Meine Tochter auf ihrer ersten SBB-Reise nach Zürich
Meine Tochter, nach achtjährigem Auslandaufenthalt zurück in Basel, hatte ein Aufnahmegepräch in Zürich. Sie löste ein Ticket und stieg auf dem Perron in den Zug ein. Das war jedoch ein Bummler, der ICE-wofür sie das Ticket hatte, fuhr einige Minuten danach auf der andern Seite des Perrons ab und war natürlich früher in Zürich. Die Kontrolle beschloss, dass sie kein Ticket besässe und händigte ihr einen Busszettel über CHF 60 aus, den ich, weil sie noch kein Bankkonto in der Schweiz besass, von meiner franz.Bank leider bezahlt habe. Seitdem werde ich von SBB und Ombudsstelle mit immer lästiger werdenden Anfragen und Strafandrohungen bedroht. Sie könnten auf dem durch Crédit mutuel ausgestellten Screenshot der bezahlten Überweisung an SBB FFS CCF den IBAN nicht richtig zuordnen und ich soll nochmals bezahlen. Kundenfreundlich war gestern, jetzt ist nicht mal kundenverständlich. Die einzig Betrogene war der SBB-Kunde, der im Laufschritt durch Zürich sprinten musste, mit dem ICE-Zugticket im Sack.