DE8715751U1 - Falt- und stapelbarer Pappkarton - Google Patents
Falt- und stapelbarer PappkartonInfo
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Description
Daniel Aguilo Pafiisello, S. A. (DAPSA 2 3«
• «» · · * ·.·*.» A 8565-Gbm
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Fait- und stapelbarer Pappkarton
Das Gebrauchsmuster, auf das eich diese Beschreibung bezieht,
soll die aüsschliesslichen Verwertungs- Und Eigentumsrechte im gesamten Inland für einen neuen falt- und ,*
stapelbaren Pappkarton gewährleisten.
Um die mechanischen Eigenschaften von zur Aufbewahrung verderblicher Nahrungsmittel bestimmten Pappkartons zu
verbessern und deren Wirtschaftlichkeit zu erhöhen, wurde ein neues Faltsystem entwickelt, welches nicht nur
die Widerstandsfähigkeit des hohlen Eckpfeilers gegenüber einer Verformung durch Zusammendrücken erhöht, sondern
auch den Zusammenbau des Kartons ausserordentlich vereinfacht und dadurch dessen Kosten öpürbar verringert.
Zur Bildung der Eckpfeiler, die es dem Karton gestatten, das Gewicht der folgenden daraufgestapelten Kartons
samt deren Inhalt zu tragen, wobei diese zentriert gehalten
werden und gleichzeitig ein Zusammendrücken verhindert wird, sind verschiedene Systeme angewandt worden.
In diesem Sinne und unter Verwendung von Wellpappe als Ausgangsmaterial werden äusserst widerstandsfähige Pfeiler
gebildet, ausgehend von einer zweckentsprechenden übereinandergreifenden Faltung einer Folge von Flächen,
welche über die Seite des Kartons hinausragen und welche bei der Bildung des Pfeilers mehrere Kartonstärken
abgeben; bei der genannten aufeinanderfolgenden Faltung von Flächen wird kreisförmig und in derselben Drehrichtung
vorgegangen.
Gegenstand des vorliegenden Gebrauchsmusters ist eine neue Version des Gebrauchsmusters Nummer 266.431
und Nummer 272.042 desselben Antragstellers, sowie des Gebrauchsmusters Nummer 292.019, gleichfalls desselben
2 a Harz 1988
Antragstellers, bei welchem gewisse Verbesserungen eingeführt werden, bestehend aus einer folgerichtigen Abwandlung
bei der Durchführung der übereinandergreifenden Faltung der Folge von Flächen, welche über eine
Seite des Kartons hinausragen, in der Weise, dass die beiden äusseren Flächen über sich selbst nach aussen gefaltet
werden, und zwar in kreisförmiger Weise? aber im
umgekehrten Sinne wie dies gewöhnlich in den vorstehend genannten Gebrauchsmustern durchgeführt wird, wobei der
Vorstoss der darauf zulaufenden Seite zwischen den beiden äusseren heruntergeklappten Flächen eingeschlossen
und mechanisch festgehalten wird, und wobei das Ganze die Hypothenuse eines hohlen Pfeilers in Form eines
dreieckigen Prismas bildet, das aus drei Schichten von Material besteht, um das Gewicht der aufgestapelten Kartons
zu tragen, und die an ihrem oberen Ende aufragen und das Kopfstück bilden, welches mittels einer konventionellen
Buchse den hohlen Eckpfeiler zusammenhält.
Bei dieser Anordnung wird eine Halterippe gebildet, welche dem neuen Pappkarton eine Widerstandsfähigkeit
und Steifigkeit verleiht, die den konventionellen bekannten Pappkartons weit überlegen ist, insofern als
die äusseren Flächen einer Seite miteinander in der Art von Klemmbacken den Vorstoss der darauf zulaufenden Seite
festhalten, wobei sie fest zusammenbleiben und sich festklemmen lassen, indem jeveils eine Plastikbuchse
auf jeden der hervorragenden Pfeiler gesteckt wird, welche die vier Ecken des Pappkartons bilden.
Der neue f alt- und stapelbare Pappkarton bringt spürbare Verbesserungen gegenüber
2 a Mär2 1888
konventionellen Pappkartons, die derzeit bekannt sind,
deren neue Merkmale der Auslegung/ des Aufbaues und der Gestaltung, sowie der Schnelligkeit des Zusammenbaues
und der eich ergebenden Festigkeit einen neuen Hilfsgegenstand grosser Nützlichkeit entstehen lassen,
äer gleichzeitig vom Gesichtspunkt der Konstruktion aus nicht kompliziert ist und die Aufgabe, zu welcher er spezifisch
erfunden wurde, mit grösster Sicherheit und Zweckmässigkeit
erfüllt.
Zum besseren Verständnis des Zwecks und lediglich als Beispiel ist ein Zeichnungsblatt beigefügt. In diesem:
zeigt Abb. 1 die Draufsicht einer der vier Ecken des Aufbaues des Kartons.
Abb. 2 zeigt in perspektivischer Darstellung die in Abb. 1 bezeichnete Ecke während des Faltvorgangs, in welcher
die äusseren Flächen einer der Seiten zu sehen sind, die über dem zweckentsprechend gefalteten Vorstoss der
darauf zulaufenden Seite geschlossen werden, um mechanisch eine Schlinge zu bilden.
Abb. 3 zeigt die Draufsicht der in Abb. 2 bezeichneten Ecke nach Abschluss des Faltvorgangs, woraufhin die Buchse
aufgesetzt werden kann, deren innere Wände die Schlinge zusammenhalten; hierdurch wird vermieden, dass die Kartons
wieder auseinanderfallen; die Zeichnung zeigt ein Beispiel der praktischen Durchführung des FaItens.
Abb. 4 zeigt in perspektivischer Darstellung eine der
vier Ecken des Kartons, wobei die Buchse bereits angebracht ist, die den hohlen Eckpfeiler bedeckt und zusamhält.
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Wie in Abb» 1 gezeichnet, sehen wir eine der vier Ecken
des Aufbaues des Kartons aus Wellpappe, welche die beiden aufeinander zulaufenden Seiten (1) und (2) umfasst,
eine (2) verlängert über drei Flächen (3), (4) und (5),
seitlich miteinander verbunden durch nach innen gerichtete Faltlinien (6) und (7), ausgenommen Fläche (5), die
den äusserEten Platz einnimmt und deren Faltlinie JS)
nach aussen weist, derart, dass bei Faltung der Seiten
(1) und (2) um 90° in Bezug auf den Boden (20) des Kartons die erste Fläche (3), die schmäler ist als die beiden
anderen Flächen (4) und (5), gefaltet um 90° im Schnitt eine Kathete (15) darstellt, während die anderen
beiden äusseren Flächen, die breiter sind, die Hypothenuse (14) bilden, sobald die Fläche (5) auf die Fläche
(4) auf der Faltlinie (8) nach aussen umgeschlagen wird, geräss Abb. 2.
Die andere Seite (1) des Pappkartons besitzt einen stufenförmigen Absatz (9), der zusammen mit einem weiteren
stufenförmigen Absatz (10) der darauf zulaufenden Seite und dem oberen Teil der drei Flächen (3), (4) und
(5) gefaltet das Kopfstück bildet; seitlich und in de* Richtung auf den inneren Teil des stufenförmigen Absatzes
(9) der Seite (1) hin befindet sich ein Vorstoss (11), welcher zweckentsprechend um 45° zum Inneren des Kartons
hin gefaltet zwischen den beiden pusseren Flächen (4) und (5) untergebracht wird, gebildet beim Vorgang des
Zusammenbaues des Kartons, womit eins Halterippe (12)
geformt wird, welche mit dem neuen bsschriebenen Pappkarton den hohlen Eckpfeiler (13) in Form eines dreisaitigen
Prismas bildet.
3. Märe 1058 I
Dieser neue Pappkarton verleiht dem Pfeiler (13) eine weit
höhere Druckfestigkeit als bei jenen Kartonpfeilern, die durch aufeinanderfolgendes Falten erzielt werden, insofern
als die Hypothenuse (14) eine dreifache Materialdicke erhält/ indem diese den Vor&egr;toss (11) der
Seite (1) umfasst, der zum Zwecke des Befestigens der Buchse (16) gleichzeitig das Material auf dreifache
Dicke verstärkt; auf Grund all dessen weist der hohle Eckpfeiler (13) eine bislang nicht bekannte Steifigkeit
auf.
Um ein zufälliges Auseinanderfallen des Kartons zu vermeiden, wird eine hohle Plastikbuchse (16) aufgesetzt,
welche den Pfeiler (13) mittels des Kopfstücks zusammen- | hält; die Buchse (16) in Form eines dreiseitigen Prismas |
ist an ihren Innenwänden jeweils mit Zähnen ausgestattet, f welche das Einschieben erleichtern, jedoch ein zufälliges
Auseinanderfallen verhindern, sobald diese Zähne in den jeweiligen winkelförmigen Einschnitten (17) einrasten,
die an den Seiten des Kopfstücks angebracht sind.
Die Buchse (16) ist an ihrer Deckfläche mit einer
Warze (18) in Form eines darüber hinausragenden Kegel- &Iacgr;
stumpfes versehen, welcher über den geometrischen Mittel- | punkt der genannten Buchse (16) sich erhebt und der im
Zustand der Stapelung in die Feststellöffnung (19) versenkt
wird, welche auf dem Boden (20) des Kartons und in diagonalem Sinne angebracht ist, übereinstimmend mit der
Basis des hohlen Eckpfeilers (13), wodurch die Zentrierung des unmittelbar darüber gestapelten Kartons ermöglicht
und damit ein ungewolltes Abgleiten verhindert wird.
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Die Umstände des Formate, der Form und des Materials eines jeden einzelnen insbesondere aufgeführten Elements, welche
das Ganze bilden, sind variabel, wobei alles das verändert werden kann, was nicht eine Veränderung des Wesentlichen
des in der vorstehenden Beschreibung ausgeführten Gegenstands beinhaltet, wobei diese in ihrem weitrsten
Sinne zu verstehen ist und nicht als eine Beschränkung der Möglichkeiten der Ausführung.
♦ · 4 #4 »
Claims (3)
- PATENT- UND RECHTSANWÄLTEBARDEHLE · PAGENBERO -'DOST · AL1KENBURQ --!fROHWITTER · GEISSLERHE CHTfc ANWÄLTE PATENTANWÄLTEJOCHEN PAOENBERO mmum haavato HEINZ BARDEHLEBERNHARD FROHWITTER mil·*« WOLFGANG A. DOST &mgr; öpl -cmem ·BERNHARD H. OEISSLER w» m* ot^-nnt Mctiowu) · ·· UDO W. ALTENBUROJÜRGEN KROHER wmllm oueew»umv WALTER HOFFMANNTATJANA KOWAL-WOLK da &mgr; MICHAEL WALLINOER w»POSTFACH 66 06 20.8000 MÜNCHEN &bgr;&bgr; TELEFON (089) BB0361 TELEX 522 7 B1 peel d TELEFAX (089) 9B8763 TELETEX 2627-898826 - BPOAFO HYPOBANK MUC 6B60130600 (BLZ 70020001) POA MUC 38737-806 (BLZ 7001OOB") BÜRO OALILEIPLATZ1. BOOO MÜNCHENDatum 23. März 1988 A 8564-GbmSCHUTZANSPRÜCHE :1 · FaIt- uiK1 stapelbarer Pappkarton, der in jeder Ecke einen widerstandsfähigen Pfeiler enthält, der sich durch das Aufeinanderfalten von drei Flächen ergibt, welche über die Seite des Kartons hinausragen, wobei sich das untere Ende dieses Pfeilers auf den Boden des Kartons aufstützt und die Befestigungsöffnung umgibt, während das obere Ende zusammen mit einem Vorsprung und dem Vorstoss der darauf zulaufenden Seite in eine hohle Buchse aus Kunststoff ein-geführt wird, offen an ihrer unteren Basis und in Form eines dreiseitigen Prismas, auf deren Deckfläche sich eine Warze erhebt, auf welcher der unmittelbar darüber gestapelte Karton zentriert wird, dadurch gekennzeichnet, dass die drei Flächen, welche die Seite des Kartons verlängern, voneinander durch Faltlinien nach innen hin getrennt sind, mit Ausnahme der äussersten Fläche, deren Faltlinie nach aussen weist, derart, dass die erste, schmälere Fläche im Schnitt eine Kathete bildet, während die beiden anderen äussereh, breiteren Flächen, eine über die andere und nach aussen hin gefaltet, miteinander und zusammen mit einem Vorstoss , welcher zwischen diesen ruht, die Hypothenuse bilden; der Vorstoss, um 45° gefaltet, um zwischen den äusseren■ I a · c a-df '1 I ™ I ■2 3. März 1988Flüchen untergebracht werden zu können, springt aus der komplementären Seite des Kartons vor, und zusammen mit dem stufenförmigen Absatz, der auf der anderen Seite heraussteht, wird somit insgesamt ein neues System des FaI-B tens und der nachfolgenden Fixierung des hohlen Eckpfeilers in Form eines dreiseitigen Prismas gebildet, dessen Querschnitt ?weckentsprechend als Katheten einfache Materialstärken aufweist, wobei die Hypothenuse durch eine dreifache Materialstärke ausserordentJich verstärkt wird, was seinerseits ein festeres Zusammenhalten gewährleistet.
- 2. FaIt- und stapelbarer Pappkarton gemäss Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass nach derartiger Bildung des hohxen Eckpfeilers in Form eines rechteckigen Prismas dasselbe durch die Anbringung einer hohlen Buchse in Form eines dreiseitigen Prismas unbeweglich festgehalten wird, wobei die inneren Wände der letzteren den hohlen Eckpfeiler umschliessen und diesen festklemmen, wodurch ein unbeabsichtigtes Auseinanderfallen des Kartons verhindert wird; ferner sind die inneren Wände der Buchse jeweils mit Sperrzähnen versehen, welche im Augenblick des Zusammenbaues deren Einschieben erleichtern, bis sie in den winkelförmigen Einschnitten einrasten, die in den Seiten des Kopfstücks angebracht sind, und die zum Festhalten der Buchse beitragen und deren unbüabsichtigtes Abfallen verhindern. Die Buchse wird so weit eingeschoben, bis ihr hohler Boden auf der Höhe des Kopfstücks auftrifft.
- 3. FaIt- und stapelbarer Pappkarton gemäss dem vorstehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckfläche der Buchse eine daraur" angebrachte Warze in Form eines Kegelstumpfes aufweist, die aus dem geometrischen Mittelpunkt dierer Buchse aufragt und die bei der Stapelung in die Feststellöffnung versenkt wird, die im Boden des Kartons und im diagonalen Sinne in Übereinstimmung mit der Basis des hohlen Eckpfeilers angebracht ist? hierdurch wird die Zentrierung des unmittelbar darüber gestapelten Kartons ermöglichst und somit ein Herabgleiteti verhindert*
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