoffes aus inleiner Richtung elastisch dehnbarem Spinnvlies mit einem Wundklssen in Form eines Streifens erfordert keine Verwendung von Spezilalmaschinen. Ausserdem kann kontinuierlich in einem Zug vom Ausgangserzeugnis bis zum fertigen Wundschnellverbandstreifen gearbeitet werden, da der Trägerstreifen nur in einer Richtung elastisch ist, während er in der entgegengesetzten Richtung unelastisch ist.
Dies stellt für die e Massenfabri- kation solcher Wundschnellverb ände einen wesentlichen Vorteil dar, da die gleichen Maschinen, wie sie gagen- wärtig zur Herstellung von Pflasterverbänden mit Wundkissen mit einer nur senkrecht zur Biandrichtung elastischen Ausbildung der Unterlage verwendet werden, ohne etwaige erforderliche Umbauten zur Herstellung eines Wundschuellverbandes gemäss der Erfindung verwendet werden können.
In der Zeichnung sind bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise zur Darstellung gebracht.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf einen Wundschnellverband gemäss der Erfindung in Streifenform.
Fig. 2 zeigt eine abgeändertelAusführungsform, bei der das Wundkissen allseitig im Abstand von den klebenden Randzonen angeordnet ist.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach Linie A B der Fig. 1 und 2.
In der Zeichnung stellt das Bezugszeichen 1 einen Trägerstreifen aus einem in nur einer Richtung elastisch dehnbaren Spinnvlies dar, das vorzugsweise aus Polyamidfäden besteht. Auf dem Spinnvlies ist ein mit 2 bezeichneten Selbstklebe- oder Haftmittel bekannter Zusammensetzung angebracht und auf diesem ein mit 3 bezeichnetes Wundlkissen befestigt.
Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 1 besteht der Wundschnellverband aus einem Wundkissenstreifen mit an beiden Rändern freien Seitenstreifen, die die Selbstklebeschicht tragen. Ein solcher Wundschnellverband kann auf üblichen Maschinen kontinuierlich in gewünschten Längen oder Rollen hergestellt werden und wird für den Gebrauch in gewünschte Einzel-Wund schnellverbände geschnitten.
Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 2 ist das Wundkissen 3 in allseitigem Abstand von den Rändern des Schneliverbandes angeordnet, wobei jedoch der Schneliverband im Sinne der Erfindung in nur einer Richtung elastisch dehnbar ist.
First aid bandage
The invention relates to a first-aid wound bandage consisting of a carrier strip made of non-woven fibers, provided on one side with a pressure-sensitive adhesive layer, and a wound pad applied thereon.
Known first-aid bandages generally consist of an optionally perforated carrier strip made of fabric, paper or plastic film, which is provided on one side with a pressure-sensitive adhesive layer that carries a cushion-shaped wound dressing made of gauze, cellulose, nonwoven, cellulose sponge or similar material. The wound dressing, which is used to directly cover the wound and absorb wound secretion and which can optionally be equipped with hemostatic or bactericidal active ingredients, is mostly in the form of a continuous band and is attached to the carrier strip parallel to the longitudinal direction of the carrier strip so that on both sides of the wound dressing an adhesive zone remains free.
It is also known to produce first-aid bandages or wound plasters using a carrier strip of a porous, non-woven random fiber fleece and to provide this with a pressure-sensitive adhesive coating on one side, on which a wound pad can also be attached. Such plasters made from tangled fiber fleeces have certain advantages over the above-described Wundsohnell dressings, in particular with regard to softness and pliability, but on the other hand have the disadvantage that their edges are easily detached from the skin surface when the skin moves, especially at the joints.
This is due to the fact that in a tangled fiber fleece the individual fibers at their intersection and contact points are usually glued together so firmly by using a binding or sizing agent that a flexible, but non-stretchable textile fabric is created.
On the other hand, there are known first-hand wound dressings that are elastically stretchable in only one direction and consist of a carrier strip made of a fabric (fabric) on one side with an adhesive layer and a wound pad attached to it in the form of a continuous tape, in which to achieve the desired transverse elasticity of the fabric or the elasticity only vertically Weft or warp threads are used, which are twisted to the direction of the carrier strip, which effect the elasticity of the fabric in only one direction.
The main purpose of the invention is to improve the known first-aid bandages of the last-mentioned type and to create a first-aid bandage which, while maintaining its elasticity in only one direction, is lighter than the known first-aid bandages and has particularly good elastic extensibility.
Another purpose of the invention is to create a first-aid wound dressing of the type described above, which has better porosity compared to known first-aid wound dressings, which enables improved breathing of the skin covered by the wound dressing and prevents maceration, and which also saves material and is inexpensive can be produced and is even less bulky than a first-aid wound bandage which was produced using a carrier strip from a tangled fiber fleece pretreated with a binding agent.
According to the invention, a first-aid bandage is proposed from a carrier strip made of nonwoven fabric with a pressure-sensitive adhesive layer on one side and a wound pad attached thereon, which is characterized in that the carrier strip consists of a spunbonded nonwoven which is elastically stretchable in only one direction.
The elastic stretchability of the spunbonded nonwoven in only one direction can expediently be obtained by a shrinking process in this one direction.
The spunbonded nonwoven, which is elastically stretchable in only one direction, is preferably made of polyamide. In addition, however, spunbonded nonwovens with the same or similar properties made of a different plastic can also be used as a suitable material for the carrier strip.
According to a preferred embodiment of the invention, the carrier strip is designed to be elastically stretchable transversely to the longitudinal direction of the strip in a manner known per se.
According to a further embodiment of the invention, the back of the carrier strip, which is not provided with adhesive, can be provided with a thin smear of a water-repellent agent in order to prevent water from penetrating the wound or wound dressing when washing the area of skin in the vicinity of the wound.
The quick wound dressing according to the invention can have various shapes. For example, according to an advantageous embodiment of the invention, it can be designed in such a way that the wound pad consisting of a fabric tape is attached to the carrier strip in a manner known per se so that an adhesive zone is exposed at least on two opposite sides of the wound pad.
As a wound dressing for a quick wound dressing according to the invention, those types of tissue can preferably be used which do not show any signs of sticking to the wound surface under the influence of the wound secretion. For this purpose, for example, those types of fabric are suitable in which the warp threads and / or the weft threads are formed by heavily over-twisted threads, ie. H. by threads that have the property of shrinking when wound exudate enters, and which alternate with non-shrinking threads.
The particular advantages that are achieved by a quick wound dressing according to the invention are, in particular, that with the spunbonded nonwoven, which is elastically stretchable in only one direction, the carrier strip adapts itself excellently to all movements of the skin, even on the joints, even when worn for a long time the edges of the bandage become detached from the skin. Such a design ensures a consistently good fit on the skin surface. In addition, due to the elasticity of the wound dressing, the wound can be pulled together.
Another advantage of a first-aid wound dressing according to the invention is that it is less noticeable and not bulky, since the fiber fleece can be made comparatively very thin compared to the known transversely elastic fabrics. Furthermore, due to the use of a spunbonded nonwoven, in particular made of a polyamide, a desired non-woven bandage according to the invention is less sensitive to dirt than a woven fabric and also less absorbent than, for example, a conventional full cellular woven fabric.
Furthermore, a wound shrink band with a carrier strip made of a spunbonded nonwoven which is elastically stretchable in only one direction according to the invention provides the advantage that the adhesive or self-adhesive layer is thinner, ie. H. in a smaller layer thickness, but the adhesive properties are retained to the full extent, as with the known first-aid bandages with transverse elasticity.
In addition, compared to the use of transversely elastic fabrics, the advantage of not inconsiderable material savings is achieved. The inventive proposal to use a carrier strip made of a spunbonded nonwoven achieves a uniform and continuous porosity of the nonwoven with improved air permeability, which results in little or no irritation of the underlying skin when a wound dressing is used. A quick wound dressing according to the invention can be produced considerably more cheaply than the known quick wound dressings. In addition, it can be produced in any desired color so that, as is known per se, it can be adapted to the color of the skin.
A first-aid bandage according to the invention has the advantage over the known elastic first-aid bandages, which are only transversely elastic, that it can expand better, so that it can better follow the movements of the skin and the wearer of the quick bandage has less of the feeling of tension. This is due to the fact that a staple fiber fleece that is elastically stretchable in one direction shows better tensile and elongation diagrams compared to the known transversely elastic fabrics.
A further advantage of the first-aid wound dressing according to the invention results from the fact that the first-aid wound dressing in the form of a wound cushion attached in the middle with adhesive strips exposed on both sides can be produced on the known and previously used machines for producing such wound dressings, i. H.
The processing into a first-aid wound bandage from a layer of a carrier material made of spunbonded nonwoven which is elastically stretchable in one direction with a wound class in the form of a strip does not require the use of special machines. In addition, it is possible to work continuously in one go from the starting product to the finished first-aid bandage strip, since the carrier strip is only elastic in one direction, while it is inelastic in the opposite direction.
This represents an essential advantage for the mass production of such quick bandages, since the same machines as those used for the production of plaster bandages with wound cushions with an elastic formation of the pad only perpendicular to the direction of the banding are used without any necessary modifications Production of a wound bandage according to the invention can be used.
In the drawing, preferred embodiments of the invention are shown, for example.
1 shows a plan view of a quick-release wound dressing according to the invention in strip form.
Fig. 2 shows a modified embodiment in which the wound pad is arranged on all sides at a distance from the adhesive edge zones.
FIG. 3 shows a section along line A B of FIGS. 1 and 2.
In the drawing, the reference number 1 represents a carrier strip made of a spunbonded nonwoven which is elastically stretchable in only one direction and which preferably consists of polyamide threads. A self-adhesive or adhesive of known composition, labeled 2, is attached to the spunbonded nonwoven, and a wound pad labeled 3 is attached to it.
In the embodiment according to FIG. 1, the first-aid wound bandage consists of a wound pad strip with free side strips on both edges which carry the self-adhesive layer. Such a first-aid wound dressing can be continuously produced in the desired lengths or rolls on conventional machines and is cut into desired individual quick-wound dressings for use.
In the embodiment according to FIG. 2, the wound pad 3 is arranged at a distance on all sides from the edges of the Schneliverband, but the Schneliverband is elastically stretchable in only one direction in the context of the invention.