Viel zu viele first world poblems. Völlig irrelevante, substanzlose Themen: Die Mama, der Papa , der Freund , die Freundin blabla, die überdrehte Beate Hausbichler mit ihrem Blasenfeminismus, der kaum... Mehr ansehen
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Das sagen Bewerter
Ich könnte einen Screenshot davon anhängen ... Gerade heute hat man einen Kommentar von mir gelöscht. Er lautete: --- Ich nenne solche Leute "Medienmacher", und nicht "Journalisten" --- B... Mehr ansehen
Ein linkslastiges Blatt, das andere Meinungen durch Löschung oder Nutzersperre nicht zulässt. Weit weg von objektivem Journalismus.
3 Monate Abo abgebucht nach angegebener Adressänderung ohne jemals eine Zeitung erhalten zu haben. Zeitung selbst ist super.
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Das haben sich andere Leute angesehen
Ein linkslastiges Blatt
Ein linkslastiges Blatt, das andere Meinungen durch Löschung oder Nutzersperre nicht zulässt. Weit weg von objektivem Journalismus.
Sehr viel Clickbait, und unangenehme Wahrheiten werden gelöscht.
Ich könnte einen Screenshot davon anhängen ...
Gerade heute hat man einen Kommentar von mir gelöscht. Er lautete:
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Ich nenne solche Leute "Medienmacher", und nicht "Journalisten"
---
Begründung:
"Ihr Posting wurde nach einer inhaltlichen Prüfung gelöscht. Diese Maßnahme wurde dauerhaft auf derStandard.at gesetzt, da es gegen unsere Community-Richtlinien verstößt:
Störung durch unfaires Verhalten"
Da jaulte wohl ein Hund auf, der sich getreten fühlte.
Substanzabbau in jeder Beziehung
Diese Zeitung hat im letzten Jahrzehnt derart massiv abgebaut - an journalistischer Qualität und Meinungspluralismus - dass sie ausschließlich für das linke Bobo-Lesertum aus dem 7./8./9. Bezirk mit GEWI-Hintergrund lesbar ist. Clickbait Artikel über Migration & Co. werden wie anno dazumal im real existierenden Sozialismus auf skurrilste Weise mit Hinweis auf "unfaires Verhalten" zensiert und dienen lediglich dem Ködern von Datenspionagecookie-Empfängern. Wer auf der Suche nach einem seriösen Onlinemedium ist der suche weiter - diePresse, orf.at ...
Reines Meinungsblatt
Reines Meinungsblatt, aber nur die eigene Meinung zählt. Andere Meinungen werden ohne jeglicher Begründung gelöscht. Google-Bewertung werden ständig entfernt. Journalisten die nur lügen und nur einseitig alle Themen beleuchten. Die meisten Artikel werden wie vorgegeben abgeschrieben. Es wird die 60 Stunden Woche gefordert und gefördert. Propagandablätter anderer Regime könnten hier viel lernen.
Klassisches Beispiel für "Enshittification"
Die jüngste Entwicklung der Abo-Modelle ist unbefriedigend und wirkt wie ein klassisches Beispiel für "Enshittification". Die Einführung des "Smart Abos" entwertet das bestehende "PUR Abo" massiv. Obwohl bereits für ein werbe- und trackingfreies Angebot bezahlt wird, sind immer mehr journalistische Inhalte hinter eine zusätzliche Paywall ausgelagert.
Wer uneingeschränkten Zugriff ohne Werbung möchte, wird zu einem kombinierten Abo für knapp 20 Euro gedrängt. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist im Vergleich zu anderen Medien nicht angemessen. Diese stufenweise Verschlechterung des Kernprodukts auf Kosten der treuen Leser:innen zur reinen Profitmaximierung ist verfehlt. Das Abonnement ist gekündigt.
Lesenswerteste Zeitung in Österreich.
Lesenswerteste Zeitung in Österreich.
Nachweislich links orientiert
Nix mit neutraler Berichterstattung -> staatlich mitfinanziert!
Auch den Kommentaren der Fan-Leser ist zu entnehmen, dass hier die Realität und die Fakten oft ausgeblendet werden...
Die Löschungen sind rechtswidrig
Ich habe den Standard früher finanziell unterstützt, aber durch die Millionen an Presseförderung sind die Leser anscheinend nichts mehr wert.
Vollkommen legitime Kommentare werden mit dem Hinweis "unfaires Verhalten" einfach zensiert. Eine frechheit für eine staatlich mitfinanzierte Zeitung. Außerdem verstößt so eine diffuse Anwendung der AGBs und Einschränkung der Meinungsfreiheit klar gegen Art. 14 + 17 des Digital Services Act und ist somit EU-rechtswidrig. Solche Verstöße können mit empfindlichen Bußgeldern belegt werden.
Wenn euer Kommentar oder Account also ohne konkrete Begründung gelöscht wurde, könnt ihr dem Standard kurz widersprechen, z. B. per E-Mail an redaktion(at)derStandard(punkt)at:
„Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Kommentar [link zum Kommentar] wurde gelöscht mit dem Hinweis auf „unfaires Verhalten“.
Die Begründung ist nicht hinreichend konkret und enthält keinen Hinweis auf eine Beschwerdemöglichkeit.
Dies verstößt gegen Art. 14 sowie Art. 17 des Digital Services Act.
Ich bitte um nachvollziehbare Begründung oder Wiederherstellung.
Mit freundlichen Grüßen“
Erfolgt keine oder keine substanzielle Antwort, kann man eine Beschwerde bei der zuständigen Beschwerdestelle einreichen.
Einfach "RTR Beschwerdeportal" bei Google eingeben.
Mehrere Beschwerden erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Standard dafür finanziell verantworten muss.
Viel zu viele first world poblems
Viel zu viele first world poblems. Völlig irrelevante, substanzlose Themen: Die Mama, der Papa , der Freund , die Freundin blabla, die überdrehte Beate Hausbichler mit ihrem Blasenfeminismus, der kaum gesellschaftliche Relevanz hat
Nicht Abonnenten orientiert
Fast zwei Jahre lang zufriedene Abonnentin gewesen, aber das ist mit heute Geschichte. Ich habe eine email bekommen in der stand, dass sie das Geld nicht abbuchen können und somit mein Abo kündigen.
Habe Kontakt aufgenommen, aber das hat nichts gebracht, mir wurde nur geschrieben, dass das Abo schon gekündigt ist und ich mir ein neues anlegen soll. Alles in allem eine schlechte Erfahrung nach langer Zufriedenheit. Kann das Abo somit nicht mehr empfehlen. Und werde auch garantiert keines mehr abschließen, weil auf den Kundenservice kann ich verzichten.
Eklatanter Qualitätsverlust
schlecht recherchierte Artikel, infantile "Analysen", Texte oft qualitativ minderwertig, selbst die Rechtschreibung wackelt immer wieder.. und dann die Forenmoderation: zum Teil extrem parteiisch und wirklich unprofessionell. Beleidigungen, die der Sicht der ModeratorInnen entsprechen, werden stehengelassen, dafür werden Kommentare, die den Richtlinien entsprechend abgefasst sind, aber offenbar den ModeratorInnen nicht gefallen (beziehungsweise von Usern kommen, die den ModeratorInnen nicht gefallen), gelöscht. Diese Zeitung war, wie jedes andere Medium, nie ideologiefrei, aber früher war DER STANDARD tatsächlich eine Qualitätszeitung! Heute sicherlich nicht mehr.
3 Monate Abo abgebucht nach angegebener…
3 Monate Abo abgebucht nach angegebener Adressänderung ohne jemals eine Zeitung erhalten zu haben.
Zeitung selbst ist super.
Ich bin echt schockiert
Ich bin echt schockiert, wie eine ehemals gute Zeitung so zerstört werden konnte und das sage ich als linker, ehemaliger Standard leser. In der Onlineausgabe des Standards finden sich zum Teil schlimmste Beleidigungen gegen Männer und Menschen (auch fast immer Männer) aus dem öffentlichen Leben, da wird zb Bruce Willis, der an Demenz erkrankt ist als altes Wrack bezeichnet, sexuelle Belästigunge an Männern als lustige Pflicht für echte Feministinnen hingestellt usw. In den Kommentaren finden sich übelste Beleidigungen und Verleumdungen, die trotz Meldung nicht gelöscht werden, andererseits wird alles was nicht passt sofort gelöscht. Inzwischen scheint Ideologie wichtiger als Qualität zu sein, Männerhass wird mit Feminismus verwechselt und Verachtung für Religion als akzeptabel erachtet. Schade
Dank hetzern wie Frau hausbichler ist…
Dank hetzern wie Frau hausbichler ist die Bezeichnung "Qualitätsmedium" ein Witz.
Bin nur noch wegen abo und Rauscher dort.
War früher jahrelange…
War früher jahrelange Standard-Abonnentin und hab in den letzten Jahren 2x ein Abo gestartet mit Inanspruchnahme der Wochenendausgabe. Nur diese fand selten zu mir. Die Qualität lässt deutlich nach, der Kundenservice macht den Eindruck, die Kundenzufriedenheit eher als nachrangig zu betrachten und die Abo-Varianten sind mittlerweile eher demotivierend. Bei einem Pur-Abo, also digital ohne Werbung mit Print-Wochenendausgabe, sind viele online Artikel gesperrt. Völlig uninteressant
Qualitätszeitung
Der Standard das selbsternannte Qualitätsblatt das keines ist. Haarsträubende tägliche Grammatik und Copy Paste Übersetzungsfehler. Im besten Fall ein Kronen Zeitung Ersatz für Wiener Pensionisten und Politik Aktivisten die sich im Forum austoben und in Rudeln jedes Posting zum löschen melden das der weltfremden Blattlinie widerspricht. Das ständige unwürdige betteln um Geld zeigt das tatsächlich Niveau.
einseitig
einseitig, ideologisch motivierte berichterstattung
An den Haaren herbeigezogene…
An den Haaren herbeigezogene Lügengeschichten. Vermute die Grbüder Grimm und der Baron von Mönchhausen sind hier die Chefredakteure.
Die "Community" sind Extremisten die Gewalt und den Tod derer befürworten, die von ihnen nicht gemocht oder als politische Gegner betrachtet werden. So viel gehate und suggerierter Gewaltaufruf finde ich noch nicht einmal bei X.
derStandard wirkt höchst unseriös und unprofessionell
Wirkt höchst unseriös.
Das Motto der Zeitung lautet: Mehr Meinung, weniger Berichterstattung.
Abweichende Meinungen werden ohne Begründung gelöscht.
Die Nutzerzahlen werden künstlich aufgebläht, um Werbepartner zu täuschen.
Eigene Recherchen auf Job Bewertungsportalen haben ergeben, dass der Standard für junge Menschen und Berufseinsteiger ein schlecht bezahlter Arbeitsplatz mit strengen hierarchischen Strukturen ist.
Führungsebene wird gut bezahlt, während junge Leute mit aussichten auf Prestige abgespeist werden.
Der Standard bietet hochwertige…
Der Standard bietet hochwertige Journalismus.
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Hier finden Sie 8 Tipps für das Schreiben von Bewertungen.
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