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DE8813484U1 - Vorrichtung zum Lagern und Transportieren von Flüssigkeiten - Google Patents

Vorrichtung zum Lagern und Transportieren von Flüssigkeiten

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Publication number
DE8813484U1
DE8813484U1 DE8813484U DE8813484U DE8813484U1 DE 8813484 U1 DE8813484 U1 DE 8813484U1 DE 8813484 U DE8813484 U DE 8813484U DE 8813484 U DE8813484 U DE 8813484U DE 8813484 U1 DE8813484 U1 DE 8813484U1
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DE
Germany
Prior art keywords
container
film bag
film
bag
liquid
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Expired
Application number
DE8813484U
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE8813484U priority Critical patent/DE8813484U1/de
Publication of DE8813484U1 publication Critical patent/DE8813484U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D77/00Packages formed by enclosing articles or materials in preformed containers, e.g. boxes, cartons, sacks or bags
    • B65D77/04Articles or materials enclosed in two or more containers disposed one within another
    • B65D77/06Liquids or semi-liquids or other materials or articles enclosed in flexible containers disposed within rigid containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

Sexte Z
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zua Lagern und Transportieren von Flüssigkeiten, insbesondere von Klebstoffen und dergleichen, umfassend einen festen Behälter mit öffnungen zum Befallen und/oder Entleeren des Behälters.
In der Industrie werden in großem Umfange Flüssigkeiten, beispielsweise Farben, Lacke, Klebstoffe und dergleichen, verwendet, wobei die eigentlich aktiven Grundstoffe in Lösungsmitteln gelöst oder in Dispersionsmitteln dispergiert sind. Die Behälter, in denen diese Flüssigkeiten gelagert und transportiert werden, bestehen aus Stahlblech oder aus Kunststoff. Insbesondere die Kunststoffbehälter für größere Gebinde sind auf handelsüblichen Euro-Paletten aufgestellt und mit einem kräftigen Stahlgitter als Transportschutz umgeben.
Die handelsüblichen Lager- und Transportvorrichtungen sind als Einweg-Behälter konzipiert und werden nach Gebrauch zusammen mit ihrem Restinhalt entsorgt, meist als Sondermüll. Eine Innenreinigung der Behälter ist nicht möglich. Scharfe Auflagen der Behörden zum Gewässerschutz sowie praktisch unvermeidliche Vermischungen von alten und neuen Flüssigkeiten lassen dies nicht zu.
Ein weiteres Problem bei der Verwendung der herkömmlichen Behälter entsteht dadurch, daß bei abnehmendem Fülletand die Flüssigkeit insbesondere an den Randzonen durch die Einwirkung der nachströmenden Luft hart wird. Die so gebildeten Festkörper fallen oft in die Beetflüssigkeit und führen au Verarbeitungsproblemen.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Lagern und Transportieren derartiger Flüssigkeiten dahingehend zu verbessern, daß eine Mehrfachverwendung möglich ist, ohne daß sich Reste der verbrauchten Füllung mit einer neuen Füllung vermischen können.
Diese Aufgabe wird b«i einer gattungsgemäßen VorricLtung dadurch gelöst, daß im Inneren des Behälters ein Folienbeutel angeordnet ist, dessen Form etwa der Form des Behälters entspricht und der mit Anschlußstutzen ausgerüstet ist, die die dichte aber lösbare Befestigung des Folienbeutels im Behälter ermöglichen.
Damit ergeben sich die Vorteile, daß die für Lagerung und j Transport bestimmten Behälter mit den Flüssigkeiten selbst
nicht mehr in Berührung gelangen, also sauber bleiben und
deshalb problemlos mehrfach verwendet werden können, während : ftie Flüssigkeiten und vor allem deren Reste von den leichten
und preiswerten Fol*enbeutel aufgenommen werden, der durch die Behälteröffnungen eingesetzt und entnommen und einfach entsorgt werdec kenn.
Vorzugsweise besteht der Folienbeutel aus einem Polyolefin, insbesondere aus long-lined Hochdruck-Polyethylen (LLDPE). Dieses Material ist preiswert, einfach zu verarbeiten, insbesondere zu einem Beutel zu verschweißen, gegen eine Vielzahl von Flüssigkeiten resietent und vor allem ohn* Probleme zu entsorgen. Die Art der Entsorgung wird ausschließlich bestimmt von den im Foll«nbeutel Eurückbleibenden Resten der Flüssigkeit.
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In Sonderfällen, wenn die Aft der FlUiüigkeit ·&bgr; erfordert, können auch sogenannte Koex-Folien, dae sind Verbundfolien •üb «wei unterschiedlichen Materialien, oder metallisierte Folien verwendet werden.
Vorzueauoiaa uoiaon dia Ansshluilsi^utzen dee Folienbeutels einen Klemmflansch auf. Dieser Klemmflansch dient dazu, eine ausreichend feste Halterung des Folienbeutels im Lager- und Transportbehälter zu gewährleisten, da andere Befestigungen nicht vorgesehen und auch nicht nötig sind. Außerdem können die handelsüblichen Auelaufsysteme praktisch ohne Änderungen weiterverwendet werden.
Gemäß einer besonders bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist der Folienbeutel im Bereich des Einf'üllstutzens mit einer Vorrichtung zum vorzugsweise luftdichten Verschließen des EinfUlistutzens ausgerüstet. Dadurch kann nach dem Befüllen die Einfüllöffnung verschlossen werden. Wird Anschließend Flüssigkeit, entnommen, kann jetzt keine Luft mehr an die Flüssigkeit gelangen. Die bisher unvermeidlichen Verhärtungen insbesondere an der Flüssigkeitsoberfläche bleiben aus und die Flüssigkeit kann bis zum letzten Rest verarbeitet werden. Gleichzeitig wird auf diese Weise erreicht, daß auch der zu tntsorgende Flüssigkeitsrest minimal bleibt.
Anband der Zeichnung soll die Erfindung in Form von &psgr; Ausfuhrungsbeispielen näher erläutert werden. Es zeigen l Fig. 1 einen Schnitt durch einen Lager- und Transport- |
behälter für Klebstoffe und
Fig. 2 einen vergrößerten Ausschnitt aus dem Behälter der
!UOO
Fig. 1 la Bereich dee Aualaßetutzene.
Fig. 1 zeigt schematisch einen festen Behälter 1, beispielsweise aus Kunststoff, im Querschnitt. Der Behälter 1 ist alt öffnungen 10, 4 versehen. Diese können mit Schraubdeckeln 6 verschlossen werden.
In das Innere des Behälters 1 ist ein Folienbeutel 3 aus einer dünnen Polyethylen-Folie oder dergleichen eingesetzt. Die Befestigung des Folienbeutels 3 im Behälter 1 erfolgt mit Hilfe eines Anschlußetutzens 4, durch den der Folienbeutel 3 auch entleert wird. Der Auslaufstutzen 4 iet beispielsweise mit einem Flansch 9 versehen, der den mechanischen Halt des Folienbeutels 3 im Behälter 1 verbessert.
Vor dem Einfüllen der Flüssigkeit wird der Folienbeutel 3 mit einem Gas, z. B. Luft, aufgeblasen, wodurch er sich an die Behälterwände anlegt. Während des Einfüllens der Flüssigkeit «ird die entsprechende Menge Gas verdrängt.
Im Bereich des Einfüllstutzens 11 ist eine Vorrichtung 12 vorgesehen, mit der der Einfüllstutzen 11 nach dem Befüllen des Folienbeutels 3 abgebunden werden kann. Eine alternative Möglichkeit wäre auch das Verschweißen des Einfüllstutzens 11. Nach dem Abdichten des Einfüllstutzens 11 kann weder Flüssigkeit entweichen noch Luft an die Flüssigkeit gelangen.
Nach Verbrauch des Inhalts des Folienbeutels 3 kann dieser Bit den darin haftenden Resten problemlos durch die Einfüllöffnung 10 aus dem Behälter 1 entnommen und entsorgt werden.
Fig. 2 zeigt einen vergrößerten Aueschnitt aus Fig. 1 im
Bereich der öffnung 2 zum Entleeren des Behälters 1 bzw. des Folienbeutels 3. In die Auslaßöffnung 2 ist ein Hahn S
eingesetzt, mit dessen Hilfe der Behälterinhalt dosiert
kKtfAtfAhan UAwrlttvt Ir*»*»*- &Pgr;&agr;*· AiibI oßef ii^aian A. Hon PnI i onhout.ol &agr;
3 ist zwischen der Auslaßöffnung 2 des Behälters 1 und einem hier zusätzlich eingesetzten Auslaufrohr 8 dicht
eingeklemmt, wobei ein Dichtungsring 7 zusätzlich gegen den
Flansch 9 drückt. Das Auslaufrohr 8 verhindert, daß sich der Folienbeutel 3 vor die Auslaßöffnung 2 legen und diese
verschließen kann.
Nachdem der Behälterinhalt entleert ist, wird die
Verschraubung 6 gelöst und der Hahn 5 abgenommen, so daß der Folienbeutel 3 frei wird und durch die öffnung 10 entnommen
werden kann. Der Behälter 1 selbst steht für eine weitere
Befüllung bereit.

Claims (5)

Schutzaneprüche:
1. Vorrichtung zum Lagern und Transportieren von Flüssigkeiten, insbesondere von Klebstoffen und dergleichen, umfassend einen festen Behälter (1) mit öffnungen (2) zum BefUllen und/oder Entleeren des Behälters (1), dadurch gekennzeichnet, daß im Innern des Behälters (1) ein Folienbeutel (3) angeordnet ist, dessen Form etwa der Form des Behälters (1) entspricht und der mit Anschlußstutzen (4, 11) ausgerüstet ist, die die dichte aber lösbare Befestigung des Folienbeutels (3) im Behälter (1) ermöglichen.
2. Vorrichtung ritch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Folienbeutel (3) aus einem Polyolefin besteht, insbesondere aus long-lined Hochdruck-Polyethylen (LLDPE).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Folienbeutel (3) aus einer Verbundfolie bzw. einer metallisierten Folie besteht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaßstutzen (4) einen Klemmflansch (9) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprache 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Folienbeutel (3) im Bereich des Einfüllstutzens (11) mit einer Vorrichtung (12) zum vorzugsweise luftdichten Verschließen des Einfüllstutzens (11) ausgerüstet ist.
DE8813484U 1988-10-27 1988-10-27 Vorrichtung zum Lagern und Transportieren von Flüssigkeiten Expired DE8813484U1 (de)

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