DE9309174U1 - Anordnung zum Entsorgen beanstandeter Verpackungsbehälter - Google Patents
Anordnung zum Entsorgen beanstandeter VerpackungsbehälterInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B67—OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
- B67C—CLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
- B67C9/00—Devices for emptying bottles, not otherwise provided for
Landscapes
- Packaging For Recording Disks (AREA)
Description
21.06.1993 =.ni 76 778
Elektro-, Maschinen- und Apparatebau Rink GmbH,
Hagener Straße 450, 5910 Kreuztal-Littfeld
Hagener Straße 450, 5910 Kreuztal-Littfeld
Anordnung zum Entsorgen beanstandeter Verpackungsbehälter
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Entsorgen beanstandeter,
über eine Laufbahn geführter Verpackungseinheiten, insbesondere von Flaschen.
Verpackungseinheiten, insbesondere Glas- oder Plastikflaschen,
können aus einer Vielzahl von Gründen nicht mehr verkaufsfähig sein.
So kann bspw. bei Getränkeflaschen sich der Füllstand als nicht mehr
tolerierbar falsch erweisen, es besteht aber auch die Möglichkeit, daß Bierflaschen, Senfglaser oder dergleichen nicht innerhalb der
angegebenen Verbrauchs zeiten absetzbar waren und daher zum Hersteller zurückgehen.
Üblicherweise wurden in solchen Fällen die Verschlüsse manuell geöffnet bzw. entfernt, und die Behälter wurden zum Zwecke des
Auslaufens entweder einzeln umgekehrt, oder es wurde auf den Kasten bzw. Rahmen ein für Flaschenhälse Öffnungen aufweisendes Blech
gelegt und der ganze Kasten, bspw. in einem Rahmen, entsprechend der US-PS gedreht und nach Auslaufen des Inhaltes wieder
umgewendet. Inzwischen sind auch die UmweltbeStimmungen derart
verschärft, daß bspw. selbst Bier nicht ohne weiteres in größeren Mengen in die öffentlichen Abwässer gegeben werden darf, schon weil
ein Überfluß an Nährstoffen bspw. Algenwuchs unzulässig fördern kann
und auch Gärungshefe-Rückstände unerwünscht in die Abwasseraufbereitung
eingreifen können. Bei den heutigen hohen Umsätzen können auch bspw. geöffnete Bierflaschen nicht ohne weiteres in die Flaschenwä-
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sehe gegeben werden, da auch die dort verwendeten wässrigen Flüssigkeiten
unzulässig abgeändert würden.
Die Erfindung geht daher von der Aufgabe aus, beanstandete Verpackungseinheiten,
insbesondere Glas- oder Kunststoffflaschen mit geringem Anlagen- und Zeitaufwand und unter weitgehender Ausschaltung
manueller Tätigkeiten zu öffnen und ihren Inhalt so zu entnehmen, daß über diesen gesondert verfügt werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe mit den kennzeichnenden Merkmalen des Schutzanspruches 1. Hierbei ist es nur nötig, die Verpackungseinheiten
entlang eines bestimmten Bereiches der Laufbahn getaktet zu führen und sie kurzzeitig an den jeweils zuständigen Arbeitsstationen
zur Durchführung deren Tätigkeit festzuhalten. Die Anordnung läßt sich beliebig universell ausgestalten, indem unterschiedliche
Öffnungsstationen für unterschiedliche Verschlüsse vorgesehen sind
und der entnommene Inhalt unterschiedlichen Gefäßen zuführbar ist, wobei zweckmäßig jedem Gefäß auch eine separate Entnahmestation
zugeordnet ist.
Zweckmäßige Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet
.
Im einzelnen sind die Merkmale der Erfindung anhand der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit diese
darstellenden Zeichnungen erläutert. Es zeigen hierbei:
Figur 1 eine schematische Aufsicht auf einem in eine Förderbahn
eingeschleusten Schaltstern mit zwei unterschiedlichen Verschlußstopfen zugeordneten Stationen
zur Entfernung von Verschlüssen sowie einer Station zur Entnahme des Inhaltes,
Figur 2 eine Seitenansicht der Anordnung nach Fig. 1,
Figur 3 eine Frontansicht der Anordnung nach Fig. 1,
Figur 4 eine Frontansicht einer Anordnung mit getakteter
linearer Bewegung der Verpackungseinheiten, und
Figur 5 eine Seitenansicht der Anordnung nach Fig. 4.
In den Fig. 1 bis 3 ist eine Anordnung zum Öffnen und Entleeren von
als Flaschen ausgebildeten Verpackungseinheiten gezeigt, bei der Getränkeflaschen 1 über ein Transportband 2 in Richtung eines
Pfeiles 3 zugeführt werden und in Ausnehmungen eines Schaltsternes 4 einlaufen. Dieser Einlauf wird durch einen Sensor 5, der als
Lichtschranke ausgebildet sein kann, überwacht, und gleichzeitig wird die Art der Getränkeflasche bzw. deren Verschlußvorrichtung
bestimmt. Nach Einlaufen der Getränkeflasche 1 in eine Ausnehmung des Schaltsternes 4 wird dieser durch eine nicht dargestellte
Antriebsvorrichtung so weit gedreht, bis die Getränkeflasche in die
erste zuständige Bearbeitungsstation eingelaufen ist. In dieser Stellung wird der Schaltstern 4 kurzzeitig stillgesetzt.
Die Bearbeitungsstationen werden von einer absenkbaren Tragscheibe
6 übergriffen, die mit einem sie haltenden Träger 7 in einen stationären
Stempel 8 absenkbar ist. Die absenkbare Tragscheibe 6 ist mit einem Abhebekopf für Kronenkorken, einem Entschrauberkopf 10 mit
einer ihn betreibenden Antriebsvorrichtung 11 sowie mit einem Entleerungskopf 12 ausgestattet, welcher letztere mittels eines
Schlauches 13 mit einem Sammelgefäß 14 verbindet. Der Abhebekopf 9 und der Entschrauberkopf 10 weisen auf ihrer Oberseite jeweils
Entsorgungsrinnen 15 zur Abfuhr abgezogener bzw. abgeschraubter Verschlüsse auf.
Im praktischen Betrieb stellt der Sensor 5 die Annäherung einer Getränkeflasche 1 fest und aktiviert die nicht dargestellte Steuervorrichtung.
Gleichzeitig gibt er der Steuervorrichtung vor, ob es
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sich um eine Flasche mit Kronenkorken oder eine Flasche mit Schraubverschluß
handelt. Beim Einlaufen der Getränkeflasche 1 in die über dem Transportband 2 stehende Ausnehmung wird ein weiterer, nicht
dargestellter Sensor betätigt, der den Antrieb des Schaltsternes 4 einschaltet und die Getränkeflasche 1 unter die zutreffende erste
Bearbeitungsstation, d.h. je nach Kronenkorken oder Schraubverschluß unter den Abhebekopf 9 oder den Entschrauberkopf 10 bringt. Nunmehr
wird, bspw. hydraulisch, die Tragscheibe 6 abgesenkt, bis der Verschluß vom zutreffenden der Köpfe 9 bzw. 10 erfaßt ist und die
Entkorkung bzw. Entschraubung vorgenommen wird. Nach Durchführung des Öffnens wird der Träger 7 mit der Tragscheibe 6 angehoben, so
daß der Flaschenkopf frei wird, und der Schaltstern 4 wird weiter
angetrieben, bis die Getränkeflasche unter dem Entleerungskopf steht. Gegebenenfalls wird hierbei eine dem Einlauf der Transportbahn
2 zugeordnete Vereinzelungsvorrichtung ausgelöst, so daß die nächste Flasche in die über der Transportbahn stehende Ausnehmung
des Schaltsternes 4 einlaufen kann. Gleichzeitig wird die Tragscheibe 6 erneut abgesenkt und das Rohr 16 des Entleerungskopfes
12 in die Getränkeflasche 17 bis in Bodennähe eingeführt. Gleichzeitig
wird hierbei der Hals der Flasche mittels einer sich dicht auflegenden Scheibe 16 verschlossen, und der Gasanschluß der Scheibe
wird mit Druckgas beaufschlagt. Hierdurch wird der Behälterinhalt
unter Druck gesetzt und verläßt die Getränkeflasche über das Rohr 16 und wird somit in das Sammelgefäß 14 überführt.
Anschließend wird der Träger 7 mit der Tragscheibe 6 wieder ausgefahren,
und die Köpfe 9, 10 und 12 werden nach oben aus dem Wirkungsbereich der Getränkeflaschen 1, 17 herausgezogen. Der Antrieb
des Schaltsternes 4 wird wieder aktiviert, und eine eventuell zwischenzeitlich eingelaufene weitere Getränkeflasche wird unter
den Abhebekopf und unter den Entschrauberkopf geführt, während die bis jetzt unter dem Entleerungskopf gestandene Flasche auf den
ablaufenden Ast des Transportbandes 2 geschoben und weiter transportiert wird, um letzlich eine Flaschenwaschanlage zu erreichen.
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Die Anordnung ist einer Anzahl von Varianten fähig. So können bspw.
die Köpfe unabhängig voneinander bewegbar auf einer stationären Tragscheibe angeordnet sein. Hierbei können die Köpfe 9 und 10 an
einem Parallelogrammgestänge aufgehängt sein, und für das Rohr 16 bietet sich die in Fig. 2 dargestellte Variante: das Rohr ist
mittels eines Kolbens in einem beidendig geschlossenen Zylinder 19 geführt, und durch Druckluftbeaufschlagung des oberen Zylinderraumes
wird das Rohr 16 abgesenkt und durch Beaufschlagung des unteren der
Zylinderräume wieder in die Ausgangsstellung zurückgedrückt. Hierbei kann der Flaschenboden selbst als Anschlag benutzt werden, wenn die
untere Mündung des Rohres mit den Ablauf des Behälterinhaltes sichernden Ausnehmungen ausgestattet ist.
Es ist auch nicht erforderlich, einen Drehstern vorzusehen. So kann
bspw. nach Fig. 4 und 5 zur definierten Weiterbewegung von Flaschen auf einem Transportband 2 eine an die Wandungen der Flaschen angreifende
Transportschnecke benutzt werden, und zur Sicherung einer exakten Lage in bezug auf Bearbeitungsstationen kann zusätzlich eine
schwenkbare Gabel abgesenkt werden, welche eine definierte Lage zu dem jeweiligen Bearbeitungskopf einstellt und sichert. Auch hier
sind zweckmäßig in den Figuren nicht dargestellte Sensoren einlauf seitig vorgesehen, die zweckmäßig sowohl die Ankunft einer
Flasche vor der Bearbeitungsanordnung feststellen und gleichzeitig deren Steuerungsvorrichtung vorgeben, welche der Köpfe tätig werden
müssen, und in welchen Positionen daher die betreffende Flasche zu fixieren ist. Auch hier ist nochmals das Rohr 16 als mittels eines
Zylinders 19 axial verschiebbar dargestellt. Auch in diesem Fall kann die absenkbare Tragscheibe dazu benutzt werden, eine abdichtende
Scheibe oder Kappe auf die Flaschenmündung abzusenken und damit auch die Zufuhr eines Druckmittels zu sichern, während die zusätzliche
Verschiebung des Rohres 16 innerhalb des Zylinders dazu benutzt wird, die Mündung des Rohres bis in den Bereich des Bodens abzusenken.
Damit bleibt der Hub der Tragscheibe 6 auf ein Ausmaß begrenzt, das ein sicheres Umfassen von Verschlüssen bzw. ein dichtes Auflegen
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der Scheibe 18 sichert, während mittels des Zylinders 19 ein zusätzlicher
Hub erzielbar ist, welcher die Mündung des Rohres 16 in Bodennähe führt bzw. auf den Boden der Getränkeflasche auflegt.
Die Erfindung ist einer Reihe von Variationen fähig. So kann, wie bereits erläutert, das der Entnahme des Inhaltes von Verpackungseinheiten
dienende Rohr allein durch einen separaten Antrieb, gemeinsam mit den anderen Köpfen oder durch eine den Köpfen gemeinsame Antriebsvorrichtung
in Verbindung mit einer gesonderten in Arbeitsstellung abgesenkt werden. Eine die Öffnung abdeckende Scheibe kann
mit dem Rohr 16 gemeinschaftlich abgesenkt werden und dessen Anschlag
bilden. Es ist aber auch möglich, das Rohr gesondert bis auf den Boden der Transporteinheit abzusenken. Senkt sich die Scheibe
abdichtend auf den Mündungsbereich der geöffneten Verpackungseinheit, so kann der Inhalt durch Einbringen eines unter Druck stehenden
Gases herausgetrieben werden. Es ist aber auch möglich, auf eine Abdichtung der Scheibe zu verzichten bzw. Luftführungsrohre vorzusehen
und den Inhalt abzupumpen. Bewährt hat es sich hierbei, die Pumpe nicht direkt an das Rohr anzuschließen, sondern vielmehr das
Sammelgefäß zu evakuieren und nach Einbringen des Rohres 16 ein diesem zugeordnetes Ventil zu öffnen, das nach vollständiger Entleerung
selbsttätig schließt. Beim Austreiben des Inhaltes durch zugeführtes Druckgas kann sich CO2 empfehlen, das bei unter Kohlensäuredruck
stehenden Flüssigkeiten keine weiteren Reaktionen auslöst . ,
Insbesondere wenn unterschiedliche Behälterinhalte zu entnehmen sind, erweist es sich als vorteilhaft, auch die Anzahl der Entleerungsköpfe
12 und der ihnen zugeordneten Sammelgefäße 14 entsprechend zu vervielfachen; andererseits besteht die Möglichkeit, einen
Entleerungskopf 12 durch zwischengeschaltete Ventile auf unterschiedliche Sammelgefäße 14 wirken zu lassen, insbesondere wenn
geringfügige Vermischungen der unterschiedlichen Inhaltsstoffe
zulässig sind. Als wesentlich hat es sich nur gezeigt, Verpackungs-
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glaser, Getränkeflaschen oder andere Verpackungseinheiten jeweils
exakt unterhalb des den Verschluß öffnenden bzw. abnehmenden Kopfes
und des Entleerungskopfes für eine deren Wirksamkeit sichernde Zeitperiode festzuhalten bzw. bei mehreren für das Öffnen des
Verschlusses vorgesehenen Köpfen und/oder mehreren Entleerungsköpfen unterhalb des jeweils zutreffenden, um ohne besondere Arbeitsgänge
und insbesondere ohne Kippen der Verpackungseinheit um nahezu 180° diese entleeren zu können, so daß die Verpackungseinheit für die
Entsorgung oder nachgeordnete Stapel- und/oder Waschstationen geeignet sind.
Claims (11)
1. Anordnung zum Entsorgen von beanstandeten, über eine Laufbahn geführten Verpackungseinheiten, insbesondere Flaschen,
gekennzeichnet durch
gekennzeichnet durch
entlang der Laufbahn aufeinanderfolgend angeordnete Stationen
(Abhebekopf 9, Entschrauberkopf 10, Entleerungskopf 12) sowie eine Fördervorrichtung (Schaltstern 4, Transportschnecke 20,
Transportband 2 ) zur gesteuerten Weiterführung der Verpackungseinheiten
(Getränkeflaschen 1), wobei mindestens eine Station zur Entfernung bzw. zum Öffnen von Verschlüssen sowie mindestens
eine Entladungsstation vorgesehen sind und die Verpakkungseinheit für ein Arbeitsintervall vor den betreffenden
Stationen fixierbar ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Entleerungsstation (Entleerungskopf 12) eine auf eine Behälteröffnung auflegbare Scheibe (18) oder Kappe sowie einen
diese durchdringenden, bis in den Bodenbereich der Verpackungseinheit reichendes Rohr aufweist, das über eine Pumpe mit einem
Sammelgefäß (14) verbunden ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Entleerungsstation (Entleerungskopf 12) eine auf eine Behälteröffnung auflegbare Scheibe (18) oder Kappe sowie ein
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diese durchdringendes, bis in den Bodenbereich der Verpackungseinheit reichendes Rohr aufweist, das mit einem Sammelgefäß
(14) verbunden ist, und daß die Scheibe (18) oder Kappe mit einem steuerbaren Druckgasanschluß ausgestattet ist.
4. Anordnung nach Anspruch 3,
gekennzeichnet durch einen CO2-Anschluß.
gekennzeichnet durch einen CO2-Anschluß.
5. Anordnung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verpackungseinheiten (Getränkeflasche 1) in den Stationen vermittels seitlich anlegbarer Gabeln (16) fixierbar
und/oder zentrierbar sind.
6. Anordnung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Entleerungsköpfe (12) vorgesehen und vorzugsweise
unterschiedlichen Verpackungsinhalten zugeordnet sind.
7. Anordnung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere Köpfe (9, 10) zum Öffnen bzw. Entfernen unterschiedlicher Verschlüsse vorgesehen sind.
8. Anordnung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Köpfe (9, 10, 12) entlang eines Transportbandes (2)
vorgesehen sind.
9. Anordnung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Köpfe (9, 10, 12) entlang des Umfanges eines Schaltsternes
(4) angeordnet sind, und daß ein Transportband (2) oder Transportbänder als Sekanten zu diesen verlaufen.
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10. Anordnung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch
einen einlaufende Verpackungseinheiten (Getränkeflaschen 1) erfassenden Sensor (5), der den taktweisen Antrieb entlang der
Köpfe (9, 10, 12) steuert.
11. Anordnung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch
einen gegebenenfalls zusätzlichen Sensor, der unterschiedliche Verpackungseinheiten erkennend die Wirksamkeit der jeweils
zutreffenden Köpfe (9, 10, 12) bestimmt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9309174U DE9309174U1 (de) | 1993-06-21 | 1993-06-21 | Anordnung zum Entsorgen beanstandeter Verpackungsbehälter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9309174U DE9309174U1 (de) | 1993-06-21 | 1993-06-21 | Anordnung zum Entsorgen beanstandeter Verpackungsbehälter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9309174U1 true DE9309174U1 (de) | 1993-09-02 |
Family
ID=6894635
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9309174U Expired - Lifetime DE9309174U1 (de) | 1993-06-21 | 1993-06-21 | Anordnung zum Entsorgen beanstandeter Verpackungsbehälter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9309174U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10252700A1 (de) * | 2002-11-11 | 2004-05-27 | Elektro-Maschinen Und Apparatebau Rink Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum Entleeren und Pressen von Behältern |
-
1993
- 1993-06-21 DE DE9309174U patent/DE9309174U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10252700A1 (de) * | 2002-11-11 | 2004-05-27 | Elektro-Maschinen Und Apparatebau Rink Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum Entleeren und Pressen von Behältern |
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