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DE8002866U1 - Spaetzlepresse - Google Patents

Spaetzlepresse

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Publication number
DE8002866U1
DE8002866U1 DE19808002866 DE8002866U DE8002866U1 DE 8002866 U1 DE8002866 U1 DE 8002866U1 DE 19808002866 DE19808002866 DE 19808002866 DE 8002866 U DE8002866 U DE 8002866U DE 8002866 U1 DE8002866 U1 DE 8002866U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spaetzle
dough
press
perforated disc
press according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19808002866
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GABRIEL STREICHER FABRIK fur HAUSHALTSGERAETE 7209 DENKINGEN
Original Assignee
GABRIEL STREICHER FABRIK fur HAUSHALTSGERAETE 7209 DENKINGEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GABRIEL STREICHER FABRIK fur HAUSHALTSGERAETE 7209 DENKINGEN filed Critical GABRIEL STREICHER FABRIK fur HAUSHALTSGERAETE 7209 DENKINGEN
Priority to DE19808002866 priority Critical patent/DE8002866U1/de
Publication of DE8002866U1 publication Critical patent/DE8002866U1/de
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Description

Dipl. Ing. Klaus Westphal .'*.!"* ."*.."*. Seb%kfieipp.Strasse14 Dr. rer. nat. Bernd Mussgnug ·..*.,,' *,.".:!. D-?T30"^S,\?ILLINGEN Dr. rer. nat. Otto Buchner Flossmannstrasse 30 a
PATENTANWÄLTE D-8000 MÜNCHEN 60
u.Z.: 1239.1
Telefon 07721 -55343 Telegr. Westbuch Villingen Telex 5213177 webud
Gabriel Streicher
Fabrik für Haushaltsgeräte
Neulandstr. 14
7209 Denkingen
Telefon 089-832446 Telegr. Westbuch München Telex 5213177 webud
Spätzlepresse
Die Neuerung betrifft eine Spätzlepresse gemäß Oberbegriff des Schutzanspruchs 1.
Bekannte Spätzlepressen dieser Gattung bestehen aus Metalldruckguß. Die von Hand zu betätigende Spätzlepresse ist daher schwer, unhandlich und in der Herstellung teuer.
Die Lochscheibe, durch welche der Spätzleteig ausgepresst wird, ist bei diesen bekannten Spätzlepressen als Bodan des Teigaufnahmebehälters einstückig mit diesem ausgebildet. Die Reinigung der Spätzlepresse ist dadurch schwierig. Zusätzlich wird die Reinigung noch dadurch erschwert, daß der Presshebel fest am
Postscheckkonto: Karlsruhe,76,9 Γ9-754. .BanKkoqto? Deutsche Bank AG Villingen (BLZ 69470039) 146332
Teigaufnahmebehälter angelenkt ist und für die Reinigung nicht entfernt werden kann.
Schließlich besteht ein wesentlicher Nachteil der bekannten Spätzlepressen darin, daß die Lochscheibe runde Bohrungen mit gleichem, relativ kleinem Durchmesser aufweist. Beim Auspressen des Teiges durch diese Bohrungen entstehen daher Spätzle mit gleichem, rundem und kleinem Durchmesser. Diese Spätzle weisen nicht die Qualität
ι handgeschabter Spätzle auf, deren charakteristisches
Aussehen und deren charakteristischer Geschmack auf der zufällig wechselnden Länge, Form und Dicke beruht.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine in der Herstellung preisgünstige Spätzlepresse zu schaffen, die bequem zu handhaben und zu reinigen ist und mit der Spätzle erzeugt werden können, die handgeschabten Spätzle ähnlicher sind.
P Diese Aufgabe wird bei einer Spätzlepresse der eingangs
genannten Gattung neuerungsgemäß gelöst durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Schutzanspruchs 1,
Vorteilhafte Ausführungsformen und Weiterbildungen der Neuerung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die neuerungsgeiuäße Spätzlepresse ist in der Herstellung billiger, da alle wesentlichen Teile aus Kunststoff hergestellt sind. Insbesondere wird dadurch eine wesentliche Gewichtsreduzierung gegenüber herkömmlichen Spätzlepressen erreicht, so daß die Handhabung bequemer und einfacher wird.
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Die Reinigung der neuerungsgemäßen Spätzlepresse ist dadurch erleichtert, daß die Lochscheibe nicht mehr fest mit dem Teigaufnahmebehälter verbunden ist, sondern zur Reinigung abgenommen werden kann. Außerdem kann der Presshebel in einfacher Weise an seinem Anlenkungspunkt von dem Teigaufnahmebehälter gelöst werden, so daß er zusammen mit dem Kolben zur Reinigung des Gerätes entfernt werden kann.
Die lösbare Befestigung der Lochscheibe an dem Teigaufnahmebehälter hat zusätzlich den Vorteil, daß wahlweise unterschiedliche Lochscheiben verwendet werden können. Insbesondere können neben herkömmlichen Lochscheiben mit runden Bohrungen gleichen Durchmessers auch Lochscheiben verwendet werden, die Austrittsöffnungen unterschiedlicher Querschnittsform und -größe aufweisen. Die mit einer solchen Lochscheibe erzeugten Spätzle haben somit ein unterschiedliches Aussehen und eine unterschiedliche Dicke, so daß sie der Eigenart handgeschabter Spätzle näher kommen.
Weitere Vorteile und Merkmale der Neuerung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles hervor. Es zeigen :
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Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer neuerungsgemäßen Spätzlepresse,
Fig. 2 eine Ausführungsform der Lochscheibe und Fig. 3 eine andere Ausführungsform der Lochscheibe.
Die Spätzlepresse weist einen zylindrischen Teigaufnahmebehälter 10 auf, von welchem etwas oberhalb seines unteren Randes radial eine Topfauflage 12 absteht. Der Topfauflage 12 diametral gegenüber ist ein Auge 14 vorgesehen, in welches ein stab- oder hebelförmiger Handgriff 16 eingesetzt ist.
Am oberen Rand des Teigaufnahmebehälters 10 ist auf demselben Umfangswinkel wie die Topfauflage 12 eine gabelförmige Nase 18 vorgesehen. Die gabelförmigen Vorsprünge der Nase 18 werden von einer Bohrung 20 durchsetzt, die eine radiale Nut 22 aufweist.
Zwischen die gabelförmigen Vorsprünge der Nase 18 greift das nach unten abgebogene vordere Ende eines Presshebels 24. Das vordere Ende des Presshebels 24 wird von einer
entsprechenden Bohrung 20 mit Nut 22 durchsetzt. Werden die Nuten 22 der Nase 18 und des Presshebels 24 durch Verschwenken des Presshebels 24 miteinander fluchtend ausgerichtet, so kann ein Zapfen 26, der an seinem vorderen Ende einen radialen Vorsprung 28 und an seinem rückwärtigen Ende einen Drehknopf 30 aufweist, durch die Bohrungen 20 geführt werden. Anschließend wird der Zapfen 26 mittels des Drehknopfes 30 verdreht, bis der Vorsprung 2 8 nicht mehr mit den Nuten 22 der Bohrungen 20 fluchtet. Der Zapfen 26 kann dann nicht mehr aus den Bohrungen 20 herausgezogen werden und der Presshebel 24 ist fest an dem Teigaufnahmebehälter 10 angelenkt. Umgekehrt kann durch Verdrehen des Zapfens 26 der Vorsprung 28 wieder in Übereinstimmung mit den Nuten 22 gebracht werden, so daß der Zapfen 26 wieder hergezogen und der Presshebel 24 von dem Teigaufnahmebehälter 10 gelöst werden kann.
Etwa oberhalb der Mitte des Teigaufnahmebehälters 10 ist an dem Presshebel 24 eine Kolbenstange 32 angelenkt, an deren vorderen Ende ein gleitend in dem Teigaufnahmebehälter 10 geführter Kolben 34 angeordnet ist. In das rückwärtige Ende des Presshebels 24 kann ein dem Handgriff 16 entsprechender stabförmiger Presshebelgriff 36 eingesetzt sein.
Der Teigaufnahmebehälter 10 ist an seiner unteren Bodenfläche offen. Diese Bodenfläche wird durch eine Lochscheibe 38 verschlossen, die Austrittsöffnungen 40 aufweist. Zur Befestigung an dem Teigaufnahmebehälter 10 weist die Lochscheibe 38 einen mit einem
Innengewinde versehenen Gewinderand 42 auf, der den unteren Rand des Teigaufnahmebehälters 10 von außen übergreift. Am unteren Rand des Teigaufnahmebehälters 10 ist auf dessen Außenumfang ein Außengewinde vorgesehen, das mit dem Innengewinde des Gewinderandes 42 zus ammenwirkt.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel bestehen zur leichteren Befestigung das Apssengewinde des Teigaufnahmebehälters 10 und das Innengewinde des Gewinderandes 42 nach Art eines Bajonettverschlusses aus drei oder mehr gleichmäßig über den Umfang verteilten schräg ansteigenden Lappen 44, wobei die Lappen 44 des Gewinderandes 42 hinter die Lappen 44 des Teigaufnahmebehälters 10 bei der Befestigung greifen.
Anstelle einer Lochscheibe 38 mit einem einstückig mit dieser verbundenen Gewinderand 42, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist, kann auch eine ebene Lochscheibe 38 verwendet werden, die durch eine Überwurfmutter an dem Teigaufnahmebehälter 10 befestigt wird. Die Überwurfmutter entspricht dabei dem Gewinderand 42 mit dem einzigen Unterschied, daß sie nicht einstückig mit der Lochscheibe 38 verbunden ist, sondern diese umgreift.
In den Figuren 2 und 3 sind zwei Ausführungsformen für eine solche Lochscheibe 38 dargestellt. Die Lochscheibe 38 der Fig. 2 weist Austrittsöffnungen 40 auf, die alle runden Querschnitt und gleichen Durchmesser haben. Diese Austrittsöffnungen 40 entsprechen den Austrittsöffnungen der Lochscheiben herkömmlicher Spätzlepressen.
ι · · η
Die Fig. 3 zeigt eine Lochscheibe 38 mit Austrittsöffnungen 40 unterschiedlicher Querschnittsform und -größe. Die Austrittsöffnungen 40 auf dem äußersten Kreis besitzen runden Querschnitt, wobei sich jeweils Austrittsöffnungen mit großem und kleinem Durchmesser abwechseln. Nach innen schließt sich ein Ring von Austrittsöffnungen 40 mit rhombischem Querschnitt und geringer Querschnittsgröße an. Dann folgt weiter nach innen ein Ring von Austrittsöffnungen mit ebenfalls rhmobischem Querschnitt, jedoch größerer Querschnittsfläche. In der Mitte befinden sich schließlich wieder runde Austrittsöffnungen kleinen Durchmessers.
Der Teigaufnahmebehälter 10, die Topfauflage 12, das Auge 14 sowie die Nase 18 bilden ein einziges Kunststoff gußteil. Weitere Kunststoffgußteile sind der Presshebel 24 und der Kolben 34 mit der Kolbenstange 32, Schließlich sind auch die Lochscheibe 38 mit dem Gewinderand 42 bzw. die Lochscheiben mit den gesonderten Überwurfmuttern Kunststoffgußteile. Der Handgriff 16 und der Presshebelgriff 36 können ebenfalls aus Kunststoff bestehen. Im Hinblick auf eine rationelle Fertigung sind der Handgriff 16 und der Presshebelgriff 36 zweckmäßigerweise jedoch nicht einstückig mit dem Auge 14 bzw. dem Presshebel 24 ausgebildet, sondern werden als Kunststoffrohre hergestellt und nachträglich in das Auge 14 bzw. den Presshebel 24 eingesetzt und verklebt.

Claims (10)

Dipl. Ing. Klaus Westphal ··.:*·* ."- ."'. SQti.-'Knpfffp,-Strasse14 Dr. rer. nai. Bernd Mussgnug : : : ·..·.:,„ D*7730 vg-viLLiNGEN Dr. rer. nat. Otto Buchner Flossmannstrasse 30 a Patentanwälte D-8000 MÖNCHEN 60 Telelon 07721 -55343 Telegr. Westbuch Villingen Telex 5213177 webu cf Telelon 0B9-B3244G Telegr. Westbuch München Telex 5213177 webu d u.Z.: 1239.1 Schutzansprüche
1. Spätzlepresse mit einem zylindrischen Teigaufnahmebehälter, der unten durch eine Lochscheibe abgeschlossen ist und der einen hebeiförmigen Handgriff aufweist, mit einem am oberen Rand des Teigaufnahmebehälters angelenkten Presshebel und mit einem an dem Presshebel angelenkten, in dem Teigaufnahmebehälter verschiebbaren Kolben, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochscheibe (38) lösbar an den Teigaufnahmebehälter (10) befestigt ist.
2. Spätzlepresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochscheibe (38) einen Gewinderand (42) aufweist, der auf ein Außengewinde am unteren Rand des Teigaufnahmebehälters (10) schraubbar ist.
3. Spätzlepresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Lochscheibe (38) haltende Überwurfmutter vorgesehen ist, die auf ein Außengewinde am unteren Rand des Teigaufnahmebehälters (10) schraubbar ist.
Postscheckkonto: Karlsruhe^760^9-7-54. ^BenkkontcK-Deuteche Bank AG Villingen (BLZ 69470039) 146332
4. Spätzlepresse nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Außengewinde und das Gewinde des Gewinderandes (42)bzw. der überwurfmutter aus drei oder mehr schräg ansteigenden radialen Lappen (44) bestehen.
5. Spätzlepresse uach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochscheibe (38) runde Austrittsöffnungen (40) gleichen Durchmessers aufweist.
6. Spätzlepresse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochscheibe (38) Austrittsöffnungen (40) unterschiedlicher Querschnittsform und -größe aufweist.
7. Spätzlepresse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß Austrittsöffnungen (40) mit runder und mit viereckiger Querschnittsform vorgesehen sind.
8. Spätzlepresse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Presshebel (24) lösbar an dem Teigaufnahmebehälter (10) angelenkt ist.
9. Spätzlepresse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Presshebel(24) und eine Nase (18) des Teigaufnahmebehälters (10) jeweils korrespondierende Bohrungen (20) mit einer radialen Nut (22) aufweisen, die von einem Zapfen (26) durchsetzt sind, der an seinem vorderen Ende einen radialen Vorsprung (28) aufweist.
10. Spätzlepresse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der Teigaufnahmebehälter (10), der Kolben (32,34), der Presshebel (24) und die Lochscheibe (38) mit ihrer Befestigung aus Kunststoff bestehen.
DE19808002866 1980-02-05 1980-02-05 Spaetzlepresse Expired DE8002866U1 (de)

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DE3304746A1 (de) * 1983-02-11 1983-10-27 Manfred Dr. 7000 Stuttgart Bulling Geraet zur herstellung schwaebischer spaetzle
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DE112015000188B4 (de) * 2014-10-15 2017-08-17 GEFU-Küchenboss GmbH & Co. KG Presse zur mechanischen Zerkleinerung von Lebensmitteln

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