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DE823718C - Signalhorn, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Signalhorn, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE823718C
DE823718C DEN2039A DEN0002039A DE823718C DE 823718 C DE823718 C DE 823718C DE N2039 A DEN2039 A DE N2039A DE N0002039 A DEN0002039 A DE N0002039A DE 823718 C DE823718 C DE 823718C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal horn
magnet
motor vehicles
pole pieces
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN2039A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Noris Zuend Licht A G
Original Assignee
Noris Zuend Licht A G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Noris Zuend Licht A G filed Critical Noris Zuend Licht A G
Priority to DEN2039A priority Critical patent/DE823718C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE823718C publication Critical patent/DE823718C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K9/00Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers
    • G10K9/12Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers electrically operated
    • G10K9/13Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers electrically operated using electromagnetic driving means
    • G10K9/15Self-interrupting arrangements

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Electromagnets (AREA)

Description

  • Bei den insbesondere für Kraftfahrzeuge verwendeten Signalhörnern wird eine mit einem Anker versehene Membran von einem mit Polschuhen ausgestatteten, periodisch erregten Elektromagnet in Schwingungen versetzt. Die Erregung des Signalhornes geschieht im allgemeinen über, einen von der Membran gesteuerten Unterbrecher. Bei diesen bekannten Hornausführungen ist, die quadratisch ausgebildete Spule um das Mittelteil des Elektromagnets herumgelegt, und die P,alschuhe besitzen vom Mittelstück jeweils einen solchen Abstand, daß die Spule bequem eingelegt. werden kann. Dadurch entsteht eine verhältnismäßig große Längsausdehnung des Magnetsystems, das naturgemäß auch einen entsprechend langen Anker bedingt. Dadurch ergeben sich Schwierigkeiten in der Ausrichtung des Membranankers. ' Ferner erfolgt bei den bisher bekannten Hornausführungen der magnetische Rückschluß über ein Eisenjoch, so daß der Magnet als Ganzes in das Gehäuse eingesetzt werden muß.
  • Es hat sich nun herausgestellt, daß ein wesentlich einfacherer Aufbau des Magnetsystems dann erzielt wird, wenn gemäß der Erfindung die äußeren Polschuhe über die Magnetspule übergreifen, d. h. also diese nach oben teilweise abdecken. Dadurch wird ein gedrängter Bau des Systems erzielt und die Baulänge des Ankers wesentlich verkürzt, so daß die notwendigen Einstellvorrichtungen am Anker in Wegfall kommen können. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung entfällt auch der dem magnetischen Rückschluß dienende Bügel, denn es können nunmehr die Polschuhe unmittelbar mit dem aus Eisen bestehenden Gehäuse verbunden werden, das seinerseits als magnetischer Rückschluß dient.
  • Zur Vermeidung einer Berührung des schwingenden Ankers mit den Teilen des Magnetsystems hat es sich ferner als vorteilhaft erwiesen; die Oberfläche des Magnets und der Polschuhe kegelförmig, z. B. durch Abdrehen, auszubilden. Um dabei auf eine verhältnismäßig große Fläche einen gleichmäßigen Abstand zum Anker zu erhalten, bleibt die Mittelfläche des Magnets eben.
  • In den Figuren ist ein Horn gemäß der Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigt Fig. i einen Schnitt durch ein Horn nach der Linie I-1 der Fig. 2, Fig.2 eine Draufsicht auf das geöffnete Horn gemäß der Fig. i, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 1, Fig. 4 eine Unteransicht der Membran, Fig.5 einen schematischen Schnitt durch den mittleren Teil und die Polschuhe des Magnetsystems sowie den Anker in stark vergrößerter Darstellung.
  • In den Figuren ist i das Gehäuse, dessen Rand 2 mit den Befestigungslöchern 3 für die Membran ,4 verbunden ist, die ihrerseits die Befestigungslöcher 5 aufweist.
  • Im Gehäuse ist der mittlere Kern 6 des Magnets mittels der Schraube 7 und der Mutter 8 im Gehäuse i befestigt, auf dem die runde Spule 9 für die Erregung des Magnets sitzt, die in bekannter Weise mit dem Unterbrecher io und dem Funkenlöschkondensator i i in Verbindung steht. Die Polschuhe 12 und 13 überdecken mit ihren Vorderkanten 14 bzw. 15 die Spule 9 teilweise, so daß zwischen ihnen und dem mittleren Teil des Magnets nur ein verhältnismäßig schmaler Luftspalt 16 bzw. 17 vorhanden ist. Sie sind gemäß der Erfindung unmittelbar auf dem aus Eisen bestehenden Gehäuse i befestigt. Mit der Membran 4 ist der Anker 18 lediglich mit Hilfe der Schraube i9 verbunden, ohne daß eine besondere Einstellvorrichtung für ihn vorhanden ist.
  • Wie die Fig. 5 zeigt, sind die Oberflächen 2o des mittleren Magnetteils und diejenigen 21, 22 der Polschuhe 12, 13 gegenüber der Waagerechten 23 schwach kegelförmig abgedreht, so daß der Abstand der Oberfläche 24 des Ankers 18 vom Magnetsystem an seinen Enden größer als in der Mitte ist. Dabei kann der mittlere Teil der Oberfläche 2o beispielsweise im Bereich des Durchmessers a flach ausgebildet sein.

Claims (4)

  1. PATENT A\Sl'1;Ü C111:: i. Signalhorn, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei dem eine mit einem Anker versehene Membran von einem mit Polschuhen versehenen, periodisch erregten Elektromagnet in Schwingungen versetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Polschuhe (12, 13) die Erregerspule (9) des Elektromagnets (6) teilweise übergreifen.
  2. 2. Signalhorn nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Polschuhe (12, 13) unmittelbar mit dem aus Eisen bestehenden Gehäuse (i) verbunden sind, das als magnetischer Rückschluß dient.
  3. 3. Signalhorn nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche (20, 21, 22) des Magnets (6) und der Polschuhe (12, 13) kegelförmig ausgebildet sind.
  4. 4. Signalhorn nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Teil des Magnets (6) flach ausgebildet ist.
DEN2039A 1950-09-27 1950-09-27 Signalhorn, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Expired DE823718C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEN2039A DE823718C (de) 1950-09-27 1950-09-27 Signalhorn, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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DEN2039A DE823718C (de) 1950-09-27 1950-09-27 Signalhorn, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE823718C true DE823718C (de) 1951-12-06

Family

ID=7337858

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN2039A Expired DE823718C (de) 1950-09-27 1950-09-27 Signalhorn, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE823718C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2180417A5 (de) * 1972-04-11 1973-11-23 Lucas Electrical Co Ltd

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2180417A5 (de) * 1972-04-11 1973-11-23 Lucas Electrical Co Ltd

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