Einpreßmutter Press-in nut
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einpreßmutter nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.The present invention relates to a press-in nut according to the preamble of patent claim 1.
Einpreßmuttern dieser Art sind bekannt. Beispielsweise ist in der DE-OS 19 58 353 eine solche Einpreßmutter beschrieben, wobei an der einen Seite der Mutter ein sich nach außen kegelförmig verjüngender mit Zähnen versehener Kragen vorge¬ sehen ist, dessen größter Durchmesser kleiner ist als der Durchmesser der Mutter. Zwischen dem Kragen und der Mutter ist im Bereich des Umfangs des Kragens eine Nut vorgesehen. Beim Einpressen des Kragens in das Bohrloch eines Werkstücks wird bewirkt, daß sich die Zähne in dem Material des Werkstücks, das an das Bohrloch angrenzt, verkrallen, weshalb die Mutter einer Verdrehung um ihre Längsachse einen Widerstand ent¬ gegensetzt. Außerdem wird infolge der kegelförmigen Ausbil¬ dung des Kragens erreicht, daß beim Einführen desselben in das Bohrloch des Werkstücks Material derart verdrängt wird, daß es nach dem Einpressen der Mutter derart in die zwischen dem Kragen und der Mutter befindliche Nut eingreift, daß die Mutter in vertikaler Richtung festgelegt ist.Press-in nuts of this type are known. Such a press-in nut is described, for example, in DE-OS 19 58 353, wherein on one side of the nut there is provided a toothed collar which tapers outwards in a conical shape and whose largest diameter is smaller than the diameter of the nut. A groove is provided between the collar and the nut in the region of the circumference of the collar. When the collar is pressed into the borehole of a workpiece, the teeth are clawed in the material of the workpiece which is adjacent to the borehole, which is why the nut resists rotation about its longitudinal axis. In addition, as a result of the conical design of the collar, material is displaced when it is inserted into the borehole of the workpiece in such a way that, after the nut has been pressed in, it engages in the groove located between the collar and the nut such that the nut in vertical direction is set.
Ein Nachteil einer solchen Einpreßmutter besteht darin, daß sie infolge der keilförmigen Ausbildung des Kragens schlecht montierbar ist, da keine glatte bzw. plane Auflagefläche vorhanden ist. Die bei einer Vormontage in die Bohrungen von Werkstücken eingesetzten Einpreßmuttern sind daher gegen¬ über der Vertikalen jeweils um jeweils unterschiedliche Win¬ kel verdreht bzw. gekippt. Aus diesem Gr nde nehmen die vor¬ montierten Einpreßmuttern in bezug auf die bei der weiteren Verarbeitung an ihnen angreifenden Werkzeuge keine definierte Lage ein.A disadvantage of such a press-in nut is that it is difficult to assemble due to the wedge-shaped design of the collar, since there is no smooth or flat contact surface. The press-in nuts inserted into the bores of workpieces during preassembly are therefore rotated or tilted in each case by different angles with respect to the vertical. For this reason, the pre-assembled press-in nuts do not assume a defined position in relation to the tools that attack them during further processing.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Einpreßmutter anzugeben, die so ausgestaltet ist, daß sieThe object of the present invention is to provide a press nut which is designed so that it
O PI
nach dem Einsetzen in ein Bohrloch eine genau definierte Lage einnimmt.O PI assumes a precisely defined position after insertion into a borehole.
Diese Aufgabe wird durch eine Einpreßmutter der eingangs genannten Art gelöst, die durch die in dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gekennzeich¬ net ist.This object is achieved by a press-in nut of the type mentioned at the outset, which is characterized by the features specified in the characterizing part of patent claim 1.
Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Einpreßmutter besteht darin, daß sie in einer äußerst einfachen Weise in die Bohrungen von Werkstücken derart einsetzbar ist, daß sie automatisch eine genau definierte Lage einnimmt.A major advantage of the press-in nut according to the invention is that it can be inserted into the bores of workpieces in an extremely simple manner in such a way that it automatically assumes a precisely defined position.
Vorteilhafterweise weist die erfindungsgemäße Einpreßmutter nach dem Einpressen in die Bohrung eines Werkstücks in bezug auf ihre Längsachse eine hohe Verdrehfestigkeit auf. Außerdem ist die Mutter nach dem Einsetzen in der Lage/in axialer Rich¬ tung auf sie einwirkenden Kräften zu widerstehen.After being pressed into the bore of a workpiece, the press-in nut according to the invention advantageously has a high torsional strength with respect to its longitudinal axis. In addition, after insertion, the nut is able to withstand forces acting on it in the axial direction.
Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß in Bohrungen eines Werkstücks bei der Vormontage einge¬ setzte Muttern auch bei relativ heftigen Bewegungen des Werk¬ stücks ihre definierte Lage beibehalten.Another advantage of the present invention is that nuts inserted into the bores of a workpiece during preassembly retain their defined position even with relatively violent movements of the workpiece.
Vorteilhafterweise wird die Einpreßmutter beim Einsetzen auto¬ matisch in bezug auf das Bohrloch zentriert.Advantageously, the press nut is automatically centered with respect to the borehole during insertion.
Im folgenden werden die Erfindung und deren Ausgestaltungen im Zusammenhang mit den Figuren näher erläutert. Es zeigt:The invention and its embodiments are explained in more detail below in connection with the figures. It shows:
Fig. 1 eine Einpreßmutter vor dem Aufbringen der Zähne;1 shows a press-in nut before the teeth are applied;
Fig. 2 eine in die Bohrung eines Werkstücks bei der Vormon¬ tage eingesetzte Ξinpreßmutter;2 shows an Ξinpress nut inserted into the bore of a workpiece during the pre-assembly;
Fig. 2a-2c beispielhafte Kragenformen;
Fig. 3 eine in die Bohrung eines Werkstücks eingepreßte Einpreßmutter;2a-2c exemplary collar shapes; 3 shows a press-in nut pressed into the bore of a workpiece;
Fig. 4 zur Erläuterung der Materialverdrängung beiE-. Ein¬ pressen eine vergrößerte Darstellung eines Teils einer in ein Werkstück eingepreßten Einpreßnutter, undFig. 4 to explain the material displacement at E-. Press in an enlarged view of a part of a press-in nut pressed into a workpiece, and
Fig. 5 bis 7 weitere Ausführungsformen erfindungsgemäßer Einpre߬ muttern.5 to 7 further embodiments of press-in nuts according to the invention.
Wie aus der Fig. 1 ersichtlich ist, besteht eine erfindungsge¬ mäße Einpreßmutter 1 im wesentlichen aus einem Kopfteil 2 und einem an der einen Seite des Kopf eils 2 angeordneten Kragen 3. Dabei ist der Kragen 3 an seinem Umfang vorzugsweise kreis¬ zylindrisch derart ausgebildet, daß er mit einem geringfügigen Spiel in die Bohrung 6 eines Werkstücks 5 (Fig. 2) einsetzbar ist. Der Kragen 3 ist von dem Kopf durch einen ringförmigen Steg 4 beabstandet und weist einen Durchmesser auf, der kleiner ist als der Durchmesser des Kopfes 2. Der Durchmesser des ringförmigen Stegs 4 ist kleiner als der Durchmesser des Kra¬ gens 3. Auf diese Weise wird in der aus der Fig. 1 ersicht¬ lichen Weise zwischen der dem Kragen 3 zugewandten Fläche 12 des Kopfes 2 und der dem Kopf 2 zugewandten Fläche des Kragens 3 im Bereich des Umfangs des Kragens eine Nut 13 gebildet. Die mit einem Innengewinde versehene Bohrung der Mutter 1 ist mit 8 bezeichnet.As can be seen from FIG. 1, a press-in nut 1 according to the invention essentially consists of a head part 2 and a collar 3 arranged on one side of the head part 2. The collar 3 is preferably of circular cylindrical shape on its circumference that it can be used with a slight play in the bore 6 of a workpiece 5 (Fig. 2). The collar 3 is spaced from the head by an annular web 4 and has a diameter that is smaller than the diameter of the head 2. The diameter of the annular web 4 is smaller than the diameter of the collar 3. In this way, In the manner shown in FIG. 1, a groove 13 is formed between the surface 12 of the head 2 facing the collar 3 and the surface of the collar 3 facing the head 2 in the region of the circumference of the collar. The internally threaded bore of the nut 1 is designated 8.
Wie aus der Fig. 2 ersichtlich ist, werden an der in der Fig. 1 dargestellten Mutter vorzugsweise durch einen Rändelvorgang an dem unteren Ende ihrer dem Kragen 3 zugewandten Umfangsflache Zähne 7 angebracht. Dabei wird bei diesem Rändelvorgang Materi¬ al aus dem unteren Umfangsbereich des Kopfes 2 der Mutter der¬ art verdrängt, daß die Zähne 7 in Richtung der Längsachse
der Mutter 1 gesehen über die untere Stirnfläche 12 des Kopfes 2 in Richtung auf den Kragen 3 überstehen, wodurch eine Unter¬ schneidung 15 gebildet wird.As can be seen from FIG. 2, teeth 7 are preferably attached to the nut shown in FIG. 1 by means of a knurling process at the lower end of its peripheral surface facing the collar 3. In this knurling process, material is displaced from the lower circumferential area of the head 2 of the nut such that the teeth 7 in the direction of the longitudinal axis protrude from the nut 1 over the lower end face 12 of the head 2 in the direction of the collar 3, whereby an undercut 15 is formed.
In der Fig. 2 ist die Lage der Einpreßmutter 1 dargestellt, die sie einnimmt, wenn sie beispielsweise in einem Vormontagegang in die Bohrung 6 eines Werkstücks 5 eingesetzt ist. Beim Ein¬ setzen ist es lediglich erforderlich, den auf den Innendurch¬ messer der Bohrung 6 abgestimmten Kragen 3 in das obere Ende der Bohrung 6 einzufügen. Die Mutter gleitet dann entlang der Bohrung 6 nach unten, bis die Zähne 7 an der Oberfläche 11 des Werkstücks 5 angreifen.2 shows the position of the press-in nut 1 which it assumes when it is inserted, for example, into the bore 6 of a workpiece 5 in a pre-assembly process. When inserting it is only necessary to insert the collar 3 matched to the inside diameter of the bore 6 into the upper end of the bore 6. The nut then slides down the bore 6 until the teeth 7 engage the surface 11 of the workpiece 5.
An der Stelle des kreiszylindrisch ausgebildeten Kragens (Fig. 2a) kann auch ein Kragen vorgesehen werden, dessen U - fangsflache derart ausgestaltet ist, daß sie nur in Teilbe¬ reichen an der Innenwand der Bohrung 6 derart angreift, daß eine mittige Führung des Kragens in dem Bohrloch gewährlei¬ stet ist. In der Fig. 2b ist beispielsweise ein Kragen dar¬ gestellt, der an drei Teilbereichen an der Innenwand der Bohrung 6 angreift. Fig. 2c zeigt als weiteres Beispiel einen Querschnitt eines Kragens bei dem ein Teil des Quer¬ schnitts durch eine Sehne weggeschnitten ist.At the location of the circular-cylindrical collar (FIG. 2a), a collar can also be provided, the circumferential surface of which is designed in such a way that it only engages in partial areas on the inner wall of the bore 6 in such a way that a central guidance of the collar in the borehole is guaranteed. 2b shows a collar, for example, which engages in three partial areas on the inner wall of the bore 6. 2c shows, as a further example, a cross section of a collar in which a part of the cross section is cut away by a chord.
Aus der Fig. 3 ist ersichtlich, welche Lage die Einpreßmutter 1 in dem Werkstück 5 einnimmt, nachdem, beispielsweise von oben ein Schlag auf sie ausgeübt wurde. Durch die Aus¬ wirkungen des Schlages sind die Zähne 7 von oben her in den oberflächennahen Bereich des Werkstücks 5 eingedrungen. Da¬ durch bedingt, erfolgt eine Verformung des am oberen Ende der Bohrung 6 befindlichen Materials des Werkstücks 5 in der Weise, daß Material in die Nut 13 und in die Unterschneidung 15 der¬ art hineingepreßt wird, daß es auch hinter die dem Kopf 2 zu¬ gewandte Stirnfläche 14 des Kragens 3 greift. Durch dieses Hintergreifen ist die Einpreßmutter 1 gegen eine Verschie¬ bung in die beiden axialen Richtungen" festgelegt. Die in die oberflächennahen Bereiche des Werkstücks 5 eingreifenden Zähne
bewirken die hohe Verdrehfestigkeit der Einpreßmutter 1. Der voranstehend beschriebene Verformungs organg ist besonders gut aus der vergrößerten Darstellung der Fig. 4 zu ersehen.3 shows the position of the press-in nut 1 in the workpiece 5 after, for example, a blow has been applied to it from above. As a result of the impact, the teeth 7 have penetrated into the region of the workpiece 5 near the surface from above. Because of this, the material of the workpiece 5 located at the upper end of the bore 6 is deformed in such a way that material is pressed into the groove 13 and into the undercut 15 in such a way that it is also behind the head 2 ¬ facing end face 14 of the collar 3 engages. This engagement means that the press-in nut 1 is fixed against displacement in the two axial directions. The teeth which engage in the regions of the workpiece 5 near the surface cause the high torsional strength of the press-in nut 1. The deformation process described above can be seen particularly well from the enlarged illustration in FIG. 4.
In der Fig. 5 ist eine weitere Ausführungsform 21 der erfin¬ dungsgemäßen Einpreßmutter dargestellt, bei der das Kopfteil vielkantig ausgebildet ist. Beispielsweise entspricht das Kopf¬ teil 21 einer Sechskantmutter. Die bei dem Rändelvorgang ent¬ stehenden gezähnten Bereiche, die hauptsächlich in der Nähe der Kanten entstehen, sind in der Fig. 5 mit 23 bezeichnet. Der Vorteil dieser Ausführungsform 21 der Erfindung besteht darin, daß die Drehfestigkeit der Einpreßmutter infolge ihrer vielkantigen bzw. sechskantigen Ausgestaltung gegenüber der zuvor beschriebenen Einpreßmutter mit der kreiszylindri¬ schen Form des Kopfes wesentlich vergrößert ist, wenn die Preßmutter 21 beim Eindrehen einer Schraube in das Material des Werkstücks hineingezogen wird. Dies rührt daher, weil dann die in das Werkstück eindringenden Kanten 24 zusätzlich zu den Zähnen 23 zur Erhöhung der Drehfestigkeit beitragen.5 shows a further embodiment 21 of the press-in nut according to the invention, in which the head part is polygonal. For example, the head part 21 corresponds to a hexagon nut. The serrated areas which arise during the knurling process and which arise mainly in the vicinity of the edges are designated by 23 in FIG. The advantage of this embodiment 21 of the invention is that the torsional strength of the press nut due to its polygonal or hexagonal design compared to the previously described press nut with the circular cylindrical shape of the head is significantly increased if the press nut 21 when screwing a screw into the material of the workpiece is drawn in. This is because the edges 24 penetrating into the workpiece then contribute to increasing the torsional strength in addition to the teeth 23.
In der Fig. 6 ist eine weitere Ausführungsform der Erfindung dargestellt, bei der die in der Fig. 2 dargestellte Pre߬ mutter zusätzlich am Kragen 31 mit Zähnen 16, die ebenfalls vorzugsweise durch einen Rändelvorgang hergestellt sind, versehen ist. Der Kragen 31 ist dabei derart kegelförmig ausgestaltet, daß er sich zu dem von dem Kopf 2 abgewandten Ende hin verjüngt. Ein Vorteil dieser Ausgestaltung besteht darin, daß beim Einpressen der Mutter in ein Bohrloch eine Verformung des Materials des Werkstücks sowohl durch die Zähne 16 als auch durch die Zähne 7 bewirkt wird und daß sich nach dem Einpressen besonders viel Material des Werkstücks hinter der Stirnseite 14 des Kragens 31 befindet. Aus diesem Grunde ist die Preßmutter 20 in einem besonders hohen Maße gegen eine axiale Verschiebung und ein Verdrehen festgelegt. Durch die Zähne 16 wird bewirkt, daß beim Einpressen des F-ragens 31
zunächst zur Seite und nach oben geschobenes Material gegen die Stirnseite 12 des Kopfes 2 und von dort aus wieder in radialer Richtung nach innen in die Nut 3 hineingepreßt wird. Zusätzlich zu diesem Vorgang wirken die Zähne 7 in der zuvor bereits beschriebenen Weise.FIG. 6 shows a further embodiment of the invention, in which the press nut shown in FIG. 2 is additionally provided on the collar 31 with teeth 16, which are also preferably produced by a knurling process. The collar 31 is conical in such a way that it tapers towards the end facing away from the head 2. An advantage of this embodiment is that when the nut is pressed into a borehole, the material of the workpiece is deformed by both the teeth 16 and the teeth 7 and that after the pressing in, a particularly large amount of material of the workpiece is behind the end face 14 of the Collar 31 is located. For this reason, the press nut 20 is fixed to a particularly high degree against axial displacement and twisting. The teeth 16 have the effect that when the F-collar 31 is pressed in material pushed to the side and upwards is pressed against the end face 12 of the head 2 and from there again in the radial direction inwards into the groove 3. In addition to this process, the teeth 7 act in the manner already described above.
In der Fig. 7 ist eine Preßmutter 22 dargestellt, die gemäß der in der Fig. 5 dargestellten Preßmutter 21 ausgestaltet ist, wobei jedoch der Kragen 31 in der im Zusammenhang mit der Fig. 6 bereits beschriebenen Weise ausgestaltet ist.FIG. 7 shows a press nut 22 which is designed in accordance with the press nut 21 shown in FIG. 5, but the collar 31 is designed in the manner already described in connection with FIG. 6.
Bei den Ausführungs ormen der Fig. 6 und 7 können an dem Kra¬ gen 31 zusätzliche Ansätze 32 vorgesehen sein. In den Fig. 6 und 7 sind solche möglichen Ansätze 32 durch unterbrochene Linien dargestellt. Diese Ansätze, die so ausgebildet sein können, wie dies bereits im Zusammenhang mit dem Kragen 3 der Fig. 1 bis 5 beschrieben wurde, ermöglichen ein auto¬ matisches Ausrichten der in den Fig. 6 und 7 gezeigten Ein¬ preßmutter in dem Bohrloch beispielsweise beim Vormontagegang.6 and 7, additional lugs 32 can be provided on the collar 31. 6 and 7 such possible approaches 32 are shown by broken lines. These approaches, which can be designed as already described in connection with the collar 3 of FIGS. 1 to 5, enable the press nut shown in FIGS. 6 and 7 to be automatically aligned in the borehole, for example when Pre-assembly process.
Die Vorzugsweise durch eine Rändelung hergestellten Zähne 7, 16 und 23 können auch so ausgebildet sein, daß sie schräg zur Längsachse verlaufen. Es ist auch denkbar,bei den Ausfüh¬ rungsformen der Fig. 6 und 7 die Zähne 7 bzw. 23 und die Zähne 16 derart herzustellen, daß sie schräg zur Längsachse der Mutter und in entgegengesetzten Richtungen verlaufen. In die¬ sen Ausführungsformen können auch die Zähne 7 bzw. 23 oder die Zähne 16 schräg zur Längsachse und die Zähne 16 oder die Zähne 7 bzw. 23 parallel zur Längsachse verlaufen.
The teeth 7, 16 and 23, which are preferably produced by knurling, can also be designed such that they run obliquely to the longitudinal axis. It is also conceivable to produce the teeth 7 and 23 and the teeth 16 in the embodiments of FIGS. 6 and 7 in such a way that they run obliquely to the longitudinal axis of the nut and in opposite directions. In these embodiments, the teeth 7 or 23 or the teeth 16 can also run obliquely to the longitudinal axis and the teeth 16 or the teeth 7 or 23 can run parallel to the longitudinal axis.