DE9218154U1 - Vorrichtung fuer transanale rektumoperationen - Google Patents
Vorrichtung fuer transanale rektumoperationenInfo
- Publication number
- DE9218154U1 DE9218154U1 DE9218154U DE9218154U DE9218154U1 DE 9218154 U1 DE9218154 U1 DE 9218154U1 DE 9218154 U DE9218154 U DE 9218154U DE 9218154 U DE9218154 U DE 9218154U DE 9218154 U1 DE9218154 U1 DE 9218154U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tube
- extractor
- rectoscope
- sleeve
- spring
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B1/00—Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor
- A61B1/31—Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor for the rectum, e.g. proctoscopes, sigmoidoscopes, colonoscopes
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B17/00—Surgical instruments, devices or methods
- A61B17/22—Implements for squeezing-off ulcers or the like on inner organs of the body; Implements for scraping-out cavities of body organs, e.g. bones; for invasive removal or destruction of calculus using mechanical vibrations; for removing obstructions in blood vessels, not otherwise provided for
- A61B17/221—Gripping devices in the form of loops or baskets for gripping calculi or similar types of obstructions
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B17/00—Surgical instruments, devices or methods
- A61B17/28—Surgical forceps
- A61B17/29—Forceps for use in minimally invasive surgery
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B17/00—Surgical instruments, devices or methods
- A61B17/00234—Surgical instruments, devices or methods for minimally invasive surgery
- A61B2017/00287—Bags for minimally invasive surgery
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B17/00—Surgical instruments, devices or methods
- A61B17/22—Implements for squeezing-off ulcers or the like on inner organs of the body; Implements for scraping-out cavities of body organs, e.g. bones; for invasive removal or destruction of calculus using mechanical vibrations; for removing obstructions in blood vessels, not otherwise provided for
- A61B17/221—Gripping devices in the form of loops or baskets for gripping calculi or similar types of obstructions
- A61B2017/2215—Gripping devices in the form of loops or baskets for gripping calculi or similar types of obstructions having an open distal end
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B17/00—Surgical instruments, devices or methods
- A61B17/30—Surgical pincettes, i.e. surgical tweezers without pivotal connections
- A61B2017/303—Surgical pincettes, i.e. surgical tweezers without pivotal connections with four or more legs
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Surgery (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- Molecular Biology (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Biomedical Technology (AREA)
- Heart & Thoracic Surgery (AREA)
- Medical Informatics (AREA)
- Biophysics (AREA)
- Radiology & Medical Imaging (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Pathology (AREA)
- Optics & Photonics (AREA)
- Orthopedic Medicine & Surgery (AREA)
- Vascular Medicine (AREA)
- Seasonings (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für transanale Rektumoperationen
gemäß dem ersten Schutzanspruch.
Neoplasien oder Angiodysplasien im Sigma oder im sigmanahen
Colon descendens sind eine Indikation zur Resektion dieser Dickdarmteile. In der konventionellen Chirurgie verschafft
sich der Operateur per laparotomiam einen Zugang zum Operationssitus in der Bauchhöhle.
Wegen der geringeren Belastung des Patienten werden heute Operationen
dieser Art zunehmend mit Hilfe der giinimal invasiven Chirurgie (MIC) durchgeführt. Dabei versucht der Chirurg nach
Anlage eines Pneumoperitoneums das erkrankte Darmsegment per laparoskopiam mit Hilfe von durch die Bauchdecke eingeführten
optischen und chirurgischen Instrumenten durch entsprechende Präparation zu mobilisieren und mit ausreichendem Sicherheitsabstand
zum Defekt im gesunden Gewebe abzusetzen. Im Gegensatz zur konventionellen Chirurgie wird bei der MIC das Resektat
aus dem Abdomen transrektoanal extrahiert.
Zur Extraktion des Resektats wird eine Rektoskophülse transanal in das Rektum eingeführt. Die Rektoskophülse ist auf
der proximalen (dem Operateur zugewandten Seite) mit einem Endstück verschlossen, das eine, meist jedoch mehrere Öffnungen
aufweist. Durch eine dieser Öffnungen wird eine Faßzange in das Abdomen vorgeschoben, mit der das Resektat im Operationssitus
unter endoskopischer Sicht ergriffen wird. Nach dem Zurückziehen der Faßzange in die Rektoskophülse kann das Endstück
mit der in ihm geführten Zange einschließlich dem Resektat entfernt werden.
Eine solche Rektoskophülse ist in einer Figur der DE 33 29 C2 dargestellt; in dieser Figur ist weiterhin eine Faßzange
angedeutet, die durch das Endstück in die Rektoskophülse ein-
geschoben ist. Die Öffnung für die Faßzange ist nicht in der Achse der Rektoskophülse angeordnet.
Die bekannte Vorrichtung erfordert eine hohe Geschicklichkeit vom Chirurgen, denn beim Vorschieben der Faßzange über das distale
(dem Operateur abgewandte) Ende der Rektoskophülse hinaus besteht die Gefahr, daß die Darmwand lädiert oder perforiert
wird. Eine Faßzange läßt sich nur in begrenztem Maß atraumatisch gestalten.
Aus den US-Patentschriften 4,997,435 und 4,611,594 sind Vorrichtungen
bekannt, die zur Extraktion von Steinen, z. B. aus der Galle, vorgeschlagen werden. Diese Vorrichtungen bestehen
aus einem Rohr mit korbartig angeordneten, federnden Stäben an einem Ende. Die Stäbe sind durch ein äußeres Rohr bewegbar. In
einer Ausführungsform umschließen die Stäbe eine Hülle. Mit
dieser Vorrichtung können die Steine ergriffen und extrahiert werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ausgehend vom bekannten Stand der Technik eine Vorrichtung für transanale Rektumoperationen
vorzuschlagen, die in einer Weise gestaltet sind, daß Perforationen und Läsionen der Darmwand bei der Extraktion
von Resektaten verhindert werden. Die Vorrichtung soll so geformt sein, daß sie das resezierte, erkrankte Gewebe
aufnehmen kann, so daß der Kontakt mit gesundem Gewebe ausgeschlossen ist.
Die Aufgabe wird durch die Vorrichtung für transanale Rektumoperationen
gemäß dem ersten Schutzanspruch gelöst. Die abhängigen Ansprüche beschreiben besonders geeignete Ausgestaltungen
der Vorrichtung.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung enthält als integralen Bestandteil
einen Resektatextraktor; dieser besteht aus einem
Rohr und einer am distalen Ende des Rohres angebrachten beuteiförmigen
Einrichtung.
Der Innendurchmesser des Rohres wird so gewählt, daß sich eine
Faßzange unter Abdichtung durchschieben läßt. Die Abdichtung ist notwendig, weil während der Operation durch Einleiten von
Kohlendioxid ein Pneumoperitoneum aufrechterhalten wird. Bei Bedarf kann die Innenseite des Rohres oder die Faßzange mit
Abdichtelementen, z. B. Ringen aus elastischem Material, versehen
werden. Der Außendurchmesser des Rohres wird so klein wie möglich gehalten, damit in der Rektoskophülse Platz für
endoskopische und andere Vorrichtungen freibleibt.
Am distalen Ende des Rohres sind mindestens drei federelastische Stäbe in der Weise angebracht, daß sie im kräftefreien
Zustand mit der distal verlängerten Achse des Rohres einen spitzen Winkel bilden. Der Begriff "Stäbe" ist im weitesten
Sinn zu verstehen. An die Stelle von Einzelstäben können auch zusammengesetzte Stäbe oder Stäbe aus U-förmig gebogenen Drähten
oder aus gestanzten Blechen treten. Erfindungsgemäß sollen die Stäbe am distalen Ende des Rohres im kräftefreien Zustand
einen annähernd glocken- oder trichterförmigen Raum umschließen.
Erfindungsgemäß müssen deshalb mindestens drei federnde Stäbe vorgesehen werden. Vorzugsweise enthält der Resektatextraktor
jedoch eine größere Anzahl, z. B. fünf bis acht federnde Stäbe, so daß sich im Querschnitt die gewünschte annähernd
runde Glocken- oder Trichterform ergibt.
Die Stäbe können direkt, z. B. durch Schweißen oder Löten, mit dem distalen Ende des Rohres verbunden sein. Alternativ kann
am distalen Ende des Rohres ein Basiselement etwa in Form einer Scheibe angebracht sein, an dessen Außenrand die Stäbe befestigt
sind. Hierdurch wird das umschlossene Volumen vergrößert .
Am distalen Ende des Rohres ist weiterhin eine Hülle befestigt,
die durch die Stäbe aufgespannt ist. Prinzipiell sind alle Hüllen verwendbar, die in der Chirurgie eingesetzt werden
können. Die Hülle kann aus einer Kunststoffolie oder aus einem geeigneten Gewebe wie z. B. Vlies, Trevira1* oder GoretexR bestehen.
Vorzugsweise wird eine flüssigkeitsdichte Hülle verwendet .
Die Hülle, die durch die Stäbe aufgespannt wird, kann innerhalb der Stäbe angebracht werden. In diesem Fall muß sie so am
distalen Ende befestigt werden, daß die distale Öffnung des Rohres freibleibt. Alternativ können die Stäbe mit der Hülle
umgeben werden. Diese Ausführungsform erscheint in Herstellung und Handhabung einfacher.
Vorzugsweise wird mit der Hülle eine Umschlagfalte gebildet, in die die freien Enden der federnden Stäbe eingreifen und in
der die Enden fixiert sind. Dadurch können die freien Enden der federnden Stäbe nicht in Kontakt mit Körpergewebe kommen,
so daß die Gefahr von Läsionen und Perforationen vermindert wird. Durch eine geeignete Umformung der Spitzen an den freien
Enden der federnden Stäbe kann verhindert werden, daß die Hülle perforiert wird.
Besonders bevorzugt ist ein Resektatextraktor, bei dem die freien Enden der federnden Stäbe in Richtung auf die distal
verlängerte Rohrachse umgebogen sind.
Die Dichtheit des durch die Hülle und die federelastischen Stäbe gebildeten Teiles des Resektatextraktors kann verbessert
werden, wenn die Umschlagsfalte ein umlaufendes Zugband enthält, dessen freie Enden zugänglich sind.
Mit einem solchen Zugband kann der distale Teil des Resektatextraktors
fast vollständig dicht verschlossen werden. Die
freien Enden des Zugbandes werden entweder mit Hilfe einer Faßzange durch einen Trokar nach außen geführt oder sie werden
direkt im Bauchraum mit einer Faßzange straff gehalten und angezogen.
Als Zugband können Bänder, Fäden, Schnüre oder ähnliche Mittel eingesetzt werden.
Mit dem Resektatextraktor können auch Resektate mit ausgeprägten Appendices transrektoanal entfernt werden, die sich wegen
ihrer Größe nicht mit Hilfe der Faßzange in die bekannte Rektoskophülse ziehen lassen. Der Resektatextraktor wird hierzu
durch eine Rektoskophülse in den Darm vorgeschoben. Danach wird das Resektat durch eine im Rohr des Resektatextraktors
vorgeschobene Faßzange ergriffen und in proximaler Richtung in den von der Hülle des Resektatextraktors umschlossenen Bereich
zurückgezogen. Nun werden gleichzeitig der Resektatextraktor und die Faßzange mit dem Resektat in den Innenraum eines weiten
Rohres zurückgezogen, wodurch die Stäbe des Resektatextraktors in Richtung auf die distal verlängerte Rohrachse
gebogen werden und somit das Resektat fest umschlossen wird.
Das weite Rohr, in das der Resektatextraktor mit dem Resektat zurückgezogen wird, kann die Rektoskophülse oder ein besonderes
Extraktorrohr sein.
Eine erste Vorrichtung für transanale Rektumoperationen, die
aus dem beschriebenen Resektatextraktor und einer Rektoskophülse besteht, wird eingesetzt, wenn der Darm im Rektum
dicht am distalen Ende der Rektoskophülse abgesetzt werden soll. Die Rektoskophülse, die mit einem axial durchbohrten
Endstück verschließbar ist, wird anorektal eingeführt. In die Rektoskophülse wird der erfindungsgemäße Resektatextraktor in
zusammengefalteter Form eingeschoben und die Rektoskophülse mit dem Endstück verschlossen. Dabei ragt das Rohr des Resektatextraktors
aus der Bohrung im Endstück, so daß der Resek-
tatextraktor hiermit in distaler und proximaler Richtung verschoben
werden kann. Die Bohrung im Endstück ist deshalb in diesem Fall geringfügig größer als der Außendurchmesser des
Rohres des Resektatextraktors, so daß eine Abdichtung bewirkt wird.
Der Resektatextraktor wird mit Hilfe des aus der Bohrung des Endstücks ragenden Rohres durch distales Verschieben in den
Operationssitus gebracht. Hierbei entfaltet sich der beuteiförmige Teil. Danach wird das Resektat durch eine Faßzange,
die durch das Rohr des Resektatextraktors vorgeschoben wird, ergriffen und in den geöffneten Teil des Resektatextraktors
gezogen, so daß die durch die federelastischen Stäbe aufgespannte Hülle das Resektat umgibt. Danach werden der Resektatextraktor
und die Faßzange mit dem Resektat in den Innenraum der Rektoskophülse zurückgezogen, wobei durch das distale Ende
der Rektoskophülse die federelastischen Stäbe in Richtung auf die Rohrachse gepreßt werden, so daß die Hülle das Resektat
fest umschließt. Bei diesem Vorgang wird der Durchmesser des Resektats vermindert, so daß es in die Rektoskophülse zurückgezogen
werden kann. Hierdurch wird gleichzeitig ein weigehender Verschluß des distalen Endes des Resektatextraktors erreicht.
Ein besonders dichter Verschluß kann mit Hilfe des oben erwähnten Zugbandes erreicht werden. Hierzu werden entweder die
freien Enden des Zugbandes mit einer Faßzange durch einen Trokar in der Bauchdecke nach außen gezogen und hier vom Operateur
mit der Hand gehalten oder sie werden im Bauchraum belassen und mit einer Faßzange straff gehalten. In beiden Fällen
kann ein Roederknoten vorgefertigt und mit einem geeigneten Werkzeug verschoben werden, so daß eine weitgehende Abdichtung
des Extraktors bewirkt wird. Das Resektat wird zusammen mit dem Resektatextraktor nach Abnehmen des Endstücks der Rektoskophülse
entfernt.
Eine zweite Vorrichtung für transanale Rektumoperationen, die
aus einer Rektoskophülse mit abnehmbaren, axial durchbohrtem Endstück, dem erfindungsgemäßen Resektatextraktor und einem
Extraktorrohr besteht, wird eingesetzt, wenn der Darm in größerer Entfernung von dem distalen Ende der Rektoskophülse
abgesetzt werden soll. In diesem Fall werden die federelastischen Stäbe des Resektatextraktors nicht mit Hilfe des distalen
Endes der Rektoskophülse in Richtung auf die Rohrachse gebogen, sondern es wird hierzu ein Extraktorrohr verwendet.
Dieses Extraktorrohr besteht aus zwei rohrförmigen Abschnitten:
Der erste, proximale Abschnitt, dessen Innendurchmesser geringfügig
größer ist als der Außendurchmesser des Rohres des Resektatextraktors, wird von einer entsprechend dimensionierten
Bohrung im Endstück der Rektoskophülse mit geringem Spiel umfaßt. Im Innern dieses Abschnitts wird das Rohr des Resektatextraktors
geführt; es ist in diesem Abschnitt des Extraktorrohrs verschiebbar. Der erste proximale Abschnitt des Rohres
ist durch die Bohrung im Endstück der Rektoskophülse geführt; das Extraktorrohr kann an seinem aus dem Endstück herausragenden
Teil in distaler und proximaler Richtung verschoben werden. Die Bohrung ist in diesem Fall geringfügig größer
als der Außendurchmesser des ersten, proximalen Abschnitts, um die erforderliche Abdichtung zu gewährleisten.
Zum zweiten, distalen Abschnitt hin weitet sich das Extraktorrohr auf. Sein Außendurchmesser in diesem Abschnitt ist etwas
kleiner als der Innendurchmesser der Rektoskophülse, so daß dieser Abschnitt in die Rektoskophülse zurückgezogen werden
kann. Der Innendurchmesser dieses Abschnitts und seine Länge sind so bemessen, daß die federelastischen Stäbe und der Stoff
des Resektatextraktors zusammen mit dem Resektat aufgenommen werden können.
- 10 -
Bei der zweiten Vorrichtung wird der Resektatextraktor vor Operationsbeginn vollständig in das Extraktorrohr eingeschoben,
so daß sich das Rohr des Resektatextraktors im ersten Abschnitt und die federelastischen Stäbe und der Stoff des Resektatextraktors
im zweiten Abschnitt des Extraktorrohres befinden. Unter Variation des Insufflationsdruckes und Kontrolle
per laparoskopiam werden beide Komponenten so weit nach distal vorgeschoben, bis das distale Ende des zweiten Abschnitts im
abgesetzten Rektumstumpf erscheint. In dieser Position wird das Extraktorrohr am Endstück der Rektoskophülse fixiert.
Durch weiteres distales Vorschieben wird der Resektatextraktor in den Operationssitus gebracht, wobei die federelastischen
Stäbe durch radiales Ausfedern ihre kräftefreie Stellung annehmen .
Der Assistent zieht mit seiner im Rohr des Resektatextraktors verschiebbaren Faßzange - evtl. unterstützt durch Zangenmanöver
des Operateurs im Abdomen - zunächst das Resektat in den Bereich der federelastischen Stäbe. Anschließend wird der Resektatextraktor
bei fixiertem Extraktorrohr zurückgezogen, wobei der Resektatextraktor mit dem Resektat wieder in die Ausgangsposition
gelangt. Dabei wird das Resektat in eine zylindrische Form überführt. Schließlich wird nach Einstellung eines
günstigen Insufflationsdrucks in der Rektoskophülse und im Rektum das Extraktorrohr mitsamt Resektatextraktor und Resektat
in die Rektoskophülse zurückgezogen. Nach Reduzierung des Gasdrucks in der Rektoskophülse werden Extraktorrohr, Resektatextraktor
und Resektat entfernt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung mit dem Resektatextraktor
kann - ggf. mit Ausnahme der Hülle, die durch die federelastischen Stäbe aufgespannt wird - resterilisierbar, z. B. aus
Edelstahl, gefertigt werden. Möglich ist ebenso eine Ausführung aus Kunststoff als Einmalartikel. Durch sinnvoll abgestufte
Dimensionierung der erfindungsgemäßen Vorrichtungen erhält man einen Instrumentensatz, der in weiten Grenzen die Er-
- 11 -
fordernisse intraoperativer Situationen und unterschiedlichster Patienten-Anatomien abdeckt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Figuren, in denen
eine bevorzugte Ausführungsform dargestellt ist, näher erläutert.
Es zeigen
Es zeigen
Fig. 1 den distalen Bereich eines Resektatextraktors im kräftefreien
Zustand,
Fig. 2 Ansicht auf den Resektatextraktor in Richtung A,
Fig. 3 die aus Rektoskophülse und Resektatextraktor bestehende Vorrichtung für transanale Rektumoperationen mit innerhalb der
Rektoskophülse liegendem Resektatextraktor,
Fig. 4 die aus Rektoskophülse, Resektatextraktor und Extraktorrohr
bestehende Vorrichtung für transanale Rektumoperationen.
Die Fig. 1 und 2 stellen den Resektatextraktor dar. Am distalen Ende des Rohres 1, durch das eine Faßzange 2 mit dem Faßzangenmaul
2a vorgeschoben werden kann, ist eine Basisplatte 3 in Form einer runden Scheibe angebracht. Die Verbindung der
Basisplatte 3 zum Rohr 1 kann entsprechend den verwendeten Materialien in üblicher Weise, beispielsweise durch Schweißen,
Kleben, Ineinanderpressen oder, wenn Rohr 1 und Basisplatte 3 mit Schraubgewinden versehen wurden, durch Aufschrauben hergestellt
werden.
Am äußeren Rand der Basisplatte 3 sind in gleichem Abstand zueinander
fluchtend mit der Achse des Rohres 1 mehrere Bohrungen oder Schlitze 5 angebracht, in denen die proximalen Enden
6 der federelastischen Stäbe 7 beispielsweise durch Schweißen, Kleben oder Verankern fixiert sind.
- 12 -
Die federelastischen Stäbe 7 sind an ihren freien, nicht fixierten
Enden 8 in Richtung auf die distal verlängerte Achse des Rohres abgebogen, so daß nach dem Zurückziehen des Resektatextraktors
in ein äußeres Rohr, z. B. in die Rektoskophülse 9, der durch die federelastischen Stäbe 7 gebildete Korb 4 ein
allseitig geschlossenes Gitterwerk aus der Basisplatte 3, den federelastischen Stäben 7 und den abgebogenen Enden 8 der
Stäbe 7 darstellt. Die Spitzen der federelastischen Stäbe 7 sind durch angebogene Ringe 15 oder in anderer Weise, z. B.
durch aufgesetzte Kugeln, geschützt.
Um eine Kontamination des Bauchraumes und der Rektuminnenwand durch Gewebe- und Flüssigkeitsverluste beim Extrahieren des
Resektats 10 zu vermeiden, wird der Korb 4 mit einer flüssigkeitsdichten Hülle 11 umspannt.
Die Hülle 11 ist an der großen Öffnung 12 so nach innen eingeschlagen,
daß die abgebogenen Enden 8 der federelastischen Stäbe 7 in der Umschlagfalte 13 zwischen der äußeren Lage der
Hülle 11 und dem Umschlag 14 liegen. Paare von Stepp- oder Schweißnähten 16 sichern den Umschlag 14 gegen Zurückklappen
bei der Einwirkung von Reibungskräften auf den Stoff 11, z. B. während des distalen Vorschiebens des Extraktors; sie bilden
ferner gleichmäßig verteilte Taschen 17, die die abgebogenen Enden 8 der federelastischen Stäbe 7 aufnehmen und in einer
definierten Position fixieren. Dabei ist durch die angebogenen Ringe 15 sichergestellt, daß die Enden der federelastischen
Stäbe 7 die Hülle 11 im Bereich der Taschen 17 nicht durchstoßen.
Die Hülle 11 wird an der kleinen Öffnung 18 des Korbes 4 nach außen umgeschlagen und zum proximalen Saum 19 vernäht oder
verschweißt. In diesen Saum 19 wird durch eine kleine, nach
- 13 -
außen weisende Öffnung 20, die z. B. durch eine offene Stelle in der Saumnaht erzeugt werden kann, ein Spannband 21, z. B.
ein Draht oder Faden, eingezogen.
Bei schlaffem, nicht angezogenem Spannband 21 ist die kleine Öffnung 18 so groß, daß sie in distaler Richtung über die Basisplatte
3 und die federelastischen Stäbe 7 gezogen werden kann. Hierdurch wird beim Zusammenbau des Resektatextraktors
das Einsetzen der abgebogenen, freien Enden 8 in die Taschen 17 erleichtert. Nach dem Einsetzen der abgebogenen, freien Enden
8 in die Taschen 17 wird die kleine Öffnung 18 zur Straffung des Stoffs 11 in proximaler Richtung über die Basisplatte
3 gezogen und z. B. durch Verknoten des Spannbandes 21 in dieser Position fixiert.
In Fig. 3 ist die aus Rektoskophülse 9 und Resektatextraktor bestehende Vorrichtung für transanale Rektumoperationen mit
innerhalb der Rektoskophülse 9 liegendem Resektatextraktor dargestellt. Vor Operationsbeginn wird der Resektatextraktor
in die Rektoskophülse 9 eingeschoben. Hierzu wird die große Öffnung 12 (Fig. l) mit der Hand umfaßt, auf den Durchmesser
der Rektoskophülse 9 reduziert und in die Rektoskophülse 9 hineingeschoben. Die Hülle 11 liegt dabei in Falten 27 zwischen
den federelastischen Stäben 7. Während der Operation wird der das Resektat 10 umschließende Resektatextraktor mit
Hilfe des Rohres 1, das durch die Bohrung des Endstücks ragt, mit der die Rektoskophülse verschlossen ist, in den Innenraum
der Rektoskophülse 9 zurückgezogen. Hierbei erfolgt die Umformung des Korbes 4 von der Glocken- in die Zylinderform durch
die radial nach innen wirkenden Kraftkomponenten bei der Zerlegung der Axialkraft an der distalen Eintrittskante 22 der
Rektoskophülse 9 automatisch ohne zusätzliche Manipulation.
In Fig. 4 ist die aus Rektoskophülse, Resektatextraktor und Extraktorrohr bestehende Vorrichtung für transanale Rektumoperationen
dargestellt. Wie erwähnt, wird diese Ausführungsform
- 14 -
verwendet, wenn der Darm weiter entfernt vom distalen Ende der Rektoskophülse abgesetzt wurde.
In dieser Ausführungsform wird der Resektatextraktor nicht mit
Hilfe der Rektoskophülse 9, sondern mit Hilfe eines zusätzlichen Extraktorrohrs 23, 24, 25 in die zylindrische Form überführt.
Das Extraktorrohr besteht aus dem weiten, distalen Abschnitt 23 und einem engen proximalen Abschnitt 24, der das
Rohr 1 des Resektatextraktors umfaßt und führt. Die beiden Abschnitte 23 und 24 sind durch den Übergangsbereich 25 miteinander
verbunden. Der Resektatextraktor wird bei dieser Vorrichtung nicht direkt von der Rektoskophülse 9, sondern von
dem weiten, distalen Abschnitt 23 des Extraktorrohrs aufgenommen.
Das Rohr 1 und der Abschnitt 24 können durch eine Klemmvorrichtung
(nicht dargestellt) reibschlüssig zur Fixierung ihrer gegenseitigen Position verbunden werden. Der distale Abschnitt
25 des Extraktorrohrs trägt an seinem distalen Rand einen umlaufenden polierten Wulst 26 zur Schonung der Darmmucosa beim
Durchschieben der Vorrichtung.
- 15 -
1 Rohr des Resektatextraktors
2 Faßzange mit Maul 2a
3 Basisplatte am distalen Ende des Rohrs 1
4 Resektatkorb
5 Bohrungen oder Schlitze in der Basisplatte 3
6 proximales Ende der federelastischen Stäbe 7
7 federelastische Stäbe
8 abgebogener Bereich der federelastischen Stäbe
9 Rektoskophülse
10 Resektat
11 Hülle des Resektatextraktors
12 große Öffnung
13 Umschlagfalte
14 Umschlag der Hülle 11
15 angebogener Ring am freien Ende der federelastischen Stäbe 7
16 Nahtpaar
17 Tasche
18 kleine Öffnung
19 proximaler Saum
20 Öffnung für Spannband 21
21 Spannband
22 distale Kante der Rektoskophülse 9
23 distaler Abschnitt des Extraktorrohres
24 Proximaler Abschnitt des Extraktorrohres
25 Übergangsbereich
26 Wulst am distalen Abschnitt 23
27 Falten in der Hülle 11
- 16 -
Claims (7)
1. Vorrichtung für transanale Rektumoperationen mit
a) einer Rektoskophülse (9), die durch ein abnehmbares Endstück verschlossen ist, das eine axialsymmetrisch zur
Rektoskophülse angeordnete Bohrung aufweist,
b) einem Resektatextraktor bestehend aus
- einem Rohr (1) von kreisförmigem Querschnitt mit einem distalen und einem proximalen Ende, dessen Innendurchmesser
so gewählt ist, daß sich vom proximalen Ende her eine Faßzange (2) abdichtend durchschieben läßt, und
dessen Außendurchmesser so gewählt ist, daß es sich in die Bohrung im abnehmbaren Endstück der Rektoskophülse
(9) einschieben läßt,
- mindestens drei am distalen Ende des Rohres (1) befestigten, federelastischen Stäben (7), die im kräftefreien
Zustand mit der distal verlängerten Achse des Rohres (1) einen spitzen Winkel bilden,
- einer Hülle (11), die am distalen Ende des Rohres (1) befestigt ist und durch die federelastischen Stäbe (7)
aufgespannt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein zusätzliches
Extraktorrohr (23, 24, 25), das aus zwei Abschnitten (23, 24)besteht, wobei
der erste, proximale Abschnitt (24) ein Rohr darstellt,
dessen Außendurchmesser kleiner ist als der Durchmesser der Bohrung und dessen Innendurchmesser größer ist als
der Außendurchmesser des Rohres (1) des Resektatextraktors, und
der zweite, distale Abschnitt (23) ein Rohr darstellt, dessen Außendurchmesser kleiner ist als der Innendurchmesser
der Rektoskophülse (9) und dessen Innendurchmesser und dessen Länge so groß sind, daß die federelastischen
Stäbe (7) und der Stoff (11) des Resektatextraktors Platz finden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die freien, nicht mit dem distalen Ende des Rohres (1)
verbundenen Enden (8) der federelastischen Stäbe (7) in Richtung auf die distal verlängerte Achse des Rohres (1)
umgebogen sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die freien Enden (8) der federelastischen Stäbe (7) in eine aus der Hülle (11) gebildete Umschlagfalte
(13) eingreifen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschlagfalte (13) ein umlaufendes Zugband enthält.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das distale Ende des Rohres (1) und die federelastischen Stäbe außen von der Hülle (11) umgeben
sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß eine flüssigkeitsdichte Hülle (11) eingesetzt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9218154U DE9218154U1 (de) | 1992-07-04 | 1992-07-04 | Vorrichtung fuer transanale rektumoperationen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9218154U DE9218154U1 (de) | 1992-07-04 | 1992-07-04 | Vorrichtung fuer transanale rektumoperationen |
| DE4222077 | 1992-07-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9218154U1 true DE9218154U1 (de) | 1993-09-23 |
Family
ID=25916318
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9218154U Expired - Lifetime DE9218154U1 (de) | 1992-07-04 | 1992-07-04 | Vorrichtung fuer transanale rektumoperationen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9218154U1 (de) |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29600939U1 (de) * | 1996-01-20 | 1996-05-09 | Dunsch-Herzberg, Renate, 22880 Wedel | Vorrichtung zur Bauchspiegelung oder zur Extraktion von Organen oder Organteilen |
| DE19707361A1 (de) * | 1997-02-25 | 1998-08-27 | Ruesch Willy Ag | Extraktionsbeutelhaltevorrichtung |
| EP1164945A4 (de) * | 1999-03-23 | 2004-08-04 | Bard Inc C R | Greifgerät zur implantierung, repositionierung oder extraktion eines objektes in einem körpergefäss |
| WO2011094112A1 (en) * | 2010-01-26 | 2011-08-04 | Ethicon Endo-Surgery, Inc. | Tissue retrieval device with pouch stretching arm |
| US8409217B2 (en) | 2010-01-25 | 2013-04-02 | Ethicon Endo-Surgery, Inc. | Tissue retrieval device with bladders |
| US8414596B2 (en) | 2010-01-26 | 2013-04-09 | Ethicon Endo-Surgery, Inc. | Tissue retrieval device with gusseted pouch |
| US8419749B2 (en) | 2010-01-26 | 2013-04-16 | Ethicon Endo-Surgery, Inc. | Tissue retrieval device with reinforced pouch and variable volume |
| EP3222218A1 (de) * | 2003-03-17 | 2017-09-27 | Covidien LP | Endoskopische gewebeentfernungsvorrichtung und verfahren |
| US10582962B2 (en) | 2016-01-23 | 2020-03-10 | Covidien Lp | System and method for harmonic control of dual-output generators |
-
1992
- 1992-07-04 DE DE9218154U patent/DE9218154U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (16)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29600939U1 (de) * | 1996-01-20 | 1996-05-09 | Dunsch-Herzberg, Renate, 22880 Wedel | Vorrichtung zur Bauchspiegelung oder zur Extraktion von Organen oder Organteilen |
| DE19707361A1 (de) * | 1997-02-25 | 1998-08-27 | Ruesch Willy Ag | Extraktionsbeutelhaltevorrichtung |
| DE19707361C2 (de) * | 1997-02-25 | 2000-04-06 | Ruesch Willy Ag | Extraktionsbeutelhaltevorrichtung |
| EP1164945A4 (de) * | 1999-03-23 | 2004-08-04 | Bard Inc C R | Greifgerät zur implantierung, repositionierung oder extraktion eines objektes in einem körpergefäss |
| JP2008229354A (ja) * | 1999-03-23 | 2008-10-02 | C R Bard Inc | 体内の血管中に物体の移植、再配置又は摘出を行うための把持装置 |
| EP2014245A1 (de) * | 1999-03-23 | 2009-01-14 | C.R.Bard, Inc. | Greifvorrichtung zum Implantieren, Neupositionieren oder Extrahieren eines Objekts innerhalb eines Gefäßes |
| EP2298195A1 (de) * | 1999-03-23 | 2011-03-23 | C.R. Bard, Inc. | Greifgerät zur Implantierung, Repositionierung oder Extraktion eines Objektes in einem Körpergefäss |
| EP3222218A1 (de) * | 2003-03-17 | 2017-09-27 | Covidien LP | Endoskopische gewebeentfernungsvorrichtung und verfahren |
| US8409217B2 (en) | 2010-01-25 | 2013-04-02 | Ethicon Endo-Surgery, Inc. | Tissue retrieval device with bladders |
| US8414596B2 (en) | 2010-01-26 | 2013-04-09 | Ethicon Endo-Surgery, Inc. | Tissue retrieval device with gusseted pouch |
| US8419749B2 (en) | 2010-01-26 | 2013-04-16 | Ethicon Endo-Surgery, Inc. | Tissue retrieval device with reinforced pouch and variable volume |
| US8425533B2 (en) | 2010-01-26 | 2013-04-23 | Ethicon Endo-Surgery, Inc. | Tissue retrieval device with pouch stretching arm |
| WO2011094112A1 (en) * | 2010-01-26 | 2011-08-04 | Ethicon Endo-Surgery, Inc. | Tissue retrieval device with pouch stretching arm |
| US10582962B2 (en) | 2016-01-23 | 2020-03-10 | Covidien Lp | System and method for harmonic control of dual-output generators |
| US11096737B2 (en) | 2016-01-23 | 2021-08-24 | Covidien Lp | System and method for harmonic control of dual-output generators |
| US11864814B2 (en) | 2016-01-23 | 2024-01-09 | Covidien Lp | System and method for harmonic control of dual-output generators |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69333383T2 (de) | Endoskopisches nähsystem | |
| DE69532807T2 (de) | Gerät zur extraluminalen ballondissektion | |
| DE69915868T2 (de) | Laparoskopische abgedichtete zugangsvorrichtung | |
| DE69822150T2 (de) | Austauschbares handstück für eine medizinische vorrichtung | |
| DE69430727T2 (de) | Greifereinrichtung für nahtmaterial | |
| DE69302627T2 (de) | Probenentnahmebeutel und Verfahren zu dessen Gebrauch | |
| DE69632326T2 (de) | Laparoskopischer zugang für chriurgische instrumente oder für die hand | |
| DE69211480T2 (de) | Endoskopischer Gewebemanipulator | |
| DE69837281T2 (de) | Dichtungselement für chirurgischen trokar | |
| DE69637177T2 (de) | Vorrichtung zum verschliessen einer wunde | |
| DE69433354T2 (de) | Trokarsystem mit expandierbarem element | |
| DE69211944T2 (de) | Vorrichtung zum Festhalten von Gewebe zum Gebrauch mit Kanüle oder Trokar | |
| DE69209235T2 (de) | Trokar Vorrichtung | |
| DE69433774T2 (de) | Chirurgischer extraktor | |
| DE19624826C2 (de) | Gewebeextraktionsvorrichtung | |
| DE69629557T2 (de) | Veress-nadel und kanülenanordnung | |
| EP0546327B1 (de) | Hilfsmittel für laparoskopische Operationen | |
| DE60116908T2 (de) | Vorrichtung um ein Instrument in den Körper eines Patienten einzuführen | |
| WO1992018056A1 (de) | Abdominal-höhlen-expander | |
| DE19540731C2 (de) | Endoskopisches Instrument | |
| WO2002000121A1 (de) | Gleitschutz für einen gehäusekopf medizinischer instrumente | |
| DE3926320C2 (de) | Anzeigevorrichtung zur Verwendung mit einem Endoskop | |
| DE9104383U1 (de) | Abdominalhöhlenexpander | |
| DE9218154U1 (de) | Vorrichtung fuer transanale rektumoperationen | |
| DE19814576C2 (de) | Als Instrumentenkanal für die minimal invasive Chirurgie dienende Hülse |