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DE8907798U1 - Mehrzweck-Behälter als Spielzeug-Baukastenmodul - Google Patents

Mehrzweck-Behälter als Spielzeug-Baukastenmodul

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Publication number
DE8907798U1
DE8907798U1 DE8907798U DE8907798U DE8907798U1 DE 8907798 U1 DE8907798 U1 DE 8907798U1 DE 8907798 U DE8907798 U DE 8907798U DE 8907798 U DE8907798 U DE 8907798U DE 8907798 U1 DE8907798 U1 DE 8907798U1
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DE
Germany
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DE8907798U
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English (en)
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BRENNER LEONHARD 8480 WEIDEN DE
Original Assignee
BRENNER LEONHARD 8480 WEIDEN DE
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D21/00Nestable, stackable or joinable containers; Containers of variable capacity
    • B65D21/02Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together
    • B65D21/0201Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together stackable or joined together side-by-side
    • B65D21/0204Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together stackable or joined together side-by-side and joined together by interconnecting formations forming part of the container, e.g. dove-tail, snap connections, hook elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D81/00Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • B65D81/36Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • B65D81/361Modular elements with complementary shapes, interengageable parts or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

Mehrzweck-Behälter als S^ii-1 ieug-Beukastenmodul
Die Erfindung- bezieht sich auf einen formstabilen Mehrzweck-Behälter gemäß deK Oberbegriff des Schutzanopruchs 1.
^ie Verpackung zahlreicher schott- oder fließfähiger Produkte geschieht derzeit mit Einweg-Behältern. Diese Einweg-Behälter sollten aus Gründen des Umweltschutzes nach Gebrauch recycelt werden. Ein großer Anteil solcher Einweg-Behälter werden Jedoch von den Verbrauchern aus Bequemlichkeit in den Müll geworfen. Man hat bereits versucht, das durch die Einweg-Behälter entstehende Müllproble<n zu vermindern, indem man öffentlich zugängliche Sammelbehälter zur Aufnahme der Kunststoffabfalle aufstellt. Es hat sich jedoch gezeigt, daß diese Erleichterung der Rückführung entleerter Einweg-Behälter die Verbraucher noch nicht ausreichend zur Rückgabe motiviert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Behälter gemäß dem Oberbegriff des Schutzansprucho 1 derart weiterzubilden, deß der Verbraucher motiviert wird, die einzelnen
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-5-
Behälter dem Recycling zuzuführen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im kennzeichnenden Teil des Schutzanspruchs 1 angegebenen Maßnahmen gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Behälters als zusammensteckbarer Baukastenmodul wird der Verbraucher dazu angeregt, die Behälter nach der Entleerung beispielsweise als Spielzeug zu sammeln. Dadurch fallen beim Verbraucher größere Behältermengen an, die man eher geneigt ist, ordnungsgemäß einem Recycling zuzuführen. Auch hierfür bietet sich die Steckbarkeit als nützliche Hilfe an, indem man die Behälter zu einer für den Transport in einem Auto geeigneten Anordnung zusammenstecken und kollektiv einem Recycling zuführt bzw. bei Behältern in Form von Pfandflaschen an die Verkaufsstelle zurückbringt. D.h. man kann diese Behälter in konzentrierter, sortierter und raumsparen der Form an die entsprechenden Sammelstellen weitergeben und damit einen wesentlichen Beitrag zur Verminderung des Müll problems leisten.
Da im übrigen die Behälter ebenfalls gefüllt zusammengesteckt werden können, ist durch einen erfindungsfcemäEen Behälter des weiteren die Lagerung, der Transport sowie der Verkauf von Mehrfachpackungen erleichtert. Schließlich wird darü^erhinaus auch die Verpackung von Gruppen von Behältern erleichtert bzw. überflüssig und wegen des Spielzeugcharaktere des Behälters ein Ksufanreiz geschaffen.
Weitere Ziele, Anwendungen und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung von bevorzugten Aueführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigerügten Zeichnungen ersichtlich. Es zeigen:
Fig. 1 einen Mehrzweck-Behälter gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel in schaubildlicher Darstellung mit Ausbruch
Fig. 2 und 3 zwei weitere AusfUhrungsformen eines Mehrzweck-Behältere in schaubildlicher Darstellung
Der Mehrzweck-Dehälter 1 nach Fig. 1 ist quaderförmig und besteht aus formstabilem Kunststoff, beispielsweise PET. Auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten 5 und 6 seiner Mantelfläche sind Vorsprtlnge 2 bzw. Vertiefungen 3 als zylinderrörmige Steckköpfe 2 bzw. Steckfassungen 3 ausgebildet, von denen auf jeder dieser Seiten jeweils acht vorgesehen sind und die in vier Zweiergruppen äquidistant angeordnet sind. Die Steckköpfe 2 und Steckfassungen 3 sind vom Rand der jeweiligen Seite jeweils halb soweit beabstandet wie von den benachbarten Steckköpfen 2 bzw. Steckfassungen 3. Der Radius der Steckköpfe 2 und Steckfassungen 3 ist so gewählt, daß sich zwei zusammengesteckte Behälter 1 noch von Hand auseinandernehmen lassen. Zweckmäßig haben die Vertiefungen eine leichte Hinterschneidung und die Vorsprünge einen entsprechenden Wulst.
Mit einer solchen Anordnung der Steckköpfe 2 und Steckfassungen 3 lassen sich weitere Behälter gleicher oder anderer Größe mil; gleichem Steckkopf bzw. Vertiefungsabstand versetzt oder deckungsgleich in Flächenkontakt auf dem Behälter 1 begrenzt zugfest anstecken. Somit können mit mehreren Behältern 1 spielerisch beliebige Anordnungen zusammengesteckt werden oder die Behälter 1 zum Lagern, Transport oder gruppenweisen Verkauf zu geeigneten Gruppen organisiert werden.
Der Behälter 1 hat auf einer benachbarten, als Oberseite
-7-
7 dienenden Seite einen weiteren zylinderförmigen Vorsprung 4, der von derselben Form wie die Steckköpfe 2 ist, zur Behälterinnenseite offen ist und als Behälteröffnung 4 dient. Diese Behälteröffnung 4 kann mit nicht gezeigtem Schraub-, Preß- oder Schnappverschlüssen abgedichtet werden, die entweder um den Zylinder 4 greifen oder in dessen Öffnung angeordnet sind. Vorteilhaft ist auf der der Oberseite 7 gegenüberliegenden Seite fi|ne den Vertiefungen 3 entsprechende Vertiefung für den Steckeingriff des Steckkopfs 4 eines weiteren Behälters vorgesehen. Desweiteren können auch auf der Oberseite 7 zwei Steckköpfe 4 bzw. auf der der Oberseite 7 gegenüberliegenden Seite zwei Steckfassungen 3 so ausgeführt sein, daß sich z.B. weitere Behälter 1 mit ihrer der Oberseite 4 gegenüberliegenden Seite auf die Seite 5 des Behälters 1 aufstecken lassen. Selbstverständlich kann auch einer der Steckköpfe 2 als Behälteröffnung ausgeführt werden. Die Steckköpfe und Steckfassungen können jede Gestalt haben, die die Nutzung als Steckverbin dung ermöglicht, die gegen geringen Zugwiderstand lösbar ist. Die Länge der Vorsprünge sollte dabei immer so gewählt werden, daß sie bis zur FiÄehenberührung der Behälterse^.ten in die zugeordneten Vertiefungen eingesteckt werden können.
Ein solcher Behälter 1 kann z.B. im Blasformverfahren hergestellt werden. Dadurch sind die Vorsprünge 2 und Vertiefungen 3 hohl und einstückig mit dem Behältermantel ausgebildet.
Der Behälter 1 könnte eine 1-Liter-Flasche einer Flüssigkeit sein. Die 2-Liter-Flasche hätte dann entsprechend sechzehn Steckköpfe 2, die 1/2-Liter-Flasche vier Steckköpfe 2, u.s.w. Der Behälter 1 könnte aber auch ein Nachfüllbehälter für Gasfeuerzeuge sein oder ein Behälter für Salz oder ähnliche Pulver.
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-8-
Der Mehrzweck-Behälter 20 in Fig. 2 besteht ebenfalls aus Kunststoff und ist quaderförmig. Die Steckköpfe und Vertiefungen de6 Behälters nach Fig. 1 sind hier ersetzt durch eine Schwalbenschwanzfeder 21 auf der einen und eine-Schwalbenschwanznut 22 auf der gegenüberliegenden Seite seiner Mantelfläche. Beide Schwalbenschwanzelemente erstrecken sich jeweils über die gesamte Seitenlänge des Rphait-ers 201 Behälter solcher Art lassen sich nur zusammenschieben.
Auf der Schwalbenschwanzfeder 21 ist ein kreisförmiger Bereich 23 des Behältermantels als Folie ausgeführt. Die verwendete Folie ist dabei so weich, daß sie z.B. mit einem Strohhalm durchstoßen werden kann.
Der Behälter 30 nach Fig. 3 entspricht im wesentlichen demjenigen nach Fig. 2. Er hat auf der einen Seite eine Schwalbenschwanznut 32, der in diesem Fall nicht eine-Schwalbenschwanzfeder, sondern zwei Pyramidenstümpfe 31 mit nach unten gerichteter Spitze zugeordnet sind. Dadurch lassen eich die SchsalbenschiäaRznutsn 32 eines zwe^t^n Behälters 30 von zwei Richtungen auf den Behälter 30 schieben. Auf einer benachbarten Seite des Behälters ist ein Bereich 33 ausgespart und mit einer abziehbaren Alufolie, die an den Rändern angeklebt ist, verschlossen. Der Bereich 33 ist so groß, daß man mit einem Löffel bequem in den Behälter 30 schöpfen kann, so daß sich der Behälter 30 z.B. auch als Joghurtbehälter oder als Behälter für Fertigsuppen nutzen läßt.
Sollte der Verbraucher aus seinen entleerten Behältern einen Turm oder ähnliches gebaut haben und auf diesen eine Figur stellen wollen, sei die Behälteroberfläche eines nicht gezeigten Behälters nach einer Büste oder Statue geformt.

Claims (17)

Schutzansprüche
1. Formstabiler Mehrzweck-Behälter für schütt- oder fließfähige Güter,
dadurch gekennzeichnet, daß
zur Verwendbarkeit als Spielzeug-Baukastenmodul die Behälteroberfläche mindestens einen Vorsprung (2,21,31) hat, zu dem versetzt in der Behälteroberfläche mindestens eine Vertiefung (3,22,32) für die begrenzt zugfeste Aufnahme eines solchen Vorsprungs (2,21,31) vorgesehen ist.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Vorsprung (2,21,31) oder eine Vertiefung (3,22,32) als Behälteröffnung (U) ausgeführt ist.
3. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälteröffnung (4) mit einem Schraub-, Schnappoder Preüverschluß ausgeführt ist.
4. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Behälteroberfläche an mindestens einer Stelle eine durch eine abziehbare oder durchstoßbare Folie (23,33) abgedeckte Öffnung vorgesehen ist.
G/36
089-53 96 53 Tetac 5-24845 Öpat
^^it : :
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-2-
5- Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, % dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (2,21,31) und Vertiefungen (3,22,32) einstückig mit dem Behältermantel
ausgeführt sind. ,-
6. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, :|
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (2) und die Vertiefungen (3) als Zylinder ausgeführt sind. s
7. Behälter nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, daß durch die Vorsprünge (21,31) und die Vertiefungen (22,
32) eine Schwalbenschwanzpassung gebildet ist.
8. Behälter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwalbenschwanzfeder (21) so zergliedert ist, daß eine Schwalbenschwanznut (22,32) von zwei zueinander im rechten Winkel stehenden Richtungen aufgeschoben werden kann.
9. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (2,21,31) , und .; die Vertiefungen (3,22,32) so angeordnet sind, daß mehrere ?· Behälter versetzt übereinander steckbar sind.
10. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälteroberfläche nach einer Büste oder Statue geformt ist.
11. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch seine Herstellung im Blasformverfahren.
12. Behälter nach Anspruch 1 bis Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter aus Kunststoff oder Metall besteht.
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&bull; &bull;ft
-3-
13. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß er quaderförmig ist und sich die Vorsprünge und zugeordneten Vertiefungen auf zwei einander im Abstand gegenüberliegenden Seiten befinden.
I4J. Behälter nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet daß auf einer weiteren Seite (7) des Behälters ein Vorsprung IC· m) als Flaschenhals ^.It verschließbarer Öffnung vorgesehen ist.
15. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß er die Form eines Tetraeders hat, der auf einer den Boden bildenden Seite eine Vertiefung als Steckfassung und auf den anderen Seiten jeweils einen entsprechenden Vorsprung als Steckkopf hat.
16. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß er die Form eines Zylinders hat, der an seinen beiden Stirnflächen einen Vorsprung als Steckkopf bzw. eine Vertiefung als zugeordnete Steckfassung hat, wobei der Steckkopf als Behälteröffnung dient. ,
17. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß alle Vertiefungen mit einer geringen Hinterschneidung und alle Vorsprünge mit einem entsprechenden Wulst versehen sind.
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