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DE69205797T2 - Ausrichtungsverfahren und -vorrichtung für einen Ausgabetrichter, insbesondere zum Ausgaben von Zigaretten. - Google Patents

Ausrichtungsverfahren und -vorrichtung für einen Ausgabetrichter, insbesondere zum Ausgaben von Zigaretten.

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DE69205797T2
DE69205797T2 DE1992605797 DE69205797T DE69205797T2 DE 69205797 T2 DE69205797 T2 DE 69205797T2 DE 1992605797 DE1992605797 DE 1992605797 DE 69205797 T DE69205797 T DE 69205797T DE 69205797 T2 DE69205797 T2 DE 69205797T2
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DE
Germany
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rods
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truncated cone
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DE1992605797
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Michael Lauenstein
Roberto Rizzolo
Albert Sigrist
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Philip Morris Products SA
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Fabriques de Tabac Reunies SA
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Publication date
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    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/14Machines of the continuous-rod type
    • A24C5/31Machines of the continuous-rod type with special arrangements coming into operation during starting, slowing-down or breakdown of the machine, e.g. for diverting or breaking the continuous rod
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/32Separating, ordering, counting or examining cigarettes; Regulating the feeding of tobacco according to rod or cigarette condition
    • A24C5/322Transporting cigarettes during manufacturing
    • A24C5/325Transporting cigarettes during manufacturing from a hopper
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/35Adaptations of conveying apparatus for transporting cigarettes from making machine to packaging machine
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B19/00Packaging rod-shaped or tubular articles susceptible to damage by abrasion or pressure, e.g. cigarettes, cigars, macaroni, spaghetti, drinking straws or welding electrodes
    • B65B19/02Packaging cigarettes
    • B65B19/04Arranging, feeding, or orientating the cigarettes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)
  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren, das die Ausrichtung von zylindrischen Elementen erlaubt, welche in einem unter sich im allgemeinen parallel ausgerichteten Fluss von Elementen schief liegen und in einer zur allgemeinen Ausrichtungsrichtung der genannten zylindrischen Elemente senkrechten Richtung zirkulieren, sowie auf einen Ausgabetrichter, der mit einer Vorrichtung ausgerüstet wird, welche die Anwendung dieses Verfahrens ermöglicht. Das Verfahren sowie die Vorrichtung gemäss der Erfindung erlauben ausserdem, eines der genannten zylindrischen Elemente automatisch auszuwerfen, wenn dieses nicht richtig ausgerichtet werden kann. Die vorliegende Erfindung ist insbesondere dazu bestimmt, in einem Ausgabetrichter für Zigaretten oder andere Produkte der Tabakindustrie verwendet zu werden, aber sie kann ebenso angewendet werden für andere Elemente mit allgemein zylindrischer Form, obschon sich die nachfolgende Beschreibung auf eine Anwendung mit einem Ausgabetrichter für Zigaretten bezieht.
  • Beim Zigaretten-Herstellungsprozess, besonders während ihrer Vorbereitung für die Verpackung, treffen die Zigaretten in einem Trichter ein, welcher zunächst ein Pufferlager bildet und sie dann über geeignete Leitungen auf die mit der Verpackung beauftragten Organe verteilt. Während ihres Transports zum Trichter sind die Zigaretten alle unter sich parallel angeordnet und in gleicher Richtung ausgerichtet, d. h. dass für den Fall, bei welchem eines ihrer Enden mit einem Filter versehen ist, alle Filter auf der gleichen Seite angeordnet sind. Damit diese Anordnung im Innern des Trichters beibehalten wird, muss dieser eine geringfügig grössere Tiefe als die Länge einer Zigarette aufweisen, damit sich diese ohne zuviel Reibung an den Wänden in ihm verlagern können.
  • Es kann sich jedoch während des Transports der Zigaretten zum Trichter eine Zigarette schief stellen, d.h. in eine im Vergleich zur Ausrichtung der Gesamtheit der anderen Zigaretten schrägliegende Ausrichtung gelangen, und sich so im Innern des Trichters verlagern, um dann in der Nähe der Mündung einer oder mehrerer der Verteilleitungen einzutreffen, welche sie dann verstopft, da sie nicht derart ausgerichtet ist, um in diese eintreten zu können. Dies führt zu einer Unterbrechung des Flusses in den betroffenen Verteilleitungen, d.h. zu einer bedeutenden Reduktion des Wirkungsgrades der gesamten Installation. Um diesem Zustand abzuhelfen, besteht eine Möglichkeit darin, dass der Bediener ununterbrochen den richtigen Zigarettenfluss im Trichter überwacht und eingreift, bevor eine schlecht ausgerichtete Zigarette den Trichterausgang stören kann.
  • Es sind verschiedene Verfahren oder Vorrichtungen beschrieben worden, um diese Unzulänglichkeit zu vermeiden; insbesondere die in der Anmeldung CH 546/90-7 beschriebene Erfindung, welche der Anmeldung EP-A-0 443 982 und der Anmeldung US-07/649.912 entspricht. Die in diesen Dokumenten beschriebene Erfindung erlaubt es, eine im Vergleich zum Fluss schlecht ausgerichtete Zigarette zu blockieren, bevor diese eine oder mehrere Fluss-Leitungen verstopft, und dem Bediener zu melden, dass eine Zigarette so blockiert wird. In gewissen Fällen, bei denen zum Beispiel mehrere Zigaretten blockiert bleiben, kann dieses System ein Anhalten der Produktionsmaschine verursachen, was die Produktivität dieser Maschine in demselben Mass reduziert.
  • Ein anderer Trichter, welcher mit einer Ausrichtungsvorrichtung versehen ist, wird in EP-A-0 277 363 beschrieben. in diesem Fall dienen die den Ausgangs-Verteilleitungen des Trichters vorgeordnet angeordneten Mittel lediglich zum Zentrieren und Aufteilen der Zigaretten in diesen verschiedenen Leitungen; eine schlecht ausgerichtete Zigarette kann folglich eine oder mehrere dieser Verteilleitungen verstopfen. Es sind wohl Ausrichtungsmittel vorgesehen, jedoch nach den genannten Leitungen angeordnet.
  • Ein erstes Ziel der Erfindung besteht folglich darin, ein Verfahren und eine Vorrichtung vorzuschlagen, welche Ausrichtungsmittel umfassen, durch welche eine schiefliegende Zigarette nicht mehr angehalten wird, sondern durch welche sie automatisch wiederausgerichtet wird.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, ein Verfahren und eine Vorrichtung vorzuschlagen, durch welche eine schief liegende und durch die vorangehenden Ausrichtungsmittel nicht wiederausrichtbare Zigarette automatisch aus dem Fluss herausgeworfen wird, dies ohne Unterbrechung des Betriebes der Produktionsmaschine.
  • Damit diese Ziele erreicht werden können, sind ein Ausrichtungsverfahren, welches den Kennzeichen des Patentanspruches 1 entspricht, sowie ein Ausgabetrichter, welcher mit einer den Kennzeichen der Patentansprüche 2 bis 8 entsprechenden Ausrichtungsvorrichtung ausgerüstet wird, entwickelt worden.
  • Das Verfahren und die Vorrichtung gemäss der Erfindung werden leichter verständlich bei der aufmerksamen Betrachtung der anliegenden Zeichnung, bestehend aus den Figuren, wobei:
  • die Figur 1 eine Aufriss-Schnittansicht eines Ausgabetrichters für Zigaretten darstellt, welcher mit einer erfindungsgemässen Ausrichtungs- und Auswurfvorrichtung versehen ist,
  • die Figur 2 eine Teuschnittansicht im seitlichen Aufriss des Trichters gemäss der vorangehenden Figur darstellt,
  • die Figur 3 eine schematische Teilansicht der Antriebsvorrichtung der Ausrichtungsstäbe darstellt, und
  • die Figuren 4A, 4B und 4C drei verschiedene Ausführungsformen der Ausrichtungsstäbe darstellen.
  • In der Figur 1 erkennt man einen Trichter 1, bestehend aus zwei Seitenwänden 10 und 11, deren Form derart angepasst wird, dass ein guter Fluss der Zigaretten 13 ermöglicht wird, sowie aus einer hinteren Wand 12 und aus einer in dieser Figur nicht dargestellten Abdeckwand, welche der hinteren Wand 12 gegenüberliegt und von dieser durch eine Distanz beabstandet wird, die geringfügig grösser als die Länge einer Zigarette ist. Damit die verschiedenen Elemente, welche die erfindungsgemässe Vorrichtung bilden, besser unterschieden werden können, wurden nicht alle im Trichter 1 enthaltenen Zigaretten 13 dargestellt. Das Volumen des Trichters wird hauptsächlich durch die Form und die Grösse der Seitenwände 10 und 11 bestimmt, da die hintere Wand 12 und die Abdeckwand durch eine konstante Distanz voneinander beabstandet sind. Die Zigaretten 13 werden dem Trichter 1 durch nicht dargestellte Mittel zugeführt und ergiessen sich in den genannten Trichter, dies von seiner Oberseite her; wie in der Figur dargestellt wird, sind die Zigaretten 13 im Prinzip alle in gleicher Richtung ausgerichtet, d.h. mit ihren Enden nebeneinander angeordnet, zwischen der hinteren Wand 12 und der Abdeckwand. Nach ihrem Durchgang im Trichter 1 trennt ein Verteiler-Rost 14 den kompakten Zigarettenstrom in mehrere Flüsse auf, in denen sich die Zigaretten eine nach der anderen in Verteilleitungen 15 vorwärtsbewegen, um dem nachfolgenden Arbeitsgang zugeführt zu werden, welcher ein (nicht dargestellter) Verpakkungsvorgang sein kann. Der Trichter 1 kann ausserdem mit Schaufelblättern 16 von geeigneter Form versehen werden, die in eine langsame, wechselnde selnde Rotationsbewegung versetzt werden und welche verhindern, dass sich "Brücken" im Innern des Trichters bilden und den Zigarettenfluss verstopfen. Für den Fall, bei dem aus irgendeinem Grund eine Zigarette 13A im Vergleich zu den anderen schief liegt, kann erstere beim Fehlen einer erfindungsgemässen Ausrichtungsvorrichtung 2 bis zum Verteiler-Rost 14 abfliessen und diesen verstopfen, was den Fluss in einer oder mehreren Verteilleitung/en 15 unterbricht.
  • Die Ausrichtungsvorrichtung 2 besteht aus einer Mehrzahl von Ausrichtungsstäben 20, welche einen Rost bilden und dicht nebeneinander in einer horizontalen Ebene bzw. senkrecht zur Fluss-Strömung der Zigaretten 13 angeordnet werden, wobei die Ausrichtungsstäbe 20 parallel zu den richtig ausgerichteten Zigaretten 13 liegen. Die den genannten Rost bzw. die Ausrichtungsstäbe 20 enthaltende Ebene ist sehr deutlich oberhalb bzw. deutlich vor den Verteilleitungen 15 gelegen, d.h. ungefähr auf halber Höhe des Trichters 1, und erstreckt sich über die gesamte Durchlassbreite des Trichters, d.h. zwischen den Wänden 10 und 11. Jeder der Ausrichtungsstäbe 20 wird von seinen Nachbarn durch einen Abstand getrennt, welcher ungefähr dem zweifachen Durchmesser einer Zigarette 13 entspricht.
  • Die Ausrichtungsstäbe 20 werden in eine wechselnde Rotationsbewegung versetzt, welche durch einen Pfeil C dargestellt wird, wobei in den Figuren 2 und 3 eine bevorzugte Ausführungsform einer Antriebsvorrichtung 21 schematisch dargestellt wird. in der Figur 2 erkennt man, dass der Ausrichtungsstab 20 aus zwei Teilen gebildet wird: aus einem ersten, vorderen Teil 20A, dessen Form weiter unten kommentiert wird, und aus einem hinteren Befestigungsteil 20B, der auf einer Antriebsachse 22 befestigt wird, welche in einer Feinbohrung drehbar ist, die in einem am hinteren Teil des Trichters 1 befestigten Tragelement 17 gebildet wird. Der hintere Teil jeder Achse 22 wird mit einem mit der genannten Achse koaxialen Zahnritzel 23 versehen. Wie man in der Figur 3 erkennt, in der lediglich fünf Zahnritzel 23 nebeneinander dargestellt sind, werden die genannten Zahnritzel in einer horizontalen Ebene ausgerichtet, und sie greifen alle in eine Zahnstange 24 ein, welche auf einer horizontalen Führungsleiste 18 gleiten kann, die im Tragelement 17 angeordnet wird. Ein Ende der Zahnstange 24 wird durch eine Pleuelstange 25 angetrieben, deren anderes Ende in gelenkiger Weise an einem Antriebsrad 26 befestigt wird. So wird, wenn das Antriebsrad 26 in eine regelmässige Rotationsbewegung wie durch einen Pfeil A dargestellt versetzt wird, dies durch ein nicht dargestelltes Mittel, zum Beispiel einen Elektromotor, diese Rotationsbewegung durch die Zwischenschaltung der Pleuelstange 25 in eine hin- und hergehende Längsbewegung der Zahnstange 24 umgewandelt, wie es durch eineh Pfeil B dargestellt wird, wobei diese letztere Bewegung als Antrieb der Achsen 22 bzw. der Ausrichtungsstäbe 20 mit einer wechselnden oder hin- und hergehenden Rotationsbewegung wirkt, dies durch Zwischenschaltung der Zahnritzel 23, wie es durch den letzten Pfeil C dargestellt wird. Auf diese Weise werden sämtliche Ausrichtungsstäbe 20 gleichzeitig mit einer wechselnden Rotationsbewegung, mit geringer Geschwindigkeit in der Grössenordnung von 1 U/s, angetrieben. Die Rotation jedes Ausrichtungsstabes beträgt ungefähr eine Umdrehung im einen Drehsinn, gefolgt von einer Umdrehung im anderen Drehsinn.
  • Der Mechanismus, durch welchen eine schlecht ausgerichtete Zigarette 13A wiederausgerichtet wird, ist aus dem rechten Teil der Figur 1 erkennbar. Die Zigarette 13A, welche oberhalb der Ausrichtungsstäbe 20 nicht direkt senkrecht zur normalen Ausrichtung auftritt, jedoch schräg unter einem Winkel, der im Vergleich zur Ausrichtung ausreichend geringer als 90º ist, wird zunächst durch mindestens zwei benachbarte Ausrichtungsstäbe 20 zurückgehalten, wobei die wechselnde Rotationsbewegung der genannten Stäbe, kombiniert mit dem Druck, welchen die ihr nachfolgenden anderen Zigaretten auf die Zigarette 13A ausüben, dazu tendieren, diese gleich auszurichten, damit ihr Durchtritt zwischen den zwei Ausrichtungsstäben ermöglicht wird; ab diesem Zeitpunkt tendiert der seitliche Druck, den die sie umgebenden anderen Zigaretten ausüben, dazu, die vorher schlecht ausgerichtete Zigarette einwandfrei auszurichten.
  • Für den Fall, bei dem eine schlecht ausgerichtete Zigarette 13A ungefähr senkrecht zur normalen Ausrichtung auftritt und der oben beschriebene Mechanismus nicht genügt, um sie auszurichten, wird die genannte Zigarette automatisch aus dem Trichter ausgeworfen, wie man in der Figur 2 erkennt. Der in dieser Figur dargestellte Ausrichtungsstab 20 weist eine derartige Ausführungsform auf, dass sein vorderer Teil 20A aus drei Teilen gebildet wird: einem zentralen zylindrischen Teil, der durch zwei Endteile begrenzt wird, welche sich geringfügig zu Kegelstümpfen zuspitzen. Die gesamte Länge des vorderen Teils 20A ist grösser als diejenige einer Zigarette, so dass seine Enden die Aussenflächen der Abdeckwand 19 und der hinteren Wand 12 des Trichters 1 geringfügig überragen. Eine schlecht ausgerichtete Zigarette 13A, welche zum Beispiel oberhalb des zentralen zylindrischen Teils von einigen benachbarten Ausrichtungsstäben 20 auftritt, wird durch diese Stäbe blockiert, da sie nicht durch einen der die letzteren trennenden Zwischenräume passieren kann. Die wechselnde Rotationsbewegung der Ausrichtungsstäbe 20, kombiniert mit dem Druck der richtig ausgerichteten und ihr nachfolgenden Zigaretten 13 tendieren dazu, falls sie die Zigarette nicht wie weiter oben angegeben gleich ausrichten können, dass die genannte Zigarette 13A entweder gegen den vorderen Teil oder gegen den hinteren Teil der Ausrichtungsstäbe 20 vorgerückt wird. Wenn die Zigarette 13A gegen ein sich zuspitzendes Ende der Ausrichtungsstäbe 20 hin eintrifft, sei dies beim Folgen der allgemeinen Fluss- Strömung der Zigaretten 13 oder dann beim Vorrücken gegen den vorderen Teil oder den hinteren Teil der Ausrichtungsstäbe 20, wie weiter oben beschrieben wurde, so wird diese Vorrückbewegung beschleunigt und die Zigarette 13A wird beim Passieren einer Öffnung 19A aus dem Trichter 1 ausgeworfen, welche in der Abdeckwand 19 direkt oberhalb der vorderen Enden der Ausrichtungsstäbe 20 angeordnet wird, oder durch eine entsprechende Öffnung 12A, welche auf identische Weise an der hinteren Wand 12 angeordnet wird. Der freie Raum zwischen der unteren Kante der Wand 19 bzw. der Wand 12 und den Ausrichtungsstäben 20 ist geringfügig grösser als der Durchmesser einer Zigarette, wobei sich die Öffnungen 19A und 12A über die gesamte Breite des Trichters 1 erstrecken, d.h. zwischen den Wänden 10 und 11.
  • So wird also eine schlecht ausgerichtete Zigarette 13A, wenn diese durch die Ausrichtungsstäbe 20 nicht gleich ausgerichtet und wiederausgerichtet werden kann, automatisch aus dem Trichter 1 ausgeworfen, dies durch die gleichen Ausrichtungsstäbe 20, welche nun als Auswurfmittel funktionieren, wodurch eine Verstopfung und/oder ein Anhalten der Produktionsstrasse vermieden wird. Ein (nicht dargestellter) Rückgewinnungskasten, welcher unterhalb der Auswurföffnungen angeordnet wird, erlaubt es, die ausgeworfenen Zigaretten zurückzugewinnen.
  • Die Figuren 4A, 4B und 4C stellen verschiedene Ausführungsformen eines Ausrichtungsstabes 20 dar, welcher an das Verfahren und an die Vorrichtung gemäss der Erfindung angepasst ist. Die Figur 4A stellt eine bevorzugte Ausführungsform dar, welche mit der in der Figur 2 dargestellten identisch ist, wobei der vordere Teil 20A aus drei Abschnitten gebildet wird: aus einem zentralen zylindrischen Abschnitt, dessen Durchmesser im Bereich zwischen dem Wert des einfachen Durchmessers und demjenigen des zweifachen Durchmessers der Zigarette liegt, und aus zwei weiteren Endteilen, welche sich in der Form von Kegelstümpfen geringfügig zuspitzen, wobei sie sich bis zu den Enden hin verjüngend erstrecken. Die Teil längen dieser Abschnitte werden in Abhängigkeit der wiederauszurichtenden bzw. auszuwerfenden Produkte bestimmt. Der hintere Teil 20B enthält ein Mittel zur Befestigung des Ausrichtungsstabes 20 an der Antriebsachse 22, zum Beispiel einen zylindrischen Teil, der mit einer axialen Feinbohrung sowie mit einem radialen Innengewinde versehen wird, welches dazu bestimmt ist, wie dargestellt eine Befestigungsschraube aufzunehmen. Obschon die Ausrichtungsstäbe 20 mit einem kreisförmigen Querschnitt beschrieben und dargestellt worden sind, können für diese Stäbe auch andere Formen vorgesehen werden.
  • Der vordere Teil 20A des in der Figur 4B dargestellten Ausrichtungsstabes 20 wird durch einen einzigen, sich zu einem Kegelstumpf zuspitzenden Teil gebildet, wobei der Auswurf der Zigaretten in diesem Fall ausschliesslich nach vorne stattfindet.
  • Dies gilt ebenso für den in der Figur 4C dargestellten Stab, bei dem der vordere Teil aus zwei sich folgenden Kegelstümpfen gebildet wird, wobei der Spitzenwinkel des vorne angeordneten Kegelstumpfes grösser ist als derjenige des hinten angeordneten Kegelstumpfes.
  • Bei diesen beiden letzten Fällen muss der Spitzenwinkel der verschiedenen Kegel derart gewählt werden, dass eine schlecht ausgerichtete Zigarette immer nach vorne ausgeworfen wird, so dass, wenn ein Trichter 1 mit Ausrichtungsstäben gemäss diesen beiden letzten Ausführungsformen ausgerüstet wird, ein Weglassen der Auswurföffnung 12A in der hinteren Wand 12 ermöglicht wird.
  • Man erkennt also, dass das Verfahren und die Vorrichtung gemäss der Erfindung absolut geeignet sind, jedes zylindrische Element, bzw. jede Zigarette gleich auszurichten bzw. wiederauszurichten und gegebenenfalls automatisch auszuwerfen, weicheis im Trichter nicht korrekt auftritt, ohne dass der Betrieb der dem Trichter nachgeordnet gelegenen Installationen davon beeinflusst wird und folglich ohne Reduktion des Wirkungsgrades der Installation, und dies ohne dass es notwendigwird, dass ein Bediener ununterbrochen den guten Ablauf des Flusses im Trichter beobachten muss. Dieses Verfahren sowie diese Vorrichtung wurden zur Anwendung in einem Zigaretten-Herstellungsschritt beschrieben, aber es ist selbstverständlich, dass sie sich ebenso gut für die Herstellung von anderen Gegenständen mit allgemein zylindrischer Form anwenden lassen, welche zu einem gegebenen Zeitpunkt ihres Herstellungsprozesses ausgerichtet werden müssen; zum Beispiel kann eine Einrichtung zur Versorgung einer automatischen Werkzeugmaschine oder einer Maschine der Nahrungsmittelindustrie mit länglichen Stücken ebenso gut mit dieser Vorrichtung ausgerüstet werden, welche ein schiefliegendes Stück wiederausrichtet oder auswirft, ohne dass dabei der Herstellungstakt unterbrochen wird.

Claims (10)

1. Ausrichtungsverfahren für zylindrische Elemente in einem Ausgabetrichter (1), die im Vergleich mit einem Fluss von zylindrischen Elementen, die Seite an Seite und unter sich parallel (13) ausgerichtet sind, schief (13A) liegen, dadurch gekennzeichnet, dass Ausrichtungsmittel (2) einen Rost umfassen, der aus einer Mehrzahl von Seite an Seite angeordneten Stäben (20) gebildet ist, die parallel zu den frei fliessenden zylindrischen Elementen (13) und in einer senkrecht zum genannten Fluss liegenden Ebene verlaufen, und der genannte Rost einem Ort (14) vorgeordnet ist, wo die genannten schief liegenden Elemente wenigstens eine Leitung (15) verstopfen können, durch welchen die genannten Elemente zu einem nachfolgenden Ort des Herstellungsverfahrens geführt werden, dass die genannten Stäbe (20) in eine Bewegung (C) versetzt werden und eine derartige Form aufweisen, dass ein schief liegendes zylinderförmiges Element, das nicht ausgerichtet werden kann, automatisch aus dem genannten Fluss der Elemente ausgeworfen wird.
2. Ausgabetrichter (2) für zylindrische Elemente (13), welcher zwei Seitenwände (10, 11), eine hintere Wand (12) und eine vordere Wand (19) sowie mindestens eine Ausgangsleitung (15) für die genannten Elemente (13) umfasst, ausgerüstet mit einer Ausrichtungsvorrichtung (2) für die Durchführung des Verfahrens nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Ausrichtungsvorrichtung aus einem Rost besteht, der aus einer Mehrzahl von Stäben gebildet ist, die einen kreisförmigen Querschnitt haben können, die Seite an Seite und parallel zu den frei fliessenden zylindrischen Elementen (13) und in einer senkrecht zum Fluss liegenden Ebene verlaufen, und dass Antriebsmittel (21) vorgesehen sind, durch welche jeder der genannten Stäbe in eine wechselnde Bewegung (C) versetzbar ist, wobei mindestens ein Ende von jedem der genannten Stäbe sich über eine Öffnung (12A, 19A) erstreckt, die in einer Wand (12, 19) des genannten Trichters angeordnet ist, wodurch der Auswurf eines schief (13A) liegenden, nicht ausgerichteten Elementes erlaubt wird.
3. Ausgabetrichter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte, durch eine Mehrzahl von Stäben gebildete Rost sich von einer Seitenwand (10) zur gegenüberliegenden Seitenwand (11) erstreckt und etwa auf halber Höhe des genannten Trichters angeordnet ist.
4. Ausgabetrichter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der genannten Stäbe einen vorderen Teil (20A) umfasst, bestehend aus drei Teilen, wovon ein zentraler zylindrischer Teil einen Durchmesser aufweist, der das Einfache bis Zweifache des Durchmessers eines der genannten Elemente beträgt, und zwei Endteile eine Kegelstumpform haben, die sich gegen die Enden hin verjüngen.
5. Ausgabetrichter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der genannten Stäbe einen vorderen Teil (20A) mit der Form eines Kegelstumpfes umfasst, der sich gegen das Vorderende hin verjüngt.
6. Ausgabetrichter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der genannten Stäbe einen vorderen Teil (20A) umfasst, bestehend aus zwei Teilen, wovon ein hinterer Teil die Form eines ersten Kegelstumpfes und ein vorderer Teil die Form eines zweiten Kegelstumpfes aufweist, und die beiden Kegelstümpfe sich gegen das vordere Ende hin verjüngen, wobei der Spitzenwinkel des zweiten Kegelstumpfes grösser als der Spitzenwinkel des ersten Kegelstumpfes ist.
7. Ausgabetrichter nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das hintere Ende von jedem der genannten Stäbe Befestigungsmittel (20B) für die genannten Antriebsmittel (22) umfasst.
8. Ausgabetrichter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Antriebsmittel ein in kontinuierliche Rotation (A) versetzbares Rad (26) umfassen, auf welchem eine Pleuelstange (25) befestigt ist, mit welcher eine wechselnde horizontale Translationsbewegung (B) an eine Zahnstange (24) übertragbar ist, wobei die genannte Zahnstange mit einer Mehrzahl von Zahnritzeln (23) im Eingriff ist, und jedes der genannten Zahnritzel eine wechselnde Rotationsbewegung (C) auf die genannten Stangen überträgt.
9. Verwendung eines Ausgabetrichters nach einem der Ansprüche 2 bis 8 für die Versorgung einer Verpackungsmaschine für Produkte der Tabakindustrie.
10. Verwendung eines Ausgabetrichters nach einem der Ansprüche 2 bis 8 für die Zuführung von Stücken in eine automatische Werkzeugmaschine oder in eine Maschine der Nahrungsmittelindustrie.
DE1992605797 1991-10-22 1992-10-06 Ausrichtungsverfahren und -vorrichtung für einen Ausgabetrichter, insbesondere zum Ausgaben von Zigaretten. Expired - Fee Related DE69205797T2 (de)

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EP0539324B1 (de) 1995-11-02
EP0539324A1 (de) 1993-04-28

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