DE3316363A1 - Walzenrost fuer muellverbrennungsanlagen - Google Patents
Walzenrost fuer muellverbrennungsanlagenInfo
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- F23H—GRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
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Description
Krefeld, den 27-4.1983
Tl-TH/kü A 83/04 ·.
Tl-TH/kü A 83/04 ·.
Deutsche Babcock Anlagen
Aktiengesellschaft
Duisburger Str. 375
4200 Oberhausen 1
Aktiengesellschaft
Duisburger Str. 375
4200 Oberhausen 1
Die Erfindung betrifft ein Walzenrost gemäß dem Oberbegriff de
Patentanspruchs 1.
Walzenroste werden in Müllverbrennungsanlagen insbesondere zur
Verbrennung von festen Abfällen, z.B. Hausmüll, eingesetzt. Ei Walzenrost besteht aus mehreren stufenförmig unmittelbar hintereinander
angeordneten Rostwalzen, die langsam und gleichsinnig rotleren. Der Müll wird auf die oberste Rostwalze auf-·
gegeben, durch die Drehung der Rostwalzen wird er während der Verbrennung weitertransportiert und umgewälzt.
Die Rostwalzen sind auf ihrem Umfang mit Roststäben belegt,
zwischen denen sich Luftschlitze für die Verbrennungsluft befinden. Diese wird üblicherweise axial in die Rostwalzen eingeleitet und tritt anschließend auf der Feuerraumseite radial durch die Luftschlitze aus. Sie dient so gleichzeitig als Kühl luft für die Roststäbe.'
zwischen denen sich Luftschlitze für die Verbrennungsluft befinden. Diese wird üblicherweise axial in die Rostwalzen eingeleitet und tritt anschließend auf der Feuerraumseite radial durch die Luftschlitze aus. Sie dient so gleichzeitig als Kühl luft für die Roststäbe.'
Im allgemeinen werden zur Belegung verschieden ausgeführte
Roststäbe verwendet: Der überwiegende Teil der Rostfläche wird von zwischen Roststabträgern eingehängten Mittelroststäben gebildet, diese sind segmentweise mit Pestpunktstäben arretiert, die von der Walzeninnenseite her an den Roststabftr'ägern festge schraubt sind.
Roststäbe verwendet: Der überwiegende Teil der Rostfläche wird von zwischen Roststabträgern eingehängten Mittelroststäben gebildet, diese sind segmentweise mit Pestpunktstäben arretiert, die von der Walzeninnenseite her an den Roststabftr'ägern festge schraubt sind.
COPf]
Im Betrieb sind die Rosts.täbe starken Belastungen ausgesetzt,
daher unterliegen sie einem hohen Verschleiß, dessen Höhe mit der Temperatur der Roststäbe unverhältnismäßig stark zunimmt.
Darüber hinaus lassen sich gelegentliche mechanische Beschädigungen der Roststäbe durch Bestandteile des Mülls nicht vermei-.
' den.' Verschleiß und Beschädigungen erzwingen einen regelmäßigen
(gegebenenfalls auch unregelmäßigen) Austausch der Roststäbe.
Zusätzlich verringern Störungen durch leicht schmelzbare Metal-Ie(z.B.
Aluminium, Zinn, Zink), die im Müll vorhanden sind, die Standzeiten der Roststäbe ganz erheblich. Während der Verbrennung
aufgeschmolzen, fließen diese Metalle in die Luftschlitze zwischen den Mittelroststäben, wo sie von der Verbrennungsluft
abgekühlt werden und erstarren. Dadurch entstehen in den Luftschlitzen Anbackungen, die diese allmählich zusetzen. Treten
■dadurch Störungen in der Verbrennungsluftzufuhr auf, so ist man
gezwungen, den verstopften Teil des Rostbelags komplett zu erneuern.
Ein gattungsgemäßes Walzenrost ist in der DE-PS 11 64 014 beschrieben.
Das Walzenrost besteht aus Rostwalzen mit Inneneinbauten, durch die die durchtropfenden Metalle im Innern der
Rostwalze aufgefangen werden. Man will so eine Verstopfung der Luftschlitze auf der dem Feuerraum abgewandten Seite verhindern.
Es wird kein Hinweis gegeben, wie das Verstopfen der Luftschlitze auf der Feuerraumseite verhindert werden kann.
Durch die US-PS 3 469 544 ist eine Rostwalze bekannt, die mit
unterschiedlichen Mittelroststäben belegt ist. Neben Mittelroststäben, deren Köpfe seitlich verzahnt oder wellenförmig
ausgebildet sind, werden an den axialen Rändern der Rostwalzen auch solche mit gerade verlaufenden Seiten verwendet. Es wird
nicht gezeigt, wie die Mittelroststäbe auf der-Walze befestigt sind. Das angeführte Beispiel eines Mittelroststabes hat gezahnte
Roststabseiten und keine Abstandshalter.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die durch Reparaturarbeiten
an den Rostwalzenbelägen erzwungenen Stillstandszeite des Walzenrostes zu verkürzen.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale' des Patentanspruchs 1 gelöst.
Durch das Spiel zwischen Roststabträger und dem Fuß des Mittel
roststabes und durch die glatten und ebenen Stoßflächen der
Abstandshalter führen die Mittelroststäbe während des Betriebs Relativbewegungen in Längsrichtung gegeneinander aus. Dadurch werden Verstopfungen der Luftschlitze zwischen den Roststäben durch Anbackungen verhindert.
Abstandshalter führen die Mittelroststäbe während des Betriebs Relativbewegungen in Längsrichtung gegeneinander aus. Dadurch werden Verstopfungen der Luftschlitze zwischen den Roststäben durch Anbackungen verhindert.
Das Merkmal des Anspruchs 2 führt zu· einer besseren Kühlung de
Mittelroststäbe mit günstigen Auswirkungen auf den Verschleiß.
Durch das Merkmal des Anspruchs 3 läßt sich dem Brennstoffbett die Verbrennungsluft gezielt und gleichmäßig zuführen.
20
20
Das Merkmal des Anspruchs 4 ermöglicht ein schnelles und einfaches
Auswechseln der Roststäbe von der Feuerraumseite.
Durch das Merkmal des Anspruchs 5 wird die Verbrennungsluftzufuhr im Bereich der Festpunktstäbe nicht unterbrochen.
Das Merkmal des Anspruchs 6 verhindert ein Durchfließen von
flüssigen Metallen in das Innere der Rostwalze.
flüssigen Metallen in das Innere der Rostwalze.
' Die Ansprüche 4-6 sind selbständige Nebenansprüche, ihre
Merkmale sind auch bei Walzenrosten, die nicht die Merkmale d'·
Patentanspruchs 1 aufweisen, mit Vorteil verwendbar.
ORIGINAL INSPECTED
copv !
Die Zeichnung dient zur Erläuterung der Erfindung.
Figur 1 zeigt grob schematisch den Ausschnitt einer Rostwalze ' ..mit Mittelroststäben gleicher Breite.
Figur 2 zeigt grob schematisch einen Ausschnitt einer Rostwalze· mit unterschiedlichen Breiten der Mittelroststäbe. · .
■ · Figur 3 zeigt die Ansicht eines Mittelroststabes. ·
. ' Figur 4 zeigt einen Schnitt entlang der Linie A-B von Figur 3·'
Figur 5 und Figur β zeigen An- und Aufsicht eines Festpunktstabes.
.
. "
Das erfindungsgemäße Walzenrost baut sich aus mehreren stufenförmig
hintereinander angeordneten Rostwalzen 1 auf. Jede Rostwalze 1 besteht aus einer antreibbaren Hohlwelle 2 in Form
eines .waagrechten Zylinders, auf dessen Mantelfläche umlaufend
Halterungen 3 für Roststabträger 4 befestigt sind. Quer zwi-.sehen
den Roststabträgern 4," die gradlinig und mit gleichem
Abstand voneinander parallel zur Hohlwellenachse verlaufen, sind Mittelroststäbe 5 eingehängt. ■
Die Mittelroststäbe 5 bilden so die Ummantelung der Rostwalze "1. Die Außenflächen 9.1 der Mittelroststäbe 5 verlaufen
dabei auf parallelen, umlaufenden Kreisbahnen (Rostbrennbahnen), zwischen denen sich Luftschlitze β befinden. (Figur 1).
Die Mittelroststäbe 5 haben im wesentlichen T-förmigen Querschnitt,
ihr Längsschnitt stellt im wesentlichen einen Kreisringausschnitt dar, dessen äußere Begrenzungslinie dem Umfang
der Rostwalze 1 folgt. (Figur 3 und Figur 4).
An den Enden der Mittelroststäbe 5 (= Roststabfüße 7) sind Aus sparungen 8, in die die Roststabträger 4 eingreifen. Die Außen
fläche 9·1 eines Roststabkopfes 9 ist glatt und eben, - sie bildet einen Teil der Rostbrandfläche -, und seine Seitenflächen9.2
sind glatt und verlaufen gradlinig. Die aneinander stoßenden Seitenflächen 9·2 zweier axial benachbarter Mittelroststäbe
5 werden von Abstandshaltern 10, die sich beidseitig 'an den Längsseiten der Mittelroststäbe 5 befinden, auf Abstand
gehalten; so entsteht zwischen ihnen der Luftschlitz 6. Die
Stoßflächen 10.1 der Abstandshalter 10 sind glatt und eben. Die Kühlrippenoberfläche des Mittelroststabes 5, das ist der
Teil seiner Oberfläche, an dem die Verbrennungsluft auf dem We zum Brennstoffbett vorbeistreicht, also die unverdeckte Oberfläche
im Innern der Rostwalze 1, beträgt mindestens das 8-fache seiner Brennbahnfläche (= Außenfläche 9.1).
In regelmäßigen axialen Abständen werden die umlaufenden Rostbrennbahnen
von Pestpunktstäben 11 gebildet (Figur 1), die anstelle der eingehängten Mittelroststäbe 5 am Roststabträger 4
festgeschraubt sind. Sie.arretieren die Mittelroststäbe 5, und da die Roststabträger 4 im Bereich der Pestpunktstäbe 11 unter
brochen sind, wird die Rostwalze 1 so in Segmente aufgeteilt.
Die Pestpunktstäbe 11 sind in Längsrichtung ebenfalls entsprechend
dem Umfang der Rostwalze 1 gekrümmt (Figur 5). An der Stirnseite haben sie einen Vorsprung 12, der nach der Montage
in eine entsprechende Aussparung 13 am Fußende des radial benachbarten Pestpunktstabes 11 einpaßt. Die Einpassung erstreck
sich, über die ganze Breite des Pestpunktstabes 11, so treten 'keine durchgehenden vertikalen Spalte an der übergangstelle
zwischen zwei Pestpunktstäben 11 auf. So wird die Einpassung gegen das Durchlaufen von flüssigen Metallen abgesichert.
Die Brennfläche 15 der Pestpunktstäbe 11 weist zusätzlich öff'
nungen 16 für die Verbrennungsluft auf.
COPY J
OrWGiiMAL INfPECTED
Es 1st möglich, beim Aufbau einer Rostwalze 1 Roststäbe 5 unterschiedlicher
Breite zu verwenden, z.B. schmalere Mittelroststäbe im mittleren Bereich der Rostwalze als in ihren Randbereichen
(Figur 2), so läßt sich die Zuführung der Verbrennungsluft in das Brennstoffbett quer zur Transportrichtung gezielt
steuern. Ebenso ist es möglich, die einzelnen Rostwalzen 1 eines Walzenrostes mit unterschiedlich aufgebauten Rostbelägen
zu versehen, um zusätzlich die Verbrennungsluftzuführung in
Transportrichtung des Mülls zu optimieren.
Im Betrieb rotieren die einzelnen Rostwalzen 1 in Richtung des Abstiegs. Der Müll wird der obersten Rostwalze 1 zugegeben, er
• ■ wird während der Verbrennung weitertransportiert und umgewälzt.
Die Verbrennungsluft strömt axial in die Rostwalzen 1 ein und .tritt radial durch die Luftschlitze 6 und die öffnungen 16 in
den Pestpunktstäben 11 auf der oberen Seite (Feuerraumseite) aus. Auf· dem Weg streift sie an den Kühlrippen der Mittelroststäbe
5 vorbei, kühlt diese ab und erwärmt sich. Durch die große Kühlrippenoberfläche ist ein guter Wärmeübergang garantiert,
so daß auch bei hohem Sperrmüllanteil die Mittelroststäbe 5 ausreichend gekühlt werden. Durch die so erreichte geringere
Temperatur des Rostbelags während der Verbrennung wird der Verschleiß wesentlich verringert, und damit verlängern sich
die Standzelten der Roststäbe erheblich.
·
Während des Betriebs werden die Rostwalzen 1 über ihre axiale Länge unterschiedlich belastet. Dies führt zu Relativbewegungen
der Mittelroststäbe 5 entlang der Rostbrennbahnen gegeneinander. So wird ein Verstopfen der Luftschlitze 6 durch anbackende
Metalle verhindert.
Zum Auswechseln, bei Beschädigungen oder routinemäßig infolge
des-Verschleißes,'lassen sich die Pestpunktstäbe 11 von der
Feuerraumseite her lösen. Die eingehängten Mittelroststäbe 5 können anschließend einfach herausgezogen und ersetzt werden. Das führt zu einer wesentlichen Verkürzung der durch Reparaturen am .Rostbelag.bedingten Stillstandszeiten des Walzenrostes.
Feuerraumseite her lösen. Die eingehängten Mittelroststäbe 5 können anschließend einfach herausgezogen und ersetzt werden. Das führt zu einer wesentlichen Verkürzung der durch Reparaturen am .Rostbelag.bedingten Stillstandszeiten des Walzenrostes.
Claims (6)
- Krefeld, den 27-4
Tl-TH/kü Ά 83/04Deutsche Babcock Anlagen
Aktiengesellschaft
Duisburger Str. 375
Oberhausen 1Patentansprüche .• 1. Walzenrost für Müllverbrennungsanlagen, mit zyllnderförrai gen Hohlwalzen (Rostwalzen), deren Ummantelung (Rostbelag / ' λ · Im wesentlichen von Roststäben mit folgenden Merkmalenν (Mittelroststäbe) gebildet wird, 'a) sie sind quer zwischen zur Walzenachse parallelen Rost stabträgern eingehängt-, wobei zwischen zwei In Achsrli.j tung nebeneinanderliegenden Mittelroststäben ein Luftschlitz besteht,b) die Seitenflächen der Roststabköpfe sind glatt und ver laufen gerade, ·dadurch gekennzeichnet,
15c) daß die beiden Längsseiten der Mittelroststäbe (5) Abstandshalter (10) mit ebenen und glatten Stoßflächen
(10.1) aufweisen,- und daß zwischen dem Roststabträger (4) und dem Roststabfuß (7) des Mittelroststabes (5) Spiel herrscht, das bei Betriebstemperatur mindestens 1 mm beträgt. - 2. Walzenrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der Kühlrippenoberfläche eines Mittelroststabes (5) zu seiner Brennbahnfläche mindestens 8:1 beträgt.
- 5' 3· Walzenrost nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rostwalze (1) im Bereich ihrer seitlichen Ränder breitere Mittelroststäbe (5) aufweist als in ihrem mittle-.' ren Bereich.·
- 4. Walzenrost, insbesondere nach einem der Ansprüche 1' - 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei den Rostwalzen (1) entlang paralleler Umfangskreise die Mittelroststäbe (5) durch Pestpunktstäbe (11) ersetzt sind, die an ihrer Fußseite auf dem Roststabträger (4) mit einem von der Außenseite (Feuerraumseite) lösbaren Verbindungselement (14) befestigt sind und eine Aussparung (13) aufweisen, in die ein Vorsprung (12) an der Stirnseite des radial angrenzenden Pestpunktstabes (11) eingepaßt ist.
- 5· Walzenrost nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennfläche (15) des Pestpunktstabes (11) öffnungen (16) aufweist.
- 6. Walzenrost nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einpassung des Vorsprungs (12) an der Stirnseite in die Aussparung (13) an der Pußseite über die ganze Breite des Pestpunktstabes (11) erfolgt.
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