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DE9001043U1 - Zeitgeber - Google Patents

Zeitgeber

Info

Publication number
DE9001043U1
DE9001043U1 DE9001043U DE9001043U DE9001043U1 DE 9001043 U1 DE9001043 U1 DE 9001043U1 DE 9001043 U DE9001043 U DE 9001043U DE 9001043 U DE9001043 U DE 9001043U DE 9001043 U1 DE9001043 U1 DE 9001043U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
timer
timer according
length
cigarette
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE9001043U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TINNEFELDT GERHARD 4630 BOCHUM DE
Original Assignee
TINNEFELDT GERHARD 4630 BOCHUM DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TINNEFELDT GERHARD 4630 BOCHUM DE filed Critical TINNEFELDT GERHARD 4630 BOCHUM DE
Priority to DE9001043U priority Critical patent/DE9001043U1/de
Publication of DE9001043U1 publication Critical patent/DE9001043U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04GELECTRONIC TIME-PIECES
    • G04G15/00Time-pieces comprising means to be operated at preselected times or after preselected time intervals
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B47/00Time-pieces combined with other articles which do not interfere with the running or the time-keeping of the time-piece

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Predetermined Time Intervals (AREA)

Description

I · t
··· ·· ItI &Igr;» &Igr;*
Gerhard Tinnefeldt. Am Steinknapp 29, 4630 Bochum
Zeitgeber
Die Eriinmmg betritt e4nen Zeitgeber g;_mäß den im Oberbegriff des Anbruchs 1 av*oeführten Merkmalen.
Zeitgeber diöser Art werden, "bif-all dort eingesetzt, wo es erforderlich ist, eine vorbestimmte Zeitspanne von einem Auslösemoment an vorzugeben, z. B. im Haushalt zur Einhaltung einer bestimmten Kochzeit, in der Technik zum Einhalten von Abbindezeiten und dergleichen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen jattungsgemäßen Zeitgeber zur nachstehend beschriebenen speziellen Anwendung bei einem Verfahren zur Raucherentwöhnung bzw. zum kontrollierten Rauchen auszubilden.
Es ist bekannt, daß bei Rauchern der Zigarettenkonsum in bestimmten Situationen, beispielsweise bei Streß, in Geselligkeit oder bei Genuß von Alkohol in unkontrolliertem Maße so stark zunimmt, daß nicht nur die seit langem bekannten langfristigen gesundheitlichen Risiken, sondern auch kurzfristig gesundheitliche Störungen auftreten, beispielsweise eine Reizung des Mund- und Rachenraums sowie der oberen Atmungsorgane, was sich in der Regel durch vermehrten Hustenreiz, Heiserkeit und dergleichen bemerkbar macht. Um diese
&igr; &igr;
I I
&idigr; besonders schädlichen Rauchgewohnheiten zu vermeiden und den
Zigarettenkonsum insgesamt bis hin zur Entwöhnung einzu-
f schränken, sieht dieses Verfahren vor, daß der Raucher immer
ü dann, wean er das Bedürfnis verspürt, eine Zigarette zu
f inhalieren, nicht sofort zur Zigarette greift, sondern erst
': -iach Ablauf einer vorbestimmten Zeitspanne, die nach bestimm-
^ ten therapeutischen Gesiciix^put?' en gewählt wird.
Theoretisch ist dieses Verfahren mit Hilfe einer normalen '% Armbanduhr oder eines oben beschriebenen Zeitgebers durch-
§ führbar. In der Praxis hat sich jedoch gezeigt, daß der
$ Einsatz einer Armbanduhr, selbst wenn diese eine „sogenannte
if Weckfunktion beinhaltet, für diesen Zweck viel zu kompli-
X: ziert ist, häufig vergessen wird und somit für diesen Zweck
&psgr; nicht praktikabel ist. Auch die übrigen derzeit im Handel
; erhältlichen Zeitgeber haben sich nicht als geeignet erwiesen, da sie gesondert aufbewahrt werden müssen und diesen speziellen Praxisanforderungen nicht gerecht werden.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen gattungsgemäßen Zeitgeber so auszubilden, daß er für das vorbeschriebene Verfahren besonders günstig und prakti-• kabel einsetzbar ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelost .
Der erfindungsgemäße Zeitgeber ist zur reversiblen Befestigung an einer Zigarettenschachtel ausgebildet, so daß er schnell und einfach mit dieser verbunden und später wieder davon gelöst werden kann. Der Zeitgeber kann beispielsweise auf der Zigarettenschachtel befestigt werden, so daß er dann eine Einheit mit derselben bildet und den Benutzer beim
Griff zu dieser Schachtel praktisch zwangsläufig daran erinnert, daß zum kontrollierten Rauchen vor dem Entnehmen df>r Zigarette aus der Zigarettenschachtel zunächst der Zeitgeber auszulösen und der Ablauf der vorbfstimmten Zeitspanne abzuwarten ist.
Anspruch 2 beschreibt eine vorteilhafte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Zeitgebers. Das Gehäuse ist hierbei möglichst flach ausgebildet, um auf der Zigarettenschachtel nur wenig aufzutragen. In seiner bange und Breite ist das Gehäuse an die Zigarettenschachtel angepaßt, d. h. es hat höchstens die Länge und Breite einer Zigarettenschachtel, damit das Gehäuse nicht über den Schachtelrand übersteht und hinderlich ist. Es versteht sich, daß die Abmessungen ggf. kleiner als die der Zigarettenschachtel gewählt werden können, beispielsweise dann, wenn Zigarettenschachteln unterschiedlicher Größe auf den Markt kommen und der Zeitgeber universell für alle Größen einsetzbar sein soll. Dann ist das Gehäuse des Zeitgebers auf die Größe der kleinsten Zigarettenschachtel abzustimmen. Die Befestigu g des Gehäuses an der Schachtel erfolgt dabei mittels eines Klemmbügels, der an der Rückseite des Gehäuses angeordnet ist. Der Zeitgeber wird so an der zigarettenschachtel befestigt, dap zwischen dem Klemmbügel und der Gehäuserückseite eine Wandung einer Zigarettenschachtel klemmbefestigt ist. Die Befestigung des Zeitgebers kann dann auf einfache Weise direkt nach dem öffnen der Schachtel an der vorderen Wandung derselben erfolgen. Genau so einfach kann der Zeitgeber später wieder entfernt werden.
Eine besonders flache und leichte Bauweise des Zeitgebers wird dann erreicht, wenn sowohl der Zeitgeber als auch die zugehörige Signaleinrichtung aus elektronischen Bauelementen aufgebaut sind (Anspruch 3). Dann kann auch die Auslösevorrichtung durch eine an der Gehäusevorderseite angeordnete
Auslösetaste gebildet werden, die durch geringen Druck einfach zu bedienen ist. Neben der im Vergleich zu mechanischen Konstruktionen deutlich geringeren Baugröße sind auch die geringeren Herstellungskosten hervorzuheben.
Anspruch 4 kennzeichnet eine vorteilhafte Gehäusedimensionierung, insbesondere für die heutzutage gebräuchlichen Zigarettenhartschachteln, bei denen ein oberer Kopfteil der Schachtel zum Zwecke des öffnens um 180° aufgeschwenkt werden kann. Um die Schwenkbarkeit dieses Kopfteils zu erhalten und andererseits eine einfache und sichere Befestigung des Zeitgebers an der Schachtel zu ermöglichen, wie sie beispielsweise anhand von Anspruch 2 beschrieben worden ist, ist das Gehäuse in seinen Abmessungen an den unteren vorderen Teil einer solchen Zigarettenhartschachtel angepaßt, so daß die Schwenkfunktion des Kopfteils durch den an der Vorderseite der Schachtel angebrachten Zeitgeber nicht beeinträchtigt wird.
Da der Kopfteil den unteren Teil der Zigarettenhartschachtel in der Regel überlappt, ist es vorteilhaft, den Klemmbügel gemäß Anspruch 5 auszubilden und anzuordnen. Durch eine solche Anordnung wird sichergestellt, daß der Kopfteil auch bei an dem unteren Teil angebrachten Zeitgeber vollständig schließen kann, da er nur den oberen Teil des Klemmbügels und nicht den des Zeitgebergehäuses übergreifen muß.
Vorteilhaft ist gemäß Anspruch 6 an der Gehäusevorderseite ein Display angeordnet, an dem die Länge der vorbestimmten Zeitspanne, der Ablauf einer solchen Zeitspanne, die Anzahl der Betätigungen der Auslösetaste pro Tag oder beispielsweise die Uhrzeit angezeigt wird.
Um den erfindungsgemäßen Zeitgeber den individuellen Anforderungen des einzelnen Rauchers anpassen zu können, ist es gemäß Anspruch 7 von Vorteil, wenn die Zeitspanne vorwählbar ist und zur entsprechenden Eingabe und Speicherung Tasten an der Gehäusevorderseite angeordnet sind, die auch in an der Zigarettenschachtel befestigtem Zustand gut erreichbar sind.
Die Signaleinrichtung, die den Benutzer des Zeitgebers nach Ablauf der ^eitepennf? "l»ir?iuf aufmerksam machen soll, daß nunmehr die vorbestimmte Zeitspanne abgelaufen ist und, sofern noch der Wunsch besteht, nun eine Zigarette geraucht werden kann, sollte zweckmäßigerweise optisch und/oder akustisch arbeiten und hierzu eine Lichtquelle bzw. einen Schallerzeuger aufweisen. Zu bevorzugen sein wird eine optische unu akustische Signaleinrichtung, deren Schallerzeuger bei Bedarf abstellbar ist.
Vorteilhaft weist der Zeitgeber gemäß Anspruch 9 einen Speicher auf, der die Zahl der Auslösevorgänge in einem vorgegebenen Zeitintervall registriert und der über eine Anzeigevorrichtung abfragbar ist. Als Zeitintervall wird zweckmäßigerweise die Dauer eines Tages gewählt, wobei die Anzeige vorteilhaft über das anhand von Anspruch 6 beschriebene Display erfolgen kann. Eine solche Abfrage der Anzahl der Auslösevorgänga ermöglicht es dem Raucher festzustellen, wie oft das Gerät betätigt wurde. Hierdurch läßt sich die Zahl der täglich gerauchten Zigaretten ermitteln und somit den Erfolg der Raucherentwöhnung kontrollieren.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine Draufsicht auf eine Zigaretten-
hartschachtel mit dnran befestigtem Zeitgeber und
Figur 2 einen Schnitt längs der Schnittlinie
II-II in Figur 1.
Die in den Figuren dargestellte Zigarettenschachtel 1 ist eine übliche Hartbox, wie sie heutzutage zumindest für Automatenpackungen regelmäßig eingesetzt wird. Eine solche Zigarettenschachtel 1 besteht aus einem unteren Teil 3 und einem Kopfteil 2, der in Bezug auf den unteren Teil 3 um 180° schwenkbar ist, so daß in voll geöffnetem Zustand die Rückseite des Kopfteils 2 an der Rückseite des Unterteils 3 anliegt. Um ein dichtes Schließen zwischen Kopfteil 2 und Unterteil 3 zu gewährleisten, ist der Kopfteil 2 so ausgebildet, daß er den Unterteil 3 an der Vorderseite sowie an den beiden Seitenwänden überlappt, wie dies anhand von Figur 2 dargestellt ist.
An der Vorderseite des Unterteils 3 ist e\n Zeitgeber 4 mittels eines Bügels 5 klemmbefestigt. Der Zeitgeber 4 ist in einem quaderförmigen flachen Gehäuse? 6 angeordnet, dessen Länge und Breite geringfügig kleiner als die Länge und Breite des Unterteils 3 der Zigarettenschachtel 1 ist. Die Dicke des Gehäuses 6 ist im Vergleich zur Zigarettenschachtel 1 sehr gering und beträgt nur einige Milliliter, ähnlich wirabei einem Scheckkartentaschenrechner. Der Aufbau des Zeitgebers sowie der im Gehäuse 6 integrierten Signaleinrichtung ist rein elektronisch, die Betätigung der weiter unten im einseinen beschriebenen Funktionen erfolgt über eine Auslösetaste 7, zwei Eingabetasten 8 , eine Speichertaste 9, drei Wahltasten 13, eine Umschalttaste 14 sowie einen Umschal-
ter 15, die gut zugänglich an der Vorderseite des Gehäuses angeordnet sind. Die Auslösetaste 7 ist mittig an der Vorderseite des Gehäuses 6 angeordnet und erstreckt sich über nahezu die gesamte Breite des Gehäuses 6, so daß diese besonders gut; erreichbar ist. Unterhalb der Auslösetaste 7 ist ein Display 10 angeordnet, welches die weiter unten beschriebenen Funktionen des Gerätes anzeigt.
Innerhalb des Gehäuses 6 ist weiterhin eine Leuchtdiode 11 sowie ein elektrischer Schallerzeuger 12 angeordnet, die Teil einer mit dem Zeitgeber zusammenwirkenden Signaleinrichtung sind.
Gehalten wird das Gehäuse 6 an dem Unterteil 3 der Zigarettenschachtel 1 durch einen Klemmbügel 5, der entweder rückseitig an das Gehäuse angeschraubt ist oder aber nahe der Rückseite aus der Gehäuseoberseite austritt und nach einem kurzen Stück um etwa 180° nach unten abgewinkelt ist, und dann parallel zur Gehäuserückseite nach unten verläuft. Der Klemmbügel 5 ist in Richtung auf die Gehäuserückseite vorgespannt, so daß beim Einschieben des Bügels 5 in die Zigarettenschachtel 1 (wie es anhand von Figur 2 dargestellt ist) die Schachtel 1 zwischen dem Bügel 5 und der Gehäuserückseite klemmbefestigt wird. Der Bügel 5 ist über die Gehäuseoberseite hinaus ein Stück nach oben geführt, damit gewährleistet ist, daß der Kopfteil 2 der Zigarettenschachtel 1 nicht auf dem Gehäuse 6 aufsteht, sondern sich über den verhältnismäßig flachen Bügel 5 im Oberlappungsbereich zwischen dem Kopfteil 2 und dem Unterteil 3 schieben kann, ohne den Verschluß der Zigarettenschachtel 1 zu behindern.
Das Gehäuse 6 kann mittels des Bügels 5 nicht nur an einer sogenannten Harfcbox (wie dargestellt: 5 , sondern auch an anderen rnarktüblichen Zigarettenschachteln angebracht werden, indem eine Schachtelwandung zwischen Gehäuse 6 und Bügel 5 kl emmbef«stigt- wird.
Lin-· ' ' ' &Ggr; AU · · · ■ &igr; &sfgr;
Der dargestellte Zeitgeber 4 arbeitet wie folgt:
Mittels der Eingabetasten 8 , der Speichertaste 9 sowie den säaixita&iten 13 kann die Länge einsr ^aicspanne ve .^stimmt werden. Bei Betätigung der mit "+" und "-" gekennzeichneten Singabetssten 8 wird die ±m Display 10 in Minuten angezeigte Zeitspanne vergrößert oder verkleinert. Sobald der im Displr · 10 angezeigte Wert dem gewünschten Wert en*spricht, wira durch Betätigung der Speichertaste 9 sowie nachfolgend einer der Wahltasten 13 dieser Wert eingespeichert. Da insgesamt drei Wahltasten 13 vorgesehen sind, können hier drei unterschiedliche Zeitspannen eingespeichert werden, welche durch Betätigen einer der Wahltasten 13 angewählt werden. Der jeweils angewählte Wert wird über das zugeordnete Feld im Display 10 angezeigt. Durch Betätigen der Auslösetaste 7 wird der Zeitgeber 4 in Gang gesetzt. Auf dem Display 10 wird dann nach Art einer Stoppuhr die nach dem Auslösen vergangene Zeit angezeigt. Sobald die nach dem Auslösen vergangene Zeit mit der Länge der innerhalb des Zeitgebers gespeicherten und angewählten Zeitspanne übereinstimmt, wird die Signaleinrichtung betätigt, welche die Leuchtdiode und den Schallerzeuger 12 für eine vorbestimmte Zeit von 25 Sekunden ansteuert, so daß je nach Stellung des Umschalters ein akustisches oder optisches Signal abgegeben wird. Mittels des Umschalters 15 kann der Benutzer wählen, ob ein gut hörbares akustisches oder ein eher diskretes optisches Signal nach Ablauf der vorbestimmten Zeit abgegeben wird. Danach kann der Zeitgeber 4 wieder in gleicher Weise von neuem eingesetzt werden. Es kann im Zeitgeber 4 eine elektronische Uhr vorgesehen sein, so daß im Display 10 die Uhri,oit digital angezeigt wird, sofern keine andere Anzeigefunktion benötigt wird.
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Die Speichermöglichkeit von insgesamt drei verschiedenen Zeitspannen, welche über die Wahltasten 13 angewählt werden können, dient dazu, das Gerät auf einfache Weise den individuellen Anforderungen, insbesondere den individuell unterschiedlichen AlItagsbelastunken anzupassen, da in Situationen des erhöhten Stresses die durch den Zeitgeber 4 signalisierte Zeitspanne in dar Regel kleiner s=?in sollte- al& iiE Bereich von Freizeit und Erholung. Individuell kann dies jedoch auch umgekehrt sein.
Weiterhin wei-«t der Zeitgeber sinen Speieher auf, welcher ciie Zahl der Auslösevorgt»age (Bet ,igung der Auslösetaste 7) registriert. Dieser Speicher ist mit einer elektronischen Uhr gekoppelt und wird täglich gelöscht. Die Löschzeit ist vorprogrammierbar und sollte so gewählt werden, daß sie mit einiger Wahrscheinlichkeit in den Zeitraum fällt, in dem der Anwender gewöhnlich schläft. Durch Betätigung der Umschalttaste 14 kann der vorbeschriebene Speicher abgefragt werden, dann wird die Zahl der an diesem Tag erfolgten Auslösevorgänge auf dem Display 10 angezeigt.
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1 - Zigarettenschachtel
2 - Kopfteil
3 - Unterteil
4 - Zeitgeber
5 - Bügel
6 - Gehäuse
7 - Auslösetaste
8 - Eingabetasten
9 - Speichertasten
- Display
- Leuchtdiode
- Schallerzeuger
- Wahltasten
- Umschalttaste
- Umschalter

Claims (9)

Schutzansprüche:
1. Zeitgeber mit einem Gehäuse (6) und einer darin integrierten Signaleinrichtung (11, 12), welcher nach der Betätigung einer Auslösevorrichtung (7) eine vorbestimmte Zeitspanne vorgibt und nach Ablauf dieser Zeitspanne die Signaleinrichtung (13, 12) betätigt, dadurch gekennzeichnet , daß das Gehäuse (6) zur reversiblen Befestigung an einer Zigarettenschachtel (i) ausgebildet ist.
2. Zeitgeber nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet , daß das Gehäuse (6) flach und in seiner Länge und Breite einer Zigarettenschachtel (1) angepaßt ausgebildet ist und einen an der Gehäuserückseite angeordneten und etwa parallel dazu verlaufenden Klemmbügel (5) aufweist.
3. Zeitgeber nach Anspruch 1 oder 2,dadurch gekennzeichnet , daß der Zeitgeber (4) und die Signaleinrichtung (11, 12) aus elektronischen Bauelementen aufgebaut sind, und daß die Auslösevorrichtung durch eine an der Gehäusevorderseite angeordnete Auslösetaste (7) gebildet ist.
""e(On (O2 34) 5 19 57/£jU· Teleja* JO^3Jl) 51 op &trade;^:* A° BOC' ;m r" :i at-A /a3' &bull;'&bull;&bull;PoW.rotij
ä3S 361 swop d - Telegr. Stuhlmannpatent tö Essin *?447-431 . Bitte Akten-Nr und Datum anaeben
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4. Zeitgeber nach Anspruch einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Länge
des Gehäuses (6) entsprechend der Länge des unteren vorderen Teils (3) einer Zigarettenhartschachtel (1) ausgebildet ist.
5. Zeitgeber nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß der Klemmbügel (5) von der Gehäuseoberseite aus nach oben verläuft und dann um 180°
nach unten abgewinkelt ist.
6. Zeitgeber nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß an der Gehäusevorderseite
ein Display (10) angeordnet ist.
7. Zeitgeber nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Länge der Zeitspanne
vorwählbar ist und daß Tasten (8, 9) zur Eingabe der Länge
der Zeitspanne sowie zur Speicherung der Eingabe an der
Gehäusevorderseite angeordnet sind.
8. Zeitgeber nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Signaleinrichtung (11, 12) optisch und/oder akustisch arbeitet und eine Lichtquelle (11) bzw. einen Schallerzeuger (12) aufweist.
9. Zeitgeber nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet , daß ein Speicher vorgesehen
ist, der die Zahl der Auslösevorgänge in einem vorgegebenen
Zeitintervall, vorzugsweise in einem Tagesintervall, registriert und der über eine Anzeigevorrichtung, vorzugsweise
das Display (10) abfragbar ist.
DE9001043U 1990-01-31 1990-01-31 Zeitgeber Expired - Lifetime DE9001043U1 (de)

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DE (1) DE9001043U1 (de)

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