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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Klasse von substituierten Pyrazolotriazinderivaten
und deren Verwendung bei der Therapie. Insbesondere betrifft diese
Erfindung Pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazinderivate, die Liganden für GABAA-Rezeptoren sind und sich deshalb bei der
Therapie von gestörten
Geisteszuständen
eignen,
Rezeptoren für
den bedeutendsten inhibierenden Neurotransmitter, Gamma-Aminobuttersäure (GABA),
werden in zwei Hauptklassen unterteilt: (1) GABAA-Rezeptoren,
die Mitglieder der Oberfamilie der ligandengesteuerten Innenkanäle sind,
und (2) GABAB-Rezeptoren, die Mitglieder
der Oberfamilie der G-Protein-verknüpften Rezeptoren sein können. Seit
dem Klonen der ersten cDNAs codierenden einzelnen GABAA-Rezeptor-Untereinheiten
ist die Anzahl der bekannten Mitglieder der Säugerfamilie angewachsen und
umfasst wenigstens sechs α-Untereinheiten,
vier β-Untereinheiten,
drei γ-Untereinheiten,
eine δ-Untereinheit, eine ε-Untereinheit und
zwei ρ-Untereinheiten.
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Obwohl
das Wissen über
die Vielseitigkeit der GABAA-Rezeptor-Genfamlie
für unser
Verständnis
dieses ligandengesteuerten Ionenkanals einen gewaltigen Schritt
vorwärts
bedeutet, befindet sich die Kenntnis über das Ausmaß der Unterart-Vielseitigkeit
noch in einem Anfangsstadium. Es ist gezeigt worden, dass eine α-Untereinheit,
eine β-Untereinheit
und eine γ-Untereinheit
die Minimalanforderung für
die Bildung eines vollfunktionellen GABAA-Rezeptors,
der durch transiente Transfektion von cDNAs in Zellen exprimiert
wird, darstellen. Wie oben angegeben, existieren auch δ, ε und ρ-Untereinheiten, diese
sind jedoch in GABAA-Rezeptorpopulationen
nur in geringem Maße
vorhanden.
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Die
Untersuchungen der Rezeptorgröße und die
Sichtbarmachung durch Elektronenmikroskopie lassen schließen, dass,
wie andere Mitglieder der Familie der ligandengesteuerten Ionenkanäle, der
natürliche GABAA-Rezeptor in pentamerer Form existiert.
Die Auswahl von wenigstens einer α-,
einer β- und einer γ-Untereinheit
aus einem Repertoire von siebzehn lässt die mögliche Existenz von mehr als
10000 pentameren Untereinheitenkombinationen zu. Darüber hinaus
berücksichtigt
diese Berechnung nicht die zusätzlichen
Permutationen, die möglich
wären,
wenn die Anordnung von Untereinheiten um den Ionenkanal herum keinen
Beschränkungen
unterliegt (d.h., es könnten
für einen
Rezeptor, der aus fünf
verschiedenen Untereinheiten besteht, 120 mögliche Varianten existieren).
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Rezeptor-Unterart-Zusammenstellungen,
die existieren, sind u.v.a. α1β2γ2, α2β2/3γ2, α3βγ2/3, α2βγ1, α5β3γ2/3, α6βγ2, α6βδ und α4βδ. Unterart-Zusammenstellungen,
die eine α1-Untereinheit
enthalten, sind in den meisten Bereichen des Hirns vorhanden, und
man nimmt an, dass sie über
40% der GABAA-Rezeptoren in der Ratte ausmachen. Man
nimmt an, dass Unterart-Zusammenstellungen, die α2- bzw. α3-Untereinheiten enthalten, etwa 25% und
17% der GABAA-Rezeptoren in der Ratte ausmachen.
Unterart-Zusammenstellungen,
die eine α5-Untereinheit
enthalten, sind überwiegend
im Hippocampus und in der Hirnrinde exprimiert, und man nimmt an,
dass sie etwa 4% der GABAA-Rezeptoren in
der Ratte ausmachen.
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Eine
charakteristische Eigenschaft aller bekannten GABAA-Rezeptoren
ist die Gegenwart einer Reihe von Modulatorstellen, eine davon ist
die Benzodiazepin(BZ)-Bindungsstelle. Die BZ-Bindungsstelle ist
die am meisten untersuchte GABAa-Rezeptormodulatorstelle
und ist die Stelle, durch die Anxiolytika, wie z.B. Diazepam und
Temazepam, ihre Wirkung entfalten. Vor dem Klonen der GABAA-Rezeptor-Genfamilie war die Benzodiazepin-Bindungsstelle
historisch in zwei Unterarten, BZ1 und BZ2, unterteilt, basierend
auf Radioligandenbindungsuntersuchungen. Es ist gezeigt worden,
dass die BZ1-Unterart mit einem GABAA-Rezeptor,
der die α1-Untereinheit
in Kombination mit einer β-Untereinheit
und γ2 enthält, pharmakologisch äquivalent
ist. Diese ist die am weitesten verbreitete GABAA-Rezeptor-Unterart,
und man nimmt an, dass sie nahezu die Hälfte aller GABAA-Rezeptoren
im Hirn darstellt.
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Zwei
andere bedeutende Populationen sind die α2βγ2- und α3βγ2/3-Unterarten. Zusammen machen sie
etwa weitere 35% des gesamten GABAA-Rezeptor-Repertoires
aus. Pharmakologisch scheint diese Kombination mit der zuvor durch
Radioligandenbindung definierten BZ2-Unterart äquivalent zu sein, obwohl die BZ2-Unterart
auch bestimmte α5-haltige
Unterart-Zusammenstellungen umfassen kann. Die physiologische Rolle
dieser Unterarten war bisher unklar, da keine ausreichend selektiven
Agonisten oder Antagonisten bekannt waren.
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Es
wird jetzt angenommen, dass Mittel, die als BZ-Agonisten an α1βγ2-, α2βγ2- oder α3βγ2-Untereinheiten wirken,
wünschenswerte
anxiolytische Eigenschaften besitzen werden. Verbindungen, die durch
Wirkung als BZ-Agonisten Modulatoren der Benzodiazepin-Bindungsstelle
des GABAA-Rezeptors sind, werden hierin
nachfolgend als "GABAA-Rezeptoragonisten" bezeichnet. Die α1-selektiven GABAA-Rezeptoragonisten Alpidem
und Zolpidem werden klinisch als Hypnotika verschrieben, was nahe
legt, dass wenigstens ein Teil der Sedation, die mit bekannten Anxiolytika,
die an der BZ1-Bindungsstelle wirken, assoziiert ist, durch GABAA-Rezeptoren vermittelt wird, welche die α1-Untereinheit
enthalten. Demgemäß geht man
davon aus, dass GABAA-Rezeptoragonisten,
die wirkungsvoller mit der α2-
und/oder α3-Untereinheit Wechselwirken
als mit α1, bei
der Behandlung von Angst wirksam sein werden, bei verringerter Neigung
zur Herbeiführung
von Sedation. Darüber
hinaus können
Mittel, die Antagonisten oder inverse Agonisten an α1 sind, eingesetzt
werden, um eine von α1-Agonisten
verursachte Sedation oder Hypnose umzukehren.
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Die
Verbindungen der vorliegenden Erfindung sind selektive Liganden
für GABAA-Rezeptoren und daher bei der Behandlung
und/oder Prävention
von einer Reihe von Störungen
des Zentralnervensystems geeignet. Solche Störungen sind u.a. Angststörungen,
wie z.B. Panik mit oder ohne Agoraphobie, Agoraphobie ohne Panik-Vorgeschichte,
Tier- und andere Phobien, einschließlich sozialer Phobien, Zwangsstörung, Stressstörungen,
einschließlich
posttraumatischer und akuter Stressstörung, und generalisierte oder
substanzinduzierte Angststörung;
Neurosen; Konvulsionen; Migräne;
depressive oder bipolare Störungen,
zum Beispiel einmalige oder rezidivierende schwere depressive Störung, dysthymische
Störung,
manische Bipolar-I- und Bipolar-II-Störungen und zyklothyme Störung; psychotische
Störungen,
einschließlich
Schizophrenie; Neurodegeneration, die durch zerebrale Ischämie entsteht;
Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung; und Störungen des
zirkadianen Rhythmus, z.B. bei Subjekten, die an den Auswirkungen
des Jetlags oder der Schichtarbeit leiden.
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Weitere
Störungen,
gegen die selektive Liganden für
GABAA-Rezeptoren von Nutzen sein können, sind
u.a. Schmerz und Nozizeption; Erbrechen, einschließlich akutem,
verzögertem
und erwartetem Erbrechen, insbesondere durch Chemotherapie oder
Bestrahlung hervorgerufenes Erbrechen sowie postoperativer Übelkeit
und postoperativem Erbrechen; Essstörungen, einschließlich Anorexia
nervosa und Bulimia nervosa; prämenstruelles
Syndrom; Muskelkrämpfe
oder Spastizität,
z.B. bei paraplegischen Patienten; und Gehörschädigung. Selektive Liganden
für GABAA-Rezeptoren können auch als Prämedikation
vor der Anästhesie oder
kleineren Eingriffen, wie z.B. der Endoskopie, einschließlich der
Magen-Endoskopie, wirksam sein.
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Die
vorliegende Erfindung stellt eine Klasse von Pyrazolotriazinderivaten
zur Verfügung,
welche an verschiedenen GABAA-Rezeptor-Unterarten
wünschenswerte
Bindungseigenschaften besitzt. Die Verbindungen gemäß der vorliegenden
Erfindung besitzen eine gute Affinität als Liganden für die α2- und/oder α3-Untereinheit
des menschlichen GABAA-Rezeptors. Die Verbindungen
dieser Erfindung können
vorteilhafter mit der α2-
und/oder α3-Untereinheit
wechselwirken als mit der α1-Untereinheit.
Wünschenswerterweise
werden die Verbindungen der Erfindung eine funktionelle Selektivität bezüglich einer
selektiven Wirksamkeit für
die α2- und/oder α3-Untereinheit,
relativ zur α1-Untereinheit,
auf.
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Die
Verbindungen der vorliegenden Erfindung sind GABAA-Rezeptorunterartliganden
mit einer Bindungsaffinität
(Ki) für
die α2-
und/oder α3-Untereinheit,
gemessen in dem hier nachstehend beschriebenen Assay, von 100 nM
oder weniger, typischerweise 50 nM oder weniger und idealerweise
10 nM oder weniger. Die Verbindungen gemäß dieser Erfindung können wenigstens
eine 2-fache, geeigneterweise wenigstens eine 5-fache und vorteilhafterweise
wenigstens eine 10-fache selektive Affinität für die α2- und/oder α3-Untereinheit relativ zur α1-Untereinheit
besitzen. Verbindungen, die im Hinblick auf ihre Bindungsaffinität für die α2- und/oder α3-Untereinheit
relativ zur α1-Untereinheit
nicht selektiv sind, sind jedoch ebenfalls vom Umfang der vorliegenden
Erfindung umfasst; solche Verbindungen werden wünschenswerterweise eine funktionelle
Selektivität
bezüglich
einer selektiven Wirksamkeit für
die α2-
und/oder α3-Untereinheit,
relativ zur α1-Untereinheit, besitzen.
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Die
vorliegende Erfindung stellt eine Verbindung der Formel I oder ein
Salz davon zur Verfügung:
wobei
Z Halogen darstellt;
oder C
1-6-Alkyl, C
3-7-Cycloalkyl,
C
4-7-Cycloalkenyl, C
6-8-Bicycloalkyl,
Aryl, C
3-7-Heterocycloalkyl, Heteroaryl
oder Di(C
1-6)alkylamino, wobei irgendwelche
dieser Gruppen gegebenenfalls substituiert sein können;
R
1 C
3-7-Cycloalkyl,
Phenyl, Furyl, Thienyl, Pyridinyl oder Pyrazinyl darstellt, wobei
irgendwelche dieser Gruppen gegebenenfalls substituiert sein können; und
R
2 C
3-7-Cycloalkyl(C
1-6)alkyl, Aryl(C
1-6)alkyl
oder Heteroaryl(C
1-6)alkyl darstellt, wobei
irgendwelche dieser Gruppen gegebenenfalls substituiert sein können;
wobei
Aryl Phenyl oder Naphthyl ist;
Heteroaryl Pyridinyl, Chinolinyl,
Isochinolinyl, Pyridazinyl, Pyrimidinyl, Pyrazinyl, Chinoxalinyl,
Furyl, Benzofuryl, Dibenzofuryl, Thienyl, Benzthienyl, Pyrrolyl,
Indolyl, Pyrazolyl, Indazolyl, Oxazolyl, Isoxazolyl, Thiazolyl, Isothiazolyl,
Imidazolyl, Benzimidazolyl, Oxadiazolyl, Thiadiazolyl, Triazolyl,
Tetrazolyl, [1,2,4]Triazolo[1,5-a]pyridinyl, 5,6,7,8-Tetrahydro[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyridinyl
oder 5,6,7,8-Tetrahydro[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyrazinyl
ist; und
die optionalen Substituenten C
1-6-Alkyl,
Aryl(C
1-6)alkyl, Pyridyl(C
1-6)alkyl,
Halogen, Halogen(C
1-6)alkyl, Dihalogen(C
1-6)alkyl, Trifluormethyl, Cyano, Cyano(C
1-6)alkyl, Hydroxy, Hydroxymethyl, C
1-6-Alkoxy,
C
3-7-Cycloalkyl(C
1-6)alkoxy,
Cyano(C
1-6)alkoxy, C
3-7-Cycloalkoxy,
Amino, Amino(C
1-6)alkyl, Di(C
1-6)alkylamino(C
1-6)alkyl, Di(C
1-6)alkylaminocarbonyl(C
1-6)alkyl, N-(C
1-6)Alkylpiperidinyl,
Pyrrolidinyl(C
1-6)alkyl, Piperazinyl(C
1-6)alkyl, Morpholinyl(C
1-6)alkyl,
Di(C
1-6)alkylmorpholinyl(C
1-6)alkyl
und Imidazolyl(C
1-6)alkyl sind.
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Die
vorliegende Erfindung stellt auch eine Verbindung der wie oben dargestellten
Formel Ia oder ein Salz davon zur Verfügung, wobei
Z C1-6-Alkyl, C3-7-Cycloalkyl,
C4-7-Cycloalkenyl, C6-8-Bicycloalkyl,
Aryl, C3-7-Heterocycloalkyl, Heteroaryl
oder Di(C1-6)alkylamino darstellt, wobei
irgendwelche dieser Gruppen gegebenenfalls substituiert sein können;
R1 C3-7-Cycloalkyl,
Phenyl, Furyl, Thienyl oder Pyridinyl darstellt, wobei irgendwelche
dieser Gruppen gegebenenfalls substituiert sein können; und
R2 wie oben definiert ist.
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Die
Gruppen Z, R1 und R2 können unsubstituiert
oder durch einen oder mehrere, geeigneterweise einen, zwei oder
drei und insbesondere durch einen oder zwei, Substituenten substituiert
sein. Im Allgemeinen werden die Gruppen Z, R1 und
R2 unsubstituiert oder monosubstituiert
sein. Repräsentative
Substituenten sind u.a. C1-6-Alkyl, Aryl(C1-6)alkyl, Halogen, Cyano, Hydroxy, Hydroxymethyl,
C1-6-Alkoxy und C3-7-Cycloalkyl(C1-6)alkoxy. Typische Substituenten sind u.a.
C1-6-Alkyl, Halogen, Halogen(C1-6)alkyl,
Dihalogen(C1-6)alkyl, Trifluormethyl, Cyano,
C1-6-Alkoxy, Cyano(C1-6)alkoxy,
C3-7-Cycloalkoxy, Amino und Di(C1-6)alkylamino(C1-6)alkyl.
Veranschaulichende Substituenten sind u.a. C1-6-Alkyl,
Halogen und Trifluormethyl, insbesondere C1-6-Alkyl
oder Halogen. Spezielle Substituenten sind u.a. Methyl, Ethyl, n-Propyl,
Isopropyl, Fluor, Chlor, Fluorethyl, Difluorethyl, Trifluormethyl,
Cyano, Methoxy, Ethoxy, Cyanomethoxy, Cyclobutyloxy, Amino und Dimethylaminomethyl.
Spezielle Substituenten sind u.a. Methyl, Ethyl, n-Propyl, Isopropyl,
Fluor, Chlor und Trifluormethyl, insbesondere Methyl oder Fluor.
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So
wie hier verwendet, umfasst der Ausdruck "C1-6-Alkyl" Methyl- und Ethylgruppen
und geradkettige oder verzweigte Propyl-, Butyl-, Pentyl- und Hexylgruppen.
Spezielle Alkylgruppen sind Methyl, Ethyl, n-Propyl, Isopropyl,
tert.-Butyl und 1,1-Dimethylpropyl. Abgeleitete Ausdrücke, wie
z.B. "C1-6-Alkoxy", sollen entsprechend
aufgefasst werden.
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Typische
C3-7-Cycloalkylgruppen sind u.a. Cyclopropyl,
Cyclobutyl, Cyclopentyl und Cyclohexyl.
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Die
Bezeichnung "C3-7-Cycloalkyl(C1-6)alkyl", so wie sie hier
verwendet wird, umfasst Cyclopropylmethyl, Cyclobutylmethyl, Cyclopentylmethyl
und Cyclohexylmethyl.
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Typische
C4-7-Cycloalkenylgruppen sind u.a. Cyclobutenyl,
Cyclopentenyl und Cyclohexenyl.
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Typische
C6-8-Bicycloalkylgruppen sind u.a. Bicyclo[2.1.1]hexyl
und Bicyclo[2.2.1]heptyl.
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Typische
Arylgruppen sind u.a. Phenyl.
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Die
Bezeichnung "Aryl(C1-6)alkyl",
so wie sie hier verwendet wird, umfasst Benzyl, Phenylethyl, Phenylpropyl
und Naphthylmethyl, insbesondere Benzyl.
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Geeignete
Heterocycloalkylgruppen sind u.a. Azetidinyl-, Pyrrolidinyl-, Piperidinyl-,
Piperazinyl-, Morpholinyl- und Thiomorpholinylgruppen.
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Geeignete
Heteroarylgruppen sind u.a. Pyridinyl-, Chinolinyl-, Isochinolinyl-,
Pyridazinyl-, Pyrimidinyl-, Pyrazinyl-, Chinoxalinyl-, Furyl-, Benzofuryl-,
Dibenzofuryl-, Thienyl-, Benzthienyl-, Pyrrolyl-, Indolyl-, Pyrazolyl-,
Indazolyl-, Oxazolyl-, Isoxazolyl-, Thiazolyl-, Isothiazolyl-, Imidazolyl-,
Benzimidazolyl-, Oxadiazolyl-, Thiadiazolyl-, Triazolyl- und Tetrazolylgruppen.
Weitere Heteroarylgruppen sind u.a. [1,2,4]Triazolo[1,5-a]pyridinyl-,
5,6,7,8-Tetrahydro[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyridinyl- und 5,6,7,8-Tetrahydro[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyrazinylgruppen.
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Die
Bezeichnung "Heteroaryl(C1-6)alkyl",
so wie sie hier verwendet wird, umfasst Furylmethyl, Furylethyl,
Thienylmethyl, Thienylethyl, Pyrazolylmethyl, Oxazolylmethyl, Oxazolylethyl,
Isoxazolylmethyl, Thiazolylmethyl, Thiazolylethyl, Imidazolylmethyl,
Imidazolylethyl, Benzimidazolylmethyl, Oxadiazolylmethyl, Oxadiazolylethyl,
Thiadiazolylmethyl, Thiadiazolylethyl, Triazolylmethyl, Triazolylethyl,
Tetrazolylmethyl, Tetrazolylethyl, Pyridinylmethyl, Pyridinylethyl,
Pyridazinylmethyl, Pyrimidinylmethyl, Pyrazinylmethyl, Chinolinylmethyl,
Isochinolinylmethyl und Chinoxalinylmethyl. Die Bezeichnung "Heteroaryl(C1-6)alkyl",
so wie sie hier verwendet wird, umfasst ferner [1,2,4]Triazolo[1,5-a]pyridinylmethyl,
5,6,7,8-Tetrahydro[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyridinylmethyl und 5,6,7,8-Tetrahydro[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyrazinylmethyl.
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Die
Bezeichnung "Halogen", so wie sie hier
verwendet wird, umfasst Fluor, Chlor, Brom und Iod, insbesondere
Fluor oder Chlor.
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Zur
medizinischen Verwendung werden die Salze der Verbindungen der Formel
I pharmazeutisch annehmbare Salze sein. Andere Salze können jedoch
zur Herstellung der erfindungsgemäßen Verbindungen oder ihrer
pharmazeutisch annehmbaren Salze geeignet sein. Geeignete pharmazeutisch
annehmbare Salze der Verbindungen dieser Erfindung sind u.a. Säureadditionssalze,
die beispielsweise durch Mischen einer Lösung der erfindungsgemäßen Verbindung
mit einer Lösung
einer pharmazeutisch annehmbaren Säure, wie z.B. Salzsäure, Schwefelsäure, Methansulfonsäure, Fumarsäure, Maleinsäure, Succinsäure, Essigsäure, Benzoesäure, Oxasäure, Citronensäure, Weinsäure, Kohlensäure oder
Phosphorsäure,
gebildet werden können.
Ferner können,
wenn die Verbindungen der Erfindung einen sauren Rest tragen, geeignete
pharmazeutisch annehmbare Salze davon Alkalimetallsalze, z.B. Natrium-
oder Kaliumsalze; Erdalkalimetallsalze, z.B. Calcium- oder Magnesiumsalze;
und Salze, die mit geeigneten organischen Liganden gebildet werden,
z.B. quaternäre
Ammoniumsalze, umfassen.
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Wenn
die erfindungsgemäßen Verbindungen
wenigstens ein Asymmetriezentrum besitzen, können sie entsprechend als Enantiomere
existieren. Wenn die erfindungsgemäßen Verbindungen zwei oder
mehrere Asymmetriezentren besitzen, können sie darüber hinaus
als Diastereoisomere existieren. Es ist zu verstehen, dass alle
solchen Isomere und Mischungen davon in beliebigen Proportionen
vom Umfang der vorliegenden Erfindung umfasst sind.
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Geeigneterweise
bedeutet der Substituent Z in den Verbindungen der obigen Formel
I Halogen (z.B. Brom oder Iod) oder C1-6-Alkyl,
Aryl oder Heteroaryl, wobei jede dieser Gruppen gegebenenfalls substituiert sein
kann. Geeigneterweise kann Z C1-6-Alkyl,
Aryl oder Heteroaryl bedeuten, wobei jede dieser Gruppen gegebenenfalls
substituiert sein kann.
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Geeignete
Werte für
den Substituenten Z sind u.a. tert.-Butyl-1,1-dimethylpropyl, Phenyl,
Pyridinyl, Furyl und Thienyl, wobei jede dieser Gruppen gegebenenfalls
durch einen oder mehrere Substituenten substituiert sein kann.
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Spezielle
Beispiele für
optionale Substituenten an der Gruppe Z sind u.a. Methyl, Fluor,
Chlor, Trifluormethyl, Cyano und Amino. Beispielhafte optionale
Substituenten sind u.a. Fluor, Chlor, Trifluormethyl, Cyano und
Amino.
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Beispiele
für typische
optionale Substituenten an der Gruppe Z sind u.a. Methyl, Fluor,
Chlor und Trifluormethyl. Spezielle Substituenten sind u.a. Fluor,
Chlor und Trifluormethyl, insbesondere Fluor.
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Repräsentative
Werte für
Z in den Verbindungen der obigen Formel I sind u.a. tert.-Butyl,
1,1-Dimethylpropyl,
Phenyl, Fluorphenyl, Difluorphenyl, Chlorphenyl, Trifluormethylphenyl,
Cyanophenyl, Aminophenyl, Pyridinyl, Furyl und Thienyl.
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Typische
Beispiele für
geeignete Werte für
die Gruppe Z sind u.a. tert.-Butyl, 1,1-Dimethylpropyl, Phenyl,
Fluorphenyl, Difluorphenyl, Chlorphenyl, Trifluormethylphenyl, Pyridinyl,
Furyl und Thienyl.
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Weitere
Beispiele für
geeignete Werte für
den Substituenten Z sind u.a. Methyl, Ethyl, Isopropyl, tert.-Butyl,
1,1-Dimethylpropyl, Methylcyclopropyl, Cyclobutyl, Methylcyclobutyl,
Cyclopentyl, Methylcyclopentyl, Cyclohexyl, Cyclobutenyl, Bicyclo[2.1.1]hex-1-yl,
Bicyclo[2.2.1]hept-1-yl, Phenyl, Pyrrolidinyl, Methylpyrrolidinyl,
Piperidinyl, Morpholinyl, Thiomorpholinyl, Pyridinyl, Furyl, Thienyl,
Chlorthienyl und Diethylamino.
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Bei
einer speziellen Ausführungsform
bedeutet der Substituent Z C3-7-Cycloalkyl,
entweder unsubstituiert oder substituiert durch C1-6-Alkyl,
insbesondere Methyl. Vorzugsweise bedeutet Z Cyclobutyl.
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Bei
einer weiteren Ausführungsform
bedeutet Z tert.-Butyl.
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Bei
einer weiteren Ausführungsform
bedeutet Z Phenyl.
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Bei
noch einer weiteren Ausführungsform
bedeutet Z Fluorphenyl.
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Beispiele
für typische
optionale Substituenten an der Gruppe R1 sind
u.a. Methyl, Fluor, Chlor und Methoxy. Spezielle Substituenten sind
u.a. Methyl, Fluor und Methoxy, insbesondere Fluor.
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Spezielle
Werte für
R1 sind u.a. Cyclopropyl, Phenyl, Methylphenyl,
Fluorphenyl, Difluorphenyl, Trifluorphenyl, Chlorphenyl, Methoxyphenyl,
Furyl, Thienyl, Methylthienyl, Pyridinyl und Pyrazinyl.
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Typische
Werte für
R1 sind u.a. Cyclopropyl, Phenyl, Methylphenyl,
Fluorphenyl, Difluorphenyl, Trifluorphenyl, Methoxyphenyl, Furyl,
Thienyl, Methylthienyl, Pyridinyl und Pyrazinyl.
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Repräsentative
Werte für
R1 sind u.a. Cyclopropyl, Phenyl, Methylphenyl,
Fluorphenyl, Difluorphenyl, Methoxyphenyl, Furyl, Thienyl, Methylthienyl
und Pyridinyl.
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Spezielle
Werte für
R1 sind u.a. Cyclopropyl, Phenyl, Fluorphenyl,
Difluorphenyl, Trifluorphenyl, Chlorphenyl, Furyl, Thienyl, Pyridinyl
und Pyrazinyl.
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Beispielhafte
Werte für
R1 sind u.a. Phenyl, Fluorphenyl, Difluorphenyl,
Trifluorphenyl, Furyl, Thienyl, Pyridinyl und Pyrazinyl.
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Speziell
kann R1 unsubstituiertes oder monosubstituiertes
Phenyl bedeuten. Insbesondere bedeutet R1 Phenyl
oder Fluorphenyl. Bei einer speziellen Ausführungsform bedeutet R1 Fluorphenyl.
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Geeigneterweise
bedeutet R2 Aryl(C1-6)alkyl
oder Heteroaryl(C1-6)alkyl, wobei beide
Gruppen gegebenenfalls substituiert sein können.
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Geeignete
Werte für
den Substituenten R2 in den erfindungsgemäßen Verbindungen
sind u.a. Cyclohexylmethyl, Benzyl, Pyrazolylmethyl, Isoxazolylmethyl,
Thiazolylmethyl, Thiazolylethyl, Imidazolylmethyl, Benzimidazolylmethyl,
Oxadiazolylmethyl, Triazolylmethyl, Tetrazolylmethyl, Pyridinylmethyl,
Pyridazinylmethyl, Pyrimidinylmethyl, Pyrazinylmethyl, Chinolinylmethyl,
Isochinolinylmethyl und Chinoxalinylmethyl, wobei jede dieser Gruppen
gegebenenfalls durch ein oder mehrere Substituenten substituiert
sein kann. Weitere Werte für
den Substituenten R2 sind geeigneterweise
u.a. [1,2,4]Triazolo[1,5-a]pyridinylmethyl, 5,6,7,8-Tetrahydro[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyridinylmethyl
und 5,6,7,8-Tetrahydro[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyrazinylmethyl, wobei jede
dieser Gruppen gegebenenfalls substituiert sein kann mit einem oder
mehreren Substituenten.
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Typische
Werte für
R2 sind u.a. Benzyl, Pyrazolylmethyl, Thiazolylmethyl,
Benzimidazolylmethyl, Triazolylmethyl, Pyridinylmethyl, Pyridazinylmethyl,
Pyrimidinylmethyl, Pyrazinylmethyl, Chinoxalinylmethyl, [1,2,4]Triazolo[1,5-a]pyridinylmethyl,
5,6,7,8-Tetrahydro[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyridinylmethyl und 5,6,7,8-Tetrahydro[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyrazinylmethyl,
wobei jede dieser Gruppen gegebenenfalls substituiert sein kann mit
einem oder mehreren Substituenten.
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Bei
einer Ausführungsform
bedeutet R2 Triazolylmethyl oder Pyridinylmethyl,
wobei jede dieser Gruppen gegebenenfalls substituiert sein kann
mit einem oder mehreren Substituenten.
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Geeigneterweise
bedeutet R2 eine gegebenenfalls substituierte
Triazolylmethylgruppe.
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Beispiele
für geeignete
optionale Substituenten an der Gruppe R2 sind
u.a. C1-6-Alkyl, Aryl(C1-6)alkyl, Pyridyl(C1-6)alkyl, Halogen, Halogen(C1-6)alkyl,
Cyano, Cyano(C1-6)alkyl, Hydroxymethyl,
C1-6-Alkoxy,
C3-7-Cycloalkyl(C1-6)alkoxy,
Amino(C1-6)alkyl, Di(C1-6)alkylamino(C1-6)alkyl, Di(C1-6)alkylaminocarbonyl(C1-6)alkyl, N-(C1-6)-Alkylpiperidinyl,
Pyrrolidinyl(C1-6)alkyl, Piperazinyl(C1-6)alkinyl, Morpholinyl(C1-6)alkyl
und Di(C1-6)alkylmorpholinyl(C1-6)alkyl,
insbesondere C1-6-Alkyl.
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Weitere
Beispiele für
geeignete optionale Substituenten an R2 sind
u.a. Dihalogen(C1-6)alkyl, Cyano(C1-6)alkyl und C3-7-Cycloalkoxy.
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Beispiele
für typische
optionale Substituenten an der Gruppe R2 sind
u.a. C1-6-Alkyl, Halogen(C1-6)alkyl, Dihalogen(C1-6)alkyl, Cyano, C1-6-Alkoxy,
Cyano(C1-6)alkoxy, C3-7-Cycloalkoxy
und Di(C1-6)alkylamino(C1-6)alkyl, insbesondere
C1-6-Alkyl.
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Spezielle
Veranschaulichungen für
spezielle Substituenten an der Gruppe R2 sind
u.a. Methyl, Ethyl, n-Propyl, Benzyl, Pyridinylmethyl, Chlor, Chlormethyl,
Cyano, Cyanomethyl, Hydroxymethyl, Ethoxy, Cyclopropylmethoxy, Dimethylaminomethyl,
Aminoethyl, Dimethylaminoethyl, Dimethylaminocarbonylmethyl, N-Methylpiperidinyl,
Pyrrolidinylethyl, Piperazinylethyl, Morpholinylmethyl und Dimethylmorpholinylmethyl.
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Ein
weiterer spezieller optionaler Substituent an R2 ist
Isopropyl.
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Weitere
Veranschaulichungen für
spezielle Substituenten an R2 sind u.a.
Fluorethyl, Difluorethyl, Methoxy, Cyanomethoxy und Cyclobutyloxy.
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Spezielle
Beispiele für
spezielle Substituenten an der Gruppe R2 sind
u.a. Methyl, Ethyl, n-Propyl, Isopropyl, Fluorethyl, Difluorethyl,
Cyano, Methoxy, Ethoxy, Cyanomethoxy, Cyclobutyloxy und Dimethylaminomethyl.
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Ausgewählte Substituenten
für die
Gruppe R2 sind u.a. Methyl, Ethyl, n-Propyl
und Isopropyl, insbesondere Methyl.
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Repräsentative
Werte für
R2 sind u.a. Hydroxymethylcyclohexylmethyl,
Cyanobenzyl, Hydroxymethylbenzyl, Pyrazolylmethyl, Dimethylpyrazolylmethyl,
Methylisoxazolylmethyl, Thiazolylmethyl, Methylthiazolylmethyl,
Ethylthiazolylmethyl, Methylthiazolylethyl, Imidazolylmethyl, Methylimidazolylmethyl,
Ethylimidazolylmethyl, Benzylimidazolylmethyl, Benzimidazolylmethyl,
Methyloxadiazolylmethyl, Triazolylmethyl, Methyltriazolylmethyl,
Propyltriazolylmethyl, Benzyltriazolylmethyl, Pyridinylmethyltriazolylmethyl,
Cyanomethyltriazolylmethyl, Dimethylaminomethyltriazolylmethyl,
Aminoethyltriazolylmethyl, Dimethylaminoethyltriazolylmethyl, Dimethylaminocarbonylmethyltriazolylmethyl,
N-Methylpiperidinyltriazolylmethyl, Pyrrolidinylethyltriazolylmethyl,
Piperazinylethyltriazolylmethyl, Morpholinylethyltriazolylmethyl,
Methyltetrazolylmethyl, Pyridinylmethyl, Methylpyridinylmethyl,
Dimethylpyridinylmethyl, Ethoxypyridinylmethyl, Cyclopropylmethoxypyridinylmethyl, Pyridazinylmethyl,
Chlorpyridazinylmethyl, Pyrimidinylmethyl, Pyrazinylmethyl, Chinolinylmethyl,
Isochinolinylmethyl und Chinoxalinylmethyl.
-
Weitere
Werte für
R2 sind u.a. Ethyltriazolylmethyl und Isopropyltriazolylmethyl.
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Noch
weitere Werte für
R2 sind u.a. Dimethylaminomethylbenzyl,
Methylbenzimidazolylmethyl, Fluorethyltriazolylmethyl, Difluorethyltriazolylmethyl,
Cyanopyridinylmethyl, Methoxypyridinylmethyl, Cyanomethoxypyridinylmethyl,
Cyclobutyloxypyridinylmethyl, [1,2,4]Triazolo[1,5-a]pyridinylmethyl,
5,6,7,8-Tetrahydro[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyridinylmethyl und 5,6,7,8-Tetrahydro[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyrazinylmethyl.
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Veranschaulichende
Werte für
R2 sind u.a. Dimethylaminomethylbenzyl,
Dimethylpyrazolylmethyl, Thiazolylmethyl, Methylthiazolylmethyl,
Methylbenzimidazolylmethyl, Methyltriazolylmethyl, Ethyltriazolylmethyl, Propyltriazolylmethyl,
Isopropyltriazolylmethyl, Fluorethyltriazolylmethyl, Difluorethyltriazolylmethyl,
Pyridinylmethyl, Methylpyridinylmethyl, Cyanopyridinylmethyl, Methoxypyridinylmethyl,
Ethoxypyridinylmethyl, Cyanomethoxypyridinylmethyl, Cyclobutyloxypyridinylmethyl,
Pyridazinylmethyl, Pyrimidinylmethyl, Pyrazinylmethyl, Chinoxalinylmethyl,
[1,2,4]Triazolo[1,5-a]pyridinylmethyl, 5,6,7,8-Tetrahydro[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyridinylmethyl
und 5,6,7,8-Tetrahydro[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyrazinylmethyl.
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Spezielle
Werte für
R2 sind u.a. Methyltriazolylmethyl, Ethyltriazolylmethyl,
Propyltriazolylmethyl, Isopropyltriazolylmethyl und Pyridinylmethyl.
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Ein
bevorzugter Wert für
R2 ist Methyltriazolylmethyl.
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Eine
spezielle Unterklasse von Verbindungen gemäß der Erfindung wird durch
die Verbindungen der Formel IIA und Salze davon dargestellt:
wobei
Z und R
1 wie in Bezug auf die obige Formel I definiert
sind;
m 1 oder 2, vorzugsweise 1, ist und
R
12 bedeutet
Aryl oder Heteroaryl, wobei jede dieser Gruppen gegebenenfalls substituiert
sein kann.
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Geeigneterweise
bedeutet R12 Phenyl, Pyrazolyl, Isoxazolyl,
Thiazolyl, Imidazolyl, Benzimidazolyl, Oxadiazolyl, Triazolyl, Tetrazolyl,
Pyridinyl, Pyridazinyl, Pyrimidinyl, Pyrazinyl, Chinolinyl, Isochinolinyl
oder Chinoxalinyl, wobei jede dieser Gruppen gegebenenfalls durch
einen oder mehrere Substituenten substituiert sein kann. Geeigneterweise
kann R12 auch [1,2,4]Triazolo[1,5-a]pyridinyl,
5,6,7,8-Tetrahydro[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyridinyl oder 5,6,7,8-Tetrahydro[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyrazinyl
bedeuten, wobei jede dieser Gruppen gegebenenfalls durch einen oder
mehrere Substituenten substituiert sein kann.
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Typische
Werte für
R12 sind u.a. Phenyl, Pyrazolyl, Thiazolyl,
Benzimidazolyl, Triazolyl, Pyridinyl, Pyridazinyl, Pyrimidinyl,
Pyrazinyl, Chinoxalinyl, [1,2,4]Triazolo[1,5-a]pyridinyl, 5,6,7,8-Tetrahydro[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyridinyl
und 5,6,7,8-Tetrahydro[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyrazinyl, wobei jede
dieser Gruppen gegebenenfalls durch einen oder mehrere Substituenten
substituiert sein kann.
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Geeignete
Werte für
R12 sind u.a. Triazolyl und Pyridinyl, wobei
jede dieser Gruppen gegebenenfalls durch einen oder mehrere Substituenten
substituiert sein kann.
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Ein
spezieller Wert für
R12 ist gegebenenfalls substituiertes Triazolyl.
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Beispiele
für typische
Substituenten an der Gruppe R12 sind u.a.
C1-6-Alkyl, Aryl(C1-6)alkyl,
Pyridyl(C1-6)alkyl, Halogen, Cyano, Cyano(C1-6)alkyl, Hydroxymethyl, C1-6-Alkoxy,
C3-7-Cycloalkyl(C1-6)alkoxy, Di(C1-6)alkylamino(C1-6)alkyl,
Amino(C1-6)alkyl, Di(C1-6)alkylaminocarbonyl(C1-6)alkyl, N-(C1-6)Alkylpiperidinyl, Pyrrolidinyl(C1-6)alkyl, Piperazinyl(C1-6)alkyl
und Morpholinyl(C1-6)alkyl, insbesondere
C1-6-Alkyl.
-
Weitere
Beispiele für
typische Substituenten an R12 sind u.a.
Halogen(C1-6)alkyl, Dihalogen(C1-6)alkyl, Cyano(C1-6)alkoxy und C3-7-Cycloalkoxy.
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Beispiele
für geeignete
optionale substituenten an R12 sind u.a.
C1-6-Alkyl, Halogen(C1-6)alkyl,
Dihalogen(C1-6)alkyl, Cyano, C1-6-Alkoxy,
Cyano(C1-6)alkoxy, C3-7-Cycloalkoxy
und Di(C1-6)alkylamino(C1-6)alkyl,
insbesondere C1-6-Alkyl.
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Beispielhafte
Werte für
spezielle Substituenten an der Gruppe R12 sind
u.a. Methyl, Ethyl, n-Propyl, Benzyl,
Pyridinylmethyl, Chlor, Cyano, Cyanomethyl, Hydroxymethyl, Ethoxy,
Cyclopropylmethoxy, Dimethylaminomethyl, Aminoethyl, Dimethylaminoethyl,
Dimethylaminocarbonylmethyl, N-Methylpiperidinyl, Pyrrolidinylethyl,
Piperazinylethyl und Morpholinylmethyl.
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Ein
weiterer spezieller optionaler Substituent an R12 ist
Isopropyl.
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Weitere
Veranschaulichungen für
spezielle Substituenten an R12 sind u.a.
Fluorethyl, Difluorethyl, Methoxy, Cyanomethoxy und Cyclobutyloxy.
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Spezielle
Beispiele für
spezielle Substituenten an der Gruppe R12 sind
u.a. Methyl, Ethyl, n-Propyl, Isopropyl, Fluorethyl, Difluorethyl,
Cyano, Methoxy, Ethoxy, Cyanomethoxy, Cyclobutyloxy und Dimethylaminomethyl.
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Ausgewählte Substituenten
für die
Gruppe R12 sind u.a. Methyl, Ethyl, n-Propyl
und Isopropyl, insbesondere Methyl.
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Spezielle
Werte für
R12 sind u.a. Cyanophenyl, Hydroxymethylphenyl,
Pyrazolyl, Dimethylpyrazolyl, Methylisoxazolyl, Thiazolyl, Methylthiazolyl,
Ethylthiazolyl, Imidazolyl, Methylimidazolyl, Ethylimidazolyl, Benzylimidazolyl,
Benzimidazolyl, Methyloxadiazolyl, Triazolyl, Methyltriazolyl, Propyltriazolyl,
Benzyltriazolyl, Pyridinylmethyltriazolyl, Cyanomethyltriazolyl,
Dimethylaminomethyltriazolyl, Aminoethyltriazolyl, Dimethylaminoethyltriazolyl,
Dimethylaminocarbonylmethyltriazolyl, N-Methylpiperidinyltriazolyl,
Pyrrolidinylethyltriazolyl, Piperazinylethyltriazolyl, Morpholinylethyltriazolyl,
Methyltetrazolyl, Pyridinyl, Methylpyridinyl, Dimethylpyridinyl,
Ethoxypyridinyl, Cyclopropylmethoxypyridinyl, Pyridazinyl, Chlorpyridazinyl,
Pyrimidinyl, Pyrazinyl, Chinolinyl, Isochinolinyl und Chinoxalinyl.
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Weitere
Werte für
R12 sind u.a. Ethyltriazolyl und Isopropyltriazolyl.
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Noch
weitere Werte für
R12 sind u.a. Dimethylaminomethylphenyl,
Methylbenzimidazolyl, Fluorethyltriazolyl, Difluorethyltriazolyl,
Cyanopyridinyl, Methoxypyridinyl, Cyanomethoxypyridinyl, Cyclobutyloxypyridinyl, [1,2,4]Triazolo[1,5-a]pyridinyl,
5,6,7,8-Tetrahydro[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyridinyl und 5,6,7,8-Tetrahydro[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyrazinyl.
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Veranschaulichende
Werte für
R12 sind u.a. Dimethylaminomethylphenyl,
Dimethylpyrazolyl, Thiazolyl, Methylthiazolyl, Methylbenzimidazolyl,
Methyltriazolyl, Ethyltriazolyl, Propyltriazolyl, Isopropyltriazolyl,
Fluorethyltriazolyl, Difluorethyltriazolyl, Pyridinyl, Methylpyridinyl,
Cyanopyridinyl, Methoxypyridinyl, Ethoxypyridinyl, Cyanomethoxypyridinyl,
Cyclobutyloxypyridinyl, Pyridazinyl, Pyrimidinyl, Pyrazinyl, Chinoxalinyl,
[1,2,4]Triazolo[1,5-a]pyridinyl, 5,6,7,8-Tetrahydro[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyridinyl
und 5,6,7,8-Tetrahydro[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyrazinyl.
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Spezielle
Werte für
R12 sind u.a. Methyltriazolyl, Ethyltriazolyl,
Propyltriazolyl, Isopropyltriazolyl und Pyridinyl.
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Ein
bevorzugter Wert für
R12 ist Methyltriazolyl.
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Eine
spezielle Unterklasse der Verbindungen der obigen Formel IIA wird
durch die Verbindungen der Formel IIB und pharmazeutisch annehmbare
Salze davon dargestellt:
wobei
R
1 wie
in Bezug auf die obige Formel I definiert ist;
Q den Rest eines
Cyclopropyl-, Cyclobutyl-, Cyclopentyl-, Cyclohexyl-, Phenyl-, Pyridinyl-,
Furyl- oder Thienylrings darstellt;
R
3a Wasserstoff,
Methyl, Fluor, Chlor, Trifluormethyl, Cyano oder Amino darstellt;
R
3b Wasserstoff oder Fluor darstellt und
R
4 Wasserstoff, Methyl, Ethyl, n-Propyl, Isopropyl,
Fluorethyl oder Difluorethyl darstellt.
-
Die
vorliegende Erfindung stellt auch eine Verbindung der Formel IIB,
wie sie oben beschrieben ist, oder ein pharmazeutisch annehmbares
Salz davon zur Verfügung,
wobei
R1 wie in Bezug auf die obige
Formel I definiert ist,
R3a Wasserstoff,
Methyl, Fluor, Chlor oder Trifluormethyl bedeutet,
R4 Wasserstoff, Methyl, Ethyl, n-Propyl oder
Isopropyl bedeutet und
Q und R3b wie
oben definiert sind.
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Die
vorliegende Erfindung stellt ferner auch eine Verbindung der Formel
IIB, wie sie oben beschrieben ist, oder ein pharmazeutisch annehmbares
Salz davon zur Verfügung,
wobei
R1 wie in Bezug auf die obige
Formel I definiert ist,
Q den Rest eines Cyclopropyl-, Cyclobutyl-,
Cyclopentyl-, Cyclohexyl- oder Phenylrings darstellt,
R3a Wasserstoff, Methyl oder Fluor darstellt,
R3b Wasserstoff darstellt und
R4 Wasserstoff oder Methyl darstellt.
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In
Bezug auf die obige Formel IIB bedeutet R1 geeigneterweise
Phenyl, Fluorphenyl, Difluorphenyl, Trifluorphenyl, Furyl, Thienyl,
Pyridinyl oder Pyrazinyl, insbesondere Phenyl oder Fluorphenyl und
speziell Fluorphenyl.
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Bei
einer Ausführungsform
der Verbindungen der obigen Formel IIB stellt Q den Rest eines Cyclobutyl-,
Phenyl-, Pyridinyl-, Furyl- oder Thienylrings dar. Bei einer Unterklasse
dieser Ausführungsform
stellt Q den Rest eines Phenyl-, Pyridinyl-, Furyl- oder Thienylrings
dar.
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Bei
einer speziellen Ausführungsform
stellt Q geeigneterweise den Rest eines Cyclobutylrings dar. Bei einer
anderen Ausführungsform
stellt Q den Rest eines Cyclopentylrings dar.
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Geeigneterweise
bedeutet R3a Wasserstoff oder Fluor, typischerweise
Wasserstoff.
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Typischerweise
bedeutet R3b Wasserstoff.
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Geeigneterweise
bedeutet R4 Methyl.
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Spezielle
Verbindungen innerhalb des Umfangs der vorliegenden Erfindung sind
u.a.:
7-(2-Fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-3-phenylpyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3-(2-Fluorphenyl)-7-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3-(3-Fluorphenyl)-7-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3-(4-Fluorphenyl)-7-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
2-(2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-7-(2-fluorphenyl)-3-phenylpyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
7-(2-Fluorphenyl)-2-(1-methyl-1H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-3-phenylpyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
7-(3-Fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-3-phenylpyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
7-(2-Fluorphenyl)-3-phenyl-2-(pyridin-2-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
7-(4-Fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-3-phenylpyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
7-(2,6-Difluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-3-phenylpyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
2-(2-Methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-3-phenyl-7-(thien-2-yl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3,7-Diphenyl-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
7-(2,5-Difluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-3-phenylpyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3-(2,5-Difluorphenyl)-7-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3-(2,6-Difluorphenyl)-7-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3-(2,3-Difluorphenyl)-7-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3-Brom-7-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
7-(2-Fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-3-[3-trifluormethyl)phenylpyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
7-(2-Fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-3-(thien-3-yl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3-(3,5-Difluorphenyl)-7-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
7-(2,5-Difluorphenyl)-3-(1,1-dimethylethyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
7-(2,5-Difluorphenyl)-3-(1,1-dimethylethyl)-2-(2-ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
7-(2,5-Difluorphenyl)-3-(1,1-dimethylethyl)-2-(2-propyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3-(1,1-Dimethylethyl)-7-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3-(1,1-Dimethylethyl)-2-(2-ethyl)-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-7-(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3-(1,1-Dimethylethyl)-7-(2-fluorphenyl)-2-(2-propyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
7-(2,5-Difluorphenyl)-3-(1,1-dimethylpropyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3-(1,1-Dimethylethyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-7-(2,3,6-trifluorphenyl)pyrazolo[1, 5-d][1,2,4]triazin,
3-(1,1-Dimethylethyl)-2-(2-ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-7-(2,3,6-trifluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
7-(2,5-Difluorphenyl)-3-(1,1-dimethylethyl)-2-(2-isopropyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[ 1‚5-d][1,2,4]triazin,
3-(2-Fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-7-(pyrazin-2-yl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3-(2-Chlorphenyl)-7-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
7-(2,5-Difluorphenyl)-3-(1,1-dimethylpropyl)-2-(2-ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1‚5-d][1,2,4]triazin,
3-(1,1-Dimethylpropyl)-7-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
7-(2-Fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-3-(pyridin-3-yl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3-(2-Fluorphenyl)-7-(furan-2-yl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3-(1,1-Dimethylethyl)-7-(4-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3-(1,1-Dimethylethyl)-2-(2-ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-7-(4-fluorphenyl)pyrazolo[1‚5-d][1,2,4]triazin,
3-(1,1-Dimethylethyl)-7-(4-fluorphenyl)-2-(2-propyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3-(1,1-Dimethylpropyl)-2-(2-ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-7-(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1‚2,4]triazin,
3-(2-Fluorphenyl)-7-(4-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3-(3-Chlorphenyl)-7-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3-(1,1-Dimethylpropyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-7-(2,3,6-trifluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3-(1,1-Dimethylpropyl)-2-(2-ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-7-(2,3,6-trifluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3-(2-Fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-7-(pyridin-3-yl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
2-(2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-7-(2-fluorphenyl)-3-(pyridin-4-yl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
2-(2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-3-(2-fluorphenyl)-7-(4-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1‚2,4]triazin,
3-(2-Fluorphenyl)-7-(4-fluorphenyl)-2-(2-propyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
7-(2,6-Difluorphenyl)-3-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
7-(2,6-Difluorphenyl)-2-(2-ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-3-(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3-(2-Fluorphenyl)-7-(3-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
7-(2,4-Difluorphenyl)-3-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
7-(2-Fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-3-(pyridin-2-yl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
7-(2-Fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-3-(thien-2-yl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
7-(2-Fluorphenyl)-3-(furan-2-yl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
7-(2,4-Difluorphenyl)-3-(1,1-dimethylethyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
7-(2,4-Difluorphenyl)-3-(1,1-dimethylethyl)-2-(2-ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
2-(2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-3,7-bis(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(1-methyl-1H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(3-methyl-3H-[1,2,3]triazol-4-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(1-methyl-1H-[1,2,3]triazol-4-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(6-methylpyridin-2-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(pyridin-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(pyridin-4-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
2-(3-Cyclobutyloxypyridin-2-ylmethoxy)-3,7-bis(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
2-[3,7-Bis(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin-2-yloxymethyl]-pyridin-3-yloxyacetonitril,
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(3-methoxypyridin-2-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
2-(3-Ethoxypyridin-2-ylmethoxy)-3,7-bis(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(3-methylpyridin-2-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
N-[3-[3,7-Bis(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin-2-yloxymethyl]benzyl]-N,N-dimethylamin,
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(4-methylthiazol-2-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(5-methylthiazol-2-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(thiazol-4-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(2-isopropyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
6-[3,7-Bis(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin-2-yloxymethyl]nicotinonitril,
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(pyridazin-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(pyrazin-2-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(pyrimidin-4-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(chinoxalin-2-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3-(2-Fluorphenyl)-7-(furan-3-yl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(1-methyl-1H-benzimidazol-2-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-([1,2,4]triazolo[1,5-a]pyridin-2-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(5,6,7,8-tetrahydro[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyridin-2-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
2-[3,7-Bis(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin-2-yloxymethyl]-5,6,7,8-tetrahydro[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyrazin,
2-[2-(2,2-Difluorethyl)-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy]-3,7-bis(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
2-[2-(2-Fluorethyl)-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy]-3,7-bis(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
7-(2,5-Difluorphenyl)-3-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1‚5-d][1,2,4]triazin,
7-(2-Chlorphenyl)-3-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
7-Cyclopropyl-3-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(1,5-dimethyl-1H-pyrazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
2-(2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-7-(2-fluorphenyl)-3-(furan-2-yl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
2-(2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-7-(2-fluorphenyl)-3-(thien-2-yl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
2-(2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-7-(2-fluorphenyl)-3-(thien-3-yl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3-(3-Aminophenyl)-7-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
7-(2-Fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-3-[3-(pyridin-3-yl)phenyl]pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
7-(2-Fluorphenyl)-3-iod-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
3-(3-Cyanophenyl)-7-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin,
und
Salze davon.
-
Die
Bindungsaffinität
(Ki) der Verbindungen gemäß der vorliegenden
Erfindung für
die α3-Untereinheit des
menschlichen GABAA-Rezeptors wird zweckmäßigerweise
in dem hierin nachstehend beschriebenen Assay gemessen. Die α3-Untereinheit-Bindungsaffinität (Ki) der Verbindungen der Erfindung beträgt idealerweise 10
nM oder weniger, vorzugsweise 2 nM oder weniger und besonders bevorzugt
1 nM oder weniger.
-
Die
Verbindungen gemäß der vorliegenden
Erfindung werden idealerweise eine wenigstens 40%ige, vorzugsweise
eine wenigstens 50%ige und besonders bevorzugt eine wenigstens 60%ige
Potenzierung der GABA-EC20-Reaktion in stabil
transfektierten rekombinanten Zelllinien, welche die α3-Untereinheit des menschlichen
GABAA-Rezeptors exprimieren, hervorrufen.
Darüber
hinaus werden die Verbindungen der Erfindung idealerweise eine höchstens
30%ige, vorzugsweise höchstens
20%ige und besonders bevorzugt höchstens
10%ige Potenzierung der GABA-EC20-Reaktion
in stabil transfektierten rekombinanten Zelllinien, welche die α1-Untereinheit
des menschlichen GABAA-Rezeptors exprimieren,
hervorrufen.
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Die
Potenzierung der GABA-EC20-Reaktion in stabil
transfektierten Zelllinien, welche die α3- und α1-Untereinheiten des menschlichen
GABAA-Rezeptors exprimieren, kann zweckmäßigerweise
durch Verfahren gemessen werden, die analog sind zu der in Wafford
et al., Mol. Pharmacol., 1996, 50, 670–678, beschriebenen Vorschrift.
Das Verfahren wird geeigneterweise unter Verwendung von Kulturen
aus stabil transfektierten eukaryotischen Zellen, typischerweise
stabil transfektierten Maus-Ltk–-Fibroblastenzellen,
durchgeführt.
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Die
Verbindungen gemäß der vorliegenden
Erfindung weisen eine anxiolytische Wirkung auf, wie es durch eine
positive Reaktion im Elevated-Plus-Maze-Test und im Test mit konditionierter
Trinkunterdrückung gezeigt
wird (vgl. Dawson et al., Psychopharmacology, 1995, 121, 109–117). Darüber hinaus
sind die Verbindungen der Erfindung wahrscheinlich im Wesentlichen
nichtsedatierend, wie es durch ein entsprechendes Ergebnis, das
aus dem Reaktionssensitivitäts(Kettenzieh)-Test
(vgl. Bayley et al., Psychopharmacol., 1996, 10, 206–213) erhalten
wird, bestätigt
werden kann.
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Die
Verbindungen gemäß der vorliegenden
Erfindung können
auch eine antikonvulsive Wirkung aufweisen. Dies kann durch ihre
Fähigkeit,
durch Pentylentetrazol hervorgerufene Anfälle bei Ratten und Mäusen zu
blockieren, gezeigt werden, wobei eine Vorschrift analog zu der
von Bristow et al. in J. Pharmacol. Exp. Ther., 1996, 279, 492–501, beschriebenen
Vorschrift befolgt wird.
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Um
ihre Verhaltensauswirkungen zu entfalten, sind die Verbindungen
der Erfindung idealerweise hirnpenetrierend; in anderen Worten,
diese Verbindungen werden in der Lage sein, die so genannte "Blut-Hirn-Schranke" zu passieren. Vorzugsweise
sind die Verbindungen der Erfindung in der Lage, ihre nutzbringende
therapeutische Wirkung nach der Verabreichung auf dem oralen Weg
zu entfalten.
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Die
Erfindung stellt auch pharmazeutische Zusammensetzungen zur Verfügung, die
eine oder mehrere Verbindungen dieser Erfindung in Verbindung mit
einem pharmazeutisch annehmbaren Träger enthalten. Vorzugsweise
liegen diese Zusammensetzungen in Einheitsdosisformen, wie z.B.
Tabletten, Pillen, Kapseln, Pulvern, Granulaten, sterilen parenteralen
Lösungen
oder Suspensionen, dosierten Aerosol- oder Flüssigsprays, Tropfen, Ampullen,
Autoinjektionsvorrichtungen oder Zäpfchen, zur oralen, parenteralen,
intranasalen, sublingualen oder rektalen Verabreichung oder zur
Verabreichung durch Inhalation oder Insufflation vor. Zur Herstellung
fester Zusammensetzungen, wie z.B. Tabletten, wird der Hauptwirkstoff
mit einem pharmazeutischen Träger,
z.B. herkömmlichen
Tablettierungsbestandteilen wie Maisstärke, Lactose, Saccharose, Sorbit, Talk,
Stearinsäure,
Magnesiumstearat, Dicalciumphosphat oder Gummen, und anderen pharmazeutischen Verdünnungsmitteln,
z.B. Wasser, zu einer festen Vorformulierungszusammensetzung vermischt,
die eine homogene Mischung einer Verbindung der vorliegenden Erfindung
oder eines pharmazeutisch annehmbaren Salzes davon enthält. Wenn
diese Vorformulierungszusammensetzungen als homogen bezeichnet werden, bedeutet
dies, dass der Wirkstoff gleichmäßig in der
Zusammensetzung dispergiert ist, so dass die Zusammensetzung leicht
in gleichwirksame Einheitsdosisformen, wie z.B. Tabletten, Pillen
und Kapseln, unterteilt werden kann. Diese feste Vorformulierungszusammensetzung
wird dann in Einheitsdosisformen des oben beschriebenen Typs unterteilt,
wobei diese 0,1 mg bis etwa 500 mg des Wirkstoffes der vorliegenden
Erfindung enthalten. Typische Einheitsdosisformen enthalten 1 bis
100 mg, zum Beispiel 1, 2, 5, 10, 25, 50 oder 100 mg, des Wirkstoffes.
Die Tabletten oder Pillen der neuen Zusammensetzung können überzogen
oder auf andere Weise compoundiert werden, um eine Dosierungsform
zu ergeben, die den Vorteil einer verlängerten Wirkung besitzt. Zum
Beispiel kann die Tablette oder Pille eine innere Dosierungs- und
eine äußere Dosierungskomponente
enthalten, wobei letztere in Form einer Hülle über der ersteren liegt. Die
zwei Komponenten können durch
eine magensaftresistente Schicht getrennt sein, die die Auflösung im
Magen verhindert und die es der inneren Komponente ermöglicht,
intakt in den Zwölffingerdarm
zu gelangen oder deren Freisetzung zu verzögern. Verschiedene Materialien
können
für solche
magensaftresistente Schichten oder Überzüge verwendet werden, wobei
solche Materialien eine Reihe von Polymersäuren und Mischungen von Polymersäuren mit
Materialien, wie z.B. Schellack, Cetylalkohol und Celluloseacetat,
einschließen.
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Die
flüssigen
Formen, in welche die neuen Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung
zur oralen Verabreichung oder Verabreichung durch Injektion eingebracht
werden können,
sind u.a. wässrige
Lösungen,
geeignet aromatisierte Sirupe, wässrige
oder Ölsuspensionen
und aromatisierte Emulsionen mit essbaren Ölen wie Baumwollsamenöl, Sesamöl, Kokosnussöl oder Erdnussöl, wie auch
Elixiere und ähnliche
pharmazeutische Vehikel. Geeignete Dispersions- oder Suspensionsmittel
für wässrige Suspensionen
sind u.a. synthetische und natürliche
Gummen wie Tragantgummi, Akaziengummi, Alginat, Dextran, Natriumcarboxymethylcellulose,
Methylcellulose, Polyvinylpyrrolidon oder Gelatine.
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Bei
der Behandlung von Angst beträgt
eine geeignete Dosismenge etwa 0,01 bis 250 mg/kg pro Tag, vorzugsweise
etwa 0,05 bis 100 mg/kg pro Tag und insbesondere etwa 0,05 bis 5
mg/kg pro Tag. Die Verbindungen können auch in einem Regime 1
bis 4 Mal pro Tag verabreicht werden.
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Die
Verbindungen der Formel I, wie sie oben definiert sind, können durch
ein Verfahren hergestellt werden, das die Cyclisierung einer Verbindung
der Formel III:
wobei Z, R
1 und
R
2 wie oben definiert sind, umfasst.
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Die
Cyclisierung von Verbindung III kann zweckmäßigerweise durch Erwärmen von
Verbindung III auf eine erhöhte
Temperatur, z.B. (i) auf eine Temperatur im Bereich von 180–200°C in Gegenwart
eines hochsiedenden Mediums, wie z.B. Dowtherm A, oder (ii) auf
die Rückflusstemperatur
eines inerten Lösungsmittels, wie
z.B. Xylol, gegebenenfalls in Gegenwart einer Protonenquelle, wie
z.B. Triethylamin-Hydrochlorid,
bewirkt werden.
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Die
Zwischenprodukte der obigen Formel III können durch Umsetzung einer
Verbindung der Formel IV mit einem Hydrazidderivat der Formel V
hergestellt werden:
wobei Z, R
1 und
R
2 wie oben definiert sind.
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Die
Reaktion zwischen den Verbindungen IV und V erfolgt zweckmäßigerweise
durch Erwärmen
der Reaktanden gegebenenfalls in Gegenwart einer Protonenquelle,
wie z.B. Triethylamin-Hydrochlorid, typischerweise zum Rückfluss
in einem inerten Lösungsmittel,
wie z.B. Xylol.
-
Bei
einem weiteren Verfahren können
die Verbindungen der Formel I, wie sie oben definiert sind, durch ein
Verfahren hergestellt werden, das die Umsetzung einer Verbindung
der Formel VI mit einer Verbindung der Formel VII umfasst:
wobei Z, R
1 und
R
2 wie oben definiert sind und L
1 eine geeignete Abgangsgruppe darstellt.
-
Die
Abgangsgruppe L1 ist geeigneterweise ein
Halogenatom, typischerweise Chlor.
-
Die
Reaktion zwischen den Verbindungen VI und VII wird zweckmäßigerweise
durch Rühren
der Reaktanden in einem geeigneten Lösungsmittel, typischerweise
N,N-Dimethylformamid, in Gegenwart einer Base, wie z.B. Cäsiumcarbonat
oder Kaliumcarbonat, durchgeführt.
-
Ähnlich können die
Zwischenprodukte der Formel IV durch Umsetzung einer Verbindung
der Formel VII, wie sie oben definiert ist, mit einer Verbindung
der Formel VIII:
wobei Z wie oben definiert
ist, unter Bedingungen, analog zu den oben für die Reaktion zwischen den
Verbindungen VI und VII beschriebenen Bedingungen, gefolgt von Oxidation,
hergestellt werden.
-
Die
Oxidation der CH2OH-Seitenkette in dem aus
der Reaktion zwischen den Verbindungen VII und VIII resultierenden
Zwischenprodukt zur Aldehyd-CHO-Seitenkette in dem entsprechenden
Zwischenprodukt der Formel IV erfolgt geeigneterweise durch Behandlung
mit Mangandioxid, wobei in diesem Falle die Reaktion zweckmäßigerweise
in Chloroform bei einer erhöhten
Temperatur im Bereich von 70°C
durchgeführt
wird.
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Bei
einem weiteren Verfahren können
die Verbindungen der Formel I, wie sie oben definiert sind, durch ein
Verfahren hergestellt werden, das die Umsetzung einer Verbindung
der Formel IX mit einer Verbindung der Formel X umfasst:
wobei Z, R
1 und
R
2 wie oben definiert sind und L
2 eine geeignete Abgangsgruppe darstellt.
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Die
Abgangsgruppe L2 ist typischerweise eine
Arylsulfonyloxygruppe, z.B. p-Toluolsulfonyloxy (Tosyloxy).
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Die
Reaktion zwischen den Verbindungen IX und X wird zweckmäßigerweise
durch Rühren
der Reaktanden in einem geeigneten Lösungsmittel, typischerweise
N,N-Dimethylformamid, in Gegenwart einer Base, wie z.B. Natriumhydrid,
bewirkt.
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Die
Zwischenprodukte der obigen Formel IX können durch Umsetzung einer
Verbindung der Formel V, wie sie oben definiert ist, mit einer Verbindung
der Formel XI:
wobei Z und L
2 wie
oben definiert sind, hergestellt werden.
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Die
Reaktion zwischen den Verbindungen V und XI wird zweckmäßigerweise
durch Erwärmen
der Reaktanden gegebenenfalls in Gegenwart einer Protonenquelle,
wie z.B. Triethylamin-Hydrochlorid, typischerweise zum Rückfluss
in einem inerten Lösungsmittel,
wie z.B. Xylol, durchgeführt.
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Bei
noch einem weiteren Verfahren können
die Verbindungen der Formel I, wie sie oben definiert sind, durch
ein Verfahren hergestellt werden, das die Umsetzung einer Verbindung
der Formel XII mit einer Verbindung der Formel XIII umfasst:
wobei Z, R
1 und
R
2 wie oben definiert sind, L
3 eine
geeignete Abgangsgruppe bedeutet und M -B(OH)
2 oder einen
cyclischen Ester davon, gebildet mit einem organischen Diol, z.B.
1,3-Propandiol, bedeutet oder M -Sn(Alk)
3 bedeutet,
wobei Alk eine C
1-6-Alkylgruppe, typischerweise
n-Butyl, darstellt, in Gegenwart eines Übergangsmetallkatalysators.
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Die
Abgangsgruppe L3 ist typischerweise ein
Halogenatom, z.B. Brom.
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Wenn
M -B(OH)2 oder einen cyclischen Ester davon
bedeutet, ist der Übergangsmetallkatalysator
geeigneterweise Tris(dibenzylidenaceton)palladium(0), wobei in diesem
Falle die Reaktion zwischen den Verbindungen XII und XIII zweckmäßigerweise
bei einer erhöhten
Temperatur in einem Lösungsmittel,
wie z.B. 1,4-Dioxan, typischerweise in Gegenwart von Tri-tert.-butylphosphin
und Cäsiumcarbonat
erfolgt.
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Wenn
M -Sn(Alk)3 bedeutet, ist der Übergangsmetallkatalysator
geeigneterweise Tetrakis(triphenylphosphin)palladium(0), wobei in
diesem Falle die Reaktion zwischen den Verbindungen XII und XIII
zweckmäßigerweise
bei einer erhöhten
Temperatur in einem Lösungsmittel,
wie z.B. 1,4-Dioxan,
typischerweise in Gegenwart von Kupfer(I)iodid erfolgt.
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Die
Verbindungen der obigen Formel XIII können durch Umsetzung einer
Verbindung der Formel VII, wie sie oben definiert ist, mit einer
Verbindung der Formel XIV:
wobei R
1 und
L
3 wie oben definiert sind, unter Bedingungen,
analog zu den oben für
die Reaktion zwischen den Verbindungen VI und VII beschriebenen
Bedingungen, hergestellt werden.
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Die
Zwischenprodukte der Formel XIV, bei denen die Abgangsgruppe L
3 Brom bedeutet, können durch Bromierung einer
Verbindung der Formel XV:
wobei R
1 wie
oben definiert ist, hergestellt werden.
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Die
Bromierungsreaktion erfolgt zweckmäßigerweise durch Behandlung
der entsprechenden Verbindung der Formel XV mit Brom, typischerweise
in Eisessig.
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Die
Zwischenprodukte der obigen Formeln VII und X können durch die in
WO 98/04559 beschriebenen Verfahren
oder durch Verfahren analog dazu hergestellt werden.
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Wenn
sie nicht im Handel erhältlich
sind, können
die Ausgangsmaterialien der Formeln V, VI, VIII, XI, XII und XV
durch Verfahren, analog zu den in den begleitenden Beispielen beschriebenen
Verfahren, oder durch im Stand der Technik gut bekannte Standardverfahren
hergestellt werden.
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Man
wird erkennen, dass eine beliebige, ursprünglich aus irgendeinem der
obigen Verfahren erhaltene Verbindung der Formel I wo passend anschließend durch
im Stand der Technik bekannte Verfahren in eine weitere Verbindung
der Formel I umgewandelt werden kann. Tatsächlich sind, wie man erkennen
wird, die Verbindungen der Formel XIII, bei denen L3 Halogen
ist, ihrerseits Verbindungen gemäß der Erfindung.
Zum Beispiel kann eine ursprünglich
erhaltene Verbindung der Formel I, bei der R2 unsubstituiert
ist, typischerweise durch Standardalkylierungsverfahren, zum Beispiel
durch Behandlung mit einem Halogenalkylderivat in Gegenwart von
Natriumhydrid und N,N-Dimethylformamid oder mit einem Hydroxyalkylderivat
in Gegenwart von Triphenylphosphin und Diethylazodicarboxylat, in
eine entsprechende Verbindung, bei der R2 substituiert
ist, umgewandelt werden. Darüber
hinaus kann eine ursprünglich
erhaltene Verbindung der Formel I, bei der der R2-Substituent
durch ein Halogenatom, z.B. Chlor, substituiert ist, durch Behandlung
mit dem passenden Di(C1-6)alkylamin, typischerweise
unter Erwärmen
in einem Lösungsmittel,
wie z.B. 1,4-Dioxan, in einem verschlossenen Rohr, in die entsprechende
Verbindung, bei der der R2-Substituent durch
einen Di(C1-6)alkylaminorest substituiert
ist, umgewandelt werden.
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Wenn
die oben beschriebenen Verfahren zur Herstellung der erfindungsgemäßen Verbindungen
Stereoisomerenmischungen ergeben, können diese Isomere durch herkömmliche
Verfahren, wie z.B. präparative Chromatographie,
getrennt werden. Die neuen Verbindungen können in racemischer Form hergestellt
werden, oder die einzelnen Enantiomere können entweder durch enantiospezifische
Synthese oder durch Auftrennung hergestellt werden. Die neuen Verbindungen
können
zum Beispiel durch Standardverfahren, wie z.B. präparative
HPLC oder die Bildung von Diastereomerenpaaren durch Salzbildung
mit einer optisch aktiven Säure, wie
z.B. (–)-Di-p-toluoyl-d-weinsäure und/oder
(+)-Di-p-toluoyl-1-weinsäure, gefolgt
von der fraktionierten Kristallisation und Gewinnung der freien
Base, in ihre Enantiomerenkomponenten aufgetrennt werden. Die neuen Verbindungen
können
auch durch Bildung diastereomerer Ester oder Amide, gefolgt von
der chromatographischen Trennung und der Entfernung des chiralen
Hilfsstoffes, aufgetrennt werden.
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Während irgendwelcher
der obigen Synthesesequenzen kann es notwendig und/oder erwünscht sein, empfindliche
oder reaktive Gruppen an irgendeinem der betroffenen Moleküle zu schützen. Dies
kann durch herkömmliche
Schutzgruppen erreicht werden, wie denjenigen, die in Protective
Groups in Organic Chemistry, Hrsg. J. F. W. McOmie, Plenum Press,
1973 und T. W. Green & P.
G. M. Wuts, Protective Groups in Organic Synthesis, John Wiley & Sons, 1991 beschrieben
sind. Die Schutzgruppen können
an einem zweckmäßigen nachfolgenden
Punkt unter Verwendung von im Stand der Technik bekannten Verfahren
entfernt werden.
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Die
folgenden Beispiele veranschaulichen die Herstellung von erfindungsgemäßen Verbindungen.
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Die
Verbindungen gemäß dieser
Erfindung inhibieren wirksam die Bindung von [3H]-Flumazenil
an die Benzodiazepin-Bindungsstelle von menschlichen GABAA-Rezeptoren, die die α2- oder α3-Untereinheit enthalten, die stabil in
LtK–-Zellen
exprimiert ist/sind.
-
Reagenzien
-
- • Phosphatgepufferte
Kochsalzlösung
(PBS).
- • Assay-Puffer:
10 mM KH2PO4, 100
mM KCl, pH 7,4 bei Raumtemperatur.
- • [3H]-Flumazenil (18 nM für α1β3γ2-Zellen; 18 nM für α2β3γ2-Zellen;
10 nM für α3β3γ2-Zellen)
in Assay-Puffer.
- • Flunitrazepam
100 μM in
Assay-Puffer.
- • Zellen,
die in Assay-Puffer resuspendiert sind (1 Schale auf 10 ml).
-
Ernten von Zellen
-
Der Überstand
wird von den Zellen entfernt. PBS (etwa 20 ml) wird zugegeben. Die
Zellen werden abgeschabt und in ein 50-ml-Zentrifugenröhrchen gegeben.
Der Vorgang wird mit weiteren 10 ml PBS wiederholt, um sicherzustellen,
dass der Großteil
der Zellen entfernt wurde. Die Zellen werden durch 20-minütiges Zentrifugieren
bei 3000 U/Minute in einer Labor-Zentrifuge pelletiert und, falls
erwünscht,
anschließend
eingefroren. Die Pellets werden in 10 ml Puffer pro Schale (25 cm × 25 cm)
Zellen resuspendiert.
-
Assay
-
Kann
in tiefen 96-Well-Platten oder in Röhrchen durchgeführt werden.
Jedes Röhrchen
enthält:
- • 300 μl Assay-Puffer.
- • 50 μl [3H]-Flumazenil (Endkonzentration für α1β3γ2: 1,8 nM;
für α2β3γ2: 1,8 nM;
für α3β3γ2: 1,0 nM).
- • 50 μl Puffer
oder Lösungsmittelträger (z.B.
10% DMSO), wenn die Verbindungen in 10% DMSO (gesamt) gelöst werden;
Testverbindung oder Flunitrazepam (um die nichtspezifische Bindung
zu ermitteln), 10 μM Endkonzentration.
- • 100 μl Zellen.
-
Die
Assays werden 1 Stunde bei 40°C
inkubiert, dann auf GFB-Filtern filtriert, wobei entweder ein Tomtec-
oder ein Brandel-Zellernter verwendet wird, gefolgt von Waschen
mit 3 × 3
ml eiskaltem Assay-Puffer. Die Filter werden getrocknet und durch
Flüssigszintillationszählung gezählt. Die
erwarteten Werte für
die Gesamtbindung sind 3000–4000
dpm für
alle Zählungen
und weniger als 200 dpm für
die nichtspezifische Bindung, wenn die Flüssigszintillationszählung verwendet
wird, oder 1500–2000
dpm für
alle Zählungen
und weniger als 200 dpm für
die nichtspezifische Bindung, wenn mit einem Meltilex-Festszintillationszähler gezählt wird.
Die Bindungsparameter werden durch nichtlineare Kleinste-Quadrate-Regressionsanalyse
ermittelt, woraus die Inhibierungskonstante Ki für jede Testverbindung
berechnet werden kann.
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Die
Verbindungen der begleitenden Beispiele wurden in dem obigen Assay
getestet, und es wurde gefunden, dass sie alle einen Ki-Wert
für die
Verdrängung
von [3H]-Flumazenil aus der α2- und/oder α3-Untereinheit des
menschlichen GABAA-Rezeptors von 100 nM
oder weniger besitzen.
-
BEISPIEL 1
-
7-(2-Fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-3-phenylpyrazolo[1‚5-d][1‚2,4]triazin
-
a) 5-Hydroxymethyl-4-phenylpyrazol-3-on
-
4-Hydroxy-3-phenyl-2-furanon
(3 g, 0,017 mol) wurde in Ethanol (17 ml) mit Hydrazinhydrat (0,83
ml, 0,017 mol) gelöst
und 10 Tage zum Rückfluss
erhitzt (innerhalb dieses Zeitraums verdampfte das Lösungsmittel).
Der Rückstand
wurde erneut in Ethanol (17 ml) gelöst und zum Rückfluss
erhitzt, dann ließ man
die Lösung
abkühlen
und sammelte den auskristallisierten Feststoff durch Filtration
(2,2 g, Schmp. = 173°C).
Daten für
die Titelverbindung: 1H-NMR (360 MHz, d6-DMSO) δ 4,45
(1H, s), 5,31 (1H, s), 7,14 (1H, t, J = 7,3 Hz), 7,34 (2H, t, J
= 7,3 Hz), 7,55 (2H, d, J = 7,3 Hz); MS (ES+)
m/e 191 [MH]+.
-
b) 3-Chlormethyl-2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-Hydrochlorid
-
(2-Methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol
(1 g) wurde portionsweise zu Thionylchlorid (20 ml) zugegeben und
die Lösung
30 Minuten bei Raumtemperatur gerührt. Die Reaktionsmischung
wurde unter Vakuum eingeengt und der Rückstand mit Toluol (2 × 30 ml)
azeotrop behandelt und unter Hochvakuum getrocknet, um ein Rohprodukt
(1,3 g) zu ergeben, das ohne Charakterisierung oder weitere Reinigung
im nächsten
Schritt verwendet wurde.
-
c) 5-Hydroxymethyl-3-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-4-phenylpyrazol
-
Zu
dem Produkt von Beispiel 1, Schritt a), (1,4 g, 0,0074 mol) in DMF
(20 ml) wurde fein gemahlenes Kaliumcarbonat (6,1 g, 6 Mol-Äquiv.) zugegeben,
gefolgt von dem Produkt von Beispiel 1, Schritt b), (1,24 g, 1,24
Mol-Äquiv.),
und die Reaktion wurde 16 Stunden bei Raumtemperatur gerührt. Die
Reaktionsmischung wurde filtriert und im Vakuum eingeengt, um einen
Rückstand
zu ergeben, der durch Kieselgelchromatographie mit 0–10% Methanol/Dichlormethan
als Elutionsmittel gereinigt wurde, um das benötigte Produkt zu ergeben (0,89
g, Schmp. = 139°C).
Daten für
die Titelverbindung: 1H-NMR (360 MHz, CDCl3) δ 3,89
(3H, s), 4,88 (2H, s), 5,51 (2H, s), 7,21-7,41 (5H, m), 7,79 (1H,
s); MS (ES+) m/e 286 [MH]+.
-
d) 5-Formyl-3-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-4-phenylpyrazol
-
Das
Produkt von Beispiel 1, Schritt c), (0,64 g) wurde in Chloroform
(30 ml) gelöst
und mit Mangandioxid (0,77 g) versetzt. Die Reaktionsmischung wurde
14 Stunden auf 70°C
erwärmt,
dann abgekühlt
und durch einen kleinen Kieselgelpfropfen filtriert, und nach dem
Waschen des Kieselgels mit 5% Methanol in Dichlormethan wurde das
Filtrat im Vakuum eingeengt, um einen Rückstand zu ergeben (0,57 g,
Schmp. = 190°C,
Zers.). Die NMR-Peaks waren breit, was auf die Anwesenheit von 2
Tautomeren schließen
lässt.
Daten für
die Titelverbindung: 1H-NMR (360 MHz, CDCl3) δ 3,93
(3H, br. s), 5,54 (2H, br. s), 7,40-7,89 (6H, m), 9,80 (1H, br.
s), MS (ES+) m/e 284 [MH]+.
-
e) 5-(2-Fluorphenyl)carbonylaminoimino-3-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-4-phenylpyrazol
-
Das
Produkt von Beispiel 1, Schritt d), (0,56 g, 0,00198 mol) wurde
mit 2-Fluorbenzoesäurehydrazid (0,33
g, 1,1 Mol-Äquiv.)
und Triethylamin-Hydrochlorid (0,24 g, 1 Mol-Äquiv.) in Xylol (20 ml) suspendiert
und 3 Stunden zum Rückfluss
erhitzt. Nach dem Abkühlen
wurde die Reaktionsmischung filtriert und der erzeuge Feststoff
mehrere Male in dem Sinterglastrichter mit Dichlormethan gewaschen
(0,67 g, Schmp. 215°C).
Das Produkt trat als eine 1:1-Mischung aus 2 Tautomeren auf. Daten
für die
Titelverbindung: 1H-NMR (360 MHz, CDCl3) δ 3,93
(3H, s), 5,51 (2H, s), 7,14-7,55 (8H, m), 7,86 (1H, s), 8,17 (2H,
m), 9,77 (0,5H, s), 9,81 (0,5H, s), 11,04 (1H, br. s); MS (ES+) m/e 420 [MH]+.
-
f) 7-(2-Fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-3-phenylpyrazolo[1,5-d]-[1,2,4]triazin
-
Das
Produkt von Beispiel 1, Schritt e), (0,3 g, 0,0007 mol) wurde in
Dowtherm (20 ml) suspendiert und 3 Stunden auf 200°C erhitzt.
Nach dem Abkühlen
wurde Isohexan (100 ml) zugegeben und der erzeugte Feststoff durch
Filtration gesammelt. Das Rohprodukt wurde in Dichlormethan (100
ml) gelöst
und mit 1N Natriumhydroxidlösung
(2 × 50
ml) und Salzlösung
(1 × 50
ml) gewaschen. Die organische Schicht wurde getrocknet (MgSO4), filtriert, im Vakuum eingeengt und der
erhaltene Rückstand
aus Ethylacetat umkristallisiert, um das benötigte Produkt zu ergeben (0,098
g, Schmp. = 176°C).
Daten für
die Titelverbindung: 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 3,77
(3H, s), 5,56 (2H, s), 7,30 (1H, t, J = 9 Hz), 7,40 (2H, m), 7,52
(2H, m), 7,65 (3H, m), 7,80 (1H, t, J = 7,8 Hz), 7,86 (1H, s), 9,43
(1H, s); MS (ES+) m/e 402 [MH]+.
Anal. Gefunden C, 62,81; H, 4,10; N, 24,71%. C21H16FN7O erfordert
C, 62,84; H, 4,02; N, 24,43%.
-
Ein
effizienteres Aufarbeitungsverfahren für diese Reaktion ist, die rohe
Reaktionsmischung auf eine Kieselgelsäule zu gießen und mit Dichlormethan zu
eluieren, bis das gesamte Dowtherm A entfernt ist. Die anschließende Elution
mit 5% Methanol in Dichlormethan und die Umkristallisation aus Toluol
ergab das reine Endprodukt. Durch Anwendung dieses Verfahrens wurden
1,56 g 1e) in 0,64 g 1f) umgewandelt (43%).
-
BEISPIEL 2
-
3-(2-Fluorphenyl)-7-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde auf die gleiche Weise wie für Beispiel 1 beschrieben hergestellt,
außer
dass 4-Hydroxy-3-(2-fluorphenyl)-2-furanon (hergestellt durch Anwendung
der Bedingungen von Thuring, J. Chem. Soc., Perkin Trans. 1, 1997,
767–774,
ausgehend von 2-Fluorphenylessigsäure) anstelle von 4-Hydroxy-3-phenyl-2-furanon
in Schritt 1a) verwendet wurde. Daten für die Endverbindung: Schmp.
= 169°C. 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 3,77 (3H,
s), 5,54 (2H, s), 7,22-7,33 (4H, m), 7,40 (2H, m), 7,63 (2H, m),
7,82 (1H, m), 9,28 (1H, s); MS (ES+) m/e
420 [MH]+. Anal. Gefunden C, 60,13; H, 3,75;
N, 23,12%. C21H15F2N7O erfordert C,
60,14; H, 3,61; N, 23,38%.
-
BEISPIEL 3
-
3-(3-Fluorphenyl)-7-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde auf die gleiche Weise wie für Beispiel 1 beschrieben hergestellt,
außer
dass 4-Hydroxy-3-(3-fluorphenyl)-2-furanon (hergestellt durch Anwendung
der Bedingungen von Thuring, J. Chem. Soc., Perkin Trans. 1, 1997,
767–774,
ausgehend von 3-Fluorphenylessigsäure) anstelle von 4-Hydroxy-3-phenyl-2-furanon
in Schritt 1a) verwendet wurde. Daten für die Endverbindung: Schmp.
= 176°C. 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 3,77 (3H,
s), 5,56 (2H, s), 7,08 (1H, m), 7,30 (1H, m), 7,39-7,48 (4H, m),
7,68 (1H, m), 7,79 (1H, m), 7,86 (1H, s), 9,44 (1H, s); MS (ES+) m/e 420 [MH]+.
Anal. Gefunden C, 60,33; H, 3,70; N, 23,26%. C21H15F2N7O
erfordert C, 60,14; H, 3,61; N, 23,38%.
-
BEISPIEL 4
-
3-(4-Fluorphenyl)-7-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde auf die gleiche Weise wie für Beispiel 1 beschrieben hergestellt,
außer
dass 4-Hydroxy-3-(4-fluorphenyl)-2-furanon (hergestellt durch Anwendung
der Bedingungen von Thuring, J. Chem. Soc., Perkin Trans. 1, 1997,
767–774,
ausgehend von 4-Fluorphenylessigsäure) anstelle von 4-Hydroxy-3-phenyl-2-furanon
in Schritt 1a) verwendet wurde. Daten für die Endverbindung: Schmp.
= 192°C. 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 3,75 (3H,
s), 5,55 (2H, s), 7,21 (2H, m), 7,28 (1H, m), 7,40 (1H, m), 7,61-7,67
(3H, m), 7,79 (1H, m), 7,86 (1H, s), 9,38 (1H, s); MS (ES+) m/e 420 [MH]+.
Anal. Gefunden C, 60,24; H, 3,66; N, 23,18%. C21H15F2N7O
erfordert 60,14; H, 3,61; N, 23,38%.
-
BEISPIEL 5
-
2-(2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-7-(2-fluorphenyl)-3-phenylpyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 1 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei 3-Chlormethyl-2-ethyl-2H-[1,2,4]triazol-Hydrochlorid
anstelle von 3-Chlor-2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-Hydrochlorid
in Schritt c) verwendet wurde. Daten für die Titelverbindung: Schmp.
= 171–173°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 1,34 (3H,
t), 4,12 (2H, q), 5,57 (2H, s), 7,26-7,50 (5H, m), 7,66 (3H, m),
7,82 (1H, m), 7,88 (1H, s), 9,42 (1H, s); MS (ES+)
m/e 416 [MH]+; Anal. Gefunden: C, 63,93;
H, 4,32; N, 23,44%. C22H18FN7O erfordert: C, 63,61; H, 4,37; N, 23,60%.
-
BEISPIEL 6
-
7-(2-Fluorphenyl)-2-(1-methyl-1H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-3-phenylpyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 1 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei 3-Chlormethyl-1-methyl-1H-[1,2,4]triazol-Hydrochlorid
anstelle von 3-Chlor-2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-Hydrochlorid
in Schritt c) verwendet wurde. Daten für die Titelverbindung: Schmp.
= 187–189°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 3,92 (3H,
s), 5,50 (2H, s), 7,27 (2H, m), 7,36 (1H, m), 7,46 (2H, m), 7,59-7,64
(1H, m), 7,71 (2H, d), 7,83-7,87 (1H, m), 8,01 (1H, s), 9,41 (1H,
s); MS (ES+) m/e 402 [MH]+;
Anal. Gefunden: C, 62,70; H, 3,73; N, 24,26%. C21H16FN7O erfordert:
C, 62,84; H, 4,02; N, 24,43%.
-
BEISPIEL 7
-
7-(3-Fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-3-phenylpyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 1 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei 3-Fluorbenzoesäurehydrazid anstelle von 2-Fluorbenzoesäurehydrazid
in Schritt e) verwendet wurde. Daten für die Titelverbindung: Schmp.
= 198°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 3,92 (3H,
s), 5,69 (2H, s), 7,35 (1H, m), 7,41 (1H, m), 7,51 (2H, m), 7,55-7,61
(1H, m), 7,65 (2H, m), 7,92 (1H, s), 8,22-8,29 (2H, m), 9,39 (1H, s);
MS (ES+) m/e 402 [MH]+;
Anal. Gefunden: C, 62,98; H, 3,93; N, 23,96%. C21H16FN7O·0,05 C7H8 erfordert: C,
63,16; H, 4,07; N, 24,15%.
-
BEISPIEL 8
-
7-(2-Fluorphenyl)-3-phenyl-2-(pyridin-2-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 1 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei 2-Picolylchjlorid-Hydrochlorid anstelle
von 3-Chlor-2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-Hydrochlorid in Schritt c) verwendet
wurde. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 182–183°C; 1H-NMR
(400 MHz, CDCl3) δ 5,57 (2H, s), 7,22-7,28 (2H,
m), 7,34-7,42 (2H, m), 7,47 (1H, d, J = 7,8 Hz), 7,53 (2H, t, J
= 7,5 Hz), 7,60-7,65 (1H, m), 7,69 (1H, t, J = 7,7 Hz), 7,75-7,82
(3H, m), 8,59 (1H, d, J = 4,4 Hz), 9,43 (1H, s); MS (ES+)
m/e 398 [MH]+; Anal. Gefunden: C, 69,75;
H, 3,86; N, 17,41%. C23H16FN7O erfordert: C, 69,51; H, 4,06; N, 17,62%.
-
BEISPIEL 9
-
7-(4-Fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-3-phenylpyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 1 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei 4-Fluorbenzoesäurehydrazid anstelle von 2-Fluorbenzoesäurehydrazid
in Schritt e) verwendet wurde. Daten für die Titelverbindung: Schmp.
= 198°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 3,92 (3H,
s), 5,68 (2H, s), 7,29 (2H, m), 7,41 (1H, m), 7,51 (2H, m), 7,65
(2H, d), 7,91 (1H, s), 8,50-8,54 (2H, m), 9,38 (1H, s); MS (ES+) m/e 402 [MH]+;
Anal. Gefunden: C, 62,78; H, 3,83; N, 24,22%. C21H16FN7O erfordert:
C, 62,84; H, 4,02; N, 24,43%.
-
BEISPIEL 10
-
7-(2,6-Difluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-3-phenylpyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 1 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei 2,6-Difluorbenzoesäurehydrazid anstelle von 2-Fluorbenzoesäurehydrazid
in Schritt e) verwendet wurde. Daten für die Titelverbindung: Schmp.
= 179°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 3,78 (3H,
s), 5,53 (2H, s), 7,15 (2H, m), 7,40 (1H, m), 7,50 (2H, m), 7,60-7,67
(3H, m), 7,86 (1H, s), 9,45 (1H, s); MS (ES+)
m/e 420 [MH]+; Anal. Gefunden: C, 59,10;
H, 3,46; N, 22,78%. C21H15F2N7O·0,25H2O erfordert: C, 59,50; H, 3,69; N, 23,13%.
-
BEISPIEL 11
-
2-(2-Methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-3-phenyl-7-(thien-2-yl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 1 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei 2-Thiophencarbonsäurehydrazid anstelle von 2-Fluorbenzoesäurehydrazid
in Schritt e) verwendet wurde. Daten für die Titelverbindung: Schmp.
= 209°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 3,99 (3H,
s), 5,82 (2H, s), 7,32 (1H, m), 7,40 (1H, m), 7,50 (2H, m), 7,65
(2H, d), 7,76 (1H, d), 7,93 (1H, s), 8,82 (1H, s), 9,34 (1H, s);
MS (ES+) m/e 390 [MH]+;
Anal. Gefunden: C, 58,18; H, 3,66; N, 24,67%. C19H15N7OS·0,05 C7H8·0,25 H2O erfordert: C, 58,31; H, 4,02; N, 24,60%.
-
BEISPIEL 12
-
3,7-Diphenyl-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 1 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei Benzoesäurehydrazid anstelle von 2-Fluorbenzoesäurehydrazid
in Schritt e) verwendet wurde. Daten für die Titelverbindung: Schmp.
= 185°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 3,88 (3H,
s), 5,66 (2H, s), 7,40 (1H, m), 7,51 (2H, m), 7,58-7,67 (5H, m),
7,91 (1H, s), 8,40 (2H, d), 9,38 (1H, s); MS (ES+)
m/e 384 [MH]+; Anal. Gefunden: C, 66,10;
H, 4,39; N, 25,08%. C21H17N7O·0,05
C7H8 erfordert:
C, 66,09; H, 4,52; N, 25,27%.
-
BEISPIEL 13
-
7-(2,5-Difluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-3-phenylpyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 1 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei 2,5-Difluorbenzoesäurehydrazid anstelle von 2-Fluorbenzoesäurehydrazid
in Schritt e) verwendet wurde. Daten für die Titelverbindung: Schmp.
= 199°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 3,83 (3H,
s), 5,57 (2H, s), 7,24-7,37 (1H, m), 7,40 (2H, m), 7,48-7,56 (3H,
m), 7,65 (2H, d), 7,87 (1H, s), 9,43 (1H, s); MS (ES+)
m/e 420 [MH]+; Anal. Gefunden: C, 60,35;
H, 3,48; N, 23,22%. C21H15F2N7O erfordert: C,
60,14; H, 3,61; N, 23,38%.
-
BEISPIEL 14
-
3-(2,5-Difluorphenyl)-7-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 1 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei 3-(2,5-Difluorphenyl)-4-hydroxy-2-furanon
anstelle von 4-Hydroxy-3-phenyl-2-furanon in Schritt a) verwendet
wurde. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 164–165°C; 1H-NMR
(400 MHz, CDCl3) δ 3,78 (3H, s), 5,55 (2H, s),
7,09 (1H, m), 7,21 (1H, m), 7,28-7,43 (3H, m), 7,66 (1H, m), 7,80
(1H, t, J = 7,1 Hz), 7,86 (1H, s), 9,30 (1H, s); MS (ES+)
m/e 438 [MH]+; Anal. Gefunden: C, 57,85;
H, 3,05; N, 21,89%. C21H14F3N7O erfordert: C,
57,67; H, 3,23; N, 22,42%.
-
BEISPIEL 15
-
3-(2,6-Difluorphenyl)-7-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1‚5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde auf die gleiche Weise wie für Beispiel 1 beschrieben hergestellt,
außer
dass 3-(2,6-Difluorphenyl)-4-hydroxy-2-furanon (hergestellt durch
Anwendung der Bedingungen von Thuring, J. Chem. Soc., Perkin Trans.
1, 1997, 767–774,
ausgehend von 2,6-Difluorphenylessigsäure) anstelle von 4-Hydroxy-3-phenyl-2-furanon
in Schritt 1a) verwendet wurde. Daten für die Endverbindung: Schmp.
= 196°C. 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 3,83 (3H,
s), 5,53 (2H, s), 7,07 (2H, m), 7,31 (1H, m), 7,41 (2H, m), 7,66
(1H, m), 7,82 (2H, m), 9,16 (1H, s); MS (ES+)
m/e 438 [MH]+. Anal. Gefunden C, 57,57;
H, 3,19; N, 22,77%. C21H14F3N7O erfordert C,
57,67; H, 3,23; N, 22,42%.
-
BEISPIEL 16
-
3-(2,3-Difluorphenyl)-7-(2-fluorphenyl)-2-C2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde auf die gleiche Weise wie für Beispiel 1 beschrieben hergestellt,
außer
dass 3-(2,3-Difluorphenyl)-4-hydroxy-2-furanon (hergestellt durch
Anwendung der Bedingungen von Thuring, J. Chem. Soc., Perkin Trans.
1, 1997, 767–774,
ausgehend von 2,3-Difluorphenylessigsäure) anstelle von 4-Hydroxy-3-phenyl-2-furanon
in Schritt 1a) verwendet wurde. Daten für die Endverbindung: Schmp.
= 176°C. 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 3,78 (3H,
s), 5,54 (2H, s), 7,19-7,43 (5H, m), 7,65 (1H, m), 7,80 (1H, m),
7,85 (1H, s), 9,29 (1H, s); MS (ES+) m/e
438 [MH]+. Anal. Gefunden C, 57,50; H, 3,17;
N, 22,22%. C21H14F3N7O erfordert C,
57,67; H, 3,23; N, 22,42%.
-
BEISPIEL 17
-
3-Brom-7-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
a) Toluol-4-sulfonsäure-5-hydroxymethyl-1H-pyrazol-3-ylester
-
Zu
einer gerührten
Suspension von 5-Hydroxymethyl-1H-pyrazol-3-ol (J. Heterocycl. Chem.,
1979, 16, 505–508)
(1,0245 g, 8,98 mmol) in wasserfreiem Dichlormethan (50 ml) unter
Stickstoff wurden p-Toluolsulfonylchlorid (1,8825 g, 9,87 mmol)
und anschließend
tropfenweise innerhalb von 5 Minuten wasserfreies Triethylamin (1,50
ml, 10,8 mmol) zugegeben. Die Mischung wurde 16,5 Stunden bei Raumtemperatur
gerührt, dann
mit Salzlösung
(50 ml) gewaschen. Die wässrige
Schicht wurde mit Dichlormethan weiter extrahiert, und die vereinten
organischen Extrakte wurden getrocknet (Na2SO4) und im Vakuum eingedampft. Der Rückstand wurde
durch Flashchromatographie (Kieselgel, 5–7% MeOH/CH2Cl2) gereinigt, um 1,3067 g (54%) der Titelverbindung
als einen hellgrünen
Feststoff zu ergeben; 1H-NMR (360 MHz, d6-DMSO) δ 2,42
(3H, s), 4,38 (2H, d, J = 5,7 Hz), 5,32 (1H, t, J = 5,7 Hz), 5,82
(1H, d, J = 2,2 Hz), 7,47 (2H, d, J = 8,3 Hz), 7,77 (2H, d, J =
8,3 Hz), 12,55 (1H, s).
-
b) Toluol-4-sulfonsäure-7-(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1‚2,4]triazin-2-ylester
-
Zu
einer Lösung
von Toluol-4-sulfonsäure-5-hydroxymethyl-1H-pyrazol-3-ylester
(25 g, 93 mmol) in Chloroform (800 ml) wurde Mangandioxid (40,3
g, 465 mmol) zugegeben und die Suspension 14 Stunden auf 70°C erwärmt. Die
Reaktionsmischung wurde durch Sand/Kieselgel filtriert und der Kieselgelpfropfen
anschließend
mehrere Male mit 10% Methanol/Dichlormethan gewaschen. Die vereinten
Filtrate wurden unter Vakuum eingeengt, um rohen Aldehyd (25 g)
zu ergeben. Etwas vom rohen Aldehyd (2 g, 7,6 mmol) und 2-Fluorbenzoesäurehydrazid
(1,16 g, 7,6 mmol) wurden in Xylol (60 ml) suspendiert und zusammen
3 Stunden zum Rückfluss
erhitzt. Nach dem Abkühlen
wurde der gebildete Feststoff durch Filtration gesammelt und unter
Vakuum bei 80°C
getrocknet, um 2,7 g (94%) des Kondensationsprodukts als einen hellbraunen
Feststoff zu ergeben. Etwas von diesem Kondensationsprodukt, das
in NMR-Lösung
als eine Mischung aus Isomeren bestand (1 g, 2,5 mmol), wurde in
Dowtherm A (100 ml) gelöst
und 72 Stunden auf 180°C
erhitzt. Die gesamte Reaktionslösung
wurde abgekühlt
und durch eine Kieselgelsäule
eluiert, wobei 0 bis 15% Ethylacetat/Dichlormethan verwendet wurde,
um die Titelverbindung als einen hellen gelbbraunen Feststoff zu
ergeben (0,614 g, 64%); 1H-NMR (360 MHz,
CDCl3) δ 2,46
(3H, s), 6,73 (1H, s), 7,18-7,35 (4H, m), 7,61 (1H, m), 7,71 (1H,
m), 7,82 (2H, d, J 8,3 Hz), 9,33 (1H, s).
-
c) 7-(2-Fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin-2-ol
-
Zu
einer gerührten
Lösung
von Toluol-4-sulfonsäure-7-(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin-2-ylester
(82,0 mg, 0,213 mmol) in 1,4-Dioxan (4 ml) und Wasser (0,8 ml) wurde
eine wässrige
4N NaOH-Lösung
(0,270 ml, 1,08 mmol) zugegeben. Die Lösung wurde 3 Stunden auf 60°C erwärmt, anschließend wurden
die Lösungsmittel
im Vakuum entfernt. Der Rückstand
wurde in Wasser (10 ml) gelöst
und mit Ethylacetat (10 ml) gewaschen. Die wässrige Schicht wurde auf pH < 3 angesäuert und
mit Dichlormethan (6 × 25 ml)
extrahiert. Die vereinten organischen Extrakte wurden getrocknet
(Na2SO4) und im
Vakuum eingedampft, um 40,7 mg (83%) der Titelverbindung zu ergeben; 1H-NMR (360 MHz, d6-DMSO) δ 6,34 (1H,
s), 7,42-7,48 (2H, m), 7,71 (1H, m), 7,79 (1H, td, J 7,2 und 1,7
Hz), 9,40 (1H, s), 11,74 (1H, s).
-
d) 3-Brom-7-(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin-2-ol
-
Zu
einer gerührten
Mischung von 7-(2-Fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin-2-ol
(0,2508 g, 1,09 mmol) in Eisessig (5 ml) wurde tropfenweise Brom
(62 μl,
1,20 mmol) zugegeben und die Mischung 2,25 Stunden bei Raumtemperatur
gerührt.
Anschließend
wurde Wasser (20 ml) zugegeben und der resultierende Feststoff durch
Filtration gesammelt, mit Wasser gewaschen und unter Vakuum bei
50°C getrocknet,
um 0,3054 g (91%) der Titelverbindung als einen gelbbraunen Feststoff
zu ergeben; 1H-NMR (360 MHz, d6-DMSO) δ 7,43-7,50
(2H, m), 7,72 (1H, m), 7,80 (1H, m), 9,40 (1H, s), 12,67 (1H, s).
-
e) 3-Brom-7-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Zu
einer gerührten
Lösung
von 3-Brom-7-(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin-2-ol (0,2073
g, 0,671 mmol) in wasserfreiem DMF (10 ml) unter Stickstoff wurde
Cäsiumcarbonat
(0,8731 g, 2,680 mmol) zugegeben, dann festes 3-Chlormethyl-2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-Hydrochlorid
(0,1703 g, 1,014 mmol). Die Mischung wurde 22,5 Stunden bei Raumtemperatur,
dann 2,33 Stunden bei 60°C
gerührt. Anschließend wurde sie
zwischen Wasser (40 ml) und Ethylacetat (40 ml) aufgetrennt. Die
wässrige
Schicht wurde mit Ethylacetat (2 × 40 ml) weiter extrahiert,
und die vereinten organischen Extrakte wurden getrocknet (Na2SO4) und im Vakuum
eingedampft. Der Rückstand
wurde durch Flashchromatographie (Kieselgel, EtOAc) gereinigt, um 0,2299
g (85%) der Titelverbindung als einen weißen Feststoff zu ergeben: Schmp.
= 215–219°C (CH2Cl2-EtOAc-Isohexan); 1H-NMR (360 MHz, CDCl3) δ 3,87 (3H,
s), 5,52 (2H, s), 7,28 (1H, m), 7,39 (1H, t, J = 7,5 Hz), 7,65 (1H,
m), 7,77 (1H, t, J = 7,5 Hz), 7,87 (1H, s), 9,22 (1H, s); MS (ES+) m/e 404/406 [MH]+.
Anal. Gefunden C, 44,41; H, 2,53; N, 24,04%. C15H11BrFN7O erfordert
C, 44,57; H, 2,74; N, 24,26%.
-
BEISPIEL 18
-
7-(2-Fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-3-[3-(trifluormethyl)phenyllpyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Eine
Mischung aus 3-Brom-7-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
(60,2 mg, 0,149 mmol), 3-Trifluormethylbenzolboronsäure (42,3
mg, 0,223 mmol) und Cäsiumcarbonat
(96,9 mg, 0,297 mmol) in wasserfreiem 1,4-Dioxan (5 ml) wurde mit
Hilfe von drei Gefrier-Pump-Tau-Zyklen entgast. Tris(dibenzylidenaceton)palladium(0)
(13,8 mg, 0,0151 mmol) und eine 0,1 M Lösung von Tri-tert.-butylphosphin
in 1,4-Dioxan (0,357 ml, 0,357 mmol) wurden zugegeben und die Mischung mit
zwei weiteren Gefrier-Pump-Tau-Zyklen entgast, bevor sie 17 Stunden
unter Stickstoff auf 90°C
erwärmt wurde.
Die Mischung wurde durch Glasfaserpapier filtriert, wobei gründlich mit
Ethylacetat (25 ml) gewaschen wurde. Das Filtrat wurde mit gesättigtem
wässrigem
NaCl (10 ml) gewaschen und die wässrige
Schicht weiter mit Ethylacetat (25 ml) extrahiert. Die vereinten
organischen Extrakte wurden getrocknet (Na2SO4) und im Vakuum eingedampft. Der Rückstand
wurde durch Flashchromatographie (Kieselgel, 2% MeOH/CH2Cl2) gereinigt, um 56,3 mg (81%) der Titelverbindung
als einen gelben Feststoff zu ergeben: Schmp. = 152–155°C (EtOAc-Isohexan); 1H-NMR (360 MHz, CDCl3) δ 3,79 (3H,
s), 5,58 (2H, s), 7,31 (1H, m), 7,41 (1H, td, J = 7,6 und 0,9 Hz),
7,63-7,68 (3H, m), 7,80 (1H, m), 7,85-7,86 (2H, m), 7,93 (1H, s),
9,44 (1H, s); MS (ES+) m/e 470 [MH]+. Anal. Gefunden C, 56,22; H, 3,35; N, 20,59%.
C22H15F4N7O erfordert C, 56,29; H, 3,22; N, 20,89%.
-
BEISPIEL 19
-
7-(2-Fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-3-(thien-3-yl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde in 91%iger Ausbeute durch Anwendung eines ähnlichen
Verfahrens wie das in Beispiel 18 beschriebene Verfahren hergestellt,
außer
dass Thiophen-3-boronsäure
anstelle von 3-Trifluormethylbenzolboronsäure verwendet
wurde. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 208–209°C (CH2Cl-EtOAc); 1H-NMR (360 MHz, CDCl3) δ 3,79 (3H,
s), 5,57 (2H, s), 7,29 (1H, m), 7,40 (1H, t, J = 7,6 Hz), 7,49 (1H,
s), 7,50 (1H, s), 7,64-7,67 (2H, m), 7,79 (1H, m), 7,87 (1H, s),
9,46 (1H, s); MS (ES+) m/e 408 [MH]+. Anal. Gefunden C, 55,44; H, 3,22; N, 23,68%.
C19H14FN7OS·0,04CH2Cl2 erfordert C,
55,67; H, 3,45; N, 23,87%.
-
BEISPIEL 20
-
3-(3,5-Difluorphenyl)-7-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 1 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei 3-(3,5-Difluorphenyl)-4-hydroxy-2-furanon
anstelle von 4-Hydroxy-3-phenyl-2-furanon in Schritt a) verwendet
wurde. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 171–173°C; 1H-NMR
(400 MHz, CDCl3) δ 3,77 (3H, s), 5,57 (2H, s),
6,85 (1H, m), 7,22 (2H, dd, J = 8,1, 2,1 Hz), 7,31 (1H, t, J = 9,1
Hz), 7,41 (1H, td, J = 7,6, 0,6 Hz), 7,67 (1H, m), 7,79 (1H, td,
J = 7,2, 1,6 Hz), 7,87 (1H, s), 9,45 (1H, s); MS (ES+)
m/e 438 [MH]+; Anal. Gefunden: C, 57,53;
H, 3,32; N, 21,88%. C21H14F3N7O erfordert: C,
57,67; H, 3,23; N, 22,42%.
-
BEISPIEL 21
-
7-(2,5-Difluorphenyl)-3-(1,1-dimethylethyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
a) 3-tert.-Butyl-4-hydroxy-2-furanon
-
Zu
4-Hydroxy-2-furanon (50 g, 0,5 mol) in tert.-Butanol (50 ml, 0,53
mol) wurde konzentrierte Schwefelsäure (25 ml) zugegeben. Die
Mischung wurde 20 Stunden auf 40°C
erwärmt,
dann ließ man
sie abkühlen. Wasser
(250 ml) wurde zugegeben und die Mischung mit Diethylether (3 × 250 ml)
extrahiert, die Diethyletherschichten wurden vereint, mit Salzlösung (250
ml) gewaschen, getrocknet (Na2SO4), filtriert und im Vakuum zu einem braunen
Feststoff eingeengt. Der Feststoff wurde durch Kieselgelchromatographie
mit 0% → 100% Ethylacetat/Isohexan
als Elutionsmittel, gefolgt von zwei Umkristallisationen aus Ethylacetat/Isohexan
(1:1), gereinigt, um das benötigte
Produkt zu ergeben (5,75 g). Daten für die Titelverbindung: 1H-NMR (400 MHz, DMSO) δ 1,21 (9H, s), 4,48 (2H, s),
11,40 (1H, s); MS (ES+) m/e 156 [MH]+.
-
b) 4-tert.-Butyl-5-hydroxymethylpyrazol-3-on
-
3-tert.-Butyl-4-hydroxy-2-furanon
(5,75 g, 0,037 mol) wurde mit Hydrazin-Monohydrat (8,93 ml, 0,184 mol)
in Ethanol (50 ml) gelöst
und 2 Tage zum Rückfluss
erhitzt. Man ließ die
Lösung
abkühlen
und entfernte das Lösungsmittel
im Vakuum. Der Rückstand
wurde der Reihe nach mit Toluol, Methanol, Dichlormethan und schließlich Isohexan
azeotrop destilliert, um die Titelverbindung als einen Feststoff
zu ergeben (6,25 g). Daten für
die Titelverbindung: 1H-NMR (360 MHz, DMSO) δ 1,26 (9H,
s), 4,41 (2H, s), 5,00 (1H, br. s), 10,90 (1H, br. s); MS (ES+) m/e 171 [MH]+.
-
c) 4-tert.-Butyl-5-hydroxymethyl-3-(p-toluolsulfonyloxy)pyrazol
-
Zu
einer Suspension von 4-tert.-Butyl-5-hydroxymethylpyrazol-3-on (6,25
g, 0,037 mol) in trockenem Dichlormethan (200 ml) wurde p-Toluolsulfonylchlorid
(9,8 g, 0,051 mol), gefolgt von Triethylamin (6,14 ml, 0,044 mol),
tropfenweise zugegeben. Die Lösung
wurde 3 Tage bei Raumtemperatur gerührt. Anschließend wurde
Dichlormethan (250 ml) zur Verdünnung
zugegeben und die Lösung
mit Salzlösung
(250 ml) gewaschen, getrocknet (MgSO4),
filtriert und im Vakuum eingeengt. Der Rückstand wurde durch Kieselgelchromatographie
mit 0% → 30%
Ethylacetat/Dichlormethan als Elutionsmittel gereinigt, um die Titelverbindung
(7,5 g) zu ergeben. Daten für
die Titelverbindung: 1H-NMR (400 MHz, DMSO) δ 1,28 (9H,
s), 2,43 (3H, s), 4,49 (2H, m), 5,32 (1H, m), 7,47 (2H, m), 7,86
(2H, m), 12,28 (1H, s); MS (ES+) m/e 325
[MH]+.
-
d) 4-tert.-Butyl-5-formyl-3-(p-toluolsulfonyloxy)pyrazol
-
Diese
Verbindung wurde durch das in Beispiel 1, Schritt d), beschriebene
Verfahren hergestellt, wobei das Produkt von Beispiel 21, Schritt
c), anstelle von 5-Hydroxymethyl-3-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-4-phenylpyrazol
verwendet wurde. Daten für
die Titelverbindung: 1H-NMR (400 MHz, DMSO) δ 1,33 + 1,39 (9H,
s+s) (Tautomere liegen vor), 2,44 (3H, m), 6,55 (0,6H, m) (Proton
aufgrund der Anwesenheit von Aldehydhydrat), 7,49-7,53 (2H, m),
7,79-7,98 (2H, m), 10,03 (0,2H, s) (Tautomere liegen vor), 13,68
(0,2H, s); MS (ES+) m/e 323 [MH]+.
-
e) 3-tert.-Butyl-7-(2,5-difluorphenyl)-2-(p-toluolsulfonyloxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Das
Produkt von Beispiel 21, Schritt d), (2 g, 0,062 mol) wurde in Xylol
(60 ml) suspendiert und mit 2,5-Difluorbenzolhydrazid (1,18 g, 0,068
mol) und Triethylamin-Hydrochlorid (0,85 g, 0,062 mol) versetzt.
Die Suspension wurde 3 Tage zum Rückfluss erhitzt. Das Lösungsmittel
wurde im Vakuum entfernt und der Rückstand durch Anwendung von
Kieselgelchromatographie mit 0% → 5%
Ethylacetat/Dichlormethan als Elutionsmittel gereinigt, um das benötigte Produkt
(2,34 g) zu ergeben. Daten für
die Titelverbindung: 1H-NMR (360 MHz, CDCl3) δ 1,58
(9H, s), 2,44 (3H, s), 7,20-7,23 (3H, m), 7,28-7,42 (2H, m), 7,85
(2H, d), 9,49 (1H, s); MS (ES+) m/e 459
[MH]+.
-
f) 7-(2,5-Difluorphenyl)-3-(1,1-dimethylethyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Das
Produkt von Beispiel 21, Schritt e), (0,4 g, 0,0009 mol) und (2-Methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol (0,12
g, 0,0011 mol) wurden in trockenem N,N-Dimethylformamid (10 ml)
unter Stickstoff gelöst
und mit Natriumhydrid (60 Gew.-% in Öl) (0,035 g, 0,0009 mol) versetzt.
Die Lösung
wurde 3 Stunden bei Raumtemperatur gerührt, wonach das Lösungsmittel
im Vakuum entfernt wurde und der Rückstand durch Kieselgelchromatographie
mit 0% → 60%
Ethylacetat/Dichlormethan als Elutionsmittel gereinigt wurde. Das
Verreiben mit Isohexan und die Umkristallisation aus Ethylacetat/Isohexan
ergab das benötigte
Produkt (0,137 g, Schmp. = 144°C).
Daten für
die Titelverbindung: 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) 1,50 (9H, s), 3,84 (3H, s), 5,48 (2H,
s), 7,18-7,26 (1H, m), 7,27-7,35 (1H, m), 7,47 (1H, m), 7,87 (1H,
s), 9,41 (1H, s); MS (ES+) m/e 400 [MH]+; Anal. Gefunden: C, 57,30; H, 4,64; N,
24,64%. C19H19F2N7O erfordert: C,
57,14; H, 4,79; N, 24,55%.
-
BEISPIEL 22
-
7-(2,5-Difluorphenyl)-3-(1,1-dimethylethyl)-2-(2-ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d]
[1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 21 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei (2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol
anstelle von (2-Methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol in Schritt f) verwendet
wurde. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 108°C; 1H-NMR (360 MHz, CDCl3) δ 1,42 (3H, m),
1,49 (9H, s), 4,18 (2H, m), 5,48 (2H, s), 7,18-7,35 (2H, m), 7,48
(1H, m), 7,90 (1H, s), 9,41 (1H, s); MS (ES+)
m/e 414 [MH]+; Anal. Gefunden: C, 57,88;
H, 5,06; N, 23,47%. C20H21F2N7O erfordert: C,
58,10; H, 5,12; N, 23,72%.
-
BEISPIEL 23
-
7-(2,5-Difluorphenyl)-3-(1,1-dimethylethyl)-2-(2-propyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 21 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei (2-Propyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol
anstelle von (2-Methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol in Schritt f) verwendet
wurde. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 92°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 0,87 (3H,
t), 1,49 (9H, s), 1,86 (2H, m), 4,08 (2H, t), 5,47 (2H, s), 7,17-7,34
(2H, m), 7,48 (1H, m), 7,90 (1H, s), 9,41 (1H, s); MS (ES+) m/e 428 [MH]+;
Anal. Gefunden: C, 55,36; H, 5,14; N, 21,08%. C21H23F2N7O·0,5CH2Cl2 erfordert: C,
54,95; H, 5,15; N, 20,86%.
-
BEISPIEL 24
-
3-(1,1-Dimethylethyl)-7-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 21 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei 2-Fluorbenzoesäurehydrazid anstelle von 2,5-Difluorbenzoesäurehydrazid
in Schritt e) verwendet wurde. Daten für die Titelverbindung: Schmp.
= 128°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 1,50 (9H,
s), 3,76 (3H, s), 5,46 (2H, s), 7,26 (1H, m), 7,36 (1H, m), 7,61
(1H, m), 7,73 (1H, m), 7,86 (1H, s), 9,40 (1H, s); MS (ES+) m/e 382 [MH]+;
Anal. Gefunden: C, 60,03; H, 5,23; N, 25,35%. C19H20FN7O erfordert:
C, 59,83; H, 5,29; N, 25,71%.
-
BEISPIEL 25
-
3-(1,1-Dimethylethyl)-2-(2-ethyl)-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-7-(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 21 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei 2-Fluorbenzoesäurehydrazid anstelle von 2,5-Difluorbenzoesäurehydrazid
in Schritt e) und (2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol anstelle
von (2-Methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol in Schritt f) verwendet
wurden. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 105°C; 1H-NMR (360 MHz, CDCl3) δ 1,38 (3H,
t), 1,49 (9H, s), 4,13 (2H, q), 5,47 (2H, s), 7,26 (1H, dt), 7,36
(1H, dt), 7,61 (1H, m), 7,73 (1H, dt), 7,88 (1H, s), 9,41 (1H, s);
MS (ES+) m/e 396 [MH]+;
Anal. Gefunden: C, 60,82; H, 5,46; N, 24,59%. C20H22FN7O erfordert:
C, 60,75; H, 5,61; N, 24,79%.
-
BEISPIEL 26
-
3-(1,1-Dimethylethyl)-7-(2-fluorphenyl)-2-(2-propyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d]-[1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 21 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei 2-Fluorbenzoesäurehydrazid anstelle von 2,5-Difluorbenzoesäurehydrazid
in Schritt e) und (2-Propyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol anstelle
von (2-Methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol in Schritt f) verwendet
wurden. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 93°C; 1H-NMR (360 MHz, CDCl3) δ 0,85 (3H,
m), 1,49 (9H, s), 1,82 (2H, m), 4,02 (2H, m), 5,46 (2H, s), 7,26
(1H, m), 7,36 (1H, m), 7,61 (1H, m), 7,73 (1H, m), 7,88 (1H, s),
9,40 (1H, s); MS (ES+) m/e 410 [MH]+; Anal. Gefunden: C, 61,35; H, 5,81; N,
23,88%. C21H24FN7O erfordert: C, 61,60; H, 5,91; N, 23,95%.
-
BEISPIEL 27
-
7-(2,5-Difluorphenyl)-3-(1,1-dimethylpropyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 21 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei tert.-Amylalkohol anstelle von tert.-Butanol
in Schritt a) verwendet wurde. Daten für die Titelverbindung: Schmp.
= 130–131°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 0,77 (3H,
t, J = 7,2 Hz), 1,48 (6H, s), 1,79 (2H, q, J = 7,4 Hz), 3,83 (3H,
s), 5,46 (2H, s), 7,23-7,31 (2H, m), 7,49 (1H, m), 7,87 (1H, s),
9,37 (1H, s); MS (ES+) m/e 414 [MH]+.
-
BEISPIEL 28
-
3-(1,1-Dimethylethyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-7-(2,3,6-trifluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 21 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei 2,3,6-Trifluorbenzoesäurehydrazid
(hergestellt wie in Beispiel 43, Schritt a), beschrieben) anstelle
von 2,5-Difluorbenzoesäurehydrazid
in Schritt e) verwendet wurde. Daten für die Titelverbindung: Schmp.
= 159°C; 1H-NMR (500 MHz, CDCl3) δ 1,51 (9H,
s), 3,85 (3H, s), 5,45 (2H, s), 7,06 (1H, m), 7,42 (1H, m), 7,87
(1H, s), 9,44 (1H, s); MS (ES+) m/e 418
[MH]+; Anal. Gefunden: C, 54,77; H, 4,34;
N, 23,38%. C19H18F3N7O erfordert: C,
54,67; H, 4,35; N, 23,49%.
-
BEISPIEL 29
-
3-(1,1-Dimethylethyl)-2-(2-ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-7-(2,3,6-trifluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 21 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei 2,3,6-Trifluorbenzoesäurehydrazid
(hergestellt wie in Beispiel 43, Schritt a), beschrieben) anstelle
von 2,5-Difluorbenzoesäurehydrazid
in Schritt e) und (2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol anstelle
von (2-Methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol in Schritt f) verwendet
wurden. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 42°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3 δ 1,43 (3H,
t, J = 7,2 Hz), 1,50 (9H, s), 4,18 (2H, q, J = 7,2 Hz), 5,45 (2H,
s), 7,16 (1H, m), 7,41 (1H, m), 7,89 (1H, s), 9,44 (1H, s); MS (ES+) m/e 432 [MH]+.
-
BEISPIEL 30
-
7-(2,5-Difluorphenyl)-3-(1,1-dimethylethyl)-2-(2-isopropyl-2H-[1‚2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 21 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei (2-Isopropyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol
anstelle von (2-Methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol in Schritt f) verwendet
wurde. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 163°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 1,46 (6H,
m), 1,48 (9H, s), 4,68 (1H, m), 5,49 (2H, s), 7,19-7,33 (2H, m),
7,50 (1H, m), 7,92 (1H, s), 9,42 (1H, s); MS (ES+)
m/e 428 [MH]+; Anal. Gefunden: C, 58,85;
H, 5,31; N, 22,94%. C21H23F2N7O erfordert: C,
59,01, H, 5,42; N, 22,94%.
-
BEISPIEL 31
-
3-(2-Fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-7-(pyrazin-2-yl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Daten
für die
Titelverbindung: Schmp. = 179–180°C; 1H-NMR (360 MHz, CDCl3) δ 3,91 (3H,
s), 5,64 (2H, s), 7,28 (2H, m), 7,41 (1H, m), 7,59 (1H, m), 7,88
(2H, s), 8,89 (1H, s), 9,31 (1H, s), 9,54 (1H, s); MS (ES+) m/e 404 [MH]+;
Anal. Gefunden: C, 56,35; H, 3,28; N, 30,58%. C19H14FN9O·0,1EtOAc
erfordert: C, 56,53; H, 3,62; N, 30,58%.
-
BEISPIEL 32
-
3-(2-Chlorphenyl)-7-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1‚5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung eines ähnlichen Verfahrens wie in
Beispiel 18 beschrieben hergestellt, außer dass 2-Chlorbenzolboronsäure anstelle
von 3-Trifluormethylbenzolboronsäure
verwendet wurde. Daten für
die Titelverbindung: 1H-NMR (360 MHz, DMSO-d6) δ 3,66
(3H, s), 5,48 (2H, s), 7,48-7,55 (4H, m), 7,62-7,68 (2H, m), 7,79
(1H, m), 7,85-7,90 (2H, m), 9,38 (1H, s); MS (ES+)
m/e 436/438 [MH]+.
-
BEISPIEL 33
-
7-(2,5-Difluorphenyl)-3-(1,1-dimethylpropyl)-2-(2-ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 27 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei (2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol
anstelle von (2-Methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol verwendet wurde. Daten für die Titelverbindung:
Schmp. = 85–86°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 0,77 (3H,
t, J = 7,5 Hz), 1,42 (3H, t, J = 7,3 Hz), 1,48 (6H, s), 1,79 (2H,
q, J = 7,5 Hz), 4,17 (2H, q, J = 7,3 Hz), 5,53 (2H, s), 7,23 (1H,
m), 7,32 (1H, m), 7,47 (1H, m), 7,98 (1H, s), 9,43 (1H, s); MS (ES+) m/e 428 [MH]+.
-
BEISPIEL 34
-
3-(1,1-Dimethylpropyl)-7-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1‚5-d][1‚2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 27 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei 2-Fluorbenzoesäurehydrazid anstelle von 2,5-Difluorbenzoesäurehydrazid
verwendet wurde. Daten für die
Titelverbindung: Schmp. = 89–91°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 0,77 (3H,
t, J = 7,5 Hz), 1,48 (6H, s), 1,80 (2H, q, J = 7,5 Hz), 3,75 (3H,
s), 5,47 (2H, s), 7,26 (1H, m), 7,37 (1H, t, J = 7,5 Hz), 7,62 (1H,
m), 7,74 (1H, m), 7,89 (1H, s), 9,39 (1H, s); MS (ES+)
m/e 396 [MH]+.
-
BEISPIEL 35
-
7-(2-Fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-3-(pyridin-3-yl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde in 31%iger Ausbeute durch Anwendung eines ähnlichen
Verfahrens wie in Beispiel 18 beschrieben hergestellt, außer dass
cyclischer Pyridin-3-boronsäure-1,3-propandiolester
anstelle von 3-Trifluormethylbenzolboronsäure verwendet wurde. Daten
für die
Titelverbindung: Schmp. = 181–183°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 3,77 (3H,
s), 5,57 (2H, s), 7,31 (1H, m), 7,40-7,46 (2H, m), 7,67 (1H, m),
7,80 (1H, m), 7,86 (1H, s), 8,01 (1H, dt, J = 7,9 und 1,8 Hz), 8,63
(1H, m), 8,95 (1H, s), 9,49 (1H, s); MS (ES+)
m/e 403 [MH]+.
-
BEISPIEL 36
-
3-(2-Fluorphenyl)-7-(furan-2-yl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
- Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 204–206°C; 1H-NMR
(400 MHz, CDCl3) δ 3,98 (3H, s), 5,77 (2H, s), 6,71
(1H, d, J = 3,4 Hz), 7,27 (2H, m), 7,42 (1H, m), 7,56 (1H, s), 7,84
(1H, d, J = 3,4 Hz), 7,91 (1H, s), 8,25 (1H, s), 9,19 (1H, s); MS
(ES+) m/e 392 [MH]+;
Anal. Gefunden: C, 57,97; H, 3,25; N, 24,97%. C19H14FN7O2 erfordert:
C, 58,31; H, 3,61; N, 25,05%.
-
BEISPIEL 37
-
3-(1,1-Dimethylethyl)-7-(4-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 21 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei 4-Fluorbenzoesäurehydrazid anstelle von 2,5-Difluorbenzoesäurehydrazid
in Schritt e) verwendet wurde. Daten für die Titelverbindung: Schmp.
= 197°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 1,51 (9H,
s), 3,94 (3H, s), 5,58 (2H, s), 7,25 (2H, m), 7,92 (1H, s), 8,41
(2H, m), 9,37 (1H, s); MS (ES+) m/e 382
[MH]+; Anal. Gefunden: C, 59,51; H, 5,23;
N, 25,35%. C19H20FN7O erfordert: C, 59,83; H, 5,29; N, 25,71%.
-
BEISPIEL 38
-
3-(1,1-Dimethylethyl)-2-(2-ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-7-(4-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 21 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei 4-Fluorbenzoesäurehydrazid anstelle von 2,5-Difluorbenzoesäurehydrazid
in Schritt e) und (2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol anstelle
von (2-Methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol in Schritt f) verwendet
wurden. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 190°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3)
1,47 (3H, t, J = 7,5 Hz), 1,50 (9H, s), 4,26 (2H, q, J = 7,5 Hz),
5,58 (2H, s), 7,25 (2H, m), 7,94 (1H, s), 8,44 (2H, m), 9,37 (1H,
s); MS (ES+) m/e 396 [MH]+;
Anal. Gefunden: C, 60,52; H, 5,59; N, 24,79%. C20H22FN7O erfordert:
C, 60,75; H, 5,61; N, 24,79%.
-
BEISPIEL 39
-
3-(1,1-Dimethylethyl)-7-(4-fluorphenyl)-2-(2-propyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 21 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei 4-Fluorbenzoesäurehydrazid anstelle von 2,5-Difluorbenzoesäurehydrazid
in Schritt e) und (2-Propyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol anstelle
von (2-Methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol in Schritt f) verwendet
wurden. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 154°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 0,91 (3H,
t, J = 7,5 Hz), 1,50 (9H, s), 1,91 (2H, m), 4,15 (2H, m), 5,57 (2H,
s), 7,25 (2H, m), 7,94 (1H, s), 8,44 (2H, m), 9,37 (1H, s); MS (ES+) m/e 410 [MH]+;
Anal. Gefunden: C, 61,48; H, 5,88; N, 23,87%. C21H24FN7O erfordert:
C, 61,60; H, 5,91; N, 23,95%.
-
BEISPIEL 40
-
3-(1,1-Dimethylpropyl)-2-(2-ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-7-(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 34 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei (2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol
anstelle von (2-Methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol verwendet wurde. Daten für die Titelverbindung:
Schmp.: = 89–92°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 0,77 (3H,
t, J = 7,0 Hz), 1,37 (3H, t, J = 6,8 Hz), 1,48 (6H, s), 1,79 (2H,
q, J = 7,2 Hz), 4,10 (2H, q, J = 6,8 Hz), 5,51 (2H, s), 7,26 (1H,
m), 7,37 (1H, m), 7,63 (1H, m), 7,75 (1H, m), 7,96 (1H, s), 9,43
(1H, s); MS (ES+) m/e 410 [MH]+.
-
BEISPIEL 41
-
3-(2-Fluorphenyl)-7-(4-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 21, Schritte b)
bis f), beschriebenen Verfahrens hergestellt, wobei 3-(2-Fluorphenyl)-4-hydroxy-2-furanon
(vgl. Beispiel 2) anstelle von 3-tert.-Butyl-4-hydroxy-2-furanon und 4-Fluorbenzoesäurehydrazid
anstelle von 2,5-Difluorbenzoesäurehydrazid
in Schritt e) verwendet wurden. Daten für die Titelverbindung: Schmp.
= 191°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 3,92 (3H,
s), 5,66 (2H, s), 7,22-7,32 (4H, m), 7,39-7,44 (1H, m), 7,58 (1H,
m), 7,90 (1H, s), 8,51-8,55
(2H, m), 9,21 (1H, s); MS (ES+) m/e 420
[MH]+; Anal. Gefunden: C, 60,11; H, 3,52;
N, 23,37%: C21H15F2N7O erfordert: C, 60,14;
H, 3,61; N, 23,38%.
-
BEISPIEL 42
-
3-(3-Chlorphenyl)-7-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung eines ähnlichen Verfahrens wie in
Beispiel 18 beschrieben hergestellt, außer dass 3-Chlorbenzolboronsäure anstelle
von 3-Trifluormethylbenzolboronsäure
verwendet wurde. Daten für
die Titelverbindung: MS (ES+) m/e 436/438
[MH]+.
-
BEISPIEL 43
-
3-(1,1-Dimethylpropyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-7-(2,3,6-trifluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
a) 2,3,6-Trifluorbenzosäurehydrazid
-
Zu
2,3,6-Trifluorbenzoylchlorid (29 g, 0,15 mol) in Dichlormethan (200
ml) wurde Methanol (30 ml) tropfenweise bei 5°C zugegeben. Man ließ die Lösung auf
Raumtemperatur erwärmen
und rührte
sie 2 Stunden unter Stickstoff. Das Lösungsmittel wurde im Vakuum
entfernt und das verbliebene Öl
mit Hydrazinmonohydrat (19 ml, 0,40 mol) in Ethanol (120 ml) 3 Stunden
am Rückfluss
gerührt.
Das Lösungsmittel
wurde im Vakuum entfernt und der Rückstand zwischen Dichlormethan
(400 ml) und Wasser (200 ml) aufgetrennt. Die zweiphasige Mischung
wurde filtriert, um unlösliches
Material zu entfernen, dann wurde die wässrige Schicht mit Dichlormethan
(2 × 300
ml) gewaschen. Die vereinten organischen Schichten wurden über Magnesiumsulfat
getrocknet und im Vakuum eingeengt, um 2,3,6-Trifluorbenzosäurehydrazid als einen weißen Feststoff
zu ergeben (6,0 g). Daten für
die Titelverbindung: 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 4,18
(2H, br. s), 6,93 (1H, m), 7,25 (2H, m); MS (ES+)
m/e 191 [MH]+.
-
b) 3-(1,1-Dimethylpropyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-7-(2,3,6-trifluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 27 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei 2,3,6-Trifluorbenzoesäurehydrazid
anstelle von 2,5-Difluorbenzoesäurehydrazid
verwendet wurde. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 122–125°C; 1H-NMR
(360 MHz, CDCl3) δ 0,78 (3H, t, J = 7,5 Hz), 1,48 (6H,
s), 1,79 (2H, q, J = 7,5 Hz), 3,84 (3H, s), 5,46 (2H, s), 7,07 (1H,
m), 7,43 (1H, m), 7,89 (1H, s), 9,42 (1H, s); MS (ES+)
m/e 432 [MH]+.
-
BEISPIEL 44
-
3-(1,1-Dimethylpropyl)-2-(2-ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-7-(2,3,6-trifluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 27 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei 2,3,6-Trifluorbenzoesäurehydrazid
(hergestellt wie in Beispiel 43, Schritt a), beschrieben) anstelle
von 2,5-Difluorbenzoesäurehydrazid
und (2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol anstelle von (2-Methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol
verwendet wurden. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 80–83°C; 1H-NMR
(400 MHz, CDCl3) δ 0,78 (3H, t, J = 7,5 Hz), 1,42
(3H, t, J = 7,3 Hz), 1,48 (6H, s), 1,79 (2H, q, J = 7,5 Hz), 4,17
(2H, q, J = 7,1 Hz), 5,50 (2H, s), 7,07 (1H, m), 7,44 (1H, m), 7,97
(1H, s), 9,44 (1H, s); MS (ES+) m/e 446
[MH]+.
-
BEISPIEL 45
-
3-(2-Fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-7-(pyridin-3-yl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Eise
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 21 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei Nicotinsäurehydrazid anstelle von 2,5-Difluorbenzoesäurehydrazid
in Schritt e) verwendet wurde. Daten für die Titelverbindung: Schmp.
= 164–166°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 3,99 (3H,
s), 5,67 (2H, s), 7,27 (2H, m), 7,40 (1H, m), 7,59 (2H, m), 7,90
(1H, s), 8,75 (2H, m), 9,25 (1H, s), 9,75 (1H, s); MS (ES+) m/e 403 [MH]+; Anal.
Gefunden: C, 59,90; H, 3,30; N, 27,40%. C20H15FN8O erfordert:
C, 59,70; H, 3,76; N, 27,85%.
-
BEISPIEL 46
-
2-(2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-7-(2-fluorphenyl)-3-(pyridin-4-yl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
a) 3-Brom-2-(2-ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-7-(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde in 76%iger Ausbeute durch Anwendung eines ähnlichen
Verfahrens wie in Beispiel 17, Schritt e), beschrieben hergestellt,
außer
dass 3-Chlormethyl-2-ethyl-2H-[1,2,4]triazol-Hydrochlorid anstelle von 3-Chlormethyl-2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-Hydrochlorid
verwendet wurde. Daten für
die Titelverbindung: 1H-NMR (360 MHz, CDCl3) δ 1,46
(3H, t, J = 7,2 Hz), 4,21 (2H, q, J = 7,2 Hz), 5,53 (2H, s), 7,28
(1H, m), 7,39 (1H, t, J = 7,6 Hz), 7,65 (1H, m), 7,79 (1H, m), 7,89
(1H, s), 9,23 (1H, s); MS (ES+) m/e 418/420
[MH]+.
-
b) 2-(2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-7-(2-fluorphenyl)-3-(pyridin-4-yl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde in 21%iger Ausbeute durch Anwendung eines ähnlichen
Verfahrens wie das in Beispiel 18 beschriebene Verfahren hergestellt,
außer
dass Pyridin-4-boronsäure
anstelle von 3-Trifluormethylbenzolboronsäure und
3-Brom-2-(2-ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-7-(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
anstelle von 3-Brom-7-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
verwendet wurden. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 214–217°C; 1H-NMR
(360 MHz, CDCl3) δ 1,35 (3H, t, J = 7,2 Hz), 4,12
(2H, q, J = 7,2 Hz), 5,60 (2H, s), 7,31 (1H, t, J = 9,2 Hz), 7,42
(1H, t, J = 7,6 Hz), 7,62 (2H, d, J = 6,0 Hz), 7,68 (1H, m), 7,82
(1H, m), 7,90 (1H, s), 8,72 (2H, d, J = 5,6 Hz), 9,53 (1H, s); MS
(ES+) m/e 417 [MH]+.
-
BEISPIEL 47
-
2-(2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-3-(2-fluorphenyl)-7-(4-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 21, Schritte b)
bis f), beschriebenen Verfahrens hergestellt, wobei 3-(2-Fluorphenyl)-4-hydroxy-2-furanon
(vgl. Beispiel 2) anstelle von 3-tert.-Butyl-4-hydroxy-2-furanon, 4-Fluorbenzoesäurehydrazid
anstelle von 2,5-Difluorbenzoesäurehydrazid
in Schritt e) und (2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol anstelle
von (2-Methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol in Schritt f) verwendet
wurden. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 179°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 1,38 (3H, t,
J = 7,4 Hz), 4,23 (2H, m), 5,67 (2H, s), 7,22-7,32 (4H, m), 7,39-7,44
(1H, m), 7,57 (1H, m), 7,92 (1H, s), 8,54-8,58 (2H, m), 9,21 (1H,
s); MS (ES+) m/434 [MH]+;
Anal. Gefunden: C, 60,86; H, 3,83; N, 22,30%. C22H17F2N7O
erfordert: C, 60,97; H, 3,95; N, 22,62%.
-
BEISPIEL 48
-
3-(2-Fluorphenyl)-7-(4-fluorphenyl)-2-(2-propyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Die
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 47 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei (2-Propyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol
anstelle von (2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol verwendet wurde.
Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 148°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 0,79 (3H,
t, J = 7,4 Hz), 1,81 (2H, m), 4,11 (2H, m), 5,67 (2H, s), 7,22-7,32
(4H, m), 7,40-7,43 (1H, m), 7,57 (1H, m), 7,92 (1H, s), 8,54-8,58
(2H, m), 9,21 (1H, s); MS (ES+) m/e 448
[MH]+; Anal. Gefunden: C, 61,74; H, 4,11;
N, 21,75%. C23H19F2N7O erfordert: C,
61,74; H, 4,28; N, 21,91%.
-
BEISPIEL 49
-
7-(2,6-Difluorphenyl)-3-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1‚2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 21, Schritte b)
bis f), beschriebenen Verfahrens hergestellt, wobei 3-(2-Fluorphenyl)-4-hydroxy-2-furanon
(vgl. Beispiel 2) anstelle von 3-tert.-Butyl-4-hydroxy-2-furanon und 2,6-Difluorbenzoesäurehydrazid
anstelle von 2,5-Difluorbenzoesäurehydrazid
in Schritt e) verwendet wurden. Daten für die Titelverbindung: Schmp.
= 163°C; 1H-NMR (360 MHz, CDCl3) δ 3,78 (3H,
s), 5,52 (2H, s), 7,16 (2H, m), 7,24-7,29 (2H, m), 7,38-7,44 (1H,
m), 7,60-7,65 (2H, m), 7,85 (1H, s), 9,31 (1H, s); MS (ES+) m/e 438 [MH]+.
-
BEISPIEL 50
-
7-(2,6-Difluorphenyl)-2-(2-ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-3-(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 21, Schritte b)
bis f), beschriebenen Verfahrens hergestellt, wobei 3-(2-Fluorphenyl)-4-hydroxy-2-furanon
(vgl. Beispiel 2) anstelle von 3-tert.-Butyl-4-hydroxy-2-furanon, 2,6-Difluorbenzoesäurehydrazid
anstelle von 2,5-Difluorbenzoesäurehydrazid
in Schritt e) und (2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol anstelle
von (2-Methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol in Schritt f) verwendet
wurden. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 196°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 1,33 (3H,
t, J = 7,5 Hz), 4,13 (2H, m), 5,53 (2H, s), 7,15 (2H, m), 7,22-7,27
(2H, m), 7,38-7,44
(1H, m), 7,58-7,66 (2H, m), 7,88 (1H, s), 9,31 (1H, s); MS (ES+) m/e 452 [MH]+.
-
BEISPIEL 51
-
3-(2-Fluorphenyl)-7-(3-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy]pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 21, Schritte b)
bis f), beschriebenen Verfahrens hergestellt, wobei 3-(2-Fluorphenyl)-4-hydroxy-2-furanon
anstelle von 3-tert.-Butyl-4-hydroxy-2-furanon und 3-Fluorbenzoesäurehydrazid
anstelle von 2,5-Difluorbenzoesäurehydrazid
in Schritt e) verwendet wurden. Daten für die Titelverbindung: Schmp.
= 169–170°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 3,92 (3H,
s), 5,67 (2H, s), 7,23-7,43 (4H, m), 7,57 (2H, m), 7,90 (1H, s),
8,25 (2H, m), 9,23 (1H, s); MS (ES+) m/e
420 [MH]+; Anal. Gefunden: C, 60,16; H,
3,53; N, 23,52%. C21H15F2N7O erfordert: C,
60,14; H, 3,61; N, 23,38%.
-
BEISPIEL 52
-
7-(2,4-Difluorphenyl)-3-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1‚5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 21, Schritte b)
bis f), beschriebenen Verfahrens hergestellt, wobei 3-(2-Fluorphenyl)-4-hydroxy-2-furanon
anstelle von 3-tert.-Butyl-4-hydroxy-2-furanon und 2,4-Difluorbenzoesäurehydrazid
anstelle von 2,5-Difluorbenzoesäurehydrazid
in Schritt e) verwendet wurden. Daten für die Titelverbindung: Schmp.
= 164–166°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 3,83 (3H,
s), 5,56 (2H, s), 7,03-7,16 (2H, m), 7,26 (2H, m), 7,40 (1H, m),
7,61 (1H, m), 7,84 (2H, m), 9,27 (1H, s); MS (ES+)
m/e 420 [MH]+; Anal. Gefunden: C, 57,44;
H, 3,29; N, 22,43%. C21H14F3N7O erfordert: C,
57,67; H, 3,23; N, 22,42%.
-
BEISPIEL 53
-
7-(2-Fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-3-(pyridin-2-yl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Eine
Mischung aus 3-Brom-7-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
(81,8 mg, 0,202 mmol) und 2-(Tributylstannyl)pyridin (0,1520 g,
0,413 mmol) in wasserfreiem 1,4-Dioxan (8 ml) wurde entgast, wobei
drei Gefrier-Pump-Tau-Zyklen verwendet wurden. Tetrakis(triphenylphosphin)palladium(0)
(32,5 mg, 0,0281 mmol) und Kupfer(I)iodid (4,5 mg, 0,024 mmol) wurden
zugegeben und die Mischung mit einem Gefier-Pump-Tau-Zyklus weiter
entgast, bevor sie 18 Stunden unter Stickstoff auf 100°C erwärmt wurde.
Die Mischung wurde durch Glasfaserpapier filtriert, wobei gründlich mit
Ethylacetat (25 ml) nachgewaschen wurde. Das Filtrat wurde mit gesättigtem
wässrigem
NaCl (10 ml) gewaschen und die wässrige
Schicht weiter mit Ethylacetat (25 ml) extrahiert. Die vereinten
organischen Extrakte wurden getrocknet (Na2SO4) und im Vakuum eingedampft. Der Rückstand
wurde durch Flashchromatographie (Kieselgel, 4% MeOH/CH2Cl2 und Kieselgel, 0–4% MeOH/EtOAc) gereinigt,
um 62,4 mg (77%) der Titelverbindung als einen weißen Feststoff
zu ergeben, Schmp. = 186–187°C (CH2Cl2-EtOAc); 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 3,79 (3H,
s), 5,61 (2H, s), 7,20 (1H, m), 7,29 (1H, t, J = 9,4 Hz), 7,40 (1H,
td, J = 7,6 und 0,8 Hz), 7,64 (1H, m), 7,73 (1H, td, J = 7,8 und
1,8 Hz), 7,80 (1H, m), 7,89 (1H, s), 7,94 (1H, d, J = 8,0 Hz), 8,70
(1H, m), 10,30 (1H, s); MS (ES+) m/e 403
[MH]+. Anal. Gefunden C, 59,76; H, 3,65;
N, 27,65%. C20H15FN8O erfordert C, 59,70; H, 3,76; N, 27,85%.
-
BEISPIEL 54
-
7-(2-Fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-3-(thien-2-yl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde in 30%iger Ausbeute durch Anwendung eines ähnlichen
Verfahrens wie in Beispiel 53 beschrieben hergestellt, außer dass
2-(Tributylstannyl)thiophen anstelle von 2-(Tributylstannyl)pyridin verwendet wurde.
Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 196–197°C (CH2Cl2-EtOAc); 1H-NMR (360 MHz, CDCl3) δ 3,84 (3H,
s), 5,59 (21-1, s), 7,16 (1H, dd, J = 5,1 und 3,6 Hz), 7,29 (1H,
t, J = 9,5 Hz), 7,38-7,42 (2H, m), 7,48 (1H, dd, J = 3,6 und 1,0
Hz), 7,65 (1H, m), 7,80 (1H, m), 7,88 (1H, s), 9,56 (1H, s); MS
(ES+) m/e 408 [MH]+.
-
BEISPIEL 55
-
7-(2-Fluorphenyl)-3-(furan-2-yl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde in 20%iger Ausbeute durch Anwendung eines ähnlichen
Verfahrens wie in Beispiel 53 beschrieben hergestellt, außer dass
2-(Tributylstannyl)furan anstelle von 2-(Tributylstannyl)pyridin verwendet
wurde. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 188–190°C (CH2Cl2-EtOAc); 1H-NMR
(400 MHz, CDCl3) δ 3,82 (3H, s), 5,58 (2H, s),
6,52 (1H, m), 6,72 (1H, d, J = 3,3 Hz), 7,28 (1H, m), 7,39 (1H,
t, J = 7,6 Hz), 7,56 (1H, s), 7,64 (1H, m), 7,79 (1H, m), 7,88 (1H,
s), 9,69 (1H, s); MS (ES+) m/e 392 [MH]+.
-
BEISPIEL 56
-
7-(2,4-Difluorphenyl)-3-(1,1-dimethylethyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 21 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei 2,4-Difluorbenzoesäurehydrazid anstelle von 2,5-Difluorbenzoesäurehydrazin
in Schritt e) verwendet wurde. Daten für die Titelverbindung: Schmp.
= 118°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 1,50 (9H,
s), 3,84 (3H, s), 5,47 (2H, s), 7,02 (1H, m), 7,10 (1H, m), 7,76
(1H, m), 7,87 (1H, m), 9,40 (1H, s); MS (ES+)
m/e 400 [MH]+; Anal. Gefunden: C, 57,72;
H, 4,70; N, 24,39%. C19H19F2N7O·0,1 Isohexan
erfordert: C, 57,70; H, 5,04; N, 24,03%.
-
BEISPIEL 57
-
7-(2,4-Difluorphenyl)-3-(1,1-dimethylethyl)-2-(2-ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d]-[1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 21 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei 2,4-Difluorbenzoesäurehydrazid anstelle von 2,5-Difluorbenzoesäurehydrazin
in Schritt e) und (2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol anstelle
von (2-Methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol in Schritt f) verwendet
wurden. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 145°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 1,42 (3H,
t), 1,49 (9H, s), 4,17 (2H, m), 5,48 (2H, s), 7,02 (1H, m), 7,11
(1H, m), 7,78 (1H, m), 7,90 (1H, m), 9,40 (1H, s), MS (ES+) m/e 414 [MH]+;
Anal. Gefunden: C, 57,67; H, 5,09; N, 23,14%. C19H21F2N7O·0,25H2O erfordert: C, 57,48; H, 5,19; N, 23,46%.
-
BEISPIEL 58
-
2-(2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-3,7-bis(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
a) 4-(2-Fluorphenyl)-5-(hydroxymethyl)pyrazol-3-on
-
Diese
Verbindung wurde auf die gleiche Weise wie für Beispiel 1, Schritt a), beschrieben
hergestellt, außer
dass 4-Hydroxy-3-(2-fluorphenyl)-2-furanon (hergestellt durch Anwendung
der Bedingungen von Thuring, J. Chem. Soc., Perkin Trans. 1, 1997,
767–774,
ausgehend von 2-Fluorphenylessigsäure) anstelle von 4-Hydroxy-3-phenyl-2-furanon
verwendet wurde. Daten für
die Titelverbindung: 1H-NMR (360 MHz, CDCl3) δ 4,34
(2H, s), 7,18 (2H, m), 7,23-7,30 (1H, m), 7,41 (1H, m); MS (ES+) m/e 409 [MH]+.
-
b) 4-(2-Fluorphenyl)-5-hydroxymethyl-3-(p-toluolsulfonyloxy)pyrazol
-
Zu
einer Suspension von 4-(2-Fluorphenyl)-5-(hydroxymethyl)pyrazol-3-on
(28,7 g, 0,138 mol) in trockenem Dichlormethan (300 ml) wurde p-Toluolsulfonylchlorid
(28,9 g, 0,152 mol) zugegeben, tropfenweise gefolgt von Triethylamin
(21,2 ml, 0,152 mol). Die Lösung
wurde 2 Tage bei Raumtemperatur gerührt. Anschließend wurde
Dichlormethan (300 ml) zur Verdünnung
zugegeben und die Lösung
mit Salzlösung
(300 ml) gewaschen, getrocknet (Na2SO4), filtriert und im Vakuum eingeengt. Der
Rückstand
wurde durch Kieselgelchromatographie mit 0% → 40% Ethylacetat/Dichlormethan
als Elutionsmittel gereinigt, um die Titelverbindung (23,7 g) zu
ergeben. Daten für
die Titelverbindung: 1H-NMR (360 MHz, DMSO) δ 2,34 (3H, s), 4,66 (2H, s), 6,94
(1H, t), 7,06 (3H, m), 7,17-7,25 (2H, m), 7,51 (2H, d); MS (ES+) m/e 362 [MH]+.
-
c) 4-(2-Fluorphenyl)-5-formyl-3-(p-toluolsulfonyloxy)pyrazol
-
Das
Produkt von Schritt b) (13,7 g, 0,038 mol) wurde in Chloroform (500
ml) gelöst
und mit Mangandioxid (13,1 g, 0,151 mol) versetzt. Die Reaktionsmischung
wurde 24 Stunden auf 70°C
erwärmt,
dann abgekühlt
und durch einen sehr großen
Pfropfen aus Kieselgel und Sand filtriert. Nach dem Waschen des
Kieselgels mit 10% Methanol in Dichlormethan (4 1) wurde das Filtrat
im Vakuum zu einem Feststoff (13,4 g) eingeengt. Daten für die Titelverbindung: 1H-NMR (360 MHz, CDCl3) δ 2,34-2,40
(3H, m), 6,98-7,63
(8H, m), 9,64 (1H, s); MS (ES+) m/e 360
[MH]+. Die NMR-Peaks waren breit, was auf
die Existenz von 2 Tautomeren hindeutet.
-
d) 4-(2-Fluorphenyl)-5-(2-fluorphenyl)carbonylaminoimino-3-(p-toluolsulfonyloxy)pyrazol
-
Das
Produkt von Schritt c) (10 g, 0,028 mol) wurde mit 2-Fluorbenzoesäurehydrazid
(4,7 g, 0,0231 mol) in Xylol (250 ml) suspendiert und 3 Stunden
zum Rückfluss
erhitzt. Nach dem Abkühlen
wurde die Reaktionsmischung filtriert und der erzeugte Feststoff
in einem Sinterglastrichter mehrere Male mit Dichlormethan gewaschen,
dann unter Vakuum zu einem Feststoff (10,53 g) eingeengt. Das Produkt
trat als eine 1:1-Mischung aus 2 Tautomeren auf. 1H-NMR
8400 MHz, CDCl3) δ 2,37 (3H, s), 7,18-7,66 (12H,
m), 8,06 (1H, s), 11,90 (0,5H, s), 13,78 (0,5H, s); MS (ES+) m/e 497 [MH]+.
-
e) 3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(p-toluolsulfonyloxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
und 3,7-Bis(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin-2-ol
-
Das
Produkt von Schritt d) (10,53 g, 0,021 mol) wurde in Dowtherm A
(500 ml) suspendiert und 22 Stunden auf 180°C erhitzt. Nach dem Abkühlen wurde
die Lösung
durch Kieselgelchromatographie mit Dichlormethan als Elutionsmittel,
um sämtliches
Dowtherm A zu entfernt, dann mit 0% → 20% Ethylacetat/Dichlormethan
als Elutionsmittel gereinigt, um die Titelverbindungen zu ergeben
(7,49 g und 1,55 g). Daten für 3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(p-toluolsulfonyloxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin: 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 2,41 (3H,
s), 7,14 (2H, d), 7,20-7,31 (3H, m), 7,35-7,47 (2H, m), 7,59 (1H,
m), 7,64-7,70 (1H,
m), 7,72 (2H, m), 7,75-7,80 (1H, m), 9,30 (1H, s); MS (ES+) m/e 478 [MH]+.
Daten für
3,7-Bis(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin-2-ol: 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 7,32-7,42
(2H, m), 7,45-7,51 (3H, m), 7,69-7,74 (2H, m), 7,85 (1H, m), 9,35
(1H, s), 12,39 (1H, s); MS (ES+) m/e 325
[MH]+.
-
f) 2-(2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-3,7-bis(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Die
Titelverbindung wurde als Teil einer schnellen analogen Bibliothek
unter Anwendung der folgenden Methodik hergestellt. Zu einer Lösung von
(2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol (32 mg, 0,25 mmol) in trockenem
N,N-Dimethylformamid (5 ml) in einem RADLEYS-Reaktionskarussell
unter Stickstoff wurde Natriumhydrid (60 Gew.-% in Öl) (1 mg,
0,25 mmol) zugegeben und die Suspension 30 Minuten gerührt. Anschließend wurde
eine Lösung
von 3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(p-toluolsulfonyloxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
(100 mg, 0,21 mmol) in trockenem N,N-Dimethylformamid (2 ml) zugegeben
und die Lösung
1 Stunde unter Stickstoff gerührt.
Eine weitere Menge (4 mg, 0,10 mmol) Natriumhydrid (60 Gew.-% in Öl) wurde
zugegeben und die Lösung
18 Stunden gerührt.
Wasser (25 ml) wurde zugegeben, um die Reaktion zu quenchen, und
der ausgefallene Feststoff wurde durch Filtration gesammelt und
mit Wasser gewaschen. Der Feststoff wurde in Dichlormethan gelöst, filtriert
und das Filtrat im Vakuum eingeengt, um einen weißen Feststoff
(40 mg) zu ergeben. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 164°C; 1H-NMR (360 MHz, CDCl3) δ 1,31 (3H,
t), 4,09-4,16 (2H, m), 5,56 (2H, s), 7,21-7,33 (3H, m), 7,37-7,43
(2H, m), 7,58-7,68 (2H, m), 7,82 (1H, m), 7,87 (1H, s), 9,28 (1H,
s); MS (ES+) m/e 434 [MH]+;
HPLC > 97% Reinheit
(durchgeführt
an einem HP1100 unter Verwendung einer Hichrom-KR100-5C18-25-cm-Säule mit einer Fließgeschwindigkeit
von 1 ml/Minute und 50% Acetonitril/pH 3-Phosphatpuffer als die
mobile Phase).
-
BEISPIEL 59
-
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(1-methyl-1H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Die
Titelverbindung wurde als Teil einer schnellen analogen Bibliothek
unter Anwendung des in Beispiel 58, Schritt f), beschriebenen Verfahrens
hergestellt, wobei (1-Methyl-1H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol (hergestellt wie in der
WO 98/04559 beschrieben)
anstelle von (2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol verwendet wurde. Daten für die Titelverbindung:
Schmp. = 184°C;
1H-NMR (400 MHz, CDCl
3) δ 3,91 (3H,
s), 5,49 (2H, s), 7,22-7,39 (5H, m), 7,62 (1H, m), 7,74 (1H, m),
7,85 (1H, m), 8,01 (1H, s), 9,27 (1H, s); MS (ES
+)
m/e 420 [MH]
+; HPLC > 98 % Reinheit (durchgeführt an einem
HP 1100 unter Verwendung einer Hichrom-KR100-5C18-25-cm-Säule mit
einer Fließgeschwindigkeit
von 1 ml/Minute und 50% Acetonitril/pH 3-Phosphatpuffer als die
mobile Phase).
-
BEISPIEL 60
-
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(3-methyl-3H-[1,2,3]triazol-4-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Die
Titelverbindung wurde als Teil einer schnellen analogen Bibliothek
unter Anwendung des in Beispiel 58, Schritt f), beschriebenen Verfahrens
hergestellt, wobei (1-Methyl-1H-[1,2,3]triazol-5-yl)methanol (hergestellt wie in der
WO 98/04559 beschrieben)
anstelle von (2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol verwendet wurde. Daten für die Titelverbindung:
Schmp. = 188°C;
1H-NMR (360 MHz, CDCl
3) δ 4,00 (3H,
s), 5,49 (2H, s), 7,23-7,29 (2H, m), 7,34 (1H, m), 7,39-7,45 (2H,
m), 7,54 (1H, m), 7,65-7,71 (2H, m), 7,81 (1H, m), 9,27 (1H, s);
MS (ES
+) m/e 420 [MH]
+;
HPLC > 98 % Reinheit
(durchgeführt
an einem HP1100 unter Verwendung einer Hichrom-KR100-5C18-25-cm-Säule mit
einer Fließgeschwindigkeit
von 1 ml/Minute und 50% Acetonitril/pH 3-Phosphatpuffer als die
mobile Phase).
-
BEISPIEL 61
-
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(1-methyl-1H-[1‚2,3]triazol-4-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Die
Titelverbindung wurde als Teil einer schnellen analogen Bibliothek
unter Anwendung des in Beispiel 58, Schritt f), beschriebenen Verfahrens
hergestellt, wobei (1-Methyl-1H-[1,2,3]triazol-4-yl)methanol (hergestellt wie in Khim.
Geterotsikl. Soedin., 1980, 12, 1688–1689 beschrieben) anstelle
von (2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol verwendet wurde. Daten
für die
Titelverbindung: Schmp. = 175°C; 1H-NMR (360 MHz, CDCl3) δ 4,06 (3H,
s), 5,54 (2H, s), 7,20-7,26 (2H, m), 7,29-7,44 (3H, m), 7,52 (1H,
s), 7,62-7,69 (2H, m), 7,84 (1H, dt), 9,27 (1H, s); MS (ES+) m/e 420 [MH]+;
HPLC > 96 % Reinheit
(durchgeführt an
einem HP1100 unter Verwendung einer Hichrom-KR100-5C18-25-cm-Säule mit
einer Fließgeschwindigkeit von
1 ml/Minute und 50% Acetonitril/pH 3-Phosphatpuffer als die mobile
Phase).
-
BEISPIEL 62
-
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(6-methylpyridin-2-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Die
Titelverbindung wurde als Teil einer schnellen analogen Bibliothek
unter Anwendung des in Beispiel 58, Schritt f), beschriebenen Verfahrens
hergestellt, wobei 6-Methyl-2-pyridinmethanol anstelle von (2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol
verwendet wurde. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 197°C; 1H-NMR (360 MHz, CDCl3) δ 2,54 (3H,
s), 5,51 (2H, s), 7,08 (1H, d), 7,23-7,34 (4H, m), 7,35-7,43 (2H,
m), 7,55-7,66 (2H, m), 7,73-7,82 (2H, m), 9,28 (1H, s); MS (ES+) m/e 430 [MH]+;
HPLC > 98 % Reinheit
(durchgeführt
an einem HP 1100 unter Verwendung einer Hichrom-KR100-5C18-25-cm-Säule mit
einer Fließgeschwindigkeit
von 1 ml/Minute und 50% Acetonitril/pH 3-Phosphatpuffer als die
mobile Phase).
-
BEISPIEL 63
-
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(pyridin-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Die
Titelverbindung wurde als Teil einer schnellen analogen Bibliothek
unter Anwendung des in Beispiel 58, Schritt f), beschriebenen Verfahrens
hergestellt, wobei 3-Pyridinmethanol anstelle von (2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol
verwendet wurde. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 146°C; 1H-NMR (360 MHz, CDCl3) δ 5,44 (2H,
s), 7,23-7,29 (3H, m), 7,33 (1H, m), 7,37-7,43 (2H, m), 7,61-7,69
(2H, m), 7,74 (1H, m), 7,81 (1H, m), 8,57 (1H, m), 8,66 (1H, s),
9,26 (1H, s); MS (ES+) m/e 416 [MH]+; HPLC > 98 %
Reinheit (durchgeführt
an einem HP1100 unter Verwendung einer Hichrom-KR100-5C18-25-cm-Säule mit einer
Fließgeschwindigkeit
von 1 ml/Minute und 40% Acetonitril/pH 3-Phosphatpuffer als die
mobile Phase).
-
BEISPIEL 64
-
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(pyridin-4-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Die
Titelverbindung wurde als Teil einer schnellen analogen Bibliothek
unter Anwendung des in Beispiel 58, Schritt f), beschriebenen Verfahrens
hergestellt, wobei 4-Pyridinmethanol anstelle von (2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol
verwendet wurde. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 143°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 5,43 (2H,
s), 7,27-7,33 (5H, m), 7,35-7,47 (2H, m), 7,61-7,71 (2H, m), 7,79 (1H, m),
8,58 (2H, m), 9,28 (1H, s); MS (ES+) m/e
416 [MH]+; HPLC > 98 % Reinheit (durchgeführt an einem
HP1100 unter Verwendung einer Hichrom-KR100-5C18-25-cm-Säule mit
einer Fließgeschwindigkeit
von 1 ml/Minute und 45% Acetonitril/pH 3-Phosphatpuffer als die
mobile Phase).
-
BEISPIEL 65
-
2-(3-Cyclobutyloxypyridin-2-ylmethoxy)-3,7-bis(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
a) 3-Cyclobutyloxy-2-pyridinmethanol
-
3-Hydroxy-2-(hydroxymethyl)pyridin-Hydrochlorid
(1,57 g, 0,009 mol), Kaliumcarbonat (8,09 g, 0,058 mol) und Cyclobutylbromid
(5,0 g, 0,037 mol) wurden zusammen unter Stickstoff in N,N-Dimethylformamid
(20 ml) bei 50°C über Nacht
gerührt.
Wasser (40 ml) wurde zugegeben und die resultierende Lösung mit
Salzsäure (5N)
auf pH 1 angesäuert.
Die Lösung
wurde mit Dichlormethan (3 × 100
ml) gewaschen, mit Natriumhydroxidlösung (4N) auf pH 14 basisch
gemacht und mit Dichlormethan (3 × 100 ml) extrahiert. Die organischen Schichten
aus der Extraktion wurden vereint, mit Wasser (1 × 100 ml)
gewaschen, über
Magnesiumsulfat getrocknet und im Vakuum eingeengt, um einen dunkelbraunen
Feststoff zu ergeben, der aus Hexan umkristallisiert wurde, um die
Titelverbindung (0,44 g) zu ergeben. 1H-NMR
(250 MHz, CDCl3) δ 1,61-1,81 (1H, m), 1,86-1,91
(1H, m), 2,09-2,22 (2H, m), 2,39-2,51 (2H, m), 4,31 (1H, br. s),
4,66 (1H, m), 4,74 (1H, s), 6,97 (1H, m), 7,07-7,17 (1H, m), 8,13
(1H, m); MS (ES+) m/e 180 [MH]+.
-
b) 2-(3-Cyclobutyloxypyridin-2-ylmethoxy)-3,7-bis(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Die
Titelverbindung wurde als Teil einer schnellen analogen Bibliothek
unter Anwendung des in Beispiel 58, Schritt f), beschriebenen Verfahrens
hergestellt, wobei das Produkt aus dem obigen Schritt a) anstelle von
(2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol verwendet wurde. Daten
für die
Titelverbindung: Schmp. = 66°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 1,60-1,70
(1H, m), 1,74-1,82 (1H, m), 1,95-2,08 (2H, m), 2,31-2,39 (2H, m), 4,55-4,62
(1H, m), 5,60 (2H, s), 7,02 (1H, d), 7,16-7,28 (4H, m), 7,31-7,37
(2H, m), 7,58-7,64 (1H, m), 7,76-7,84 (2H, m), 8,15 (2H, m), 9,26
(1H, s); MS (ES+) m/e 486 [MH]+;
HPLC > 89% Reinheit
(durchgeführt
an einem HP1100 unter Verwendung einer Hichrom-KR100-5C18-25-cm-Säule mit
einer Fließgeschwindigkeit
von 1 ml/Minute und 65% Acetonitril/pH 3-Phosphatpuffer als die
mobile Phase).
-
BEISPIEL 66
-
2-[3,7-Bis(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin-2-yloxymethyl]-pyridin-3-yloxyacetonitril
-
a) (2-Hydroxymethylpyridin-3-yloxy)acetonitril
-
Kaliumcarbonat
(8,57 g, 0,062 mol) wurde 20 Minuten unter Stickstoff bei Raumtemperatur
in DMSO (30 ml) gerührt.
Die Mischung wurde auf 0°C
abgekühlt
und mit 3-Hydroxy-2-(hydroxymethyl)pyridin-Hydrochlorid (5,0 g,
0,031 mol) versetzt. Die Aufschlämmung
wurde 1,5 Stunden bei 0°C
gerührt,
bevor Chloracetonitril (1,96 ml, 2,34 g, 0,031 mol) zugegeben wurde.
Man ließ die
Mischung auf Raumtemperatur erwärmen und
unter Stickstoff 72 Stunden rühren.
Wasser (100 ml) wurde zugegeben und die resultierende Lösung mit Dichlormethan
(3 × 100
ml) extrahiert, die organischen Schichten wurden vereint, mit Wasser
(1 × 100
ml) und gesättigter
Natriumchloridlösung
(1 × 100
ml) gewaschen, über Magnesiumsulfat
getrocknet und im Vakuum eingeengt, um die Titelverbindung als einen
dunkelbraunen Feststoff zu ergeben (3,04 g). 1H-NMR
(250 MHz, CDCl3) δ 4,77 (2H, s), 4,85 (2H, s),
7,26-7,30 (2H, m), 8,32 (1H, m); MS (ES+)
m/e 165 [MH]+.
-
b) 2-[3‚7-Bis(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin-2-yloxymethyl]pyridin-3-yloxyacetonitril
-
Die
Titelverbindung wurde als Teil einer schnellen analogen Bibliothek
unter Anwendung des in Beispiel 58, Schritt f), beschriebenen Verfahrens
hergestellt, wobei das Produkt aus dem obigen Schritt a) anstelle von
(2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol verwendet wurde. Daten
für die
Titelverbindung: 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 4,67 (2H,
s), 5,59 (2H, s), 7,20-7,29 (3H, m), 7,31-7,39 (4H, m), 7,59-7,65
(1H, m), 7,73 (1H, m), 7,81 (1H, m), 8,33-8,35 (1H, m), 9,26 (1H,
s); MS (ES+) m/e 471 [MH]+;
HPLC > 90% Reinheit
(durchgeführt an
einem HP1100 unter Verwendung einer Hichrom-KR100-5C18-25-cm-Säule mit
einer Fließgeschwindigkeit von
1 ml/Minute und 55% Acetonitril/pH 3-Phosphatpuffer als die mobile
Phase).
-
BEISPIEL 67
-
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(3-methoxypyridin-2-ylmethoxy)pyrazolo[1‚5-d][1,2,4]triazin
-
Die
Titelverbindung wurde als Teil einer schnellen analogen Bibliothek
unter Anwendung des in Beispiel 58, Schritt f), beschriebenen Verfahrens
hergestellt, wobei 3-Methoxy-2-pyridinmethanol (hergestellt wie in
der
WO 98/50385 beschrieben)
anstelle von (2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol verwendet
wurde. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 143°C;
1H-NMR (400 MHz, CDCl
3) δ 3,78 (3H,
s), 5,58 (2H, s), 7,18-7,27 (5H, m), 7,31-7,37 (2H, m), 7,58-7,62
(1H, m), 7,75-7,83 (2H, m), 8,17-8,19
(1H, m), 9,26 (1H, s); MS (ES
+) m/e 446
[MH]
+; HPLC > 99% Reinheit (durchgeführt an einem
HP1100 unter Verwendung einer Hichrom-KR100-5C18-25-cm-Säule mit
einer Fließgeschwindigkeit
von 1 ml/Minute und 65% Acetonitril/pH 3-Phosphatpuffer als die
mobile Phase).
-
BEISPIEL 68
-
2-(3-Ethoxypyridin-2-ylmethoxy)-3,7-bis(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1‚2,4]triazin
-
Die
Titelverbindung wurde als Teil einer schnellen analogen Bibliothek
unter Anwendung des in Beispiel 58, Schritt f), beschriebenen Verfahrens
hergestellt, wobei 3-Ethoxy-2-pyridinmethanol (hergestellt wie in der
WO 98/04559 beschrieben)
anstelle von (2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol verwendet
wurde. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 77°C;
1H-NMR (400 MHz, CDCl
3) δ 1,28 (3H,
m), 4,00 (2H, m), 5,61 (2H, s), 7,16-7,27 (5H, m), 7,31-7,37 (2H,
m), 7,58-7,63 (1H, m), 7,75-7,83 (2H, m), 8,16 (1H, m), 9,26 (1H,
s); MS (ES
+) m/e 460 [MH]
+;
HPLC > 95% Reinheit
(durchgeführt
an einem HP1100 unter Verwendung einer Hichrom-KR100-5C18-25-cm-Säule mit
einer Fließgeschwindigkeit
von 1 ml/Minute und 65% Acetonitril/pH 3-Phosphatpuffer als die
mobile Phase).
-
BEISPIEL 69
-
3‚7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(3-methylpyridin-2-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Die
Titelverbindung wurde als Teil einer schnellen analogen Bibliothek
unter Anwendung des in Beispiel 58, Schritt f), beschriebenen Verfahrens
hergestellt, wobei 3-Methyl-2-pyridinmethanol (hergestellt wie in J.
Med. Chem., 1998, 41(11), 1827–1837,
beschrieben) anstelle von (2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol verwendet
wurde. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 69°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 2,31 (3H,
s), 5,55 (2H, s), 7,16-7,29 (3H, m), 7,33-7,39 (3H, m), 7,48 (1H,
m), 7,60-7,65 (1H,
m), 7,67-7,72 (1H, m), 7,80 (1H, m), 8,42 (1H, m), 9,25 (1H, s);
MS (ES+) m/e 430 [MH]+;
HPLC > 97% Reinheit
(durchgeführt
an einem HP1100 unter Verwendung einer Hichrom-KR100-5C18-25-cm-Säule mit
einer Fließgeschwindigkeit
von 1 ml/Minute und 65% Acetonitril/pH 3-Phosphatpuffer als die
mobile Phase).
-
BEISPIEL 70
-
N-[3-[3,7-Bis(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin-2-yloxymethyl]benzyl]-N,N-dimethylamin
-
Die
Titelverbindung wurde als Teil einer schnellen analogen Bibliothek
unter Anwendung des in Beispiel 58, Schritt f), beschriebenen Verfahrens
hergestellt, wobei 3-(N,N-Dimethylaminomethyl)benzolmethanol (hergestellt
wie in der
JP-A-55053247 beschrieben)
anstelle von (2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol
verwendet wurde. Daten für
die Titelverbindung als Flüssigkeit:
1H-NMR
(400 MHz, CDCl
3) δ 2,23 (6H, s), 3,41 (2H, s),
5,41 (2H, s), 7,22-7,41 (9H, m), 7,63-7,71 (2H, m), 7,82 (111, m),
9,26 (1H, s); MS (ES
+) m/e 472 [MH]
+; HPLC > 93%
Reinheit (durchgeführt
an einem HP1100 unter Verwendung einer Hichrom-KR100-5C18-25-cm-Säule mit
einer Fließgeschwindigkeit
von 1 ml/Minute und 35% Acetonitril/pH 3-Phosphatpuffer als die
mobile Phase).
-
BEISPIEL 71
-
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(4-methylthiazol-2-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Die
Titelverbindung wurde als Teil einer schnellen analogen Bibliothek
unter Anwendung des in Beispiel 58, Schritt f), beschriebenen Verfahrens
hergestellt, wobei 4-Methyl-2-thiazolmethanol (hergestellt wie in der
Acta Chem. Scand. 1966, 20(10), 2649–2657, beschrieben) anstelle
von (2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol
verwendet wurde. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 176°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 2,45 (3H,
s), 5,63 (2H, s), 7,23-7,32 (3H, m), 7,36-7,42 (3H, m), 7,62-7,65
(1H, m), 7,71 (1H, m), 7,83 (1H, m), 9,29 (1H, s); MS (ES+) m/e 436 [MH]+;
HPLC > 98% Reinheit
(durchgeführt
an einem HP1100 unter Verwendung einer Hichrom-KR100-5C18-25-cm-Säule mit
einer Fließgeschwindigkeit
von 1 ml/Minute und 60% Acetonitril/pH 3-Phosphatpuffer als die
mobile Phase).
-
BEISPIEL 72
-
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(5-methylthiazol-2-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Die
Titelverbindung wurde als Teil einer schnellen analogen Bibliothek
unter Anwendung des in Beispiel 58, Schritt f), beschriebenen Verfahrens
hergestellt, wobei 5-Methyl-2-thiazolmethanol (hergestellt wie in der
WO 98/04559 beschrieben)
anstelle von (2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol verwendet
wurde. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 154°C;
1H-NMR (400 MHz, CDCl
3) δ 2,44 (3H,
s), 5,67 (2H, s), 6,89 (1H, s), 7,23-7,31 (3H, m), 7,35-7,41 (2H,
m), 7,61-7,65 (1H, m), 7,73 (1H, m), 7,83 (1H, m), 9,30 (1H, s);
MS (ES
+) m/e 436 [MH]
+;
HPLC > 98% Reinheit
(durchgeführt
an einem HP 1100 unter Verwendung einer Hichrom-KR100-5C18-25-cm-Säule mit
einer Fließgeschwindigkeit
von 1 ml/Minute und 60% Acetonitril/pH 3-Phosphatpuffer als die
mobile Phase).
-
BEISPIEL 73
-
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(thiazol-4-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Die
Titelverbindung wurde als Teil einer schnellen analogen Bibliothek
unter Anwendung des in Beispiel 58, Schritt 1), beschriebenen Verfahrens
hergestellt, wobei 4-Thiazolmethanol (hergestellt wie in der
WO 98/04559 beschrieben)
anstelle von (2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol verwendet
wurde. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 212°C;
1H-NMR (400 MHz, CDCl
3) δ 5,61 (2H,
s), 7,23-7,33 (3H, m), 7,36-7,41 (3H, m), 7,62-7,67 (1H, m), 7,71
(1H, m), 7,83 (1H, m), 8,80 (1H, s), 9,28 (1H, s); MS (ES
+) m/e 422 [MH]
+;
HPLC > 97% Reinheit
(durchgeführt
an einem HP 1100 unter Verwendung einer Hichrom-KR100-5C18-25-cm-Säule mit einer Fließgeschwindigkeit
von 1 ml/Minute und 55% Acetonitril/pH 3-Phosphatpuffer als die mobile Phase).
-
BEISPIEL 74
-
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(2-isopropyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Die
Titelverbindung wurde als Teil einer schnellen analogen Bibliothek
unter Anwendung des in Beispiel 58, Schritt f), beschriebenen Verfahrens
hergestellt, wobei (2-Isopropyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol (hergestellt
wie in der Chem.-Ztg., 1986, 110(7–8), 275–281, beschrieben) anstelle
von (2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol
verwendet wurde. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 179°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 1,36 (3H,
s), 1,38 (3H, s), 4,64-4,67 (1H, m), 5,58 (2H, s), 7,21-7,26 (2H,
m), 7,30 (1H, m), 7,38-7,42 (2H, m), 7,58 (1H, m), 7,62-7,68 (1H,
m), 7,85 (1H, m), 7,89 (1H, s), 9,28 (1H, s); MS (ES+)
m/e 448 [MH]+; HPLC > 97% Reinheit (durchgeführt an einem
HP 1100 unter Verwendung einer Hichrom-KR100-5C18-25-cm-Säule mit
einer Fließgeschwindigkeit
von 1 ml/Minute und einem 55% Acetonitril/pH 3-Phosphatpuffer als
die mobile Phase).
-
BEISPIEL 75
-
6-[3,7-Bis(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin-2-yloxymethyl]nicotinonitril
-
Zu
einer Lösung
von 6-(Chlormethyl)nicotinonitril (56 mg, 0,37 mmol) (hergestellt
wie in Chem. Lett., 1984, 5, 769–772, beschrieben) und 3,7-Bis(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin-2-ol
(100 mg, 0,31 mmol) (hergestellt wie in Beispiel 58, Schritt e),
beschrieben) in trockenem N,N-Dimethylformamid (8 ml) unter Stickstoff
wurde Kaliumcarbonat (zu einem feinen Pulver gemahlen) (256 mg,
1,85 mmol) zugegeben und die Suspension 18 Stunden gerührt. Wasser
(20 ml) wurde zugegeben, um die Reaktion zu quenchen, ein Feststoff
fiel aus, und dieser wurde durch Filtration gesammelt und mit Wasser
gewaschen. Der Feststoff wurde in Dichlormethan gelöst, filtriert
und das Filtrat im Vakuum eingeengt, um einen weißen Feststoff
zu ergeben. Die Umkristallisation aus Ethylacetat/Isohexan ergab
das benötigte
Produkt (40 mg, Schmp. = 186°C).
Daten für die
Titelverbindung: 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 5,60
(2H, s), 7,21-7,39
(4H, m), 7,42-7,48 (1H, m), 7,57 (1H, m), 7,61-7,66 (1H, m), 7,70
(1H, m), 7,79 (1H, m), 7,95 (1H, m), 8,85 (1H, s), 9,29 (1H, s);
MS (ES+) m/e 441 [MH]+;
Anal. Gefunden: C, 64,30; H, 3,09; N, 18,59%. C24H14F2N6O·0,1C3H7NO·0,25H2O erfordert: C, 64,54; H, 3,39; N, 18,89%.
-
BEISPIEL 76
-
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(pyridazin-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
a) 3-(Chlormethyl)pyridazin
-
Zu
einer Lösung
von 3-Methylpyridazin (0,97 ml, 1 g, 0,0106 mol) am Rückfluss
in Chloroform (50 ml) unter Stickstoff wurde (vorsichtig) Trichlorisocyanursäure (1,037
g, 0,0045 mol) innerhalb von 5 Minuten zugegeben und die Suspension
unter Rückfluss
18 Stunden gerührt.
Nach dem Abkühlen
wurde die Lösung
filtriert und mit 1N Natriumhydroxidlösung (25 ml), Salzlösung (25
ml) gewaschen, dann getrocknet (MgSO4) und
im Vakuum eingeengt. Das erhaltene braune Öl wurde unter Stickstoff im
Gefrierschrank aufbewahrt, da es sich bei Raumtemperatur sehr rasch
zersetzt. Daten für
die Titelverbindung: 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 4,91
(2H, s), 7,52-7,56 (1H, m), 7,71-7,74 (1H, m), 9,16 (1H, s); MS
(ES+) m/e 129 [MH]+.
-
b) 3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(pyridazin-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Die
Titelverbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 75 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei 3-(Chlormethyl)pyridazin anstelle
von 6-(Chlormethyl)nicotinonitril verwendet wurde. Daten für die Titelverbindung:
Schmp. = 210°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 5,79 (2H,
s), 7,23-7,32 (3H, m), 7,35-7,50 (3H, m), 7,61-7,73 (3H, m), 7,81
(1H, m), 9,16 (1H, s), 9,29 (1H, s); MS (ES+)
m/e 417 [MH]+; HPLC > 99% Reinheit (durchgeführt an einem
HP 1100 unter Verwendung einer Hichrom-KR100-5C18-15-cm-Säule mit einer Fließgeschwindigkeit
von 1 ml/Minute und 40% Acetonitril/pH 3-Phosphatpuffer als die mobile Phase).
-
BEISPIEL 77
-
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(pyrazin-2-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Die
Titelverbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 76 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei 2-Methylpyrazin anstelle von 3-Methylpyridazin
in Schritt a) verwendet wurde. Daten für die Titelverbindung: Schmp.
= 189°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 5,58 (2H,
s), 7,25-7,32 (3H, m), 7,36-7,45
(2H, m), 7,62-7,68 (1H, m), 7,73 (1H, m), 7,80 (1H, m), 8,55 (2H,
m), 8,73 (1H, s), 9,29 (1H, s); MS (ES+)
m/e 417 [MH]+; Anal. Gefunden: C, 62,89;
H, 3,24; N, 19,92%. C22H14F2N6O·0,25 H2O erfordert: C, 62,78; H, 3,47; N, 19,97%.
-
BEISPIEL 78
-
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(pyrimidin-4-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Die
Titelverbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 76 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei 4-Methylpyrimidin anstelle von 3-Methylpyridazin
in Schritt a) verwendet wurde. Daten für die Titelverbindung: Schmp.
= 189°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 5,52 (2H,
s), 7,21-7,38 (4H, m), 7,43-7,48 (2H, m), 7,60-7,66 (1H, m), 7,72
(1H, m), 7,78 (1H, m), 8,73 (1H, m), 9,17 (1H, s), 9,30 (1H, s);
MS (ES+) m/e 417 [MH]+; HPLC > 99% Reinheit (durchgeführt an einem
HP1100 unter Verwendung einer Hichrom-KR100-5C18-15-cm-Säule mit
einer Fließgeschwindigkeit
von 1 ml/Minute und 40% Acetonitril/pH 3-Phosphatpuffer als die
mobile Phase).
-
BEISPIEL 79
-
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(chinoxalin-2-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Die
Titelverbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 76 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei 2-Methylchinoxalin anstelle von 3-Methylpyridazin
in Schritt a) verwendet wurde. Daten für die Titelverbindung: Schmp.
= 209°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 5,76 (2H,
s), 7,16 (1H, m), 7,26-7,36
(3H, m), 7,39-7,45 (1H, m), 7,58-7,64 (1H, m), 7,73-7,84 (4H, m),
8,05-8,09 (1H, m), 8,12-8,17 (1H, m), 9,02 (1H, s), 9,29 (1H, s);
MS (ES+) m/e 467 [MH]+;
Anal. Gefunden: C, 66,52; H, 3,32; N, 17,80%. C26H16F2N6O·0,25 H2O erfordert: C, 66,31; H, 3,53; N, 17,84%.
-
BEISPIEL 80
-
3-(2-Fluorphenyl)-7-(furan-3-yl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Die
Titelverbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 21, Schritt
e) und f), beschriebenen Verfahrens hergestellt, wobei 4-(2-Fluorphenyl)-5-formyl-3-(p-toluolsulfonyloxy)pyrazol
(hergestellt wie in Beispiel 58, Schritte a), b) und c), beschrieben)
und 3-Furancarbonsäurehydrazid
(hergestellt wie in der
WO 99/06407 beschrieben)
anstelle von 4-tert.-Butyl-5-formyl-3-(p-toluolsulfonyloxy)pyrazol
bzw. 2,5-Difluorbenzoesäurehydrazid
in Schritt e) verwendet wurden. Daten für die Titelverbindung: Schmp.
= 148°C;
1H-NMR (400 MHz, CDCl
3) δ 3,98 (3H,
s), 5,75 (2H, s), 7,22-7,30 (2H, m), 7,39-7,43 (1H, m), 7,47 (1H,
m), 7,57 (1H, m), 7,63 (1H, m), 7,92 (1H, s); 9,12 (1H, s), 9,19
(1H, s); MS (ES
+) m/e 392 [MH]
+;
Anal. Gefunden: C, 58,11; H, 3,41; N, 24,93%. C
19H
14FN
2O
2 erfordert:
C, 58,31; H, 3,61; N, 25,05%.
-
BEISPIEL 81
-
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(1-methyl-1H-benzimidazol-2-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
a) (1-Methyl-1H-benzimidazol-2-yl)methanol
-
1-Methylbenzimidazol
(5,0 g, 0,038 mol) wurde 24 Stunden in 37 gew.-%igem wässrigem
Formaldehyd (50 ml) gerührt.
Man ließ die
Lösung
auf Raumtemperatur abkühlen
und machte sie anschließend
mit gesättigter
Natriumhydrogencarbonatlösung
basisch und extrahierte sie dann mit Dichlormethan (3 × 50 ml).
Die vereinten organischen Schichten wurden über Magnesiumsulfat getrocknet
und im Vakuum eingeengt. Der Rückstand
wurde durch Flashchromatographie auf Kieselgel mit 2,5 bis 10% Methanol
in Dichlormethan gereinigt. Der resultierende Halbfeststoff wurde
mit Isohexan verrieben, um einen Feststoff zu ergeben, der anschließend aus
Ethylacetat/Isohexan umkristallisiert wurde, wobei (1-Methyl-1H-benzimidazol-2-yl)methanol als
ein weißer
Feststoff erhalten wurde (0,71 g). Daten für die Titelverbindung: 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 3,81 (3H,
s), 4,89 (2H, s), 7,26 (3H, m), 7,69 (1H, m); MS (ES+)
m/e 163 [MH]+.
-
b) 3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(1-methyl-1H-benzimidazol-2-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 58 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei (1-Methyl-1H-benzimidazol-2-yl)methanol
anstelle von (2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol in Schritt f) verwendet
wurde. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 218–220°C; 1H-NMR
(400 MHz, CDCl3) δ 3,75 (3H, s), 5,71 (2H, s),
7,20-7,41 (8H, m), 7,60-7,67 (2H, m), 7,77 (1H, dd, J = 7,6, 1,2
Hz), 7,83 (1H, m), 9,28 (1H, s); MS (ES+)
m/e 469 [MH]+; Anal. Gefunden: C, 66,31;
H, 3,69; N, 17,88%. C26H18F2N6O erfordert: C, 66,66;
H, 3,87; N, 17,94%.
-
BEISPIEL 82
-
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-([1,2,4]triazolo[1,5-a]pyridin-2-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
a) [1,2,4]Triazolo[1,5-a]pyridin-2-ylmethanol
-
Zu
Ethyl[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyridin-2-carboxylat (hergestellt wie
in J. Chem. Soc., Perkin Trans. 1, 1976, 2166, beschrieben) (0,67
g, 3,5 mmol) in THF (10 ml) wurde Lithiumborhydrid (78 mg, 3,6 mmol)
zugegeben und die Mischung unter Stickstoff über Nacht bei Raumtemperatur
gerührt.
Das Lösungsmittel
wurde im Vakuum entfernt und der Rückstand durch Flashchromatographie
auf Kieselgel mit 2,5 bis 5% Methanol in Dichlormethan gereinigt.
Der resultierende Feststoff wurde aus Ethylacetat unikristallisiert,
wobei [1,2,4]Triazolo[1,5-a]pyridin-2-ylmethanol als ein weißer Feststoff
erhalten wurde (0,054 g). Daten für die Titelverbindung: 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 2,83 (1H,
br. s), 4,97 (2H, s), 7,03 (1H, t, J = 6,9 Hz), 7,54 (1H, t, J =
7,0 Hz), 7,72 (1H, d, J = 9,0 Hz), 8,56 (1H, d, J = 6,0 Hz); MS
(ES+) m/e 150 [MH]+.
-
b) 3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-([1,2,4]triazolo[1,5-a]pyridin-2-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 58 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei [1,2,4]Triazolo[1,5-a]pyridin-2-ylmethanol
anstelle von (2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol in Schritt f) verwendet
wurde. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 208–209°C; 1H-NMR
(400 MHz, CDCl3) δ 5,71 (2H, s), 7,04 (1H, m),
7,22 (3H, m), 7,34 (2H, m), 7,54 (1H, m), 7,62 (1H, m), 7,73 (1H,
m), 7,80 (2H, m), 8,55 (1H, d, J = 7,0 Hz), 9,28 (1H, s); MS (ES+) m/e 456 [MH]+.
-
BEISPIEL 83
-
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(5,6,7,8-tetrahydro[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyridin-2-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
a) (5,6,7,8-Tetrahydro[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyridin-2-ylmethanol
-
[1,2,4]Triazolo[1,5-a]pyridin-2-ylmethanol
(hergestellt wie in Beispiel 82, Schritt a), beschrieben) (150 mg,
1,0 mmol) in Ethanol (10 ml) wurde über Nacht auf einer Parr-Apparatur
bei 50 psi über
10% Palladium auf Kohle (150 mg) hydriert. Der Katalysator wurde
durch Filtration abgetrennt, dann das Filtrat im Vakuum eingeengt,
um (5,6,7,8-Tetrahydro[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyridin-2-yl)methanol
als einen weißen
Feststoff zu ergeben (153 mg). Daten für die Titelverbindung: 1H-NMR (360 MHz, CDCl3) δ 1,97 (2H,
m), 2,07 (2H, m), 2,90 (2H, t, J = 6,3 Hz), 3,00 (1H, br. s), 4,13
(2H, t, J = 6,0 Hz), 4,70 (2H, s); MS (ES+)
m/e 154 [MH]+.
-
b) 3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(5,6,7,8-tetrahydro[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyridin-2-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 58 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei (5,6,7,8-Tetrahydro[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyridin-2-ylmethanol
anstelle von (2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol
in Schritt f) verwendet wurde. Daten für die Titelverbindung: Schmp.
= 150–152°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 1,98 (2H,
m), 2,07 (2H, m), 2,90 (2H, t, J = 6,3 Hz), 4,13 (2H, t, J = 6,0
Hz), 5,45 (2H, s), 7,19-7,29 (3H, s), 7,32-7,39 (2H, m), 7,62 (1H,
m), 7,75 (1H, m), 7,85 (1H, m), 9,26 (1H, s); MS (ES+)
m/e 460 [MH]+; Anal. Gefunden: C, 61,93;
H, 3,90; N, 21,02%. C24H19F2N7O·0,5H2O erfordert: C, 61,53; H, 4,30; N, 20,93%.
-
BEISPIEL 84
-
2-[3,7-Bis(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin-2-yloxymethyl]-5,6,7,8-tetrahydro[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyrazin
-
a) [1,2,4]Triazolo[1,5-a]pyrazin-2-carbonsäureethylester
-
Ethyl-1,2,4-triazolo[1,5-a]pyrazin-2-carboxylat-3-oxid
(hergestellt wie in J. Chem. Soc., Perkin Trans. 1, 1976, 2166,
beschrieben) (2,0 g, 9,6 mmol) wurde 1 Stunde bei 100°C in Triethylphosphit
(20 ml) gerührt. Das
Lösungsmittel
wurde im Vakuum eingeengt und das Rohprodukt mit Diethylether (50
ml) verrieben. Der ausgefallene Feststoff wurde durch Filtration
abgetrennt und durch Flashchromatographie auf Kieselgel mit 1:1 Dichlormethan:Ethylacetat
als Elutionsmittel gereinigt, um [1,2,4]Triazolo[1,5-a]pyrazin-2-carbonsäureethylester
als einen hellorangenfarbenen Feststoff zu ergeben (420 mg). Daten
für die
Titelverbindung: 1H-NMR (360 MHz, CDCl3) δ 1,51
(3H, t, J = 7,1 Hz), 4,59 (2H, q, J = 7,1 Hz), 8,34 (1H, d, J =
4,5 Hz), 8,63 (1H, d, J = 4,5 Hz), 9,43 (1H, s); MS (ES+)
m/e 193 [MH]+.
-
b) 5,6-Dihydro-8H-[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyrazin-2,7-dicarbonsäure-7-tert.-butylester-2-ethylester
-
[1,2,4]Triazolo[1,5-a]pyrazin-2-carbonsäureethylester
(0,75 g, 3,9 mmol) wurde auf einer Parr-Apparatur bei 45 psi in Dioxan (50 ml) über 10%
Palladium auf Kohle (0,75 g) in Gegenwart von Di-tert-butyldicarbonat (0,85
g, 3,9 mmol) 3 Tage gerührt.
Der Katalysator wurde durch Filtration abgetrennt und das Filtrat
im Vakuum eingeengt. Der Rückstand
wurde durch Durchleiten durch einen Kieselgelpfropfen mit 25% Ethylacetat
in Dichlormethan als Elutionsmittel gereinigt, wobei 5,6-Dihydro-8H-[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyrazin-2,7-dicarbonsäure-7-tert.-butylester-2-ethylester
als ein farbloses Öl
erhalten wurde (1,0 g). Daten für
die Titelverbindung: 1H-NMR (360 MHz, CDCl3) δ 1,44
(3H, t, J = 7,2 Hz), 1,50 (9H, s), 3,97 (2H, t, J = 5,4 Hz), 4,29
(2H, t, J = 5,5 Hz), 4,48 (2H, q, J = 7,1 Hz), 4,80 (2H, s); MS
(ES+) m/e 297 [MH]+.
-
c) 2-Hydroxymethyl-5,6-dihydro-8H-[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyrazin-7-carbonsäure-tert.-butylester
-
Zu
5,6-Dihydro-8H-[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyrazin-2,7-dicarbonsäure-7-tert.-butylester-2-ethylester
(0,90 g, 3,0 mmol) in THF (20 ml) wurde Lithiumborhydrid (73 mg,
3,4 mmol) zugegeben und die resultierende Mischung über Nacht
bei Raumtemperatur gerührt.
Citronensäurelösung (10%ig,
25 ml) wurde zugegeben, dann wurde die Mischung mit Dichlormethan
(2 × 50
ml) gewaschen. Die vereinten organischen Schichten wurden über Magnesiumsulfat
getrocknet und im Vakuum eingeengt. Der Rückstand wurde durch Flashchromatographie
auf Kieselgel mit Ethylacetat und anschließend 5% Methanol in Ethylacetat
als Elutionsmittel gereinigt, um 2-Hydroxymethyl-5,6-dihydro-8H-[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyrazin-7-carbonsäure-tert.-butylester
als ein farbloses Öl
zu ergeben (330 mg). Daten für
die Titelverbindung: 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 1,50
(9H, s), 2,41 (1H, br. s), 3,93 (2H, t, J = 5,3 Hz), 4,18 (2H, t,
J = 5,4 Hz), 4,74 (4H, s); MS (ES+) m/e
255 [MH]+.
-
d) 2-[3‚7-Bis(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin-2-yloxymethyl]-5,6-dihydro-8H-[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyrazin-7-carbonsäure-tert.-butylester
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 58 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei 2-Hydroxymethyl-5,6-dihydro-8H-[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyrazin-7-carbonsäure-tert.-butylester anstelle von
(2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol in Schritt f) verwendet
wurde. Daten für
die Titelverbindung: 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 1,48
(9H, s), 3,93 (2H, t, J = 5,3 Hz), 4,17 (2H, t, J = 5,3 Hz), 4,73
(2H, s), 5,47 (2H, s), 7,22-7,27 (3H, m), 7,37 (2H, m), 7,62 (1H,
m), 7,73 (1H, m), 7,83 (1H, m), 9,27 (1H, s); MS (ES+)
m/e 561 [MH]+.
-
e) 2-[3,7-Bis(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin-2-yloxymethyl]-5,6,7,8-tetrahydro[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyrazin-Hydrochlorid
-
Zu 2-[3,7-Bis(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin-2-yloxymethyl]-5,6-dihydro-8H-[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyrazin-7-carbonsäure-tert.-butylester
(100 mg, 0,18 mmol) in Ethylacetat (3 ml) wurde eine gesättigte Lösung von Chlorwasserstoff
in Ethylacetat (2 ml) zugegeben und die resultierende Mischung anschließend 5,5
Stunden bei Raumtemperatur gerührt. 2-[3,7-Bis(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin-2-yloxymethyl]-5,6,7,8-tetrahydro[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyrazin-Hydrochlorid
wurde als ein hellgelber Feststoff ausgefällt und durch Filtration abgetrennt,
gründlich
mit Ethylacetat gewaschen und getrocknet (71 mg). Daten für die Titelverbindung: 1H-NMR (360 MHz, DMSO) δ 3,67 (2H, m), 4,37 (2H, t,
J = 5,8 Hz), 4,48 (2H, s), 5,39 (2H, s), 7,33-7,55 (5H, m), 7,69
(1H, td, J = 7,6, 1,7 Hz), 7,77 (1H, m), 7,92 (1H, td, J = 7,3,
1,7 Hz), 9,44 (1H, s), 10,07 (2H, br. s); MS (ES+)
m/e 461 [MH]+.
-
BEISPIEL 85
-
2-[2-(2,2-Difluorethyl)-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy]-3,7-bis(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
a) 1-(2,2-Difluorethyl)-1H-[1,2,4]triazol
-
Zu
einer Lösung
von [1,2,4]Triazol (7,3 g, 0,11 mol), Triphenylphosphin (33 g, 0,13
mol) und 2,2-Difluorethanol
(8,0 ml, 10 g, 0,13 mol) in THF (115 ml) wurde tropfenweise Diethylazodicarboxylat
(20 ml, 22 g, 0,13 mol) zugegeben, wobei die Temperatur der Mischung
während
der Zugabe zwischen –5
und 0°C
gehalten wurde. Man ließ die
resultierende Lösung
auf Raumtemperatur erwärmen
und rührte
die Lösung
unter Stickstoff über
Nacht. Das Lösungsmittel
wurde im Vakuum entfernt und Diethylether (220 ml) zu dem Rückstand
zugegeben, wobei ein Feststoff ausfiel. Dieser wurde durch Filtration
abgetrennt und das Filtrat im Vakuum eingeengt. Das verbliebene Öl wurde
durch Destillation unter Vakuum gereinigt, wobei 1-(2,2-Difluorethyl)-1H-[1,2,4]triazol
als ein gelbes Öl
erhalten wurde (7,1 g). Daten für
die Titelverbindung: 1H-NMR (250 MHz, CDCl3) δ 4,56
(2H, td, J = 13,5, 4,1 Hz), 6,13 (1H, tt, J = 55,1, 4,2 Hz), 8,01
(1H, s), 8,18 (1H, s).
-
b) [2-(2,2-Difluorethyl)-2H-[1,2,4]triazol-3-yl]methanol
-
1-(2,2-Difluorethyl)-1H-[1,2,4]triazol
(4,0 g, 0,030 mol) wurde 2 Tage in 37%igem wässrigem Formaldehyd zum Rückfluss
erhitzt. Man ließ die
Lösung
auf Raumtemperatur abkühlen
und wusch sie mit Dichlormethan (3 × 50 ml). Die Lösung wurde
anschließend
mit Natriumchlorid gesättigt
und erneut mit Dichlormethan (3 × 50 ml) gewaschen. Die vereinten
organischen Waschlösungen
wurden über Magnesiumsulfat
getrocknet und im Vakuum eingeengt. Der Rückstand wurde durch Flashchromatographie
auf Kieselgel mit 0 bis 7,5% Methanol in Dichlormethan als Elutionsmittel
gereinigt, um [2-(2,2-Difluorethyl)-2H-[1,2,4]triazol-3-yl]methanol als
einen Feststoff (2,4 g) zu ergeben. Daten für die Titelverbindung: 1H-NMR (250 MHz, CDCl3) δ 4,65 (2H, td,
J = 13,2, 4,5 Hz), 4,83 (2H, s), 6,17 (1H, tt, J = 55,2, 4,3 Hz),
7,86 (1H, s).
-
c) 2-[2-(2,2-Difluorethyl)-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy]-3,7-bis(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 58 beschriebenen
Verfahrens hergestellt, wobei jedoch [2-(2,2-Difluorethyl)-2H-[1,2,4]triazol-3-yl]methanol
anstelle von (2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol
in Schritt f) verwendet wurde. Daten für die Titelverbindung: Schmp.
= 179–180°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 4,38 (2H,
td, J = 13,4, 4,3 Hz), 5,56 (2H, s), 5,97 (1H, tt, J = 55,2, 4,2
Hz), 7,23-7,35 (3H, m), 7,42 (2H, m), 7,61-7,69 (2H, m), 7,80 (1H,
m), 7,92 (1H, s), 9,28 (1H, s); MS (ES+)
m/e 470 [MH]+; Anal. Gefunden: C, 56,22;
H, 3,00; N, 20,74%. C22H15F4N7O erfordert: C,
56,29; H, 3,22; N, 20,89%.
-
BEISPIEL 86
-
2-[2-(2-Fluorethyl)-2H-[1‚2,4]triazol-3-ylmethoxy]-3,7-bis(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5d][1,2,4]triazin
-
a) 1-(2-Fluorethyl)-1H-[1,2,4]triazol
-
Diese
Verbindung wurde wie in Beispiel 85, Schritt a), beschrieben hergestellt,
wobei jedoch 2-Fluorethanol
anstelle von 2,2-Difluorethanol verwendet wurde. Daten für die Titelverbindung: 1H-NMR (250 MHz, CDCl3) δ 4,49 (2H,
dt, J = 26,6, 4,5 Hz), 4,78 (2H, dt, J = 46,7, 4,6 Hz), 7,99 (1H,
s), 8,16 (1H, s).
-
b) [2-(2-Fluorethyl)-2H-[1,2,4]triazol-3-yl]methanol
-
Diese
Verbindung wurde wie in Beispiel 85, Schritt b), beschrieben hergestellt,
wobei jedoch 1-(2-Fluorethyl)-1H-[1,2,4]triazol
anstelle von 1-(2,2-Difluorethyl)-1H-[1,2,4]triazol verwendet wurde.
Daten für
die Titelverbindung: 1H-NMR (250 MHz, CDCl3) δ 3,93
(1H, br. s), 4,55 (2H, dt, J = 25,7, 4,7 Hz), 4,80 (2H, s), 4,81 (2H,
dt, J = 46,7, 4,7 Hz), 7,84 (1H, s).
-
c) 2-[2-(2-Fluorethyl)-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy]-3,7-bis(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde wie in Beispiel 58 beschrieben hergestellt, wobei
jedoch [2-(2-Fluor)-2H-[1,2,4]triazol-3-yl]methanol
anstelle von (2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol in Schritt
f) verwendet wurde. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 172–173°C; 1H-NMR
(400 MHz, CDCl3) δ 4,34 (2H, dt, J = 26,0, 4,7
Hz), 4,61 (2H, dt, J = 46,8, 4,7 Hz), 5,56 (2H, s), 7,25-7,34 (3H,
m), 7,40-7,43 (2H, m), 7,64-7,66 (2H, m), 7,81 (1H, m), 7,91 (1H,
s), 9,28 (1H, s); MS (ES+) m/e 452 [MH]+; Anal. Gefunden: C, 58,48; H, 3,37; N,
21,59%. C22H16F3N7O erfordert: C,
58,54; H, 3,57; N, 21,72%.
-
BEISPIEL 87
-
7-(2,5-Difluorphenyl)-3-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 21, Schritte b)
bis f), beschriebenen Verfahrens hergestellt, wobei 3-(2-Fluorphenyl)-4-hydroxy-2-furanon
anstelle von 3-tert.-Butyl-4-hydroxy-2-furanon verwendet wurde. Daten füdie Titelverbindung:
Schmp. = 176–175°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 3,83 (s),
5,56 (2H, s), 7,23-7,42 (5H, m), 7,53-7,63 (2H, m), 7,86 (1H, m),
9,28 (1H, s); MS (ES+) m/e 438 [MH]+; Anal. Gefunden: C, 57,45; H, 3,17; N,
22,48%. C21H14F3N2O erfordert: C,
57,67; H, 3,23; N, 22,42%.
-
BEISPIEL 88
-
7-(2-Chlorphenyl)-3-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 21, Schritte b)
bis f), beschriebenen Verfahrens hergestellt, wobei 3-(2-Fluorphenyl)-4-hydroxy-2-furanon
anstelle von 3-tert.-Butyl-4-hydroxy-2-furanon und 2-Chlorbenzoesäurehydrazid
anstelle von 2,5-Difluorbenzoesäurehydrazid
verwendet wurden. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 155–157°C; 1H-NMR
(400 MHz, CDCl3) δ 3,68 (3H, s), 5,49 (2H, s),
7,27 (2H, m), 7,38-7,86 (6H, m), 7,84 (1H, s), 9,30 (1H, s); MS
(ES+) m/e 436 [MH]+;
Anal. Gefunden: C, 57,44; H, 3,14; N, 21,84%. C21H15ClFN7O·0,1EtOAc
erfordert: C, 57,81; H, 3,58; N, 22,05%.
-
BEISPIEL 89
-
7-Cyclopropyl-3-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 21, Schritte b)
bis f), beschriebenen Verfahrens hergestellt, wobei 3-(2-Fluorphenyl)-4-hydroxy-2-furanon
anstelle von 3-tert.-Butyl-4-hydroxy-2-furanon und Cyclopropylhydrazid anstelle
von 2,5-Difluorbenzoesäurehydrazid
verwendet wurden. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 97–99°C; 1H-NMR
(400 MHz, CDCl3) δ 1,31 (2H, m), 1,59 (2H, m),
2,94 (1H, m), 3,98 (3H, s), 5,71 (2H, s), 7,23 (2H, m), 7,37 (1H,
m), 7,56 (1H, m), 7,89 (1H, s), 9,06 (1H, s); MS (ES+)
m/e 366 [MH]+.
-
BEISPIEL 90
-
3,7-Bis(2-fluorphenyl)-2-(1,5-dimethyl-1H-pyrazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde durch Anwendung des in Beispiel 21, Schritte b)
bis f), beschriebenen Verfahrens hergestellt, wobei 3-(2-Fluorphenyl)-4-hydroxy-2-furanon
anstelle von 3-tert.-Butyl-4-hydroxy-2-furanon, 2-Fluorbenzoesäurehydrazid
anstelle von 2,5-Difluorbenzoesäurehydrazid
und (1,5-Dimethyl-1H-pyrazol-3-yl)methanol
anstelle von (2-Methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-yl)methanol verwendet
wurden. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 183°C; 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 2,23 (3H,
s), 3,73 (3H, s), 5,35 (2H, s), 6,05 (1H, s), 7,19-7,40 (5H, m),
7,61 (2H, m), 7,76 (1H, m), 9,24 (1H, s); MS (ES+)
m/e 433 [MH]+; Anal. Gefunden: C, 63,31;
H, 3,97; N, 19,31%. C23H18F2N6O·0,1H2O erfordert C, 63,62; H, 4,23; N, 19,35%.
-
BEISPIEL 91
-
2-(2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-7-(2-fluorphenyl)-3-(furan-2-yl)pyrazolo[1‚5-d][1‚2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde in 59%iger Ausbeute durch Anwendung eines ähnlichen
Verfahrens wie in Beispiel 53 beschrieben hergestellt, außer dass
2-(Tributylstannyl)furan anstelle von 2-(Tributylstannyl)pyridin und
3-Brom-2-(2-ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-7-(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
anstelle von 3-Brom-7-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
verwendet wurden. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 182–183°C (CH2Cl2-EtOAc); 1H-NMR
(360 MHz, CDCl3) δ 1,39 (3H, t, J = 7,3 Hz), 4,17
(2H, q, J = 7,3 Hz), 5,59 (2H, s), 6,51 (1H, m), 6,70 (1H, m), 7,28
(1H, m), 7,39 (1H, dt, J = 7,6 und 0,9 Hz), 7,56 (1H, m), 7,65 (1H,
m), 7,81 (1H, m), 7,90 (1H, s), 9,69 (1H, s); MS (ES+)
m/e 406 [MH]+; Anal. Gefunden C, 58,57;
H, 4,08; N 23,87%. C20H16FN7O2·0,3H2O erfordert C, 58,48; H, 4,07; N, 23,87%.
-
BEISPIEL 92
-
2-(2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-7-(2-fluorphenyl)-3-(thien-2-yl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde in 59%iger Ausbeute durch Anwendung eines ähnlichen
Verfahrens wie in Beispiel 53 beschrieben hergestellt, außer dass
2-(Tributylstannyl)thiophen anstelle von 2-(Tributylstannyl)pyridin und 3-Brom-2-(2-ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-7-(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
anstelle von 3-Brom-7-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
verwendet wurden. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 190–192°C (CH2Cl2-EtOAc); 1H-NMR
(360 MHz, CDCl3) δ 1,39 (3H, t, J = 7,3 Hz), 4,18
(2H, q, J = 7,3 Hz), 5,60 (2H, s), 7,15 (1H, m), 7,29 (1H, t, J
= 9,4 Hz), 7,38-7,42 (2H, m), 7,46 (1H, d, J = 3,6 Hz), 7,66 (1H,
m), 7,81 (1H, m), 7,90 (1H, s), 9,56 (1H, s); MS (ES+)
m/e 422 [MH]+; Anal. Gefunden C, 57,30;
H, 3,71; N, 23,35%. C20H16FN7OS erfordert C, 57,00; H, 3,83; N, 23,26%.
-
BEISPIEL 93
-
2-(2-Ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-7-(2-fluorphenyl)-3-(thien-3-yl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde in 86%iger Ausbeute durch Anwendung eines ähnlichen
Verfahrens wie in Beispiel 18 beschrieben hergestellt, außer dass
Thiophen-3-boronsäure
anstelle von 3-Trifluormethylbenzolboronsäure und
3-Brom-2-(2-ethyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-7-(2-fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin anstelle
von 3-Brom-7-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin verwendet
wurden. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 187–193°C (CH2Cl2-EtOAc); 1H-NMR
(400 MHz, CDCl3) δ 1,35 (3H, t, J = 7,3 Hz), 4,14
(2H, q, J = 7,3 Hz), 5,59 (2H, s), 7,29 (1H, m), 7,40 (1H, td, J
= 7,6 und 0,8 Hz), 7,48 (1H, s), 7,49 (1H, s), 7,64-7,66 (2H, m), 7,81
(1H, m), 7,90 (1H, s), 9,46 (1H, s); MS (ES+)
m/e 422 [MH]+; Anal. Gefunden C, 56,14;
H, 3,84; N, 22,75%. C20H16FN7OS·0,3H2O erfordert C, 56,28; H, 3,92; N, 22,97%.
-
BEISPIEL 94
-
3-(3-Aminophenyl)-7-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde in 43%iger Ausbeute durch Anwendung eines ähnlichen
Verfahrens wie in Beispiel 18 beschrieben hergestellt, außer dass
3-Aminobenzolboronsäure-Hemisulfat
anstelle von 3-Trifluormethylbenzolboronsäure verwendet
wurde. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 196–200°C (CH2Cl2-EtOAc-Isohexan); 1H-NMR
(360 MHz, CDCl3) δ 3,76 (3H, s), 3,82 (2H, br.
s), 5,54 (2H, s), 6,71 (1H, dd, J = 7,8 und 1,8 Hz), 6,98 (1H, t,
J = 1,8 Hz), 7,02 (1H, d, J = 7,7 Hz), 7,27 (1H, t, J = 7,7 Hz),
7,29 (1H, m), 7,39 (1H, t, J = 7,5 Hz), 7,65 (1H, m), 7,79 (1H,
m), 7,86 (1H, s), 9,42 (1H, s); MS (ES+)
m/e 417 [MH]+; Anal. Gefunden C, 59,42;
H, 3,93; N, 26,06%. C21H17FN8O·0,08CH2Cl2·0,03C4H8O2 erfordert
C, 59,79; H, 4,12; N, 26,31%.
-
BEISPIEL 95
-
7-(2-Fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)-3-[3-(pyridin-3-yl)phenyllpyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde in 69%iger Ausbeute durch Anwendung eines ähnlichen
Verfahrens wie in Beispiel 53 beschrieben hergestellt, außer dass
3-[3-(Tributylstannyl)phenyl]pyridin anstelle von 2-(Tributylstannyl)pyridin
verwendet wurde. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 157–163°C (CH2Cl2-EtOAc-Isohexan); 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 3,76 (3H,
s), 5,58 (2H, s), 7,31 (1H, t, J = 8,8 Hz), 7,41 (2H, m), 7,61-7,72 (4H,
m), 7,81 (1H, m), 7,86-7,91 (m), 8,65 (1H, m), 8,89 (1H, s), 9,47
(1H, s); MS (ES+) m/e 479 [MH]+;
Anal. Gefunden C, 64,46; H, 3,88; N, 22,92%. C26H19FN8O·0,04CH2Cl2·0,03C4H8O2 erfordert
C, 64,85; H, 4,02; N, 23,13%.
-
BEISPIEL 96
-
7-(2-Fluorphenyl)-3-iod-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
a) 7-(2-Fluorphenyl)-3-iodpyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin-2-ol
-
Zu
einer gerührten
Mischung aus 7-(2-Fluorphenyl)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin-2-ol
(0,5014 g, 2,18 mmol) in Eisessig (10 ml) wurde tropfenweise eine
1,0 M Lösung
von Iodmonochlorid in Eisessig (3,26 ml, 3,26 mmol) zugegeben und
die Mischung insgesamt 1,25 Stunden bei Raumtemperatur gerührt. Anschließend wurde
Wasser (40 ml) zugegeben und der resultierende Feststoff durch Filtration
gesammelt, mit Wasser gewaschen und unter Vakuum bei 60°C getrocknet,
um 0,7345 g (95%) der Titelverbindung als einen hellbraunen Feststoff
zu ergeben; 1H-NMR (360 MHz, d6-DMSO) δ 7,42-7,49
(2H, m), 7,71 (1H, m), 7,79 (1H, m), 9,26 (1H, s), 12,48 (1H, s);
MS (ES+) m/e 357 [MH]+.
-
b) 7-(2-Fluorphenyl)-3-iod-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Zu
einer gerührten
Lösung
von 7-(2-Fluorphenyl)-3-iodpyrazol[1,5-d][1,2,4]triazin-2-ol (0,4098
g, 1,15 mmol) in wasserfreiem DMF (16 ml) unter Stickstoff wurde
Cäsiumcarbonat
(1,5009 g, 4,61 mmol) zugegeben, dann festes 3-Chlormethyl-2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-Hydrochlorid
(0,2328 g, 1,39 mmol). Die Mischung wurde 25 Stunden bei Raumtemperatur
gerührt,
dann zwischen Wasser (75 ml) und Ethylacetat (75 ml) aufgetrennt.
Die wässrige
Schicht wurde weiter mit Ethylacetat (2 × 75 ml) extrahiert, und die
vereinten organischen Extrakte wurden getrocknet (Na2SO4) und im Vakuum eingedampft. Der Rückstand
wurde durch Flashchromatographie (Kieselgel, 0–5% MeOH/EtOAc) gereinigt,
um 0,4212 g (81%) der Titelverbindung als einen weißen Feststoff
zu ergeben: Schmp. = 218–219°C (CH2Cl2-EtOAc); 1H-NMR (360 MHz, CDCl3) δ 3,88 (3H,
s), 5,52 (2H, s), 7,28 (1H, m), 7,39 (1H, td, J = 7,6 und 1,0 Hz),
7,65 (1H, m), 7,76 (1H, m), 7,87 (1H, s), 9,14 (1H, s); MS (ES+) m/e 452 [MH]+;
Anal. Gefunden C, 39,66; H, 2,16; N, 21,34%. C15H11FIN7O erfordert
C, 39,93; H, 2,46; N, 21,73%.
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BEISPIEL 97
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3-(3-Cyanophenyl)-7-(2-fluorphenyl)-2-(2-methyl-2H-[1,2,4]triazol-3-ylmethoxy)pyrazolo[1,5-d][1,2,4]triazin
-
Diese
Verbindung wurde in 43%iger Ausbeute durch Anwendung eines ähnlichen
Verfahrens wie in Beispiel 18 beschrieben hergestellt, außer dass
3-Cyanobenzolboronsäure
anstelle von 3-Trifluormethylbenzolboronsäure verwendet
wurde. Daten für
die Titelverbindung: Schmp. = 194–196°C (CH2Cl2-EtOAc-Isohexan); 1H-NMR
(400 MHz, CDCl3) δ 3,75 (3H, s), 5,57 (2H, s),
7,31 (1H, m), 7,42 (1H, td, J = 7,7 und 1,0 Hz), 7,65-7,70 (3H,
m), 7,79 (1H, m), 7,86 (1H, s), 7,91 (1H, dt, J = 7,7 und 1,5 Hz),
7,98 (1H, m), 9,43 (1H, s); MS (ES+) m/e
427 [MH]+; Anal. Gefunden C, 56,03; H, 3,17;
N, 23,07%. C22H15FN8O·0,53CH2Cl2·0,45H2O erfordert C, 56,43; H, 3,65; N, 23,37%.