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Eishockey

Nations League

In der Tormannfrage scheinen die Würfel gefallen zu sein: LASK-Tormann Lukas Jungwirth steht nicht in der vom Europäischen Fußballverband (UEFA) offiziell aufgeführten 23-Mann-Kaderliste für Österreichs Nations-League-Spiel gegen den Kosovo am Sonntag (17.20 Uhr, live in ORF1, Anpfiff: 18.00 Uhr) in Wien. Demzufolge wird wohl Salzburgs Christian Zawieschitzky sein ÖFB-Debüt geben.

Goalie Christian Zawieschitzky
GEPA/Christian Moser

Teamchef Ralf Rangnick hatte bereits am Samstag bekanntgegeben, dass entweder Zawieschitzky oder Jungwirth im Tor stehen und derjenige dann zum U21-Team abreisen wird. Ebenfalls im Kader stehen Alexander Schlager und Florian Wiegele.

Auch Gregoritsch, Mwene, Lienhart nicht im Kader

Ebenfalls nicht im Kader stehen der angeschlagene Michael Gregoritsch, Phillipp Mwene und Philipp Lienhart. Gegenüber dem 3:1-Sieg gegen Israel scheinen dafür Maximilian Wöber, Felix Bacher und Vasilije Markovic im Kader auf, Letzterer dürfte ebenfalls sein Debüt geben und dann zum U21-Team abreisen.

Mehr dazu in sport.ORF.at/fussball

Irlands Teamgoalie Gavin Bazunu boykottiert aus politischen Gründen die Länderspiele gegen Israel in der Nations League. „Ich habe eine Entscheidung getroffen, die mir nicht leicht gefallen ist. Ich bin ein tiefgläubiger Mann und bemühe mich nach Kräften, ein Mensch mit Charakter und Prinzipien zu sein. Daher halte ich es für falsch, an den bevorstehenden Begegnungen mit Israel teilzunehmen“, teilte der 24-Jährige auf Instagram mit.

Am Samstag hatte sich Irlands Nationalmannschaft nach langen internen Diskussionen gegen einen Boykott der beiden Nations-League-Duelle mit Israel entschieden. Eine Mehrheit der Spieler habe sich dafür ausgesprochen, die Partien auszutragen, teilte der irische Fußballverband mit. Beide Begegnungen finden auf neutralem Boden statt. Das Hinspiel steigt am Sonntagabend im ungarischen Debrecen, das Rückspiel am 4. Oktober in Serbien.

Gaza-Konflikt sorgt für Debatte

Hintergrund der Debatte um die Austragung ist die Rolle Israels im Gaza-Konflikt. „Meine Entscheidung beruht einzig auf meiner persönlichen Überzeugung, dass die Tötung unschuldiger Menschen falsch ist“, schrieb Bazunu und fuhr fort: „Es gibt im Leben nur wenige Gelegenheiten, sich für etwas Größeres einzusetzen, und ich bin fest davon überzeugt, dass das eine davon ist.“

Zugleich bekräftigte der Torhüter des englischen Zweitligisten Bolton Wanderers: „Es ist wichtig festzuhalten, dass sich meine Haltung nicht gegen das israelische Volk oder die jüdische Gemeinschaft richtet, sondern gegen die Gräueltaten in der Region.“

Teamchef: „Druck von Tag zu Tag gewachsen“

In Irland hatte es seit der Auslosung Proteste gegen die Duelle mit Israel gegeben. „In Irland gibt es eine enorme Unterstützung für Palästina – wahrscheinlich die größte in ganz Europa“, sagte Irlands isländischer Teamchef Heimir Hallgrimsson. Er habe gespürt, „wie dieser Druck von Tag zu Tag gewachsen ist, und mittlerweile nähert er sich fast einer Belastungsgrenze“.

Das Team hatte daher am Samstag lange über einen möglichen Boykott diskutiert, sich letztlich – mit Ausnahme von Bazunu – aber dagegen entschieden. Laut Irlands Verbandschef David Courell wollen die irischen Spieler beim Match schwarze Armbinden tragen, „um all derer zu gedenken, die in diesem Konflikt ihr Leben verloren haben“.

Tennis

Team Europa hat seine Führung im Laver Cup gegen Team Welt ausgebaut. Das Doppel Flavio Cobolli und Jakub Mensik (ITA/CZE) besiegte am Sonntag in der Londoner O2-Arena Alex de Minaur und Taylor Fritz (AUS/USA) mit 7:5 6:3 und sicherte sich damit drei Punkte. Die Europäer führen vor den verbleibenden drei Einzeln mit 10:5. Wer zuerst 13 Punkte gesammelt hat, holt den Laver Cup.

Der deutsche Weltranglistenzweite Alexander Zverev könnte mit einem Sieg gegen den US-Amerikaner Learner Tien bereits für die Entscheidung sorgen. In diesem Fall würden die weiteren Partien Carlos Alcaraz (ESP) gegen Alex de Minaur (AUS) und Rafael Jodar (ESP) gegen Taylor Fritz (USA) nicht mehr ausgespielt werden.

Drei Punkte für Sieg am Sonntag

Beim Laver Cup werden von Freitag bis Sonntag insgesamt zwölf Matches gespielt, jeden Tag drei Einzel und ein Doppel. Für jeden Sieg am Freitag gibt es einen Punkt, am Samstag ist ein Matchgewinn zwei Zähler wert, und am Sonntag werden pro Triumph drei Punkte vergeben.

In bisher acht Ausgaben konnte das Team Europa fünfmal (2017, 2018, 2019, 2021 und 2024) gewinnen, das Team Welt siegte 2022, 2023 und 2025. 2020 wurde der Laver Cup wegen der Coronavirus-Pandemie nicht ausgetragen. Die zehnte Ausgabe findet von 24. bis 26. September 2027 im Intuit Dome in Inglewood (US-Bundesstaat Kalifornien), der Heimstätte des NBA-Clubs Los Angeles Clippers, statt.

Tschechien hat sich am Sonntag im chinesischen Shenzhen im Finale des Billie Jean King Cup souverän gegen die Ukraine durchgesetzt. Die Tschechinnen gewannen damit bereits zum zwölften Mal den Bewerb. Karolina Muchova und Wimbledon-Siegerin Linda Noskova sorgten im Endspiel für eine uneinholbare 2:0-Führung.

Jubel der tschechischen Tennisspielerin Linda Noskova
AP/Andy Wong

Wimbledon-Finalistin Muchova besiegte Anhelina Kalinina im ersten Einzel klar mit 6:2 6:3, ehe Noskova die Weltranglistensiebte Elina Svitolina mit 6:3 7:6 (7/5) bezwang und damit den ersten Titelgewinn seit 2018 fixierte.

Jubel der tschechischen Tennisspielerinnen Linda Noskova, Karolina Muchova, Marie Bouzkova, Katerina Siniakova, Kapitänin Barbora Strycova und Teamkollegin
Reuters/Tingshu Wang

Die Tschechinnen sind die zweiterfolgreichste Nation in der Geschichte des Mannschaftswettbewerbs der Damen, hinter den USA, die mit 18 Titeln den Rekord halten. Die Ukraine hatte auf ihren ersten Triumph im Billie Jean King Cup gehofft.

Rad-WM

Demi Vollering hat sich nach einer packenden Schlussphase die Goldmedaille beim WM-Straßenrennen in Montreal gesichert. Die Niederländerin setzte sich nach über 180 Kilometern und 2.600 Höhenmetern spät gegen die Polin Katarzyna Niewiadoma-Phinney durch. Für Vollering war es die erste WM-Goldmedaille im Straßenrennen. Elisa Longo Borghini holte Bronze.

Entscheidung auf letzten Metern

Rund 15 Kilometer vor dem Ende konnte sich Longo Borghini aus einer vierköpfigen Führungsgruppe absetzen, doch die Italienerin wurde nach einigen Minuten wieder eingeholt.

Kurz darauf setzte dann Vollering zur Attacke an, folgen konnte nur Niewiadoma-Phinney. Bis zum Schluss blieb das Duo beisammen. Erst im Schlusssprint mit fünf Prozent Steigung konnte die Niederländerin den Triumph einfahren.

Schweinberger und Schrempf nicht im Ziel

Das Rennen wurde von einem schweren Sturz überschattet, in den auch die Österreicherin Carina Schrempf verwickelt war. Zudem musste unter anderen auch Christina Schweinberger aufgeben. Katharina Sadnik landete auf dem 47. Platz.

Pferdesport

Mit Isabell Werth hat am Samstag bei der Dressur-Premiere in Schloss Schönbrunn im Rahmen der Global Champions Tour die erfolgreichste Olympiareiterin die Kür gewonnen. Am Freitag mit Viva Gold OLD schon im Grand Prix erfolgreich, siegte die Deutsche mit 86,565 Prozent vor ihren Landsleuten Moritz Treffinger (Cadeau Noir/76,63) und Katharina Hemmer (Special Gold PCH/76,08). Katharina Haas (Let it Be NRW/70,755) wurde Sechste, Franziska Fries (Sunny Time 2/68,97) Siebente.

Bereits davor war der Sieg im höchstdotierten Springen des Tages an Werths Landsfrau Katrin Eckermann auf Chao Lee gegangen. Das Duo setzte sich im Stechen des CSI5*-Bewerbs über 1,50 m mehr als eine Sekunde vor dem Belgier Nathan Budd und Ely des Rosiers Z durch. Für die beiden Österreicherinnen Katharina Rhomberg (Cuma 5) und Bianca Babanitz (Dakato) blieben im Stechen der besten 15 die Plätze neun und zwölf. Max Kühner und sein Wiener „Zweitpferd“ EIC Quantum Robin V wurden 16.

Der Höhepunkt der 13. Station der diesjährigen Global Champions Tour steigt am Sonntag ab 20.15 Uhr (live in ORF Sport +). Dann wollen beim mit 308.000 Euro dotierten Grand Prix der Springreiter auch Rhomberg, Kühner und Babanitz wieder ein Wörtchen um den Sieg mitreden.

Breitensport

Der Tag des Sports hat am Samstag bei seinem 25-jährigen Jubiläum laut offiziellen Angaben 250.000 Sportfans angelockt. Auf dem Wiener Heldenplatz stand der Tag bei strahlendem Sonnenschein einmal mehr ganz im Zeichen von Bewegung.

80 Mitmachstationen luden zum Ausprobieren diverser Sportarten ein, und auch Selfie-Jäger kamen auf ihre Kosten. Mehr als 500 Sportlerinnen und Sportler von einst und jetzt machten die Jubiläumsausgabe zu einem großen Fest bei freiem Eintritt.

Teilnehmer beim „Tag des Sports“ auf dem Wiener Heldenplatz machen Liegestütze
BMWKMS/Michael Meindl

Neues Sportmuseum als Publikumsmagnet

Zu den neuen Publikumsmagneten zählte das neu eingerichtete Sportmuseum. Dort führte eine Zeitreise durch 25 Jahre österreichische Sportgeschichte. Traditionell auf der Hauptbühne geehrt wurden die erfolgreichen Sportstars der Gegenwart.

Die Olympiasieger Alessandro Hämmerle, Benjamin Karl und Katharina Huber, sowie Julia Scheib und Stephan Embacher wurden unter anderen für ihre Leistungen gefeiert. Auch ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick gab sich unter großem Andrang ein Stelldichein.

ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick mit Fans beim „Tag des Sports“ auf dem Wiener Heldenplatz
BMWKMS/Michael Meindl

Sportstaatssekretärin Michael Schmidt (SPÖ) strich die positive Entwicklung des Events lobend heraus und sagte: „250.000 Besucherinnen und Besucher sind ein großartiges Geburtstagsgeschenk für den Tag des Sports. Noch wichtiger ist aber das Bild, das der Heldenplatz heute abgegeben hat: Kinder, Familien, Sportfans, Vereine, Verbände und unsere erfolgreichsten Athletinnen und Athleten gemeinsam in Bewegung.“

Eishockey

In den beiden Samstag-Partien der win2day ICE Hockey League hat es für die beiden österreichischen Teams einen Sieg und eine Niederlage gegeben. Die TIWAG Innsbruck Haie bezwangen Hydro Fehervar mit 2:0 und feierten beim Shut-out von Goalie Sam Harvey den ersten Saisonsieg nach regulärer Spielzeit.

Winston Frimmel brachte die Tiroler mit seinem ersten Ligator auf Kurs (9.), Steven Owre (69.) traf ins leere Tor.

Caps unterliegen Mailand nach Fehlstart

Die Vienna Capitals unterlagen zu Hause Mailand nach einem Fehlstart (0:3 nach elf Minuten) mit 2:6. Zwar hauchten Shane Gersich (24.) und Scott Kosmachuk (26./PP) den fast 5.000 Fans in Wien mit zwei frühen Treffern im Mitteldrittel noch einmal Hoffnung ein.

Der Liganeuling aus Italien hatte aber auf das 2:3 eine passende Antwort parat und hat mit nun zwölf Punkten nach fünf Spielen doppelt so viele wie die Caps auf dem Konto. Für die Wiener war es die höchste Saisonniederlage.

Win2day ICE Hockey League

Endstände:

Vienna Capitals – Milano 2:6

(0:3 2:1 0:2)

Neuro.io arena, 4.920

Tore: Gersich (24.), Kosmachuk (26./PP) bzw. Finoro (7./PP), Dal Colle (11./PP, 58./EN), Caamano (11.), Chiodo (37.), Houde (43.)

Strafminuten: 10 bzw. 8

Innsbruck – Fehervar 2:0

(1:0 0:0 1:0)

TIWAG Arena, 1.200

Tore: Frimmel (9.), Owre (60./EN)

Strafminuten: 6 bzw. 6

Mehr dazu in ICE Hockey League

Basketball

DBB Wels hat zum Auftakt der neuen Saison in der win2day Basketball Damen Superliga für eine faustdicke Überraschung gesorgt. Die Oberösterreicherinnen setzten sich bei den BK Raiffeisen Duchess nach 17 Punkten Rückstand mit 78:73 durch.

Im zweiten Samstag-Spiel feierten die Basket Flames mit 62:53 einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg über die Vienna Timberwolves.

Mehr dazu in Österreichische Basketballligen 2026/27

Volleyball

Polens Volleyballer haben ihren Europameistertitel verteidigt und sich damit auch das Olympiaticket für Los Angeles 2028 gesichert.

Der Titelverteidiger besiegte im Finale Olympiasieger Frankreich mit 3:1 (29, 19, -20, 16). Mit dem Triumph in Mailand untermauerte das Team seine Vormachtstellung im europäischen Volleyball.

Polen ist Weltranglistenerster und gewann in diesem Jahr bereits die Nationenliga. Für die Franzosen ist Silber trotz allem ein Erfolg. In der Mannschaft hatte es nach 2024 einen großen Umbruch gegeben.

Finnland überrascht mit Bronze

Im Spiel um Platz drei sicherte sich Finnland, das zuvor Weltmeister und Gastgeber Italien aus dem Turnier geworfen hatte, Bronze und damit die erste Medaille überhaupt bei einer EM. Die Finnen setzten sich gegen Slowenien glatt mit 3:0 durch.

Finnland sichert historische EM-Bronzemedaille

Handball

Österreichs Handball-Frauen sind mit einem 23:20-Erfolg in der Slowakei in die Vorbereitung auf die EM gestartet.

Im Testspiel in Malacky trat Johanna Reichert am Samstag mit fünf Toren als Topschützin für Rot-Weiß-Rot auf. Rückstände von zwei, drei Treffern konnten dabei noch in einen Sieg umgewandelt werden. „Wir haben am Ende mit unserem Charakter überzeugt“, meinte Rückraumspielerin Katarina Pandza.

Teamchefin Monique Tijsterman fehlte aus gesundheitlichen Gründen und wurde von Kotrainer Erwin Gierlinger vertreten. Bevor man ab 4. Dezember in Brno (Brünn) in die EM startet, stehen noch ein Länderspieldoppel gegen die Färöer in Tulln (22. und 24. Oktober) sowie ein Dreinationenturnier in Tatabanya mit Gastgeber Ungarn und der Slowakei (27. und 28. November) auf dem Programm.

Tischtennis

Nina Skerbinz hat sich an der Seite von Karoline Mischek-Colucci am Samstag beim WTT-Feeder in Linz Bronze im Doppel geholt. Die 16-jährige Skerbinz und ihre um zwölf Jahre ältere Partnerin mussten sich erst im Halbfinale den an dritter Stelle gesetzten Polinnen Anna Brzyska und Zuzanna Wielgos mit 0:3 geschlagen geben.

Nina Skerbinz beeindruckt in Linz

Im Einzel war hingegen sowohl für Skerbinz als auch für Maciej Kolodziejczyk im Achtelfinale Endstation.

Triathlon

Die französische Triathlon-Olympiasiegerin Cassandre Beaugrand hat sich am Samstag zum Abschluss der WM-Serie im spanischen Pontevedra den Sieg und zum zweiten Mal nach 2024 auch den WM-Titel gesichert. Beaugrand, die alle fünf bestrittenen Rennen 2026 für sich entschieden hat, hielt über die olympische Distanz mit Georgia Taylor-Brown, Kate Waugh und Beth Potter drei Britinnen in Schach. Therese Feuersinger belegte mit fünf Minuten Rückstand Platz 27, Carina Reicht wurde 34.

In der Gesamtwertung der WM-Serie landete Feuersinger zwei Wochen nach ihrem starken fünften Platz in Karlovy Vary (Karlsbad) auf Rang 27. „Ich hätte mir schon mehr erwartet, vor allem, weil ich vom Ergebnis her mehr kann. Ich war aber nach Karlsbad etwas krank, das habe ich glaube ich auch etwas unterschätzt“, meinte die Tirolerin.

Sportlerwahl

Nicht immer zählen sportliche Höchstleistungen im Rahmen der Lotterien Sporthilfe-Gala als Maßstab zur Auszeichnung als Sportlerin oder Sportler des Jahres. Vergeben wird via Onlineabstimmung auch der Niki in der Kategorie Sportlerin und Sportler des Jahres mit Herz.

Dazu braucht es weder Medaillen noch Rekorde, eher Projekte und Verantwortung für Mitmenschen. Ab sofort kann bis 27. September (24.00 Uhr) abgestimmt werden. Alle Nominierten und das Voting gibt es auf Sportlermitherz.at.

Die Sporthilfe-Gala zur Wahl der Sportlerinnen und Sportler des Jahres 2026 in der Wiener Stadthalle ist am 15. Oktober live in ORF1 und im Livestream auf ORF ON zu sehen.

TV-Programm

Sonntag, 27. September
15.25 Uhr Fußball Bundesliga Frauen: Sturm - Austria OSP
16.25 Uhr Tischtennis WTT Feeder Finale, Linz ON
17.20 Uhr Fußball Nations League: Österreich - Kosovo, Wien ORF1
20.15 Uhr Fußball Analyse Österreich - Kosovo, Wien OSP
20.15 Uhr Pferdesport Global Champions Tour: CSI5* GP, Wien ON
Dienstag, 29. September
17.00 Uhr Sport Allgemein Sportgipfel, Ramsau OSP
Mittwoch, 30. September
11.00 Uhr Judo PK vor Judo WM 2026, Wien OSP
18.25 Uhr Fußball Frauen Europacup 2.R.Q: SK Sturm Graz - VfL Wolfsburg OSP
19.45 Uhr Fußball PK ÖFB vor Österreich - Irland ON
Donnerstag, 1. Oktober
11.00 Uhr Volleyball PK vor Bundesligasaison, Wien OSP
18.40 Uhr Fußball Frauen Champions League: Austria Wien - FC Milano OSP
19.55 Uhr Volleyball Herren Intern. Turnier - Halbfinale Hartberg - Verona, Hartberg ON
20.15 Uhr Fußball Nations League: Irland - Österreich, Dublin ORF1

OSP = ORF Sport +

Alle Übertragungen sind auch im Stream auf ORF ON abrufbar.

Vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen