DE9005288U1 - Hebevorrichtung - Google Patents
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Description
Schumo AG
8910 Affoltern am Albis
Schweiz
DSi vorliegende Erfindung L trifft eine Hebsvorrichtu:.3, wie
sie Im Oberbegrirf des Am»*, chs i definiert ist.
Derartige Hebevorrichtungen, wo!,h■ be: oielsweise an Tischen
oder Förderanlagen Verwendung finden, müssen zum Teil erhebliche Lasten het<sn und senken, wobei es in den Endlagen zu
Stoßwirkungen konr en kann, die auf die Dauer zur Beschädigung
und schließlich Zerstörung des relativ anfälligen Schneckenv triebes führen.
Es sind rotierende Scheibenbremsen bekannt, welche die vom Schubrohr ausgeübte Schubkraft durch Friktion zweier aufeinanderliegender Bremsscheiben auffangen sollen. Bei Belastung
durch Zug ergibt sich bei diesem Bremsentyp über die Dosiei—
feder ein beträchtlicher Energieverlust.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Hebevorrichtung der beschriebenen Art vorzuschlagen, welche unter
Umgehung dieses Nachteils eine übermäßige Stoßbeanspruchung bzw. Beschädigung des Schneckengetriebes auch unter sehr
schwerer Last ausschließt und die Lebensdauer des Schneckengetriebes damit erheblich verlängert.
t ■ · ,-,f * I · « ■
Diese Aufgabe ist bei einer gattungsgemäßen Hebevorrichtung durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Bevorzugte Ausführungsformen ergeben sich aus den abhängigen
Ansprüchen.
Dank der damit erzielten rotationsfreien linearen Auffangbremsung
wird d&r beim Erreichen einer Endlage auftretende Stoß
nicht direkt auf das Schneckengetriebe übertragen, sondern von
Hen zwischengsschalteten elastischen Kissen, die vorzugsweise
als Tellerfedern ausgebildet sind, aufgefangen.
Anhand der beiliegenden Zeichnung wird nachstehend ein Ausführungsbeispiel
des Erfindungsgegenstandes beschrieben.
Figur 1 ist eine vereinfachte Schnittdarstellung der Hebevoi—
richtung und
Figur 2 zeigt den Antriebsbereich in etwas größerem Maßstab, ebenfalls im Schnitt.
An einem Getriebegehäuse 1 ist ein Gabelkopf 2 befestigt, der als Aufhängung für den Antriebsmotor eines innerhalb des Gehäuse-5
1 angeordneten Schneckentriebes dient. Der Schneckentrieb besteht aus einer im Gehäuse 1 gelagerten Schnecke 3 und einem
mit dieser Kämmenden Schneckenrad 4. Letzteres ist auf einem Schneckenradträger 5 montiert, der im Gehäuse 1 mittels seines
Kugellagers 6 rotierend, aber in axialer Richtung unverschiebbar gelagert ist.
Per Schneckenradträger 5 ist über Keilnuten 7 mit einem Gleitstück
8 drehstarr so gekoppelt, Laß sich das Gleitstück 8 innerhalb des Schneckenradträgers 5 axial verschieben läßt. Zu
diesem Zweck ist das Gleitstück 8
über Zapfen 8a/8b einerseits mit einer Buchse 9, andererseits mit einem Ring 10 verschraubt, welcher seinerseits über ein
Wälzlager 12 im Gehäuse 1 rotierend gelagert und mit der Spindel 11 drehstarr gekoppelt ist. Das Gleitstück 8 mit seinen
beiden Gewindezapfen 8a und 8b sowie der Buchse 9 und dem Ring
10 bildet somit eine getriebeseitige Spindelverlängerunq dor
Gpindel 11.
Zwischen einem eine Abstützschulter bildenden Ringflansch 9a
der Buchse 9 und der hpnar.hharhBn stirnfläche das Schneckenradträgers
5 ist eine Aufnahme gebildet in dpr zwei Tellei—
federn 13 angeordnet sind, und eine weitere Tellerfeder 14 befindet sich in einer Aufnahme zwischen der gegenüberliegender
Stirnfläche des Schneckenradträgers 5 und der dieser benachbarten
Abstützschulter 10 a des Ringes 10. Die Tellerfedorn 13
können aus Stahl oder Kunststoff gefertigt sein.
Innerhalb eines am Getriebegehäuse 1 befestigten Führungsrohres 15 ist im radialen Abstand vom letzteren und von der Spindel U
ein in Längsrichtung der Spindel 11 über diese bewegbares Schubrohr 16 angeordnet, an dessen einem Endabschnitt eine auf
das Außengewinde der Spindel 11 augeschraubte Mutter 17 befestigt,
beispielsweise aufgeleimt ist. Ein auf das getriebeseitige,
innere Ende des Schubrohres 16 aufgeschraubter Ringflansch
18 dient dem Schubrohr 16 als Auffangfläche, wenn dasselbe
bei einer Längsverschiebung in Richtung zu dem Gehäuse 1 in seiner unteren Endlage auf einen einen Anschlag bildenen
Gehäuseabsatz 19 auftrifft. Das gegenüberliegende Ende des Schubrohres 16 ist in einem ringförmigen Einsatz 20 geführt,
dessen innere Stirnfläche 20a die Anschlagfläche für die obere Schubrohr-Endstellung bildet. Der Einsatz 20 ist ir. das
Führungsrohr 15 eingeschraubt.
Das freie Schubrohrende trägt einen Gabelkopf 21 zur Ankoppelung der zu hebenden Last, und es kann das Schubrohr 16
bspw. über eine derartige, nicht dargestellte Last drehfest gegenüber der Spindel 11 festgelegt sein.
Die beschriebene Hebevorrichtung arbeitet folgendermaßen:
Es sei angenommen, das Schubrohr 16 befinde sich
-H-
gemäss Pig. 1 unter Last gerade in seiner unteren Endstellung,
in welcher der Ringflansch 18 auf den Gehäuseabsatz 19 aufgetroffen und das Schubrohr 16 dadurch zur Ruhe gekommen
ist (die Senkbewegung des Schubrohrs 16 ist in Pig. I mit dem Pfeil Sch bezeichnet). Da der den Schneckentrieb 3,
&Iacgr; antreibende Elektromotor jedoch noch nicht abgeschaltet
wurde, dreht ^. ir.h die Spindel 11 weiter im Sinne einer
Absenkbewegung des Schubrohres 16; letzteres kann sich jedoch nicht über aeii.e Endlage hinausbevtsgen, so dass die
Spindel 11 nun bestrebt ist, an der durch das Schubrohr immobilisier ten Mutter 17 in Richtung de? Pfeiles Sp zu
steigen. Diese Spindelbewegung ist insoweit möglich, als sich die beiden Tellerfedern 13 durch den mit der Spindel
fest verbundenen Ringflansch 9a gegen den Schneckenradträger 5 pressen lassen, wob3i der Hub der Spindel in Pfeilrichtung
Sp dem Federweg der Tellerfedern 13 entspricht. Auf diese Weise wird der vom Schubrohr 16 ausgehende Stoss über die
Spindel 11 nicht direkt auf den Schneckentrieb übertragen, sondern durch eine elastische Linearbewegung abgebremst
und aufgefangen, worauf der Mo^or zum Stillstand kommt.
In adäquater Weise verhält sich die Vorrichtung, nachdem das Schubrohr 16 seine obere Endlage erreicht hat,
d.h. der Ringflansch 18 gegen die Auffangfläche 20 a aufgetroffen
ist. Auch in diesem Falle wird die Spindel 11 noch einige zusätzliche Umdrehungen machen und dabei in
Gegenrichtung des Pfeiles Sp bewegen, so dass der von ihr ausgeübte Schub zunächst von der Tellerfeder I^ aufgefangen
und der Schneckentrieb geschont wird.
Die elastische Abbremsung wirkt sich im übrigen nicht nur in einer Schonung des Schneckentriebes aus, sondern
lässt sich auch mit Vorteil dort einsetzen, wo das beteiligte Material gegen Stossbeanspruchungen gesichert
werden muss, wie dies beispielsweise an Operationstischen,
Präzisionsmaschinen etc. der Fall ist.
Eine für den Betrieb der Vorrichtung wichtige Konsequenz der beschriebenen Anordnung besteht ferner darin,
dass der Elektromotor beim Anl'iufvorgang, während sich die
Tellerfedern zunächst entspannen und das Schubrohr nuch in
Ruhe bleibt, ein anfänglich geringes Drehmoment aufzubringen hat.
Claims (5)
- AnsprücheTelefon/Telefax (089) 8711373!.Hebevorrichtung mit einem in einam Gehäuse (1) angeordnetem Schneckengetriebe (3.&Iacgr;) durch das eine Spindel (11) anlreibbar ist, die koaxial innerhalb eines Schubrohres (16) angeordnet ist und mit dem Schubrohr (16) über ein«=! Mutter (17), die einerseits auf das Außengewinde der Spindel (11) aufgeschraubt und andererseits mit der Schubrohr-Innenfläche drehstarr verbunden ist, in Antriebsverbindung steht, wobei das Schubrohr (16) als Träger für eine zu hebende bzw. zu senkende Last, zwischen einer unteren und einer oberen Endlage verschiebbar ist, wobei jede Endlage durch bloßes Auf treffen auf einen entsprechenden Anschlag (19,20a) bestimmt ist, und das mit der Spindel (11) in Antriebsverbindung stehende Schneckenrad (4) drehbar, aber axial unverschieblich in dem Getriebegehäuse (1) gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß das mit der Antriebsschnecke (3) kämmende Schneckenrad (4) auf einem hülsenf rmigen Schneckenradträger (5) befestigt ist, in dessen Bohrung eine antriebsseitige Spindelverlängerung (8, 8a,8b) axial verschieblich, aber drehstarr gelagert ist, wobei ferner die genannte Spindelverlängerung (8,8a,8b) zwei einander zugewandte, im gegenseitigen Abstand angeformte Abstützschultern (9a,10a) aufweist, uobei jeweils zwischen einer Abstützschulter (9a,10a) und einer benachbarten Stirnfläche des Schneckenradträgers (5) mindestens je ein elastischss Kissen (13,14) so angeordnet ist, äa\i die Spindel (11) beim Auftreffen des Schubrohrs (16) auf einen der Anschläge (19,20a) vor dem Abstellen des Antriebsmotor noch weiterdehen kann und sich dabei unter Kompression des jeweiligen elastischen Kissens (13,14) in der Mutter (17) axiil verschiebt um dadurch einen sonst mit Erreichen der EndlageCommerzbank München (BLZ 70040041) Konto Nr.3171121 pjstgiroamt Mündien [Wl70010080) Konto Nr.l 29297-801* t• · I• · Iauftretenden Stoß durch eine rotationsfreie lineare Auffangbremsung zu bremsen.
- 2. Hebevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Kissen als Tellerfedern (.13,14) ausgebildet sind.
- 3. Hebevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schubrohr (16) unter Bildung eines Ringraumes (R) von einem zylindrischen Führungsrohr (15) zumindest teilweise umgeben ist und die beiden Endlagen des Schubrohres (16) durch das Auftreffen eines an dem dem Schneckengetriebe (3,4) benachbarten Schubrohrende oder an der Mutter (17) angeformten Ringflansches (18) gegen je eine den Ringraum (R) als Anschlag begrenzende Ringfläche (19,20a) bestimmt sind.
- 4. Hebevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daC die obere Endlage des Schubrohres (16) durch einen Schraubeiniatz (20) bestimmt ist, welcher in den Ringraum (R) zwischen Schubrohr (16) und Führungsrohr (15) eingeschraubt ist.
- 5. Hebevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindelverlängerung (8) an ihrem freier Ende eine Schraubhülse (9) aufweist, deren radial nach außen ragende Ringschulter (9a) an dem Kissen (13) für das Auffangbremsen der unteren Endlage des Schubrohres (16) anliegt.
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Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| WO2008121451A3 (en) * | 2007-02-16 | 2009-05-14 | Parker Hannifin Corp | Aircraft flight control actuation system with direct acting, force limiting, actuator |
Families Citing this family (2)
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1990
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Cited By (2)
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| WO2008121451A3 (en) * | 2007-02-16 | 2009-05-14 | Parker Hannifin Corp | Aircraft flight control actuation system with direct acting, force limiting, actuator |
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| Publication number | Publication date |
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