DER STANDARD Bewertungen 

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Viel zu viele first world poblems. Völlig irrelevante, substanzlose Themen: Die Mama, der Papa , der Freund , die Freundin blabla, die überdrehte Beate Hausbichler mit ihrem Blasenfeminismus, der kaum... Mehr ansehen

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Ich könnte einen Screenshot davon anhängen ... Gerade heute hat man einen Kommentar von mir gelöscht. Er lautete: --- Ich nenne solche Leute "Medienmacher", und nicht "Journalisten" --- B... Mehr ansehen

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Ein linkslastiges Blatt, das andere Meinungen durch Löschung oder Nutzersperre nicht zulässt. Weit weg von objektivem Journalismus.

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Mangelhaft

TrustScore 2 von 5

47 Bewertungen

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Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Sehr viel Clickbait, und unangenehme Wahrheiten werden gelöscht.

Ich könnte einen Screenshot davon anhängen ...
Gerade heute hat man einen Kommentar von mir gelöscht. Er lautete:
---
Ich nenne solche Leute "Medienmacher", und nicht "Journalisten"
---

Begründung:
"Ihr Posting wurde nach einer inhaltlichen Prüfung gelöscht. Diese Maßnahme wurde dauerhaft auf derStandard.at gesetzt, da es gegen unsere Community-Richtlinien verstößt:

Störung durch unfaires Verhalten"

Da jaulte wohl ein Hund auf, der sich getreten fühlte.

15. Juli 2026
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Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Substanzabbau in jeder Beziehung

Diese Zeitung hat im letzten Jahrzehnt derart massiv abgebaut - an journalistischer Qualität und Meinungspluralismus - dass sie ausschließlich für das linke Bobo-Lesertum aus dem 7./8./9. Bezirk mit GEWI-Hintergrund lesbar ist. Clickbait Artikel über Migration & Co. werden wie anno dazumal im real existierenden Sozialismus auf skurrilste Weise mit Hinweis auf "unfaires Verhalten" zensiert und dienen lediglich dem Ködern von Datenspionagecookie-Empfängern. Wer auf der Suche nach einem seriösen Onlinemedium ist der suche weiter - diePresse, orf.at ...

10. Juli 2026
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Reines Meinungsblatt

Reines Meinungsblatt, aber nur die eigene Meinung zählt. Andere Meinungen werden ohne jeglicher Begründung gelöscht. Google-Bewertung werden ständig entfernt. Journalisten die nur lügen und nur einseitig alle Themen beleuchten. Die meisten Artikel werden wie vorgegeben abgeschrieben. Es wird die 60 Stunden Woche gefordert und gefördert. Propagandablätter anderer Regime könnten hier viel lernen.

28. Mai 2026
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Klassisches Beispiel für "Enshittification"

Die jüngste Entwicklung der Abo-Modelle ist unbefriedigend und wirkt wie ein klassisches Beispiel für "Enshittification". Die Einführung des "Smart Abos" entwertet das bestehende "PUR Abo" massiv. Obwohl bereits für ein werbe- und trackingfreies Angebot bezahlt wird, sind immer mehr journalistische Inhalte hinter eine zusätzliche Paywall ausgelagert.

Wer uneingeschränkten Zugriff ohne Werbung möchte, wird zu einem kombinierten Abo für knapp 20 Euro gedrängt. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist im Vergleich zu anderen Medien nicht angemessen. Diese stufenweise Verschlechterung des Kernprodukts auf Kosten der treuen Leser:innen zur reinen Profitmaximierung ist verfehlt. Das Abonnement ist gekündigt.

24. Mai 2026
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Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Die Löschungen sind rechtswidrig

Ich habe den Standard früher finanziell unterstützt, aber durch die Millionen an Presseförderung sind die Leser anscheinend nichts mehr wert.

Vollkommen legitime Kommentare werden mit dem Hinweis "unfaires Verhalten" einfach zensiert. Eine frechheit für eine staatlich mitfinanzierte Zeitung. Außerdem verstößt so eine diffuse Anwendung der AGBs und Einschränkung der Meinungsfreiheit klar gegen Art. 14 + 17 des Digital Services Act und ist somit EU-rechtswidrig. Solche Verstöße können mit empfindlichen Bußgeldern belegt werden.

Wenn euer Kommentar oder Account also ohne konkrete Begründung gelöscht wurde, könnt ihr dem Standard kurz widersprechen, z. B. per E-Mail an redaktion(at)derStandard(punkt)at:

„Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Kommentar [link zum Kommentar] wurde gelöscht mit dem Hinweis auf „unfaires Verhalten“.
Die Begründung ist nicht hinreichend konkret und enthält keinen Hinweis auf eine Beschwerdemöglichkeit.
Dies verstößt gegen Art. 14 sowie Art. 17 des Digital Services Act.
Ich bitte um nachvollziehbare Begründung oder Wiederherstellung.
Mit freundlichen Grüßen“

Erfolgt keine oder keine substanzielle Antwort, kann man eine Beschwerde bei der zuständigen Beschwerdestelle einreichen.
Einfach "RTR Beschwerdeportal" bei Google eingeben.

Mehrere Beschwerden erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Standard dafür finanziell verantworten muss.

20. Jänner 2026
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Bewertet mit 2 von 5 Sternen

Viel zu viele first world poblems

Viel zu viele first world poblems. Völlig irrelevante, substanzlose Themen: Die Mama, der Papa , der Freund , die Freundin blabla, die überdrehte Beate Hausbichler mit ihrem Blasenfeminismus, der kaum gesellschaftliche Relevanz hat

13. Jänner 2026
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Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Nicht Abonnenten orientiert

Fast zwei Jahre lang zufriedene Abonnentin gewesen, aber das ist mit heute Geschichte. Ich habe eine email bekommen in der stand, dass sie das Geld nicht abbuchen können und somit mein Abo kündigen.
Habe Kontakt aufgenommen, aber das hat nichts gebracht, mir wurde nur geschrieben, dass das Abo schon gekündigt ist und ich mir ein neues anlegen soll. Alles in allem eine schlechte Erfahrung nach langer Zufriedenheit. Kann das Abo somit nicht mehr empfehlen. Und werde auch garantiert keines mehr abschließen, weil auf den Kundenservice kann ich verzichten.

17. Dezember 2025
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Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Eklatanter Qualitätsverlust

schlecht recherchierte Artikel, infantile "Analysen", Texte oft qualitativ minderwertig, selbst die Rechtschreibung wackelt immer wieder.. und dann die Forenmoderation: zum Teil extrem parteiisch und wirklich unprofessionell. Beleidigungen, die der Sicht der ModeratorInnen entsprechen, werden stehengelassen, dafür werden Kommentare, die den Richtlinien entsprechend abgefasst sind, aber offenbar den ModeratorInnen nicht gefallen (beziehungsweise von Usern kommen, die den ModeratorInnen nicht gefallen), gelöscht. Diese Zeitung war, wie jedes andere Medium, nie ideologiefrei, aber früher war DER STANDARD tatsächlich eine Qualitätszeitung! Heute sicherlich nicht mehr.

26. September 2025
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Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Ich bin echt schockiert

Ich bin echt schockiert, wie eine ehemals gute Zeitung so zerstört werden konnte und das sage ich als linker, ehemaliger Standard leser. In der Onlineausgabe des Standards finden sich zum Teil schlimmste Beleidigungen gegen Männer und Menschen (auch fast immer Männer) aus dem öffentlichen Leben, da wird zb Bruce Willis, der an Demenz erkrankt ist als altes Wrack bezeichnet, sexuelle Belästigunge an Männern als lustige Pflicht für echte Feministinnen hingestellt usw. In den Kommentaren finden sich übelste Beleidigungen und Verleumdungen, die trotz Meldung nicht gelöscht werden, andererseits wird alles was nicht passt sofort gelöscht. Inzwischen scheint Ideologie wichtiger als Qualität zu sein, Männerhass wird mit Feminismus verwechselt und Verachtung für Religion als akzeptabel erachtet. Schade

28. November 2025
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Bewertet mit 1 von 5 Sternen

War früher jahrelange…

War früher jahrelange Standard-Abonnentin und hab in den letzten Jahren 2x ein Abo gestartet mit Inanspruchnahme der Wochenendausgabe. Nur diese fand selten zu mir. Die Qualität lässt deutlich nach, der Kundenservice macht den Eindruck, die Kundenzufriedenheit eher als nachrangig zu betrachten und die Abo-Varianten sind mittlerweile eher demotivierend. Bei einem Pur-Abo, also digital ohne Werbung mit Print-Wochenendausgabe, sind viele online Artikel gesperrt. Völlig uninteressant

19. Oktober 2025
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Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Qualitätszeitung

Der Standard das selbsternannte Qualitätsblatt das keines ist. Haarsträubende tägliche Grammatik und Copy Paste Übersetzungsfehler. Im besten Fall ein Kronen Zeitung Ersatz für Wiener Pensionisten und Politik Aktivisten die sich im Forum austoben und in Rudeln jedes Posting zum löschen melden das der weltfremden Blattlinie widerspricht. Das ständige unwürdige betteln um Geld zeigt das tatsächlich Niveau.

24. August 2025
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Bewertet mit 1 von 5 Sternen

An den Haaren herbeigezogene…

An den Haaren herbeigezogene Lügengeschichten. Vermute die Grbüder Grimm und der Baron von Mönchhausen sind hier die Chefredakteure.

Die "Community" sind Extremisten die Gewalt und den Tod derer befürworten, die von ihnen nicht gemocht oder als politische Gegner betrachtet werden. So viel gehate und suggerierter Gewaltaufruf finde ich noch nicht einmal bei X.

13. August 2025
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Bewertet mit 1 von 5 Sternen

derStandard wirkt höchst unseriös und unprofessionell

Wirkt höchst unseriös.
Das Motto der Zeitung lautet: Mehr Meinung, weniger Berichterstattung.
Abweichende Meinungen werden ohne Begründung gelöscht.
Die Nutzerzahlen werden künstlich aufgebläht, um Werbepartner zu täuschen.
Eigene Recherchen auf Job Bewertungsportalen haben ergeben, dass der Standard für junge Menschen und Berufseinsteiger ein schlecht bezahlter Arbeitsplatz mit strengen hierarchischen Strukturen ist.
Führungsebene wird gut bezahlt, während junge Leute mit aussichten auf Prestige abgespeist werden.

21. Juni 2025
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