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DE69900938T2 - Weiches Übergabeverfahren für CDMA unter Verwendung von Rückkanal Messdaten - Google Patents

Weiches Übergabeverfahren für CDMA unter Verwendung von Rückkanal Messdaten

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Publication number
DE69900938T2
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base station
terminal
power
signal
target
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE69900938T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69900938D1 (de
Inventor
Christophe Cordier
Alejandro De Hoz Garcia Bellido
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent SAS
Original Assignee
Alcatel SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alcatel SA filed Critical Alcatel SA
Publication of DE69900938D1 publication Critical patent/DE69900938D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69900938T2 publication Critical patent/DE69900938T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W36/00Hand-off or reselection arrangements
    • H04W36/16Performing reselection for specific purposes
    • H04W36/18Performing reselection for specific purposes for allowing seamless reselection, e.g. soft reselection
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W52/00Power management, e.g. Transmission Power Control [TPC] or power classes
    • H04W52/04Transmission power control [TPC]
    • H04W52/18TPC being performed according to specific parameters
    • H04W52/24TPC being performed according to specific parameters using SIR [Signal to Interference Ratio] or other wireless path parameters
    • H04W52/241TPC being performed according to specific parameters using SIR [Signal to Interference Ratio] or other wireless path parameters taking into account channel quality metrics, e.g. SIR, SNR, CIR or Eb/lo

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein weiches Übergabeverfahren, das in CDMA- Mobilkommunikationssystemen verwendet wird.
  • In einem Zellularfunk-Kommunikationssystem hat ein mobiles Endgerät die Freiheit, sich innerhalb des Mobilkommunikationssystems von einem Bereich in einen anderen zu bewegen und die Verbindung mit einer Basisstation zu einer anderen zu wechseln. Wenn ein Endgerät beim Wechsel einer Zelle gerade einen Anruf bearbeitet, muss der Anruf auf eine Art und Weise zur neuen Basisstation umgeschaltet werden, dass der Anruf so wenig wie möglich gestört wird. Der Prozess des Wechsels einer Zelle bei einem laufenden Gespräch wird Übergabeverfahren genannt.
  • In einem CDMA-Mobilkommunikationssystem ist ein mobiles Endgerät in der Lage, gleichzeitig mit verschiedenen Basisstationen zu kommunizieren, wobei diese Basisstationen die im aktiven Satz des mobilen Endgerätes registrierten Basisstationen sind. Jede Basisstation sendet Daten auf einem speziellen Rundsendekanal, z.B. auf dem BCCH (Broadcast Control Channel) genannten Rundsendekanal im GSM-System, wobei dieser Kanal einige Informationen enthält, die insbesondere in Zusammenhang mit der Last dieser Basisstation stehen. Die Rundsendekanäle der verschiedenen Basisstationen des CDMA- Systems werden mit derselben vorgegebenen Leistung gesendet. Jedes mobile Endgerät des Netzes empfängt diese unterschiedlichen Rundsendekanäle und demoduliert sie, um für jede Basisstation ein Verhältnis Eb/I zu bestimmen, wobei Eb die Energie pro empfangenem Bit und I die spektrale Stördichte für jede Basisstation ist (oder Ec/I, wobei Ec die Energie pro Chip ist). Dieses Verhältnis entspricht der Qualität, mit welcher das mobile Endgerät den Rundsendekanal der entsprechenden Basisstation empfängt. Alternativ kann der empfangene Leistungspegel des BCCH-Kanals als Qualitätskriterium benutzt werden. Das mobile Endgerät kann daher für Zwecke des weichen Übergabeverfahrens für jede Basisstation eine Signalqualität bestimmen und die Basisstationen auswählen, die es mit der besten Qualität empfängt. Diese Auswahl umfasst die Registrierung der am besten empfangenen Basisstationen im aktiven Satz.
  • Ein solcher Prozess wird in regelmäßigen Zeitabständen durchgeführt, um sicherzustellen, dass das mobile Endgerät immer mit den am besten empfangenen Basisstationen kommuniziert. Diese Kommunikation mit unterschiedlichen Basisstationen wird Macrodiversity-Situation genannt. Diese erlaubt es, den Störpegel des Systems im Vergleich zu einer Kommunikation, die mit einer einzigen Basisstation aufgebaut wird, zu senken. Macrodiversity ist auch ein Mittel zur Verbesserung der Signalqualität für Mobiltelefone an den Grenzen von Zellen.
  • Das Ziel eines Kriteriums für ein weiches Übergabeverfahren ist es, Zellenänderungen vorherzusagen und möglicherweise interessante Macrodiversity-Situationen zu erkennen. Auf diese Weise werden Störungen im Netz verringert, während die Qualität aufrecht erhalten bleibt.
  • Lösungen der bisherigen Technik umfassen Kriterien für weiche Übergabeverfahren, die in Richtung zum Teilnehmer orientiert sind. Das mobile Endgerät führt auf dem Rundsendekanal jeder Basisstation zum Teilnehmer Messungen aus (Signalstärke, Eb/I, ...) und vergleicht die Ergebnisse dieser Messungen mit festen/dynamischen Schwellwerten oder mit den Messungen auf dem Rundsendekanal anderer Basisstationen. Auf der Grundlage dieses Kriteriums wählt der Funknetz-Controller (Steuerung der Basisstation) oder das mobile Endgerät schließlich die Basisstationen aus, die zum aktiven Satz des Mobiltelefons gehören, d.h. die Basisstationen, mit denen das Mobiltelefon gleichzeitig kommuniziert. Der aktive Satz enthält vorzugsweise mindestens zwei oder drei Basisstationen, da sich die Qualität der Kommunikation sehr schnell ändern kann und der aktive Satz auf einer viel langsameren Basis geändert wird.
  • Bei Kriterien für Übergabeverfahren, die in Richtung zum Teilnehmer orientiert sind, können Situationen auftreten, bei denen die Macrodiversity in Richtung zur Basisstation fälschlicherweise nicht benutzt wird (und daher könnten Störungen weiter minimiert werden), da das Kriterium für das Übergabeverfahren nicht den Bedarf für Macrodiversity in Richtung zur Basisstation erkannt hat. Eine solche Situation tritt auf, wenn eine Basisstation, die nicht für den aktiven Satz ausgewählt wurde, Signale von einem mobilen Endgerät mit einer besseren Qualität empfängt, als die Basisstationen, die sich bereits im aktiven Satz befinden. Da der Übertragungspfad in Richtung zur Basisstation zum Aufbau des aktiven Satzes nicht berücksichtigt wird, kann eine solche Basisstation nicht in den aktiven Satz aufgenommen werden, obwohl die Leistung der vom mobilen Endgerät gesendeten Signale hätte verringert werden können.
  • Aus US-5.487, 174 ist eine Methode zur Behandlung einer bidirektionalen Verbindung bekannt, die eine mobile Station in einem Zellularfunk-Mobilkommunikationssystem umfasst, das benachbarte Zellen hat und bei dem die Entscheidungen, welche Basisstation für einen Kanal in Richtung zur Basisstation einer bidirektionalen Verbindung verantwortlich ist, auf Parametern des Kanals in Richtung zur Basisstation basieren, einschließlich der geschätzten Stärke der von den Basisstationen empfangenen Signale. In diesem Dokument wird die für den Kanal in Richtung zur Basisstation verantwortliche Basisstation nach Maßnahmen in den unterschiedlichen Basisstationen, die potentielle Kandidaten für die Verantwortung für den Kanal in Richtung zur Basisstation sind, ausgewählt. Beim Verbindungsaufbau wird die Basisstation ausgewählt, welche die niedrigste Ausgangsleistung der Funksignale von der Mobilstation benötigt. Die Problematik der Minimierung der während der Übergabeprozedur zur Auswahl einer neuen Basisstation auf dem Kanal in Richtung zur Basisstation gesendeten Leistung wird nicht berücksichtigt. In der Tat wird in diesem Dokument die Auswahl nur einer für den Kanal in Richtung zur Basisstation verantwortlichen Basisstation diskutiert, und spezielle Probleme bezüglich der Macrodiversity werden nicht in Betracht gezogen.
  • Aus EP-0,671,819 ist auch bekannt, dass ein mobiles Endgerät zum Senden des nächsten Rahmens die Basisstation auswählt, die bisher das Signal mit der höchsten mittleren Leistung von diesem Endgerät empfangen hat. In diesem Dokument wird ebenfalls nur die von der Basisstation empfangene Signalleistung berücksichtigt. Präziser ausgedrückt läuft der Vergleich der Empfangsleistung an der Basisstation darauf hinaus, die Dämpfungen des Signals der Mobilstation, wie sie von verschiedenen Basisstationen gesehen werden, miteinander zu vergleichen. Diese Dämpfung reicht nicht aus, die Anforderungen an die Sendeleistung des Mobiltelefons zu berücksichtigen. In Wirklichkeit ist die erforderliche Sendeleistung am Mobiltelefon vom Laststatus der Zelle abhängig, die durch die an der Basisstation empfangene Gesamtleistung ausgedrückt wird. Dieser Wert stellt die Gesamt- Störungen dar, die durch das Signal des Kanals in Richtung zur Basisstation überwunden werden müssen, um einen guten Empfang an der Basisstation sicherzustellen. Die erforderliche Sendeleistung hängt also von der Signalqualität ab, die von den verschiedenen Basisstationen gefordert wird.
  • Daher ist die in diesem Dokument vorgeschlagene Lösung nicht optimal.
  • Eine spezielle Aufgabe dieser Erfindung ist es, die im Kanal in Richtung zur Basisstation gesendete Leistung zu berücksichtigen, die seitens des mobilen Endgerätes erforderlich wäre, wenn eine bestimmte Basisstation mit dem mobilen Endgerät kommunizieren wollte (z.B. in seinen aktiven Satz aufgenommen werden wollte). Als Folge davon ist die Aufgabe dieser Erfindung, nicht die Basisstation auszuwählen, die den höchsten Sendeleistungspegel von einem mobilen Endgerät empfängt, sondern die Basisstation, die vom mobilen Endgerät ein Signal mit einer geforderten Qualität empfängt und seitens des Endgerätes die geringste Sendeleistung benötigt.
  • Dieses Ziel wird mit einem Verfahren gemäß Anspruch 1 und mit einem Gerät gemäß Anspruch 7 erreicht.
  • Die Grundidee der Erfindung ist es, ein am Kanal in Richtung zur Basisstation orientiertes Übergabekriterium so zu ergänzen, dass es nach Möglichkeit mit bekannten Kriterien auf der Basis der Richtung zum Teilnehmer kombiniert wird, so dass die Anforderungen jedes Kriteriums unabhängig voneinander erfüllt werden können. Es wird ein optimales Kriterum für den Kanal in Richtung zur Basisstation für ein weiches Übergabeverfahren eingeführt, das aus einer verallgemeinerten Leistungsregelungsprozedur mit offener Regelschleife abgeleitet ist.
  • Präziser ausgedrückt ist es, um die Störungen auf dem Kanal in Richtung zur Basisstation zu verringern, wünschenswert, dass die zu bevorzugende Verbindung (bezüglich der erforderlichen Sendeleistung) die Sendeleistung des Mobiltelefons steuert. Dies wird normalerweise durch die schnelle Leistungsregelungsprozedur mit geschlossener Regelschleife sichergestellt, vorausgesetzt, das alle für die Macrodiversity relevanten Basisstationen tatsächlich zum aktiven Satz gehören. Die Leistungsregelungsprozedur umfasst das Senden von Instruktionen an das mobile Endgerät, seine Sendeleistung zu erhöhen oder zu verringern, wobei diese Instruktionen auf der Qualität des von diesem mobilen Endgerät gesendeten und von den Basisstationen des aktiven Satzes empfangenen Signals basieren. Dies bedeutet, dass alle Basisstationen des aktiven Satzes Instruktionen zum mobilen Endgerät senden, wobei diese Instruktionen in Zusammenhang mit der vom Endgerät benötigten Ausgangsleistung stehen. Das Endgerät befolgt diese Instruktionen und ändert seine Ausgangsleistung so, dass seine Ausgangsleistung der niedrigsten von den Basisstationen des aktiven Satzes geforderten Ausgangsleistung entspricht, damit mindestens eine Basisstation des aktiven Satzes die vom Endgerät gesendeten Signale mit guter Qualität empfängt. Hierdurch wird sichergestellt, dass das Endgerät immer Signale mit der geringsten möglichen Ausgangsleistung sendet.
  • Die Erfindung umfasst daher mindestens die Auswahl der Basisstation, welche seitens des Endgerätes die geringste Sendeleistung erfordert.
  • Es sind mehrere Implementationen dieses Konzepts möglich. Zum Beispiel berechnet das mobile Endgerät auf der Basis von Informationen, die normalerweise für die Leistungsregelung mit offener Regelschleife benutzt werden, die erforderliche Sendeleistung in Richtung auf mehrere "Kandidaten" von Basisstationen, um das angestrebte Eb/I zu erzielen. Wenn sich herausstellt, dass einer dieser Leistungspegel dicht genug an der für die Basisstationen im aktiven Satz berechneten erforderlichen Sendeleistung liegt, sollte die "Kandidaten"-Basisstation mit dieser geringen Leistungsanforderung zum aktiven Satz hinzugefügt werden, d.h. die weiche Übergabe sollte mit dieser Basisstation erfolgen.
  • Kurz zusammengefasst kann man sagen, dass im mobilen Endgerät mehrere offene Regelschleifen mit den Basisstationen des aktiven Satzes und des Kandidaten-Satzes parallel laufen. Die Schätzungen der Sendeleistungen des Kandidaten-Satzes werden mit denen des aktiven Satzes verglichen. In der Folge wird dieses Übergabeverfahren detaillierter beschrieben.
  • Die Berechnung der erforderlichen Sendeleistung kann auf folgende Weise erfolgen: Die Leistungsregelung mit offener Regelschleife beruht auf Messungen, die auf dem Rundsendekanal (z.B. BCCH) durchgeführt werden und auf den auf diesem Kanal rundgesendeten Informationen. In jeder Zelle sendet der BCCH periodisch die folgenden Informationen: Erforderliches Signal-/Störverhältnis an der Basisstation, mit SIRreq bezeichnet, an der Basisstation gemessene Gesamtleistung, Pr,tot, Sendeleistung des BCCH- Kanals Pt,BCCH. Die rundgesendeten Informationen werden periodisch und auf langsamer Basis aktualisiert (ungefähr alle 100 ms im System UTRA-FDD für CDMA).
  • Für jede zum Kandidaten-Satz und zum aktiven Satz gehörende Basisstation ist das Mobiltelefon in der Lage, den BCCH-Kanal zu demodulieren, und somit stehen die oben angegebenen Informationen zur Verfügung. Zusätzlich dazu kann die Leistung, die auf dem BCCH-Kanal der zum Kandidaten-Satz und zum aktiven Satz gehörenden (d.h. in Kommunikation mit dem mobilen Endgerät befindlichen) Basisstation empfangen wird, gemessen werden. Es muss darauf hingewiesen werden, dass diese Messung bereits benötigt wird, um eine herkömmliche weiche Übergabe auf der Basis der Verbindung zum Teilnehmer durchzuführen. Die auf dem BCCH-Kanal empfangene Leistung wird über einen solchen Zeitraum gemittelt, dass schnelle Fading-Effekte beseitigt werden, während langsame Fading- Effekte noch berücksichtigt werden.
  • Als Folge davon wird die erforderliche Sendeleistung Pr,UL, um ein Ziel-SIR gegenüber einer aktiven oder Kandidaten-Basisstation (wenn das Mobiltelefon mit ihr kommunizieren würde) zu erreichen, wie folgt berechnet:
  • Pr,UL = (SIRreq·Pr,tot·Pt,BCCH)/(PC·Pr,BCCH) (1)
  • Hierbei ist PG der Verarbeitungs-Gewinn für die besagte Kommunikation (d.h. das Verhältnis zwischen der Spreizungsbandbreite und der Bitrate), Pr,tot verkörpert die Information über die Belastung der Zelle in Richtung zur Basisstation und das Verhältnis Pt,BCCH/Pr,BCCH den Pfadverlust (wobei Pr,BCCH die Empfangsleistung des BCCH-Kanals ist). Zellenbelastungs-Bedingungen in Richtung zur Basisstation hängen im wesentlichen von der Anzahl der Benutzer in der Zelle ab, während die Zellenbelastung in Richtung zum Teilnehmer stark von den Positionen der Mobiltelefone abhängt. Da die Lastbedingungen in Richtung zur Basisstation und zum Teilnehmer im allgemeinen nicht übereinstimmen, besteht ein deutlicher Bedarf an getrennten Übergabekriterien für die Richtung zur Basisstation und zum Teilnehmer.
  • In einer bevorzugten Ausführung umfasst die Auswahl der Basisstation, die seitens des Endgerätes die niedrigste Sendeleistung erfordert, folgendes:
  • - Für jede Kommunikation mit einer Kandidaten-Basisstation die Bestimmung der erforderlichen Sendeleistung in Richtung zur Basisstation; und
  • - Auswahl der Basisstation, für welche die entsprechende Sendeleistung, die in Richtung zur Basisstation erforderlich ist, kleiner als ein Schwellwert plus der von besagtem Endgerät der laufenden Kommunikation mit einer anderen Basisstation zugeordneten Leistung ist. Dieser Schwellwert entspricht einem Grenzwert zur Vermeidung des bekannten Pingpong-Effektes.
  • Eine Basisstation im aktiven Satz des Endgerätes kann unterdrückt werden, wenn diese Basisstation eine Sendeleistung in Richtung zur Basisstation erfordert, die größer als die der Kandidaten-Basisstation minus einem Schwellwert ist. Der Schwellwert kann Null sein. Dies entspricht der Situation, in der die maximale Größe des aktiven Satzes erreicht ist und die unterdrückte Basisstation durch eine Kandidaten-Basisstation ersetzt werden soll. Eine Basisstation kann auch aus dem aktiven Satz entfernt werden, wenn diese Basisstation eine Sendeleistung in Richtung zur Basisstation erfordert, die größer ist als die einer aktiven Basisstation plus einem Schwellwert.
  • Eine vereinfachte Ausführung eines auf der Richtung zur Basisstation basierenden Entscheidungs-Algorithmus für ein weiches Übergabeverfahren wird im folgenden angegeben.
  • - Bestimmung der besten (bzw. schlechtesten) aktiven Zelle als Zelle mit der niedrigsten (bzw. höchsten) Pt,UL, bezeichnet mit P,best (bzw. Pt,worst)
  • - Für jede Zelle im Kandidaten-Satz:
  • (Pt,cand < Pt,best + Menter)
  • THEN
  • IF (Größe des aktiven Satzes nicht überschritten)
  • THEN Aufnahme der Kandidaten-Zelle in den aktiven Satz
  • ELSEIF (Pt,cand &le; Pt,worst - Mrepl)
  • THEN Kandidaten-Zelle ersetzt schlechteste Zelle im aktiven Satz
  • - IF (Pt,act > Pt,best + Mexit) THEN Entfernen der aktiven Zelle aus dem aktiven Satz
  • Hierbei ist:
  • Pt,act: Erforderliche Sendeleistung für eine der aktiven Basisstationen
  • Menter: Hysterese-Grenze für die Aufnahme in den aktiven Satz
  • Mrepl: Hysterese-Grenze für den Austausch einer Basisstation im aktiven Satz
  • Mexit: Hysterese-Grenze für die Entfernung einer Basisstation aus dem aktiven Satz
  • Die Entscheidung, eine Basisstation in den aktiven Satz eines Endgerätes aufzunehmen, kann auf der Ebene des Endgerätes oder auf der Ebene der Steuerung der Basisstationen (RNC) erfolgen. Präziser ausgedrückt muss der Entscheidungs-Algorithmus bei einem Übergabeverfahren mit Beteiligung des Mobiltelefons sowohl im Mobiltelefon als auch im RNC implementiert werden: Das Mobiltelefon erkennt mögliche Änderungen im aktiven Satz, es ist jedoch Aufgabe des RNC, die endgültige Entscheidung über die Änderung des aktiven Satzes zu treffen. RNC-Entscheidungen basieren auf BCCH-Leistungsmessungen, die vom Mobiltelefon an den RNC gemeldet werden. Unter Verwendung der Pr,BCCH-Werte kann der RNC gemäß Gleichung (1) die Pt,UL-Werte leicht rekonstruieren und den oben angegebenen Entscheidungs-Algorithmus anwenden.
  • Eine alternative Ausführung der Lösung, bei der die Berechnung von Pt,UL nur im RNC ausgeführt wird, ist ebenfalls vorstellbar (Übergabestrategie mit Berechnung im RNC/Ausführung im RNC). Es wird vorausgesetzt, dass für die Richtung von und zur Basisstation dieselbe Übergabestrategie gewählt wird.
  • Bezüglich einer Kombination von Übergabekriterien in Richtung von und zur Basisstation umfasst die Erfindung folgendes. Da eine getrennte Übergabe (unabhängige Ausführung der Übergabe für die Richtung von und zur Basisstation) wegen Einschränkungen durch die Leistungsregelung mit geschlossener Regelschleife nicht praktikabel ist, muss man eine geeignete Kombination von Übergabekriterien für die Richtung von und zur Basisstation finden. Vom Standpunkt der Richtung zur Basisstation kann eine Vergrößerung des aktiven Satzes nur dabei helfen, die Sendeleistung des Mobiltelefons zu verringern, ohne weitere Nachteile für das System zu bringen. In der Richtung zum Teilnehmer hat eine Vergrößerung des aktiven Satzes jedoch zur Folge, dass mehr Signale gesendet werden müssen, was prinzipiell mehr Störungen verursacht. Trotzdem kann dieser negative Effekt weitgehend unterdrückt werden, wenn effiziente Verfahren zur Leistungsverteilung verwendet werden. Zum Beispiel kann man eine Basisstation zum aktiven Satz hinzufügen, um die Störungen in Richtung zur Basisstation zu verringern, und dieser Basisstation in Richtung zum Teilnehmer einen sehr kleinen Teil der Leistung zuordnen (ein Minimum ist für den Signalisierungsteil erforderlich, um die Übertragung von Leistungssteuerungs-Befehlen zu ermöglichen), wenn von der Verwendung dieser Basisstation in Richtung zum Teilnehmer kein wesentlicher Vorteil erwartet werden kann.
  • In diesem Zusammenhang sollte, wenn eines der Kriterien in Richtung zur/von der Basisstation überprüft wird, der aktive Satz vergrößert werden. Im Gegensatz dazu sollten, wenn es zu einer Entfernung/einem Austausch einer Basisstation kommt, restriktivere Kriterien angewendet werden: Die Entscheidung wird getroffen, wenn sowohl die Bedingung in Richtung zur als auch von der Basisstation erfüllt ist. Als Schlussfolgerung daraus kann das folgende Kombinations-Verfahren implementiert werden:
  • - logisches ODER für die "Hinzufügungs-"Operation
  • - logisches UND für "Entfernungs-/Austausch-"Operationen.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft auch ein Gerät zur Durchführung eines weichen Übergabeverfahrens in einem CDMA-Netzwerk, das aus mindestens zwei Basisstationen besteht, die für die Kommunikation mit einem Endgerät geeignet sind, das Macrodiversity durchführt, und in dem jede Basisstation ein Signal rundsendet, wobei das Gerät Zugang zu folgenden Informationen für jede Basisstation hat: Gesamte an der Basisstation empfangene Leistung, und die Leistung, mit der die Basisstation das Signal rundsendet. Das Gerät umfasst Mittel zum Empfang einer Anzeige über die Stärke des für jede der Basisstationen am Endgerät empfangenen Rundsendesignals. Das Gerät umfasst weiterhin Mittel zur:
  • - Bestimmung eines Ziel-SIR für jede Basisstation oder eines von der Basisstation benötigten Ziel-Eb/I;
  • - Für jede Basisstation Berechnung eines Leistungspegels in Richtung zur Basisstation, der vom Endgerät an die Basisstation gesendet werden muss, um das von der Basisstation benötigte Ziel-SIR oder das Ziel-Eb/I einzuhalten, wobei der Leistungspegel in Richtung zur Basisstation von der gemessenen Stärke des Rundsende-Signals, von der an der Basisstation empfangenen Gesamtleistung, von der Leistung, mit der die Basisstation das Signal sendet, sowie vom Ziel-SIR oder vom Ziel Eb/I abhängt;
  • - Auswahl der Basisstation, welche den geringsten, vom Endgerät zu sendenden Sendeleistungspegel in Richtung zur Basisstation erfordert.
  • Ein solches Gerät kann sich auf der Ebene des Endgerätes oder auf der Ebene der Steuerung der Basisstationen befinden.
  • Im Vergleich zu vorhandenen Lösungen bietet die Erfindung die folgenden Vorteile:
  • - Verbessertes Management der Störungen in Richtung zur Basisstation: Dank der Erfindung werden die Störungen in Richtung zur Basisstation verringert (+ Lastausgleichs-Effekt), wodurch sich die Kapazität in Richtung zur Basisstation erhöht;
  • - Erhöhte Flexibilität bei der Behandlung von Zellenübergängen: Optimales Kriterium in Richtung zur Basisstation und kundenspezifisches Kriterium in Richtung zum Endgerät (statt neutralem, auf dem Pfadverlust basierenden Übergabekriterium), was ebenfalls zu einer Verbesserung des Management der Störungen in Richtung zum Endgerät führt;
  • - Keine zusätzlichen Berichte vom Mobiltelefon zum Netzwerk: Durch Verwendung der BCCH-Empfangsleistungsmessungen kann der RNC die Pt,UL-Werte ableiten;
  • - Mögliche Erweiterung auf getrennte Übergabe und Regeln für die Notstromversorgung.
  • Die vorliegende Erfindung kann auf verschiedene Zellular- oder Bündelfunk- Mobilkommunikationssysteme angewendet werden, wie z.B. auf das gesamteuropäische Mobilkommunikationssystem GSM, DCS 1800 (Digital Communication System), PCN (Personal Communication Network), UMC (Universal Mobile Communication), UMTS (Universal Mobile Telecommunication System), FPLMTS (Future Public Land Mobile Telecommunication System), usw.

Claims (9)

1. Ein Verfahren zur Durchführung einer weichen Übergabe in einem Netzwerk vom Typ CDMA, das aus mindestens zwei Basisstationen besteht, die für die Kommunikation mit einem Endgerät geeignet sind, das Macrodiversity durchführt, und in dem jede Basisstation ein Signal rundsendet, wobei mit jeder Basisstation eine Leistung, mit der die Basisstation das Signal rundsendet und eine Gesamt-Empfangsleitung an der Basisstation verbunden ist, und wobei das Verfahren aus den Schritten der Messung der Stärke des für jede der Basisstationen am Endgerät empfangenen Rundsendesignals besteht und das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, dass es weiterhin folgende Schritte umfasst:
- Bestimmung eines Ziel-SIR für jede Basisstation oder eines von der Basisstation benötigten Ziel-Eb/I;
- Für jede Basisstation Berechnung eines Leistungspegels in Richtung zur Basisstation, der vom Endgerät an die Basisstation gesendet werden muss, um das von der Basisstation benötigte Ziel-SIR oder das Ziel-Eb/I einzuhalten, wobei der Leistungspegel in Richtung zur Basisstation von der gemessenen Stärke des Rundsende-Signals, von der an der Basisstation empfangenen Gesamtleistung, von der Leistung, mit der die Basisstation das Signal sendet, sowie vom Ziel-SIR oder vom Ziel Eb/I abhängt;
- Auswahl der Basisstation, welche den geringsten, vom Endgerät zu sendenden Sendeleistungspegel in Richtung zur Basisstation erfordert; und
- Durchführung der weichen Übergabe mit der ausgewählten Basisstation.
2. Ein Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es auch einen Schritt der Auswahl einer Basisstation umfasst, für welche die entsprechende erforderliche Sendeleistung in Richtung zur Basisstation geringer ist als ein Schwellwert plus die Leistung, die von dem Endgerät einer laufenden Kommunikation mit einer anderen Basisstation zugeordnet wurde.
3. Ein Verfahren gemäß einem beliebigen der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Auswahlverfahren in dem Endgerät implementiert ist, wobei das von jeder der Basisstationen rundgesendete Signal den Ziel SIR-Wert oder den Ziel Eb/I-Wert, der von der Basisstation benötigt wird, die Leistung, mit der die Basisstation das Signal rundsendet und die an der Basisstation empfangene Gesamtleistung enthält.
4. Ein Verfahren gemäß einem beliebigen der Ansprüche 1 bis 2, bei dem das Auswahlverfahren in der Steuerung der Basisstation implementiert ist.
5. Ein Verfahren gemäß einem beliebigen der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass es dazu verwendet wird, einen aktiven Satz eines Endgerätes zu verwalten, das in einem CDMA-Übertragungsnetz arbeitet.
6. Ein Verfahren gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass es auch darin besteht, eine Basisstation aus dem aktiven Satz zu entfernen, die eine Sendeleistung in Richtung zur Basisstation benötigt, die größer ist als die der gewählten Basisstation plus einem zweiten Schwellwert.
7. Ein Gerät zur Durchführung eines weichen Übergabeverfahrens in einem Netzwerk vom Typ CDMA, das aus mindestens zwei Basisstationen besteht, die für die Kommunikation mit einem Endgerät geeignet sind, das Macrodiversity durchführt, und in dem jede Basisstation ein Signal rundsendet, wobei das Gerät Zugriff auf die folgenden Informationen jeder der Basisstationen hat: An der Basisstation empfangene Gesamtleistung und die Leistung, mit der die Basisstation das Signal rundsendet, und wobei das Gerät Mittel zum Empfang einer Anzeige über die Stärke des für jede der Basisstationen am Endgerät empfangenen Rundsendesignals umfasst, wobei das Gerät dadurch gekennzeichnet ist, dass es weiterhin Mittel umfasst für:
- Bestimmung eines Ziel-SIR für jede Basisstation oder eines von der Basisstation benötigten Ziel-Eb/I;
- Für jede Basisstation Berechnung eines Leistungspegels in Richtung zur Basisstation, der vom Endgerät an die Basisstation gesendet werden muss, um das von der Basisstation benötigte Ziel-SIR oder das Ziel-Eb/I einzuhalten, wobei der Leistungspegel in Richtung zur Basisstation von der gemessenen Stärke des Rundsende-Signals, von der an der Basisstation empfangenen Gesamtleistung, von der Leistung, mit der die Basisstation das Signal rundsendet, sowie vom Ziel-SIR oder vom Ziel Eb/I abhängt;
- Auswahl der Basisstation, welche den geringsten, vom Endgerät zu sendenden Sendeleistungspegel in Richtung zur Basisstation erfordert.
8. Ein Gerät gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät in dem Endgerät enthalten ist, wobei das von jeder der Basisstationen rundgesendete Signal den von der Basisstation benötigten Ziel-SIR- und den Ziel-Eb/I-Wert, die Leistung, mit der die Basisstation des Signal rundsendet und die an der Basisstation empfangene Gesamtleistung enthält.
9. Ein Gerät gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät in der Steuerung der Basisstationen enthalten ist.
DE69900938T 1999-04-30 1999-04-30 Weiches Übergabeverfahren für CDMA unter Verwendung von Rückkanal Messdaten Expired - Lifetime DE69900938T2 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
EP99440098A EP1049349B1 (de) 1999-04-30 1999-04-30 Weiches Übergabeverfahren für CDMA unter Verwendung von Rückkanal Messdaten

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DE69900938D1 DE69900938D1 (de) 2002-04-04
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DE69900938T Expired - Lifetime DE69900938T2 (de) 1999-04-30 1999-04-30 Weiches Übergabeverfahren für CDMA unter Verwendung von Rückkanal Messdaten

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US (1) US6324401B1 (de)
EP (1) EP1049349B1 (de)
JP (1) JP2000350248A (de)
CN (1) CN1134185C (de)
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