4x in den Jahre 2023 - 2926 mit dem NJ/Schlafwagen (Wien - Hannover/Hamburg/Rom) gereist. Fazit: das Licht geht immer wieder an und lässt sich nicht steuern. Disco-Beleuchtungsspielereien sind unnöt... Mehr ansehen
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Das haben sich andere Leute angesehen
Wir haben Mitte Oktober und es ist sehr…
Wir haben Mitte Oktober und es ist sehr kalt im Abteil. Schaffner kennt sich kaum aus. Am WC hat er es mal geschafft, Abteil weiterhin wie ein Kühlschrank. Sitze in Winter Jacke und Mantel da.
Desaströs und Unherzlich
Etwas eine Woche vor Reiseantritt sollte ich eine Alternative auswählen, weil mein Einstiegshalt schlichtweg übersprungen wird. Nach sehr schwachen alternativen fand ich eine Option, dennoch mit einem Nightjet reisen zu können und so vielleicht doch noch einige Stunden Schlaf zu kriegen. Nachdem der Zug erst mit 1h Verspätung und anschleißend mit lediglich einer Minute (!) Verspätung angezeigt wurde, hat man mir an Bord dann gesagt, dass ich den falschen Zug gewählt hätte, beim nächsten Halt aussteigen soll und meinen Ursprungszug nehmen soll. Dieser fuhr zu diesem Zeitpunkt aber bereits nicht mehr bis nach Innsbruck. Alles in allem ist der Service und die Hilfsbereitschaft des Nordpersonals absolut unterirdisch und man fühlt sich als Passagier eher wie eine Last. Ich verstehe, dass es zu gegebener Stunde bereits 2h Nachts war, würde mir aber wünschen wenn etwaige Zugchefs in solchen Momenten begreifen, dass ich einfach nur schlafen möchte. Ich bin letztendlich mit sehr viel verspätung an meinem Reiseziel angekommen, musste mir für die Nacht ein Hotelzimmer mieten und werde bei Gott nicht nocheinmal mit dem Nightjet fahren.
Zürich - Hamburg
Zürich - Hamburg am 25.9.2026
Schon an ZH hatte der Nightjet Verspätung.
Nach Freiburg iB ging gar nichts mehr.
Ab etwa 0.00 Uhr ging es aufgrund des Ausfalls des Nightjets nicht mehr weiter. Wir mussten bis ungefähr 4.00 Uhr morgens im Zug warten. Dabei wurde uns ausdrücklich mitgeteilt, dass wir den Zug nicht verlassen dürfen, da beim Aussteigen Lebensgefahr bestehe.
Vier Stunden mitten in der Nacht in einem stehenden Zug auszuharren, ohne eine vernünftige Alternative oder zeitnahe Weiterbeförderung, war bereits eine enorme Belastung. Ich bin 62 Jahre alt, und eine solche Situation ist für mich besonders anstrengend.
Als schließlich eine Weiterbeförderung organisiert wurde, war der erste Bus bereits voll, sodass wir auch diesen nicht nehmen konnten. Erst danach konnten wir mit einem weiteren Bus nach Karlsruhe fahren. Von dort mussten wir unsere Reise mit verschiedenen Zügen selbstständig fortsetzen.
Hamburg erreichten wir schließlich erst gegen 12.00 Uhr – mit rund vier Stunden Verspätung und nach einer äußerst anstrengenden Nacht.
Ich empfinde insbesondere die Organisation und Betreuung der Fahrgäste in dieser Situation als völlig unzureichend. Wenn Reisende über Stunden in der Nacht in einem Zug bleiben müssen und diesen aus Sicherheitsgründen nicht einmal verlassen dürfen, erwarte ich von einem internationalen Nachtzuganbieter eine deutlich bessere Betreuung sowie eine verlässlich organisierte Ersatzbeförderung.
Weder eine Rückerstattung des Tickets, noch eine Entschuldigung, kam seitens der ÖBB nicht.
Ich bin sehr viele Male mit dem Nightjet gefahren, aber ich werde dies aufgrund dieses Vorfalles nicht mehr buchen!
Personal freundlich, Keine Sicherheit
Das Personal war sehr freundlich und man wurde bei der Fahrt von Stuttgart nach Venedig mit 2 kleinen Sektflaschen empfangen.
Leider wurde mir in der Nacht innerhalb der verschlossenen Kabinentüre mein Geldbeutel gestohlen. Die Türe läßt sich mit einer Plastiklochkarte von außen öffnen.
Dieser Mechanismus ist maximal unsicher, weil die Lochkarte als Schlüssel sehr einfach kopiert und für Straftaten genutzt werden kann. Diebstähle in einer vermeintlich sicheren Umgebung innerhalb der verschlossenen Abteiltüre sind somit sehr einfach möglich!
Es gibt keinerlei Videoüberwachung.
Mein Fazit der Reise ist deshalb etwas negativ aufgrund sehr geringer Sicherheitsvorkehrungen seitens ÖBB.
Ich bin gerade in Zug.Es ist 2 uhr…
Ich bin gerade in Zug.Es ist 2 uhr Nacht und das Licht ist an und sie ist viel tu hell.Es ist unmöglich zu schlafen.
Mit wenigen Anpassungen könnte man Grosses bewirken
Pros:
- Pünktlich
- Angemessener Preis
- Moderne Züge
Cons:
- Kühlung in den Mini-Kabinen viel zu stark eingestellt, Decke nicht ausreichend dafür (und das im Hochsommer)
- Zu wenig Personal (= überarbeitet = unfreundlich)
Mit auch nur etwas mehr Personal und einigen technischen Anpassungen könnte das Nighjet Experience stark verbessert werden und sogar einen Aufpreis rechtfertigen.
Alles funktionierte prima
Alles funktionierte prima, der Zug kam pünktlich in München an, die Zugbegleitung Brigitta hat einen tollen Job gemacht. Also alles bestens. Die Reise ging von Bologna nach München am 07.10.2026
Unhöfliches Personal
Leider eine sehr enttäuschende Erfahrung mit dem ÖBB Nightjet von Stuttgart nach Padua. In unserem Abteil war die Klimaanlage defekt, lief dauerhaft auf voller Stufe, war extrem laut und es war dadurch (die ganze Nacht) eiskalt. Wir haben das Problem sofort den beiden ÖBB-Mitarbeitern gemeldet. Beide Herren waren sehr unhöflich, wirkten überfordert und einer wurde sogar richtig laut. Eine Entschuldigung (die ausgereicht hätte) oder Erklärung gab es nicht. Besonders unfreundlich war die Frage, ob wir „noch ganz normal“ seien und wir sollen uns nicht so anstellen.
Ein technischer Defekt kann passieren, ein derart respektloser Umgang mit Fahrgästen ist für uns jedoch absolut nicht akzeptabel. Wir werden den Nightjet nicht mehr nutzen.
Positiv hervorheben möchte ich den Kundenservice, der auf unsere Beschwerde verständnisvoll und freundlich reagiert hat.
Im Sitzabteil kein Komfort und Service
Buchung mit Platzreservierung im Sitzabteil mit Tisch war unkompliziert, von Zürich nach Hamburg und Retour, unangenehme Enge, man kann seine Füße nicht ausstrecken, Schaffner ruhig, kein einziges Mal kam weder auf der Hinfahrt noch auf der Rückfahrt jemand vom Servicepersonal. Somit war die mögliche Essen oder Getränkebestellung nicht möglich. Ich versuche es noch einmal mit einer Fahrt im Liegewagen, wenn sich jedoch die negativen Erfahrungen fortsetzen, steige ich lieber wieder auf mein Auto um. Müde und hungrig jeweils an den Endhaltestellen Hamburg und Zürich ausgestiegen.
Werde niemals mehr Mini Cabin im ÖBB Nightjet buchen !
ich habe für die Rückfahrt auf meiner Interrail Reise von Wien bis Bregenz für Fr. 21.8. eine Mini Cabin im NJ 19946 gebucht, weil ich neugierig auf diese Kategorie war, auch weil der Aufpreis 34,90 € gleich war wie für 4 er Liegewagen.
Ich werde diese Kategorie ganz sicher niemals mehr buchen !
Ich hätte mir vor der Buchung die Beschreibung genauer ansehen sollen, dann hätte ich gesehen, dass es sehr eng ist LXBX 190X63X90 cm, und es keine Möglichkeit gibt, einen Koffer abzustellen. Es gibt nur ein zutreffend als Handgepäckfach bezeichnetes Fach 40X55X23 cm, und ein weiteres für Schuhe.
Meinen Koffer habe ich dann mühsam in dieses enge Kabuff bugsiert, und mich dann selbst hineingezwängt. Ich war dann sehr froh, dass der Zug trotz ca. 1 h verspäteter Abfahrt in Wien, fast pünktlich um 8.57 Uhr in Bregenz eingetroffen ist. Das liegt daran, dass in Salzburg ein Aufenhalt von 1:49 bis 2:42 im Plan steht. Ich war sehr erleichert als ich den Zug endlich verlassen konnte. Es gibt zwar im Gang Klappsitze, wie bei den alten D Zug Wagen, aber die sind nicht dazu vorgesehen länger darauf zu sitzen, weil man sonst andere Reisende, die aussteigen wollen, behindert.
Es bleibt deshalb nur die Möglichkeit, bis zum Ausstiegsbahnhof in dem Kabuff zu verharren.
Wie geplant konnte ich nach dieser absolut unkomfortablen Fahrt den RE Zug 9:20 nach Lindau erreichen.
In Lindau gab es dann in der Bäckerei Hamma Frühstück mit echtem Kaffee und komfortablen Sitzgelegenheiten.
Die braune Plörre, die es als Kaffee deklariert zum Frühstück gab, habe ich nach dem ersten Schluck direkt im WC entsorgt.
Vorteile konnte ich nur wenige entdecken:
Ambiente Beleuchtung, die sich auf verschiedene Farben einstellen, und dimmen lässt.
Da man in dem Kabuff allein ist, gibt es keine eventuellen Diskissionen, ob und wie das Licht eingestellt werden soll.
Anzeige, ob WC und Waschraum frei ist, grün frei, rot belegt, wobei von 2 WCs im Wagen 263 nur eines verfügbar war. Induktive Lademöglichkeit und Steckdose 230 V + USB A Buchse zum Smartphone Buchse sind kein enttscheidender Vorteil, wenn man eine geladene Power Bank dabei hat, ist man unabhängig von Steckdosen im Zug.
Ich habe nach Buchung eine Frage
Ich habe nach Buchung eine Frage, und zwar für zwei Erwachsene und zwei Kinder, sieben Jahre und eineinhalb Jahre alt, von Wels nach Hamburg. Die Kosten im Liegewagen betragen insgesamt 699 Euro mit dem Nightjet. Keine weiteren Inklusivleistungen, nur die Fahrt im Liegewagen. Kein Frühstück, nichts weiter. Insgesamt zwölf Stunden Fahrt über Nacht.
Zum Vergleich dazu: Ein Flug von Wien nach Hamburg kostet 520 Euro für alle hin und zurück, dauert eineinhalb Stunden und beinhaltet einen kleinen Snack.
Ganz ehrlich: Wenn ich mit der Bahn fahre, dann macht es gefälligst erschwinglich für eine normale Familie. Es dauert länger, es ist unkomfortabler und auch noch teurer. Ganz ehrlich, wer entscheidet sich dafür? Entweder nur Klimaaktivisten, Leute, die Zugfahren lieben, oder Menschen mit Flugangst.
Ich wähle hier eindeutig den Flug. Macht das gefälligst billiger und bezahlbar, dann überlege ich mir das. So funktioniert das nicht.
Berlin-Budapest
Berlin-Budapest:
Schlechte, alte und dreckige Schlafwagen! Absolut kein gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Das werde ich nicht nochmal machen.
Es ist unsere erste und letzte Fahrt in…
Es ist unsere erste und letzte Fahrt in Mini cabin. Viel zu enge Kabinen, man fühlt sich wie in einer Sardinenbüchse, die Lüftung (vier Lüftungsschlitze) ist viel zu kalt und stark eingestellt und lässt sich nicht regulieren, zudem ist die Decke viel zu dünn, selbst im Hochsommer. Eine Zumutung.
Wirklich nichts wert
ÖBB Nightjet
ÖBB Nightjet: Null Service, das Personal ist praktisch nicht existent, die Klimaanlage ist völlig sinnlos auf eiskalt eingestellt. Ich habe noch bei einer Bahnfahrt dermassen gefroren. Eine Zumutung!
Wagons in Florenz nicht beschriftet, eine Stunde bis Bologna stehen müssen!
Bei der Hinfahrt von Salzburg nach Firenze war kein Wasser und keine Tasche mit Ohropax in der Kabine und wir haben den Frühstück zu spät bekommen. Der Zugbegleiter war nicht hilfreich bzw. nicht anwesend!! Bei der Rückfahrt kam es noch schlimmer: die Wagons waren von außen nicht beschriftet. Wir stiegen im falschen Teil des Zuges und durften nicht mehr umsteigen, daher wurden wir gezwungen, eine volle Stunde bis Bologna stehend im Gang zu verbringen!!! Das für jeweils 200 €! Der Stern ist für die Zugbegleiterin, die Mitleid mit meiner Tochter bekam und uns in einem unbelegten Abteil ein paar Minuten sitzen ließ.
Absolute Vollkatastrophe
Eine absolute Vollkatastrophe: auf dem Hinweg ein "downgrade", das uns knapp und emotionslos beim Einstieg mitgeteilt wurde. Die Rückfahrt entfiel komplett. Keinerlei Hilfe am Bahnsteig oder danach. Die Hotline auch am nächsten Morgen um 06.00 Uhr nicht erreichbar. Alle schimpfen auf die Deutsche Bahn, aber das hier ist die schlimmste Erfahrung, die ich beim Bahnfahren je gemacht habe. Danke für nichts ÖBB.
München-Florenz
Auf der Hinfahrt München-Florenz hatten wir ein zweier Schlafabteil. Da war es bis auf mangelnden Platz soweit ganz gut. Frühstück war auch okay, der Kaffee aber ziemlich ekelhaft. Die eingebaute Duschoption ist ungefähr so unpraktisch wie man es sich vorstellen wenn man in einer besonders kleinen Klokabine eines Zugs noch eine Handbrause hat, also würde ich empfehlen mich nicht drauf zu verlassen. Frühstücksinfos waren leider nur beim Personal zu erfragen. Bett hatte Kaffeeflecken.
Auf der Rückfahrt hatten wir Mini-Cabins. Der Platz war so eng, man konnt die Knie nicht anziehen, das Kopfkissen hatte Flecken, man kann die Temperatur der Kabine nicht steuern, es gibt keine Speisekarten, als Schlafausstattung gab es eine alte abgewetzte ÖBB Decke, ein Laken und ein 25x25cm Kopfkissen swmt fleckigem Bezug. Das Bett ist in den Mini Cabins nicht bezogen. Die Cabin-Tür war extrem schwergängig und die Gepäckboxen sind zu klein für alles außer Bord-Cases, also musste mein Koffer 3 Wägen entfernt angebunden übernachten. Nachts war es unruhig und weil die Cabin-Türen so laut sind kriegt man alles mit was auf dem Gang passiert.
Weiterhin gab es auf der Rückfahrt Verspätungen bei der Abfahrt in Florenz, deren Infos nicht online abrufbar waren und am Gleis nicht klar kommuniziert. Yay.
Das Zugpersonal nimmt einem bereits eine Stunde vor Ankunft das Schlafzeug weg, sodass man auf den Vließpolstern rumsitzen darf. Die Lüftung ließ dann auch nach, sodass es sehr heiß wurde.
Dss Frühstück in der Mini Cabin bestand aus 2 Kaiserbrötchen, 1 mini-plastikcontainer marmelade und schrecklichem Kaffee...
Ja man spart je ein Hotelzimmer dadurch, aber ich würd die Mini Cabin nicht nochmal nehmen... ein zweier-abteil schon eher, aber ist halt preislich auch wie wirklich ein günstiges Hotelzimmer zahlen zusätzlich zur Fahrt.
Viel Potenzial, schlechte Webseite
Passt auf bei der Buchung! Schnell einmal hat man das falsche Datum gebucht, genau so ging es mir. Ich wünsche mir von Nightjet das die Webseite überarbeitet wird und es mehr Schlafplätze pro Verbindung gibt / zwei Züge pro Tag fahren oder es Express Verbindungen gibt, Beispielsweise: Amsterdam - Zürich (ohne die Zwischenstopps)
Positiv:
- Funktioniert
- Es ist sauber
- Frühstück inkl.
Negativ:
- Webseite muss überarbeitet werden. Einfachere Buchung, aktuell Kompliziert und meistens nicht buchbar.
Potenzial:
- Mehr Einzelbetten
- Zwei Verbindungen pro Strecke (Express & Normal)
- Mehr Verbindungen ins Ausland
Falsche Werbung
Falsche Werbung: man sieht 2 Menschen in 6er Abteilung mit ganz viel Raum, die können sich hinlegen. Wahrheit ist für mich das absolutste unbequeme Reise ever und ich bin viel gereist.
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Hier finden Sie 8 Tipps für das Schreiben von Bewertungen.
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