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DE849827C - Vorrichtung zum Sammeln von ausgelegten Torfsoden - Google Patents

Vorrichtung zum Sammeln von ausgelegten Torfsoden

Info

Publication number
DE849827C
DE849827C DEH1935A DEH0001935A DE849827C DE 849827 C DE849827 C DE 849827C DE H1935 A DEH1935 A DE H1935A DE H0001935 A DEH0001935 A DE H0001935A DE 849827 C DE849827 C DE 849827C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
elevators
elevator
collecting
sod
cross conveyor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH1935A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Glinka
Heinrich Horstkamp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HESEPER TORFWERK GES MIT BESCH
Original Assignee
HESEPER TORFWERK GES MIT BESCH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HESEPER TORFWERK GES MIT BESCH filed Critical HESEPER TORFWERK GES MIT BESCH
Priority to DEH1935A priority Critical patent/DE849827C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE849827C publication Critical patent/DE849827C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/02Loading or unloading machines comprising essentially a conveyor for moving the loads associated with a device for picking-up the loads
    • B65G65/06Loading or unloading machines comprising essentially a conveyor for moving the loads associated with a device for picking-up the loads with endless scraping or elevating pick-up conveyors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C49/00Obtaining peat; Machines therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Sammeln von ausgelegten Torfsoden Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Sammeln von ausgelegten Torfsoden und bezweckt, eine mechanische Sammelvorrichtung zu schaffen, die die Nachteile der bisher bekannten Vorrichtungen dieser Art vermeidet.
  • Die bekanntesten dieser Sammelvorrichtungen bestehen aus verhältnismäßig steil stehenden Schrägelevatoren von der ganzen Breite des Trockenfeldes bzw. Trockenfeldabschnittes, die mittels Rechenbalken die Soden aufnehmen und dem Querförderer aufgeben. Diese Elevatoren sind mit dem Querförderer bzw. dessen Rahmenkonstruktion starr oder über ein durch Stellspindeln steuerbares Gelenkwerk verbunden und bilden mit ihm ein einheitliches Ganzes.
  • Ihr wesentlicher Nachteil ist der, daß der Aufnehmevorgang unvollkommen verläuft, weil die Lage der Aufnahmeorgane (Rechenbalken) sich den Unebenheiten und der Beschaffenheit des Untergrundes nicht selbsttätig anpassen kann, so daß die Soden häufig von den Aufnahmeorganen nicht erfaßt werden oder umgekehrt die Rechenbalken sich in die Mooroberfläche eingraben, was zum Stillstand der Vorrichtung führt. Die Folgen hiervon sind außergewöhnliche mechanische Beanspruchungen, insbesondere wegen der nicht ausreichenden Unterstützung der schweren Konstruktion während ihres Verfahrens und des sich daraus ergebenden hohen Verschleißes, Kraftbedarfs und einer großen Bruchgefahr.
  • Es ist bereits vorgeschlagen worden, diese Nachteile dadurch zu vermeiden, daß unter Anwendung eines bei sogenannten Torflademaschinen üblichen Prinzips statt eines einzigen Hochförderers von erheblicher Breite eine Mehrzahl von nebeneinanderliegenden, voneinander völlig getrennten und je für sich umlaufenden endlosen Förderern vorgesehen wird, deren jeder für sich um eine allen Elevatoren gemeinsame Querwelle in vertikaler Richtung schwenkbar ist.
  • Die hierdurch erzielte Anpassung an die Bodenunebenheiten, die die Fahrwerke der Elevatoren im Zuge der Vorwärtsbewegung der Maschinen zu überwinden haben, ist jedoch nur eine unvollkommene, weil sie nicht die Bodenunterschiede zwischen den beiden Fahrwerken jedes Elevators berücksichtigt.
  • Gerade diese Unterschiede sind aber die für die Arbeitsweise der Maschine nachteiligsten bzw. gefährlichsten. Wenn das eine der Fahrwerke beim Verfahren der Elevatoren über eine Bodenerhöhung läuft, so hängt das andere zwangsläufig frei in der Luft. Es ergeben sich damit außerordentliche Beanspruchungen sowohl innerhalb des ganzen Elevatoraggregats wie vor allem der Anschlußstelle an die Querwelle, und außerdem erfolgt das Aufnehmen der Soden dann nur einseitig und unvollkommen. Wenn der Elevator unter diesen Umständen einen Sodenhaufen angreift, so ist die durch Aufruhen des Fahrwerks auf den Boden unterstützte Seite den Beanspruchungen beim Eindringen des Rechenbalkens in den Haufen nicht gewachsen.
  • Diese Nachteile zu vermeiden, ist Zweck der Erfindung, gemäß der bei einer Anordnung der vorstehend beschriebenen Bauart jeder der Elevatoren mit der festen Konstruktion des Querförderers über ein allseitig bewegliches Gelenk und damit sowohl in der Höhen- wie in der Seitenvorrichtung verschwenkbar verbunden ist.
  • Die gewissermaßen kardanische Verbindung der bei der Verschiebung des Querförderers über das Ablagefeld vor diesem hergeschobenen Mehrzahl von Einzelelevatoren mit dem Querförderer ermöglicht deren völlige Anpassung an die Unebenheiten und die Beschaffenheit des Untergrundes, d. h. sie schaltet Bruchgefahren und überhaupt Beanspruchungen, die Anlaß zu solchen Betriebsstörungen sein können, völlig aus. Die Einzelelevatoren, die vorzugsweise mit verhältnismäßig flacher Neigung angeordnet sind, können sich sowohl gegenüber ihrer Achsrichtung wie hinsichtlich ihres Neigungswinkels beliebig verschwenken bzw. verwinden, und die die Soden aufnehmenden an den Ketten des Querförderers befestigten Rechenbalken bewegen sich derart immer in der richtigen Lage in bezug auf die Ablagefläche, so daß sie die Soden zuverlässig ergreifen und im Zuge ihrer kontinuierlichen Fortbewegung dem Querförderer zuführen. Am unteren Ende werden die Elevatoren von Stützrollen oder Leerraupen getragen. Der Antrieb der Sammlerketten ist am oberen Ende der Elevatoren angeordnet. Die Ausbildung dieses Antriebs, die ein besonderes Merkmal der Erfindung bildet, wird weiter unten noch beschrieben.
  • Vorzugsweise wird die Fläche des Elevators, über welche die Rechenbalken die Soden nach oben fördern, in an sich bekannter Weise als Sieb, beispielsweise als ein entsprechend weit gelochtes Blech ausgebildet, so daß während des Aufwärtstransports der Soden gleichzeitig der Abreh entfernt wird. Dies wird wirksam erst durch die verhältnismäßig flach stehende Anordnung und damit auch vergleichsweise große Länge der Elevatoren gemäß der Erfindung möglich.
  • Vorzugsweise ist jeder der Mehrzahl von nebeneinander angeordneten Elevatoren mit einem besonderen Antrieb ausgerüstet, wobei die Anordnung zweckmäßig so getroffen wird, daß der Antriebsmotor auf der einen und das Getriebe auf der anderen Seite des Elevators liegt, um derart eine gleichmäßige Verteilung der Massen zu erzielen. Hierbei wird der Motor mit dem Getriebe elastisch, beispielsweise durch eine Drehstabfeder gekuppelt, um dadurch Überlastungen und die sich bei starren Kupplungen ergebenden Bruchgefahren auszuschalten.
  • Statt Einzelantriebe können die nebeneinander angeordneten Elevatoren auch einen gemeinsamen Antrieb erhalten, unter der Voraussetzung, daß die Kupplung der einzelnen Kettenradantriebswellen mit dem Antriebsmotor ebenfalls in der' beschriebenen Weise elastisch ausgebildet ist.
  • Um den wegen der Flachstellung der Elevatoren schon an sich geringen Vorschubwiderstand noch weiter zu verringern, wird eine verhältnismäßig kleine Teilung der die Rechenbalken bewegenden Sammlerketten od. dgl. vorgesehen und es werden dementsprechend auch die Umlenkkettenlosräder vergleichsweise klein bemessen, so daß der Sammlerwalzendurchmesser klein ist und auch die Beanspruchungen der Rechenbalken nur niedrig sind.
  • Damit das Gerät die ganze Ablagefläche beschicken kann, empfiehlt es sich, vor dem Gerät divergierende Leitbleche in vertikaler Anordnung vorzusehen, welche wenigstens den Raum seitlich der Elevatoren, der für die Leerraupen bzw. Räderstiitzrollen benötigt wird, abdecken und die Soden im Zuge der Fortbewegung des Geräts in Richtung nach innen zusammenschieben und den Rechenbalken zuführen. Hierdurch wird es auch möglich, die Zahl der Einzelgeräte, die nebeneinander zur Beschickung eines Querförderers auf einem Ablagefeld vorgesehen werden, zu verringern.
  • Als wirksame Breite der Einzelelevatoren hat sich eine solche von etwa 6 m als zweckmäßig erwiesen, jedoch ist die Erfindung keineswegs hierauf beschränkt.
  • In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des neuen Sodensammlergeräts schematisch dargestellt, und zwar zeigt Abb. I eine Vorderansicht, Abb. 2 eine Seitenansicht und Abb. 3 eine Draufsicht auf das Gerät.
  • In den Abbildungen ist mit a das den Elevator an der zugekehrten Seitenwange f des Querförderers g befestigende dreiachsige Gelenk bezeichnet, welches in der Nähe der oberen Hauptantriebsachse lt des Elevators liegt. Die verschiedenen durch dieses Gelenk, dessen Einzelbeschreibung sich erübrigt, gegebenen Verschwenkungsmöglichkeiten der neuen Vorrichtung sind durch die Pfeile in Abb. I bis 3 angedeutet.
  • Der Elevator, der gemäß dem Ausführungsbeispiel in einer Neigung von etwa 30 angeordnet ist, wird von den auf dem Ablagefeld laufenden Stützrollen oder Leerraupen b getragen. Diese sind vorzugsweise in der Höhe unabhängig voneinander einstellbar, um Unterschieden in bezug auf die Beschaffenheit des Untergrundes, auf dem die eine und die andere dieser Stützrollen läuft, Rechnung tragen zu können.
  • An den Sammlerketten i sind die Rechenbalken k von normaler Ausbildung befestigt, und zwar in vergleichsweise großen Abständen voneinander, beispielsweise sechs je Gerät. Der Boden I des Elevators ist als Siebboden ausgebildet und dient bei der geringen Neigung des Geräts in sehr wirksamer Weise dazu, den unbrauchbaren Abrieb abzusieben, der auf das freie Feld rückwärts des Elevators fällt.
  • Die Anordnung des Antriebs, die oben grundsätzlich beschrieben wurde, ist in Abb. 3 schematisch angedeutet, während die gegebenenfalls vorzusehenden divergierenden Leitbleche, welche die auf einer Fläche von größerer Breite als der Elevator liegenden Soden diesem zuzuführen, nicht dargestellt sind.
  • PAT E N TA N S I' Pv 11 E: I. Vorrichtung zum maschinellen Sammeln von ausgelegten Torfsoden in Gestalt eines über das Trockenfeld bewegten Querförderers, welchem die Soden durch eine Mehrzahl von längs des Querförderers angeordneten, Rechenbalken aufweisenden Elevatoren maschinell aufgegeben werden, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Elevatoren mit der festen Konstruktion des Querförderers durch ein allseitig bewegliches Gelenk (a) sowohl in der Höhen- wie in der Seitenrichtung verschwenkbar verbunden ist.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Scheiben oder Leerraupen (b), die das untere Ende jedes Elevators tragen, unabhängig voneinander höhenverstellbar sind.
    3. Vorrichtung nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Elevatoren Einzelantrieb erhalten, wobei der Motor auf der einen und das Getriebe auf der anderen Seite des Elevators vorzugsweise in der Nähe der oberen Umlenkstelle der die Aufnahmeorgane tragenden Kette angeordnet ist und Motor und Getriebe elastisch, vorzugsweise durch einen Torsionsstab, miteinander gekuppelt sind.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 556 238, 764 425.
DEH1935A 1950-03-09 1950-03-09 Vorrichtung zum Sammeln von ausgelegten Torfsoden Expired DE849827C (de)

Priority Applications (1)

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DEH1935A DE849827C (de) 1950-03-09 1950-03-09 Vorrichtung zum Sammeln von ausgelegten Torfsoden

Publications (1)

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DE849827C true DE849827C (de) 1952-09-18

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ID=7142845

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DEH1935A Expired DE849827C (de) 1950-03-09 1950-03-09 Vorrichtung zum Sammeln von ausgelegten Torfsoden

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DE (1) DE849827C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1216779B (de) * 1960-03-16 1966-05-12 John Deere Lanz Ag Foerdergeblaese fuer landwirtschaftliches Erntegut
DE1265657B (de) * 1962-07-06 1968-04-04 Max Hagmeyer Vorrichtung zum Zufuehren von aus Erntewagen auf den Boden entladenem landwirtschaftlichem Gut
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US5114267A (en) * 1989-02-10 1992-05-19 Caterpillar Paving Products, Inc. Integrated paver with windrow pick-up capability

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE764425C (de) * 1938-02-11 1951-05-17 Strenge Torfwerke G Maschine zur Aufnahme von abgegrabenem Torf und zum Anhaeufeln desselben

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