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Das haben sich andere Leute angesehen
Der Standard hat sich zum „Rage Bait“…
Der Standard hat sich zum „Rage Bait“ Medium entwickelt und das besonders auf der Online Schiene zum Geschäftskonzept gemacht. Von einem seriösen Journalistischen Konzept weit entfernt…. natürlich um Klicks zu generieren und Werbung zu vermarkten… was ja auch zum Teil ( wirtschaftlich) verständlich ist. Die Frage stellt sich, ob das auf Dauer nachhaltig ist und ob es vielleicht noch etwas in der Mitte gibt !
Zensur
Das standard-Forum ist wegen der strengen Zensur zum bravsten und damit langweiligsten Forum des Landes verkommen.
Ein öffentliches Medium hat kein…
Ein öffentliches Medium hat kein Interesse an der Wahrheit. Hier fehlt es an Allem. Auch mir die Worte.
Linkes Krawallblatt
derStandard ist ein linkes KrawallBlatt, das missionarisch gegen alles vorgeht, was nicht links ist (Kurz, ÖVP,...). derStandard macht sich oft über den Exxpress lustig, aber derStandard ist nicht besser, nur halt links statt rechts. Es beginnt mit der Nachrichtenauswahl. Nicht in das Weltbild passende Nachrichten werden nicht gebracht. Wenn ein Mädchen wegen eines Kinderbetreuers mit Teufelshörnern und Ganzkörper-Tatoo aus dem Fenster springt, ist das keine Meldung wert, der Teufelsbetreuer schreibt aber als „Standard-Experte“ einen Sachkommentar im Blatt. Demgegenüber wird eine absichtlich falsch verstandene, aus dem Zusammenhang gerissene Aussage des VP-Bundeskanzlers mit mindestens 30 kritischen Artikeln/Kommentaren bedacht („Ist Stocker am Ende?“). Mindestens einmal im Monat erscheint ein Artikel mit der Forderung des Wahlrechts für alle in Österreich lebenden Menschen ohne Staatsbürgerschaft. Im Forum gilt für linke Beiträge „anything goes“, nicht-linke Beiträge werden ohne konkrete Begründung gelöscht („Störung durch destruktive Diskussion, durch unfaires Verhalten oder fehlenden Themenbezug“), was dem Digital Services Act widerspricht. Deshalb finden sich in der Forenblase nur linke Beiträge. Unabhängigkeit, Objektivität? Fehlanzeige. Die ständigen gravierenden Rechtschreib-, Grammatik-, Copy-Paste- und Übersetzungsfehler sind auch ein Indiz für die Qualität des selbsternannten „Qualitätsblatts“. Dazwischen wird der Leser dauernd um Spenden gebeten zur Unterstützung des „unabhängigen, objektiven Journalismus“, was lächerlich und unwürdig ist. Ich spare mir mittlerweile die Zeit, im Blatt zu posten, bringt ja nichts. Die Redakteure desStandard können es offenbar nicht erwarten, dass Kickl Volkskanzler wird. Hat er schon Dankesschreiben geschickt?
Zensur der Links-Linken Allianz im 21. Jahrhundert
Wie die anderen BewerterInnen schon sagen: wenn man der Links-Linken Gesinnung nicht vollumfänglich entspricht, wird der Account gesperrt, ohne Rückmeldung! Lustig ist es deshalb, weil gerade der Standard permanent von "Toleranz" schreibt, selber aber äußerst empfindlich ist und selbst keine Toleranz ausübt, sondern harmloseste Gedanken sperrt; im Gegenzug werden Kommentare von Lesern, die zur Hetze z.B. gegen Christen aufrufen, stehen gelassen und nicht gesperrt!! Der Standard bekommt über 1.000.000 Euro aus Steuergelden, da dürfen auch viele Euros von Leuten dabei sein, die der Standard sperrt, aber das Geld wird halt dennoch genommen. Wer Zensur im 21. Jahrhundert sehen will, der muss sich nur registrieren und versuchen "vernünftig" gegen die Links-Linke-Allianz zu argumentieren, Sperre folgt innerhalb weniger Wochen. Muss ich mich wohl nach einer anderen Zeitung umsehen.
Linksgrünes Systemmedium
Alles was nicht der linksgrünen Blattlinie entspricht wird kommentarlos gelöscht und praktischerweise der Account gleich mit gebannt.
Das ist eine Blase von frustrierten, verblendeten Weibern und welchen die noch nie am Arbeitsmarkt waren.
Von der realen Welt dort, hat niemand eine Ahnung.
Das Team scheitert schon am Verstehen einfacher Zusammenhänge.
Dass Medien nur Fakten liefern sollten und das Fertigdenken den Lesern überlassen sollten, ist hier ein Fremdwort.
Denen gehört sofort das ganze Steuergeld abgedreht.
Sogar ein Stern ist noch zu viel
Sogar ein Stern ist noch zu viel. Die Zeitung heuchelt von Toleranz und Meinungsfreiheit aber löscht und blockiert Kommentare, wenn sie nicht die Meinung des Blattes vertreten.
Ich bin sicher nicht rechts eingestellt. Aber diese Zeitung und auch das toxische Forum ermutigt mich zukünftig die FPÖ zu wählen.
Dieses Medium akzeptiert keine andere…
Dieses Medium akzeptiert keine andere Meinung, als die der ihren. Man wird sogar wegen dem Bewertungsverhalten gesperrt. Das solche Blätter mit Steuergeldern subventioniert werden ist eine Frechheit.
mittlerweile sehr seicht und einseitig und leider auch reißerisch
Nutze die Zeitung derStandard aktiv seit ca. 2006 und hielt das Medium lange Zeit für seriös ausgewogen liberal sachlich. Das hat sich in den letzten Jahren grundlegend zum schlechteren geändert sodass ich derStandard mittlerweile für einseitig und beinahe schon fanatisch halte. Das Forum mochte ich anfangs, immerhin war derStandard einer der ersten Zeitungen die sowas eingeführt hat. Die Zensur, Löschpraxis ist dort mittlerweile dermaßen willkürlich dass jegliche sachliche Diskussion - egal zu welchem Thema - unmöglich gemacht wird. Artikel verlieren an Qualität, sind teilweise nur noch von APA übernommen oder KI generiert und die Reporter machen sich nicht mal mehr die Mühe die auffälligsten Fehler durch Korrekturlesen zu bereinigen. Zuguterletzt wurde mein Account nach vielen Jahren vollständig gesperrt, weil ich es wagte, das Thema "Klimawandel" etwas nüchterner zu betrachten. Ich hatte folgendes gepostet:
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Ob ein Klimagesetz 'wichtig' ist, liegt im Auge des Betrachters. Vielleicht steht in ein paar Hundert Jahren in den Geschichtsbüchern, Teile des 20.Jh und 21.Jh. standen vermehrt unter der Geistesströmung einer Ersatzreligion die beinahe jeglichen sachlichen Diskurs erstickte und massive gesellschaftliche Veränderungen von oben herab erzwungen hatte ...
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Der dazugehörige Artikel : (Link in Bewertung nicht erlaubt)
Wenn das für eine Accountsperre reicht darf man sich fragen ob sachliches Diskutieren überhaupt möglich ist. Zumal mir immer wieder unangenehm aufgefallen war dass bei weltpolitischen Themen oft Postings bleiben oder sogar angepinnt werden die meiner Ansicht nach wirklich problematisch sind. Tendentiell etwa wird Antisemitismus und plumpe Israelfeindlichkeit geduldet.
Unabhängig von der Qualität des Nutzerforums sind zwar selten einzelne Artikel nach wie vor informativ, die allgemeine Qualität hat aber so stark gelitten dass ich das Blatt mittlerweile nicht mehr empfehlen kann, es ist einseitig und die Redakteure tun so als müssten sie ihre Leser erziehen und sind an echtem Austausch nicht interessiert.
Der Standard lebt eigentlich von der…
Der Standard lebt eigentlich von der Diskussion zu den Artikeln. Offensichtlich kannan aber nicht damit umgehen, wenn die eigene Meinung nur eine Minderheiten Meinung darstellt.
Es ist schade, da das Standard Forum das Potenzial gehabt hätte, wirklich einen Querschnitt in Österreich abzubilden. Die aktuelle Zensur macht den Standard entbehrlich.
Autoritäre linke Tendenzen im Standard- Forum
Konservative und rechte Meinungen werden kaum zugelassen. Kritik an die Foren- Moderation selbst wird kaum toleriert. Ein links- liberales Forum für die eigene Wohlfühl- Blase mit Allmachtsfantasien der Zensoren. Auf Fragen nach Löschungen und Accountsperren wird in der Regel nicht reagiert
In den Foren herrscht Zensur
In den Foren herrscht Zensur vom Feinsten.
Denke dass unter Orban und Erdogan mehr Meinungsfreiheit vorhanden ist.
Ist man bei verschiedenen Themen anderer Meinung als die Blattlinie wird eiskalt gelöscht und Accounts gesperrt. Eine Farce und extrem manipulativ gesteuert.
Eine Zeitung ausschließlich für linke Bobos
Die Zeitung hat von ihrer ursprünglichen Qualität und Ausrichtung als liberales Tagesblatt in den letzten zwei Jahrzehnten soviel eingebüßt dass man nun meinen möchte es mit dem Nachfolger der Volksstimme zu tun zu haben.
Berichterstattung und Meinungsteil sind einseitig links gefärbt und für eine boboesque Klientel geschrieben. Heiße Themen werden wenn dann nur durch eine rote Brille gesehen und gedeutet. Es gibt andere Angebote die Meinungsvielfalt unterstützen und nicht durch Zensur unterdrücken.
Boulevardisierung und Polarisierung als clickbait
Dieses Erzeugnis bedient sich der allgemein üblichen Techniken, die bei allen größeren Zeitungen vorherrschen, die dem Boulevard zuzuordnen sind. Es gilt: (1) Masse macht Kasse und (2) Polarisierung belebt. Damit sind sowohl die Qualität der oftmals gar nicht selbst verfassten Artikel (ein Vergleich mit APA genügt) wie auch der Umstand, dass man sich ein paar von ihrer Mission besessene Schreiberinnen hält, die sich qua Funktion als Chefredakteurinnen so richtig gehen lassen dürfen. Und die Rechnung dürfte aufgehn - es sind nicht die kritischen Forumsteilnehmer, die die clicks bringen. Ob das Blatt sich allerdings als Boulevard behaupten wird können, bleibt abzuwarten - sein Ruf als "linkes" Blatt (es war niemals links, das ist ein Gerücht) fördert diese Transformation nicht, und als Boulevard ist es einfach (noch?) zu schlecht, um den Linken als kleine Sünde zu dienen. Ich glaube, dass die ohnehin in den nächsten Jahren finanziell absaufen - das wäre dann die selbstreinigende Kraft der Märkte. Mit Qualität hätten sie eventuell überlebt, aber als MItläufer haben die von vornherein keinen guten Startplatz.
Willkürliche Sperren
Ich wurde für immer gesperrt, weil ich es "gewagt" habe, bei einem Artikel zu dem Attentat von Sydney letztes Jahr nachzufragen, warum die Herkunft des Täters so komplett verschwiegen wird. Keine Fake News, ein simpler Fakt, den die Moderatoren scheinbar nicht verkraftet haben. Echt traurig eigentlich.
derStandard.at in aller Kürze:
derStandard.at in aller Kürze:
- Kampagnenjournalismus: Tinyhouses, Wahlrecht für alle, auch ohne Pass
- Willkürliches Löschen nicht genehmer Meinungen und Tatsachen
- Willkürliches Sperren von Benutzern, die nicht zur "Blattlinie" passen
- Armseliges Betteln um Geld und Abo-Abschlüsse
- Copy/Paste von grammatikalisch und stilistisch gruseligen APA-Meldungen
- Artikel im Stil von Unterstufenschulaufsätzen voller Fehler
- Einseitige Löschung
- Protegieren von Usern, die Menschen bei der geringsten Meinungsdifferenz als "FPÖ-Wähler", "rechts" oder "Na*i" verunglimpfen
- Manipulative, schlecht recherchierte und zT falsche Relativierungsartikel zum Thema Migration
Habe ich schon willkürlichste Löschungen und Sperrungen erwähnt, wenn Postings oder User nicht zur linkslinken engstirnigen "Blattlinie" passen?
Ceterum censeo derStandard.at delendam esse.
Die Redaktion tut auf seriös und…
Die Redaktion tut auf seriös und liberal, setzt aber im Forum rücksichtslos ihre eigenen Ansichten durch und löscht Postings, die nicht in dieses Bild passen. Das Medium macht Politik statt darüber zu berichten
derjournizid.at
derjournizid.at
Ich schenke dem "Qualitätsmedium" diese Domain, falls er sich ehrlich dazu bekennt, was er offensichtlich seit zu vielen Jahren ist:
Eine links-liberale, woke, subjektive Fakten-Rosinenpickerei und Totengräberin für das, was man früher unter Journalismus gekannt hat.
Nicht nur ich diagnostiziere bei dem Unternehmen, aber ich benenne es halt auch noch explizit:
QUALITY JOURNALISM GAP im Endstadium.
Die Zensur(ich zitiere einen Kommentar von heute aus dem Forum: @Loeschgruende
Zu 95% "Kommentar entspricht nicht der Blattlinie") und die Blattlinie und die Weltfremdheit und die nicht enden wollende Lügenkette(in sämtlichen Bereichen, auch Halbwahrheiten und Teilfakten sind Lügen!) der Kopf-in-den-Sand-Gutmenschen verdient nicht einmal einen Stern.
DER JOURNIZID formerly known as DER STANDARD.
Nur manipulative unf einseit…
Nur manipulative unf einseit Berichterstattung!
Die Dünnhäutigkeit der Zensur wird schon langsam lächerlich
So wurde mein neuer Account wegen "wiederholten schwerren Verstößen" dauerhaft gesperrt, da ich es gewagt hatte unter den "Artikel" zum Theme Gender Sleep Gap
httpsCOLONSLASHSLASHwwwDOTderstandardDOTat/story/3000000316346/aerztin-frauen-brauchen-mehr-schlaf-als-maenner-aber-unbezahlte-sorgearbeit-haelt-sie-wach
Folgendes Posting abgesetzt habe:
"Ach Standard"
Offensichtlich ist hier keinerlei auch nur leichte Kritik gewünscht.
Ich nehme das zur Kenntnis, Qualität ist das allerdings nicht.
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Hier finden Sie 8 Tipps für das Schreiben von Bewertungen.
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