DE8715743U1 - Kabine, insbesondere Fernsprechhäuschen - Google Patents
Kabine, insbesondere FernsprechhäuschenInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H1/00—Buildings or groups of buildings for dwelling or office purposes; General layout, e.g. modular co-ordination or staggered storeys
- E04H1/12—Small buildings or other erections for limited occupation, erected in the open air or arranged in buildings, e.g. kiosks, waiting shelters for bus stops or for filling stations, roofs for railway platforms, watchmen's huts or dressing cubicles
- E04H1/14—Telephone cabinets
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Description
-A-
Kabine, insbesondere Fernsprechhäuschen
Die Erfindung betrifft eine Kabine, insbesondere Fernsprechhäuschen,
mit Rückwand, zwei Seitenwänden, Frontwand mit Türe sowie Bodenständer und Dach, wobei einzelne oder alle
dieser Elemente aus Formteilen, insbesondere aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) bestehen.
Kabinen, insbesondere Fernsprechhäuschen bekannter Art weisen im Bereich ihrer in der Regel doppe!schaligen Rückwand
nahe den vertikalen Längseckenbereichen in regelmäßigen Abständen Werkstoffverdickungen, sogenannte "Sterne", als
Schraubenaufnahmen auf. Die Seitenwände sind mit dort eindrehbaren Schrauben an der Rückwand befestigt, wozu die Seitenwinde
im Bereich der Befestigungen entsprechende Winkel benötigen. Solche Anschraubwinkel sind, sofern es sich bei
den Seitenwänden ebenfalls um Formteile handelt, direkt an diesen angebracht, so daß die Montage an sich recht einfach
ist. Nachteilig ist jedoch, daß man in der Verwendung der Seitenwände sehr beschränke ist. So ist es nicht oder jedenfalls
nicht ohne weiteres möglich, bei den bekannten Kabinen als Seitenwände etwa eine Nurglaswand zu verwenden.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Kabine, insbesondere Fernsprechhäuschen, der im Ober
begriff des Anspruches 1 näher umrissenen Art verfügbar zu
machen, die so gestaltet ist, daß mit der Rückwand die unterschiedlichsten Seitenwände wahlweise verbunden und auch im
Reparatur- oder Austauschfall leicht ausgewechselt werden
können.
- 5 -
Die Erfindung löst diese Aufgabe im wesentlichen und in erster Linie dadurch, daß das Rückwandelement in seinen
beiden Längseckenbereichen mit Doppelanschlußschenkeln für die lösbare Befestigung der Seitenwandelemente ausgerüstet
ist, die in zwischen den Schenkeln ausgebildete Taschen einfechiebbar
sowie darin form- und/oder kraftschlüssig gehalten
Bind .
Die Rückwand stellt mit den an ihr angebrachten Doppelanschlußschenkeln
Einschubaufnahmen für Seitenwandelemente bereit, die selbst ohne jegliche Befestigungsmittel oder aber
mit einfachen Bohrungen etwa für den Durchgriff von Befestigungsschrauben,
ausgerüstet sein können. Es ist nicht mehr erforderlich, an den Seitenwänden Anschraubwinkel vorzusehen.
Damit wird es möglich, verschiedenartig ausgebildete Seitenwände wahlweise mit dem RUckwandelement verbinden zu
können, so etwa ein plattenförmiges Element aus GFK oder einem
PUR-Integralschaum, eine ggf. mit Fensteröffnungen und darin
eingesetzten Fenstern versehene oder massive Leichtmetallkonstruktion wie auch eine Voll- oder Nurglasscheibe. Sowohl
die Verbindung der Seitenwandelemente mit dem Rückwandelement als auch ein Austausch eines Seitenwandelementes gegen ein
anderes ist einfach ausführbar.
In näherer Konkretisierung der Erfindung kann die Rückwand gemeinsam mit jeweils einem der Doppelanschlußschenkel
einstückig und werkstoffeinheitlich geformt sein, während der jeweils zweite Schenkel als separates Formteil ausgebildet
und mit der Rückwand fest verbunden, insbesondere verklebt oder verschweißt ist. In der Regel ist ein Rückwandelement
also aus drei Einzelelementen zusammengesetzt, was es erlaubt,
im Innern der Qoppelanschlußschenkel Hinterschneidungen auszubilden,
die einstückig nicht formbar wären. In diesem Zusammenhang können die zweiten Schenkel jeweils einen rückwandparalleien
Befestigungsschenkel aufweisen, der von einer an der
Rückwand ausgesparten Einsenkung aufgenommen ist. Die um die beiden zusätzlichen Schenkel vervollständigte Rückwand
erscheint somit insgesamt als homogenes wie einstückig geformtes Bauteil.
Zweckmäßig ist es, wenn die Doppelanschlußschenkel mit Bezug zueinander federbar angeordnet und/oder ausgebildet
sind, weil sie dann als Klemmschenkel fungieren und die Seitenwand insbesonGcre kraftschlüssig zwischen sich spannen können.
Mit weiterem Vorteil ist. einer der Schenkel, vorzugsweise
der innere, von in den mderen Schenkel eindrehbaren Spannschrauben
durchgreifbar und die bezüglich der Rückwand jenseits der Spannschrauben liegenden Schenkelenden sind als
Klemmschenkel ausgebildet. Zur Schonung der Stitenwandeiemente,
insbesondere solcher aus empfindlichem Material, ist es vorteilhaft, wenn innenseits der Klemnschenkel elastische
Polster vorgesehen sind, zwischen denen das Seitenwandelement
kraftschlüssig aufnehmbar ist.
Für den Fall, J_.3 die Seitenwandelemente nicht klemm-
oder kraftschlüssig zwischen den Doppelar.achlußschenkeln,
sondern formschlüssig darin gehalten werden sollen, ist es vorteilhaft, wenn einer der Schenkel, vorzugsweise der innere,
Durchgangsöffnungen für in den anderen Schenkel eindrehbare Befestigungsschrauben aufweist, die zugleich das V/andelement
durchgreifen. Auf diese Weise ist es z.B. besonders einfach, eine Massiv-Seitenwand oder eine als Rahmenelement ausgebildete
Seitenwand etwa aus Kunststoff oder Leichtmetall einfach, sicher und dennoch leicht austauschbar mit der Rückwand bzw.
dem Rückwandelement zu verbinden.
Sowohl für die klemm- bzw. kraftschlüssige als auch für die formschlüssige Halterung der Seitenwandelemente zwischen
den jeweiligen Doppelanschlußschenkeln des Rückwandelementes kann es im übrigen vorteilhaft sein, wenn die Doppelanschlußschenkel
an ihren freien Enden jeweils zueinander weisende Abwinklungen ausbilden, die ggf. unter Druck an die
Flächen der Wandelemente anlegbar sind. Diese einwärts weisenden Abwinklungen bilden einen dichten oder leicht abdichtbaren
exakten Übergang v,om PUckwandelement zu den Seitenwandelementen.
Schließlich besteht ein weiterer Vorteil darin, daß die Doppelanschlußschenkel auch bei zwischen ihnen aufgenommenem
Seitenwandelement einen vertikal durchgehenden Hohlraum ausbilden, der beispielsweise einen gegen äußere Einflüsse
abgeschirmten Kabelverlegeraum ausbildet oder auch zur Unterbringung kleiner Geräte geeignet ist.
Die Erfindung wird nachfolgend im einzelnen unter Bezugnahme auf die Zeichnung noch näher erläutert. In der Zeichnung
veranschaulicht
Fig. 1 in schaubildlicher Wiedergabe die Zuordnung zweier Seitenwandelemente zu einem RUckwandelement,
Fig. 2a ein Detail im Verbindungsbereich bei formschlüssiger Aufnahme eines Seitenwandelementes und
Fig. 2b eine entsprechende Darstellung einer klemmschlüssigen Seitenwand-Halterung am Rückwandelement.
Fig. 1 zeigt als Bestandteile einer insgesamt nicht dargestellten Kabine, insbesondere eines Fernsprechhäuschens,
ein Rückwandelement 10 und zwei Seitenwandelemente 11 und
12. Das Rückwandelement 10 besteht aus der eigentlichen Rückwand 13 und in dessen Längseckenbereichen 14 angeordneten
Doppelanschlußschenkeln 15/16. Der jeweils innere Schenkel 15 sei beim Ausfuhrungsbeispiel stoffschlüssig und werkstoffeinheitlich
bei der Formung der Rückwand 13 mit dieser erzeugt, während der jeweils äußere Schenkel 16 als gesondertes
Formteil hergestellt und anschließend mit der Rückwand 13 verbunden wird. Dies geschieht vorzugsweise in formschlüssiger
Anpassung längs einem in Fig. 2b eingetragenen Linienzug 17. Ein Anschlußschenkel 16a des äußeren Schenkels 16 greift
in eine entsprechend lange und entsprechend tiefe Ausnehmung bzw. Absatzstufe der Rückwand 13 ein. Längs der Linie 17 wird
eine Klebe- oder Schweißverbindung hergestellt.
Die jeweiligen Doppelanschlußschenkel 15/16 bilden zwischen sich eine beim Ausführungsbeispiel nach oben unc? unten
sowie in Horizontalrichtung offenen Raum zum Einschieben und zur Halterung der Seitenwandelemente 11 und 12 aus.
In Fig. 2a ist eine formschlüssige Schraubbefestigung
und in Fig. 2b eine klemm- oder kraftschlüssige Verbindung dargestellt.
Die jeweils äußeren Schenkel 16 der Doppelanschlußschenkel
15/16 weisen an ihren Innenseiten in vorzugsweise regelmäßigen Höhenabständen Werkstoffverdickungen 19, sogenannte
"Sterne" auf, in die Schrauben 20 von der Innenseite des Elements her eindrehbar sind.
Im Falle der formschlüssigen Verbindung nach Fig. 2a weisen die inneren Schenkel 15 in den Schraubbereichen Durchgangsöffnungen
21 für die Schrauben 20 auf, die zugleich entsprechende Bohrungen des jeweiligen Seitenwandelements
12 durchdringen.
Im Falle der klemmschlüssigen Verbindung nach Fig. 2b weisen die inneren Schenkel 15 nur Werkstoffeinsenkungen
22 mit Schranbenrchaftdurchgriffsbohrungen auf, so daß bei
Betätigung der entsprechenden Klemmschraube 20 die beiden in gewissem Maße federelastisch ausgebildeten und/oder angeordneten
Schenkel 15, 16 gegeneinander spannbar sind. In einem der Rückwand 13 entfernt liegenden Bereich der Schrauben
20 sind an den Innenseiten der Schenkel 15 und 16 elastische Polster 23, vorzugswsise Elastomerprofile, angeordnet,
die auch dem Schutz der Außenflächen des Seitenwandelementes 11 dienen.
Bei beiden Ausführungsbeispielen sind an den von der Rückwand wegweisenden Enden der Schenkel 15 und 16 zueinander
gekehrte Abwinklungen 24, 25 vorgesehen, die gegen die Außenflächen der Wandelemente 11, 12 anlegbar sind. Hierdurch
entsteht ein exakt begrenzter, ggf. durch Gummi- oder Kunststoff dichtleisten vervollständigbarer Abschluß bzw. Übergang.
Bei bezüglich Druckkräften unempfindlichen Materialien für die
Seitenwandelemente 11 und 12 können die Abwinklungen 24 und auch gewissermaßen als Spannzangen wirken.
• fe · 11··
- 10 -
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist die Seitenwand 11 als massive Platte dargestellt. Sie kann aus einer Kunststoff-
oder Metall-, insbesondere Leichtmetallplatte oder aber auch aus Acrylglas oder Silikatglas bestehen. Demgegenüber
ist das Seitenwandelement 12 als Rahmenelement zur Aufnahme einer Scheibe beispielhaft gezeigt.
Die dargestellte, beschriebene und beanspruchte .Anordnung
ermöglicht in einfacher Weise den Anschluß von Seitenwandelementen
11, 12 an das Rückwandelement 10 und auch den Austausch solcher Seitenwandelemente sowie die Verwendung unterschiedlich
gestalteter Seitenwandelemente. Bezüglich der verwendbaren Seitenwandelemente 11 und 12 besteht lediglich
die Zweckmäßigkeit, daß sie, zumindest in ihrem Eingriffsbereich in den Raum zwischen den Doppelanschlußscher.keln 15,
16 annähernd gleiche Stärke besitzen.
Schließlich besteht bei der erfindungsgemäßen Konstruktion
noch der Vorteil, daß der zwischen den Doppelanschlußschenkeln 15/16 sowie zwischen dir Zone der Schraubenanordnung
und der Rückwand 13 längs durchgehende Hohlräume 18 gebildet werden, die sich etwa zur Kabel- oder Leitungsverlegung
anbieten.
Claims (3)
- Dipi.-ing. Harald Ostriga Dipi.-ing. Bernd SonnetWuppertal-Bannen Stresemannstraße 6-8
- W.
AmEuropäischen Patentamt Zugelassen beim Pilcnunwille Oslrigi * Sonnet, Postfach 2013 27, D-5600 Wupperul 2 S/g Kücke & Co. GmbH
Deckershäuschen 50Anmelderin: 5600 Wuppertal 1Bezeichnung derErfindung: Kabine, insbesondere FernsprechhäuschenSchutzansprüche1. Kabine, insbesondere Fernsprechhäuschen, mit Rückwand, zwei Seitenwänden, Frontwand mit Türe sowie Bodenständer und Dach, wobei einzelne oder al]« dieser Elemente aus Formteilen, insbesondere aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß das RUckwandelement (10) in seinen beiden Längseckenbereichen (14) mit Doppelanschlußschenkeln (15/16) für die lösbare Befestigung der Seitenwandelemente (11; 12) ausgerüstet ist, die in zwischen den Schenkeln (15, 16) ausgebildete Taschen einschiebbar sowie darin form- und/oder kraftschlüssig gehalten sind. - 2. Kabine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand (13) gemeinsam mit jeweils einem der Doppel-Pnilpimknnln Credit- u. Vnlksbnnk cCimhll Cnmmcrihiink &Lgr;0. Telefon (0202) 55 7040Kiscn ,-WjIIf)*Hj[I -BaJnICp Wuppciüil - Barmen, Telefax (0202) 5937nsIRL/.1M) 1004.i)44 5(M-4]t -(fll.Z 3.X)MOM) I« 124 · · (fll.Z 330400 01)4 034 »2.1 Tele» S5 &Iacgr;&Igr;2 74 <npn ilanschlußschenkel (15) einstückig und werkstoffeinheitlich geformt ist, während der jeweils zweite Schenkel (16) als separates Formteil ausgebildet und mit der Rückwand (13) fest verbunden, insbesondere verklebt oder verschweißt ist.
- 3. Kabine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnetv daß die zweiten Schenkel (16) jeweils einen rückwandparallelen Befestigungsschenkel (16a^ aufweisen, der von einer ar der Rückwand (13) ausgesparten Einsenkung aufgenommen ist.4. Kabine nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelanschlußschenkel (15/16) mit Bezug zueinander federbar angeordnet und/oder ausgebildet sind.5. Kabine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Schenkel (15, 16), vorzugsweise der innere (15), von in den anderen Schenkel (16) eindrehbaren Spannschrauben (20) durchgreifbar ist und daß die Schenkel (15, 16) Klemmschenkel ausbilden.6. Kabine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß innenseits der Klemmschenkel elastische Polster (23) vorgesehen sind, zwischen denen das Seitenwandelement (11) kraftschlüssig aufnehmbar ist.7. Kabine nach Anspruch 1 eier einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Schenkel (15; 16), vorzugsweise der innere (15), Durchgangsöffnungen (21) für in den anderen Schenkel (16) eindrehbare Befestigungsschrauben (20) aufweist, die zugleich das Wandelement (12) durchgreifen.O. Kabine nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelanschlußscncjnkel (15/16) an ihren freien Enden jeweils zueinander weisende Abwinklungen (24, 25) ausbilden, die, ggf. unter Druck, an die Flächen der Wandelemente (11, 12) anlegbar sind.9. Kabine nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelanschlußschenkel (15/16) auch bei zwischen ihnen aufgenommenem Seitenwandelement (11, 12) einen vertikal durchgehenden Hohlraum (18) ausbilden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8715743U DE8715743U1 (de) | 1987-11-27 | 1987-11-27 | Kabine, insbesondere Fernsprechhäuschen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8715743U DE8715743U1 (de) | 1987-11-27 | 1987-11-27 | Kabine, insbesondere Fernsprechhäuschen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8715743U1 true DE8715743U1 (de) | 1988-01-28 |
Family
ID=6814543
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8715743U Expired DE8715743U1 (de) | 1987-11-27 | 1987-11-27 | Kabine, insbesondere Fernsprechhäuschen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8715743U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19707625A1 (de) * | 1997-02-26 | 1998-08-27 | Harald Georg Mueller | Freistehende kleine Kabine |
-
1987
- 1987-11-27 DE DE8715743U patent/DE8715743U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19707625A1 (de) * | 1997-02-26 | 1998-08-27 | Harald Georg Mueller | Freistehende kleine Kabine |
| US6438902B1 (en) | 1997-02-26 | 2002-08-27 | Harald Georg Muller | Free-standing small cabin |
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