[go: up one dir, main page]

DE8901064U1 - Aufsatzstück für kühlmitteldurchströmte Tragrohre in Wärmeöfen, insbesondere Hubbalkenöfen - Google Patents

Aufsatzstück für kühlmitteldurchströmte Tragrohre in Wärmeöfen, insbesondere Hubbalkenöfen

Info

Publication number
DE8901064U1
DE8901064U1 DE8901064U DE8901064U DE8901064U1 DE 8901064 U1 DE8901064 U1 DE 8901064U1 DE 8901064 U DE8901064 U DE 8901064U DE 8901064 U DE8901064 U DE 8901064U DE 8901064 U1 DE8901064 U1 DE 8901064U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
attachment
attachment piece
piece
support tube
locking element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8901064U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Reining Heisskuehlung & Co Kg 4330 Muelheim De GmbH
Original Assignee
Reining Heisskuehlung & Co Kg 4330 Muelheim De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Reining Heisskuehlung & Co Kg 4330 Muelheim De GmbH filed Critical Reining Heisskuehlung & Co Kg 4330 Muelheim De GmbH
Priority to DE8901064U priority Critical patent/DE8901064U1/de
Publication of DE8901064U1 publication Critical patent/DE8901064U1/de
Priority to DE3939582A priority patent/DE3939582C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D3/00Charging; Discharging; Manipulation of charge
    • F27D3/02Skids or tracks for heavy objects
    • F27D3/022Skids
    • F27D3/024Details of skids, e.g. riders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat Treatments In General, Especially Conveying And Cooling (AREA)

Description

REINING HEISSKÜHLUNG GmbH & Co. KG, Hauweg 18, 4330 Mülheim a. d. Ruhr
Aufsatzstück für kühlmitteldurchströmte Trsgrohre in Wärmeöfen, insbesondere Hubbalkenöfen
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft Aufsatzstücke für kühlmitteldurchströmte Tragrohre in Öfen zum Erwärmen von Wärmgut, insbesondere Stahl, mit einem mit dem Rohr unmittelbar oder ,mittelbar värbindbaren Verriegelungselement und mit einer Aussparung zur Aufnahme des Verriegelungselementes.
Derartige Aufsatzstücke, Tragrohre und Öfen sowie die an sie gestellten Anforderungen sind aus der WO 81/03537 bekannt. Die auf den kühlmitteldurchströmten Tragrohren sitzenden Aufsatzstücke tragen das Wärmgut auf möglichst kleine Flächen, um die Durchwärmung des zu wärmenden Gutes möglichst wenig zu behindern. Bei rs Hubbalkenofen, die das bevorzugte Anwendungsgebiet erfindungsgemäßer Aufsatzstücke bilden, wird das zu wärmende Gut etwa nach einem rechteckförmigen Bewegungsablauf schrittweise durch den Ofen transportiert, d. h. angehoben, weitergetragen und wieder abgesenkt. Dabei treten Belastungen in horizontaler und insbesondere in vertikaler Richtung an den Aufsatzstücken auf. - Letzteres, weil die Auflageflächen der Aufsatzstücke zum Anbacken an dem zu wärmenden Gut neigen. Die Aufsatzstücke müssen daher in vertikaler, aber auch in horizontaler Richtung gegen Loslösen oder Verrutschen am Tragrohr gesichert werden.
Trienin wiv't) -i Jt5* «■ ·· · NiHaftsl·!!«·!» Esssn (BtX \M\laa\m yoASQ
Tclclex: 2dl &Lgr;42 = Ruhrpal !"'.'..Ij ! &Iacgr; &iacgr; I )··. ! \ i'ostgifi) E«»cn (BLZ JoOI004.i) I2J?V-43Ö
Ti<leKMmm.iilrc99e Ruhrpalenl ·,,· )'· ·',.' .f. '·..' '·.,' '"·' Sparkasse Essen (BLZ JeOSOIOS) I 102755
Es ist bekannt, Aufsatzstücke mit in Rohrichtung verlaufenden Längsnähten an zwei Seiten über die gesamte Länge mit dem Tragrohr zu verschweißen. Diese Methode hat den Nachteil, daß Wäxmedehnungsunterschiede zwischen den Aufsatzstücken und den Tragrohren zu Spannungen und Rissen im Material nach einiger Zeit führen können, die sich bis in das Tragrohr fortsetzen und zur Kühlmittelleckage führen.
Es ist ferner bekannt, die Aufsatzstücke mittels. Verriegelungselementen an den Tragrohren festzulegen. Gemäß der WO 81/03 537 (^ geschieht dies mittels paarweise an den Tragrohre? festgeschweissten durchlochten Platten, zwischen die fluchtend durchbohrte Befestigungsarme der Aufsatzstücke eingreifen; ein durch alle drei Bohrungen geführter Bolzen dient, dann als Verriegelungselement. Fernerhin sind gattungsgemäße Aufsatzstücke in der Praxis verwendet worden, die mit jeweils vier jeweils einen Winkel bildenden Aussparungen in ihrem inneren Bereich versehen sind und auf jeweils mit ihnen korrespondierenden Bolzen in einer abgewinkelten Bewegung aufgesetzt und nachfolgend gegen koaxiales Verrutschen mit weiteren Bolzen gesichert werden. Diese Bolzen stehen von einem an dem Tragrohr achsparallel und radial nach außen abstehend angeordneten Steg seitlich ab.
* / Die beiden vorerwähnten Beföstigungsmethoden haben im wesentlichen drei Nachteile: Erstens müssen die Toleranzen zwischen den bragrohrseitig&n Verriegelungselementen und den korrespondierenden Aussparungen zur Aufnahme der Verriegelungselemente in den Aufsatzstücken sehr genau eingehalten werden, wobei auch die Probleme unterschiedlicher Wärmedehnung beachtet werden müssen. Zweitens ist diese Befestigungsmethode völlig unflexibel bezüglich einer etwa gewünschten Lageveränderung der Aufsatzstücke auf den Tragrohren, z. B. wenn es darum geht, die gegenseitigen Abstände der Aufsatzstücke zu verändern. Drittens ist eine Demontage der Aufsetzstücke von den Tragrohren, etwa zu Reparatur- oder Austauschzwecken, außerordentlich schwierig, weil sich die diversen Bolzen aufgrund der hohen mechanischen und Wärme-Belastung wenn überhaupt - nur mit größter Mühe wilder entfernen lessen.
,. I» Ml»
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgebe zugrunde, bei Aufeatzstücken für Tragrohre der eingangs genannten Art eine verbesserte Befestigung der AufSitzstücke zu erreichen. Vorzugsweise soll ebenfalls euch das Abfallen der Aufeatzatücke und/oder das ,, Auftreten von Rissen in den Tragrohren und damit verbundene Kühl- Q mittelleckagen vermieden werden.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Aussparung oder eine mit der Aussparung zur Aufnahme eines Teils des Verriegelungselementes verbundene weitere Aussparung des Aufsatz- ~ Stückes derart geformt ist/sind, daß sin Teil des in dem Aufsatzstück aufgenommenen Verriegelungselementes von außerhalb des Aufsatzstückes her derart zugänglich ist, daß das Verriegelungsstück an der Zugänglichkeitsstelle mit dem Tragrohr oder mit einem stegförmigen Zwischenstück zum Tragrchr verschweißbar ist. Kumulativ oder alternativ zu dieser Lösung wird vorgeschlagen, daß das in dem Aufsatzstück aufgenommene Verriegelungselement zumindest an einer Stelle derart aus dem Aufsatzstück herausragt, daß das Verriegelungselement in dieser Einbauposition mit dem Tragrohr oder mit einem stegförmigen Zwischenstück zum Tragrohr ■; verschweißbar ist.
Durch die Erfindung wird u. a. erreicht, daß bei der Anfertigung und Montage der Aufsatzstücke, der Verriegelungselemente und der ^ Tragrohre nur relativ grobe Toleranzen eingehalten werden müssen, |i daß die Position der Auflagestücke auf den Tragrohren ohne großen Aufwand veränderbar ist, und daß zur Demontage, wie beim Austausch der Aufsatzstücke, lediglich kurze und leicht zugängliche Schweißnähte zu entfernen sind, welche sich in einem hierzu besonders gut geeigneten Oberflächenbereich der Tragrohrkonstruktion befinden können. Insgesamt wird also die Hontage und die Demontage der Aufsatzstücke vereinfacht, ohne daß dadurch alte oder neue Probleme auftreten; insbesondere Spannungen oder Risse aufgrund von Wärmedehnungseffekten werden aufs Einfachste vermie-
Il · * I · I
·· I ' '&iacgr;&iacgr;"&iacgr;
den, zumal zwischen den Aufsatzetücken und den Verriegelungselementen ein relativ großes Spiel vorgesehen werden kann.
Unter "Aussparung" sind - im Sinne der Erfindung - in erster Linie solche Ausnehmungen in den Aufsatzstücken zu verstehen, die in die die allgemeine Kontur der Aufsatzstücke bestimmenden Oberflächen eingearbeitet sind, wie Vertiefungen, insbesondere in Form von*Nuten oder gerade oder gekrümmt oder winklig verlaufenden Rinnen. "Aussparungen" im Sinne der Erfindung ergeben sich aber auch dadurch, daß die Aufsatzstücke an bestimmten Stellen Vorsprünge in Form von Absätzen, Stegen, Nasen od. dgl. aufweisen, welche von einem entsprechend geformten und in entsprechende Richtung gegen Zugbelastung gesicherten Verriegelungselement hintergreifbar sind, so daß das Verriegelungselement an diesen Vorsprüngen zur Anlage kommt.
tine "unmittelbare" Verbindung der Aufsatzstücke mit den Tragrohren bedeutet, daß die Verriegelungsstücke, unmittelbar mit dem Tragrohr oder - vorzugsweise - mit den einstückig mit ihnen gebildeten Längsstegen verschweißt werden. "Mittelbar" können die Aufsatzstücke mit dem Tragrohr dadurch verbunden werden, daß an die Tragrohre zunächst Zwischenstücke, vorzugsweise in Form von Längsstegen angebracht werden und die Autsatzstücke wiederum mit diesen Verbindungsstücken verbunden werden.
Unter "Verriegelungselementen" sind im Sinne der Erfindung von Hause aus eigenständige Bauteile zu verstehen, die derart geformt, hinsichtlich der Aufsatzstücke angeordnet und hinsichtlich der Tragrohre verschweißt sind, daß die Aufsatzstücke dadurch bezüglich der Tragrohre festgelegt sind, wobei das Verriegelungselement in der "Aussparung" des Aufsatzstückes ruht und an einem neben der Aussparung vorspringenden Teil des Aufsatzstückes so anliegt, daß das Aufsatzstück bezüglich des Tragrohres befestigt ist - und zwar im weitesten Sinne nach Art einer Verriegelung.
&diams;Fenstern oder
i >
&bull; &igr;
11
111« ..«
Grundsätzlich können die Aussparungen, zugehörige Vorsprünge und entsprechend die Verriegelungselemente (außer an der Auflagefläche für das zu wärmende Gut) en beliebiger Stelle des Aufsatz-Stückes, also auch im Bereich der äußeren Oberfläche im fertig auf dem Tragrohr montierten Zustand, vorgesehen sein. Wenn hingegen, gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, die Aussparungen, entsprechende Vorsprünge und entsprechend die Verriegelungselemente auf der Kontaktseite zwischen den Aufsatz-Stücken und den Tragrohren vorgesehen sind, wird dadurch die Wäv-
InSuSiöäu'üfly &ugr;&ogr;&Ggr; V 8&Ggr;&Ggr; i Sy &thgr; A Ui"iy 3 S j. 8&iacgr;&udiagr;8&Pgr; t S V'Ortciiiiäit V 6&Ggr;&Ggr; I&Pgr; y t &Ggr; t ,
/( denn das Aufsatzstück überdeckt dann die Verriegelungselemente bis auf den relativ kleinen Bereich der Schweißstellen so gut wie völlig.
Die Verriegelungselemente können eine sehr einfache Form haben, insbesondere können sie stabförmig und aus rundem oder eckigem Material sein, also auch aus völlig geraden Stäben. Wenn jedoch, gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung, die Verriegelungselemente U-förmig ausgebildet sind, wird es dadurch möglich, die U-Schenkel zur Sicherung gegen ein Verschieben der Aufsatzstücke zu verwenden und die U-Bögen zur Sicherung der Aufsatzstücke gegen ein Hochheben zu verwenden. Insbesondere können die icrric2SxünySci.omoni«c \j 3 &Ggr;&idigr; &Ggr;&idigr; VCrbclxiiai b Xm uc?clCli uuT U &mdash; «JO11G &Pgr; iv &bgr; &Lgr; , und, ganz besonders bevorzugt, an den freien Schenkelenden mit den Tragrohren bzw. daran befindlichen Längsstegen verschweißt werden. Vor allem dann, wenn die U-Schenkel von der Auflagefläche des Aufsatzstückes fortweisen und ihre freien Enden mit dem Tragrohr verschweißt werden, befinden sich die Schweißstellen, wie bevorzugt, in relativ kühlen Bereichen der Tragrohrkonstruktion.
Die Aufsatzstücke können in beliebiger Weise geformt und z. B. auch an den freien Enden von Längsstegen der Tragrohre befestigt sein. Wenn sie jedoch das Tragrohr oder ein stegförmiges Zwischenstück zum Tragrohr teilweise umgreifen, können dadurch u. a. wärmetechnische Verbesserungen erzielt werden.
&bull; I at·.· ** t«
Grundsätzlich ist es denkbar, jedes Aufeatzstück nur mit einer oder mit entlang des Rohres mehreren hintereinander angeordneten ff Aussparung/en und Verriegelungselement/en am Tragrohr au bäfesti· gen. Bevorzugt werden jedoch mehrere Verriegelungselemente und § zugehörige Aussparungen je Aufsatzstück, insbesondere in symmetrischer Anordnung in bezug auf eine Radialrichtung des Rohres und insbesondere symmetrisch bezüglich der Hauptbelastungslinie angeordnet.
Bei vielen zu wärüiendsn Gütern, wie BTsnassTt cdsr ährtlichsn Mstsx r.'alstücken mit ebener Auflagefläche können die, vorzugsweise hochwarmfesten, metallischen Aufsatzstücke das zu wärmende Gut unmittelbar berühren. Falls jedoch das Wärmgut aus Rohren oder ähnlichen Materialstücken besteht, die keine ebene Auflagefläche besitzen, ist die Auflagefläche für das zu wärmende Gut am Aufsatzstück vorzugsweise profiliert, insbesondere in Form von Haltebacken zur Lagesicherung des Wärmegutes. Derartige Profilia-, rungen können sich aber durch anbackenden Zunder schnell zusetzen. Es wird daher bevorzugt, wenn das Aufsatzstück eine Auflagefläche für das Wärmgut aus isolierendem Material aufweist. Wärmeisolierende Materialien, insbesondere solche, die ganz oder teilweise aus keramischem Material bestehen sowie ihre wärmetechnischen Vorteile, sind bekannt (WQ 81/03537 und EP-A-12 49 210). ^ Zur Lagesicherung derartiger wärmeisolierender Materialien bezüglich der Aufsatzstücke weisen die Aufsatzstücke - gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung, vorzugsweise Aussparungen, insbesondere fenster- oder taschenförmige, vorzugsweise gegen Abheben des keramischen Materials sichernde Aussparungen, zur Aoi nähme des wärmeisolierenden Materials auf. Eventuelle häufigere, s derzeit noch nicht bekannte, Austauschnotwendigkeit derartiger fr Einsatzstücke stellt aufgrund der erfindungsgemäöen Montage- und Demontagevereinfachung kein Problem dar.
■ .
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie der nachfolgenden Beschreibung, der zugehörigen Zeichnung, in der bevorzugte
Ausführungsformen erfindungsgemäßer Aufsatzstücke dargestellt sind. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein Tragrohr mit Aufsatzstück im fiadialschnitt in einem schematisch angedeuteten Hubbalkenofen bei ausschnittsweiser Darstellung des Tragrohres;
Fig. 2 linke Bildhälfte: von dem Tragrohr mit Aufsatzstück gemäß Fig. 1 (Ansicht A) eine Seitenansicht und
rechte Sildhälfte: alternative Ausführungsform in derselben Darstellungsart;
C &psgr;
Fig. 3 von dem Tragrohr mit Aufsatzstück gemäß Fig. 1 einen |
bezüglich des Tragrohres achsparallelen Schnitt entlang U
der Linie III-III gemäß Fig. 1 mit gestrichelt einge- |§
zeichneten alternativen Version des Verriegelungsele- |>
mentes und der Verschweißung; |
Fig. 4 eine zweite Ausführungsform eines Tragrohres mit Aufsatzstück in entsprechender Darstellung wie in Fig. 1 in zwei alternativen Versionen (rechte bzw. linke Bildhälfte) ;
( Fig. 5 von demselben Tragrohr mit Aufsatzstück zwei Seitenansichten (entsprechend wie in Fig. Z), linke Bildhälfte entsprechend der Ansicht C und rechte Bildhälte ent- | sprechend der Ansicht B gemäß Fig. 4); |
Fig. 6a/b eine weitere alternative Ausführungeform eines Tragroh- i
res mit Aufsatzstück in Seitenansicht (Fig. 6a - Dar- *
stellung wie in Fig. 2) und in Radialschnitt (Fig. 6b - |
Schnitte entlang der Linien VIa-VIa und VIb-VIb gemäß :
Fig. 6a)j j
Fig. 7 eine andere Aueführungeform eines Tragrohres mit Auf- % setzstück im Axialechnitt (Schnitt entlang der Linie | VII-VII gemäß Fig. 8) sowie I
-B-
Fig. 8 dasselbe Tragrohr mit Aufsatzstück im Radialschnitt rechte Bildhälfte: Schnitt entlang der Linie VIIIa-VIIIa gemäß Fig. 7,
linke Bildhälfte: Schnitt entlang der Linie VIIIb-VIIIb gemäß Fig. 7.
In Fig. 1 ist ein an sich bekannter Hubbalkenofen 1 schematisch mit gestrichelten Linien im Vertikalschnitt dargestellt. Im Inneren des Hubbalkenofens 1 verlaufen in ebenfalls an sich bekannter Weise eine Vielzahl kühlmitteldurchflossener Tragrohre 2 mit auf diesen aufsetzenden Aufsatzstücken 3, auf deren Auflageflächen 4 ein in dem Hubbalkenofen zu erwärmendes Materialstück (Wärmgut) 5, z. B. eine Bramme, aufliegt. In der Regel ist eine Vielzahl von insbesondere parallel zueinander und in Transportrichtung des Wärmegutes sich erstreckender Tragrohre 2 innerhalb des Hubbalkenofens 1 vorgesehen, wobei die Aufsatzstücke aus z. B. 5 bis 50 cm langen Abschnitten bestehen, die in Rohrerstreckungsrichtung bestimmte Abstände zueinander aufweisen. Der Übersichtlichkeit halber sind das Tragrohr, das Aufsatzstück und das Wärmegut in Fig. 1 in wesentlich vergrößertem Maßstab in bezug auf den Hubbalkenofen 1 und auch nur ausschnittweise dargestellt, um das Erfindungswesentliche zu verdeutlichen. In der rechten Bildhälfte sind das Tragrohr 2 und das Aufsatzstück 3 gemäß dem Radialschnitt Ia-Ia gemäß Fig. 2 (etwa im mittleren Bereich des Tragstückes) dargestellt. In der linken Bildhälfte in Fig. 1 wurde der Schnitt gemäß Linie Ib-Ib gemäß Fig. 2 dargestellt, also so, daß eich in bezug auf das Aufsatzstück 3 eine Stirnansicht (Ansicht 0 gemäß Fig. 2) ergibt.
Das Tragrohr 2 weist einen mit ihm einstückig ausgebildeten Längssteg 6 auf. Derartige Tragrohre können im Strangpreßverfahren hergestellt werden. Das Aufsatzstück 3 umfaßt den oberen Bereich des Längssteges 6 etwa U-förmig. An der dem Steg 6 und damit auch dem Tragrohr 2 zugewandten Innenseite des Aufeatzetückes 3 (Kontaktseite) ist im Aufeat28tück 3, nämlich en den beiden Innenseiten der U-Schenkel dee Aufsatzstückes, je eine
&bull;» ·· ·t * 11 &mgr; ## &igr;
&mdash; 9 -
Aussparung 7 vorgesehen, die aus einem rohrparallelen Bereich 7A und sich zu den Stirnenden des Aufsatzstücks 3 an beiden Seiten daran anschließenden Bereichen 7B besteht. Auf diese Weise verbleibt am Aufsatzstück 3 ein Vorsprung 8 in unmittelbarer Nachbarschaft der Aussparung 7.
In beide der Aussparungen 7 des Aufsatzstückes 3 sind U-förmig gebogene Rundeisen aus insbesondere hitzebeständigem Stahl als Verriegelungselemente 9 eingelegt. Wie aus der linken Bildhälfte von,Fig. l ersichtlich, ist es allerdings nicht erforderlich, daß J-S der Vorsprung 8 so hoch bzw. die Aussparung 7 so tief wie die Dicke des Verriegelungselementes 9 ist. Durch solche Maßunterschiede können verschiedenen Wärmeausdehnungen sogar besonders gut Rechnung getragen werden.
Dadurch, daß die freien Enden der U-förmig gebogenen Verriegelungs&iemente 9 in ihrer Einbaulage von der Auflagefläche 4 des Aufsatzstückes 3 fort-, d. h. zum Tragrohr 2 hinweisen und dort mittels Schweißnähten 10 relativ nahe des Mantels des Tragrohres 2 am Längssteg 6 verschweißt sind, ist die Schweißzone geringeren Temperaturen als die bekannten Schweißungen am oberen Längsstegende sowie das Tragrohr/Längssteg wesentlich geringeren schweißungsbedingten Beanspruchungen ausgesetzt. Die ( ; Verschweißung wird nämlich von einer Zone hoher Spannungsintensität in eine Zone mit deutlich verringerter Spannungsintensität verlegt, so daß die schädliche Kerbwirkung der Verschweißung vermindert wird. Zudem können die Schweißnähte 10 im Vergleich zu den bekannten Schweißnähten über die gesammte Aufsatzstücklänge vergleichsweise klein sein. Die? führt auch zu einer schnelleren und problemloseren Demontagemöglichkeit, da lediglich die Schweißnaht 10 durehtrennt oder die aus dem Aufsatzstück hervorragenden Enden des Verriegelungselementes 9 durehtrennt werden müssen. Dieser vorteilhafte Effekt wirkt sich auch dann noch aus, wenn die Stirnflächen der Verriegelungselemente 9 mit der allgemeinen Obefflächenkontur des Aufsatzatückea 3 bündig, aber von
- 10 -
ti
- 10 -
außen her frei zugänglich münden oder sogar noch ein kleines Stück hinter die Oberflächenkontur des Aufsatzstückes 3 zurückspringen. Die Ausführungsform gemäß Fig. 1 bis 3 ermöglicht es auch, das Volumen des relativ kostspieligen Materials der Aufsatzstücke vergleichsweise gering zu halten. Ferner ist es nun möglich, für die Verschweißung günstigere Materialpaarungen Verriegelungselement Tragrohr/Längssteg zu wählen als bei den bekannten Verschweißungen mit hochwärmfesten Aufsatzstücken.
Die Befestigungsmethode nach Fig. 1 bis 3 ist prinzipiell auch derart umkehrbar, daß die Aussparungen 7 und der Vorsprung 8 am ·-, Aufsatzstück 3 nicht zur Kontaktseite des Längssteres 6 oder des Tragrohres 2 hinweisen, sondern von dort fortweisen, also auf der Außenseite des Aufsatzstückes 3 vorgesehen sind. Dadurch entfällt zwar der Wärmeschutz für die Verriegelungselemente 9, den die nach unten ragenden Schenkel des Aufsatzstückes 3 gemäß Fig. 3 gewährleisten, doch kann dadurch andererseits das Volumen der Aufsatzstücke 3 erheblich reduziert werden, und zwar nicht nur dann, wenn die Verriegelungselemente 9 weiter oben am Aufsatzstück 3 ansetzen und am Längssteg 6 relativ dicht anliegen (wie in Fig. 1 gezeigt), sondern auch dann, wenn der Längssteg 6 seitlich vom Aufsatzstück 3 umgriffen wird (wie in Fig. 1) und die Vr.rriegelungselemente 9 die Aufsatzstücke 3 nach unten entsprechend weit überragen müssen, um mit dem Längssteg 6 oder dem Trag- (") rohr 2 verschweißt werden zu können. Diese letztere Möglichkeit \ ist in Fig. 2 in der rechten Bildhälfte als Alternative dargestellt.
Ferner iut es möglich, anstelle eines U-förmigen Verriegelungsclementes 9 zwei im U-Bogenbereich unterbrochene Verriegelungsteilelemente zu verwenden, wie i,i Fig. 3 in etwa in der Bildmitte durch die beiden gestrichelten vertikalen Linien dargestellt ist. Dadurch können - als Montage-ZDemontage-Erleichterung die Verriegelungs(teil)elemente eingefügt werden., wenn sich das Aufsatzstück bereits in seiner Endposition befindet.
-li
- 11 -
Ebenso let es möglich, benachbarte Verriegelungeelemente oder
&bull;teilelemente einstückig miteinander auszubilden und - günstiger- §
weise - besonders rohrnah festzuschweißen. Dies ist in Fig. 3 |
links gestrichelt eis Alternative dargestellt. &iacgr;
Bei der in den Fig. 4 und 5 in zwei Versionen dargestellten alternativen Ausführungsform der Erfindung wird anstelle eines bügelförmigen Elementes ein Flacheisen als Verriegelungselement 9 verwendet. Gemäß der in der rechten Bildhälfte in Fig. 4 und der dementsprechenden linken Bildhälfte in Fig. 5 ist das Aufsatz-
s- stück 3 mit einer Aussparung 7 in Form einer fensterähnlichen Durchbrechung zu sehen. Diese Durchbrechung befindet sich seitlich in den den Längssteg 6 umgreifenden Seitenwandungen. Während bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 bis 3 (Alternative mit durchgezogenen Linien) die Verriegelungselemente 9 zunächst in die Aufsatzstücke 3 eingehängt werden und das Einsatzstück sodann auf das Tragrohr gesetzt wird, kann bei der Ausführungsform gemäß Fig. 4, rechte Bildhälfte und Fig. 5, linke Bildhälfte, das als Flacheisen oder Platte ausgebildete Verriegelungselement 9 auch noch in die fensterförmige Aussparung 7 eingesetzt werden, wenn das Aufsatzstück 3 bereits in seiner Endposition auf dem Tragrohr sitzt. Durch die Trichterform der Aussparung 7 kann eine Schweißnaht 10 zur Verbindung des Verriegelungselementes 9 mit dem
( Längssteg 6 gelegt werden. Sofern das Verriegelungselement 9 die volle Breite der Aussparung 7 einnimmt, was in Fig. 5, linke lildhälfte erkennbar ist, so wird das Aufsatzstück 3 dadurch auch in Längsrichtung des Tragrohres 3 lagefixiert. Es versteht sich, daß bei entsprechender Formgebung der Aussparung 7 auch eine obere und eine untere Schweißnaht gelegt werden kann. -
Bei der alternativen Version gemäß Fig. 4, rechte und Fig. 5, §
rechte Bildhälfte waist die Aussparung 7 zwei Bereiche auf, näm- |
lieh eine stirnseitige geschlossene Nut 7A zur Aufnahme des we- %
sentlichen Teils des platten- oder stabförmigen Verriegelungsele- |
mentes 9 sowie einen relativ kürzeren Bereich 7B, der sich bis |
- 12 -
&bull; I« · 4·«·
zur Unterkante des Aufsatzetückes 3 erstreckt, &bgr;&ogr; daß die Schweißnaht 10 an der Unterseite des Verriegelungeelementes 9 besondere einfach gelegt werden kenn. Die Zugängliehkeit dee Verriegelungselementee 9 von außen beschränkt sieh also auf den Bereich 7B der Aussparung 7.
Mischformen der in den Figuren dargestellten Versionen/Ausführungsformen sind selbstverständlich ebenso möglich.
Die Ausführungsform gemäß Fig. 6a/b unterscheidet sich gegenüber / der Ausführungsform gemäß Fig. 1 bis 3 lediglich dadurch, daß gemäß Fig. 6a/b die Aussparung 7B wesentlich größer ist, nämlich derart, daß der gesamte U-Schenkel des Verriegelungselementes 9 von außen her zugänglich ist. Es ist daher auch möglich, die U-Schenkel, wie vor allem in Fig. 6b erkennbar, seitlich von dem Längssteg 6 nach außen hin abstehen zu lassen und entsprechend die Verschweißung des Verriegelungselementes 9 im Biegebereich vorzunehmen.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 7 und 8 wird die gleiche Aufsatzstück-Befestigungstechnik wie bei den vorangehenden Ausführungsformen verwendet - diesmal mit zwei Paaren von Verriegslungselementen 9, wobei die Auflagefläche 4 aus einem besonders ( gut wärmeisolierenden Material, insbesondere aus keramischem Material besteht, welches in Form eines Einsatzstückes 11 in eine konische, fensterförmige Aussparung 12 des Aufsatzstückes 3 einsetzbar ist. Die Auflagefläche 4 ist bei dieser Ausführungsform vorzugsweise zur Mitte hin abgesenkt, wie aus Fig. 7 ersichtlich. Dadurch ergeben sich im Absenkungsbereich Haltebacken 13 als Positionssicherung für Wärmegüter mit unebenen Auflageflächen, wie Rundmaterialien. Durch die Konizität der fensterförmigen Aussparung 12 und des Einsatzstücks 11 wird ein Abheben des Einsatzstückes 11 vom montierten Aufsatzstück 3 verhindert und ein etwa erforderliches Auswechseln bei demontierten Aufsatzstücken erleichtert. Aufgrund der Fensterform der Aussparung 12 kann das
- 13 -
« ' t Ii « · &igr; &igr;'&Iacgr;'&igr;&igr;&igr;
ti 1 · < « · t
&bull;3 III Il III· Il ··
Einsatzstück 11 mit. seiner der Auflagefläche 4 gegenüberliegenden KontaktflächelS unmittelbar auf den Längseteg 6 bzw. das Tragrohr 2 aufgesetzt werden, was mechanisch und wärweteehnisch vorteil-' heft ist. Wenn statt eines mehrere Eineatzstücke 11 je Aufsatzstück 3 verwendet werden, kann dies für die mechanische Stabilität und die Kühlung des Aufsatzstückes von Vorteil sein. Eine derartige Anordnung ist in Fig. 7 mit den gestrichelten Linien 14 angedeutet; diese stellen seitliche Begrenzungsflächen für zwei axial beabstandete Einsatzstücke dar, die dann von einem zwischen ihnen liegenden Verbindungssteg des Aufsatzstückes getrennt sind - in der Zeichnung ist der Übersichtlichkeit halber auch dieser Steg in der Ooppelschraffur des Einsatzstückes 11 dargestellt.
- 14 -
I Becugezeiohenliste: Hubbalkenofen &bull; · «
! i -: ·
Il <« *\
ti
\ Tragrohr Il te· «· ···· ·· -«
I 2 Aufsatzatück
3 Auflagefläche
4 WSrmgut
5 Längssteg
&KHgr;: 6 Aussparung 7A/B Bereiche
i 7 Vorsprung
8 Verriegelungselement
9 Schweißnähte
10 Einsatzstück
11 Aussparung
12 Haltebacken
13 Begrenzungslinien
14 Kontaktfläche
15 Ansicht
A Ansicht
I B Ansicht
C Ansicht
I D

Claims (16)

- 14 - Ansprüche:
1. Aufsatzstück für kühlmitteldurchströmte Tragrohre (2) in Öfen (1) zum Erwärmen von Wärmgut (5) mit mindestens einem mit dem Tragrohr (2) unmittelbar oder mittelbar verbindbaren Verriegelungselement (9) und mit einer Aussparung (7) zur Aufnahme des Verriegelungselementes (9)
dadurch gekennzeichnet,
daß die Aussparung (7, 7A) oder eine mit der Aussparung (7A) zur Aufnahme eines Teils des Verriegelungselementes (9) ver- f bundene weitere Aussparung (7B) des Aufsatzstückes (3) derart geformt ist/sind, daß ein Teil des in dem Aufsatzstück (3) aufgenommenen Verriegelungselementes (9) von außerhalb des Aufsatzstückes (3) her derart zugänglich ist, daß das Verriegelungselement (9) an der Zugänglichkeitsstelle mit dem Tragrohr (2) oder einem stegförmigen Zwischenstück (Längssteg 6) zum Tragrohr (2) verschweißbar ist.
2. Aufsatzstück für kühlmitteldurchströmte Tragrohre (2) in öfen (1) zum Erwärmen von Wärmgut (5) mit mindestens einem mit dem Tragrohr (2) unmittelbar oder mittelbar verbindbaren Verriegelungselement (9) und mit einer Aussparung (7) zur Aufnahme des Verriegelungselementes (9), insbesondere nach Anspruch 1,
V dadurch gekennzeichnet,
daß das in dem Aufsatzstück (3) aufgenommeng Verriegelungselement (9) zumindest an einer Stelle aus dem Aufsatzstück (3) derart hervorragt oder von außen noch zugänglich ist, daß das Verriegelungselement (9) in dieser Einbauposition mit dem Tragrohr (2) oder einem stegförmigen Zwischenstück (Längssteg 6) zum Tragrohr (2) verschweißbar ist.
3. Aufsatzstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die oder die weitere oder beide Aussparung/en (7, 7A1 7S) auf der Kontaktseite zwischen dem Aufsatzstück (3) und dem Tragrohr (2) oder dem stegförmigen Zwischenstück vorgesehen ist/sind.
- 15 -
4. Aufsatzstück nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Verriegelungselement (9) U-förmig ist.
5. Verriegelungselement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die li-Schenkel des Verriegelungselementes (9) von der Auflagefläche (4) des Aufsatzstückes (3) fortweisen und ihre Enden mit dem Tragrohr (2) oder dem stegförmigen Zwischenstück verschweißbar sind.
6. Aufsatzstück nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Verriegelungselement (9) als paarweise ausgebildete Verriegelungsteilelemente ausgebildet ist.
7. Aufsatzstück nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte Verriegelungselemente (9) oder Verriegelungsteilelemente benachbarter Verriegelungselemente (9) einstückig miteinander verbunden oder ausgebildet sind.
8. Aufsatzstück nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufsatzstück (3) das Tragrohr (2) oder das stegförmige Zwischenstück (6) oder beide teilweise umgreift.
9. Aufsetzstück nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß es zumindest zwei Verriegelungselemente (9) und zugehörige Aussparungen (7, 7A, 7B) aufweist.
IU. Aufsatzstück nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufsatzstück (3) zumindest eine Auflagefläche (4) für das Wärmgut (5) aus wärmeisolierendem Material (Einsatzstück 11) aufweist.
11. Aufsstzstück nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß es zumindest eine Aussparung (12) zur Aufnahme mindestens eines Einsatzstückes (11) aus wärmeieolierendem Material aufweist.
- 16 -
12. Aufsatzstücfc nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Einsatzstück (11) eine Kontaktfläche (15) für einen unmittelbaren Kontakt mit dem Tragrohr (2) oder dem Längssteg (6) aufweist.
13. Aufsatzstück nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzstück (11) ein Sicherungselement (12, 14) gegen Abheben vom montierten Aufsatzstück (3) auf-
14. Aufsatzstück nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche (4) Haltebacken (13) zur Lagesicherung des Wärmgutes (5) aufweist.
15. Aufsatzstück nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Verriegelungselement (9) mit dem Tragrohr (2) unmittelbar oder mittelbar verbunden ist.
16. Aufsatzstück nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens ein mif, mindestens einem Aufsatzstück (3) verbundenes Tragrohr (2) in einem Hubbalkenofen (1) angeordnet ist.
M t ·< I < · (IM ■·
■ &igr; >>·< · J · Il J ' ' j'
DE8901064U 1989-02-01 1989-02-01 Aufsatzstück für kühlmitteldurchströmte Tragrohre in Wärmeöfen, insbesondere Hubbalkenöfen Expired DE8901064U1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8901064U DE8901064U1 (de) 1989-02-01 1989-02-01 Aufsatzstück für kühlmitteldurchströmte Tragrohre in Wärmeöfen, insbesondere Hubbalkenöfen
DE3939582A DE3939582C2 (de) 1989-02-01 1989-11-30 Aufsatzstück für kühlmitteldurchströmte Tragrohre in Wärmeöfen, insbesondere Hubbalkenöfen und Verwendung desselben

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8901064U DE8901064U1 (de) 1989-02-01 1989-02-01 Aufsatzstück für kühlmitteldurchströmte Tragrohre in Wärmeöfen, insbesondere Hubbalkenöfen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8901064U1 true DE8901064U1 (de) 1989-04-20

Family

ID=6835564

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8901064U Expired DE8901064U1 (de) 1989-02-01 1989-02-01 Aufsatzstück für kühlmitteldurchströmte Tragrohre in Wärmeöfen, insbesondere Hubbalkenöfen
DE3939582A Expired - Lifetime DE3939582C2 (de) 1989-02-01 1989-11-30 Aufsatzstück für kühlmitteldurchströmte Tragrohre in Wärmeöfen, insbesondere Hubbalkenöfen und Verwendung desselben

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3939582A Expired - Lifetime DE3939582C2 (de) 1989-02-01 1989-11-30 Aufsatzstück für kühlmitteldurchströmte Tragrohre in Wärmeöfen, insbesondere Hubbalkenöfen und Verwendung desselben

Country Status (1)

Country Link
DE (2) DE8901064U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4002870A1 (de) * 1990-02-01 1991-08-08 Loi Ind Ofenanlagen Vorrichtung zum abstuetzen von waermebehandlungsgut in einem erwaermungsofen
EP0536521A1 (de) * 1991-10-11 1993-04-14 IRITECNA Società per l'Impiantistica Industriale e l'Assetto del Territorio per Azioni Hubbalkenofen
EP0864828A3 (de) * 1997-03-15 1999-12-15 Techint Compagnia Tecnica Internazionale S.P.A. Hubbalkenofen

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4141422C2 (de) * 1991-12-11 1995-04-27 Preussag Stahl Ag Vorrichtung zum Abstützen von Wärmgut auf Gleitrohren von Wärmebehandlungsöfen
AT409670B (de) * 2001-01-15 2002-10-25 Hertwich Engineering Gmbh Hubbalkenförderer für einen durchlaufofen zum erwärmen von aluminiumbarren

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2038621A5 (en) * 1969-03-06 1971-01-08 Stein Surface Cooled slide bars for supporting metal - pieces in a heating furnace
DE2018176A1 (en) * 1970-04-16 1971-11-04 Koppers Wistra Ofenbau Gmbh Removable rider for furnace carrier rail
DE2143214C2 (de) * 1971-08-28 1974-01-24 August Thyssen-Huette Ag, 4100 Duisburghamborn Selbsttragende Gleitschiene eines Stoßofens mit aufgesetzten Reitern
DE3021275A1 (de) * 1980-06-06 1982-04-22 Wistra GmbH Thermoprozesstechnik, 4000 Düsseldorf Hubbalkenofen mit aufsatzstuecken
DE3434356C2 (de) * 1984-09-19 1986-01-23 Engels, Paul, 4030 Ratingen Aufsatzstücke für gekühlte Tragrohre in Erwärmungsöfen
DE3524760A1 (de) * 1984-11-24 1986-05-28 Ruhrgas Ag, 4300 Essen Tragvorrichtung zum abstuetzen von waermgut in einem waermebehandlungsofen
KR880000601A (ko) * 1986-06-10 1988-03-28 야기야스히로 워킹비임식(Walking-Beam) 가열로용 스키드비임(Skid-Beam)

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
NICHTS ERMITTELT *

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4002870A1 (de) * 1990-02-01 1991-08-08 Loi Ind Ofenanlagen Vorrichtung zum abstuetzen von waermebehandlungsgut in einem erwaermungsofen
EP0536521A1 (de) * 1991-10-11 1993-04-14 IRITECNA Società per l'Impiantistica Industriale e l'Assetto del Territorio per Azioni Hubbalkenofen
EP0864828A3 (de) * 1997-03-15 1999-12-15 Techint Compagnia Tecnica Internazionale S.P.A. Hubbalkenofen

Also Published As

Publication number Publication date
DE3939582A1 (de) 1990-08-02
DE3939582C2 (de) 2000-05-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3316363A1 (de) Walzenrost fuer muellverbrennungsanlagen
DE2904722C2 (de) Glühkorb
EP0499912B1 (de) Roststab und Rost für Verbrennungsanlagen
DE3877064T2 (de) Keramisches innenrohr, insbesondere fuer ein strahlheizrohr mit innerer abgasrueckfuehrung.
DE8901064U1 (de) Aufsatzstück für kühlmitteldurchströmte Tragrohre in Wärmeöfen, insbesondere Hubbalkenöfen
EP0439760B1 (de) Vorrichtung zum Abstützen von Wärmebehandlungsgut in einem Erwärmungsofen
DE102020114303A1 (de) Flansch, Flanschverbindung und Verfahren zum Betrieb einer Flanschverbindung
DE2756592B2 (de) Gitterrost zur Halterung von Rohren in Wärmeaustauschern
DE1758288B1 (de) Hubbalkenofen
DE3216121C2 (de) Rollenlager für die Lagerung von heiß- oder kaltgehenden Bauteilen
DE8202759U1 (de) Isolierung fuer ein rohrfoermiges bauelement
DE2726583A1 (de) Flamminjektionsluke fuer einen ofen oder feuerraum
DE2929322C2 (de) Anwärmofen
DE4443294A1 (de) Zusammenlegbarer, höhen- und längenverstellbarer Hängemattenständer
DE19542013B4 (de) Seitenbord für einen Kühlrost
DE102019129171B4 (de) Roststab für Stufenrost
DE19814723C1 (de) Halter für Steinplatten
AT506594B1 (de) Verbindungselement
DE2425406A1 (de) Rostplatte fuer schubroste
EP3211307B1 (de) Feuerfestschutzsegment
DE29801869U1 (de) Aufhängeführung für Schiebetüren
DE8610567U1 (de) Schubrostkühler
CH697973B1 (de) Rostwalze.
DE20114165U1 (de) Rinnenschußverbindung
DE29913157U1 (de) Rohrlager