DE9005688U1 - Vorrichtung zum Wechseln von Kernmasken bei einer Kerneinlegevorrichtung - Google Patents
Vorrichtung zum Wechseln von Kernmasken bei einer KerneinlegevorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ine Vorrichtung zum Wechseln von Kernmasken
bei einer Kerneinlegevorrichtung für ein automatisches Kernherstellsystem, bei dem die Kerneinlegevorrichtung
ausgelegt wurde, einen in eine Kernmaske eingesetzten Kern in den Forxaeindruck eines gerade hergestellten iurmabschnitts
zu bewegen, und zwar von einer Stellung au£^.rhaib des Förderweges der Formabschnitte aus.
Aus der DK-PS 144 847 ist eine Kerneinlegevorrichtung (Fige
11 und 12) bekannt. ?>ei der ler Kerneinleger eine gleitend
ar fTthrung^-leisten aufgelegt; .Lasche vsafaßt, deren BOcWi zur
Aufr rane einer Kernmaske aus>Ablegt ia-f Die Kernmaske, dia
bei gro ; ii Gießsystemen ein relativ schweres Element sein
kann, wird von Hand zu ihrer Lagt. i.. dei Stützplatte der
Lasche geführt und an dieser mittels einer geeigneten Zahl von Schraubverbindungen befestigt. Die beim Einsetzen der
Kernmaske in die 5 putzplatte der Kerneinlegevorrichtung zu
leistende Arbeit kann recht große Anstrengung bedeuten und e.u_n schwierig sein, so daß oft zwei Bedienungspersonen gebraucht
werden, die bereit sein müssen, wenn die Musterbretter und Kernmasken bei dem Formsystem gewechselt werden
müssen. Bei mit hoher Geschwindigkeit arbeitenden automatischen Formsystemen der angegebenen Art wird dadurch die Zykluszeit
unproportional erhöht.
Bei einer Bedienungsvorrichtung der in der DK-PA 1683/83 beschriebenen
Art wurde die komplizierte und zeitraubende Arbeit beim Wechseln von Kernmasken beseitigt und die Wartezeit
bei Kernmaskenwechseln auf ein Minimum reduziert, während zur gleichen Zeit ein vollständig automatisch arbeitendes
Robotgerät geschaffen wurde, das dazu dient, unabhängig Modellbrettwechsel und Kernmaskenänderungen auszuführen und
während des Normalbetriebes des Formsystems als Kerneinlegevorrichtung
zu dienen. Der Bearbeitungsroboter nach der DK-PA 1683/83 arbeitet so, daß Kernmasken, Modellbretter und
lose Kerne an Paletten an einem Rollenförderer oder dergleichen
.zugeführt werden, der parallel zu dem Förderweg der
Formabschnitte angebracht ist. Weiter sollte bei dem Roboter ein Anhebe- vrnä ÄblsS-Gerät vorfc-nde« sein, um die Kernmasken
sifc der Halleinrichtung des I.jboters auszurichten. Der
brannte Bedienungsroboter ist bei Systemen außerordentlich
gut geeignet, bei denen im Arbeitsablauf Modelle und Kernxasken
häufig gewechselt werden, jedoch stellt er eine relativ teure Lösung dar, die dann, wenn nur seltener Modells gewechselt
werden müssen, unnötig erscheint.
Bei Formsystemen mit relativ seltenen Änderungen der Model1-bretter
und Keram^sken, und bei denen nur wenige und leichte
Kerne betroffen sind, ist es relativ bequem, die Kerumasken mit einer Kerneinlegevorrichtung der in der DK-PS 144 847 beschriebenen
Art von Hand einzulegen. Andererseits ist diese Lösung nicht zufriedenstellend, wenn Änderungen an relativ
schweren Kernmasken durchzuführen sind bei Gießereivorgängen, die einen ziemlich häufigen Modellwechsel verlangen und
bei denen der Verlust von Zykluszeit beim Formsystem nicht annehmbar ist.
Das Ziel der Erfindung ist nun darin zu sehen, eine Verrichtung
anzugeben, die auf wirtschaftliche Weise einen raschen
Austausch, bezogen auf die Zykluszeit, bei relativ schweren Kernmasken in Kerneinlegevorrichtungen für automatische FormheLTstellsysteme
ergibt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird durch die Erfindung eine Vorrichtung
der in der Einleitung genannten Gattung geschaffen, die ggemäß den folgenden Verfahrensschritten arbeitet:
a) Die Kernmaske ist an einer Stützplatte angebracht, die dazu ausgelegt ist, einen Unterdruck oder einen Druck ^u erzeugen,
um den Kern oder die Kerne in der Maske sicher zu halten,
b) der aus Maske und Stützplatte bestehende Block wird in
einem Magazin in der Nähe der Kerneinlegevorrichtung gehalten,
c) der aus Maske und Stützplatte bestehende Block wird von dem Magazin zu der Kerneinlegevorrichtung überführt und dort
so angeordnet und gehalten, daß sie gelöst werden kann, während gleichzeitig eine Fluidverbindung zwischen dem Block
und der Kerneinlegevorrichtung so hergestellt wird, daß ein Unterdruck oder ein Druck an der Kernmaske angelegt werden
kann, und
d) der Block wird nach Gebrauch von der Kerneinlegevorrichtung abgenommen durch Lösen der Verriegelung und wird zu. dem
Magazin zurückgeführt, wo sie für spätere Verwendung aufbewahrt oder von Hand abgenommen wird, um Platz für einen
neuen Block zu schaffen.
Durch diesen Vorgang kann vorteilhafterweise die Kernmaske an der erwähnten Stützplatte in einem außerhalb der Gießereianlage
gelegenen Raum bequem zusammengestellt werden. Bei diesem ZusammenstellVorgang, der in einer entsprechenden Vorrichtung
oder Lehre ausgeführt werden kann, bei der beispielsweise die Kernmaske in einer entsprechenden Arbeitshöhe
horizontal gehalten wird, ist genug Zeit, um genauer zu arbeiten, als wenn die Arbeit am Einsatzort und unter Zeitdruck
ausgeführt werden muß. Einige Zeit vor der geplanten Modellmaskenänderung wird der Block oder werden die Blöcke
in das Magazin gesetzt, und von dort kann der Block rasch im entsprechenden Zeitpunkt zu der Kerneinlegevorrichtung überführt
werden, und zwar geschieht dies mit einem mechanisierten Vorgang, der durch eine Bedienungsperson gesteuert
werden kann.
Bei einem System zur Ausführung des Vorgangs nach Anspruch 1 ergibt sich durch die Erfindung eine Kerneinlegevorrichtung,
die ausgelegt ist, nach vorne oder hinten in einer Ebene
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rechtwinklig zu dem Förderpfad für eine Anzahl von aufeinanderfolgenden
Formabschnitten mit vertikaler Teilungslinie bewegt zu werden, wi« auch nach vorne oder hinten in Richtung
des Förderweges. Dieses System zeichnet sich dadurch aus, daß die Kerneinlegevorrichtung ausgelegt ist, in lösbarer
Weise einen Block aufzunehmen, die aus Kernmaske und Stützplatte besteht, wobei dieser Block gegen einen gut definierten
Anschlag an der Kerneinlegevorrichtung gestoßen
wird, wonach die Sperrfunktion aktiviert wird, sobald die Kerneinlegevorrichtung in der richtigen Lage neben der Reihe
von Formabschnitten ankommt, und die Stützplatte mit Verbindungszapfen versehen ist, die automatisch mit entsprechenden
Zapfen an der Kerneinlegevorrichtung in Eingriff kommen zur Herstellung einer Fluidverbindung, wenn die Stützplatte
gegen den Anschlag fährt.
Durch Unterteilen der Kerneinlegevorrichtung in einen oberen Teil, der in an sich bekannter Weise an zwei Führungsstäben
gleitend aufgehängt ist, die rechtwinklig zueinander angeordnet sind, um einen L- oder U-förmigen Bewegungsplan zu schaffen,
und eine Stützplatte, die ausgelegt ist, die Kernmaske aufzunehmen und eine lösbare Verkopplung mit dem ersten Teil
der Kerneinlegevorrichtung zu schaffen, wird es möglich, den Kernmaskenwechsel in entsprechender Zeit vorzubereiten,
bevor die Kerneinlegevorrichtung in die Lage gebracht wird, von der aus der Kernmaskenwechsel möglich ist. Der Kernmaskenwechsel
kann auf diese Weise ohne zeitraubende Schraubverbindungen ausgeführt werden, und die Kerneinlegevorrichtung
ist unmittelbar wirksam, wenn die Kernmaske und die Stützplatte sich an der Kerneinlegevorrichtung befinden, und das
automatische Koppeln der Fluidverbindung zwischen der Kemeinlegevorrichtung und der Stützplatte wird gleichzeitig
gewährleistet.
Erfindungsgemäß kann die Stützpiatte mit Kontaktpiatten ver-
sehen '.,erden, die ausgelegt sind, mit angepaßten Kontaktplatten
an dem Kerneinleger in Eingriff zu treten, wobei die Kontaktplatten der Stützplatte so hergestellt sind, daß sie auf
den Kontaktplatten des Kerneinlegers aufliegen.
Durch diese Auslegung ist es möglich, die Stützplatte mit
einer einzigen geradlinigen Bewegung in den Kerneinleger einzustoßen, wobei die Stützplatte in ihre Lage im Kerneinleger mit einer gleichartig einfachen Bewegung rechtwinklig zu der ersterwähnten Bewegung abgelassen wird, wenn die Kontaktplatten des Kerneinlegers an denen der Stützplatte anliegen.
einer einzigen geradlinigen Bewegung in den Kerneinleger einzustoßen, wobei die Stützplatte in ihre Lage im Kerneinleger mit einer gleichartig einfachen Bewegung rechtwinklig zu der ersterwähnten Bewegung abgelassen wird, wenn die Kontaktplatten des Kerneinlegers an denen der Stützplatte anliegen.
Der Kerneinleger ist bevorzugt so ausgelegt, daß mindestens
ein Sperrfinger mit konischer Spitze vorhanden ist, der dazu ausgelegt ist, mit einer komplementär geformten konischen
Vertiefung in der Stützplatte in Eingriff zu treten. Auf
diese Weise erfüllt der Sperrfinger eine Doppelfunktion,
wobei die konische Form des Fingers und der Vertiefung eine
endgültige Ausrichtung 3er Stützplatte in der Kerneinlegevorrichtung sicherstellen, während gleichzeitig der Sperrfinger eine Druckkraft geeigneter Größe ausüben kann, um die Stwczplatte fest in ihrer Lage im Kerneinleger zu halten, auch
dann, wenn bei dem Eindrücken des Kerns in die Formabschnitte relativ große Belastungen auftreten.
ein Sperrfinger mit konischer Spitze vorhanden ist, der dazu ausgelegt ist, mit einer komplementär geformten konischen
Vertiefung in der Stützplatte in Eingriff zu treten. Auf
diese Weise erfüllt der Sperrfinger eine Doppelfunktion,
wobei die konische Form des Fingers und der Vertiefung eine
endgültige Ausrichtung 3er Stützplatte in der Kerneinlegevorrichtung sicherstellen, während gleichzeitig der Sperrfinger eine Druckkraft geeigneter Größe ausüben kann, um die Stwczplatte fest in ihrer Lage im Kerneinleger zu halten, auch
dann, wenn bei dem Eindrücken des Kerns in die Formabschnitte relativ große Belastungen auftreten.
Bei einer bevorzugten Auslegung eines erfindungsgemäßen Systems ist eine Magazin vorgesehen, um den aus Kernmaske und
Stützplatte bestehenden Block aufzubewahren. Erfindungsgemäß umfaßt Jas Magazin mindestens zwei Haltegeräte, die ausgelegt sind, je eine Stützplatte dadurch zu halten, daß Sperrfinger an deren Rückseiten erfaßt werden, wodurch die Haltegeräte um eine grundsätzlich vertikale Achse gedreht und vertikal angehoben bzw. abgelassen werden können, während die
Stützplatte durch die Sperrfinger gehalten wird.
Stützplatte bestehenden Block aufzubewahren. Erfindungsgemäß umfaßt Jas Magazin mindestens zwei Haltegeräte, die ausgelegt sind, je eine Stützplatte dadurch zu halten, daß Sperrfinger an deren Rückseiten erfaßt werden, wodurch die Haltegeräte um eine grundsätzlich vertikale Achse gedreht und vertikal angehoben bzw. abgelassen werden können, während die
Stützplatte durch die Sperrfinger gehalten wird.
Auf diese Weise ist es möglich, die Stützplatten zu transportieren
und mit ihnen umzugehen, und diese wie erforderlich abzuliefern durch Verschiebebewegungen des Magazins und
durch Schwenkbewegung um die Vertikalachse.
Erfindungsgemäß kann das Magazin gleitend getragen werden,
und es ist ausgelegt zu einer genauen Bewegung nach vorne und nach hinten parallel zum Förderweg der Formabschnitte zu
dei Kerneinlegevorrichtung hin und von ihr weg. Die Aufhängung des Magazins mit Bewegungsmöglichkeit in einer zum Weg
der Formabschnitte parallelen Richtung ermöglicht es einer Bedienungsperson, Stützplatten im Kerneinleger an einer von
ihm etwas entfernten Stelle zu wechseln.
Erfindungsgemäß kann das Magazin an einer an der Seite des Formsystems angebrachten Führungsschiene aufgehängt
werden,die und sich in Bewegungsrichtung der Formabschnitte erstreckt. Auf diese Weise ist ein wohldeiinierter Förderweg
für das Magazin geschaffen, und die Vorwärts- oder Rückwärtsbewegung kann entweder von Hand gesteuert oder durch Einsetzen
eines Arbeitszylinders zwischen dem Formsystem und dem Magazin automatisiert werden.
Bei einer bevorzugten Auslegung des erfindungsgemäßen Systems sind die Halteeinrichtungen als Rahmen entworfen, der
über einen Hebelmechanismus zwischen einer 0^2^11 und einer
unteren Stellung gedreht werden kann, wodurch die Kontaktplatten der Stützplatte in ein Niveau gesetzt werden, das
jeweils gerade über bzw. gerade unter dem durch die Kontaktplatten der Kerneinlegevorrichtung definierten Niveau ist.
Dadurch kann die an den Haltezapfen aufgehängte Stützplatte in den Kerneinleger hineingestoßen und durch Betätigung des
Hebelmecnanismus in ihre Stellung an den angepaßten Kontaktplatten
der Kemeinlegevorrichturig abgelassen ur.d durch wei-
teres Drehen des Handgriffes von der Stützplatte gelöst
werden, wonach das gesamte Magazin zu der Stellung außerhalb
der Kemeinlegevorrichtung zurückgeführt werden kann. i
Erfindungsgemäß können die Stützplatten zu einem Joch verbun- '-]
den werden, das so ausgelegt ist, daß es sich frei um eine i
Vertikalachse drehen kann durch Lösen einer Sperrklinke, die
bewegbar mit dem Magazinrahmen verbunden und so ausgelegt ist, daß sie in einen an dem Joch befestigten Bund eingreift.
Auf diese Weise ist es ermöglicht, das Magazin sowohl zum
Aufbewahren und Bereithalten von Stützplatten mit Kemmasken zu benutzen, die zu einer bestimmten Zeit in die Kerneinlegevorrichtung einzusetzen sind, wie auch zu Aufbau neuer Kernmasken in Stützplatten, die sich in verschiedenen Stellungen
um die Vertikalachse befinden, so daß das Magazin im
l5Karussell-"Betrieb arbeitet.
Die Stützrahmen und die Verbindungsmechanismen der Sperrklinke können erfindungsgemäß in bestimmter Weise mit dem gleichen Steuerhebel gekoppelt sein, wodurch die Bewegungen der
Stützrahmen und der Sperrklinke dadurch eingeleitet werden, daß der Steuerhebel in entsprechende Lagen gebracht wird.
Auf diese Weise Lot eine mechanisch einfache Lösung erreicht, wobei es gleichzeitig sichergestellt ist, daß die
Funktionen getrennt ausgeführt werden können.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert; in dieser zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Betriebssystems unter Benutzung des erfindungegemäßen Verfahrene,
I · . ■
mit einer Stützplatte für die Kernmaske,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Bearbeitungsmagazins, und
Fig. 4,a bis Ai eine schesafcische Darstellung eines Betätigungsabiaufs bei dem Baarbeitungsmagazin.
In Fig. ist eine Maschine 1 dargestellt zur Erzeü-,ong von
Formabschnittan 2 mit vertikaler Trennlinie. Wie gezeigt, |
werden die gerade hergestellten Formabschnitte 2* an eiern Förderer 4 zu *,?*?. hinteren Formabschnitt 2" in der Reihe von
Formabschnitten bewegt. Die Bewegung wird durch einen angezeigten Ausstoßkolben 5 hervorgerufen.
Wenn Formen mit eingelegten Kernen herzustellen sind, soll ein Kern zwischen zwei benachbarte Formabschnitte 2* und 2"
eingelegt werden, was in der Praxis dadurch erreicht wird, daß ein Kern in die Form-Eindrückung des Formabschnitts 2"
in der in Fig. 1 dargestellten Lage der einzelnen Formabschnitte eingelegt wird.
Der Kern wird dann durch eine Kerneinlegevorrichtung 6 in seine richtige Lage bewegt. Die Kerneinlegevorrichtung besteht aus einem Kerneinleger 7, der gleitend an zwei Führungsstäben 8 über Führungsbuchsen 9 gehalten wird. Di*. Führungsstäbe 8 sind an einer weitere» Reihe von Führungsbuchsen 10 befestigt (von denen nur eine in der Zeichnung dargestellt ist), die an einfer weiteren Reihe von Führungsstäben
11 gleiten. Die Führungsstäbe 11 sind rechtwinklig zum Vorschubweg der Formabschnitte ausgerichtet, während die Stäbe
8 parallel zu dieser Vorschubrichtung der Formabschnitte verlaufen. Der Kerneinleger 7 kann dadurch längs eines U-förmigen Weges verschoben werden, d.h. seitlich aus der Stellung zwischen den Fonnabschnitten 2* und 2" heraus bzw. in
diese hinein zu bzw. von der in Fig. 1 gezeigten Lage außerhalb der Formenreihe, und in der Bewegungsrichtung der Fornabschnitte
vor und zurück zum Einlegen eines Kerns in den Formeindruck des hintersten Formabschnitts 2". Am anderen extremen
Ende außerhalb der Forwabschnitte kann äer &@rneinietjer
in BewegOngsrichtving der Fonaabscfenitte zu einfej; Bedisriuiigsstellung
vor der richtigen AusgasgsXage des Kerneinlegers
gebracht werden.
Der untere Teil des Kerneinlegers 7 ist so ausgelegt, daß er
einen aus &in@r Kernaz k?3 u!?* einer S^ätzpl^cte bestehenden
Block 12 auf niißSkL - Die Zusammenarbeit zwischen dem Kemeinle-
g&c 7 un<rl der B2 ~dk. 12 wird später n\x. Bezug auf Fig. 2 beschrieben.
In Fig. 1 ist au^h ein Magazin 24 angezeigt, in den die
Blöcke 12 aus Stützplatte und Kernmaske gelagert sind, die dort vorbereitet wurden. Das Magazin enthält nach der Darstellung
zwei Blöcke 12. Das Magazin kann in Bewegungsrichtung der Formabschnitte vor- und zurückbewegt werden durch
Bewegung mittels eines Handgriffes 26 längs eines an der Seite der Maschine 1 befestigten Stabes. Zusätzlich können
die im Magazin aufgehängten Blöcke 12 um eine Vertikalachse gedreht werden, so daß die Blöcke 12 zu einer um 180' gedrehten
Lage geschwenkt werden können. Die Auslegung und die Betriebsart wird später mit Bezug auf Fig. 3 beschrieben.
In Fig. 2 ist der Kerneinleger 7 durch Führungsstäbe 8 über
Führungsbuchsen 9 aufgehängt dargestellt. An dem unteren Teil des Kerneinlegers 7 sind Verbindungswinkel 13 an den
vier Ecken angebracht. Der Block 12 ist in Fig. 2 ohne Kernmaske gezeigt, und deshalb ist in dieser Figur die Stützplatte
15 mit einer umlaufenden Dichtung 14 zur Unterdruckabdichtung mit der Rückseite der Kernmaske zu deren sicherung
sichtbar. An der oberen Seite der Stützplatte sind an den
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&igr; · -» »&Igr;&Ogr;1 — ■ · ' * { J ·
vier Ecken entsprechende Verbindungswinkel 16 angebracht. Die Verbindungswinkel 16 sind so ausgelegt, daß sie auf den
Verbindungswinkeln 13 an der Unterseite des Kerneinlegers aufwiegen. Eine Befestigung der Stützplatte wird durch eine
Zylinder/Xoiben-Eiiiheit IS erreich:.; die a:; dem Kerneinleger
7 angebracht ist, und dieser Block besitzt ein kegelförmiges _ lbenstangenende 17, das sram Eingriff mit einer entsprechenden
kegelförmigen Vertiefung 19 in der oberen Seite der Stützplatte 15 ausgelegt ist.
Die (nicht dargestellte) Kemmaske ist in an sich bekannter Weise an der Stützplatte 15 durch Einschrauben in Schraubenbohrungen
20 befestigt, um den Block 12 zu vervollständgen. Das Befestigen der Kernmaske kann außerhalb der Gießereistätte
stattfinden. Der Block 12 wird dann auf das Bearbeitungsmagazin nach Fig. 3 aufgesetzt.
In Fig. 3 ist das Bearbeitungsmagazin mit dem Block 12 dargestellt,
und zwar ist das Magazin selbst gestrichelt gezeigt. Vom Bearbeitungsmagazin ist der vordere Teil in Laufrichtung
der Formabschnitte so gezeigt, daß er sich aus der Papierebene herausdreht.
Der Block 12 ist an seiner Rückseite mit Zapfen versehen,
die in Vorsprüngen 21 mit komplementär geformten Vertiefungen sitzen. Die Vorsprünge 21 sind an den Enden eines Stabes
22 eines aus zwei Stäben 22 und 23 bestehenden Kreuzes angeordnet, welches die Abstützung für den Block 12 bildet. Das
Kreuz 22, 23 ist so abgestützt, daß es in einem Rahmen 24 geschwenkt werden kann, und in der gezeigten Ausführung kann
dieser Rahmen nach vorne und nach hinten in Längsrichtung der Formabschnitte an der Außenseite der Formmaschine 1
bewegt werden. Der Rahmen 24 ist so ausgelegt, daß er an einer an der Maschine 1 befestigten Schiene gleitet, und er
wird auch noch durch eine Bodenschiene abgestützt. Der Rah-
ti t I &igr; &igr;
men 24 wird mittels des fest am Rahmen 24 befestigten Handgriffs
26 (Fig. 1) nach vorne und hinten bewegt.
Das Kreuz 22, 23 kann um eine parallel zur Längsachse des
Stabes 23 verlaufende Achse geschwenkt werden, wenn der Sperrstift 2? aus einer Vertiefung in der an dem Arm 23 befestigten
Platte 28 herausgezogen wird. Der Sperr- oder Hemmstift ist so ausgelegt, daß er (Fig. 3) durch Bewegung einer
Welle 29 nach oben bzw. unten bewegt werden kann, die an einem Ende mit einem Handgriff 3 0 versehen ist und an deren
gegenüberliegendem Ende ein Exzenter 3 5 angebracht ist, welcher die Drehbewegung der Welle 29 in eine Translationeverschiebung
des in einer Führung 31 gehaltenen Stiftes 27 umsetzt.
Wenn der Stift 27 aus der Sperrlage zurückgezogen ist, kann das Kreuz 22, 23 z.B. um 180' von Hand gewendet
werden.
Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß das Kreuz 22, ?3 zwischen einer oberen und einer unteren Stellung gedreht werden kann,
nämlich der auf der linken Seite gestrichelt gezeichneten Lage und der an der rechten Seite ausgezogen gezeichneten
Lage. Auf diese Weise wird das Kreuz 22, 23 an dem Rahmen 24 über einen nach hinten abstehenden Arm 3 2 angebracht, der an
dem Rahmen an dem Lager 33 angelenkt ist. Die Schwenkung wird mit Hilfe der Rolle 34 bewirkt, die an der Welle 29 angebracht
ist und sich aus diesem Grunde gegen den unteren Teil des Stabes 23 des Kreuzes anlegt, wenn die Welle 29 mit
dem Handgriff 30 gedreht wird.
Es zeigt sich aus Fig. 3, daß der Handgriff 30 zur Betätigung
sowohl der Rolle 34 als auch des Exzenters 35 über die Welle 39 benutzt wird, indem der Handgriff in die gestrichelt
eingezeichnete Endstellung gebracht wird.
Die Betätigung des BearbeitungsinagaziriS wird nachfolgend
I » · ■
durch die Betätigungsabfolge in Fig. 4 erklärt.
In Fig. 4a wird die Betätigungsvorrichtung 24 zu der Kerneinlegevorrichtung
hin bewegt, die am Boden mit einem Block 12 A aus einer Stützplatte und einer Kernmaske versehen ist.
Der Block 12A hängt an dem Kerneinleger 7 durch die angezeigten
Verbindungswinkel 16, 13. In der Betätigungsvorrichtung hängt ein f ertigcjeet-ei lter Block i2B.
In Fig. 4b wurde das Kreuz 22, 23 durch Drehen des Handgriffs 30 und Andrücken der Rolle 34 gegen den Stab 23 angehoben.
Die Vorsprünge 21 wurden dadurch dazu gebracht, an den Zapfen an der Rückseite des Blockes 12A anzugreifen. Der
Block 12A hängt deshalb an den Vorsprüngen 21, und die Verbindungswinkel 13, 16 sind nicht miteinander in Eingriff.
In Fig. 4c wurde der Handgriff 30 in seine Ausgangslage zurückgestellt,
wodurch die Rolle 34 von dem Stab 23 des Kreuzes abgezogen wird, und der Block 12A wurde in seine untere
Stellung abgesenkt.
In Fig. 4d wird das Kreuz 22, 23, wie vorher in der Erklärung der Fig. 3 beschrieben, gelöst und um 180* gedreht. Der
mit 12B bezeichnete Block wird durch Betätigung des Handgriffs 30 durch Andrücken der Rolle 34 an den Stab 23 angehoben.
In Fig. 4e wird das Bearbeitungsmagazin in den Kerneinleger
7 hineingestoßen, und die Verbindungswinkel werden übereinander ausgerichtet.
In Fig. 4f wird der Block 12B dadurch abgelassen, daß der
Handgriff 30 zurückgeführt wird, wodurch die Rolle 34 aus ihrer Anlage an dem Stab 23 abgezogen wird. Die Vorsprünge
21 werden dadurch von dem Block 12B gelöst und das Bearbei-
tungsmagazin wird dann von dem Kerneinleger in die in Fig.
4a gezeigte Ausgangsstellung zurückgeführt, und so ist der Ablauf beendet.
Claims (10)
1. Vorrichtung zum Wechseln von Kernmasken bei einer Kerneinlegevorrichtung
einer automatischen Formmaschine (1), wobei die Kerneinlegevorrichtung ausgelegt ist, einen in
einer Kernmaske sitzenden Kern in einen Formeindruck eines gerade erzeugten Formabschnittes (2") von einer
Lage außerhalb des Laufweges der Formabschnitte (2) zu bewegen,
dadurch gekennzeichnet,
a) daß die Kernmaske an einer zum Halten des Kerns bzw. der Kerne mit einem Unterdruck oder einem Überdruck beaufschlagbaren
Stützplatte (15) angebracht ist.
b) daß der aus Maske und Stützplatte bestehende Block (12) in einem in der Nähe der Kerneinlegevorrichtung (7) angeordneten
Magazin (24) lösbar angeordnet ist,
c) und daß das Magazin (24) als zwischen einer Speicherstellung und einer Übergabestellung verschiebbares Überführungsgerät
ausgebildet ist und in der Übergabestellung eine Fluidverbindung zwischen dem Block (12) und der Kerneinlegevorrichtung
(7) besteht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, mit einer Kerneinlegevorrichtung (7), die zur Bewegung nach vorne und nach hinten
rechtwinklig zu einem Förderer für eine Reihe aufeinander-
folgender Formabschnitte (2) mit vertikaler Trennlinie J
und auch in Bewegungsrichtung des Förderers nach vorna ;.
und hinten ausgelegt ist,
';■< dadurch gekennzeichnet, *=
daß an der Kerneinlegevorrichtung (7) lösbar ein aus Kern- '
maske und Stützplatte bestehender Block (12) angeordnet ist, daß an der Kerneinlegevorrichtung (7) ein bei Anordnung
der Kerneinlegevorrichtung (7) sich in einer Lage längs der Reihe von Formabschnitten an dem Block 12 angreifender
Anschlag vorgesehen ist, und daß die Stützplatte (15) mit Verbindungszapfen (21) versehen ist, die
zur Herstellung einer Fluidverbindung bei mit der Stützplatte
(15) in Eingriff befindlichem Anschlag mit entsprechenden Zapfen (40) der Kerneinlegevorrichtung (7) in Eingriff
stehen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützplatte (15) mit Verbindungsanschlägen (16) versehen
ist, die in entsprechende Verbindungsanschläge (13) an dem Kerneinleger (7) eingreifen, wobei die Verbindungsanschläge (16) der Stützplatte (15) auf den Verbindungsanschlägen
(13) des Kerneinlegers aufsitzen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kerneinleger (7) mindestens einen Sperrfinger (17) mit konischer Spitze besitzt, der in eine komplementär
geformte konische Vertiefung (19) in der Stützplatte (15) eingreift.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2 mit einem Magazin (24) zum Speichern des aus Kernmaske und Stützplatte bestehenden
Blockes (12), dadurch gekennzeichnet, daß das Magazin (24) mindestens zwei Haltevorrichtungen (22, 23) umfaßt,
die eine Stützplatte (15) durch Eingriff von Sperrfingem
an dessen Rückseite um eine grundsätzlich vertikale Achse drehbar und in vertikaler Richtung heb- und senkbar
halten.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, <3';r
das Magazin (24) gleitend aufgehängt und parallel zur Bahn der Fonnabschnitte (2) zu der Kerneinlegevorrichtus.g
(7) Mn und von ihr hin- und herverschiebbar angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
das Magazir. (24) an einer an der Seite des Formsystems
(1) befestigten Führungsschiene (42) angebracht ist, die in der Laufrichtung der Formabschnitte verläuft.
8. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung (22, 23) als ein Rahmen aufgebaut
ist, der über einen Hebelmechanismus (29) zwischen einer oberen und einer unteren Lage drehbar ist, in der die Kontaktplatten
(16) der Stützplatte (15) in einer Ebene jeweils gerade über bzw. gerade unter der durch die Kontaktplatten
(13) der Kerneinlegevorrichtung (7) definierten Ebene positioniert sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützrahmen (22, 23) mit einem nach Lösen einer Sperrklaue
(31) frei um eine Vertikalachse schwenkbaren Joch verbunden ist, und daß die Sperrklaue (31) in dem Magazinrahmen
(24) beweglich angebracht ist und in einen an dem Joch befestigten Bund (28) eingreift.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kopplungsmechanismus des Stützrahmens (22, 23) und die Sperrklinke (31) mit dem gleichen
Steuerhebel (29) verbunden sind, und wodurch die Bewegun gen des Stützrahmens (22, 23) und der gemeinsame Steuerhebel
(29) mehrere Bewegungs-Einleitungs-Lagen für den Stützrahmen (22, 23) und die Sperrklinke (31) besitzt.
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