Verspätung, verlorene Packstücke
Verspätung, Ware verloren, kein funktionierendes Echtzeittracking, keine Kommunikation, kein Fahreravis trotz kostenpflichtiger Bestellung, falsche Statusmeldunden.
Nichtauslieferung an bestätigtem (2.) Tag / Liefertermin, Falschbehauptung in Sendungsstatus, Kunde sei nicht vor Ort gewesen. Lt. Herrn Lüdeking (Cargolo) gängige Praxis, wenn ein Fahrer seine Tour nicht schafft.
Am Folgetag kam mit Verspätung ein einziger (einer Europalette entnommener) Karton an, die beiden Europaletten fehlten komplett.
Wir waren an den beiden genannten Anlieferungstagen von 0900 - 1700 vor Ort im Lager, insbes. am 7.7. nach Telefonat mit MA Cargolo (Lüdeking) und jederzeit erreichbar (tel. Avis).
Subunternehmer möchte bitte Nachweise für Zustellversuche oder Anrufe erbringen (war als kostenpflichtige Option hinzugebucht).
Nicht erfolgt, denn wir waren ausschließlich für die Warenannahme im Lager.
Keine Anrufe, keine Zustellversuche am 1. Tag des angekündigten (und somit bestätigten) Liefertermins (09-15 Uhr) 7.7..
Am 2. Tag traf dann am Nachmittag ein einzelnes von einer Europalette gelöstes Einzelpaket ein. Es bedurfte mehrerer Telefonate und stundenlanger Wartezeiten, um herauszufinden, WO sich die (Haupt) Packstücke befinden. 2. Tag verloren.
Erst am 3. Tag (9.7.) - mit 2 Tagen Verspätung - trafen diese nach massiver telefonischer Intervention ein.
Die Frist der Laufzeit wird in dem Moment irrelevant, in welchem konkrete Zustellfenster seitens Cargolo oder deren Subunternnehmern genannt werden.
Eine zweite Mail zur Schadenskompensation blieb unbeantwortet, Cargolo scheint nicht einmal zu wissen, dass die fehlenden Packstücke schließlich am 3. Tag angeliefert wurden, wie aus der Antwort vom 13.7. ersichtlich ist - so etwas nennt man Organisationsverschulden.
Antwort von CARGOLO