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DE9413841U1 - Flasche für Spendersystem - Google Patents

Flasche für Spendersystem

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Publication number
DE9413841U1
DE9413841U1 DE9413841U DE9413841U DE9413841U1 DE 9413841 U1 DE9413841 U1 DE 9413841U1 DE 9413841 U DE9413841 U DE 9413841U DE 9413841 U DE9413841 U DE 9413841U DE 9413841 U1 DE9413841 U1 DE 9413841U1
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DE
Germany
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bottle
constriction
area
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upwards
Prior art date
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Expired - Lifetime
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DE9413841U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mfh Marienfelde Unternehm GmbH
Original Assignee
Mfh Marienfelde Unternehm GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Mfh Marienfelde Unternehm GmbH filed Critical Mfh Marienfelde Unternehm GmbH
Priority to DE9413841U priority Critical patent/DE9413841U1/de
Publication of DE9413841U1 publication Critical patent/DE9413841U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D1/00Rigid or semi-rigid containers having bodies formed in one piece, e.g. by casting metallic material, by moulding plastics, by blowing vitreous material, by throwing ceramic material, by moulding pulped fibrous material or by deep-drawing operations performed on sheet material
    • B65D1/02Bottles or similar containers with necks or like restricted apertures, designed for pouring contents
    • B65D1/0223Bottles or similar containers with necks or like restricted apertures, designed for pouring contents characterised by shape
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65D23/00Details of bottles or jars not otherwise provided for
    • B65D23/10Handles
    • B65D23/102Gripping means formed in the walls, e.g. roughening, cavities, projections
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D2501/00Containers having bodies formed in one piece
    • B65D2501/0009Bottles or similar containers with necks or like restricted apertures designed for pouring contents
    • B65D2501/0018Ribs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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    • B65D2501/0081Bottles of non-circular cross-section

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Feeding, Discharge, Calcimining, Fusing, And Gas-Generation Devices (AREA)

Description

• ■ *
• ·
Anwaltsakte: DEG-20516L
Die Erfindung betrifft eine Flasche für Spendersysteme, mit denen eine dosierte Abgabe von Flüssigkeiten erfolgen kann. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Flasche für verschiedene Spendersysteme, mit denen geringviskose Flüssigkeiten wie Desinfektionslösungen, höherviskose Flüssigkeiten wie flüssige Zubereitungen zur Hand- oder Körperwäsche oder hochviskose Flüssigkeiten wie flüssige Creme-Zubereitungen in dosierter Form abgegeben werden können.
Spendersysteme für die oben genannten Zwecke sind weit verbreitet. Insbesondere finden sie dann Verwendung, wenn häufig Flüssigkeiten der oben genannten Art dosiert abgegeben werden, sei es, weil zur Erreichung eines bestimmten Zwecks die Abgabe einer eine bestimmte Wirkstoffmenge enthaltenden Flüssigkeit erforderlich ist, beispielsweise bei der Händehygiene im chirurgischen Bereich oder bei der Alten- b2w. Krankenpflege, sei es, weil die Abmessung einer bestimmten Flüssigkeitsmenge deswegen erwünscht ist, um eine Verschwendung der Flüssigkeit zu vermeiden, beispielsweise beim Waschen der Hände mit einer flüssigen Handwaschlotion oder bei der pflegenden Behandlung des Körpers mit Öl oder Pflegemilch.
Die Problematik bei derartigen Spendersystemen besteht hauptsächlich darin, daß von den Herstellern für ein bestimmtes Produkt, das in Behältnisse einer bestimmten Form abgefüllt ist, eine nur für dieses Produkt geeignete Spendervorrichtung angeboten wird. Die meist aus einem an der Wand befestigbaren Halter, einem Pump- und Fördersystem und einem Pumphebel bestehende Spendervorrichtung und das die Flüssigkeit enthaltende Behältnis, meist in Flaschenform, bilden zwar ein meist optimal aufeinander abgestimmtes Spendersystem, jedoch hat dies auch Nachteile. Beispielsweise ist die Aufnahme von Flaschen unterschiedlicher Größe desselben Herstellers mitunter nicht möglich, was die "Erweiterung" des Spendersystems bei zunehmendem Gebrauch unmöglich macht und die Installation eines neuen, größeren Spendersystems erfordert. Zudem ist das Spendersystem bei Änderungen des Flaschendesigns nicht mehr ebenfalls nicht mehr verwendbar.
Darüber hinaus sind die Formen verschiedener Flüssigkeitsbehälter bzw. Flaschen häufig an die technischen Erfordernisse der Verwendung in einem bestimmten Spendersystem nicht optimal angepaßt, sei es durch eine unzureichende Adaption der Auslaßöffnung des Behälters bzw. der Flasche an den Verschluß des Spendersystems, sei es durch eine nur an die Halter-Erfordernisse angepaßte, jedoch nicht an die unmittelbare Handhabung des Behälters bzw. der Flasche vor dem bzw. beim Einbau in das Spendersystem angepaßte Behälterform bzw. Flaschenform.
Überraschend wurde nun gefunden, daß mit der erfindungsgemäßen Flasche für ein Spendersystem die Nachteile des Standes der Technik beseitigt werden konnten. Die erfindungsgemäße Flasche kann in unterschiedlichen gängigen Größen in demselben Spendersystem verwendet werden und macht keine Probleme bei der Adaption der Flaschenöffnung an den Verschluß des Halters des Spendersystems. Darüberhinaus läßt sich die Flasche in mehreren gängigen Spendern verwenden, was die Vielseitigkeit der Möglichkeiten ihrer Verwendung unterstreicht. Außerdem läßt sich die erfindungsgemäße Flasche auch vor dem bzw. beim Einbau in das Spendersystem in allen gängigen Größen, selbst als Behältnis mit einem Volumen von 1 Liter, aufgrund ihrer speziellen Form gut handhaben.
Die Erfindung betrifft eine Flasche 1 für ein Spendersystem zur dosierten Abmessung von Flüssigkeiten, bestehend aus einem abgerundete Ecken und Kanten aufweisenden, im wesentlichen doppelkegelstumpf-förmigen Hohlkörper im wesentlichen quadratischen Querschnitts mit einem Boden 2 a, einem in Standrichtung bzw. Richtung der späteren Installation im Spendersystem unteren, sich nur geringfügig nach oben verjüngenden Teil 2 und einem darauf oberhalb einer angedeuteten Verengung 4 angeordneten, sich stärker nach oben verjüngenden Teil 3 sowie einer auf diesem angebrachten oberen Wand 3 a mit einem mit einer Öffnung 7 versehenen Ansatzstutzen 6 für einen Schraubverschluß zum Verschließen der Flasche beim Transport und zum Anschluß <in das Spendersystem, wobei - in Richtung der Installation in einem Spendersystem gesehen die Rückwand der Flasche flach ausgebildet ist; die beiden Seitenwände der Flasche in ihrer Gestaltung spiegelbildlich zueinander sind und im unteren Bereich 2 glatt ausgebildet sind, im Bereich unterhalb der
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Verengung 4 eine Abschrägung 8 mit schräg nach außen und oben weisender keilförmiger Fläche aufweisen, die an ihrem offenen, auf die Vorderseite der Flasche 1 zulaufenden Ende 8 a in die abgerundete Ecke 4 a der Verengung 4 übergeht, und im Bereich 2 oberhalb der Verengung 4 glatt und pyramidenstumpfartig sich nach oben verjüngend ausgebildet sind; und
die Vorderwand der Flasche im Bereich unterhalb der Verengung eine konvexe Wölbung 11 aufweist, in einem Bereich unmittelbar oberhalb der Verengung 4 eine stärker konvexe Wölbung 11a aufweist, wobei die süirkere konvexe Wölbung 11a zum Hervortreten der abgerundeten Ecken 4 a im Bereich der Verengung 4 führt, und im Bereich unterhalb der oberen Wand eine schräg nach außen und oben gerichtete, kreissegmentförmige Fläche 5 aufweist, die zu einer Seitenwand der Flasche hin geneigt ist und in einen flachen Abschnitt 5 a der Vorderwand übergeht, der gegenüber der stärker konvexen Wölbung 11a zurücktritt.
Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die Figuren, die bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung darstellen, erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine Ansicht der erfindungsgemäßen Flasche von vorn;
Figur 2 eine Ansicht der erfindungsgemäßen Flasche von einer Seite, wobei die Ansicht der anderen Seite zu der in Figur 2 gezeigten Ansicht im wesentlichen spiegelbildlich ist;
Figur 2 a eine seitliche Ansicht ähnlich der von Figur 2, betreffend eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung;
Figur 3 eine Ansicht der erfindungsgemäßen Flasche von oben; und
Figur 4 eine Ansicht der erfindungsgemäßen Flasche von unten.
Gemäß der Erfindung besteht die für ein Spendersystem zur dosierten Abmessung von Flüssigkeiten vorgesehene und in ein solches Spendersystem zu montierende Flasche 1 aus einem abgerundete Ecken und Kanten aufweisenden, im wesentlichen doppelkegelstumpfförmigen Hohlkörper im wesentlichen quadratischen Querschnitts mit einem Boden 2 a, einem in Standrichtung bzw. Richtung der späteren Installation im Spendersystem unteren, sich nur geringfügig nach oben verjüngenden Teil 2 und einem darauf oberhalb einer
Verengung 4 angeordneten, sich stärker nach oben verjüngenden Teil 3 sowie einer auf diesem angebrachten oberen Wand 3 a mit einem mit einer Öffnung 7 versehenen Ansatzstutzen 6 für einen Schraubverschluß zum Verschließen der Flasche beim Transport und zum späteren Anschluß an das Spender sy stern. Die Radien der abgerundeten Ecken und Kanten sind erfindungsgemäß nicht kritisch, sollten jedoch so sein, daß nicht nur eine gefällige und handhabbare Form der Flasche 1 resultiert, sondern diese auch in die verwendbaren Spendersysteme eingepaßt werden kann.
Die Grundform der Flasche ist im wesentlichen die von zwei aufeinandergesetzten Pyramidenstümpfen, wobei sich der untere Teil 2 oder Pyramidenstumpf weniger stark nach oben verjüngt als der obere Teil 3 oder Pyramidenstumpf. Auf dem oberen Teil 3 ist die obere Wand 3 a angebracht, die einen mit einer Öffnung 7 zum BefüUen mit der Flüssigkeit und Entnehmen der Flüssigkeit versehenen Ansatzstutzen 6 in einer bestimmten, nachfolgend noch zu erläuternden Position aufweist.
Erfindungsgemäß ist die Rückwand der Flasche 1, d. h. die Wand, die beim späteren Einbau in ein Spendersystem vom Betrachter oder Benutzer weg zeigt, flach ausgebildet. Sie zeigt im unteren Bereich 2 eine nur ganz geringe Verjüngung nach oben hin, während sie sich im oberen Bereich 3 stärker nach oben hin verjüngt. Durch die unterschiedlichen Ausmaße der Verjüngung im unteren und oberen Bereich 2, 3 unterteilt sich die Rückwand optisch, auch wenn die Verengung 4 an der Rückwand nicht erkennbar ist.
Die beiden Seitenwände der Flasche 1 sind in ihrer Gestaltung im wesentlichen spiegelbildlich zueinander und weisen drei unterschiedlich gestaltete Bereiche auf. Im unteren Bereich 2 sind die Seitenwände flach ausgebildet und entsprechen damit in diesem Bereich im wesentlichen der Gestaltung der Rückwand. Im Bereich unterhalb der Verengung 4, die an den Seitenwänden gut sichtbar ausgeprägt ist, findet sich eine Abschrägung 8 mit schräg nach außen und oben weisender, keilförmiger Fläche. Diese geht an ihrem offenen, auf die Vorderwand der Flasche zulaufenden Ende 8 a jeweils in die abgerundete Ecke 4 a der Verengung 4 über. Die Seitenwände sind in ihrem oberen Bereich, d. h. oberhalb der Verengung 4, flach und pyramidenstumpfartig ausgestaltet, d. h. verjüngen sich nach oben hin. Die Verjüngung ist in diesem oberen Bereich stärker ausgeprägt als im unteren Bereich.
Die Vorderwand der Flasche 1 weist im Bereich unterhalb der Verengung 4 eine konvexe Wölbung 11 auf. Im Bereich oberhalb der Verengung 4 weist die Vorderwand ebenfalls eine konvexe Wölbung 11a auf, deren Radius jedoch geringer ist als der der Wölbung 11. Diese Gestaltung führt dazu, daß im Bereich der Verengung 4 abgerundete Ecken 4 a hervortreten, die - wie vorstehend bereits ausgeführt - die Fortsetzung der keilförmigen Abschrägungen 8 der beiden Seitenwände an ihren vorderen Enden 8 a sind. Im Bereich unmittelbar unterhalb der oberen Wand 3 a findet sich auf der Vorderwand eine schräg nach außen und oben gerichtete, kreissegmentförmige Fläche 5. Diese ist mit der Segmentlinie nicht parallel zur Horizontalen, sondern zu einer Seitenwand der Flasche 1 hin geneigt, in Figur 1 beispielsweise zur linken Seite. Die nach außen und oben geneigte, kreissegmentförmige Fläche 5 geht nach oben hin in einen flachen Abschnitt 5 a der Vorderwand über, der gegenüber der stärker konvexen Wölbung 11a zurücktritt, wie dies aus den Figuren 2, 2a und 3 ersichtlich ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung macht der untere, sich nur geringfügig nach oben verjüngende Teil 2 der Flasche 1 etwa die Hafte bis 2/3 der Gesamthöhe der Flasche 1 aus, während der obere, sich stärker nach oben verjüngende Teil 3 etwa die Hälfte bis 1/3 der Gesamthöhe der Flasche ausmacht. Die Erfindung ist jedoch auf diese bevorzugte Ausführungsform nicht beschränkt, wie sie sich beispielsweise auch aus den Figuren ergibt. In Abhängigkeit von der Flaschengröße können auch andere Verteilungen denkbar sein.
In einer weiteren, ebenfalls bevorzugten Ausführungsform der Erfindung liegt die Verjüngung des unteren Teils 2 der Flasche 1 im Bereich von 3 bis 10 mm liegt, bevorzugt von 3 bis 5 mm, gemessen als Verringerung der Breite B der Flasche 1 im Bereich des Flaschenbodens und der Breite B' der Flasche 1 im Bereich eier Verengung 4. Beispielhaft kann eine Flasche 1 mit einem Volumen von 11 genannt werden, deren Breite B im Bereich des Flaschenbodens 2 a 87 mm beträgt, während die Breite B' im Bereich der Verengung 4 80 mm beträgt.
In gleicher Weise bevorzugt ist eine Ausführungsform der eirfindungsgemäßen Flasche 1, worin die Verjüngung des oberen Teils 3 der Flasche 1 im Bereich 10 bis 20 mm liegt, bevorzugt von 12 bis 16 mm, gemessen als Verringerung d&r Breite B' der Flasche 1 im
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Bereich der Verengung 4 und der Breite B" im Bereich der oberen Wand 3 a. Auch hier kann beispielhaft eine Flasche 1 mit einem Volumen von 1 1 genannt werden, deren Breite B' im Bereich der Verengung 4 80 mm beträgt, während die Breite B" im Bereich der oberen Wand 3 a 65 mm beträgt.
Ebenfalls bevorzugt sind Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Flasche 1, gemäß denen der Winkel &agr; der keilförmigen Abschrägung 8 im Bereich von 15 bis 30 ° liegt, bevorzugt im Bereich von 18 bis 22 °. Die nach außen und oben, praktisch also wie ein Teil eines Dachs, zeigende Neigung der Abschrägung 8 gegenüber der Horizontalen kann dabei im Bereich von 35 bis 65 ° liegen, bevorzugt bei 45 bis 55 °. In einer speziellen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Flasche liegt die Neigung der Abschrägung 8 gegenüber der Horizontalen bei 50 °.
Ebenfalls bevorzugt sind Ausführungsformen der Erfindung, bei denen der Winkel ß der Neigung der kreissegmentförmigen Fläche 5 auf der Vorderseite der Flasche 1 gegenüber der Horizontalen im Bereich von 15 bis 25 ° liegt, bevorzugt im Bereich von 18 bis 22 °. In der in Figur 1 gezeigten Ausführungsform findet sich eine Neigung nach unten in Richtung auf die linke Seitenwand; genauso könnte jedoch eine Neigung nach unten in Richtung auf die rechte Seitenwand vorliegen. Bevorzugt ist es ebenfalls wenn der Winkel &ggr; der Abschrägung der kreissegmentförmigen Fläche 5 gegenüber der Horizontalen im Bereich von 35 bis 65 ° liegt, bevorzugt zwischen 45 und 55 °. Beispielhaft sei eine Flasche 1 genannt, bei der der Winkel &ggr; der Abschrägung der kreissegmentförmigen Fläche 5 gegenüber der Horizontalen bei 50 ° liegt.
Weiter entspricht es einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Flasche 1, daß der Ansatzstutzen 6 in der oberen Wand 3 a der Flasche 1 so angebracht ist, daß sein Zentrum hinsichtlich der Breite der Flasche 1 mit einer gedachten zentralen Linie 13 durch die Flasche zusammenfällt und hinsichtlich der Tiefe der Flasche einen Abstand im Bereich von 20 bis 50 mm vom Scheitel der konvexen Wölbung 11 aufweist. Beispielsweise kann bei einer Flasche 1 gemäß der Erfindung mit einem Volumen von 1 1 der Abstand des Zentrums des Ansatzstutzens 6 von der vorderen Wölbung 11 30 bis 40 mm betragen, beispielsweise 37 mm.
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In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist der Boden 2 a der Flasche 1 an seiner Außenkante einen umlaufenden Wulst 9 aufweist, der eine quadratische Einlassung 10 im Boden 2 a definiert, so daß die Flasche 1 £iuf dem umlaufenden Wulst 9 sicher stehen kann, jedoch im Bereich der quadratischen Einlassung eine geringe Bodenfreiheit aufweist. Letztere kann beispielsweise 1 bis 5 mm betragen, bevorzugt 2 bis 3 mm. Es ist auch möglich, im Boden kleine Stollen zur Verbesserung der Standfestigkeit einzulassen, deren Höhe der Höhe des Außenwulstes 9 gegenüber der quadratischen Einlassung 10 entspricht. Dadurch läßt sich die Standfestigkeit der Flasche 1 noch weiter verbessern.
Es entspricht einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, daß die Seitenwandungen der Flasche 1 Erhebungen 12 zum besseren Ergreifen der Flasche 1 aufweisen. Diese können beispielsweise, jedoch nicht notwendigerweise, unterhalb der keilförmigen Abschrägung 8 und parallel zu deren unterer Begrenzungslinie angebracht sein. Durch das Vorhandensein derartiger Erhebungen 12 wird die Handhabung der Flasche 1, beispielsweise ein sicherer Griff, verbessert. Dies ist besonders von Bedeutung bei Flaschen, die Reinigungsmittel wie flüssige Seife o. ä. enthalten, da diese bei Transport· oder Gebrauch mitunter durch außen haftende Seifenreste schlecht zu handhaben und nicht sicher festzuhalten sind. Andere Mittel zum besseren Greifen bzw. Festhalten der Flasche 1 sind ebenfalls denkbar und verwendbar, beispielsweise Griffmulden, Handgriffe zum Eingreifen o. ä..
Die Flasche 1 kann aus unterschiedlichen Materialien bestehen. Die Wahl der Materialien ist nicht kritisch und richtet sich nach den Inhaltsstoffen der Flasche und dem Ort des späteren Gebrauchs des Spendersystems. Verwendbare Materialien sind beispielsweise Glas, Kunststoffe wie Polyethylen unterschiedlicher Spezifikationen sowie Metalle, soweit diese nicht aus preislichen Gründen oder wegen ihrer Inkompatibilität mit bestimmten Inhaltsstoffen ausscheiden.
Mit der erfindungsgemäßen Flasche 1 einschließlich ihrer bevorzugten Ausführungsformen wird eine verbesserte Flasche für ein Spendersystem zur dosierten Abmessung von Flüssigkeiten bereitgestellt, die optimal in verschiedenen gängigen Spendersystemen verwendet werden kann. Insbesondere die Anordnung des Ansatzstutzens ermöglicht einen
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sicheren Anschluß und eine zufriedenstellende Funktion der erfindungsgemäßen Flasche in den unterschiedlich aufgebauten Spender systemen. Darüber hinaus bereitet es keine Probleme, Flaschen unterschiedlicher Größen, jedoch derselben Grundgestaltung in demselben Spendersystem unterzubringen und funktionsfähig zu machen. Die Auslaßöffnung des Ansatzstutzens 6 ist an gängige Spendersysteme adaptierbar, und der Aufbau sowie die zusätzlichen Einrichtungen der erfindungsgemäßen Flasche garantieren eine sichere Handhabung. Den Nachteilen des Standes der Technik konnte damit abgeholfen werden.

Claims (10)

Anwaltsakte: DEG-20516L Schutzansprüche
1. Flasche (1) für ein Spendersystem zur dosierten Abmessung von Flüssigkeiten, bestehend aus einem abgerundete Ecken und Kanten aufweisenden, im wesentlichen doppelkegelstumpfförmigen Hohlkörper im wesentlichen quadratischen Querschnitts mit einem Boden (2 a), einem in Standrichtung bzw. Richtung der späteren Installation im Spendersystem unteren, sich nur geringfügig nach oben verjüngenden Teil (2) und einem darauf oberhalb einer angedeuteten Verengung (4) angeordneten, sich stärker nach oben verjüngenden Teil (3) sowie einer auf diesem angebrachten oberen Wand (3 a) mit einem mit einer Öffnung (7) versehenen Ansatzstutzen (6) für einen Schraubverschluß zum Verschließen der Flasche beim Transport und zum Anschluß an das Spendersystem, wobei - in Richtung der Installation in einem Spendersystem gesehen -
die Rückwand der Flasche flach ausgebildet ist;
die beiden Seitenwände der Flasche in ihrer Gestaltung spiegelbildlich zueinander sind und im unteren Bereich (2) flach ausgebildet sind, im Bereich unterhalb der Verengung (4) eine Abschrägung (8) mit schräg nach außen und oben weisender keilförmiger Fläche aufweisen, die an ihrem offenen, auf die Vorderseite der Flasche (1) zulaufenden Ende (8 a) in die abgerundete Ecke (4 a) der Verengung (4) übergeht, und im Bereich (2) oberhalb der Verengung (4) flach und pyramidenstumpfartig sich nach oben verjüngend ausgebildet sind; und
die Vorderwand der Flasche im Bereich unterhalb der Verengung eine konvexe Wölbung (11) aufweist, in einem Bereich unmittelbar oberhalb der Verengung (4) eine stärker konvexe Wölbung (11 a) aufweist, wobei die stärkere konvexe Wölbung (11 a) zum Hervortreten der abgerundeten Ecken (4 a) im Bereich der Verengung (4) führt, und im Bereich unterhalb der oberen Wand eine: schräg nach außen und oben gerichtete, kreissegmentförmige Fläche (5) aufweist, die zu einer Seitenwand der Flasche hin geneigt ist und in einen flachen Abschnitt (5 a) der Vorderwand übergeht, der gegenüber der stärker konvexen Wölbung (11 a) zurücktritt.
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2. Flasche (1) nach Anspruch 1, worin der untere, sich nur geringfügig nach oben verjüngende Teil (2) der Flasche (1) etwa die Hafte bis 2/3 der Gesamthöhe der Flasche (1) ausmacht, während der obere, sich stärker nach oben verjüngende Teil (3) etwa die Hälfte bis 1/3 der Gesamthöhe der Flasche (1) ausmacht.
3. Flasche (1) nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, worin die Verjüngung des unteren Teils (2) der Flasche (1) im Bereich von 3 bis 10 mm liegt, bevorzugt von 3 bis 5 mm, gemessen als Verringerung der Breite (B) der Flasche (1) im Bereich des Flaschenbodens und der Breite (B') im Bereich der Verengung (4).
4. Flasche (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, woiin die Verjüngung des oberen Teils (3) der Flasche (1) im Bereich 10 bis 20 mm liegt, bevorzugt von 12 bis 16 mm, gemessen als Verringerung der Breite (B') der Flasche (1) im Bereich der Verengung (4) und der Breite (B") im Bereich der oberen Wand (3 a).
5. Flasche (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, worin der Winkel &agr; der keilförmigen Abschrägung (8) im Bereich von 15 bis 30 ° liegt, bevorzugt im Bereich von 18 bis 22 °.
6. Flasche (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, worin der Winkel ß der Neigung der kreissegmentförmigen Fläche (5) gegenüber der Horizontalen im Bereich von 15 bis 25 ° liegt, bevorzugt im Bereich von 18 bis 22 °.
7. Flasche (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, worin der Winkel &ggr; der Abschrägung der kreissegmentförmigen Fläche (5) gegenüber der Horizontalen im Bereich von 35 bis 65 ° liegt, bevorzugt zwischen 45 und 55 °, beispielsweise bei 50 °.
8. Flasche (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, worin der Ansatzstutzen (6) in der oberen Wand (3 a) der Flasche (1) so angebracht ist, daß sein Zentrum hinsichtlich der Breite der Flasche (1) mit einer gedachten zentralen Linie (13) durch die Flasche zusammenfällt und hinsichtlich der Tiefe der Flasche einen Abstand im Bereich von 20 bis 50 mm vom Scheitel der konvexen Wölbung (11) aufweist.
9. Flasche (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, worin der Boden (2 a) der Flasche (1) an seiner Außenkante einen umlaufenden Wulst (9) auliweist, der eine quadratische Einlassung (10) im Boden (2 a) definiert, so daß die Flasche (1) auf dem umlaufenden Wulst (9) sicher stehen kann, jedoch im Bereich der quadratischen Einlassung (10) eine geringe Bodenfreiheit aufweist.
10. Flasche (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, worin die Seitenwandungen Erhebungen (12) zum besseren Ergreifen der Flasche (1) aulweisen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1002732A1 (de) * 1998-11-20 2000-05-24 Crown Cork &amp; Seal Technologies Corporation Flasche mit integriertem Griffteil

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1002732A1 (de) * 1998-11-20 2000-05-24 Crown Cork &amp; Seal Technologies Corporation Flasche mit integriertem Griffteil

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