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Bewertung zu Google


Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Google bekämpft die Meinungsfreiheit

Google stellt sich ganz offen über das Gesetz und handelt verfassungswidrig. Ich habe eine sachliche und fundierte Rezension verfasst, in der ich das Vorgehen einer Institution kritisiert und mich dabei direkt auf Artikel 3 des Grundgesetzes bezogen habe, da es um die Benachteiligung aufgrund politischer Anschauungen ging. Anstatt Grundrechte zu respektieren, löscht Google diesen Beitrag einfach grundlos und lehnt auch meinen berechtigten Einspruch eiskalt ab. Das ist illegitime Zensur und ein direkter Angriff auf die freie Meinungsäußerung. Google meint offenbar, deutsches Verfassungsrecht spiele auf ihrer Plattform überhaupt keine Rolle und sie könnten nach eigener Willkür entscheiden. Dieses arrogante Verhalten zeigt wieder einmal, wie Konzerne versuchen, berechtigte Kritik mundtot zu machen und Grundrechte mit Füßen zu treten. Ein absolut unverschämtes, unprofessionelles und rechtswidriges Verhalten von Google, das man nicht einfach so hinnehmen darf.

28. Juni 2026
Bewertung ohne vorherige Einladung

Bewertung zu Maps Google


Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Google bekämpft die Meinungsfreiheit

Google stellt sich ganz offen über das Gesetz und handelt verfassungswidrig. Ich habe eine sachliche und fundierte Rezension verfasst, in der ich das Vorgehen einer Institution kritisiert und mich dabei direkt auf Artikel 3 des Grundgesetzes bezogen habe, da es um die Benachteiligung aufgrund politischer Anschauungen ging. Anstatt Grundrechte zu respektieren, löscht Google diesen Beitrag einfach grundlos und lehnt auch meinen berechtigten Einspruch eiskalt ab. Das ist illegitime Zensur und ein direkter Angriff auf die freie Meinungsäußerung. Google meint offenbar, deutsches Verfassungsrecht spiele auf ihrer Plattform überhaupt keine Rolle und sie könnten nach eigener Willkür entscheiden. Dieses arrogante Verhalten zeigt wieder einmal, wie Konzerne versuchen, berechtigte Kritik mundtot zu machen und Grundrechte mit Füßen zu treten. Ein absolut unverschämtes, unprofessionelles und rechtswidriges Verhalten von Google, das man nicht einfach so hinnehmen darf.

28. Juni 2026
Bewertung ohne vorherige Einladung

Bewertung zu DB Personenverkehr


Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Unfähiger Saftladen DB InfraGO: Zerschlagt diese profitgeile AG und macht endlich wieder eine Bundesbahn daraus!

Es schlägt dem Fass den Boden aus, was sich die DB InfraGO ehemals DB Netz hier leistet. In Darching kracht mitten in der Nacht ein morscher Stamm auf die Gleise, weil man beim Vegetationsmanagement seit Jahren pennt und morsche Bäume lieber ignoriert, statt sie rechtzeitig zu fällen. Das ist an sich schon ein Armutszeugnis, aber die Dreistigkeit am nächsten Tag übertrifft wirklich alles. Um kurz nach drei nachmittags steht auf image.png immer noch die unverschämte Meldung, dass die Sperrung bis derzeit unbekannt andauert. Und warum? Weil bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal damit angefangen wurde, diesen verdammten Baum überhaupt zu zersägen! Da liegt stundenlang ein Stück Holz auf den Schienen, und dieser unfähige Apparat kriegt es über halbe Tage hinweg nicht auf die Reihe, auch nur eine einzige Kettensäge anzuwerfen. Ihr schaut lieber zu, wie das gesamte Oberland-Netz kollabiert, anstatt einfach anzupacken!

Wegen dieser absoluten Arbeitsverweigerung wurde mir der gesamte Tag mutwillig zerstört. Ich wollte in München zur heiligen Messe in die Kirche und war im Anschluss fest zum Essen eingeladen. Das war ein wichtiger, fest terminierter Anlass, den ich dank eurer epischen Inkompetenz komplett in die Tonne treten konnte. Zu allem Überfluss schafft ihr es noch nicht einmal, einen Schienenersatzverkehr einzurichten. Kein einziger Bus wurde organisiert, um die Fahrgäste wenigstens von Holzkirchen aus weiterzubefördern. Man wird einfach an den Bahnhöfen im Regen stehengelassen, während ihr eure eigene Bürokratie verwaltet. Nichts läuft, kein Plan B, kein Funken Servicegedanke!
Die BRB kann für diesen Mist überhaupt nichts, die sind hier genauso die Leidtragenden eurer maroden und schlecht gepflegten Infrastruktur. In der Schweiz würde die SBB über so eine Blockade kurz lachen, den Räumungstrupp schicken und die Strecke in kürzester Zeit wieder freigeben. Über die Deutsche Bahn und ihre Unfähigkeit lacht mittlerweile ganz Europa zurecht, weil bei euch selbst der kleinste Vorfall zum unlösbaren Staatsakt wird.

Dieser ganze Zustand zeigt einfach nur das gigantische Scheitern der Bahnreform von 1994. Man hat eine funktionierende Bahn auf Profit getrimmt, kaputtgespart und kaputtverwaltet. Dieser Haufen gehört sofort wieder verstaatlicht und zu einer echten Bundesbahn gemacht! Wir brauchen endlich wieder einen staatlichen Dienstleister, der für die Menschen und die Daseinsvorsorge da ist, und keine unfähige Aktiengesellschaft, die nur Kosten einspart und die Infrastruktur verrotten lässt. Schafft diese profitorientierte Struktur ab und bringt die Bundesbahn zurück, damit Züge in diesem Land wieder fahren! Jede betroffene Person sollte eigentlich ein Taxi nehmen und euch die Fahrtkosten in Rechnung stellen, ohne zuvor auch nur einen Cent selbst zu zahlen.

12. Juni 2026
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Bewertung zu BARMER


Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Systematische Blockade-Taktik, Inkompetenz und unfassbare Doppelmoral

Diese Krankenkasse arbeitet mit einer unverschämten Doppelmoral nach einer Betrugsmeldung, die man öffentlich machen muss. Ich habe über mein offizielles Postfach einen handfesten, durch Rechnungsvergleiche belegten Verdacht auf gewerbsmäßigen Abrechnungsbetrug durch eine Praxis eingereicht. Daraufhin war es für die BARMER überhaupt kein Problem, mich direkt auf meiner persönlichen Telefonnummer zu kontaktieren. Eine Mitarbeiterin der Patientenberatung rief mich an und fertigte mich auf extrem arrogante Weise ab. In diesem Moment war meine hinterlegte gesetzliche Betreuung für die Gesundheitsfürsorge der Kasse völlig egal, da war ich als Ansprechpartner plötzlich gut genug. Die Mitarbeiterin glänzte am Telefon mit eklatanter Inkompetenz und Arroganz, da sie dreist behauptete, der von mir eingeschaltete Zahnärztliche Bezirksverband Oberbayern (ZBV OBB) existiere überhaupt nicht. Sie hatte beim fehlerhaften Googeln einfach das Kürzel OBB weggelassen. Weiterhin behauptete sie frech, die Krankenkasse könne in diesem Fall gar nichts tun, und verlangte von mir, mich für Kontrollen erneut auf den Stuhl genau dieser betrügerischen Praxis zu setzen. Obenrein erteilte sie mir ungefragt hochmütige Vorträge über meine Ernährung und faselte etwas von Kohlenhydraten in Brot, nur um mir die Schuld für die erfundenen Zahnlöcher in die Schuhe zu schieben. Zu allem Überfluss forderte sie mich aktiv auf, die mutmaßlich gefälschte Rechnung mit dem überzogenen 3,5-fachen Faktor privat zu zahlen, damit ich den Schaden auf meine private Zusatzversicherung abwälze.
Nachdem ich mir dieses unverschämte Telefonat nicht gefallen gelassen und eine formelle Dienstaufsichtsbeschwerde gegen diese Mitarbeiterin eingereicht habe, zeigt die BARMER ihr wahres, dreistes Gesicht. Jetzt melden sie sich plötzlich nicht mehr bei mir. Die zuständige Teamleiterin Dental hat laut ihrem eigenen Schreiben vom 20.05.2026 noch nicht einmal das nötige, abschließende Gespräch mit ihrer eigenen Mitarbeiterin geführt, um den Vorfall intern aufzuklären. Stattdessen fordert sie nun schriftlich ein Telefonat mit meiner gesetzlichen Betreuung, bevor überhaupt irgendetwas intern geprüft oder mir schriftlich geantwortet wird.
Das ist eine kalkulierte und unsaubere Taktik. Beim unverschämten Rückruf am Anfang war ich als Versicherter direkt und ohne Umschweife der richtige Ansprechpartner. Wenn es aber darum geht, das Fehlverhalten der eigenen Angestellten zu prüfen und Verantwortung zu übernehmen, wird die interne Aufklärung blockiert und die gesetzliche Betreuung vorgeschaltet, die beim Telefonat gar nicht dabei war und die Details gar nicht kennen kann. Man versucht mich hier als mündigen Versicherten bewusst zu umgehen und die Sache auszusitzen, anstatt die eigene Mitarbeiterin zur Rechenschaft zu ziehen. Ein absolut beschämendes und dreistes Verhalten einer gesetzlichen Krankenkasse gegenüber ihren Versicherten.

28. Mai 2026
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Antwort von BARMER

Guten Tag,

es tut uns leid zu hören, dass Sie mit der Bearbeitung Ihres Anliegens und der Kommunikation nicht zufrieden waren. Wir möchten uns ausdrücklich für den entstandenen Eindruck entschuldigen. Ihre vorgetragenen Zweifel der Abrechnung Ihrer behandelnden Praxis nehmen wir ernst. Zum Zwecke der Prüfung von Abrechnungsbetrug hat jede Krankenkasse eine Stelle zur Bekämpfung von Fehlverhalten im Gesundheitswesen eingerichtet. Gleichzeitig überwacht auch die Kassenzahnärztliche Vereinigung (KZV) die Abrechnungen von Zahnärzten und arbeitet eng mit Krankenkassen zusammen. Ihr Weg über den Bezirksverband ist durchaus ein lobenswerter Ansatz, allerdings muss der Bezirksverband ebenfalls auf die KZV zugehen. Losgelöst davon ist es uns wichtig, dass wir Ihrem Verdacht des Betrugs sehr ernst nehmen und diesem nachgehen möchten. Wie es zu dem beschriebenen internen Unklarheiten kam, können wir ohne weitere Prüfungen nicht beurteilen, bedauern diese Situation allerdings sehr.

Wir bieten Ihnen an, Ihr Anliegen nochmals aufzugreifen und aufzuklären. Bitte nutzen Sie hierfür unser datenschutzsicheres Kontaktformular www.barmer.de/feedback. Bitte fügen Sie darin den Sachverhalt wie beschrieben nochmals ein und weisen Sie auf Ihre Kritik hier auf Trustpilot hin. Sobald uns Ihr Formular intern vorliegt, werden wir umgehend mit der Aufarbeitung des Falls beginnen.

Viele Grüße
Ihre BARMER

Bewertung zu Meta


Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Meta unterstützt Straftaten wie…

Meta unterstützt Straftaten wie Volksverhetzung. Eine Person hat mehrfache Volksverhetzung gegen Juden begangen. Laut Meta ist es jedoch nicht rechtswidrig, wenn jemand sagt, dass Juden deportiert werden sollen, Israel kein Existenzrecht hat, Juden kein Volk sind etc. Höchstwahrscheinlich lag es auch daran, dass der Täter kein Weißer war. Meta sind Antisemiten!

5. Januar 2026
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Bewertung zu RTL

Bewertung zu Sparkasse KölnBonn

Bewertung zu Frankfurter Rundschau

Bewertung zu FAZ.NET

Bewertung zu NDR Fernsehen


Bewertet mit 1 von 5 Sternen

NDR ist ein linksfaschistischer…

NDR ist ein linksfaschistischer Zwangsgebühren finanzierter Propagandasender. Der Rauswurf von Julia Ruhs zeigt es mal wieder. Wer Fakten nennt wird Mundtot gemacht und entfernt!
We Are Charlie Kirk!
We Are Julia Ruhs!

17. September 2025
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Bewertung zu ARD

Bewertung zu DB Personenverkehr


Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Gleise und Weichen immer wieder kaputt

Gleise und Weichen immer wieder kaputt, und nichts wird rechtzeitig repariert. In der Schweiz z.B. wird eine Weiche innerhalb einer Nacht repariert. Hier braucht es einen Monat und das auf einer Strecke Miesbach-München etc. Die DB gehört wieder zu 100% verstaatlicht. Diese DB Gesellschafter wollen sich nur selbst die Taschen vollstopfen und das wars. Und dann wundern die sich, weshalb niemand mit dem Zug fahren will.

29. Juni 2025
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Bewertung zu Milka


Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Ich habe Milka früher wirklich gern…

Ich habe Milka früher wirklich gern gegessen. Es war eine der besten Vollmilchschokoladen, cremig, aromatisch und ohne überflüssige Zusätze. Doch was sich in den letzten Jahren bei Milka getan hat, ist einfach nur noch enttäuschend – ja, fast schon dreist.

Erstens: Die Tafel wurde von 100 Gramm auf 90 Gramm verkleinert – bei gleichzeitiger Preiserhöhung um bis zu 30 Prozent. Das ist nicht nur “Shrinkflation”, das ist reine Verbrauchertäuschung.

Zweitens: Die Rezeptur wurde massiv verschlechtert. Statt echter Vollmilch und Kakaomasse kommt jetzt Haselnussmasse in fast alle Sorten – und das bei Sorten, die früher nussfrei waren! Für Allergiker ist das ein Schlag ins Gesicht.

Drittens: Die Schokolade schmeckt heute einfach nur noch fettig und künstlich. Von dem einst feinen, schokoladigen Geschmack ist nichts mehr übrig. Das Mundgefühl ist schmierig, die Schokoladennote flach – das erinnert mehr an billigste Fettglasur als an echte Schokolade.

Viertens: Milka macht genau das, was man von einem Konzern wie Mondelēz erwarten muss: maximale Gewinnsteigerung durch billigere Zutaten, weniger Inhalt und mehr Marketing. Qualität? Fehlanzeige.

Ich kaufe Milka nicht mehr und kann nur jedem raten, sich nach Alternativen umzusehen. Selbst Discounter-Schokolade schmeckt heute besser und ehrlicher.

Fazit: Milka ist nicht mehr, was sie war. Die Marke lebt nur noch vom alten Ruf – wer heute noch Milka kauft, bekommt überteuerte Billigware im lila Kleid.

22. Juni 2025
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Bewertung zu tagesschau


Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Antichristliche Hetze im öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit tiefem Entsetzen habe ich Ihren Videokommentar über christliche Fußballspieler gesehen. Was Sie dort im Rahmen einer staatlich finanzierten Nachrichtensendung verbreiten, ist nicht nur journalistisch fragwürdig – es ist ein Fall eklatanter christenfeindlicher Agitation. Ja, ich sage bewusst: Hetze.

Sie „warnen“ in diesem Beitrag ernsthaft vor Fußballspielern, die nach einem Tor beten, das Kreuzzeichen machen oder ein T-Shirt mit der Aufschrift „I belong to Jesus“ tragen. Sie kritisieren sie dafür, dass sie „missionieren“ und ein „ultrakonservatives Weltbild“ vertreten – und äußern allen Ernstes, dass es problematisch sei, wenn solche Menschen Kindern in der Schule begegnen. Was soll das bitte heißen? Dass Christen keinen Kontakt zu Kindern haben sollten, weil sie vom Glauben reden könnten?

Mission ist kein Verbrechen – sondern fester Bestandteil der christlichen Religion und durch unser Grundgesetz geschützt. Christlicher Glaube ist nicht extremistisch, sondern geprägt von Friedfertigkeit, Demut, Nächstenliebe. Und selbst wenn ein gläubiger Mensch ein konservatives Weltbild vertritt: Haben Sie je in die Bibel geschaut? Sie ist von Natur aus traditionsorientiert – das macht sie nicht gefährlich, sondern klar.

Dass Sie zur Untermauerung Ihrer Vorwürfe auch noch den DFB kontaktieren, um das Verhalten dieser Spieler infrage zu stellen, offenbart, wie sehr Sie ins ideologische Fahrwasser abgedriftet sind. Der DFB reagierte besonnen und erinnerte an Meinungs- und Religionsfreiheit – aber allein die Tatsache, dass Sie überhaupt die „Gefahr“ solcher Christen thematisieren, ist alarmierend.

Hinzu kommt die absurde Berufung auf „Expertinnen und Experten“, deren Identität Sie nicht einmal nennen. Wer sind diese Leute? Theologen? Religionskritiker? Aktivisten? Kommunisten? Linksextreme? Oder schlicht erklärte Christenhasser? Ohne Namen, ohne Qualifikation, ohne jeden Nachweis lassen Sie sie anonym christliche Gläubige pauschal unter Verdacht stellen. Das ist keine Berichterstattung mehr – das ist Propaganda.

Und man stelle sich vor, derselbe Beitrag wäre über Muslime erschienen – mit der Warnung vor betenden Spielern, die „Allah danken“ oder religiöse Sprüche auf ihren Trikots tragen. Ihre Redaktion wäre bereits in Sondersendungen wegen „Islamophobie“, „Rassismus“ und „kultureller Intoleranz“ zerrissen worden. Aber gegen Christen darf man in diesem Land scheinbar alles sagen. Und zwar bei voller Gebührenfinanzierung.

Christen sind die weltweit am stärksten verfolgte Glaubensgruppe – auch in Europa. Kirchen werden regelmäßig geschändet, beschmiert, geplündert, sogar angezündet. Gläubige werden verspottet, angefeindet, körperlich angegriffen. Und was tut der öffentlich-rechtliche Rundfunk? Er gießt Öl ins Feuer, indem er gläubige Christen als Bedrohung darstellt. Ihr Beitrag ist nicht nur respektlos, sondern bewegt sich gefährlich nahe an der Grenze zur Volksverhetzung, denn Sie greifen eine klar benennbare Gruppe wegen ihres religiösen Bekenntnisses öffentlich an.

Was Sie da betrieben haben, nennt man Christianophobie – oder eben ganz schlicht: Christenhetze. Und das hat in einer demokratischen, pluralistischen Gesellschaft, die auf Meinungs- und Religionsfreiheit baut, keinen Platz. Wenn öffentlich-rechtlicher Rundfunk zum Sprachrohr für religiöse Ausgrenzung wird, ist eine rote Linie überschritten. Dann stellt sich zu Recht die Frage, ob dieser Rundfunk noch seinem gesetzlichen Auftrag gerecht wird – oder ob er sich selbst abschafft.

Ich fordere Sie zur sofortigen öffentlichen Entschuldigung auf – sowohl gegenüber den betroffenen Spielern als auch gegenüber allen Christen in diesem Land. Und ich fordere den Rundfunkrat auf, diesen Vorgang disziplinarisch zu prüfen. In einem freiheitlichen Rechtsstaat darf die freie Religionsausübung nicht zur Zielscheibe politisierter Medien werden.

4. Juni 2025
Bewertung ohne vorherige Einladung

Bewertung zu ZEIT ONLINE

Bewertung zu ZDF

Bewertung zu Christ Sucht Christ


Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Christ sucht Christ Verstößt gegen das…

Christ sucht Christ Verstößt gegen das GG Art. 3 und das AGG. Nur Männer müssen bezahlen. Auf Nachfrage weshalb dem so ist, bekam ich diese Antwort:

Folgende Gründe möchten wir dir nennen, weshalb und warum wir dringend auf eine Mitgliedsgebühr
angewiesen sind.

Wir haben einen festen Entwickler, der notwendig ist, die Christ sucht Christ stetig
weiterzuentwickeln und für die entsprechende Sicherheit deiner Daten zu sorgen.

Neben dem Entwickler, kümmert sich der Support um deine Anliegen.

Damit sich täglich neue Mitglieder anmelden, geben wir monatlich einen höheren sechsstelligen
Betrag für Werbung aus.

Nun müssen auch wir noch 19% Umsatzsteuer Zahlen.
Das bedeutet abzüglich der Umsatzsteuer bleiben uns 80,19 Euro.
Nun werden uns vom Zahlungsanbieter also Kreditkarte, Lastschrift oder Paypal, ca. 5 Euro berechnet.
Am Ende bleiben dann etwa 75 Euro.

Da es sich um eine Jahresgebühr handelt, bieten wir dir den Service für umgerechnet 6,25 im Monat.

Ohne diesen Einnahmen könnten wir Christ sucht Christ nicht betreiben.

Aber wir bieten dir auch etwas dafür.

Über die letzten Jahre haben sich bei Christ sucht Christ über 20.000 Paare gefunden.
Es vergeht kein Tag an dem sich nicht weitere Paare finden.

Wir haben dein Anliegen hiermit versucht bestmöglich zu beantworten :-)


Herzliche Grüße


Sina vom Christ sucht Christ Team

Das Bedeutet, dass Männer für den Erhalt der Seite zahlen müssen und auch somit die kostenlose Nutzung für die Frauen finanzieren. Und genau dass stellt einen verstoß gegen das GG und das AGG dar. Ich habe die Seite darauf hingewiesen und gebeten dies zu ändern. Wenn das nicht passieren sollte, werde ich rechtliche Schritte gegen die Betreiber einleiten. Niemand würde etwas dagegen sagen, wenn Männer und Frauen 49,50€ zahlen müssten. Aber nicht wenn Männer 99,-€ alleine Zahlen müssen und somit allein diese Seite und zudem die kostenlose Nutzung für Frauen finanzieren müssen. Männer können nichts dafür, dass sie mit XY geboren wurden. Doch auf dieser antichristlichen Plattform werden Männer gezielt diskriminiert.

3. Februar 2025
Bewertung ohne vorherige Einladung

Bewertung zu Spiegel Online

Bewertung zu RTL.de


Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Was ist mit den NFL spielen los

Was ist mit den NFL spielen los? Fast jede Woche werden die selben Teams gezeigt. Es ist einfach nur langweilig, wenn immer die Fans von den selben Teams bedient werden. Die AFC East wird z.B. kaum gezeigt. Bis auf 1x die Jets und 1x die Patriots. Es nervt immer nur die anderen Divisions gezeigt. Vor allem wenn jetzt ein AFC East battle in Week 8 ist. Die Strouds (Texans), Lions, Vikings etc. werden in einer Tour gezeigt. Es nervt.

21. Oktober 2024
Bewertung ohne vorherige Einladung

Bewertung zu ARTE